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Kempten

Die 'Hauptstadt' des Allgäus

Es ist eine historische Tatsache, daß der griechische Geograph Strabo (63 v. bis 19 n. Chr.) geschrieben hat, Cambodunum (der keltische Name Kemptens) sei eine Stadt (Oppidum) der keltischen Vindelizier. Die Anfänge Kemptens liegen vermutlich bereits in der Bronzezeit. Aber auch, wenn die Hallstattzeit und die Zeit der Illyrer vernachlässigt werden, bleibt noch immer 2000 Jahre bewiesene Stadtgeschichte übrig.

Ins hellere Licht der Geschichte tritt Kempten, als 14 v. Chr. römische Truppen unter Drusus und Tiberius für den römischen Kaiser Augustus die keltische Stadt Cambodunum unterwarfen und eine römische Stadt und eine christliche Kirche auf der Burghalde erbauten, für die sie den keltischen Namen übernahmen.

Etwa 250 Jahre später eroberten die Allemannen (die heute als Schwaben bezeichnet werden) die Burg und die römische Stadt. Die christliche Kirche mußte dem heidnischen Glauben der Allemannen weichen.

Wieder ein Vierteljahrhundert später kamen die Franken und eroberten die Stadt von den Allemannen. Mit den Franken hielt auch das Christentum wieder Einzug.

Etwa um 1000 wurde das Kloster St. Mang aus der heutigen Altstadt an die Stelle der heutigen Residenz verlegt und die Stiftsstadt bildete sich. Im 15. Jahrhundert wurde die Altstadt zur freien Reichsstadt und damit begann die lange Zeit der Feindschaft zwischen Stift und Stadt.

Am 21. Juli 1818 wurden Stift und Stadt Kempten auf Befehl des Königs von Bayern und zur großen Bestürzung der Bürgerschaften beider Seiten zwangsweise vereinigt.

Kempten und das Allgäu haben übrigens auch offizielle Homepages.

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