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Maskiert
Dienstag 01.02.2005

Schneetreiben in der Früh! Und -20 Grad. Oh weh! Nicht skifahren kommt natürlich gar nicht in Frage (was soll man sonst hier auch machen?), nicht mal mehr Zeit liessen wir uns in der Früh.

Mit dem Helm (bester Kauf des Jahres!) fühlten wir uns eigentlich gut geschützt und warm genug eingepackt, doch nach den ersten Metern im Schneetreiben war klar - da muss mehr Schutz her. Schwarze Flecken auf Backen oder Nase schienen uns nicht wirklich erstrebenswert.

Also her mit dem Gator (Marke des Gesichtsschutzes). Den Gator anziehen will gelernt sein. Beim ersten Versuch stellten wir nach wenigen Metern fest, dass wir keine Luft mehr bekamen. Wenn die Maske auf die Nase drückt tut man sich mit dem Schnaufen erstaunlich schwer.

Mont Blanc

Als wir dieses Problem in den Griff bekommen hatten, fühlten wir uns trotz Schneesfall und Eiswind erstaunlich wohl. Einziges Problem - wie immer - die Füsse. Gegen kalte Füsse hilft nur Einkehren und was Heisses trinken.

Nachmittags klarte es dann wieder auf und unser nachmittäglicher Snack im 'Le Schuss' (stellt euch das bitte im Radio begeistert mit gaaaanz langem 'üüüü' angepriesen vor :-)) war sogar beinahe warm in der Sonne.

Mont Blanc

Der Abend verlief wie immer: Duschen, Bier, Abendessen, Umfallen. Wegen uns müssten die im Skigebiet nichts für ApresSki anbieten. Meines Erachtens gibt's bei Ski kein Apres ;-)

www.obadoba.de ~~~ 1997 - 2013 Andrea Kullak
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