Oder anders ausgedrückt: Ab heute gelten für mich 44 Wochenstunden (+4) und 27 Tage Urlaub (-3) im Jahr. Das sind 48 Minuten mehr pro Tag. Für die nächsten 3 Jahre. Uff!
Wobei ich weniger ein Problem mit den 4 Stunden mehr habe als mit den 3 Tagen weniger, zumal sich ja mit den mehreren Wochenstunden auch deutlich weniger Gleitzeit aufbauen lässt, insbesondere dann, wenn man gerne ab Freitag Mittag Wochenende haben will. Allerdings liegt das vielleicht daran, dass ich mich innerlich schon mit den 10% mehr Arbeitszeit abgefunden hatte, nachdem für die Tarif-Angestellten 10% mehr ausgehandelt worden war. Die 10% weniger Urlaub obendrauf, die kamen dann doch sehr überraschend.
Ich hoffe ganz stark, das Opfer lohnt sich!