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Gna

Montag, September 03, 2007

In letzter Zeit ist das grösste Problem am turbulenten Privatleben, dass meine Gedanken unweigerlich Richtung Umzug und Organisation desselben abschweifen, sobald mein Kopf nicht komplett beschäftigt ist.

In diesem Fall ist die Multitasking-Fähigkeit weiblicher Gehirne ein Fluch. Während ich nämlich versuche, eine (von ungefähr 1500 oder so zusammengehörigen verschiedenen) Spezifikation zu verstehen und einzusortieren, plant eine untergeordnete Instanz im Hintergrund, welche der auseinandergebauten Möbel als nächstes in die neue Wohnung zu transportieren sind, um hier und dort Platz zu schaffen. Was unweigerlich dazu führt, dass immer mehr Bearbeitungs-Kapazität an den Hintergrund-Prozess delegiert wird und ich vergesse, was ich eigentlich tun wollte.

Da hilft dann nur ein geistiger Reboot und nochmal anfangen. So richtig produktiv sind diese Unterbrechungen ja nicht grad, aber ich weiss nicht so recht, wie ich das vermeiden kann. Nur wenn mein Kopf zu 100% mit irgendwas beschäftigt ist, ein programmiertechnisches Problem beispielsweise, lässt er sich nicht ablenken. Genau sowas habe ich momentan aber nicht auf der ToDo-Liste.

Bleibt wohl nur der regelmässige interne Reset ...

Von engel am 03.09.2007 13:47 • büro

Hommage

Sonntag, September 02, 2007

An den grossen alt-ehrwürdigen Zwetschgenbaum aus Nachbars Garten, der einem der Herbstürme letztes Jahr nichts mehr entgegenzusetzen hatte.

3 Päckchen geteilte und entsteinte Zwetschgen hatte ich noch eingefroren, das reichte für 2 Bleche köstlichen Datschi und ein klitzekleines bisschen Zwetschgenkompott. Yummie!

Das meiste vom Datschi ist inzwischen eingefroren, wir werden jedes einzelne Stück andächtig verzehren, wenn wir es rausholen, die Zwetschgen von dem alten Baum waren unvergleichlich gut. Nachbars junger Baum trägt leider noch nicht so viel, dass wir hoffen können, etwas abzubekommen. Aber er wächst schnell und gut :-)

Von engel am 02.09.2007 11:27 • diary

Sieg nach Punkten:

Samstag, September 01, 2007

IKEA.

Am Samstag hab ich mich durch 2 der gut erreichbaren Einrichtungshäuser hier gewühlt und bin grandios enttäuscht worden. Weder bieten die eine ordentliche Planungshilfe, noch rücken die (zum Teil) Preislisten für die Teilelemente raus.

Mit anderen Worten, erst stellt man sich mühsam (weil auf Papier) seine Elemente zusammen, dann erfährt man, was die verwendeten Elemente kosten, dann kann man gucken, was günstiger wäre. Ich hab nach Stufe 1 aufgehört, wenn jemand nichts verkaufen will, dann ist das nicht mein Problem. Die anderen boten fertige Zusammenstellungen an, die einfach nicht reinpassten, mein Pech.

Bei IKEA dagegen kann man mit einem Tool am PC planen, in dem sämtliche Preise und passende Elemente drin sind. Das kann man auf dem IKEA-Server abblegen und im Möbelhaus dann abrufen. Wenn das mal kein Service ist. Kein Wunder, dass es da so voll ist (mit ein Grund, warum das mit der Beratung ein wenig problematisch ist).

Ein weiterer Pluspunkt an dem Planungstool: der mit dem Aufbau betraute Mann kann schon mal gucken, was er an Werkzeug braucht (“Oh, dafür brauchen wir aber eine Fräse. Ich schau mal wo ich eine her bekomme.”).

Von engel am 01.09.2007 21:46 • diary
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