Weiss der Geier woher oder weshalb, ich bin mir keiner Schuld bewusst. Woher es auch kommen mag, es ist dran schuld, dass wir den heutigen letzten Sonnentag, an dem wir Zeit hätten (die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr ist ja traditionell mit viel Family-Business versehen), daheim verbringen. Müssen.
Die Blasenentzündung ist aber unter anderem auch dran schuld, dass ich Euch den Anfang des Nepal-Berichts präsentieren kann. Tag eins bis drei und so ziemlich alles ‘Drumrum’ ist fertig. Enjoy :-)
Ein Tipp noch für andere Blasenentzündungsgeplagte: Ein Heizkissen oder eine Wärmflasche zwischen den Beinen wirkt wahre Wunder. Das hätte ich beim letzten Mal schon wissen müssen.
Achja, bevor ich’s vergesse: Guten Rutsch ins Neue Jahr! :-)
Kurz mal aus den Fest-Vorbereitungen auftauchen und die besten Wünsche für Euch in die Runde werfen:
Frohe Weihnachten Euch Allen!
Und alles Gute, Ihr wisst schon, Gesundheit und was so dazugehört :-)
Hier hat sich das mit der Weihnachtsstimmung noch immer noch geändert. Trotz aller Vorbereitungen (kein Baum zwar, aber doch schöne Deko) und obwohl wir Riesenkörbe mit Geschenken vorbereitet haben, fühlt sich dieses Jahr Weihnachten irgendwie nicht an wie Weihnachten. Macht nix, wird bestimmt trotzdem schön, sind doch die Neffen da und treffen wir doch endlich wieder den abtrünnigen Familien-Rest :-)
Eine Skitour haben wir auch noch zwischen rein schieben können :-) Vielleicht gibt es auch dazu noch irgendwann Fotos ;-)
Feiert schön :-)
Was fällt Euch zu ‘OMG’ ein?
Genau, das ist das Acronym für ‘Oh! My! God!’. Üblicherweise angewendet im Fall dass irgendwas ganz besonders toll oder abscheulich ist.
Zufällig ist das aber auch die Abkürzung für die ‘Object Management Group’, was derzeit ein wenig anstrengend ist, weil ich von denen grad eine Spezifikation lese, wo jede Seite mit einem ‘OMG’ in der Kopfzeile anfängt. Extrem irritierend, das.
Gna. Deutsche Übersetzung korrekturlesen mal wieder.
Der Übersetzungsdienst kann es mir nicht Recht machen, soviel ist sicher und überhaupt würde ich viele Dinge völlig anders ausdrücken. Wenn ich das aber wollte, könnte ich die deutsche Doku gleich selber schreiben.
Aber müssen die ein so holpriges Wort wie ‘mithilfe’ verwenden und das ständig und andauernd? Jedes Mal wenn ich drüber falle, fühlt sich das an wie Kreide-Quietschen auf einer Tafel. Mantra: ‘Nur Fehler korrigieren! Nur Fehler korrigieren!’
Oder meine Woche oder mein Monat, genau genommen. Kaum hab ich die eine Katastrophe im Griff, fällt mir die nächste in den Schoss, Zeit hab ich natürlich keine und die 423.521 Dinge, die ich sonst noch nebenher machen muss, laufen mir auch alle davon. *gnarf*
Und Daheim schaut das in so ziemlich allen Bereichen genau so aus. Wir haben inzwischen sogar schon beschlossen, dieses Jahr keinen Weihnachtsbaum haben, weil wir beim besten Willen nicht wissen, wie wir die Zeit zum Aufbinden finden sollen. Das erste Mal seit 17 Jahren keinen Weihnachtsbaum! Naja, wir werden auch das überstehen ;-)
Die Skitour mit dem Jubilar am Samstag hat das Zeitproblem natürlich noch entscheidend verschärft, aber manche Dinge müssen einfach sein :-) Selbstverständlich hat sich das gelohnt, zum Abschalten, wegen meinem Dad und weil der Schnee einfach nur traumhaft war. Ich glaub ich will doch neue Ski, schaumermal.
Inzwischen ist wieder alles beim Alten, zuviel zu tun, zu wenig Zeit, von Weihnachtsvorfreude keine Spur, inzwischen hab ich aber immerhin alle Geschenke zusammen, auch wenn ich diesmal leider keine Knüller-Idee hatte. Sport fällt auch diese Woche aus, weil der Schwester-Besuch morgen viel viel wichtiger ist, als auf dem Crosstrainer rumzuhampeln ...
Aber alles wird gut, irgendwie, irgendwann, und im nächsten Jahr wird sich bestimmt alles wieder entspannen :-)
Für den Lacher des heutigen Tages sorgte eben die Antwort eines Kollegen auf eine ‘Fehler’-Meldung, die - gelinde gesagt - ein wenig naiv war (was mich dabei am meisten erheitert, ist das Bild vor meinem inneren Auge, wo der Kollege beim Tippen die Augen bis in den Hinterkopf hinein verdreht):
It’s not a bug, it’s a feature.
Ähem. Ja, heute ist ein bisserl stressig. Nimmer lang allerdings, gleich ist Wochenende :-)
Skitour am Samstag :-)
Wetter solala, der LLB ziemlich in Ordnung, die Hänge-Ausrichtung der ausgesuchten Tour meist günstig, die Gruppe klein. Alles bestens.
Die Gruppe wird aus meinen Eltern, dem besten Allgäuer von Allen und mir bestehen. Ich freu mich drauf, ist schon lang her, dass die weltreisenden Eltern mal zur selben Zeit Zeit haben wie wir.
Der Anlass ist ein Feiner: Am Samstag wird der beste Papa von Welt 70. 70! Und wir feiern das mit einer Skitour :-)
Wollte ich mal kurz zwischenmelden als kleinen Trost für diejenigen, die seit 6 Wochen hier nach dem Reisebericht Nepal schauen und enttäuscht wieder gehen müssen.
Also: das Design steht, das Gerüst ist fertig, die Bilder sind bearbeitet und grösstenteils (aus-)sortiert (so etwa 10%), die ersten Tage sind beschrieben (die Langversion für mich), sämtliche Scripts zum Erzeugen der Berichtseiten sind durchgetestet.
Es kann sich also nur noch um Monate handeln, bis ich die ersten Tage und Bilder und das Drumrum online stelle ;-)
zum Datenverlust. Bei Golem gibt es eine schöne Auflistung diverser Varianten wie man Daten zerstören kann. Sehr amüsant :-)
Und 2400 Schritte von Wohnungstür bis Bürotür, der Abstecher zum Brezeln-Holen mit eingerechnet. 100 kcal sind das angeblich, hab ich eine Brezel also schon verbraten ;-)
Nettes Spielzeug so ein Schrittzähler.