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Seltsam

Freitag, Februar 29, 2008

Das erste Wochenende seit langem mit schlechtem Wetter und keinerlei Familien- und sonstigen Angelegenheiten.

Also ein Freitag ohne Highspeed-Einkaufen. Blitz-Haushalten, Wetter- und Lawinen-Check und Karte und Führer wälzen. Stattdessen den neuen Asterix (plaudert aus der Schule, nur für mich neu) gelesen und ausnehmend gemütlich Kaffee getrunken. Und morgen Ausschlafen, ich weiss schon gar nicht mehr wie das geht ;-)

Versteht mich nicht falsch, eigentlich ist mir schönes Wetter lieber. Aber mal so einfach nur Rumhängen, das hat auch was ...

Achja. Die alte Schüssel (aka, der Audi, 13 Jahre und 260.000 Kilometer alt) ist vorhin problemlos durch den TÜV gekommen. Fein! Auf die nächsten 2 Jahre. Und dann nochmal 2. Und nochmal 2. Hoffe ich :-)

Von engel am 29.02.2008 19:30 • diary

Grinsen

Mittwoch, Februar 27, 2008

Breit und glücklich, beim Lesen des Artikels über den 60. Geburtstag der Augsburger Puppenkiste.

Die Puppenkiste hat uns (die Schwestern, die Eltern und mich) die ganze Kindheit über begleitet. Genau genommen war das lange Zeit das Einzige, das wir im Fernsehen anschauen durften. Und einmal war ich schon ‘in echt’ da, in dem kleinen Theater der Puppenkiste in Augsburg :-)

Herzlichen Glückwunsch, Puppenkiste

Von engel am 27.02.2008 19:42 • diary

Island Peak (Imja Tse)

Dienstag, Februar 26, 2008

Ich bin wieder ein Stück weiter gekommen in Nepal, wir haben den Gipfel des Island Peak erreicht. Also, die anderen haben, ich bin ja umgedreht.

Von engel am 26.02.2008 20:34 • diaryurlaubnepal2007

Landschaftseck

Montag, Februar 25, 2008

Eine Skitour zu beginnen, bei der man in der Früh auf 1300 Meter bei +5 Grad im regen-durchweichten Schneematsch losläuft und für die man um 5:00h aufgestanden ist, hat schon was Masochistisches. Der Gedanke an’s Umdrehen liegt da oft nicht fern, aber wenn man einen wie den besten Allgäuer von Allen dabei hat, dann kommt Aufgeben nur wegen ‘keine Lust mehr’ nicht in Frage. Aber von vorn.

Als wir nach dem Frühstück um kurz vor sieben daheim losfahren hat es 8 Grad. 8! Grad! Aber da wir nun schon mal wach sind und weil wir davon ausgehen, dass es weiter oben kälter ist, fahren wir dennoch ins Lechtal, Ziel Gramais. Dort hat es 5 Grad und auf dem Weg hinunter zum Bach, um ins Rosskartal aufsteigen zu können, versacken wir mit den Skiern in matschigem weichem Schnee. Weia.

Wie das so ist, wenn man sich nicht so recht auskennt und die Tour-Beschreibung eher dürftig ist, verlaufen wir uns noch dazu und müssen über einen Zaun steigen und in so weichem Schnee zum Sommerweg absteigen, dass ich bis zum Knie einsinke. Na toll.

Von engel am 25.02.2008 20:20 • diaryoutdoorski

Wi-der-lich!

Montag, Februar 25, 2008

Eben ins Büro geradelt. Bisserl spät, weil ich in der Früh so müde war, dass ich nochmal ein wenig schlafen musste. Und dann, als ich an dem ewig langen Haus vorbei radel, in dem ich wohne, trifft mich plötzlich was von oben, auf die Jeans, auf die Schuhe. Sah aus wie Kaffee-Spucke.

Unglaublich! Nachdem ich gerafft hab, was das sein könnte (hat gedauert, ich war total platt), bin ich umgedreht. Ein Mann guckte aus einem Fenster, den hab ich böse gefragt, ob er immer aus dem Fenster spucke, wenn jemand unten vorbei radelt. Der hat dermassen baff reagiert, dass ich mir nicht wirklich vorstellen kann, dass er es war. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass jemand, der sowas macht, dann am Fenster bleibt (andererseits, weiss man’s?). Sonst waren alle Fenster zu, ich meine auch, aus dem Augenwinkel im ersten Stock vorher noch ein offenes Fenster gesehen zu haben.

Baaaaah! Das war so widerlich, dass ich im ersten Moment am liebsten umgedreht und geduscht hätte. Allerdings hat es wirklich nur Jeans und Turnschuhe erwischt, so dass ich dann doch ins Büro geradelt bin. und vielleicht war es auch gar keine Spucke, ich kann mir nur nichts anderes vorstellen, kleine Tröpfchen, bräunlich, schaumig. Widerlich, widerlich, widerlich! Inzwischen ist alles getrocknet und man sieht nichts mehr.

Trotzdem, sowas Unverschämtes! Selbst wenn es unabsichtlich war, man spuckt doch nicht einfach aus dem Fenster! Echt, manchmal kann man kaum glauben, was passiert.

Von engel am 25.02.2008 08:48 • diary

*schüttel*

Donnerstag, Februar 21, 2008

Eben mit einem Kollegen telefoniert, der gestern 2 Stunden beim Zahnarzt war und die Sitzung übernächste Woche ist ebensolang angesetzt.

Ich hätte nicht fragen sollen, was der Zahndoc denn da mache: ‘Mining.’, antwortete der Kollege. Uaaah! Ich glaube, das hatte ich doch nicht wissen wollen.

Von engel am 21.02.2008 08:56 • diary

Zen

Mittwoch, Februar 20, 2008

Oder die Kunst mit unserem Wasserkocher umzugehen.

Bei uns wird der Kaffee ganz altmodisch per Hand aufgebrüht. Das hat diverse Vorteile, unter anderem, dass man so 2 Liter Kaffee auf einmal machen kann, so hält der Kaffee wenigstens ein Weilchen vor.

Der Wasserkocher ist altgedient, er brüht seit Jahren täglich um die 10 Liter Wasser auf (nicht alles für Kaffee, die anderen trinken auch Tee) und verrichtet seinen Job mit gelegentlichen Reinigungen (Müncher Kalkwasser halt) auch ganz ordentlich.

Aber der Kocher hat auch einen ganz eigenen Willen. Man muss den Einschalter erstens *mindestens* 5 Sekunden hochdrücken und zweitens *gaaaaanz vorsichtig* loslassen. Den Kocher anschalten geht nicht mal eben so. Den muss man ganz bewusst bedienen, in sich gehen, warten, gemächlich loslassen.

Vielleicht ist das gar nicht schlecht, wo doch sonst alles immer ‘schnell-schnell’ gehen muss. Ich betrachte das als meine tägliche Übung in Geduld. Kann eh nicht schaden. Ommmmmmm.

(Und jetzt ist der Kaffee fertig.)

Von engel am 20.02.2008 12:46 • diarybüro

Nein

Dienstag, Februar 19, 2008

Ich hab den Nepal-Bericht nicht vergessen. Ich hab nur viel zu viel um die Ohren, um da schnell weiter zu kommen. Also, es geht weiter. Tag 20 und Tag 21 sind online :-)

Von engel am 19.02.2008 21:34 • diaryurlaubnepal2007

Bäh!

Dienstag, Februar 19, 2008

Inzwischen ist die Renovierungsmannschaft der Standortverwaltung auch bei uns angekommen. Nicht nur, dass jetzt all die hübschen leuchtend gelben, roten und blauen Wände, Türen, Aufzüge, usw. langweilig Mattweiss gestrichen werden (“Legoland wird abgebaut”), seit heute morgen stinkt es hier oben in der Kernzone nahezu unerträglich nach Farbe und Lösungsmitteln. Scheusslich.

So lange nicht allzu viele Leute hier im Büro ein und aus gehen, hält sich der Gestank in Grenzen, aber momentan geht dauernd die Tür auf und zu und jedes Mal kommt dann wieder eine Wolke Gestank hier rein. *schüttel* Auf Gerüche bin ich empfindlich, dauert nimmer lang, dann hab ich Kopfweh :-(

Von engel am 19.02.2008 13:35 • diarybüro

Geklappt

Dienstag, Februar 19, 2008

Grosse Erleichterung heute morgen, als mich der ganz normale Windows Login-Screen begrüsste.

Weil, gestern abend hab ich die Daten-Partition verkleinert und verschoben und die System-Partition vergrössert. Vielmehr hab ich das angestartet und bin gegangen. Und so ganz sicher kann man ja nie sein, ob das alles so klappt wie es soll. Alles sieht gut aus, sehr erfreulich :-)

Von engel am 19.02.2008 08:53 • diarybüro
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