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Johannisberg NNO-Wand

Freitag, Mai 30, 2008

Diesmal hüpften wir wirklich alle um kurz vor 6 aus dem Bett. Klarer blauer Himmel draussen, nicht ganz so kalt wie man sich hätte wünschen mögen, aber der Schnee war hart und trug. Damit war klar, dass unsere erste Wahl, der Johannisberg, möglich sein würde. Die Alternative wäre der Grosse Bärenkopf gewesen, wo der Zustieg länger aber die Lawinensituation günstiger war.

Nach dem Frühstück (wo das Brot noch ein Stück schwerer verdaulich zu sein schien), formierten wir uns also wieder zu einer langen Seilschaft und stapften über die obere Pasterze dem Johannisberg entgegen. Ohne Ski und Schneeschuhe, um in der ‘Eiswand’ weniger zu schleppen zu haben.

Von engel am 30.05.2008 06:04 • outdoorski

Verdammt

Donnerstag, Mai 29, 2008

Das muss eine Verschwörung sein. Seit Tagen will ich die wegen der Hitze ausgehängte Tür endlich mal im Keller deponieren, aber seit genauso vielen Tagen ist der Aufzug defekt, wenn ich heim komme. Ich quäl mich doch nicht mit einer Tür durch das enge Treppenhaus.

Oder doch? Ganz schön störend, so eine überzählige Tür! Ich hoffe, nächste Woche haben die den Aufzug wieder im Griff, sonst trag ich die wirklich noch zu Fuss runter.

Von engel am 29.05.2008 21:08 • diary

29 Grad

Donnerstag, Mai 29, 2008

Im Büro. Im Mai. Bei heruntergelassenen Rolläden (draussen könnte es also auch Nacht sein, soviel seh ich von dem schönen Wetter) und auf mich gerichtetem Ventilator (hab jetzt schon trockene Augen). Mir ist heiss!

Dabei ist noch nicht mal Sommer. Wie soll das erst werden, wenn es draussen richtig heiss wird?

Mann, Schweissausbrüche beim Denken. Oder beim Tippen. Und die Unterarme bleiben auf dem Tisch kleben. Wen wundert’s, dass ich Winter mag ...

Update:
31 Grad und steigend. *seufz*

Von engel am 29.05.2008 14:28 • büro

Hohe Riffl

Mittwoch, Mai 28, 2008

Der erste Aufsteh-Versuch war wie ausgemacht um 6.00h. Draussen herrschte dichter Nebel und es schneite. Unter den Bedingungen war an eine Eiswand nicht zu denken, daher gab es Schlaf-Verlängerung um eine Stunde. Um 7 dann Frühstück. Das war zwar sehr schön angerichtet, ein Buffet mit Brot, Cornflakes, Müsli, Wurst, Käse, Marmelade, Nutella, aber das Brot war mehr als schwer verträglich, schwer und trocken. Kaffee gab es bis zum Abwinken.

Draussen schneit es noch immer. Damit war die erste Eiswand gestorben und wir beschlossen, stattdessen auf die Hohe Riffl zu gehen. Whatever. Da draussen war alles weiss, bisher hatten wir ausser dem Steinhaufen des Grossen Burgstalls auf dem die Hütte liegt, noch nichts gesehen.

Von engel am 28.05.2008 22:16 • outdoorski

Aufstieg zur Oberwalder Hütte

Mittwoch, Mai 28, 2008

In den Nationalpark Hohe Tauern ist es nicht ganz so weit wie bis ins Wallis, aber man ist doch eine ganze Weile unterwegs. 5 Stunden Fahrzeit vom Allgäu bis an den Grossglockner. Wenn man dann auch noch am Anreisetag auf die Hütte will, dann erfordert das doch einen halbwegs zeitigen Start. Um 7:30h.

Hawkeye sammelten wir wie ausgemacht um neun in München ein, doch als wir um halb zehn in dem kleinen Kaff kurz vor der österreichischen Grenze aufliefen, empfing uns Yak ungepackt und noch in Schlafklamotten. Nun denn, Übung macht den Meister, nach einer knappen halben Stunde konnten wir mit allem Nötigen plus 5 Litern Cola und 3 sorgfältig verpackten Tüten Chips gen Grossglockner starten.

Je näher wir den Hohen Tauern kamen, umso schlechter wurde das Wetter. Auf der Grossglockner Hochalpenstrasse wurschtelten wir uns durch teils derart dichten Nebel (Wolken), dass die vielen Radler in dunklen Klamotten akut gefährdet waren, obwohl ich wirklich nicht schnell unterwegs war. Um halb zwei waren wir dann schliesslich auf der Franz-Josefs-Höhe, wo wir im - es ist schier nicht zu glauben - umsonstenen (!) Parkhaus direkt neben dem Auto von Alex, Mali, Pet, Christine und Berni parkten.

Von engel am 28.05.2008 19:57 • outdoorski

Logisch!

Mittwoch, Mai 28, 2008

Godwael fasst Erkenntnisse über kreatives Schreiben zusammen. Fazit: Schreiben - und damit auch Bloggen - ist gesund.

Keine Überraschung, mir war das eh klar ;-)

Von engel am 28.05.2008 13:54 • diary

Zu warm

Dienstag, Mai 27, 2008

Mir scheint, die neue Wohnung hat ein Temperatur-Problem. Dass die Sache mit dem Heizen im Winter ein bisserl kompliziert ist, weil die Heizschleifen der Fussbodenheizung blöd verlegt und schwer zu regeln sind, hab ich ja schon mal erzählt. Daran hab ich mich dann gewöhnt und halt auch im Bad weniger geheizt.

Aber so langsam zeichnet sich ab, dass es hier relativ schnell relativ warm wird. Es ist erst Mai (zugegeben, ein warmer Mai), aber ich hab hier fast 26 Grad in der Wohnung. Trotz offener Fenster und Balkontür. Das kann ja heiter werden, wenn es dann mal richtig warm wird.

Als erste Gegenmassnahme habe ich jetzt erst mal die zweite Schlafzimmertür ausgehängt, um ein bisserl mehr Durchzug zu haben. Wenn es zu warm ist, schlafe ich schlecht. Ausgehängt übrigens deswegen, weil man diese Tür nicht aufmachen kann, wenn die Balkontür offen ist und das brauch ich für den Durchzug.

Hier ist alles so winzig und eng und schmal, dass sich mehrere Türen gegenseitig im Weg umgehen. Naja, wer braucht schon Türen in der Wohnung?

Von engel am 27.05.2008 21:41 • diary

Privatvorstellung

Dienstag, Mai 27, 2008

Eben im Kino: Made of Honor. Ich war allein, niemand ausser mir im Saal. Was den Vorführer dann dazu brachte, die Werbung wegzulassen.

Wenn das mal kein Service ist :-)

Von engel am 27.05.2008 21:04 • diary

Wäh!

Dienstag, Mai 27, 2008

Ich hab, glaub ich, schon mal erwähnt, dass ich krallenartig lange Fingernägel, egal wie gepflegt sie auch sein mögen, eher widerlich denn schön finde. So richtig widerlich sind aber lange Fussnägel! *grusel*

Da hilft es auch nix, die bunt anzumalen und in halbwegs hübsche Sandalen zu stecken ...

Von engel am 27.05.2008 12:45 • diary

Wallis 2008 - Zwillingsgletscher

Montag, Mai 26, 2008

Auch wenn wir abends nicht mehr viel Zeit gehabt hatten, schon am Vortag war ziemlich klar gewesen, dass die weitere Runde über den Paso di Naso auf die Gnifetti-Hütte bestenfalls unangenehm sein würde. Der Übergang sei fast vollständig blank, meinte der Wirt, gestern sei nur eine Zweiergruppe drüber gegangen.

Beim Frühstück diskutierten wir nochmal die Optionen. Würden wir über den Passo di Naso gehen, müsste nahezu der gesamte Übergang gesichert werden, was bei 10 Leuten eine Endlos-Aktion wäre, die selbst die SAN-typischen Gehzeiten gesprengt hätte. Zurück über den Castor und auf das Rifugio d’Ayas und morgen den Pollux machen war auch nicht allzu ansprechend. Draussen war es zwar schön, aber noch immer windig und den Castor kannten wir jetzt ja und der Pollux als Ziel für den Sonntag war nicht allzu überzeugend. Oder hinauf zum Felikjoch und über den Zwillings- und den Grenzgletscher abfahren, wobei der Zwillingsgletscher ziemlich wüst und spaltig und der Grenzgletscher möglicherweise unten nicht mehr fahrbar war.

Von engel am 26.05.2008 21:08 • diaryurlaubwallis2008outdoorski
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