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Tja

Donnerstag, Oktober 30, 2008

Heute die erste Physiotherapie-Session. Als Folge tut mir das Knie, das sich die Woche über aufgrund von Hardcore-Schoning - Computer-Abend, Kino-Abend und Kletter-Abend (naja, das ist mittelmässiges Schoning) - deutlich verbessert hat, jetzt wieder ordentlich weh. Ist das jetzt gut oder schlecht?

Überhaupt, Physiotherapie. Schad, dass Schwesterle so viel lernen muss, dass sie doch keine Zeit für ein Treffen hatte, ich hätte sie gerne mal wieder ordentlich gelöchert, schliesslich ist sie ausgebildetet Physiotherapeutin und der vertraue ich.

Der junge Mann heute morgen hat erst mal eine ordentliche Anamnese gemacht, das Knie stehend sitzend liegend und in Bewegung begutachtet. Das fand ich gut. Dann hat er dran ‘rumgemacht’, anders kann ich das nicht beschreiben. Gebogen, bewegt, verdreht, gestaucht, gezogen, alles ganz sanft, gemerkt hab ich davon nicht viel, nicht während der Session jedenfalls. Naja, das Fussgelenk hat mal geknackt, aber im Knie war nix.

Doch im Lauf des Nachmittags hab ich das Knie dann langsam gespürt und jetzt tut es richtig weh. Ist das jetzt gut oder schlecht? Naja, abwarten, morgen ist die nächste Session und dann ist Wochenende, da kann sich das wieder erholen. Radeln dürfte drin sein, muss ja nicht gleich das Fellhorn sein (da liegt jetzt eh Schnee).

Von engel am 30.10.2008 20:54 • diary

Nordwand

Donnerstag, Oktober 30, 2008

Der Eiger mit seiner noch unbewzungenen Nordwand, das ‘letzte Problem der Alpen’, lockt 1936 alle namhaften Bergsteiger auf die kleine Scheidegg. Darunter auch die Österreicher Willy Angerer und Edi Rainer und die beiden Bayern Andi Hinterstoisser und Toni Kurz.

Die Nordwand wird von den Nationalsozialisten zu einem Teil der bevorstehenden Olympischen Spiele erklärt und natürlich soll zu Ruhm und Ehre des Reiches ein Deutscher die Wand als erster bezwingen. Daher findet sich im ‘Hotel des Alpes’ auf der Kleinen Scheidegg ein illustrer Kreis von Journalisten, Reichen und Neugierigen ein, die vom Hotel aus den Vorgängen in der Wand zusehen.

Als es nach einer Schlechtwetter-Periode endlich aufklart steigen das Deutsche und das Österreichische Team in die Norwand ein.


*****
Von engel am 30.10.2008 16:57 • kino

Ernste Worte

Mittwoch, Oktober 29, 2008

Gestern dann der Doc-Besuch, der seit spätestens letzter Woche fällig war.

Von engel am 29.10.2008 18:44 • diary

Zeiger, Seeköpfe und Schochen

Dienstag, Oktober 28, 2008

So langsam wird es schwierig, im Allgäu noch halbwegs einfache Gipfel zu finden, auf denen wir noch nicht waren, doch der beste Allgäuer von Allen grub beim freitäglichen Kartenstudium sogar noch einen ganzen Grat mit insgesamt 5 Gipfeln aus, den wir noch nicht gegangen sind: Der Grat vom Nebelhorn zum Laufbacher Eck, der direkt oberhalb des vielbegangenen Weges liegt.

Will man nicht die Seilbahn benutzen ist es allerdings von allen Seiten weit dort hinauf und man muss zudem recht weit laufen, wenn man wieder ins Tal will. Gut dass wir noch altes Karten- und Führer-Material meiner Eltern haben (so ein 50-Jahre-Führer erfreut teilweise allein durch die Wortwahl :-)). Dort fand sich eine Abstiegsmöglichkeit zurück ins Ostrachtal, die die geplante Gipfelüberschreitung machbar erscheinen liess. Zumindest wenn man das Rad als Zu- und Abstiegshilfe nutzt.

Wie üblich parkten wir in Hindelang, um den gierigen Hintersteinern nicht das Parkgeld in den Rachen schmeissen zu müssen. Wenn die mal wieder einen Tagespreis fürs Parken einführen, fahr ich da vielleicht auch wieder hin. Da das aber unwahrscheinlich erscheint - ist ja immer voll da hinten - wird halt entweder das Rad oder vielleicht auch mal der Bus benutzt.


Nebelradeln im Ostrachtal

Von engel am 28.10.2008 06:32 • outdoorberg

GnaGnaGna

Montag, Oktober 27, 2008

Eine der neuesten IT-Sicherheits-Anweisungen der Firma besagt, dass kein Notebook über Nacht auf dem Scheibtisch stehen darf. Nicht mit dem Schloss abgesperrt (mit Kensington) und ohne schon gleich gar nicht, natürlich. Den Grund dafür kann man sich ja denken :-(

Da hat diverse lästige Nachteile, beispielsweise muss man die ‘nächtlichen’ Sicherungen inzwischen am Tag machen, was natürlich nicht ganz unbemerkt bleibt (Stichwort: Leistung)

Und ich sitze hier seit einer Stunde und warte darauf, dass es eine grosse Menge Daten von einem Server in Augsburg komplett bis zu mir schafft. Wenn ich das jetzt abbreche, kann ich morgen wieder abfangen und allein darf ich den Rechner ja nicht rödeln lassen.

Grmpf.

Von engel am 27.10.2008 18:06 • büro

Lästig

Montag, Oktober 27, 2008

Der neue Rechner des besten Allgäuers von Allen hat (natürlich) Vista drauf. Ich bin ja die Admine unseres Rechner-Parks (was im Prinzip auch bloss bedeutet, dass ich ein halbwegs informierter Laie bin, so richtig Admin kann ich nicht) und mein Eindruck bisher ist alles andere positiv. Herrje, ist das lästig!

Ein guter Teil meiner Probleme mit dem Ding ist sicherlich drauf zurück zu führen, dass ich mich damit einfach noch nicht so recht auskenne und dass deswegen alles halt ein wenig länger dauert (Bis das Teil endlich mal mit den XP-Rechnern im Netzwerk geredet hat!), aber nicht nur. Diese unendlichen Nachfragen, bis endlich mal was durchgeführt wird. Diese 150000 Möglichkeiten, zu irgendwelche Einstellungen zu kommen, die dann nur zum Teil vorhanden und zum Teil woanders zu finden sind. Dass vieles so unendlich lang dauert, weiss der Geier warum, der Rechner hat CPUs, Power und Speicher genug. Dass Aktionen manchmal lang dauern und manchmal fix gehen, weiss der Geier warum. Man sieht keine Sanduhr (die ja jetzt so ein komischer Kringel ist), der Taskmanager behauptet, das System sei lediglich zu 10% unter Last und trotzdem ... geht nix! Dass das System versucht, dem Anwender alles abzunehmen und einfach zu machen, macht alles nur noch schlimmer. Da muss ich mich wohl mal schlauer machen, darauf hab ich Lust wie auf Brechdurchfall.

Natürlich könnte man da wieder XP drauf spielen, aber das bedeutet unendliches Treiber-Suchen und andere Lästigkeiten, da hab ich auch keine Lust drauf.

Von engel am 27.10.2008 07:14 • diary

Bike&Hike zum Litnisschrofen

Donnerstag, Oktober 23, 2008

Weil sich mein Knie noch immer mit einer überaus lästigen Entzündung rumschlägt (Status Donnerstag: Nja.), sollte es am Sonntag nicht ganz so viel Abstieg geben. Radbergsteigen also.

Ich hatte mir schon von der Schwarzhanskarspitze den Litnisschrofen beguckt und für gut befunden. Die Karte hatte dann offenbart, dass man Dreiviertel des Berges erradeln kann, nämlich bis zur Gräner Ödenalpe. Perfekt!

Radlbergsteigen geht ja immer ein wenig schneller, daher stellten wir zu einer sehr gemütlichen Uhrzeit (10:00h) unser Auto mit vielen Seilbahnwanderern an der Bahn ab und luden unter einigen sehr verwunderten Blicken die Räder aus.


Blick auf die Tannheimer

Von engel am 23.10.2008 18:45 • outdoorberg

Schwarzhanskarspitze und Mahdspitze

Donnerstag, Oktober 23, 2008

Das letzte Wochenende waren dann wohl doch nicht die letzten schönen Herbsttage des Jahres, wie man uns im Radio glauben machen wollte. Umso besser :-)

Für den Samstag hatten wir uns die Schwarzhanskarspitze ausgesucht. Das ist ein eher einsamer Berg am Anfang des Lechtals, auf den ein sehr schöner und angnehm zu gehender Weg führt.


Kühler Aufstieg im Schatten

Von engel am 23.10.2008 18:07 • outdoorberg

Also II:

Donnerstag, Oktober 23, 2008

Die erste Klettersession kann man als Erfolg bezeichnen. Für uns zumindest ;-) Wenn ich richtig rechne, sind wir 8 kurze und 2 mittellange Routen geklettert, ich dabei jeweils eine doppelt, macht geschätzte 80-90 Klettermeter für mich. Die Hälfte im Vorstieg übrigens, weil der Yak nicht wollte.

Es waren ein paar senkrechte Spaziergänge dabei (3+/4-) ein paar ganz ‘normale’ (4/4+) und eine angeblich etwas schwerere (5), die wir beide als falsch bewertet und viel leichter empfanden. Mein Versuch, mal die Stuktur an der einen Wand zu nehmen, endete etwa 1 1/2 Meter über dem Boden. Es ist natürlich vermessen, mit meinen Fähigkeiten eine 6 zu versuchen, aber das Seil hing schon drin, hab ich mich halt ein wenig blamiert ;-)

So leichte Routen haben den Vorteil, dass es überall grosse Griffe hat, der Muskelkater in den Unterarmen scheint daher für dieses Mal zumindest auzubleiben. Gelitten haben vor allem die Finger, an denen an wichtigen Stellen jetzt einiges an Haut fehlt, und die Füsse, die sich nicht so recht mit den Kletterschuhen anfreunden können. War eine bescheuerte Idee, die so klein zu kaufen, wie der Verkäufer sagte. Naja.

Yak hat grosse Ziele definiert, die ich hier mal festhalten will: bis zum 22.10.2009 sollen wir eine 7- schaffen. *hust* Seeeehr ambitioniert, aber stimmt schon, man muss sich Ziele setzen. Schaumermal. Ich halte dann auch gleich mal fest, dass der Herr Zotteltier das dann bitte auch im Vorstieg hinkriegen muss ;-)

Feine Sache, das. Ich freu mich auf nächsten Mittwoch :-)

Von engel am 23.10.2008 07:06 • diary

Also:

Mittwoch, Oktober 22, 2008

Gurt? Check!
Schuhe? Check!
Expressen? Check!
Klamotten? Check!

Und ein kurzes Seil hab ich auch dabei. Ist also alles bereit für das erste der ab jetzt hoffentlich wöchentlichen Kletterdates :-) Heute erst mal in Thalkirchen.

Ich bin sicher, das wird in einem unglaublichen Muskelkater enden, der mich die nächsten drei Tage lahm legen wird. Wie soll ich tippen, wenn meine Hände gelähmt sind? ;-)

Ich weiss schon gar nicht mehr, wie lang es her ist, dass ich mit Karin und Bernd regelmässig dort klettern war. Laaaaang auf jeden Fall, mindestens 5 Jahre, eher länger. Das heisst im Klartext natürlich, dass ich sozusagen wieder neu anfange. Gut ist, dass es dem Yak nicht anders geht, da können wir uns gemeinsam steigern ;-)

Von engel am 22.10.2008 15:23 • diary
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