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VI

Donnerstag, Januar 29, 2009

Das mit der VIer-Kletterei ist so eine Sache.

Der erste gestern, einer an einer senkrechten nicht-Struktur-Wand ging so-la-la. Bisserl rumwurschteln, 2 mal (vermutlich unerlaubterweise) ein Griff an die Seitenwand, aber schliesslich war ich oben. Mit dicken Unterarmen und 2 Pausen, aber immerhin.

Der zweite war eine bekannte Route an einer der nicht-Struktur-aber-nicht-senkrechten Wände mit 2 kleinen Überhängen. Die hab ich ohne Rumgewurschtel und ohne Pause - aber natürlich auch mit dicken Unterarmen - eigentlich nicht schlecht hinbekommen. An 2 Stellen musste ich überlegen und den oberen Überhang hätte man wirklich besser lösen können, aber egal. Oben und ziemlich sauber geklettert, da war ich zufrieden. Yaks Bekannter hat Recht, da wäre jetzt eigentlich mal ein Vorstieg fällig. Schaumermal.

Der dritte VIer war die reinste Katastrophe. Natürlich spielt eine Rolle, dass mir zu dem Zeitpunkt schon die Hände und die Füsse weh taten und dass meine Unterarme nicht mehr ganz frisch waren, aber trotzdem. Ich hing da wie ein nasser Sack, ohne den Seilzug vom Yak, wäre ich nicht mal ansatzweise in die Nähe des ersten Überhangs gekommen und auch mit Seilzug war 3 Meter über dem Boden einfach Schluss. Baaah, was für eine elende Vorstellung!

VI ist halt nicht gleich VI. Bis zur angestrebten VII- Ende Oktober ist noch ein weiter weiter Weg. Die verschiedenen IVer und Ver zwischendrin waren weitgehend OK, wobei ich diese eine Stelle noch immer nicht kann, weder im Vor- noch im Nachstieg. Aber da stelle ich mich bloss dumm an, das muss gehen. Yak kann die natürlich, aber der hat ja auch gute 20 Zentimeter mehr Reichweite ;-)

Von engel am 29.01.2009 12:19 • diary

Wieder mal

Mittwoch, Januar 28, 2009

Mal wieder hab ich ein neues Projekt bekommen, bei dem ich zunächst wenig bis keine Ahnung habe. Uff!

Na, aber diesmal hab ich wenigstens schon mal einen Überblick, so dass ich nicht ganz so blank da stehe ;-) Sonst ist das natürlich eine interessante Sache, relativ von Anfang an dabei zu sein und was zu sagen zu haben. Andererseits wäre es ganz nett, mehr Zeit zu haben, um sich vernünftig einarbeiten zu können. Ich mag das eigentlich nicht besonders, bei Themen zu schwimmen und trotzdem was sagen zu müssen, das hat so was von Bungee-Jumping. Mit ordentlich Ahnung vom Thema tut man sich einfach leichter. Naja, wird schon kommen.

Von engel am 28.01.2009 10:06 • büro

Aufrüsten

Dienstag, Januar 27, 2009

Inzwischen hat auch meine Mom Internet, also den Zugang zumindest. Sie muss jetzt nicht mehr warten, bis mein Vater sie mal an seinen Rechner lässt, der einzige, der bisher ins Netz konnte.

Als ich das eingerichtet habe (was erst mal 2 Abende Updates und Virenscanner einspielen bedeutete), war ich entsetzt, wie langsam das alte Notebook ist. 5 Minuten zum Öffnen von Firefox, ungelogen. Kein Wunder, da steckten nur 128MB Speicher drin. Erstaunlich, dass man damit überhaupt noch arbeiten konnte.

Die alten Memory-Streifen für das Notebook hat natürlich keiner mehr vorrätig, aber man kann sie bestellen. Bitte alle mal Daumen drücken, dass das mit der Bestellung bis Freitag tatsächlich hinhaut. Dann hat das Lifebook nämlich verschwenderische 1GB Arbeitsspeicher und wird so flott sein, dass die Mama nur staunen wird :-)

Von engel am 27.01.2009 22:39 • techblog

Hählekopf

Montag, Januar 26, 2009

Für den Sonntag hatten wir uns den Hählekopf ausgesucht. Eigentlich eine eher ungeliebte ‘Hatsch-Tour’, weil man da so einen langen nahezu ebenen Zustieg hat, aber angesichts des LLBs kamen nicht allzuviele Touren in Frage und um Baad rum waren wir ja in letzter Zeit schon überall.

Wir starteten also weit vor den Skifahrern ins Kleine Walsertal und parkten bei den Ifen-Liften. Oder vielmehr weit weit vor den Ifen-Liften, weil die Liftbetreiber den Tourengehern das allerallerletzte Stück des Parkplatzes zugewiesen haben. Was genau genommen eigentlich egal ist, weil man als Tourengeher ja eh zum Laufen da ist, aber wenn man einen Kilometer am Parkplatz entlang laufen muss, nervt das doch ein bisschen. So ist das halt mit den modernen Sportlern, die nehmen den Lift ins Fitnesscenter und so ;-)

Wir hatten unsere Ankunft ein wenig ungeschickt gelegt, denn mit uns liefen gleichzeitig 10 andere Leute los. Es ist ja nicht so, dass man auf so einer vielbegangen Tour wie dem Hählekopf erwarten kann, einsam und allein zu sein, aber so viele Leute auf dem Haufen müssen es ja auch nicht sein. Wir legten auf der langen Talstrecke einen Zahn zu und liessen die Gruppen bald hinter uns. Um mich zu wiederholen: Es ist wunderschön da hinten, auch wenn es leider recht flach ist ;-)


Anmarsch zur Melköde

Von engel am 26.01.2009 21:18 • outdoorski

Am Samstag war das Wetter zu unserem Erstaunen (nach dem Unwetter vom Freitag Abend hatten wir wirklich nicht damit gerechnet) in der Früh wunderschön. Klar und kalt versprach es wunderbar sonnig zu werden. Da wir damit nicht gerechnet hatten, wurde es 11 Uhr, bis wir mit den Notwendigkeiten des Wochenendes fertig waren, so dass nur Zeit für eine kurze Tour blieb. Klar, Rangiswanger Horn, das ist nicht weit weg und das dauert nicht lang.

Bis wir los kamen hatte sich das Wetter auf den Wetterbericht besonnen und der klare blaue Himmel war einer hohen Wolkenschicht gewichen.


Unten lässt die Schneemenge zu wünschen übrig

Von engel am 26.01.2009 21:15 • outdoorski

Was für eine Frage

Montag, Januar 26, 2009

Auf der samstäglichen Nachmittagsskitour trafen wir am Gipfel 2 Stuttgarter, denen wir zunächst mit dem Gipfelnamen beim Telefonieren aushalfen (Rangiswanger Horn) und mit denen wir uns dann bei der Rast noch ein Weilchen unterhielten. Das übliche Gipfel-Gespräch, wie die Berge rundrum heissen, was man so macht, ob das GPS taugt, sowas.

Ob man es denn zu schätzen wisse, wenn man so nah an den Bergen wohne, fragte einer schliesslich. Ohja! :-)

Von engel am 26.01.2009 07:10 • diary

Lange Tage ...

Mittwoch, Januar 21, 2009

.. kurze Nächte. So weit so normal für übliche Arbeitswochen, die Tage sind einfach zu kurz um auch noch vernünftig schlafen zu können.

Morgen allerdings wird extra-anstrengend. Heute geht’s zum ersten Mal in diesem Jahr wieder nach Thalkirchen zum Klettern. Mal schaun, welche Fähigkeiten vom letzten Jahr noch übrig geblieben sind ;-) Mit einem gemütlichen Abschluss-Radler, der natürlich sein muss, bedeutet das, dass ich wohl so gegen Mitternacht ins Bett komme.

Morgen darf ich nach Paderborn, dazu muss ich den ICE um 5:17h am Hbf erwischen, was zurückgerechnet bedeutet, dass ich um 4:55h an der U-Bahn-Station sein und somit um 4:35h aus dem Haus muss. Da Abends Haare waschen nicht sinnvoll ist, wenn ich sie nicht vernünftig trocknen kann, muss ich das in der Früh machen, also muss ich spätestens um 4:00h aus dem Bett. So wie Montags halt auch, bloss hab ich da kein so enges Zeitfenster. Um 21:15 bin ich dann wohl zurück am Hbf, um 22:00h daheim.

Also 4 Stunden Schlaf vor einem 18-Stunden-Tag. Ist ja nicht so, als hätte ich das nicht schon diverse Male genau so durchgezogen (auch wenn da dann meist Kino der Grund für das späte Ins-Bett-Gehen war), aber ich bin ein bisserl aus der Übung, seitdem ich nicht mehr mit dem Walter in Spätvorstellungen gehen kann. Bin gespannt wie ich das durchstehe ...

Von engel am 21.01.2009 18:53 • diary

Viel Theorie ...

Montag, Januar 19, 2009

... und ein klitzekleines bisschen Praxis beinhaltete das Wochenende. Für die Theorie besorgten wir uns den nigelnagelneuen Alpin-Lehrplan Nummer 3: Hochtouren und Eisklettern. Auch wenn wir das meiste des ersten Teils schon kennen (und teils auch können), ist speziell der zweite Teil des Lehrplans, der sich mit dem Eisklettern befasst, sehr informativ.

Von engel am 19.01.2009 20:49 • outdooreis

Strechen-Atlantis-Eisfall, Gesäuse

Donnerstag, Januar 15, 2009

Der heutige Tag sollte zum Eisklettern dienen, unter Anderem auch deswegen, weil der Wetterbericht Schneefall vorher gesagt hatte. An sich hätte Yak - der mit dem Eiskletterführer - ja gerne einen Start um 9 Uhr angesetzt, weil Claudine und er schon heute wieder abreisen wollten, doch das war für die Alm-Übernachter wegen des Frühstücks nicht machbar. Wir setzten 9:30h an, aber auch das war zu knapp, bis alle runtergerodelt und von Ski- auf Eiskletter-ausrüstung umgestellt hatten, war es dann doch fast 10 Uhr.

Nach einer knappen Stunde Fahrzeit (die Alm ist wirklich weit weit weg) parkten wir dann schliesslich in einem Nebental an einem Wasserkraftwerk. 5 Minuten Zustieg hiess es im Eiskletterführer.


Angekommen

Von engel am 15.01.2009 13:40 • outdooreis

Unglaublich

Donnerstag, Januar 15, 2009

Heute ist der erste Tag, an dem ich mich (nach dem morgendlichen Abhusten und so, wie das aussieht überlasse ich eurer Vorstellung) so halbwegs wieder normal fühle. Medikamenten-induziert, schon klar.

Voller Übermut hab ich eben den Gehweg durch den Garten geräumt, auf dem sich immerhin - man lese und staune - ganze 2-3 Zentimeter Neuschnee befanden. Schliesslich kommt nachher wichtiger Besuch, wir kriegen nämlich Öl geliefert.

Boah, was hab ich mich überschätzt! Nach der heldenhaften Anstrengung von 10 Minuten minimal Schnee schieben (von Schaufeln konnte da wirklich nicht die Rede sein) hab ich mich unter krampfhaften Hustenanfällen und mit anstrengungsbedingtem Kopfweh wieder unter die Decke auf meinem Sofa zurück gezogen.

Das war überzeugend, gesund ist anders :-(

Von engel am 15.01.2009 12:35 • diary
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