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Urlaub aus

Montag, August 31, 2009

Wie immer hat alles Gute mal ein Ende, auch so ein Kurz-Urlaub. Seit heute morgen bin ich wieder in der Landeshauptstadt und hab mich umgehend wieder ins Arbeitsleben eingefunden. Das dauert üblicherweise grad mal 10-20 Mails lang ;-)

2 wunderbare Touren muss ich noch beschreiben und bebildern, die waren einfach zu schön, um sie gesammelt in einem Rutsch abzuhandeln. Die kommen dann bei Gelegenheit. Vom Klettern am Dienstag hab ich auch noch ein Bild:

Da wo das Seil drüber hängt, ist die ‘Grauzone’, eine mit 6+ bewertete Route an der Grauen Wand. Nicht gestellt, die Wand ist so glatt und so steil (und so brüchig). Ich selber staune noch immer, dass ich es geschafft habe, dort hinauf zu steigen. Sauber und ordentlich mit nur einem Ausrutscher!

Der beste Allgäuer von Allen hat das übrigens auch geschafft. Nachdem ich oben war, offensichtlich braucht er nur die richtige Motivation ;-) Wobei aber noch zu erwähnen wäre, dass ich seit einem knappen Jahr ständig beim Klettern bin, während er da das zweite Mal seit einem Jahr Fels unter den Fingern hatte.

Von engel am 31.08.2009 19:59 • outdoorsonst

Abbruch

Samstag, August 29, 2009

Frühmorgens gab es erst mal einen Abstecher nach Ulm, um den Schwiegervater dorthin zu bringen, dann eine 180-Grad Kehrtwendung um ins Lechtal zu sausen und nach 4 Stunden Autofahrt erst mal im M-Preis in Weissenbach ein spätes und sehr gutes Frühstück einzunehmen. Komischer Start in einen Bergtag.


Falscher Kogel und Maldongrat

Von engel am 29.08.2009 21:02 • outdoorberg

Zugspitze übers Höllental

Samstag, August 29, 2009

Es ist zwar fast nicht zu glauben, aber wir waren obwohl wir so viel bergsteigen tatsächlich noch nie auf der Zugspitze. Das muss geändert werden, dachte der beste Allgäuer von Allen und schlug zu meinem grössten Erstaunen eine Abfahrt mit der Seilbahn vor. Bisher stand nämlich die Zugspitze nur als Eintages-Tour rauf und runter per pedes zur Debatte und das traue ich mir und meinem Knie einfach nicht zu. Aber so: Ja, bitte!

Am Montag hüpften wir also fröhlich um 3:00h aus dem Bett und frühstückten, um um 4:00h nach Hammersbach zu starten (lies: wir krabbelten hundsmüde ins Esszimmer und versuchten Müsli zu essen). Der Plan war, um 6:00h in Hammersbach zu starten, um auf jeden Fall die Seilbahn noch zu schaffen. Soll ja lang und anstrengend sein, die Tour durchs Höllental, 8-10 Stunden steht allüberall.


Im ersten Licht auf dem Weg zur Hölltalklamm


Blick über Garmisch

Von engel am 29.08.2009 17:07 • outdoorberg

Faulsein

Mittwoch, August 26, 2009

Nach einer normalen und einer anstrengenden Bergtour und einem erst ein wenig frustrierenden dann aber doch sehr erfolgreichen Besuch im Klettergarten, gönnen wir uns heute einen Faultag, weil wir beim Falter-Fotos-Identifizieren sozusagen ‘verhockt’ sind. Achja, es ist mal wieder Urlaub :-)

Ob es schlau war, nach dem samstäglichen Regenfällen am Sonntag einen steilen Grasberg, die Englspitze, zu besteigen, noch dazu in Fivefingers, kann man diskutieren. Der alte Bergbauer am Anfang der Tour, der vermutlich Enzianwurzeln ausgrub, hielt uns offensichtlich für bescheuert, denn nach einer schroffen Begrüssung murmelte er was von ‘Beine brechen’ in seinen weissen Bart.


Die Namloser Wetterspitze

Von engel am 26.08.2009 19:52 • outdoorberg

Nix Klettern heute :-(

Donnerstag, August 20, 2009

Irgendwer hat heute morgen auf der A8 einen Laster mit Gefahrgut umgeschmissen und seitdem ist die Autobahn nach Rosenheim - und somit auch zum Yak-Garten und dem Klettergarten in Flintsbach - gesperrt. Da staut sich jetzt der Verkehr durch die ganzen Dörfer der Umgebung und natürlich geht auch da inzwischen so gut wie nix mehr.

Das war dann leider das Todesutreil für den schönen-Kletter-Grill-Abend für heute. Schade :-( Dabei war das Dienstags-Klettern in Thalkirchen wirklich prima, ich hab einen Vorstieg hingelegt, bei dem ich wirklich mit zitternden Knien (Bammel und Anstrengung) oben ankam und bei dem ich mich gefährlich nah an die Sturzgrenze gewagt habe, und mich in einem Nachstieg von ‘mag-nimmer-kann-ich-nicht’ auf ‘geschafft!’ gesteigert.

War ein wirklich zufriedenstellender Abend, der durch die nette Gesellschaft (am Ende waren wir zu fünft) sogar noch besser wurde. Da wäre eine Wiederholung der Kletter-Erfolge nicht schlecht gewesen :-)

Nun schaut es eher so aus, als würden mein Navi und ich mal wieder eine Runde um und durch München drehen. Und ich werd auf jeden Fall irgendwann irgendwie an der Isar landen und mindestens die Füsse da rein tun und vielleicht sogar anschliessend noch ins Kino gehen. Ist auch nett, aber leider nicht so nett wie Klettern und Grillen mit netten Leuten ...

Von engel am 20.08.2009 15:07 • diary

Kein Hindelanger Klettersteig

Montag, August 17, 2009

Man hätte es sich denken können, aber wie immer kam die Erkenntnis zu spät, als wir am Samstag, etwa gegen 9:30h den Auflauf am Hindelanger Klettersteig sahen. Superwetter, Feiertag, und die Bahn lief auch schon seit ‘ner Stunde. Unter keinen Umständen stellen wir uns in den Bergen irgendwo stundenlang an, um dann in einer Schlange das zu tun, was Tausende anderer Menschen auch grad machen ...

Schon gar nicht, wenn wir so ziemlich als Einzige ‘by fair means’ da hinauf gekommen sind.


Warten auf hohem Niveau: Anstehen vorm Hindelanger Klettersteig

Aber von vorn: Im Laufe der letzten Wochen kam die Idee auf, doch mal den gesamten Hindelanger Klettersteig von Oberstdorf bis Hindelang zu gehen. Bei bestem Wetter - vor allem ohne Gewitterneigung - müsste das mit zwei Autos durchaus machbar sein. Start in Oberstdorf um 6:00h, Einstieg in den Steig um 9:00h, grad so mit oder gar vor der ersten Bahn. Hatten wir gedacht.


Die aufgehende Sonne beleuchtet Ifen und Gottesackerwände

Von engel am 17.08.2009 21:27 • outdoorberg

Whymper-Hütte

Donnerstag, August 13, 2009

Den Regen heute Abend, wegen dem mein Kino-Besuch ausgefallen ist, hab ich gut genützt - Schreiben statt Radeln: Tag 10 von Ecuador fertig.

Von engel am 13.08.2009 20:43 • diaryurlaubecuador2009

Geschädigt

Mittwoch, August 12, 2009

Der Körperteil, der beim Klettern am meisten leidet, ist nicht wie man annehmen sollte, Hände oder Arme oder Füsse. Nein, am meisten wird beim Klettern der Nacken geschädigt. Weil man nämlich ständig den Kopf in denselben legen muss um geradeaus nach oben gucken zu können und den Partner vernünftig sichern zu können.

Gestern waren wir zu dritt beim Klettern und ich fürchte, ich hab mich da zu sehr in den Vordergund gedrängt beim Sichern. Hat auch was damit zu tun, dass ich mit meinem Gewicht immer sicher auf den Füssen stehe, auch wenn der Yak reinfällt, während die schmale leichte Alex von uns beiden bei einem Sturz üblicherweise eien Meter oder mehr nach oben gezogen wird.

Sonst war es prima, Alex dabei zu haben. Die steigt nämlich Routen vor, die ich nur im Nachstieg schaffe und hat uns somit ein paar Routen eröffnet, die sonst weit ausserhalb des Kletterbaren gelegen wären. So richtig cool waren die letzten beiden Routen im überhängenden Aussenbereich in Tölz :-)

Schon die erste (6-) war ganz schön knackig, aber dass ich die zweite (6) geschafft hab, übertraf meine Erwartungen bei Weitem. Ich hätte nie gedacht, dass ich die Kraft haben würde, da wirklich hinauf zu kommen. Beinahe wär ich dann auch rausgefallen (ohne den Seilzug von oben wär das wohl auch passiert, muss ich zugeben), aber ich konnte mich fangen und bis oben durchsteigen. Yeah!

Und um nochmal auf die Überschrift zurück zu kommen: Ich hab einen total verbogenen Nacken, entweder einen Kater oder einen eingeklemmten Nerv oder sowas. Ich überlege ernsthaft, mir diese seltsame ‘ich-guck-ums-Eck’-Kletterer-Sicherungsbrille zuzulegen.

Von engel am 12.08.2009 15:37 • diary

Wochenende

Montag, August 10, 2009

Am Samstag eine kleine Bergtour, auf der wir eigentlich für’s Abendessen sorgen wollten, aber ausser Bildern von diversen Zombie-Pilzen haben wir lediglich ein paar Flapper-Bilder mitgebracht.

Schmetterlinge jagen ist eigentlich eine ganz nette Sache. Die ganz schönen und grossen Flapper sind allerdings sehr scheu, da bräuchte man eine ‘richtige’ Kamera, um ordentlich zoomen zu können. Neben den unten abgebildeten Faltern haben wir ein paar Tagpfauenaugen und mindestens einen Admiral gesehen, aber keinen ‘erlegen’ können.

Der Sonntag fing regnerisch an, so dass wir uns mal an den Kundendienst des zweirädrigen Fuhrparks gemacht haben. Also der beste Allgäuer von Allen hat das gemacht. Ich hab lediglich ein paar Handlangerdienste verrichtet. War nicht zu früh, die hinteren Bremsbeläge des hübschen bunten Mädchenfahrrads waren bis auf einen Zehntelmillimeter runter geschliffen. Kein Wunder, dass das inzwischen seltsam klang.

Jetzt sind alle Bikes wieder tip-top in Ordnung und sauber :-)

Von engel am 10.08.2009 22:33 • outdoor

Baños

Montag, August 10, 2009

Zugegeben, es geht wirklich langsam, aber es geht nach wie vor voran: Tag 9 von Ecuador ist fertig.

Von engel am 10.08.2009 21:49 • diaryurlaubecuador2009
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