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Lebenszeichen

Mittwoch, Dezember 30, 2009

Zwischen Familienfeiern (die Südfranzosen sind da und sogar die Nordlicht-Schwester hat mal wieder den Weg nach Bayern gefunden), Skitouren (wenig Schnee zwar, der dafür ein Pulvertraum), Rodeln (ehklar, wo doch die Neffen da sind) und generellem Erholen (Hach, Nixtun und Zeit haben), mal ein kurzes Lebenzeichen: Alles bestens im Allgäu :-)

Ich wünsche Euch nachträglich noch Frohe Weihnachten!
Und nicht nachträglich einen Guten Rutsch und alles Gute im Neuen Jahr!

Wir werden zum Silvester-Feiern wieder den weiten Weg ins Gesäuse antreten und hoffen, dass es dort im Moment nicht den ganzen schönen Schnee wegregnet. Bis dahin wird hier also wieder Schweigen herrschen. Gute Zeit!

Von engel am 30.12.2009 06:59 • diary

Glücklich

Dienstag, Dezember 22, 2009

Am Sonntag gab es (endlich!) die erste Skitour der Saison. Umständebedingt (wenig Zeit) nur eine kleine kurze in der Nähe, der gute alte Grosse Ochsenkopf mal wieder. Es war eiskalt, aber wunderschön :-) So, jetzt bin ich dann auch im Winter und in der Nähe von Weihnachten angekommen.


Allzu viel Schnee hat es nicht, aber es reicht

Von engel am 22.12.2009 07:09 • outdoorski

Quer durch

Dienstag, Dezember 15, 2009

Bin ganz stolz auf mich. Trotz arktischer Temperaturen hab ich die guten Vorsätze umgesetzt und bin zum neuen Büro geradelt (und das nach einer Woche Frühling in Taiwan). Quer durch München sozusagen.

Noch such ich die ideale Route, die wenig Ampeln haben soll und trotzdem direkt sein soll. Bisher kommt irgendwas zwischen 13 und 14 Kilometern einfach raus, für die ich bisher jeweils ziemlich genau jeweils 45 Minuten gebraucht habe.

Natürlich passend zur Jahreszeit immer im Dunklen. Daher hab ich mich sogar zum Tragen einer Stirnlampe hinreissen lassen—- sehr weise bei der Durchquerung des nördlichen Englischen Gartens, wo es stellenweise leider eisig ist, wie ich heute feststellen musste. Das Bike hat sich glücklicherweise dann doch schnell wieder gefangen. Ich denk grad wieder über den Helm nach, der an der Garderobe hängt, sich aber mit der Stirnlampe schlecht verträgt.

Morgen dann mal Auto, in der Hoffnung, dass das mit dem Klettern was wird (und dass der Morgen-Stau am Mittleren Ring erst nach mir anfängt). Montags sind wir (Yak und ich) erst ganz lässig eine 6- geklettert um dann grandios an einer 6 zu scheitern. Immerhin scheint inzwischen jede Sorte 5 problemlos machbar zu sein. Mali und Bea geben sich natürlich mit so Pipfax wie 6er-Routen gar nicht erst ab und geben mit 7er Routen an. Naja, die Gründe dafür kann man ja deutlich sehen ;-) Aber egal, Hauptsache wir haben Spass :-)

Von engel am 15.12.2009 22:37 • diary

Kontrastprogramm

Sonntag, Dezember 13, 2009

Samstag im Schneesturm aufs Burgberger Hörnle (das ist dann doch um einiges alpiner als man zunächst glaubt), Abends dann haufenweise weltbeste Dampfnudeln mit Vanillesosse bei der Schwiegerma, Sonntags Weihnachtsvorbereitungs-Vollprogramm (mir fehlen da irgendwie 2 Wochen) und Käse-Fondue bei den Eltern. Draussen unterdessen Schnee im Garten und flinke Vogelbanden, die das Vogelhäusl plündern.

So langsam bin ich wieder ‘da’. Der Jetlag suchte mich dann doch noch heim, dürfte inzwischen aber überwunden sein sein und auf dem GPS kann man inzwischen wieder die Alpen sehen :-)


Aufstieg durch den verschneiten Steilwald

Von engel am 13.12.2009 16:09 • outdoorberg

10 Stunden

Freitag, Dezember 11, 2009

Das mit dem Klettern war dann gestern doch nix. Um 6 wurde ich extrem müde, so dass ich mir dachte, in dem Zustand im Dunklen auf einer langweiligen Autobahn zu fahren, ist fahrlässig. Nach Thalkirchen wär ich wohl noch gefahren, aber Tölz war mir dann zu weit weg.

Stattdessen bin ich um 7 ins Bett und war um 5 dann wieder fit und wach :-) Wobei 5 so ziemlich meine normale Ausfstehzeit ist, damit sollte ich wieder in der Jetzt-Zeit angekommen sein, hoffe ich.

Von engel am 11.12.2009 07:12 • diary

Taiwan - Zusammenfassung

Donnerstag, Dezember 10, 2009

Trotz bester Vorsätze hab ich es dann doch nicht geschafft, jeden Tag all das aufzuschreiben, was mir aufgefallen ist. Finde ich ziemlich schade, denn es war schon ziemlich abenteuerlich da unten. Nicht wegen Taipei, das ist sauber, ordentlich reglementiert und wirkt sicher. Abenteuerlich wegen komplett anders, ganz einfach.

Inzwischen bin ich wieder in München angekommen. Nach 2 + 12 Stunden Flug und 5 Stunden Bahnfahrt und diversen Wartezeiten obendrauf. Das Ganze nach einem kompletten Arbeitstag beim Partner und unterbrochen nur von ein paar Stunden verteilten Schlafs. Der Zeitumstellung wegen will ich aber trotzdem nicht allzu früh ins Bett und hab für heute Abend schon mal beim Klettern zugesagt.

Ich schaumal, was ich jetzt so zusammenfassend hier hinkriege, immerhin hab ich inzwischen Bilder.

Von engel am 10.12.2009 15:37 • diary

Taipei Tag 2

Freitag, Dezember 04, 2009

Um 6 Uhr Ortszeit wachte ich nach 10 Stunden Schlaf komplett erholt auf. Mission acclimatisation achieved! Kein Jetlag, kein Aufwachen mitten in der Nacht. Der Schlafentzug vom Vortag hatte genau das bewirkt, was ich mir erhofft hatte. Ich hoffe, das klappt in die andere Richtung dann ebenso gut.

Das Frühstück im Hotel war natürlich wunderbar. Neben dem üblichen ‘Continental Breakfast’ ist hier selbstverständlich auch für die Asiaten gesorgt, die gern Reissuppe, Reis, gebratenes Gemüse und Ähnliches frühstücken. Also eigentlich das was wir als Abendessen betrachten.

Mit dem Taxi ging es dann zum Partner, der ein riesiges Gebäude im Industrie-Komplex im Süd-Osten hat. Das hat mich dann schon beeindruckt, ich dachte nämlich, das sei so ein kleiner Zulieferer. Falsch gedacht!

Von engel am 04.12.2009 09:09 • diary

Taipei Tag 1

Donnerstag, Dezember 03, 2009

Den Flug von Hongkong nach Taipei hab ich komplett verschlafen. Eine ganze Stunde, unterbrochen lediglich von einem ausgezeichneten Ham-and-Egg-Sandwich.

In Taipei dann erst mal lange Schlangen an den Immigration-Schaltern, wo wir - Murphy lässt grüssen - genau an dem Schalter standen, wo lauter Leute mit ganz besonderen Problemen waren, die die Dame im Schalter extra lang aufhielten. Wir waren die letzten, die ihr Gepäck vom Band fischten. Der Kollege hatte es erwähnt und ich hatte es für übertrieben gehalten, aber die blonde Mähne macht in Asien, wo alle dunkle Haare haben, scheinbar einigermassen Eindruck. Die Dame im Schalter sagte nach den ganzen Formalitäten unvermittelt: “You have wonderful hair.” Da ist man dann erst mal ein bisserl sprachlos. Thanks.

Von engel am 03.12.2009 11:13 • diary

Zwischenstop Hongkong

Dienstag, Dezember 01, 2009

T-Shirt-Temperaturen mit knapp unter 20 Grad, der Höhenmesser zeigt -150m, dem anrückenden Tiefdruckgebiet über den Alpen vom Wochenende sei Dank. Um uns rum lauter dick und winterlich eingepackte Menschen mit Faserpelz-Pullis, Daunenjacken, Schals und gefütterten Stiefeln. Mir ist im T-Shirt sehr angenehm.

Ortszeit ist 08:20h, meine innere Uhr hat aber inzwischen noch 01:20h. Geschlafen hab ich noch nicht, das lag daran, dass die in dem Flieger all die Chick-Flicks des letzten Jahres im Programm hatten, die ich aus verschiedensten Gründen verpasst habe. Ganz besondere Empfehlung für Mama Mia! Ganz wunderbar und Kudos für Pierce Brosnan, dass er trotz mangelnden Talents so inbrünstig gesungen hat :-)

Schlau war das vermutlich nicht, denn jetzt sollte ich auf keinen Fall vor heute Abend ins Bett gehen. Bin gespannt, wie anstrengend das noch wird.

Achja, Hongkong hat am Flughafen mehrere freie WLANS (wenn auch sehr langsame), find ich einen feinen Serivce, da kann Frankfurt noch was lernen.

Von engel am 01.12.2009 01:35 • diary
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