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Urlaub

Montag, Juni 27, 2016

Eine Woche.
So wie es aussieht, könnten wir mit dem Wetter so halbwegs Glück haben :-)

Der erste Urlaubstag zeichnete sich dadurch aus, dass mir mein nigelnagelneues, am Donnerstag gekauftes, lang recherchiertes und mächtig befreutes Mountainbike am Brotzeitstüble in den Händen auseinander gefallen ist. Und zwar nicht im übertragenen Sinn sondern wirklich und tatsächlich.

Die Details dazu gibt es, wenn ich das mit dem Händler und möglicherweise auch mit dem Hersteller geklärt habe. Frühestens in der Woche nach dem Urlaub.

Bis dahin:
Wohl der, die ein zweites Mountainbike hat.

Von engel am 27.06.2016 03:37 • diary

Litnisschrofen

Sonntag, Juni 26, 2016

Wie üblich liess das Wochenendwetter (vom vorigen Wochenende) eher zu wünschen übrig. Aber ich musste unbedingt Abstieg üben, da war eine Bike-Hike-Tour am Samstag genau das Richtige. Viel Bike, eher weniger Hike, um das Knie nicht gleich übermäßig zu beanspruchen. Dafür ist der Litnisschrofen perfekt.

Auf dem Weg zur Nesselwängler Ödenalpe nieselte es gelegentlich, aber nicht so sehr, dass ein Cape nötig gewesen wäre. Wir trockneten bereits wieder ab während wir noch vollgenieselt wurden.

An der Scharte war es grad trocken also starteten wir zum Litnisschrofen. Und es blieb genau so lange trocken, bis wir am Gipfel waren. Im Abstieg vom Gipfel regnete es kurz richtig heftig. Da ist man dann an den Ketten in den Felsen doch einigermaßen froh. Im restlichen Abstieg war es dann wieder trocken.
Das Knie schluckte die 350 Höhenmeter Abstieg klaglos :-)

In der Edenalpe müssen die Besitzer/Pächter gewechselt haben, denn der Kuchen war richtig schlecht. Schade drum. Eine schöne Neuentdeckung war der Alpenrosensteig zur Krinnenbahn rüber. Der ist inzwischen, breit ausgebaut und ohne schlechtes Gewissen radelbar und eröffnet großartige Blicke auf die Tannheimer.


Ankunft an der Scharte zur Nesselwängler Ödenalpe.


Auf dem Weg zum Litnisschrofen.


Oben. Das Wetter lässt zwischendurch zu wünschen übrig.


Abstieg zu den Bikes.


Rückweg zur Krinnenalpe.

Von engel am 26.06.2016 09:52 • diaryoutdoorbergmtb

Sommertag

Mittwoch, Juni 22, 2016

Im T-Shirt ins Büro geradelt, kein Regenzeug im Rucksack.
Mittagessen draußen auf Bierbank unterm Sonnenschirm.
Latte Macchiato im Schatten mit Blick auf weiß-blauen Sommerhimmel.
Heisses Nachmittagsradeln nach Freimann.
Erbauliches Klettern, problemlos 6+ hingekriegt.
Gemütliches Heimradeln auf neuem Weg.
Eis-Stopp beim Italiener.
Gemütliches Notebook-Sofa-Rumhängen vor der offenen Balkontür.

So kann’s weitergehen :-)

Von engel am 22.06.2016 20:15 • diary

Radeln und Seelekopf

Mittwoch, Juni 15, 2016

Freitag war Superwetter, aber die Aussichten waren mau. Wir ließen deswegen die übliche Wochenenddevise (Wochenende ist erst, wenn der Einkauf fertig ist) sausen und radelten in schönstem Wetter zum Eschacher Weiher. Mir war es da dann trotz Sonne nicht warm genug zum Baden, aber der beste Allgäuer von Allen ließ sich natürlich nicht abhalten. Was dann dazu führte, dass er nicht mehr richtig warm wurde und nach der Abfahrt vom Mariaberg (nachdem wir oben noch eingekehrt waren) bibbernd nach einem heißen Bad verlangte. Egal, war trotzdem schön.

Samstag dann Regen, was sonst. Sonntag war es erstaunlicherweise trocken und ich musste eh raus, testen ob Aufstieg schon wieder geht und vielleicht sogar Abstieg. Folglich musste es eine Tour mit Seilbahn sein und weil die Tiroler überall so schön schreiben, dass die Bahnen nur bei niederschlagsfreier Witterung laufen (Toll. Da braucht man mal ‘ne Bahn und kann sich dann nicht drauf verlassen dass sie läuft.) verschlug es uns zum Hochgrat. Aufstieg über den Seelekopf, Einkehren im Staufnerhaus und dann mal schauen.
Der Aufstieg war super, Null Probleme, nix. Ich bekam vermutlich den gesamten Weg das Grinsen nicht vom Gesicht :-)
Abstieg war dann nicht so toll, deswegen war eh klar, dass wir nach Kaffee und Kuchen mit der Bahn runter fahren würden. Das Wetter zog dann auch umgehend zu und es fing an zu nieseln, so dass diese Entscheidung nicht weiter schwer fiel ;-)
Also: es geht wieder aufwärts!

Von engel am 15.06.2016 20:19 • outdoorbergmtb

So.

Mittwoch, Juni 15, 2016

Von engel am 15.06.2016 20:16 • diarywehwehchen

Zusammenfassung

Mittwoch, Juni 08, 2016

Montag, 16.05.2016: Hirschalpe
Pfingstwochenende. Regen, kalt. Nach zwei Tagen daheim war es uns doch danach mal wohin zu laufen und zu dieser Jahreszeit und bei diesen Bedingungen lacht uns dann oft die Hirschalpe als Ziel an. Netter Weg, toller Kaiserschmarrn.
Anfangs war es trocken, weiter oben setzten Graupel- und Schneeschauer ein, während wir den feinen Kaiserschmarrn der Hirschalpe genossen (eine Portion reicht locker für 2 :-)), gab es kurzzeitig sogar sowas wie einen regelrechten Schneesturm.


Arme eingeschneite Schlüsselblümchen

Sonntag, 22.05.2016: Hoher Kapf
Radrunde entlang des Fischteichs vor Wiggensbach (nasse Füße inklusive, weil der Abfluss recht viel Wasser und recht lockeren Kies hat ;-)) über den Blender und den neuen Mini-Trail vom Hohen Kapf zum Brotzeitstüble (ausgezeichneter Rhabarberkuchen) und dann an den Eschacher Weiher. Gebadet haben da aber nur die wirklich Harten. Also ich nicht ;-)


Auf dem Weg über den Blender


Beeindruckende Neuentdeckung: Weidenbohrerraupe, locker 7-8 Zentimeter lang

Donnerstag, 26.05.2016: Eschacher Weiher
Direkt zum Weiher, diesmal sogar mit Baden (Brrrr!) und wieder heim.


Auf dem Weg zum Weiher

Freitag, 27.05.2016: Eschacher Weiher
Über den Mariaberg zum Weiher, Baden (immer noch Brrrr! aber schon etwas wärmer), auf Rhabarberkuchen zum Brotzeitstüble und über die Direktabfahrt zum Herrenwieser Weiher und über den Mariaberg wieder heim.


Beweisbild. Ja, ‘richtig’ geschwommen bin ich dann auch noch. Kurz.

Sonntag, 29.05.2016: Eschacher Weiher
Über den Mariaberg zum Weiher, die Harten nahmen ein kurzes Bad im Nieselregen (ich sah lieber zu) und direkt wieder heim. Da reichte das Wetter dann doch noch für Pfannkuchen auf der Terrasse. Na also :-)


Die einen schwimmen im Niedelregen während die anderen mit Regenklamotten draussen frösteln.

Von engel am 08.06.2016 19:40 • outdoorbergmtb

Kawasaki

Mittwoch, Juni 08, 2016

Manchmal erfreuen mich ja die einfachsten Dinge.
Ein paar neue Kollegen in einem virtuellen Team sitzen in Kawasaki.
Assoziation sofort und jedes Mal wieder: Kawa :-)
(Die Rote war meine.)

Von engel am 08.06.2016 12:33 • diary

Und dann ...

Donnerstag, Juni 02, 2016

Von engel am 02.06.2016 19:31 • diarywehwehchen

Fronleichnamswochenendtouren

Donnerstag, Juni 02, 2016

Donnerstag, 05.05.2016: Gaichtspitze
Wir waren nicht sicher, wieviel Schnee es noch haben würde und nahmen daher erst mal einen unserer bevorzugten Frühjahr/Herbst-Gipfel unter die Stiefel. Ich steckte auch die A****-Rodel in den Rucksack, denn mit genügend Schnee müsste man damit ja ein paar Höhenmeter Abstieg vergnüglich hinter sich bringen können ...
Wie befürchtet/erwartet hatte es da oben - selbst auf der südseitigen Gaichtspitze - noch ordentlich Schnee. Was es auch hatte, war 10 Zentimeter frischer Schnee, der sich noch nicht vernünftig mit der Unterlage verbunden hatte, deswegen waren unsere Versuche, den oberen Teil runter zu rodeln leider zum Scheitern verurteilt. Der erste Rodler schob einen dicken Berg Schnee vor sich zusammen, in dem er bald stecken blieb. Der zweite Rodler konnte in der Spur mit ordentlich Geschwindigkeit bis zu diesem Berg und dann drüber sausen und schob dann einen eigenen Berg Schnee zusammen, in dem er stecken blieb.
Naja, einen Versuch war’s wert und lustig war es auch ;-) Komplett nass und mit haufenweise Schnee in allen Ritzen und Falten von Kleidung und Rucksack, machten wir am Ende des Gipfelschneefelds Pause in der Sonne und genossen die Wärme. Oben am Gipfel war es nämlich unangenehm windig und entsprechend kühl gewesen.


Blick übers Lechtal vom Gaichtpassparkplatz


Kurz vorm Gipfelhang fängt der Schnee an


Ernsthafte Bergsteiger, ganz klar!


Das mit dem Rodeln klappt allerdings nur sehr bedingt ...


Danach dann Sonnen :-)

Freitag, 06.05.2016: Iseler
Mit dem Wissen um den noch recht reichlich vorhandenen Schnee und nachdem wir die ebenfalls noch reichlich vorhandenen Pistenreste am Oberjoch begutachtet hatten, nahmen wir uns die Kühgrund-Überschreitung mit Abfahrt vom Iseler mit den Minis vor. Seitdem die wieder die originale Schnapp-Bindung haben, wiegen sie kaum noch etwas und man kann sie (etwas mühsam allerdings) mit Bergstiefeln fahren.
Auch wenn wir mit Schnee gerechnet hatten (und den Schnee ja auch gesehen hatten), die Menge auf der Nordseite war dann doch ein wenig erstaunlich. Entsprechend lang brauchten wir, bis wir uns zum Kühgrundgrat hinüber gekämpft hatten. Der Grat selber war dann wieder leichter zu gehen (und es hatte eine einzelne Spur bis zum Kühgrundkopf), weil der Schnee nicht ganz so tief war, dafür mussten wir schneebedingt an verschiedenen Stellen vom eigentlichen Weg abweichen und kamen so in den Genuss einiger abenteuerlicher Kletterstellen, die man üblicherweise nicht nimmt.
Vom Kühgrundkopf zum Iseler waren wir die ersten seit mindestens dem letzten Schneefall, was zwischen den Latschen (Löcher) und gelegentlich am Grat neben den Wechten (kein Platz) auch mal interessant wurde. Den Aufstieg zum Iseler betrachten wir lang ein wenig besorgt, denn der sah wirklich arg steil (und komplett zugeschneit) aus. Als wir dann davor standen, war das Schneefeld nicht ganz so steil wie befürchtet und auch stabiler als befürchtet :-) Dennoch hatte der Aufstieg was von Nordwand-Feeling, wenn auch mit wirklich gutem Trittschnee.
Nach einer ausgiebigen Pause am Gipfel in der Sonne machten wir uns an den Abstieg. Ich war eigentlich davon ausgegangen, dass wir die Minis erst auf der Piste benutzen würden, aber schon an der Wegekreuzung am Grat hatte es genügend Schnee für Ski und Skispuren. Wir rüsteten auf (lange Pullis und Hosen und Handschuhe vor allem, damit uns im Fall eines gar nicht so unwahrscheinlichen Sturzes noch etwas Haut bliebe) und rutschten mit den Minis vorsichtig auf den Skispuren den Sommerweg ab.
An der ersten Kehre des Weges öffnete sich (für mich unvermutet, ich hatte mit weiterem Wegabrutschen bis zur Liftstation gerechnet) ein freier steiler Hang. Mit Tiefschnee - also weicher Matschschnee von den kalten Tagen auf festerem Altschnee. Der beste Allgäuer von Allen fuhr hinein und machte ein paar gar nicht mal so schlechte Bögen, obwohl das mit den Bergstiefeln in den Minis in dem Schneematsch nicht einfach war. Ich hatte Bammel. Vor dem Hang (steil), dem Schnee (weich, tief, vermutlich nicht gut verbunden) und ums Knie (seitliche Belastung, ohweh). Aber wenn der Mann da rein fuhr, konnte ich ja wohl nicht kneifen!
Am Ende war es dann nicht ganz so schlimm wie befürchtet und als der Hang flacher wurde und wir schließlich auf den Pistenresten landeten, auf denen wir bis fast ganz runter fahren konnten, war die Welt wieder in Ordnung. Ein Sturz nur ;-) Und überhaupt: ‘besser schlecht gefahren als gut gelaufen’!


Die Reste vom Winter am Oberjoch


So richtig hat die Saison noch nicht begonnen - es hat noch kleinere Hindernisse ...


... Lawinen und Schneerinnen beispielsweise


Aufstieg am Grat (hinten in der Mitte das erste Ziel, der Kühgrundkopf)


Kurz vorm ersten Ziel


Danach dann einsames Spuren mit großartiger Aussicht


Wie erwartet hat es zwischen den Latschen Löcher


Nordwandfeeling beim Zustieg zum Iseler


Steil aber gut zu steigen


die wohlverdiente einsame (!) Pause am Iseler


Abfahren mit den Minis ...


... die im weichen Schnee auch mal von den Bergstiefeln fallen.

Samstag, 07.05.2016: MTB Tannheimer Tal
Nach der Kühgrundrunde wollten wir etwas Erholung beim Biken. Wir starten an der Straße und radelten nach Jungholz, fuhren zur Vils runter, radelten gemütlich nach Schattwald und nicht ganz so gemütlich hinauf Richtung Einstein und sausten dann runter nach Tannheim. Kaffee und Kuchen gab es in der Post in Schattwald. Leider hatte es da dann schon ziemlich zugezogen und es war kühl. Alles in allem eine schöne Runde mit großartigen Ausblicken und Bergmolchen in einem Wiesentümpel :-)


Bergblickradeln bei Jungholz


Bergmolche in einem Wiesentümpel


Auf dem Weg nach Schattwald


Kurz vorm Einstein


Ganz oben dann sogar noch Schnee

Sonntag, 08.05.2016: Zinken
Am letzten schönen Tag wollten wir noch ausgiebig Sonne genießen. Der Kurzabstecher auf den Zinken mit vielen einladenden wiesigen Ecken passt da gut rein. K&K gab es an der Roßalpe in Jungholz und dann nochmal daheim auf der Terrasse. Wer kann, der kann :-)


Die Fallanlage bei Unterjoch


Bergfrühling


Aurikel am Zinken


Blick zum Sorgschrofen


Gams

Von engel am 02.06.2016 18:32 • outdoorbergskimtb
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