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Regen

Dienstag, Januar 31, 2017

Mit der Schiene zu schlafen klappte unerwartet problemlos (so allein im Münchner Bettchen hab ich auch ordentlich Platz). Ob das Knie aber in der Früh besser drauf war als sonst, ist schwer zu sagen. Aktuelles Gefühl: ja, ein wenig. Schaumermal.

Ich überlegte lang, ob ich radeln sollte. Am Ende entschied, dass es während des Frühstücks nur leise vor sich hin getröpfelt hatte. Ich nahm also das Fahrrad. Nach etwa 2 Kilometern legte der Regen ordentlich zu und es fing an zu schütten. Na toll!
Wie befürchtet passt die Regenhose nicht über die Schiene und die Schiene passt nicht in den Rucksack, wenn da das übliche Zeug drin ist. Nun denn, dann halt nicht! Ich kam mit nassen Oberschenkeln und Hintern und natürlich mit gut durchfeuchteten Schienenpolstern im Büro an. Gut dass es momentan überall recht warm ist. Alles trocknete bis etwa Mittag durch.

Ans Wetter gerichtet: Ich hätte die nächsten 6 Wochen bitte gern entweder Niederschlag und kalt genug für Schnee oder halt keinen Niederschlag!

Nachmittags ein neuerlicher Versuch, den Verfall meiner eh schon mageren Französisch-Kenntnisse aufzuhalten: Demain Tout Commence im Theatiner. Mit Untertiteln, ehklar, sonst verstehe ich ja nichts ;-)
Omar Sy finde ich super und überhaupt ist der ganze Film ganz wunderbar. Das Ende ist ganz anders als erwartet und passt sehr schön dazu.

Abends stellte ich noch die Schiene ein wenig nach, wie der Orthopädie-Techniker empfohlen hatte. Eine Druckstelle scheine ich nicht zu haben, also kann ich den Druck aufs Knie noch ein wenig erhöhen.

Von engel am 31.01.2017 20:47 • diary

Erklärbärin

Montag, Januar 30, 2017

Im Büro musste ich ungefähr 5 Mal erklären, dass ich grad nicht furchtbar schwer verletzt bin, sondern mit einer ‘Zahnspange fürs Knie’ experimentiere. Und von den Leuten, die sich nicht fragen trauen, erntete ich haufenweise komische Blicke ;-) Na, das wird sich legen.

Mittags besuchte ich die netten Jungs vom Trek-Store und meldete mein Bike zum Wechseln des hinteren Schaltzugs an. Auch der ist inzwischen verrostet und ausgefranst. Und wo sie dann schon am Werkeln sind, sollen sie auch gleich die Bremsbeläge vorn und hinten tauschen. Den Bremsen-Typ lieferte ich dann per Email nach, weil die Beläge ja schon beim letzten Mal nicht vorrätig waren.

Abends gab es in den Museum Lichtspielen Collateral Beauty. Die Idee des Films finde ich sehr schön und der Film ist auch sehr nett und bewegend. Aber ich bin dann doch immer wieder über Kleinigkeiten gestolpert, die mich gestört haben. Allem voran das für die Story völlig irrelevante Detail, dass Will Smith nicht radeln kann (oder darf, was weiß ich). Mannoman, so fährt doch niemand, der ständig mit dem Rad unterwegs ist!

Beim Heimradeln dann Regen und jetzt sind die Schienen-Polster feucht. Wie das gehen soll, wenn es wirklich regnet, ist mir grad noch nicht klar. Meine Regenhose ist nämlich nicht weit genug, dass das Monstrum drunter passen würde. Ich könnte natürlich ohne Schiene radeln und sie dann im Büro wieder anlegen, aber ich fürchte, sie passt nicht in meinen Rucksack. Jedenfalls nicht zusammen mit dem Zeug, dass ich sonst noch brauche. Morgen früh wird spannend!

Sonst war es elendiglich glatt!

Von engel am 30.01.2017 21:59 • diary

Ruhetag

Sonntag, Januar 29, 2017

Die Erkältung war schlimmer geworden, deswegen schalteten wir in der Früh den Wecker wieder ab und schliefen aus (naja, was Ausschlafen bei mir halt so heißt - kurz nach sechs war ich endgültig wach). Den Tag verbrachten wir mit Sport gucken statt machen, Haushaltsdingen und diverser Ausrüstungs-Optimierung.
Im Schlafzimmer stellten wir vom Luftbett zurück auf die Schaumstoffmatratze. So ein Luftbett ist zwar bequem aber auf Dauer doch nicht wirklich eine Lösung.

Die Schiene ist im Alltag (wie befürchtet und erwartet) ein wenig lästig. Einerseits natürlich die Tatsache, dass ich das Ding so gut wie immer anhaben soll und das An- und Ablegen doch umständlich ist. Ich habe vor, mich sklavisch an diese Anweisung zu halten (in München vielleicht auch an den möglicherweise eher als Witz gemeinten Vorschlag ‘auch im Bett, wenn möglich’), deswegen ist Umziehen jetzt immer eine etwas langwierige Angelegenheit.

Auch ein wenig schwierig und lästig ist, dass schwer zu sagen ist, wie fest das Ding um mein Bein geschnallt werden muss. Blut sollte natürlich fließen können, aber wenn sie zu locker ist, rutscht sie leicht nach unten. Wenn sie zu fest ist, beißen die Falten der Klamotten in die Haut und jucken. Ich experimentiere noch.
Ich habe auch die Dimensionen der doch ziemlich ausladenden Schiene noch nicht so Recht drauf. Ich sause derzeit gern mal zu eng um Ecken (Türstock beispielsweise) und schramme dabei die Schiene irgendwo dagegen. Na, in den nächsten 6-8 Wochen krieg ich das bestimmt noch besser auf die Reihe.

Von engel am 29.01.2017 21:00 • diary

Standard-Runde

Samstag, Januar 28, 2017

Freitag Nachmittag hatten wir zwar - weil das wohl für länger das letzte Wochenende mit halbwegs anständigem Schnee werden würde - eine schöne und vermutlich (hoffentlich!) noch nicht allzu oft begangene weil etwas umständlichere Tour ausgesucht, aber als der beste Allgäuer von Allen zum Frühstück auftauchte, sah er aus wie durchgekaut und ausgespuckt. Nicht unerwartet: Husten, Schnupfen, krank.

Nun wollte ich aber meine Schiene testen und der Allgäuer seine neuen Skistiefel und überhaupt ist krank am Wochenende ja so ziemlich das Blödeste was man so machen kann, deswegen beschlossen wir trotzdem rauszugehen. Aber wir disponierten um und hofften, im guten alten Gunzesrieder Tal eine eher der Erkältung angemessene Tour machen zu können. Immerhin wäre da ein eventueller Abbruch nicht mit allzu viel Aufwand verbunden.

Natürlich war so gut wie alles pistenähnlich zerfahren, aber dank der überaus günstigen Lawinenlage-Prognose (1, oben wie unten) waren fast alle woanders unterwegs :-) Wir waren lang allein unterwegs und trafen auch auf den beiden Gipfeln nur moderat viele Leute. Und überhaupt, draußen sein ist ja eh am wichtigsten!

Immerhin: die erhoffte eher wenig befahrene Alternativ-Abfahrt bot grad noch Platz für 2 Spuren und tatsächlich noch ein klitzekleines bisserl netten Pulverschnee :-) Und vorn runter zum Parkplatz war eh alles Piste, das war auch OK.

Die Schiene merkte ich so gut wie gar nicht (abgesehen davon, dass sie da zwickt, wo die Hose unter den Klett-Befestigungsbändern Falten macht) und das Knie tat relativ wenig weh. Ob das jetzt der Schiene zuzurechnen ist oder ob das Knie momentan halt gut drauf ist, kann man nach einer einzigen und wenig anstrengenden Tour natürlich noch nicht sagen. Schaumermal.


Aufstieg mit Schiene


Der Tag lacht uns an :-)


Am Gipfel


Ein klitzekleines Bisserl schöne Abfahrt :-)

Von engel am 28.01.2017 21:00 • outdoorski

Schiene

Freitag, Januar 27, 2017

Der Heimweg ins Allgäu zeichnete sich durch eine ungewöhnliche Anhäufung von Unfällen aus, dabei war es überall trocken und sonnig. Vielleicht kann keiner mehr so richtig aus seinem rundrum komplett zugesalzten Auto gucken? In dem Fall tät Wasser helfen.
Die beiden Unfälle auf der Autobahn waren glücklicherweise auf der Gegenspur, so dass ich staufrei nach Hause kam (die anderen beiden Unfälle waren in der Einfahrt nach Kempten direkt hinereinander).

Das war auch gut so, denn ich hatte einen Termin im Orthopädiehaus zum Anpassen der Knie-Verbiege-Schiene. Das Ding ist ziemlich ausladend, was aber wohl nötig ist, weil es ja sehr stabil sein muss und viel aushalten muss. Wenn die Schiene angelegt ist, soll sie jetzt mein Knie ein wenig nach innen drücken, um die Last mehr auf die Außenseite zu verlagern. Ich muss zugeben, dass ich da momentan nicht viel davon merke.

Der Orthopädie-Techniker meinte, ich solle am Anfang erst mal mit weniger Nach-Innen-Druck anfangen und dass ich, wenn ich keine Probleme mit Druckstellen habe, den Nach-Innen-Druck auch noch erhöhen kann. Ob und wenn ja was das Ganze macht, merke ich eh frühestens morgen bei der Skitour. Momentan merke ich genau gar nichts beim Einkaufen und freitäglichen Rumwurschteln im Haus. Aber ich soll die Schiene so oft wie möglich anhaben in den nächsten 6-8 Wochen. Also mache ich das.

Von engel am 27.01.2017 17:57 • diary

Radl eineisen

Donnerstag, Januar 26, 2017

Auf dem Heimweg vom Büro machte ich einen Umweg über den Hotspot am Ostbahnhof und fand tatsächlich auch neue Laufschuhe dort (die alten hatte ich heute morgen schon entsorgt). Irgendwie sind dann auch noch zwei Jacken in meinen Rucksack gehupft, diese Outdoorshops sind echt gefährlich ...

Danach mit einem weiteren Umweg die endlich neu eröffnete Allguth-Tankstelle an der Wasserburger Landstaße besucht. Da gibt es nämlich vernünftige Waschboxen (das ist eine echte Seltenheit) und mein Rad hat eine Wäsche längstens und dringenst nötig! Die Waschboxen sind momentan echte Eisboxen mit einer dicken Schicht Eis an allen Wänden, aber da mit warmen Wasser gewaschen wird, ist immerhin der Boden frei :-)

Das Rad ist jetzt wieder sauber, aber es eiste natürlich auf dem Heimweg völlig ein. Die Bremsen sind ja hydraulisch, die gingen noch, aber die Schaltung war umgehend fest. Egal, von den Waschboxen ist es nicht mehr weit nach Hause.

Das Rad steht jetzt im Flur und trocknet. Am Montag vorm Büro-Radeln werde ich es noch in Öl ertränken. Und jetzt, wo ich es wieder richtig sehen kann, werde ich wohl am Montag beim Trek-Store vorstellig werden und auch den hinteren Schaltzug tauschen lassen. Der Zug ist wirklich schon arg angegriffen, kein Wunder das das Rad nicht mehr ordentlich schaltet. Winterradeln ist nicht gut für Fahrräder ...

Von engel am 26.01.2017 20:44 • diary

Klettertag

Mittwoch, Januar 25, 2017

Ich hatte wieder mal keinen Parkplatz in der Tiefgarage, deswegen kam wieder die bewährte Ganz-Früh-Methode mit Aufstehen um 4:30h zur Anwendung. Alles prima, kein Stau, ich war in knapp 20 Minuten am Tower und hatte viel Auswahl beim Parken.

Den ganzen Tag war es neblig und beim Spaziergang zum Mittagessen ungemütlich kalt. Ich habe das Gefühl, mir ist an den Radl-Tage deutlich wärmer als an den Auto-Tagen. Logisch, auf den 5 Metern zum und vom Auto kommt der Kreislauf nicht mal annähernd auf Touren.

Im Büro musste ich feststellen, dass sich die Laufschuhe, die ich wegen Crosstrainer-Laufen im Fitnesscenter angezogen hatte, im letzten Stadium der Auflösung befinden. Die Sohle des rechten Schuhs löst sich. Ich reparierte notdürftig mit Pattex und beschloß statt Laufen am Gleitzeitkonto zu arbeiten.

Beim Klettern lief alles wunderbar. Wir kommen wieder da hoch, wo wir uns vorstellen und ich schaffte auch die 6+ Route im Vorstieg. Es wird wieder :-)

Von engel am 25.01.2017 21:00 • diary

Kiss

Dienstag, Januar 24, 2017

Nach dem Urlaubstag am Montag fiel das Aufstehen um vier diesmal auf Dienstag. Da ist es noch leerer als sonst auf den Straßen und ich landete ohne Behinderungen um dreiviertel sechs in meiner Wohnung, wo es Kaffee, Frühstück und Internet gab. Im Allgäu hatte es -13 Grad gehabt, das Büro-Radeln bei grad mal -8 Grad war fast schon gemütlich ;-)

Tagsüber war es grau und nebelig, ich sah nicht mal bis zum Olympiaturm.

Ich ging früh (Gleitzeit ist was Tolles :-)), um mal wieder ins Kino zu gehen. Why Him? ist recht nett und unterhaltsam. Viel Klamauk halt. Ich hab mich im gesamten Film am meisten über die die Szene gefreut, in der die echten (!) Kiss-Frontmänner Gene Simmons und Paul Stanley aufmarschiert sind. Mit Masken, Kostümen und allem. Hach! (Ja, Fan-Girl, immer noch, irgendwie.)

Abends statt Internet-Lesen die Wochenend-Nachbreitung durchgezogen um nicht wieder so weit ins Hintertreffen zu geraten. Ich hoffe, die guten Vorsätze halten lang genug an, bis es wieder zur Gewohnheit wird :-)

Von engel am 24.01.2017 21:42 • diary

‘Traumtour’

Montag, Januar 23, 2017

Wegen Schnee und Sonne und Winter und diesen Dingen hatten wir uns beide den Montag frei geschaufelt und Urlaub genommen. Nach so einem Traumwochenende ist die Auswahl an möglicherweise noch einigermaßen un-umgepflügten Hängen natürlich eher beschränkt und dass es prinzipiell wenig Schnee hat machte die Auswahl nicht leichter. Wir entschieden uns für eine weitere Walsertaltour.

Wie üblich ging es erst mal mit einem Talhatsch mit leichtem Wind los, der die eher moderaten -8 Grad recht ungemütlich machte. Wir hatten eigentlich damit gerechnet, dass der Wind im Aufstieg neben dem Wasserfall nachlassen würde, aber da frischte er eher auf. Das hatte der Spur und dem zerfahrenen Schnee nicht gut getan. Der Schnee war hart und rutschig, der Aufstieg entsprechend anstrengend.

Als wir über dem Wasserfall in den Kessel zum eigentlichen Tourenziel kamen, waren wir sehr enttäuscht. Alles verblasen, überall schauten Felsen raus und für die erwartete Sonne war es wohl noch zu früh im Jahr.

Wir disponierten um und stiegen nach einer 10-minütigen Pause (länger wollte uns die Sonne keine Gesellschaft leisten) zum einzig möglichen Alternativ-Ziel hinauf. Auch dort war die Spur hart gefroren, aber es hatte immerhin noch einigen lockeren Schnee nebendran. Weil auch da der ‘Gipfelhang’ (eigentlich eine Scharte) verblasen aussah, brachen wir oberhalb des Lockerschneehangs ab und rüsteten zur Abfahrt.

Dabei musste ich feststellen, dass mein neuer toller Scarpa-Stiefel so toll scheinbar gar nicht ist. So wie es aussah, war am rechten Stiefel eine Niete ausgebrochen (nach 4 1/2 Touren!!!). Damit knickte der Stiefel nach vorn ziemlich ein :-(((((

Die Abfahrt war wie vermutet im oberen Bereich richtig schön, dann aber wurde es schwierig. Aus dieser speziellen Scharte raus haben wir den ‘richtigen’ Weg nach unten noch nicht gefunden und der wenige Schnee, der aus sonst scheinbar freien Hängen Latschen-bewehrte Hindernis-Parcours machte, war da nicht wirklich hilfreich. Wo der Schnee pulvrig war und die Latschen etwas weiter auseinander standen, ging das noch halbwegs gut, da wo er angeschmolzen und ‘bollig’ zusammengefroren war oder wo die Latschen dicht an dicht standen, erklangen in der Abfahrt regelmäßig Flüche.

Wir fanden zwar nicht leicht aber doch ohne Unfälle zurück ins Tal. Ich fand die ‘Skisafari’ insgesamt eher witzig, der beste Allgäuer von Allen aber fluchte noch eine Weile vor sich hin ...

Der Stiefel ist übrigens doch nicht kaputt. Die Niete ist keine richtige Niete, sondern ein Ring in der Außenschale, in den sich ein Nippel der Innenschale einhängen soll. Dieses Ding war bei mir auseinander gerutscht und auf Tour einfach nicht mehr ineinander zu kriegen. Ich bin sehr unbegeistert und muss am Wochenende mal überlegen, ob ich so den Stiefel überhaupt haben will.


Kühler Aufstieg neben dem Wasserfall


Ganz kurz Sonne nach der Entscheidung zum Alternativ-Ziel


Abfahrt aus der Scharte ....


.... mit echt schönem Schnee


Latschen-Hindernis-Parcours

Von engel am 23.01.2017 21:00 • outdoorski

Traumtag

Sonntag, Januar 22, 2017

Wie es im Kleinen Walsertal aussah, wussten wir ja nun. Zeit also für eine Lechtaltour. Wieder war es daheim ordentlich kalt (-17 Grad). Im Lechtal hatte es beinahe milde -9 Grad, die aber durch den leichten Wind im Talhatsch sehr gut kompensiert wurden (Brrrr!).

Wir bogen rechts von der Hauptroute ab und begutachteten dann erst mal die Lawinenhänge auf der rechten Seite. Wie erwartet sah man im steilen Grasgelände schon einige frei Stellen, von denen die üblichen Gleitschneelawinen abgegangen waren. Wir sausten schnell und einzeln über die beiden Lawinenrinnen und stiegen weiter durchs Bachbett auf. Es hat einfach noch nicht viel Schnee und so stellte sich der linke Hang, den ich eigentlich als frei in Erinnerung hatte, als Latschenfeld heraus. Nunja, immerhin war Platz zwischen den Latschen. Der große Gipfelhang war aber immerhin so ununterbrochen weiß wie wir erwartet hatten :-)

Nach einer kurzen Pause an einer windgeschützten Stelle im Gipfelgrat machten wir uns schnell an die Abfahrt, um der großen Gruppe, die kurz nach uns oben angekommen war, zuvorzukommen.

Die Abfahrt war traumhaft! Nach 2 Schwüngen in oberflächlich verharschtem Schnee kamen wir in wadl-tiefen Pulver, in dem wir talwärts schweben konnten. Selbst der Latschenhang war noch ausnehmend gut zu fahren :-)

Auf dem Rückweg kehrten wir in Stanzach auf Kaffee und Kuchen ein und abends gingen wir im Birkenmoos essen. Perfekt!


Tiefster Winter im Tal


Aufstieg durch den ‘freien’ Latschenhang


Endlich Sonne im Gipfelhang


Die letzten Meter


Abfahrt :-)


Abfahrt :-)

Von engel am 22.01.2017 21:00 • outdoorski
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