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Zweiter Allgäu-Urlaub, Teil I

Mittwoch, August 24, 2016

Im Vorfeld hatten wir kurz überlegt, vielleicht wegzufahren, aber erstens ist Mitte August die Ferien-Hochzeit und da ist es überall voll und zweitens wurde das Wetter bis mindestens Mittwoch als strahlend schön vorher gesagt. Deswegen gab es wieder mal Heim-Urlaub :-)

Das Wetter hielt sich zwar wieder nicht so Recht an die Vorhersage (man wundert sich kaum noch), aber wir haben trotzdem schöne Touren hinbekommen. Kratzer, blaue Flecken, Muskelkater und Knieschmerzen waren auch dabei, der Urlaub kann also als voller Erfolg gewertet werden ;-)

Samstag, 13.08.2016: Entschenkopf
Mitten in der Urlaubszeit geht man am Samstag besser in eher unbekannte abgelegene Gegenden, zu denen man nicht weit fahren muss. Wir starteten gemütlich von Bruck aus ins Retterschwanger Tal und radelten bis zur Hinteren Entschenalpe, wo die Forststraße aufhört.
Dort zogen wir die Schuhe aus und gingen durch weiche Wiesen und gelegentlich stupfelige Steine zum Gängele. Ich zog kurz vorm Anstieg zum Sattel die Schuhe wieder an, der beste Allgäuer von Allen ging barfuß bis zum Gipfel, was auf dem arg vollen Gratweg für einiges Staunen und Amüsement sorgte. Den Gipfel hatten wir für uns allein :-)
Auf den längeren Abstieg über den Jagdsteig verzichteten wir, um noch Zeit zu haben, den frisch operierten Schwager im Krankenhaus besuchen zu können.


Auf dem Weg ins Retterschwanger Tal, weit hinten der Entschenkopf


Barfuß-Aufstieg zum Gängele


Am Grat zum Entschenkopf (inzwischen wieder mit Schuhen)


Allein am Gipfel


Abstieg, hinten der Daumen


Abfahrt

Sonntag, 14.08.2016: Geiselstein
Dem besten Allgäuer war nach etwas Kletterigerem und so starteten wir von Buching ins Halblechtal zur Kenzenhütte. Wir bogen ins Lobental ab, um den vielen Wanderbussen auf der Teerstraße zu entgehen und radelten hinauf bis ins Wank und von dort so weit es ging bis unter den Geiselstein.
In vielen Kehren windet sich der schmale Pfad bis hinauf zum Geiselsteinsattel, wo der Normalweg zum Geiselstein abzweigt. Wir schnürten die Stiefel fester und kletterten zum Gipfel. Der Fels war im Schatten ein wenig schmierig, aber trotzdem gut kletterbar. Wir sahen und hörten zwar ein paar Kletterer, hatten den Gipfel aber ganz für uns allein - abgesehen von den vielen lästigen Flugameisen, die da oben wohl einfach dazu gehören (wir waren noch nie ohne da oben).
Für die Abfahrt wählten wir den langen Weg durch’s Hintere Lobental. Das ist zwar wirklich schön und wildromantisch, hat aber mehr Gegenanstiege als meinen Beinen lieb war ;-)
Dass man durch Füssen zurück muss und dass das wegen der Schlösser und der Ferien lästig werden könnte, hatten wir bei der Planung vergessen. Die halbe Stunde Rumstehen vor Füssen war so gesehen fast gnädig ...


Auf dem Weg ins Lobental


Aufstieg zum Geiselstein


Vorm Geiselstein Gipfelaufbau


Im Normalweg zum Geiselstein-Gipfel


Ammergauer-Alpen-Panorama


Abklettern


Abfahren

Montag, 15.08.2016: Bikerunde Blender
Vormittags wollte das Wetter doch erst mal nicht so Recht (Regen), deswegen brachen wir erst Mittags auf und fuhren gar nicht erst irgendwo hin. Ich hatte eine möglichst ‘mountainbikige’ Route zum Brotzeitstüble ausgesucht, die uns viele Trails und Höhenmeter bescherte. Wir hatten viel, viel Spaß :-)
Im Brotzeitstüble gab es feinen Kuchen und auf dem Heimweg gab es Abendessen am Mariaberg.


Steile (auch wenn es nicht so aussieht) Waldabfahrt am Mariaberg


Radeln über Wiggensbach


Auf dem Weg zum Blender


Abendlicher Rückweg übern Mariaberg

Von engel am 24.08.2016 05:26 • outdoorbergmtb(0) Kommentare

Pilze und Radeln

Donnerstag, August 11, 2016

Da wir schon die Woche vorher im Vorbeiradeln den einen oder anderen Pilz gesehen hatten, war klar, dass wir den eher nicht so schönen Samstag zum Pilzsteigen verwenden würden.
Man merkt durchaus, dass es für ‘unsere’ Pilze noch etwas früh ist, aber das feuchte Wetter und die herbstlichen Temperaturen haben inzwischen den einen oder anderen Steinpilz aus dem Boden gelockt :-) Zudem gab es Täublinge, Schusterpilze und Perlpilze.
Und für uns ganz ungewohnt: ziemlich viele Pfifferlinge. Normalerweise sind wir für die zu spät dran.
Alles in allem knapp 800 Gramm geputzte Mischpilze, von denen es am Samstag Abend den größten Teil als Pilzgulasch zu Semmelknödeln gab. Yummie!
Die Pfifferlinge warten im Gefrierschrank auf die nächste Gelegenheit zu einem Pilz-Omelett genossen zu werden :-)


Kleiner Steinpilz


Kleiner Schusterpilz


Kleine Marone


Pfifferlinge

Für Sonntag hatte ich eine Mountainbike-Runde ausgesucht, wobei ich versucht hatte, ein paar neue Trial-Strecken zu finden, die mich aber möglichst nicht überfordern sollten. Ich bin da ja eher etwas vorsichtig ;-)
Wir radelten vom Alpsee über Immenstadt so weit zum Stuiben hinauf, wie uns das möglich war. Kurz vorm Sattel zwischen Stuiben und Sederer Stuiben wird die teils ruppige Piste zu einem mittelsteilen Bergweg mit Knüppel-Stufen. Das ist dann für uns weitgehend Schiebestrecke und darauf hatten wir wenig Lust.
Wir ließen also den Gipfel aus und fuhren zurück zur Mittelbergalpe. Dort bogen wir auf einen Weg ab, den ich in der Karte für einen schmalen Forstweg gehalten hatte. Das stimmt auch, aber der Weg führt erst mal über eine Viehweide und war da von den Kühen zu über-Knöchel-tiefem Matsch zertrampelt worden. Die Bikes wühlten sich da zwar durch sahen aber danach furchtbar aus. Naja, egal, es sind Mountainbikes, da müssen sie mit sowas rechnen ;-)
Der weitere Weg war sehr schön und angenehm zu radeln. Wir landeten auf der anderen Seite des Prodelkamms auf der Straße zum Skizirkus Alpsee (der jetzt sicherlich anders heißt, denn die Lifte scheinen abgebaut worden zu sein). Als wir den Trubel hinter uns gelassen hatten, lag vor uns die lange schöne Querung auf halber Höhe des Prodelkamms, die ich schon ein paar Mal betrachtet hatte. Da ist es weitgehend gut zu radeln und hinten vorm Hündle hat es eine Alp auf der es fantastischen Käse gibt. Neuentdeckung für uns, da waren wir sicherlich nicht zum letzten Mal :-)
Meine Interpretation der Karte für die Abfahrt war dann ein wenig daneben, denn wir landeten auf zugewucherten abenteuerlichen schmalen Steigen, die nur teilweise radelbar waren ;-)
Irgendwann fanden wir dann doch auf die Straße nach Thalkirchdorf und fuhren über den Radweg zurück zum Auto.


Raufradeln durchs Steigbachtal


Kaisermantel auf Distel


Im Seifenmoos


Steile Auffahrt zum Stuiben (hinten die Alpe Gund)


Gemütlich gehts nach der Kuhmatschwiese weiter


Admiral auf Distel


Versuch, das Fahrrad zu waschen


Zugewachsener schmaler Pfad


Alpseeidylle

Von engel am 11.08.2016 20:16 • outdoorbergmtb(0) Kommentare

2 Mal Daumen

Donnerstag, August 04, 2016

Nachdem uns der Freitag Abend wohlgesonnen gewesen war und wir es doch noch geschafft hatten, mit den besten Eltern bei uns zu grillen, bevor die mal wieder ins südfranzösische Feriendomizil verschwanden, nahmen wir uns was ‘Ordentliches’ für den schön vorhergesagten Samstag vor: die beiden Daumen.

Wir radelten gemütlich an der Ostrach entlang bis nach Hinterstein und dann weiter zum Giebelhaus. Da wurde es dann anstrengend, denn zur Schwarzenberghütte und zur Käseralpe geht es sehr steil hinauf. An der Käseralpe zogen wir uns um und die Schuhe aus.

Aus irgendeinem Grund war in meinem Kopf der Weg zum Engeratsgundsee ausgesprochen barfuss-geeignet, also ein erdiger Wiesenweg mit runden Steinen zwischendrin. Dem ist definitiv nicht so, deswegen dauerte es auch nur etwa 500 Meter Wegstecke, bis ich die Schuhe wieder anzog ;-)
Der beste Allgäuer von Allen, geübter Barfußgeher, ließ sich von den spitzen Steinen und scharfen Kanten aber nicht beeindrucken und stieg mit nackten Füssen bis zum Engeratsgundsee auf.

Es war nicht wirklich heiß, aber so schwül, dass im unteren Bereich kaum Luft an die Haut kam. Das stresst mich immer mehr, habe ich das Gefühl. Der Aufstieg unten im Kessel fiel mir entsprechend schwer.

Am See machten wir Pause. Ab hier war ständig kühler Wind (der an den exponierten Stellen sogar fast kalt war), was mir sehr zugute kam. Wir stiegen übers Türle Richtung Großer Daumen auf und bogen am oberen kleinen See zum Kleinen Daumen ab. Dort suchten wir uns ein nettes windgeschütztes Plätzchen etwas abseits des Gipfels für die Pause.

Der Übergang vom Kleinen Daumen zur Daumenscharte ist ein wenig ausgesetzt und ein wenig klettrig und ist deswegen erfreulich kurzweilig. Danach geht es einen kleinen Schotterhang hinauf und den langen Grat zum Großen Daumen hinüber, an dem uns ein einzelner Gams (weil er allein war, nehme ich an, es war ein Herr) mit ausgesprochener Unscheuheit erfreute.
Er ließ uns bis auf etwa 15 Meter herankommen, bevor er aus dem Weg schlenderte. Dass sich außer uns keiner mehr am Gipfel befand (die Begeher des Hinderlanger Klettersteigs waren alle schon lang auf dem Rückweg zur Nebelhornbahn), war da sicherlich hilfreich.

Am Abstieg trafen wir dann noch eine große Murmeltierfamilie am oberen kleinen See, die uns entweder nicht wahrgenommen hatte oder der wir einfach egal waren. Jedenfalls hoppelten und kugelten um die 10 größere und kleinere Murmeltiere in der Abendsonne umher und ließen sich von unserem ‘Anschleichen’ nicht stören :-)

Am Engeratsgundsee sah das Wetter noch halbwegs gut aus, im Abstieg zur Käseralpe zog aber in rasender Geschwindigkeit ein Gewitter über dem Hochvogel auf und verdunkelte den Himmel. Wir schnappten uns eilends die Räder und starteten mit den ersten Regentropfen zur Abfahrt. Als der Regen stärker und der Himmel noch dunkler wurde, vermummten wir uns vorsichthalber in die Regencapes und flatterten damit hinab zum Giebelhaus.

Ganz kurz wurde der Regen stärker, dann ließ er nach und vom Schochen her wurde es wieder heller. Wir legten die Capes wieder ab und sausten trocken hinab zum Auto :-)

Sonntag war durchwachsen. Wir erledigten einiges Liegengebliebenes und daddelten mit Diesem und Jenem rum. Sehr erholsam.


Auf dem Weg zum Giebel


Weiterradeln zur Käseralpe


Barfuß-Aufstieg


Engeratsgundsee


Auf dem Weg vom Kleinen zum Großen Daumen


Der furchtlose Gams


Am großen Daumen


Furchtloses (oder ahnungsloses) Murmel


Wolkenspiele im Abstieg


Abfahrt mit Regencape, Gewitterregen überm Hochvogel

Von engel am 04.08.2016 22:03 • outdoorbergmtb(2) Kommentare

Sommerwochenende, kühl

Mittwoch, Juli 20, 2016

Jetzt aber das letzte Wochenende. Ich hole auf :-)

Samstag, 16.07.2016: Aggenstein
Ich hatte mir vom kränkelnden Kollegen gegenüber irgendwas eingefangen und hatte einen dicken Hals. Soll heißen es fühlte sich hinten im Hals alles etwas geschwollen an, meine Nase lief und ich musste gelegentlich nießen und husten. Aber ich muss schon tatsächlich im Bett liegen, um mich von sowas beeinflussen zu lassen.
Da aber zudem das Wetter auch blöd tat (nicht grad Regen, aber viele Wolken, wenig Sonne und kalter Wind) und in den höheren Bergen ordentlich Neuschnee wegen des Kälte-Einbruchs in der Woche vorher lag, wollten wir nicht weit weg oder weit rauf.
Wir fuhren am schon ziemlich vollen Parkplatz der Bad Kissinger Hütte vorbei und parkten, wo der Forstweg zum Breitenberg anfängt. Wir hatten eigentlich nicht mit viel Betrieb gerechnet, aber dieser Forstweg hat sich wohl zu einer Mode-Bike-Tour gemausert (vielleicht weil er Teil des Pfronten-Bike-Marathons ist). Als wir ankamen, stand jedenfalls eine Gruppe von etwa 15 Bikern am Forstweg und ließ sich erklären wie man bergauf fährt. Oder zumindest sah es so aus. Jedenfalls waren das geführte Biker.
Nunja, bis wir ausgeladen hatten und startbereit waren, waren die alle weg.
Wir radelten bis hinauf zum Breitenberg, wo der letzte Sessellift ankommt, ignorierten das Radelverbotschild und fuhren so weit es ging weiter Richtung Aggenstein. Dort beäugten uns viele Kühe interessiert und wir parkten die Räder vorsichtshalber auf der anderen Seite des Zauns, damit sie nicht von neugierigen Kuhnasen und -Zungen untersucht oder angeknabbert werden konnten.
Wir gingen hinauf zum Sattel vorm Aggensteingipfel und betrachteten etwas erstaunt die lange Schlange Menschen, die von der Bad Kissinger Hütte zum Gipfel strebten und in zwei Reihen (eine rauf, eine runter) im Gipfelaufbau standen. Da war doch mehr los, als wir angenommen hatten. Weil Schlangestehen am Gipfel nicht so unser Ding ist und wir da ja schon oft oben waren, machten wir nur eine kurze Pause am Nebengipfelchen und stiegen dann wieder ab.
Die Abfahrt war sehr erfrischend. Handschuhe wären gar nicht besonders verkehrt gewesen, dabei sind wir doch eher gemäßigte Abfahrer und fahren gar nicht sooo schnell. Das Wetter gönnte uns aber 10 Minuten Sonnenschein auf einer Wiese und da wurden die Finger dann wieder warm :-)


Raufradeln (Disteln passend zum Hut :-))


Aufstieg


Gipfelaufbau


Gut eingepackte Abfahrt

Sonntag, 17.07.2016: Sulzspitze
Immer noch mittelprächtiges Wetter, deswegen nochmal ein kleiner Berg.
Wir radelten vom Haldensee zur Strindenscharte. Die Stecke wird auch von vielen Bikern geradelt, aber es sind doch weniger als drüben am Breitenberg.
Kurz vor der Strindenscharte mündet der Weg von der Neunerköpflebahn ein und es wurde ordentlich voll auf dem Weg zur Grappenfeldscharte. Trotzdem gingen vergleichsweise wenige Leute auf die Sulzspitze.
Wir stellten die Räder an der Abzweigung ab und gingen den kurzen Weg zum Gipfel der Sulzspitze. Oben hatten wir eine nette lange Pause an einer windgeschützten (schafbollenfreien) Stelle und stiegen dann wieder ab zu den Rädern.
An der Grappenfeldalm kehrten wir noch kurz ein, dann sausten wir zurück und hinunter zum Haldensee. Diesmal war die Abfahrt nicht direkt kalt, aber unten lockte der See dann doch nicht zum Bad.


Radeln zur Strindenscharte


Kurvenradeln (fast oben)


Sulzspitze


Abstieg mit Schafen


Runterradeln

Von engel am 20.07.2016 07:12 • diaryoutdoorbergmtb

Sommerwochenende, heiß

Dienstag, Juli 19, 2016

Ich bin mal wieder ein bisserl langsam. Es geht nicht um das letzte Wochenende (wo es ja eher kühl war), sondern um das davor :-)

Samstag, 09.07.2016: Eschacher Weiher
Nachdem ich am Freitag das frisch reparierte Mountainbike vom Händler hatte abholen dürfen, musste es natürlich eine Bike-Runde sein. Das Wetter wollte nicht so wie die Vorhersage angekündigt hatte und es regnete Vormittags so ein bisserl vor sich hin. Wir nutzten die Zeit zum Holzverräumen und für Radl-Vorbereitungen.
Ich lud mir die Manuale für Federgabel und Dämpfer des neuen Bikes runter und stellte erst mal den Luftdruck und die Zugstufen korrekt ein (kompliziert, kompliziert). Beide waren für mich viel, viel, viel zu weich eingestellt. In die Gabel kommen 10 Bar und der Dämpfer bekommt sogar fette 15 Bar! Da ist man mit der kleinen Gabelpumpe ganz schön beschäftigt.
Der beste Allgäuer von Allen - derzeit ja ohne ‘richtiges’ Mountainbike - wartete eines der alten Räder, um damit fahren zu können.
Gegen Mittag waren wir dann so weit und das Wetter wurde auch besser. Wir fuhren eine ähnliche Runde wie am Samstag vor zwei Wochen und jetzt ist das neue Bike eine echte Freude :-)
Den Hohen Kapf ließen wir aus, gingen aber dafür im Weiher baden/schwimmen. Hach, Sommerfeeling!
Auf dem Heimweg gab es dann ein ausgezeichnetes Knoblauchschnitzel für jeden am Mariaberg.


Nach dem Baden am Eschacher Weiher


Auf dem Weg zum Blender


Blender mit Bikes

Sonntag, 10.07.2016: Schneck
Es sollte ein Super-Sommer-Tag werden. Schön, heiß, trocken.
Wir radelten von Hinterstein zum Giebelhaus und weiter zur Pointhütte und das Ende der Straße. Es war heiß und schwül, der Schweiß fand kaum schnell genug den Weg aus den Poren.
Der erste Teil des Aufstiegs nach dem Bach am Ende der Straße geht durch haufenweise Kraut und Büsche. Nicht das leiseste Lüftchen erreicht die verschwitzte Haut und ich war ziemlich bald kurz davor zu kollabieren. Heiß kann ich einfach nicht. Nach einer ordentlichen Pause mit viel zu trinken, ging es wieder, aber ich hatte danach kaum noch Flüssigkeit im Rucksack. Ich füllte deswegen meine Flaschen am Bach auf und hoffte einfach drauf, dass das so weit oben kein Fehler sein würde (alles gut).
Nachdem wir dann oberhalb des Wasserfalls auch ein wenig Wind abbekamen, fühlte ich mich wieder besser und der Schneck sah nicht mehr ganz so weit weg aus. Wir gingen trotzdem betont langsam weiter, man muss ja nichts herausfordern. Am Himmeleck wehte dann endlich ein wirklich erfrischendes Lüftchen :-)
Den ganzen Weg hinauf vom Himmeleck sahen wir 3 Leute am Hauptgipfel, die sich da häuslich engerichtet hatten. Vor uns waren auch zwei Leute unterwegs, die direkt vom Vorgipfel zum Hauptgipfel starteten. Wir ließen uns Zeit und machten am Vorgipfel erst mal Pause um den Betrieb am Hauptgipfel auszusitzen.
Die Strategie ging auf :-) Die Drei kamen zurück, die Zwei trauten sich dann doch nicht über den schmalen Grat und der eine Nachfolger kletterte zwar auch zum Gipfel rüber, machte aber nur kurz Pause. Am Ende hatten wir den Schneck ganz für uns allein :-)
Die Querung über den ausgesetzen kleinen Grat ist nach wie vor sehr abenteuerlich und wenn man drüben ist, ist es großartig :-)
Im Abstieg gab es dann sogar noch ein Schneefeld zum Abfahren auf den Schuhen. Abgesehen davon, dass es mit jedem Meter nach unten heißer wurde, war der Abstieg problemlos. Die Abfahrt war temperaturtechnisch die reinste Wohltat. Am Giebelhaus kamen wir an, als grad der letzte Bus abfuhr, so dass wir unseren Kuchen ganz allein genissen konnten.
Toller Berg, toller Tag!


Im Ostrachtal vorm Giebel


Die letzten Meter bis zum Bach


Aufstieg durch Kraut, hinten der Schneck


Aufstieg zum Schneck mit Enzian und Hochvogel


Schneckgrat Hinweg


Schneckgrat Rückweg


Schneefeldabfahren


Abstieg

Von engel am 19.07.2016 06:05 • outdoorbergmtb

Allgäu-Urlaub II

Dienstag, Juli 12, 2016

Freitag, 01.07.2016: Handschuhspitze
Am letzten unter-der-Woche Urlaubstag wollten wir nochmal etwas machen, was am Wochenende verkehrstechnisch eher unschlau ist. Zum Beispiel ins Zugspitzgebiet fahren, denn den besten Allgäuer von Allen lachte die Handschuhspitze an. Da kann man weit hinauf bis ins Marienbergjoch radeln und dann gemütlich noch 700 Höhenmeter bis zu Gipfel laufen.
Wir starteten am Parkplatz hinter dem Leermooser Tunnel. Nach der dritten Kurve des Forstwegs verabschiedete sich die Federgabel des MTB des besten Allgäuers von Allen und ließ sich nicht mehr absenken. Da der Forstweg bis zur Sunnalp angenehm gemäßigt ansteigt, war das erst mal kein größeres Problem.
An der Sunnalp steht aber schon sehr bezeichnend ‘Mountainbike Schiebestrecke’ und da kann man eigentlich nur zustimmen. Plötzlich wird der Forstweg steil und grobschottrig. Für mich war Radeln schon bald nicht mehr drin, der Sturschädel an meiner Seite quälte sich aber trotz Schotter, Steilheit und kaputter Federgabel noch ein gutes Stück weiter. Dann musste auch er aufgeben.
Nach etwa 200 Metern Weg kann man dann wieder radeln und ist bald oben am Marienbergjoch. Wir stellten die Räder an der höchsten Stelle im Joch am Strommast ab.
Es war unglaublich schwül, als wir durch die Latschen (wo sich ja nicht das geringste Lüftchen regen kann) der Handschuhspitze entgegen stiegen. Wir rochen immer wieder Farbe und stellten fest, dass der Weg grad neu markiert wurde. Bald sahen wir auch den Wegmarkierer, der genau genommen ein Wegebauer war, denn oben im Geröllfeld hackte er mit großer Energie die Kehren neu aus, so dass die Steine nur so flogen. Wir fingen grad an, uns Sorgen zu machen, als er aufhörte.
Am Gipfel trafen wir ihn dann und hatten direkt Gelegenheit für eine gute Tat. Der Wegebauer hatte nämlich zudem ein neues Gipfelbuch hinauf gebracht und dabei einen Stift vergessen. Ich spendierte den Notfallbleistift aus meinem Verbandspäckle und wir kamen zu der Ehre, den ersten Eintrag (nach dem Buchhochträger) in ein Gipfelbuch zu machen. Das hat man ja auch nicht oft :-)
Wir genossen die großartige Aussicht (vor allem auf die Mieminger und den Wetterstein) eine Weile, aber der Wind war kühl und vertrieb uns. Weiter unten hatten wir auch kein Glück, denn an der Sonnenwiese, die wir uns am Hochweg ausgeguckt hatten, war erstens nur wenig Sonne, weil die Wolken grad wieder reinzogen und zudem war es da auch windig.
Dann halt Abstieg zu den Rädern und Abfahrt zur Sunnalm. Die ist zwar irgendwie nett, weil urig eingerichtet, aber auch riesig und sauteuer. Man merkt gleich, dass man sich im Skigebiet der Zugspitzarena befindet. Immerhin waren sowohl Kaffee als auch Germknödel gut. Danach Abfahrt zum Auto ohne Treten ;-)


Auf dem Weg zum Marienbergjoch, hinten der Daniel


Anstieg zur Handschuhspitze, hinten Marienbergjoch und Grünstein in Wolken


Hier geht es weiter


Am Gipfel


Blick übers Inntal, hinten die Ötztaler


Abfahrt

Sonntag, 03.07.2016: Bschiesser
Den Samstag verbrachten wir mit den neu angefallenen Wartungsarbeiten. Das Bike des besten Allgäuers von Allen musste zur Reparatur (eigentlich: es musste die längst fällige Wartung für Dämpfer und Federgabel endlich in Auftrag gegeben werden) und mein (altes) MTB brauchte unbedingt neue Bremsbeläge.
Am Sonntag gab es wegen kein Bike eine Zu-Fuss-Tour. Wir starteten in Hinterstein an der Kirche und nahmen diesmal einen unbezeichneten Weg, den ich in der OSM entdeckt hatte. Ich hatte eigentlich ein schmales verstecktes Weglein erwartet, aber anfangs war das eine breit ausgebaute Quad-taugliche Trasse. Wir fanden dann aber bald den erwarteten schmalen versteckten Abzweig, nur um nach 2 Kehren auf dem schmalen Weglein festzustellen, dass es wieder in die breite Trasse mündete,
Immerhin war außer uns keiner auf dieser Seite unterwegs und die Trasse führte relatv steil und direkt hinauf. Oben ging die breite Trasse unvermutet wieder in ein schmales Weglein über, das recht feucht und später dann auch ziemlich matschig zur Zipfersalpe führte. Die liessen wir erst mal links liegen und stiegen dem Bschiesser entgegen.
Der Zeitpunkt war ungünstig, denn obwohl insgesamt nicht übermäßig viel los war, gerieten wir mitten in eine große Schwabentruppe (10-15 Leute), die sich nervig laut quer über den ganzen Bschiesser-Gipfelhang unterhielten. Am Gipfel machten wir deswegen etwas abseits Pause. Mitten in so einer großen Gruppe sitzen macht keinen Spass.
Ganz kurz war uns etwas Sonne vergönnt und der Wind ließ etwas nach, aber alles in allem war es da oben eher ungemütlich. Wir stiegen zur Zipfersalpe ab, wo wir in der Sonne und windgeschützt sehr feinen Kuchen und Kaffee genossen. Abstieg auf dem Normalweg, aber den mochte das Knie nicht sehr. Wir waren deswegen sehr langsam.


Anstieg auf dem schmalen Weglein ...


... das eigentlich eine breite Trasse ist


Matsch-Navigieren im Bschiesser-Latschenfeld


Am Gipfel


Neugieriges Fohlen, das meine Stöcke zum Anbeissen fand

Von engel am 12.07.2016 20:35 • outdoorbergmtb

Allgäu-Urlaub I

Mittwoch, Juli 06, 2016

Die letzte Woche war ja Urlaub und obwohl das Wetter doch ein wenig zu wünschen übrig ließ, haben wir ein paar nette Sachen gemacht und die derzeit wohl unvermeidlichen Schmuddelwettertage mit sinnvollen Dingen wie Auf- und Ausräumen (lästig aber nötig und erfolgreich) zugebracht.

Samstag, 25.06.2016: Hoher Kapf
Ich hatte ja am Donnerstag das lang-recherchierte und dann mächtig befreute neue Mountainbike gekauft und in München mühsam in den Clio gestopft, um es heimzubringen. Klar, als erstes musste das mal gründlich getestet werden :-)
Für Nachmittags waren Gewitter angesagt, aber rund um Daheim rum hat es genügend Bike-Möglichkeiten und da kommt man immer schnell zurück.
Wir radelten über den Mariaberg mit den steilen Wald-Trails zur Bahnstrecke runter und dann zum Eschacher Weiher. Vor dem nahezu obligatorischen Besuch im Brotzeitstüble ging es noch über den Hohen Kapf und den schwierigen (für mich ;-)) Trail hinten runter und über die vielen Kuhwiesen, wo man lästigerweise das Rad dauernd über Zäune heben muss.
Im Brotzeitstüble gab es feinen Kaffee und Kuchen, Baden fiel aber leider aus, weil dann sehr schnell Gewitter aufzogen.
Am Brotzeitstüble fiel das neue Rad auseinander, aber die Details dazu gibt es erst, wenn alles rum und vorbei ist. Gut ist, dass man zum Brotzeitstüble auch mit dem Auto kommt, deswegen konnte ich das Gewitter im Trockenen bei Kaffee aussitzen und warten bis ich abgeholt wurde.


Interessantes Insekt auf dem Weg


Mariaberger Wald-Trail (ist viel steiler als es da aussieht)


Hinterm Hohen Kapf


Waldbrücke

Montag, 27.06.2016: Galtjoch
Mit dem Knie muss man noch ein wenig vorsichtig sein, deswegen schien eine Bike&Hike-Tour mit viel Bike (Raazalpe) und wenig Hike (Galtjoch) genau richtig.
Von Rieden bis zum Rotlechstausee geht es ganz gemütlich hoch, dann kommt die lange und unablässig ziemlich steile Auffahrt zur Raazalpe. Das wäre eine wunderbare Teststrecke für das neue Bike gewesen, aber naja, das ging ja nicht. Aber auch das alte Bike nimmt die Strecke gut ;-)
Der einzige Schauer des Tages erwischte uns direkt beim Kaffeetrinken an der Alpe, als wir drin in der geheizten Stube sassen. Danach ging es gemütlich aufs Galtjoch, dessen Gipfel von Einheimischen besetzt war. Das Vieh ließ uns aber unbehelligt passieren :-)
Nach dem Gipfel gönnten wir uns sogar noch einen zweiten Kuchen. Urlaub ist Urlaub.


Auf dem Weg zur Raazalpe


Nach dem Kuchen geht es zu Fuß weiter


Alpenrose


Gipfelbesatzer


Galtjoch


Abstieg


Neugieriges Kalb


Abfahrt

Dienstag, 28.06.2016: Walser Geishorn
Wo das mit dem Knie alles grad so gut lief, konnten wir uns ja auch was Größeres vornehmen. Mit dem Bike das laaange Stillachtal hinter bis zur Speicherhütte und dann aufs Walser Geishorn mit Abstecher zur Mindelheimer Hütte beim Abstieg.
Die letzten Meter zur Speicherhütte sind extrem steil und jetzt wo ich das erste Mal mit dem ‘richtigen’, jetzt quasi alten, MTB (statt des alten ‘Almrads’) da hinten war, schaffte ich es zum ersten Mal bis ganz hinauf zu radeln. Naja fast, 3 Meter vor der Hütte stellte ich das Vorderrad quer und versenkte es in einem Wasserablauf. Damit war das Radeln natürlich vorbei. Aber ich hätte es geschafft!
Das ist übrigens der steile Hügel, an dem es uns vor 2 Jahren im Gewitterregen nicht gelang die Räder mit den Felgenbremsen der alten Räder zum Stehen zu bringen.
Das Wetter war wunderbar, wenn auch ein wenig kühl, und wir waren bis zum Geishorn völlig allein. Im Koblat trafen wir eine Bergmolch-Massenansammlung in einer Schmelzwasserpfütze.
Der Abstieg wurde durch den noch reichlich vorhandenen Schnee prima abgekürzt, wir konnten längere Strecken auf den Schuhen abfahren. Wo es ganz steil ohne richtigen Auslauf wurde, stiegen wir aber wie alle anderen auch sehr vorsichtig in den vorhandenen Tritten ab.
Auf der Mindelheimer Hütte gab es feinen Kaffee und Kuchen, dann ging es zurück zu Rädern. Diesmal war kein Gewitter und wir kamen nach der langen schnellen Abfahrt trocken am Auto an.


Ins Stillachtal


Auf halben Weg


Zu Fuß geht es weiter


Vor dem Biberkopf


Gipfel mit Widderstein


Abfahrt!


An der Mindelheimer Hütte

Von engel am 06.07.2016 21:58 • outdoorbergmtb

Litnisschrofen

Sonntag, Juni 26, 2016

Wie üblich liess das Wochenendwetter (vom vorigen Wochenende) eher zu wünschen übrig. Aber ich musste unbedingt Abstieg üben, da war eine Bike-Hike-Tour am Samstag genau das Richtige. Viel Bike, eher weniger Hike, um das Knie nicht gleich übermäßig zu beanspruchen. Dafür ist der Litnisschrofen perfekt.

Auf dem Weg zur Nesselwängler Ödenalpe nieselte es gelegentlich, aber nicht so sehr, dass ein Cape nötig gewesen wäre. Wir trockneten bereits wieder ab während wir noch vollgenieselt wurden.

An der Scharte war es grad trocken also starteten wir zum Litnisschrofen. Und es blieb genau so lange trocken, bis wir am Gipfel waren. Im Abstieg vom Gipfel regnete es kurz richtig heftig. Da ist man dann an den Ketten in den Felsen doch einigermaßen froh. Im restlichen Abstieg war es dann wieder trocken.
Das Knie schluckte die 350 Höhenmeter Abstieg klaglos :-)

In der Edenalpe müssen die Besitzer/Pächter gewechselt haben, denn der Kuchen war richtig schlecht. Schade drum. Eine schöne Neuentdeckung war der Alpenrosensteig zur Krinnenbahn rüber. Der ist inzwischen, breit ausgebaut und ohne schlechtes Gewissen radelbar und eröffnet großartige Blicke auf die Tannheimer.


Ankunft an der Scharte zur Nesselwängler Ödenalpe.


Auf dem Weg zum Litnisschrofen.


Oben. Das Wetter lässt zwischendurch zu wünschen übrig.


Abstieg zu den Bikes.


Rückweg zur Krinnenalpe.

Von engel am 26.06.2016 11:52 • diaryoutdoorbergmtb

Radeln und Seelekopf

Mittwoch, Juni 15, 2016

Freitag war Superwetter, aber die Aussichten waren mau. Wir ließen deswegen die übliche Wochenenddevise (Wochenende ist erst, wenn der Einkauf fertig ist) sausen und radelten in schönstem Wetter zum Eschacher Weiher. Mir war es da dann trotz Sonne nicht warm genug zum Baden, aber der beste Allgäuer von Allen ließ sich natürlich nicht abhalten. Was dann dazu führte, dass er nicht mehr richtig warm wurde und nach der Abfahrt vom Mariaberg (nachdem wir oben noch eingekehrt waren) bibbernd nach einem heißen Bad verlangte. Egal, war trotzdem schön.

Samstag dann Regen, was sonst. Sonntag war es erstaunlicherweise trocken und ich musste eh raus, testen ob Aufstieg schon wieder geht und vielleicht sogar Abstieg. Folglich musste es eine Tour mit Seilbahn sein und weil die Tiroler überall so schön schreiben, dass die Bahnen nur bei niederschlagsfreier Witterung laufen (Toll. Da braucht man mal ‘ne Bahn und kann sich dann nicht drauf verlassen dass sie läuft.) verschlug es uns zum Hochgrat. Aufstieg über den Seelekopf, Einkehren im Staufnerhaus und dann mal schauen.
Der Aufstieg war super, Null Probleme, nix. Ich bekam vermutlich den gesamten Weg das Grinsen nicht vom Gesicht :-)
Abstieg war dann nicht so toll, deswegen war eh klar, dass wir nach Kaffee und Kuchen mit der Bahn runter fahren würden. Das Wetter zog dann auch umgehend zu und es fing an zu nieseln, so dass diese Entscheidung nicht weiter schwer fiel ;-)
Also: es geht wieder aufwärts!

Von engel am 15.06.2016 22:19 • outdoorbergmtb

Zusammenfassung

Mittwoch, Juni 08, 2016

Montag, 16.05.2016: Hirschalpe
Pfingstwochenende. Regen, kalt. Nach zwei Tagen daheim war es uns doch danach mal wohin zu laufen und zu dieser Jahreszeit und bei diesen Bedingungen lacht uns dann oft die Hirschalpe als Ziel an. Netter Weg, toller Kaiserschmarrn.
Anfangs war es trocken, weiter oben setzten Graupel- und Schneeschauer ein, während wir den feinen Kaiserschmarrn der Hirschalpe genossen (eine Portion reicht locker für 2 :-)), gab es kurzzeitig sogar sowas wie einen regelrechten Schneesturm.


Arme eingeschneite Schlüsselblümchen

Sonntag, 22.05.2016: Hoher Kapf
Radrunde entlang des Fischteichs vor Wiggensbach (nasse Füße inklusive, weil der Abfluss recht viel Wasser und recht lockeren Kies hat ;-)) über den Blender und den neuen Mini-Trail vom Hohen Kapf zum Brotzeitstüble (ausgezeichneter Rhabarberkuchen) und dann an den Eschacher Weiher. Gebadet haben da aber nur die wirklich Harten. Also ich nicht ;-)


Auf dem Weg über den Blender


Beeindruckende Neuentdeckung: Weidenbohrerraupe, locker 7-8 Zentimeter lang

Donnerstag, 26.05.2016: Eschacher Weiher
Direkt zum Weiher, diesmal sogar mit Baden (Brrrr!) und wieder heim.


Auf dem Weg zum Weiher

Freitag, 27.05.2016: Eschacher Weiher
Über den Mariaberg zum Weiher, Baden (immer noch Brrrr! aber schon etwas wärmer), auf Rhabarberkuchen zum Brotzeitstüble und über die Direktabfahrt zum Herrenwieser Weiher und über den Mariaberg wieder heim.


Beweisbild. Ja, ‘richtig’ geschwommen bin ich dann auch noch. Kurz.

Sonntag, 29.05.2016: Eschacher Weiher
Über den Mariaberg zum Weiher, die Harten nahmen ein kurzes Bad im Nieselregen (ich sah lieber zu) und direkt wieder heim. Da reichte das Wetter dann doch noch für Pfannkuchen auf der Terrasse. Na also :-)


Die einen schwimmen im Niedelregen während die anderen mit Regenklamotten draussen frösteln.

Von engel am 08.06.2016 21:40 • outdoorbergmtb
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