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Steiles Gras im Lechtal

Dienstag, Juni 19, 2007

Wider Erwarten war das Wetter am Samstag bei Weitem nicht so schlecht wie angekündigt, da wir uns aber auf den Wetterbericht verlassen hatten, war die grosse Tour des Wochenendes auf den Sonntag verlegt (was ich üblicherweise nicht so gern mag, weil Montag immer recht anstrengend ist und der Sonntag Abends auch Dinge wie Wäsche ferig machen und Aufräumen anstehen). Den Samstag nutzten wir zur vorbeugenden Erholung.

Um halb 6 in der Früh düsten wir ins Lechtal, nach Elbigenalp, wo die Strassen nach nächtlichem Regen noch sehr feucht waren (vermutlich war die Idee mit dem Ruhetag am Samstag doch eine gute Sache). Obwohl es zunächst kühl und feucht war sah das Wetter doch vielversprechend aus. Wir holten die Bikes aus dem Auto und radelten etwa dreiviertel sieben los, erst mal zur Jausenstation Gibler Alm, dann weiter hinauf zur Hütte Bernhardseck.

Im Montainbike-Führer ist die Tour zur Berhardseck-Hütte als sehr schwere Tour angegeben, oben sollen Stücke mit 30% und sogar 32% zu bewältigen sein - wir waren sehr gespannt.

Von engel am 19.06.2007 19:20 • outdoorberg

Tannheimer 5-Gipfel-Tour

Dienstag, Juni 12, 2007

Wenn der beste Allgäuer von Allen eine Tour aussucht, dann kann man sicher sein, dass sie keinesfalls zu kurz ist. Gegen zu lang hab ich Veto-Recht, doch die ausgesuchte Tour sah durchaus machbar aus und sollte immerhin über 3 neue Gipfel führen.

So standen wir Samstag früh bei allerbestem Wetter mit dem Auto am Parkplatz am Haldensee und überlegten, warum man vorn an der Strasse nicht fürs Parken zahlen muss, auf den hinteren Parkplätzen, den Wanderparkplätzen, aber schon. Eigentlich hatten wir ja nur ‘vorn’ geparkt, um noch ein wenig Einradelstrecke zu haben. Versteh einer die Österreicher.

Von engel am 12.06.2007 04:04 • outdoorberg

Gratwanderung

Dienstag, Mai 29, 2007

Das Wetter entschied für uns: Bergsteigen am Samstag. Der beste Allgäuer von Allen hatte sich bereits eine Tour ausgesucht, die mit minimalen Änderungen (radelbare Höhenmeter mit dem Bike zurück legen, beispielsweise) auch mir sehr zusagte. So parkten wir also am Samstag in der Früh an der Stelle, die so langsam unser Stammparkplatz bei Oberstdorf zu werden scheint, an der Abzweigung nach Tiefenbach.

Übrigens nicht, um die 3 Euro Parkgebühr zu sparen, sondern um uns ein wenig einzuradeln, bevor wir uns an den ersten Aufschwung machten. Das Nebelhorn hoch zur unteren Mittelstation an der Seealpe. Nach dem ersten Steilaufschwung macht die Strasse zur Seealpe erst mal auf harmlos, zieht dann aber im oberen Teil ganz schön an. In Kombination mit der Schwüle des Tages führte das zu wahren Sturzbächen an Schweiss und das am frühen Morgen.

Von engel am 29.05.2007 18:56 • outdoorberg

Rotspitze und Hohe Gänge

Dienstag, Mai 22, 2007

... und Breitenberg, das Rundenanhängsel soll nicht verschwiegen werden.

Wir wollten mal wieder ‘richtig’ bergsteigen. Zwengs Training und so, denn so ein Abstieg ist schon was ganz anderes, als gemütlich mit Skiern ins Tal abschwingen. Schon bei der Radtour hatten wir über Ziele diskutiert und ob wir nicht vielleicht mal wieder klettern gehen sollten. Der beste Allgäuer von Allen kam dann auf die Hohen Gänge, den Mini-Klettersteig bei Hindelang. Genau, Bergsteigen mit etwas Felsberührung!

Von engel am 22.05.2007 18:28 • outdoorberg

Gemütlich ist anders ...

Montag, Februar 19, 2007

... aber interessant war es allemal ;-)

Samstag morgen packten wir bei strahlendem Frühlingswetter (‘Winter-’ traue ich mich kaum mehr zu schreiben) in aller Ruhe unsere Rucksäcke und machten uns dann auf ins Gunzesrieder Tal, wo wir um kurz nach eins ankamen. Wie nicht anders zu erwarten war es prügelwarm. Anders als wir erwartet hatten aber gab es dort tatsächlich Schnee, auch wenn der am ersten Hang noch sehr mager aussah.

Von engel am 19.02.2007 22:10 • outdoorberg

Aggenstein

Sonntag, Februar 11, 2007

‘Der is scho a Hundling, der Aggenstein. Immer wieder.’, meinte der beste Allgäuer von allen, als wir glücklich wieder vom steilen Schneefeld über den Gipfelfelsen runter waren und auf festem Boden standen. Ohja, der Aggenstein ist immer für ein wneig Nervenkitzel gut.

Aber von vorn:
Der Wetterprognose Glauben schenkend, hatten wir beschlossen, am Samstag noch ‘irgendwo rauf’ zu gehen, schliesslich sollte der Sonntag verregnet sein (ein Blick aus dem Fenster: stimmt!). Die Wahl fiel auf den Aggenstein, weil man bei dessen Südseite durchaus mit schneefreien Hängen rechnen konnte. Als wir um 9 am Parkplatz in Grän den ersten Blick auf unseren Berg werfen konnten, bestätigte sich das: Die Hänge waren weitgehend frei.

Von engel am 11.02.2007 16:07 • outdoorberg

Dass dieser nicht-Winter eher schneearm ist (*haha*, kleine Untertreibung), ist ja nichts Neues, wie wenig Schnee es tatsächlich hat, hat mich dann aber doch erstaunt.

In weiser Voraussicht stiegen wir am letzten wunderschönen Sonntag zu Fuss auf’s Burgberger Hörnle (Südseite). Der Anstieg war zu 99.9% schneefrei. Die einzigen Stellen, wo sich Reste des weissen Goldes hatten halten können, war im Steilen, wo sich Eisplatten zwischen den Felsen versteckten.

Von engel am 05.02.2007 20:35 • outdoorberg

Falkenstein

Sonntag, Januar 21, 2007

Weder der beste Allgäuer von allen noch ich sind momentan sonderlich fit. Der Mann kämpft mit den hartnäckigen Resten einer Erkältung, ich bekomme vielleicht eine. Oder auch nicht, schwer zu sagen, ob mein Immunsystem noch mit den Erregern fertig wird. Nachdem wir uns aber beide die Woche über geschont hatten, wollten wir raus. Auf jeden Fall.

Es sollte aber möglichst nicht allzu anstrengend oder viel sein, zumal noch dazu Sturm auf den Berggipfeln angekündigt war. Wir entschieden uns für den Falkenstein (am Rottachberg), um die 400 Höhenmeter auf bequemem Weg.

Von engel am 21.01.2007 09:59 • outdoorberg

Hocket do Oi?

Dienstag, Dezember 26, 2006

Fragte der Mann unsicher, der etwa 10 Meter von uns entfernt mit Skiern den Almweg hinauf stapfte, als wir unseren Tee tranken. ‘Sitzt da jemand?’ fragte er deswegen, weil es zu dem Zeitpunkt etwa 21 Uhr und ziemlich dunkel war. Der halbe Mond reichte zwar aus zu sehen wo man hinging, aber dunkle Leute auf einer dunklen Bank vor einem dunklen Wald waren dann doch schwer zu erkennen.

Von engel am 26.12.2006 07:59 • outdoorberg

Entschenkopf

Montag, Dezember 04, 2006

Von Winter ist ja noch immer nicht mal das kleinste Stückchen in Sicht, aber das Wetter war am Wochenende dafür wunderschön. Bergsteigen statt Schneespass also.

Da wir Samstag abends einen Termin hatten, sollte die Tour nicht allzu lang sein, aber bei so schönem Wetter muss man natürlich zumindest eine repektable Tour machen. Widderstein und Entschenkopf hatten wir in der engeren Auswahl, der Widderstein fiel dann den zeitlichen Überlegungen zum Opfer. Schad eigentlich, sonst hätten wir vielleicht Steepe da oben getroffen.

Auf dem Weg zum Entschenkopf muss man erst mal durch den Gaisbachtobel. Nein, man darf, denn der Weg aussen rum ist natürlich auch noch da, nur ist Strasse laufen langweilig. Der Tobelweg ist noch immer gesperrt, nachdem wir uns im aber schon im Frühjahr nicht davon hatten abhalten lassen, gingen wir auch diesmal unten lang. Wie erwartet war es eiskalt da unten, aber der Weg ist inzwischen wunderbar restauriert. Besser denn je, um genau zu sein. Keine Ahnung, warum er noch oder wieder gesperrt war.

Von engel am 04.12.2006 19:54 • outdoordiaryoutdoorberg(4) Kommentare
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