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Bei der Sonntagstour waren wir uns ziemlich uneinig. Dass es eine Tour mit überschaubarem Zu-Fuß-Anteil werden sollte, da waren wir uns einig, über den Weg nicht, das stellten wir allerdings erst fest, als wir schon da waren. Naja, Kommunikation ist halt so eine Sache.

Wir parkten an der Auenhütte und radelten die Straße zur Mittelstation rauf. Da radelt man zwar anfangs unter der Bahn lang, aber eigentlich war man bisher immer weit weg vom Skigebiet. Das war ‘damals’, als es am Ifen (bis vor 1-2 Jahren, glaube ich) das letzte Skigebiet mit ohne Schneekanonen gab. Inzwischen wurde da unglaublich aufgerüstet und es hat laute neue Seilbahnen und gefühlt alle 10 Meter steht eine fette Schneekanone. Meh :-(

Von der Mittelstation weg läuft man mehr oder weniger mitten durchs Skigebiet. Natürlich war das immer schon ein breit ausgebauter Weg, aber inzwischen steht nahezu an jeder Wegkehre eine Schneekanone und das tut der Landschaft und dem Genuss derselben nicht gut. Wir waren uns den Aufstieg über arg uneins über die Wahl der Tour.

Im oberen Drittel zweigt dann der nordseitige Anstieg über den Felsriegel zum Gipfel ab. Das Seil wird anscheinend im Winter immer abgebaut, aber der Weg durch den Felsriegel ist breit und gut zu gehen, da störte auch das bisserl Schnee, das sich da gehalten hatte, nicht.

Auf dem geneigten Sockel zum Gipfel rauf war wieder ordentlich Wind und der war ziemlich kalt, dass es bedeckt war und die Sonne kaum durch kam, war da auch nicht hilfreich. Wir stiegen erst mal wieder ab und hofften auf ein etwas gemütlicheres Plätzchen weiter unten. Wir fanden eine Mulde kurz vorm Abstieg durch den Felsriegel und verlegten die Pause dort hin. Da hatte es immerhin nur wenig Wind, aber leider auch keine Sonne, die schaffte es nur bis zum Lechquellengebirge, aber nicht bis zu uns.

Im Abstieg bekamen wir dann doch noch Sonne und gönnten uns eine zweite Pause auf der Grasebene über der Mittelstation. Da war es warm, sonnig, fast gar nicht windig und wir sahen keine einzige Schneekanone. Das war dann doch noch nett und gemütlich :-)


Auf dem Weg zur Mittelstation, vorbei an Schneekanonen


Die letzten Meter zur MIttelstation (hinten alles voll mit Schneekanonen)


Aufstieg zum Felsriegel


Am Gipfel ist es kühl


Abstieg


Abfahrt

Von engel am 19.11.2018 21:46 • outdoorbergmtb(0) Kommentare

Samstag, 03.11.2018: Zugspitzblick

Samstag, November 17, 2018

Den Freitag brauchten wir nochmal für Arbeit. Für den viel schöner angesagten Samstag hatten wir uns eine lange Bike&Hike Tour in der Zugspitzarena ausgesucht. Da waren wir schon lang nicht mehr.

Wir parkten in Ehrwald am Wanderparkplatz an der Straße nach Oberammergau. Zum Merken: Blöder Parkplatz. Total schattig und am Nachmittag hat es viel Verkehr mit Bescheuerten, die meinen ihre Potenzverstärker vorzeigen zu müssen. Letzteres könnte natürlich auch eine ungünstige Momentaufnahme sein.
Sonst ist der Parkplatz eigentlich prima: kostet nix und die Forststraße zur Tuftl-Alm geht genau gegenüber los.

Das Radeln begann mit einem fast platten Reifen an meinem Ghost. Das war nicht gut, denn ich hatte den Reifen erst am Vortag aufgepumpt. Der beste Allgäuer von allen pumpte unten nochmal Luft rein (was mit der Mini-Unterwegspumpe echt eine Aufgabe ist), dann radelten wir los. Entweder der Druck würde den Tag über halten oder wir müssten dann halt doch noch den Schlauch wechseln.

Die Straße zur Tuftl-Alm ist geteert und erstaunlich bequem zu radeln. Dabei ist sie nicht mal besonders flach, aber halt geteert. Der Nebel waberte lang mal hin und mal her, so dass wir immer wieder mal kurz raus kamen und dann wieder im Nebel verschwanden. Kurz vor der Alm war dann aber Sonne und es war warm :-)

Wir parkten die Räder am Zaun und gingen weiter. Es war angenehm warm, hatte kaum Wind und die Aussicht mit Wetterstein und Miemingern direkt gegenüber war großartig. Natürlich waren wir nicht allein unterwegs, an so einem Tag in so einer Umgebung, aber die Leute verteilten sich im Aufstieg im Wald und zwischen den Latschen gut.

Je höher wir kamen, umso mehr Wind hatte es. Auf dem Rücken von der Upsspitze zum Daniel war dann regelrecht Sturm. Es war nicht ganz so viel wie am Donnerstag, dafür war der Wind aber um einiges kälter (ehklar, wir waren höher).

Am Gipfel machten wir deswegen nur kurz Pause, dann stiegen wir ein gutes Stück ab, um dann in einer windgeschützten Mulde zwischen Latschen und Steinen zu machen. Es war warm, trocken, sonnig und wir konnten uns bequem (naja, fast) hinlegen und den Tag genießen :-)

Als wir zur Tuftl-Alm abgestiegen waren, stellten wir erfreut und erstaunt fest, dass die offen hatte und kehrten noch auf K&K ein. Die Alm liegt super mit großartigem Blick auf Wetterstein und Mieminger.

Auf der Abfahrt war es dann schon schattig und entsprechend kühl. Wir waren beide erstaunt wie steil die Straße zur Tuftl-Alm doch ist, denn wir hatten das Hochradeln eigentlich als recht bequem empfunden. Am Ende der Abfahrt qualmten die Bremsen zwar nicht direkt, aber man konnte sie doch schon riechen. Sie waren also ganz schön beansprucht.


Radeln in Herbstfarben


Wir radeln aus dem Nebel raus :-)


Häschen an der Tuftl-Alm


Beindruckendes Wetterstein-Massiv


Der Gipfel ist noch weit weg


Tief- und Weitblick kurz vor dem Grat


Gut eingepackt am Gipfel


Im Abstieg erst mal auch gut eingepackt


An der Tuftl-Alm


Abfahrt

Von engel am 17.11.2018 16:20 • outdoorbergmtb(0) Kommentare

Wir fuhren in dichtem Nebel nach Oberstdorf. Dort lichtete sich der Nebel zwar etwas, aber es war trotzdem kalt und zugig am Fellhornparkplatz. Bisher hatten wir ja immer am noch zugigeren Platz vor dem Tunnel geparkt, aber der ist inzwischen gesperrt. Man darf jetzt nur noch auf dem offiziellen und natürlich kostenpflichtigen Parkplätzen parken.

Wir radelten in leichtem Nebel das Stillachtal hinter und froren erst mal (trotz Jacke, Handschuhen und Buff). Nach der Abzweigung ins Rappenalptal geht es dann bergauf und es wurde uns warm. So warm sogar, dass wir Kleidung ablegten. Das war allerdings am allerungeschicktesten Platz der ganzen Tour, nämlich kurz bevor es zur Breitengehrenalpe runter geht. Wir froren. Sehr.

Nach der Alpe Breitengehren bogen wir rechts ab. Die kleine Straße wird ein paar Mal brutal steil und wir schoben. An der Ebene mit dem Jagdhäusl meinten wir uns zu erinnern, dass das Sträßchen dann noch steiler würde, deswegen parkten wir die Räder dort.
(Das war aber, wie wir bald merkten, eine Fehleinschätzung. Nach einem weiteren Steilstück wird die Straße wieder durchaus radelbar. Ist vorgemerkt für’s nächste Mal.)

Nach dem kleinen Häusl auf der nächsten Ebene, geht die Forststraße in einen sehr steilen und unschön zu gehenden breiten Weg über, von aber dem bald ein netter Weg abzweigt, den zu gehen viel mehr Spaß macht. Bald darauf kamen wir an den Krummbacher Höhenweg.

Von dort geht es weglos über schönes Alpgelände weiter. Der beste Allgäuer von Allen nutzte die Gelegenheit, um zum vermutlich letzten Mal in diesem Jahr nochmal barfuß zu laufen. Er ging barfuß bis ins hinterste Kar hinein. Dort wird es dann sehr steil und er stellte wieder auf Stiefel um. Von der Seite schauten Gämsen zu.

Wir stiegen erst steil in den Sattel auf und gingen auf dem Grat nach rechts weiter. Da wird es schnell auch sehr steil. Der Gipfelaufbau ist eine kleine Felsfestung, zu der man 4 oder 5 Meter hinauf klettern muss.

Oben hat es eine schöne Wiese, die einen großartigen Ausblick auf die ‘Großen’ Allgäuer hat. Und auf den Linkerskopf, dessen steile Grasflanken mir schon beim Anschauen Schauer über den Rücken jagen. Wir machten lang und gemütlich Pause und stiegen dann wieder ab.

Bei den Rädern (grad noch so in der Sonne, weiter unten war Schatten) zog ich alles bis auf die Regenjacke an, weil ich annahm, dass die Abfahrt kühl werden würde. Und wie die das wurde! Unten auf der Straße bei Birgsau hatte es niedrige einstellige Grade und die Hände froren beinahe zu Klauen um die Lenkergriffe. Kaum vorstellbar, dass wir kurz vorher noch im T-Shirt in der Sonne gelegen hatten!


Start im Nebel


Die letzten Meter Radeln (auf dem tollsten aller Bikes :-))


Sonne! Und warm :-)


Wegloser Aufstieg über Almgelände


Gämsen schauen uns zu :-)


Die letzten steilen Meter zum Sattel


Im Anstieg zum Gipfel


Die Felsfestung darf erklettert werden


Die letzten Meter zum Gipfel


Superwetter, Superaussicht :-)


Abstieg


Unten wird es schon wieder neblig


Kurz vorm Radl-Parkplatz

Von engel am 06.11.2018 22:30 • outdoorbergmtb(0) Kommentare

Sonntags bestehe ich eigentlich auf (mehr oder weniger) kurzen Touren, weil nach Sonntag ja Montag kommt und Montage sind auch ohne vollgepackten Sonntag ziemlich stressig. Aber ich würde am Montag daheim arbeiten, es sprach also nichts dagegen, den Sonntag bis zum letzten Quentchen Freizeit auszunutzen :-)

Wir hatten am Samstag schon immer zu dem Grat auf der anderen Seite vom Himmeleck rüber geschaut und irgendwann beschlossen, dass wir am Sonntag dort hin wollen. Von der anderen Seite allerdings, der Abwechslung wegen.

Wir parkten also halbwegs früh in Oberstdorf und radelten das Oytal hinter. Es war wie am Vortag ordentlich kalt, aber wir waren diesmal besser angezogen. Vor dem Steilstück am Stuibenfall rüstete der beste Allgäuer von Allen in Erwartung der Erwärmung auf kurze Hosen um. Ich nicht, es war noch viel zu kalt dafür.

Wir parkten die Räder an der Käseralpe und stiegen zum Wildenfeld auf. Natürlich im Schatten, man ist da ja direkt im Norden des Großen Wilden. Es war ausgesprochen kühl, denn je weiter wir aufsteigen, umso windiger wurde es. Am ersten Sonnenfleck machten wir Pause. Da war es zwar nur mäßig bequem, aber es war Zeit, etwas zu trinken und wir wollten auch den Leuten hinter uns entgehen. Ich zog die kurze Hose an, weil ich erwartete, dass es nun warm werden würde.

Das war ganz deutlich verfrüht, denn bis zum Himmelecksattel war zwar Sonne aber halt auch der kühle Wind und als wir den Sattel erreichten, legte der auch noch zu. Wir machten nochmal Pause, um den Weiterweg zu betrachen. Ich nutzte das, um die abgelegten Schichten (lange Hose, Jacke) wieder anzulegen.

Wir betrachteten den geplanten Weg und das Ziel. Sah weit aus und windig.
Dann stiegen wir ein.

Erst mal geht es bequem einen Hügel hinauf und ein Stück auf dem grasigen Grat entlang. Dann muss man einen großen Felskopf rechts umgehen, was bei der Rückkehr zum Grat beinahe ‘Graskletterei’ auf der gegenüberliegenden Seite bedeutet. Da ist es gar nicht unangenehm, dass es da schon einen Pfad mit Stufen hat.

Danach bleibt man mehr oder weniger immer am Grat, wobei es immer wieder kurze Kraxelstellen hat, sonst kann man weitgehend laufen. Ich merkte den Vortag deutlich und war entsprechend langsam.

Der Abstieg in einem kleine Scharte vor dem Gipfelaufbau war ein kleines Problem. Da muss man nämlich weeeit nach unten treten ohne was zu sehen. Oder einen kleinen Hüpfer machen, aber wie wir wissen, ist das keine Option für mich.

Nach der Scharte beginnt der wirklich nette Teil des Grates, die Plattenkletterei. Das sieht wirklich spektakulär aus, ist aber ziemlich einfach. Zum Nord-Gipfel ist es dann nicht mehr weit.

Der Übergang zum Mittelgipfel ist ein ausgesetzter Grat. Wir sind im Nachhinein ziemlich sicher, dass wir das letzte Mal oben drüber geklettert sind und dass das nicht allzu schwierig war. Diesmal folgten wir Spuren, die links über etwas bröselige Schrofen hinab führten und den größten Teil des Grates umgingen.

Für mich interessant: Von der Scharte zwischen Nord- und Mittelgipfel konnte man gut den Abstieg über die Gamswanne sehen. Das ist fast schon ein breit ausgetretener Weg.

Wir stiegen zum Hauptgipfel auf und machten dort in einer grasigen Mulde eine beinahe warme Pause. Den Südgipfel ließen wir aus und stiegen direkt ins Kar unter den 3 Gipfeln ab. Der Plan war, zur Wildenfeldscharte zu queren und die dann abzusteigen, wie wir das schon mal gemacht hatten.

Wir hatten beide in Erinnerung, dass das ziemlich unangenehm gewesen war, aber zunächst war der Abstieg ins Kar und dann in großem Bogen um den Westgipfel herum völlig problemlos. Aber je näher wir der Scharte kamen, umso steiler wurde das Gelände. Schließlich näherten wir uns auf einem schmalen Band der Scharte. Danach wurde das Gelände unübersichtlich, steil und am Ende total bröselig. Die letzten Meter in der Wildenfeldscharte mussten in splittrigem Gebrösel hinauf gekrabbelt werden.

Wir machten erst noch mal Pause. Der Abstieg die Wildenfeldscharte runter war dann auch nicht grad toll. Das Gelände ist sehr steil und man steigt da in losem Gebrösel ab, wo kaum was hält. Weiter unten wird daraus Geröll, wo auch nichts hält, aber man kann erst mal nicht richtig drin abfahren, weil nicht absehbar ist, wo was stoppt (schlecht für’s Knie). Wir stiegen zunächst ein Stück im Bach ab und wechselten erst weiter unten ins Geröll. Der Abstieg bis zum Wildenfeldhüttle war echt anstrengend.

Von da ist es nicht mehr weit zu den Rädern (aber steil und unschön zu gehen). Unsere Räder waren die letzten an der Alpe, aber es kam gerade noch eine ‘echte’ Bikerin (also nix E-Bike) hoch, die begeistert über den tollen Herbst und die wunderbaren Farben war. Wir konnten nur zustimmen.

Die Abfahrt ging schnell. Leider waren wir zu spät dran, um noch Sonne zu bekommen. Es war deswegen reichlich kühl und wir kamen ein wenig durchgefroren am Auto an.


Auf dem Weg ins Oytal


Radeln durch Herbstbäume


Aufstieg im Schatten vor dem Rädlergrat


Immer wieder großartig: die Höfats


Unterm Schneck zum Himmelecksattel


Grasklettern zum Nordgrat


Am Nordgrat


Tief- und Rückblick am Nordgrat


Schrofenklettern im Mittelstück


Am Nordgrat


Plattenklettern


Nochmal Plattenklettern


Am Nordgipfel


Rückblick zum Nordgipfel


Am Mittelgipfel


Abstieg ins Kar unter den Wilden


Vor dem letzten Band zur Scharte


Bröselgekraxel


Abstieg von der Scharte


Weiter unten wird die Scharte gangbarer


Rückblick zur Scharte


Abstieg zu den Rädern


Abfahrt


Rückblick

Von engel am 27.10.2018 15:43 • outdoorbergmtb(0) Kommentare

Samstag, 13.10.2018: Jungvieh-Abtrieb

Donnerstag, Oktober 25, 2018

Die heimgekehrten Eltern hatten ein Familien-Abendessen ausgerufen (was inzwischen auch bedeutet, dass die Herren Neffen nicht mehr unbedingt dabei sind), deswegen hatten wir Abends nicht unbegrenzt Zeit. Wir suchten deswegen eine interessante Tour mit viel Radeln aus, weil man mit dem Rad so schön schnell runter kommt.

Um weiter Zeit zu sparen, parkten wir wieder ‘auf der Höh’. Es war echt kalt beim Losradeln (5 Grad) und weil man von der Höh erst mal bis zur Ostrachtalstraße abfahren muss, schlotterten wir erst mal und hatten (beinahe) an den Griff gefrorene Hände mit weißen Knöcheln. Es dauert bis zu den Konstanzer Jägern, bis uns wieder halbwegs warm war.

Es war wenig los, aber am Ende des Aufschwungs an der Klamm kam uns ein weißer Bus entgegen und der Fahrer warnte uns: “Da kommt jetzt Jungvieh, wartet besser hier ab.”

Wir warteten, aber es tat sich erst mal nichts. Gerade als wir ungeduldig wurden, hörten wir Schellen-Gebimmel und dann kamen sie auch schon ums Eck, die Schumpen. Vorneweg liefen 4 bullige Männer mit Vollbart (Hipster- oder Hirten-Bärte? ;-)) danach drängten sich viele Kühe, von denen die meisten gar nicht mehr so besonders jung aussahen (soll heißen, die waren ganz schön groß).

Die Rinder liefen in 4 großen Gruppen, dazwischen jeweils 2 Hirten, die die Gruppen ein wenig auseinander hielten (meine Theorie: um eine Stampede zu vermeiden). Ganz am Ende liefen noch 2 junge Buben, die dafür sorgten, dass kein Rind zurück blieb. Alles in allem waren das grob geschätzt um die 200 Rinder, jedes einzelne mit einer Schelle, und es war ein Mordsradau.

Wir waren am Rand der Straße gestanden, zogen uns dann aber vorsichtshalber in eine Ausbuchtung zurück. Das war auch gut so, denn die Rinder wollten alle ganz vorn sein und drängten sich am Rand der Straße. In unsere Ausbuchtung wollten auch welche rein, aber dann trauten sie sich doch nicht.

Spannend :-)

Als die Schumpen alle vorbei waren, radelten wir weiter und versuchten dabei, die vielen Hinterlassenschaften irgendwie zu umradeln. Aber das war natürlich ziemlich sinnlos :/

Wir radelten am Giebelhaus vorbei und bis zum Ende der Straße. Dort parkten wir die Räder am Bach. Wir waren zwar bislang weitgehend allein gewesen, aber da hinten standen schon einige Räder (naja, wer will das schon alles laufen?).

Wir waren beim Radeln schon ein paar Mal kurz in die Sonne gekommen, aber hier hinten war Schatten. Wir mussten eine gute Stunde laufen, um das erste Mal in die Sonne zu kommen. Da waren wir dann schon fast im Steilaufstieg zum Himmeleck. An einem beinahe gemütlichen Plätzchen machten wir Pause und genossen die Wärme.

Dann stiegen wir in den Sattel und wandten uns von da nach rechts zum Schneck. Vom Himmelecksattel sieht es immer so aus, als sei es nicht mehr weit bis zum Vorgipfel, aber das täuscht. Man hat da noch immerhin gut 250 Höhenmeter zurückzulegen und die ziehen sich.

Auf dem Abstieg kam uns ein Mann entgegen und oben war auch einer, der anscheinend eben vom Hauptgipfel zurück gekommen war. Wir tranken kurz etwas und gingen dann auch rüber zum Hauptgipfel. Wobei ‘gehen’ natürlich nicht der richtige Ausdruck für die kurze, nicht allzu schwierige, aber halt extrem ausgesetzte Kletterei ist :-)

Der Eintrag unseres Vorgängers ins Gipfelbuch war köstlich (sinngemäß): ‘Mir ging der Arsch auf Grundeis. Ich musste ihn auch benutzen!’

Das bezieht sich auf den knappen Meter genau in der Mitte, wo man sich am besten rittlings auf den dort nur zentimeterbreiten Grat setzt (den einen Fuß 200 Meter über dem Grund, den zweiten 600 Meter) und sich dann erst weiter bewegt. Sehr schön :-)

‘Richtig’ Pause machten wir erst, als wir zurück auf dem Vorgipfel waren, denn da ist viel Gras und Platz. Es hatte auch kaum Wind, so dass es angenehm warm dort war. Hätte nicht viel gefehlt und wir hätten da eine Runde geschlafen ;-)

Aber es wartete ja Abendessen bei den besten Eltern auf uns und wir hätten auch gern noch K&K in den Hintersteiner Stuben gehabt, weil das letztes Mal so gut gewesen war. Wir stiegen also ab. Weil ich beim Abstieg immer Pausen brauche, setzten wir uns noch 2 Mal kurz in die Sonne und genossen die Wärme.

Für die Abfahrt zogen wir aber ein bisserl was an, denn trotz der Sonne war die Luft nicht wirklich warm. Unten reichte die Zeit dann tatsächlich noch für K&K, wobei beides wieder ausgezeichnet war. Neben uns wurde Herzhaftes bestellt, das echt gut aussah. Wir werden die Hintersteiner Stuben demnächst mal (also nächstes Jahr, wenn die Touren wieder ordentlich lang werden) fürs Abendessen in Betracht ziehen.


Die Schumpen kommen!


Viele, viele, viele Schumpen ...


Der Giebel in Herbstfarben


Herbstfarben allüberall :-)


Das Ziel vor Augen


Aufstieg zum Himmelecksattel


Vorgipfel und Gipfel


Auf dem Weg zum Gipfel


Anstieg zur engsten Stelle


Oben :-)


Rückblick mit Höfats


Rückweg zum Vorgipfel


Grat-Kraxeln


Im Abstieg mit Hochvogel


Vor den Auffaltungen am Wiedemer


Herbstfarbenradeln

Von engel am 25.10.2018 19:30 • outdoorbergmtb(0) Kommentare

Sonntag, 07.10.2018: Hirsche gucken

Sonntag, Oktober 21, 2018

Samstag brauchten wir für ein paar Urlaubsend-Verrichtungen und ein wenig generelles Auf- und Rumräumen. Unter Anderem benötigte das Bike des besten Allgäuer von Allen neue Bremsbeläge.

Für den Sonntag hatten wir uns - weil wir am Donnerstag so schönes Hirsch-Röhren gehört hatten - den fast schon traditionellen Hirsche-Guck-Berg ausgesucht. Der ist weglos, steil, grasig, ausgesetzt und deswegen selten besucht. Und es hat halt Hirsche, wenn man Glück hat.

Wir parkten in Hinterstein und radelten das Ostrachtal hinter. An der Abzweigung zum Erzbergtal hatten wir früher die Räder immer abgestellt, aber weil der Weg so elendiglich nervig im Abstieg ist, hatte ich vorgeschlagen, doch mal zu versuchen, ob man da nicht doch radeln kann.

Nunja, das mit dem Radeln ist Konditions-, Könnens- und Kraftsache. Ich kann die Hälfte der Strecke nicht radeln, weil es einfach zu steil ist. Da reichen weder Kraft noch Kondition noch Können. Ich schob also den ersten Teil. Der beste Allgäuer von Allen hat mehr Kraft, Kondition und Können, musste aber wegen des Untergrunds (Kies auf Teer, raue Piste) auch oft schieben. Weiter oben wird es hübscher (Herbstbäume und Felsen) und flacher, da konnten wir dann wieder radeln.

Wir parkten die Räder am Bach und stiegen weiter auf. Erst mal geht es zu einem Hüttchen, weitgehend weglos, weil man den Weg andauernd verliert und dann wird es spannend, denn dann beginnt das, was wir bisher als ‘Hirschgelände’ identifiziert haben.

Wir querten den Bach schon recht weit unten und stiegen bis zur nächsten Rippe auf. Dort wo wir schon ein paar Mal Hirsche gesehen hatten, war aber alles leer. Wir suchten die gegenüber liegende Rippe Zentimeter für Zentimeter ab, aber wir hatten kein Glück. Alles leer.

Wir machten uns also an den weiteren Anstieg (der ab da echt steil wird) und entdeckten dann doch noch ein paar rotbraune Tiere, die zum ‘Hirschplatz’ rüber querten. Hirsch-Ladies, ganz klar! Bis wir die Kameras rausgekramt hatten, waren die aber alle schon verschwunden.

Wir stiegen über die beiden Steilstufen Richtung Gipfel weiter. Das Gelände ist da so steil, dass man schon beinahe im Gras klettern muss (wie immer graulte ich mich ein wenig vor dem Abstieg). Oberhalb des Aufschwungs sieht man dann den Gipfel mit Kreuz, aber bis man da ist, dauert es doch noch eine Weile. Nach dem Super-Steilstück kommt einem der letzte Teil fast schon flach vor, aber das täuscht ;-)

Von oben hat man einen tollen Ausblick in die Umgebung und wir blieben eine Weile, obwohl es reichlich kühl war. Die Sonne zeigte sich nämlich trotz anderslautender Versprechungen der Wettervorhersage leider kaum. Kurz bevor wir gehen wollten, schaute ich auch noch über die andere Kante des Gipfels und da waren sie, die Hirsche :-)

Weit weg, aber unverkennbar. Und an der Kante konnte man dann auch das Röhren der 3 (Vermutlich, vielleicht auch nur 2) großen Hirsche hören. Die Damen scherten sich aber nicht sehr um die Herren sondern grasten oder gingen weg, wenn sich einer der Herren näherte. Einer der Hirsche hatte 14 Geweih-Enden (das sahen wir nicht, sondern zählten erst daheim auf den Fotos nach), der war also schon recht beeindruckend.

Wir schauten den Hirschen so lange zu, bis die Damen beschlossen, in den nahen Wald abzusteigen. Dann gingen auch wir.

Der Abstieg ging (wie eigentlich immer) besser als befürchtet. Gerade als wir unterhalb der beiden Steilstücke eine Pause machten, kam doch noch ein wenig Sonne raus. Wir legten uns ins Gras und genossen sie :-)

Danach waren wir schnell bei den Rädern. Und dann lohnte sich das mühsame Raufschieben der Bikes - wir konnten den ganzen blöden steilen Weg abfahren! Mein Knie freute sich ungemein! Und es war auch gut, dass das Rad des besten Allgäuers von Allen neue Bremsbeläge bekommen hatte, denn die steile Straße forderte die Bremsen ganz schön. Beim Anhalten rochen sie heiß und ich glaube, dass meine Bremsen ganz am Ende schon anfingen, nachzulassen.

Da wo die Abzweigung in die Ostrachtalstraße mündet, stand ein dunkelgrüner Jeep mit Drahtkiste auf der Anhängerkupplung und 4 Männer in grüner und Tarnkleidung beobachteten das Hirschekar intensiv durch große Feldstecher. Ich kann nicht anders (vor allem wegen der Drahtkiste), als denen finstere Absichten unterstellen. Grrrrr!

Auf der Ostrachtalstraße konnten wir es bis Hinterstein quasi rollen lassen. In den Hintersteiner Stuben kehrten wir noch auf K&K ein und das war eine gute Idee, denn beides war prima.

Das war ein toller Abschluß für den Herbst-Urlaub :-)


Eine Katze wärmt sich den Hintern auf dem Kangoo


Radeln durch Herbstfarben


Nach dem Steilstück wird es hübsch und man kann wieder radeln


Steilaufstieg


DIe letzten Meter (hinten der Schrecksee)


Gipfelbild


Und doch: Hirsche! (2 Herren, 2 Damen)


Der abziehende Herr röhrt frustriert


Hirsche-Übersichtsbild


Abstieg


Steilabstieg


Die letzten Meter zu den Rädern


Abfahrt

Von engel am 21.10.2018 10:08 • outdoorbergmtb

Freitag, 05.10.2018: Einsam im Schnee

Sonntag, Oktober 21, 2018

Wir standen früh auf, waren früh unterwegs und luden schon kurz nach 8 die Räder in Holzgau aus dem Auto. Es war a…kalt und wir froren erst mal, als wir in den Tobel des Höhenbachs hinein radelten. Am Wasserfall, wo wir natürlich schoben, wurde es uns dann aber schon warm ;-)

Im Gegensatz zum letzten Mal, war nichts los. Gar nichts :-)

Wir radelten bis zum Ende der Straße über der Roßgumpenalm und legten die Räder dort ins Gras. Wenn eh niemand unterwegs ist, muss man sie ja auch nicht mühsam im Wald verstecken (natürlich werden sie immer gut abgesperrt). Wir kamen bald in die Sonne und konnten unser Ziel vor uns sehen. Der Weg dorthin war aber noch weit.

Am Oberen Mädelejoch gab es eine Pause, dann gingen wir bis zur ‘Kehre, die am weitesten ins Öfnerkar hinein reicht’ und folgten den Trittspuren. Die verliefen sich allerdings bald und wir stiegen halt weglos weiter auf. Zu unserer großen Freude trafen wir auf eine Steinbock-Herde, die total abgebrüht kaum Notiz von uns nahm und uns echt nah heran kommen ließ, bis sie sich dann doch ein wenig aus dem Weg begaben (wir gingen natürlich nicht direkt auf die Herde zu, aber sie waren halt nah bei unserem Weg).

Dann standen wir vor der Scharte, in die wir das letzte Mal runter geschaut hatten. Und wie erwartet war der Aufstieg da hinauf geröllig, bröselig, echt anstrengend und total Sch… Ich graulte mich schon beim Aufstieg vor dem Abstieg.

Von der Scharte aus sahen wir auch direkt den Weiterweg, der netterweise mit roten Punkten markiert ist. Das ist im weiteren Verlauf des Aufstiegs hilfreich, den der Weg ist nicht immer offensichtlich.

Wir stiegen also ein und stellten gleich fest: Weia, da liegt noch Schnee (hatten wir erwartet) und der ist teilweise ganz schön tief und noch dazu gefroren (was wir so nicht erwartet hatten). Der Aufstieg ist noch dazu wie die Scharte arg bröselig, was zwischendurch ein wenig unangenehm ist. Nur da, wo man tatsächlich klettern darf, ist der Fels toll und fest (und war kalt).

Der Weg zum Gipfel ist weiter als man von der Scharte aus annimmt und wir brauchten relativ lang dafür, weil teilweise der Weg durch den Schnee nicht sehr klar war und weil es zwischendurch auch richtig eisig war. Aber - Tadaa! - wir kamen oben an :-)

Den eigentlich geplanten Weiterweg schenkten wir uns aber, weil da auch Wegsuche zu erwarten war (speziell für den Rückweg) und uns die Zeit schon ziemlich fortgeschritten vorkam. Wir wollten nicht im Dunklen runter radeln.

Der Abstieg war oben in der eisigen Rinne ziemlich unangenehm, ging sonst aber besser als befürchtet. Sogar der Abstieg durch die Brösel-Rinne war relativ OK, unten konnten wir sogar ein wenig im Geröll abfahren. Wir machten in der Nähe der Steinböcke nochmal Pause, was die ungerührt zur Kenntnis nahmen (soll heißen, sie bewegten sich gerade mal 3 Schritte weiter).

Bei den Rädern war schon lang Schatten und es zahlte sich aus, dass wir vorsichtshalber noch eine Schicht Kleidung auflegten, denn im Tobel war es schon eiskalt. Wir kamen um halb sieben beim Auto an. Auf den Zusatzgipfel zu verzichten war eine gute Idee gewesen. Wir kommen halt nochmal wieder ;-)


Am Wasserfall geht nur Schieben


Auf den letzten Radl-Metern


Das Ziel im Blick


Lechtaler Herbstblick


Steinböcke ...


... gelassen


Mühsamer Anstieg zur Scharte


Immer noch vor der Scharte


Auf dem Weg zum Gipfel (inzwischen über der Scharte)


Zwischendurch hat es Schnee


Mit Aussicht am Gipfel


Abstieg


Abfahrt

Von engel am 21.10.2018 09:26 • outdoorbergmtb

Donnerstag, 04.10.2018: Eingehtour

Donnerstag, Oktober 18, 2018

Mittwoch sollte eigentlich schon wieder so halbwegs schön sein, aber es war kühl und windig und die Sonne wollte einfach nicht so Recht durch die Wolken kommen. Wir trödelten so lange daheim herum, bis keiner mehr Lust auf was tun hatte und genossen stattdessen Pfannkuchen auf der Terrasse, wo sich dann doch noch die Sonne blicken liess :-)

Für den Donnerstag hatten wir uns nur eine eher kleine ‘Einradel- und Eingeh-Tour’ vorgenommen, denn am Freitag mit dem angekündigten Superwetter hatten wir echt was vor.

Wir parkten in Zöblen und luden die Räder aus. Es war trotz Sonne noch reichlich frisch. Die Radelstrecke liegt um diese Jahreszeit weitgehend im Schatten, so dass es eine Weile dauerte, bis uns warm wurde. Kurz vor dem Ende Radelstrecke kamen wir in die Sonne, aber die Freude war nur kurz, denn schon der Radlparkplatz lag wieder im Schatten.

Und im Schatten ging es dann auch weiter, wir waren wohl einfach zu früh dran für die Jahreszeit. Zwischendurch hatte es sogar schon/noch Frost auf den Gräsern. Auf der rechten Seite lag der lange Grat vom Ponten in der Sonne und von da kamen dann auch jahreszeit-typische Geräusche: Hirschröhren :-)
Aber trotz intensivem Absuchen des ganzen Grates konnten wir kein Tier entdecken. Schön war das trotzdem, Hirsche sind was Besonderes :-)

Der Weg hinauf ins Zirleseck war reichlich matschig. Hätte man sich denken können, war aber trotzdem überraschend. Dort war endlich Sonne uns wir nutzten das zu einer kleinen Pause. Leider war auch leichter Wind, deswegen war das nicht so angenehm wie erhofft.

Wir gingen weiter über den Grat/Rücken und fand kurz vor dem Gipfel eine nette windgeschützte grasige Mulde in der Sonne. Bei der Pause dort schliefen wir beide komplett ein und erwachten erst eine knappe Stunde später. Oha! Aber nett war es :-)

Der Abstieg zu den Rädern ging schnell und war glücklicherweise nicht allzu matschig. Wir hatten gehofft, wenigstens die Abfahrt in Sonne zurücklegen zu können, aber auch dafür war es zu spät im Jahr. Wir gelangten fröstelnd ans Auto und waren sehr froh, dass es kuschelig warm da drin war ;-)


Start in der Sonne


Schattiger Aufstieg


Pause am Zirleseck


Gemütliche Mulde am ‘Nebengipfel’


Abstieg


Die letzten Meter

Von engel am 18.10.2018 20:58 • outdoorbergmtb

SaSo: 15./16.09.2018: Urlaubsende

Samstag, September 29, 2018

Der Urlaubsende-Samstag war nötig zum Aufräumen, Wegräumen, Waschen, Einkaufen und generell, um die Arbeitswoche ab Montag vorzubereiten.

Am Sonntag schwangen wir uns nochmal aufs Radl, um die aller-mountainbikigste Runde zum Weiher und zum Brotzeitstüble zu fahren. Ich hatte schon im Vorfeld verweigert, mich in irgendeiner Form mit Pilzen beschäftigen zu wollen, aber der beste Allgäuer von Allen, im tiefsten Inneren seines Herzens ein überzeugter Jäger und Sammler wie auch die beste Mom, kam natürlich an den auch auf der Bikerunde vom Rad aus zu sehenden Steinpilzen nicht vorbei.

Wir genossen Kaffee und tollen Kuchen im frisch wieder-eröffneten Brotzeitstüble (die hatten grad 3 Wochen Ferien) hatten am Abend ein weiteres feines Steinpilzessen. Nach dem trockenen Sommer hatte ich mit einer solchen Pilzsaison wirklich nicht gerechnet.

Von engel am 29.09.2018 08:29 • outdoormtb

Den restlichen Urlaub verbrachten wir erholsam.

Freitag radelten wir über den netten Steilweg am Blender und den Hohen Kapf erst zum Brotzeitstüble, dann zum Baden. Auf dem Weg labten wir uns an den Brombeeren die es derzeit überall hat. Ich mag ja Himbeeren lieber, aber der beste Allgäuer von Allen ist ein großer Brombeer-Fan.

Am Samstag radelte er dann auch zum Brombeeren-Sammeln, während ich einkaufen ging, Wäschen wusch und ähnliches. Am Nachmittag gab es dann Brombeerkuchen, der sehr gut schmeckte, aber optisch eher ein Unfall war. Quark allein reicht wohl nicht, man muss auch Gelatine verwenden.

Sonntag suchten wir und die maximal mountainbikigeste Route über Blender und Kapf, um erst zum Kuchen essen (Brotzeitstüble) und dann zum Baden zu radeln. Da haben wir inzwischen eine wirklich schöne Runde gefunden, die fast nirgends langweilig ist :-)

Mir fehlt lediglich für das Stück zwischen Wegscheidel und Eschach noch was, aber den einzigen möglichen mountainbikigen Umweg müssen wir mal von oben her ausprobieren, sonst schieben wir womöglich eine halbe Stunde lang die Räder. Das ist ja auch nix.

Von engel am 15.09.2018 10:54 • outdoormtb
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