Dein Browser kann leider nicht vernünftig mit CSS umgehen. Den Inhalt siehst du, das Design dagegen ist futsch.

Nanu, Sommer aus?

Donnerstag, September 20, 2018

In der Früh fühlte ich mich so halbwegs ausgeschlafen. Manchmal muss man halt nachgeben ;-)

Das Klettern hatte dem kaputten Knie nicht wirklich gut getan (die innenseitige Belastung, war mir ja da schon klar gewesen). Nach einem guten Frühstück dann halt wieder Voltaren. Nachdem es mir im Urlaub so super ging und das andere Knie jetzt auch komisch rumzickt, hab ich grad wieder ‘die Wand’ (also: wie lang kann das noch gehen?) vor Augen. Meh.
Lang! Einfach dran glauben, dann wird das schon :-)

Meine Abendplanung bekam Schluckauf, als ich feststellte, dass trotz des Sommerwetters anscheinend schon Herbst ist. Es haben nämlich inzwischen alle Freibäder zu (bis aufs Dantebad, aber das liegt blöd). Das hatte ich so nicht auf dem Plan. Ich hatte mir vorgestellt im Ungererbad über glitzerndes Metal zu schwimmen und dann ins Kino zu gehen. So blieb nur erst Kino, dann Schwimmen. Aber Arbeit, also Sport, nach dem Vergnügen klappt selten, ich radelte auf dem Heimweg schnurstracks am Michaelibad vorbei.

Ich sah Klassentreffen 1.0. Mir war nach problemloser Unterhaltung und das war da auch geboten. Teilweise war der Film überaus albern, zwischendurch aber auch recht nachdenklich. Und natürlich hat es ein Happy End für alle. So muss das, dann kommt man gut gelaunt aus dem Kino.

Von engel am 20.09.2018 20:08 • diary(0) Kommentare

Klettertag und Knieknacken

Mittwoch, September 19, 2018

Ich nahm das Auto, weil mir einerseits aktuell das Sitzfleisch vom Radeln etwas weh tut und weil das Wetter in Früh gar nicht gut aussah. Das änderte sich im Lauf des Tages aber.

Es knackt noch immer im linken Knie. Noch immer schmerzfrei, aber hochgradig irritierend.

Klettern lief gut, allerdings ist das rechte Knie noch immer etwas empfindlich von der Überanstrengung in den Bernern. Innenbelastung ist grad keine gute Idee, das machte die eine Route etwas schwierig. Egal, ich kam trotzdem hoch. Ganz prima fand ich, dass ich eine (für mich) echt komplizierte 6+ Route fast problemlos hinbekam. Der R. wies mich an der schwierigsten Stelle auf einen Tritt hin, den ich übersehen hatte und schon ging auch diese Stelle :-)

Beim nach-dem-Klettern-Ratsch hatte ich diesmal den ‘El CHorro’ Burger mit Jalapenos. Der war super!
Abends war ich ziemlich müde, deswegen ging ich früh schlafen.

Von engel am 19.09.2018 23:00 • diary(0) Kommentare

Book Club

Dienstag, September 18, 2018

Ich radelte so früh ins Büro, dass ich den ganzen Weg Licht vorn und hinten brauchte. Weia, das Jahr schreitet ganz schön voran!

Den Tag verbrachte ich mit parallelem Arbeiten am aktuellen Projekt und an Rückmeldungen der QA zum vorigen Projekt. Beide Projekte haben lange Test-Zeiten. In der Wartezeit des einen kann man dann am anderen arbeiten. Sehr effektiv ist das nicht, weil das ‘Umschalten’ jedes Mal Energie kostet und ganz sicherlich Gedankengänge auf der Strecke bleiben. Andererseits kann man ja auch nicht halbstundenweise vorm Bildschirm sitzen und auf Ergebnisse warten und gemacht werden muss beides. Naja.

Am späten Nachmittag sah ich dann Book Club. Hach, das ist ein netter Film mit großartigen Schauspielern. Die Kritiken dazu sind sehr gemischt, aber wenn man nichts anders will, als amüsant unterhalten zu werden und so ein bisserl Herz-Schmerz dazu haben will, dann ist der Film prima. Ich habe übrigens bis zum Ende Don Johnson nicht erkannt, ich wusste nur, dass ich den Mann kenne.

Abends weiter vergnügliches Aufarbeiten des Urlaubs, dann SAN-Telko.

Von engel am 18.09.2018 23:00 • diary(0) Kommentare

Ich fuhr schon am Donnerstag Mittag heim (wegen Stauvermeidung) und arbeitete den Rest des Tages und am Freitag daheim. Zweck der Übung war, am Donnerstag Abend packen zu können, denn wir brauchten echt eine Menge: Zeug für Grindelwald und das Familienfest, Zeug für den Ausflug mit Schwesterle und den Jungs und natürlich das ganze Hochtourenzeug.

Ich nahm einfach für jeden Anlaß eigenes Zeug mit, der Ralle setzte auf zwischendurch Umpacken, um nicht so viel mitnehmen zu müssen. Seine Methode stellte sich als die Umständlichere raus, ich vergaß dafür einen Teil des Jungs-Ausflug-Geraffels und musste deswegen auch ein wenig umpacken. Naja, beim nächsten Multi-Ausflug wird das besser ;-)

Freitag musste der beste Allgäuer von Allen länger als geplant arbeiten und kam erst um 14:00h nach Hause. Wir schafften es trotzdem, wie geplant um 16:00h loszufahren.

Die Fahrt verlief anfangs problemlos, dann hatte das Navi angeblich plötzlich irgendwo Stau auf der Strecke und leitete uns selbstständig um. Ohne Karte und nur einer vagen Vorstellung, wo in etwa die Route durch die Schweiz verlief, blieb uns nicht viel übrig als dem Navi zu vertrauen. Wir fuhren aber so lang Richtung Gotthard (und damit Richtung Italien), dass ich dann doch nochmal nachsah, ob wir das richtige Ziel eingegeben hatte. Wir hatten, und wurden tatsächlich nach Grindelwald geleitet :-)
Trotzdem: beim nächsten Mal auch die Karte einstecken und vorher besser gucken, wo der beste Weg ist!

Wir kamen im Dunklen (bei Neumond noch dazu) in Grindelwald an. Ohne das Navi hätten wir nie und nimmer zum Chalet gefunden, glaube ich. Das Navi leitete uns in der Ortsmitte auf einem schmales Sträßchen um ein Hotel herum (wir dachten, wir landen im Hinterhof) und dann auf dieser immer noch echt schmalen Straße immer steiler geradeaus den Berg hinauf. Oben schnaufte der Kangoo ganz ordentlich und dann ging es nach links und da stand dann tatsächlich ein bekanntes weisses Auto :-)

Dafür hatte es kein Licht, deswegen standen wir erst mal im Stockfinsteren, als wir das Auto (erst mal provisorisch, in Grundelwald kann man nicht einfach so mal parken) abgestellt hatten. Glücklicherweise ging dann aber Licht in einem Haus vor uns an und die beste Mama zeigte uns, wo wir parken (abenteuerlich) und wohnen durften. Die Verwandten hatten es tatsächlich geschafft, für alle 3 deutschen Autos Parkplätze zu organisieren!

Wir waren schon sehnlichst erwartet worden, man hatte dann aber doch ohne uns mit dem Abendessen begonnen. Die Familie hatte auf der Freitags-Wanderung Pilze gefunden und so gab es ein tolles Abendessen: Steinpilze und Bandnudeln :-)
Schwesterles Brut waren gerade noch so ein paar Nudeln und Pilze entrissen worden, so dass wir auch noch etwas zu essen bekamen. Viel war es nicht, dafür war es ausgezeichnet.

Am nächsten Morgen sahen wir dann wo wir waren: nämlich direkt gegenüber der Grindelwalder Gletscherschlucht, links das Wetterhorn, rechts der Eiger mit der Nordwand in voller Pracht. Obendrauf lag frischer Schnee und es war einfach nur Wow!

Der beste Allgäuer und ich wurden noch zum Einkaufen geschickt (und bekamen damit den ersten Vorgeschmack auf ‘den Berg’ zum Haus hinauf) während Schwesterle den Hund (Nymphadora Tonks, kurz Tonks) in Obhut gab, dann fuhren wir in 2 Autos nach Interlaken zum Familienfest. Auch da kann man natürlich nicht einfach so parken, aber auch hier waren für uns Parkplätze organisiert worden - man musste allerdings bei unserer Ankunft erst mal absperrende Pflanzen wegräumen.

Das Haus meines Onkels und meiner Tante in Interlaken ist ein sehr altes Holzhaus mitten im Ort direkt an der Aare. Ich war schon jahrzehntelang nicht mehr dort, habe aber dunkle Erinnerungen an viele Zimmer, viel Holz und Schnitzereien, verwinkelte Gänge und einen verwirrenden vollgestopften Dachboden mit haufenweise Zeug drin, in dem wir Kinder übernachten durften. Und an ein Silvester, wo mein Onkel Raclette von einem halben Laib Käse, der vor dem offenen Kamin lag, mit einem riesigen Messer auf unsere Teller abstrich :-)

Das Haus wurde 1842 von Felix Mendelssohn-Bartholdy (ja, der Komponist) gezeichnet. Ich habe lang danach gesucht und habe die Zeichnung schließlich im Digital-Katalog der Staatsbiliothek Berlin gefunden (Mitte hinten rechts) :-) Yay!

Im Garten war ein großes Zelt aufgebaut und als wir kamen, sammelten sich so langsam die Gäste. Tante und Onkel kenne ich natürlich, aber meine 4 Cousinen und Cousins erkannte ich kaum mehr. Glücklicherweise erkannten die mich, auch wenn das ja schon ein bisserl peinlich ist ;-)

Im Laufe des Fests gab es großartige Musik von einem befreundeten Streich-Quartett, haufenweise tolles Essen von einem Caterer und mindestens genauso tolle Desserts verschiedener Gäste (wo mir dann einfiel, dass ich die geplanten Brownies vergessen hatte, aber naja, es reichte auch so für alle), viele Gespräche mit bekannten (eher wenige) und nicht bekannten (eher viele) Leuten (von denen die meisten aber doch irgendwie um Ecken verwandt waren, wir stellten uns immer vor und listeten die Beziehung zum Fest-Paar auf, also etwa ‘Tochter vom Bruder der Ehrendame und Ehemann’) und es war zugleich prima und anstrengend (wie üblich, wenn ich auf viele Leute treffe). Am Nachmittag hatten wir dann vom hintersten Garteneck einen Super-Blick auf die Jungfrau.

Wir (also MuP, Schwester-Familie und wir beide) waren unter den letzten, die gingen. Es war schon erstaunlich spät, als wir wieder im Chalet in Grindelwald aufschlugen.

Dort empfing uns Tonks mit überschwänglicher Freude und kriegte sich kaum mehr ein. Schwesterle war höchst erstaunt, denn eigentlich hatte sie den Hund eben erst abholen wollen. Auf Nachfrage stellte sich heraus, dass die Tonks beim Pilzesuchen am Männlichen (weit, weit weg auf der gegenüber liegenden Talseite, rechts der Kleinen Scheidegg) den Hütern ausgebüxt war und irgendwie tatsächlich zurück zum Chalet gefunden hatte. Wie sie das geschafft hatte, verstand auch nach längerer Diskussion keiner. Die Hundehüterin war grenzenlos erleichtert, wir alle natürlich auch.

Abendessen brauchte nach dem Tag Völlerei keiner mehr, aber wir genossen den Blick mit dem ‘Gucki’ (neues Lieblingswort für Fernglas, dem Onkel-Wortschatz entnommen) auf die beinahe besonnte Eiger-Nordwand, die Mittelleggihütte, das Wetterhorn und überhaupt die ganze Umgebung vom Balkon aus. Das Chalet hat schon eine ganz einzigartige Lage. Später gab es noch ein Feierabend-Bier, dann beschlossen wir den Tag.


Der Kangoo parkt vor der Eiger Nordwand


Blick auf die Jungfrau vom Festgarten aus


Blick über Grindelwald


Nordwand im Abendlicht

Von engel am 17.09.2018 21:02 • diary(2) Kommentare

Knieknacken

Montag, September 17, 2018

Trotz des gefühlt endlos langen Urlaubs war es kein Problem um 4 Uhr aufzustehen und nach München zu fahren. Das aktuelle Hörbuch (Tom Hillenbrand: Hologrammatica) half dabei sicherlich. Das hat abgefahrene Ideen und ist total spannend.

Im Büro erwarteten mich viele Mails zu Legal-Themen. Es wird wohl noch eine Weile dauern, bis da alles (mehrfach) durchgekaut ist. Ich muss allerdings auch zugeben, dass ich mich da nicht so richtig drum gekümmert hatte und dass mir nicht aufgefallen war, dass Lizenz und Lizenz-Text gar nicht zusammen passen. Der QA auch nicht, aber wir kümmern uns ja eigentlich auch um die Funktion. Na, gut dass da noch andere Leute drauf schauen. Da das im Moment unser allererstes OSS-Projekt ist, ist es kein Wunder, dass das alles etwas holprig anfängt ...

Mein Knie hat die Hochtouren inzwischen wieder weggesteckt und ist so gut (bzw. schlecht) wie eh und je. Nun knackt aber das andere Knie beim Laufen. Das ist (momentan?) komplett schmerzfrei aber ziemlich laut. Was soll das? Ich will das nicht!

Abgesehen davon sind die letzten Nachwirkungen der Berner Alpen nur noch, dass sich meine Näse schorfig schält. Die Unterseite und die Nasenflügel vor allem. Trotz 50+ Sonnencreme und obwohl ich die ganze Zeit mehr oder weniger komplett eingepackt war. Aber ich hatte mit Erkältungssymptomen zu kämpfen und das passt dann halt nicht gut mit der heftigen Abstrahlung da oben zusammen. Und Sonne vertrage ich eh nur so mittelgut ... helle Haare, helle Haut, usw.

Am späten Nachmittag sah ich Mile 22, den ich eigentlich nur wegen Mark Wahlberg sehen wollte, dessen Filme ich meistens mag. Dieser Film war aber irgendwie ein Reinfall, weil er zu verwickelt daher kam und mir die Figur des James Silva überhaupt nicht taugte. Meh.

Danach noch einkaufen und den Rest des Abends gemütliche Urlaubs-Nachbereitung.

Von engel am 17.09.2018 19:57 • diary(0) Kommentare

Daheim

Samstag, September 15, 2018

Der Hochtourenurlaub war am Ende ein bisserl kürzer, als wir gedacht hatten, aber er war - wie sollte es anders sein - super. Am Ende sind wir vor allem wegen Knie kaputt und überhaupt kaputt etwas früher abgestiegen und haben im Nachhinein festgestellt, dass das so schlecht nicht war, denn das Wetter schlug um.

Autofahren in der Schweiz ist echt anstrengend, weil man ständig wie ein Luchs auf die Geschwindigkeit aufpassen muss. Auf dem Rückweg noch mehr als auf dem Hinweg, denn auf dem Familienfest hatten wir uns mit ein paar Leuten unterhalten, die uns nochmal erzählten, wie teuer das Übertreten der Geschwindigkeit tatsächlich ist. Andererseits ist der Weg bis nach Grindelwald und zurück halt schon lang und da mag man dann wenigstens so schnell wie möglich fahren. Die Schweizer sind ein Volk von Bahnfahrern (was an sich super ist, denn alles ist darauf ausgelegt), als nicht-Schweizer ohne Ermäßigungs-Ticket ist das aber eine echt teure Angelegenheit.

Berichte gibt’s wie immer nach und nach :-) Vorher hab ich aber noch schnell den (eigentlich letzte Woche schon fertigen) Rest des letzten Urlaubs hier abgelegt :-)

Von engel am 15.09.2018 10:54 • diary(0) Kommentare

Klettertag

Mittwoch, September 05, 2018

Ich hatte schon am Vorabend überlegt und kämpfte auch in der Früh mit mir: Klettertag, Radeln oder nicht Radeln.
Am Ende siegte die Bequemlichkeit und ich nahm das Auto.

Klettern war super. Einerseits wegen der wunderbar angenehmen Temperaturen (wir kletterten sogar eine Route an der Sonnenwand :-)) und andererseits, weil ich mich echt gut fand ;-) Am Anfang zumindest. In der Sonnenwand kapierte ich die Route überhaupts ganz und gar nicht und hatte auch mit der leichteren Variante (‘alles treten’) Probleme. ‘Sehr technisch’ nannte der R. die Route.

Danach gingen wir rein und ich kletterte eine nigelnagelneu geschraubte Route an der Südwand innen noch ohne Namen. Die war kraftig und wirklich schön, aber ich glaube, die 6/6+, die dran stand, stimmte nicht, die war leichter. Die letzte Route kapierte ich auch nicht richtig. Da taten mir aber schon die Hände weh und die Kraft war aus und ich wechselte dann einfach in die leichtere Route.

Von engel am 05.09.2018 23:00 • diary(0) Kommentare

Regen galore

Dienstag, September 04, 2018

Der Weg ins Büro war nass. Sehr nass. Es regnete so stark, dass das Wasser teilweise zentimeterhoch in den Unebenheiten des Asphalts stand. Für den Weg über die Isar-Brücke am Mittleren Ring war das natürlich ideal: jeder LKW sandte eine fette Dusche über Rad- und Fußweg. Und da fahren viele LKW und natürlich alle auf der rechten Spur.

Im Rest von Bayern war es trocken, der Regen fand nur in München statt, wie der Kollege sehr genervt feststellte, als er mit zu den Oberschenkeln nasser Hose ankam. Meine Regenklamotten sind noch weitgehend dicht. An der Jacke kommt es an der Brust und an den Schultern ein wenig durch, hinten findet immer etwas Wasser vom Rucksack den Weg zwischen Regenhose und Regenjacke und an den Waden ist wohl keine Regenhose dicht. Diesmal hatte ich auch die Booties an, deswegen hatte ich sogar trockene Füße.

Am späten Nachmittag sah ich The Children Act.Der Film ist großartig! Das wirklich schwere Thema und wie es die Richterin berührt ist toll umgesetzt, kein Wunder dass sie im Privatleben Schwierigkiten mit Gefühlen hat, wenn sie die im Berufleben andauernd und immer unterdrücken muss. Ich war und bin beeindruckt.

Abends arbeitete ich ein paar Punkte meiner ToDo-Liste ab und ging dann früh schlafen. Scheinbar habe ich verfrühte Herbstmüdigkeit.

Von engel am 04.09.2018 23:00 • diary(0) Kommentare

Banal

Montag, September 03, 2018

Ich erwachte 10 Minuten vor dem Wecker. Das ist super, da ist man dann richtig wach. Folglich war auch die Fahrt nach München problemlos und der Kaffee daheim zwar prima aber nicht zwingend nötig ;-) Ich kam auch (für Montag) relativ zeitig weg und war früh im Büro.

Das Projekt mit der Source-Code-Ablage auf GitHub nimmt Fahrt auf und ich bin jetzt offiziell die GitHub Expertin der Firma. Yay :/ Naja, 3 Mails zum Thema am ersten Tag ist schon aushaltbar, die experimentieren jetzt eh alle selber rum und wissen dann so viel wie ich oder sogar mehr :-)
Jedenfalls sind wir da jetzt und ich muss nur noch ein bisserl Legal-Kram klären (dürfen wir da das Firmen-Logo verwenden?), dann sieht das da alles auch so aus wie ich will.

Am Abend sah ich Crazy Rich Asians und das ist so ziemlich das erste Mal, dass mich die Einschätzung von Rotten Tomatoes in die Irre geführt hat. Der Grund dürfte sein, dass ich keinen asiatischen Hintergrund habe und der Film halt Asiaten anspricht, die da dann auch bewerten. Das Kino war voll mit Asiaten - 90% Mädels, ehklar - und die haben sich alle prächtig amüsiert. Ich war von der (recht einfachen) Pretty-Woman-Story nicht überzeugt und habe vermutlich 3/4 von dem Kram, der da nebenher passiert, weder registriert noch verstanden. So war das halt ein banaler Liebesfilm in extremer Umgebung (crazy rich).

Die Morgen-Müdigkeit holte mich am Abend ein, ich ging um kurz nach 9 ins Bett.

Von engel am 03.09.2018 23:00 • diary(0) Kommentare

Sauwetter und Nixtun

Montag, September 03, 2018

Na, ganz so schlimm war das Wochenendwetter - zumindest in Kempten - nicht, aber getan haben wir trotzdem nichts. ‘Nichts’ im Sinne von ‘kein Sport’ heißt das. Sonst haben wir natürlich schon was gemacht, aber das war, obwohl es Arbeit war, insgesamt eher gemütlich.

Am Samstag Abend gab es eine Abendessen-Einladung zu Behebung technischer Probleme (ich mag diese Währung ;-)) bei der besten Mama, wo gerade der kanadische Onkel weilt. Ich sollte den Nachtisch mitbringen, aber - Schande über mein Haupt! - der Pudding misslang. Ja, richtig gelesen, misslungener Pudding. Das ist echt schwer zu toppen. Das Pulver war über dem Verfallsdatum (OK, gut drüber), aber dass deswegen der Pudding, nachdem er erst fest war, auf der Fahrt dann halb flüssig wurde, das wundert mich doch. Die Optik war auch nix, aber darüber hätte man gut wegsehen können, wenn nicht ... naja, egal.

Sonntag Vormittag plante ich auf Teufel komm raus und nun steht der Urlaub nächste Woche in Grindelwald mitsamt dem Familienfest am Samstag, der interessanten Neffentour am Sonntag und ab Montag den Touren im Eis der Berner Alpen. Momentan schaut das Wetter für nächste Woche ganz gut aus, ich hoffe sehr das bleibt so!

Am Nachmittag dann schon mal Vorpacken. Für’s Eis, die extra Neffen-Ausrüstung, die Wanderausrüstung, Zeug für’s Chalet und für das Fest. Wirklich gepackt wird am Donnerstag, damit wir Freitag Nachmittag starten können. Das wird bestimmt super!

Von engel am 03.09.2018 06:48 • diary(2) Kommentare
Page 1 of 266 pages
 1 2 3 >  Letzte »

Reiseberichte

Bücher :-)

Letzte Einträge

Letzte Kommentare

Blogroll


Have fun!