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Zwischenmeldung

Donnerstag, Juni 25, 2015

Nix is los, nicht mal Touren. Teils lags an Verpflichtungen, teils am Wetter. Ein bisserl Rummountainbiken war drin, sonst wenig. Da aber immerhin neue Wege, das ist immer gut.

Von der Chili-Front kann ich erfreut melden, dass wir die Trauermücken wohl überstanden haben und sich die Pflanzen davon erholen zu scheinen. Dafür kommen jetzt Läuse, was die noch immer recht zarten Pflänzchen auch zu stressen scheint. Gna. Aber immerhin: es gibt ein paar Blüten und die Bestäuber waren auch fleißig, der erste winzige Fruchtkörper ist zu sehen. Jetzt wär dann mal Wärme und Sonne recht, damit die Kleinen Kraft tanken und groß werden können.

Radltechnisch habe ich in München ein wenig aufgerüstet und die größtmöglichen MTB-Spritzschutze montiert, die zu bekommen waren. Wenn man bei Nässe über die Kies- und Sandwege des Englischen Gartens fährt, sieht man hinterher aus, wie mit Sand beworfen. Die Alternative wären geteerte Wege und das heißt am Mittleren Ring entlang fahren, um die Isar zu queren. Auch nicht toll. Wie gut die Dinger tatsächlich sind, muss sich zeigen, wenn es wieder richtig regnet. Im ständigen Niesel der letzten Zeit hatte ich das Gefühl, der Rucksack bleibt sauberer.

Im Büro nach wie vor viel Arbeit. Was einerseits gut ist, andererseits aber dazu führt, dass viel von dem organisatorischen Drumrum liegen bleibt und das wird mich demnächst ziemlich sicher in den Hintern beißen. Momentan renne ich den Prio 1.0 Aufgaben nach und schiebe die Prio 1.1 Aufgaben stückchenweise nach hinten. Irgendwann geht das schief.

Was mich aber nicht davon abhält, gelegentlich früher Feierabend zu machen. Freizeit muss auch und ich muss grad ein wenig bei Kino vorarbeiten. Diese Woche gab es Tomorrowland, Big Game und Jurassic World. Alles wenig überraschend und genauso nett und/oder spektakulär wie man nach den Vorschauen erwartet.

Nächste Woche ist Urlaub :-)
Der erste in diesem Jahr und es soll sogar schön werden!

Von engel am 25.06.2015 05:27 • diary(0) Kommentare

Kino-Woche

Freitag, Juni 12, 2015

Nach dem aktiven langen Wochenende (und wo auch das Wetter nicht mehr so toll war) traf es sich ganz gut, dass grad ein paar Filme laufen, die ich sehen will.

Montag gab es Spy. Genauso lustig wie ich mir vorgestellt hatte. Melissa McCarthy mag ich wirklich gern und wenn man ihr dann noch Jude Law und (noch besser!) Jason Stratham an die Seite stellt, dann kann für mich kaum mehr was schief gehen :-)
Aber auch ohne Stratham-Crush ist der Film sehenswert, wenn man Filme mag, die sich selbst nicht ernst nehmen.

Dienstag sah ich Child 44, einen wirklich düsteren und bedrückenden Film über einen Serien-Mörder in Stalins Russland, wo es per Definition keine Mörder geben kann. Ich habe wenig Ahnung von historischen Hintergrund, war aber hochgradig von der Umsetzung der Story beeindruckt.

Mittwoch war eigentlich kein Kino geplant, aber ich musste wegen eines Meetings nach Augsburg und war dann eh schon zu Fuß in der Innenstadt. Für Sport nach dem Heimkommen war ich zu platt, daher beschloss ich spontan, nochmal ins Kino zu gehen und fand San Andreas zum passenden Zeitpunkt.
Den Film hätte ich mir ja normalerweise nicht wirklich ausgesucht, aber eigentlich mag ich Dwayne Johnson und immerhin war Action zu erwarten. Großer Reinfall. Die Story ist noch viel billiger und schlechter als ich eh schon dachte und die Action ist so arg gewollt, dass auch das den Film nicht rettet.

Von engel am 12.06.2015 05:32 • diary(0) Kommentare

Gewittermontag

Montag, Juni 08, 2015

Heute Nacht weckte mich gegen zwei Uhr erst ein Gewitter mit gewaltigem Donnerschlag und dann um dreiviertel vier noch eines, weil es so regnete. Danach hab ich dann gar nicht erst wieder versucht einzuschlafen, sondern bin gleich aufgestanden, der Wecker hätte eh 10 Minuten später geklingelt.

Die Fahrt nach München war dann problemlos, meist leichter oder mäßiger Regen, alles ganz verträglich. So direkt vor mir Richtung München, blitzte es aber gewaltig. Als ich gegen halb sechs auf den Mittleren Ring einbog, nahm der Regen zu, bis es schließlich derart schüttete, dass die Wischer kaum mehr nachkamen. Fahren war nur unter größten Schwierigkeiten mit größtmöglicher Aufmerksamkeit möglich. Langsam war es natürlich auch.

Kurz vor der Münchner Wohnung musste ich meinen armen Clio dann noch durch eine 20-30 Zentimeter tiefe Pfütze schicken. Erst im Nachhinein beim Hören der Nachrichten: Da habe ich vermutlich Glück gehabt, dass ich nicht irgendeinen hochgedrücken Gullideckel, bzw. das freigelegte Loch davon, erwischt habe.

Beim Radeln ins Büro hatte es wieder nur noch leichten bis mäßigen Regen, dafür wurde ich auf dem Heimweg vom Kino nochmal gründlich geduscht. Die Schuhe sind inzwischen ausgekippt (kann man wörtlich nehmen) und die Regenklamotten samt Rucksack trocknen auf Bügeln im Bad. Morgen mach ich das Zeug dann vermutlich wieder nass. Ich nehme aber andere Schuhe ;-)

Von engel am 08.06.2015 21:52 • diary(0) Kommentare

Arbeitswochende

Mittwoch, Mai 27, 2015

Angesichts der Wettervorhersage über das lange Wochendende hatten wir relativ spontan beschlossen, endlich mal das Wohnzimmer neu zu streichen. Zu früh war das auf keinen Fall ;-)

Ich kann hier nun ganz deutlich festhalten: Eine Handwerkerin bin ich keine. Nein, ich habe nichts kaputt gemacht und im Prinzip auch nur die Handlangerjobs gemacht, aber - ooooooh, Muskelkater an den unmöglichsten Stellen! Und wehe Knie und Hände und Nacken und überhaupt.

Den ganzen Samstag haben wir gebraucht, um das Wohnzimmer auszuräumen und vorzubreiten (abkleben, abdecken usw.), alle freien Flächen zu besprühen (es waren leider auch Flächen dabei, die gar nicht hätten besprüht werden sollen, beim nächsten Mal - in 15 Jahren oder so - werden wir noch mehr Zeit in die Vorbereitung stecken) und die Flächen, die nicht hätten weiß werden sollen, wieder zu putzen. Samstag Abend standen alle Möbel wieder im Wohnzimmer und wir lagen erschöpft auf den Sitzmöbeln herum.

Sonntag Vormittag brauchten wir für das Wieder-Einräumen des größten Teils des Wohnzimmers. Den (trockenen!) Nachmittag nutzen wir für eine kleine MTB-Runde über ziemlich bescheuerte weil furchtbar steile Trails, die ich mich nicht abfahren traute. Der beste Allgäuer von Allen meisterte die natürlich problemlos. Erst als es ganz steil und nass über Wurzeln ging, stieg auch er ab.

Montag wurde der letzte Rest Kruscht und Krempel wieder eingeräumt, dann planten wir eine sehr ambitionierte MTB-Runde über den Schwarzen Grat, Kreuzthal, Kreuzleshöhe, Kürnach und Schmidsreute, bei der uns zur Vervollständigung der Tag ausging. Dafür fanden wir in Eisenbach (Kreuzthal) ausgezeichneten Kaffee und Kuchen im Haus Tanne. Müssen wir uns merken, da kann man sehr gut Pause machen.

Die Route, die uns Basecamp geplant hatte, führte dann über schmale Bergwege und erfordete längere Schiebe- und Trage-Strecken, bei denen uns Kühe verständnislos nachsahen. War aber ganz gut zu machen und wir konnten bald wieder radeln. An dieser Stelle brachen wir die Runde ab, um daheim noch Zeit für feines und recht Capsaicin-haltiges Essen im Thai-Stil zu haben. Das entwickelt sich schön langsam zur geschätzten Sonntag-Abend-Essen-Tradition (auch wenn dieser ‘Sonntag’ ein Montag war) :-)

Von engel am 27.05.2015 06:17 • diary

Keine, Zeit, keine, Zeit, keine Zeit ...

Donnerstag, Mai 21, 2015

Viel zu tun im Büro und drumrum, ich komm zu nix.
Naja, eigentlich doch: 3 Touren am Wochenende, Trauermücken bei den neuen Chilis bekämpfen. Radeln, Klettern, Kino in München und Haushalt und Einkaufen und sowas gibt’s ja auch noch.

Eben hab ich im Kino Hubert von Goisern - brenna tuat’s scho lang angeschaut. Ich bin musikalisch ja nur Konsument und das ziemlich unkritisch, aber trotzdem fand ich den Film super. Sehr sehenswert.

Von engel am 21.05.2015 21:22 • diary

Heimgeradelt

Freitag, Mai 08, 2015

Gestern die erste längere Radtour nach Hause. Der erste Versuch einer längeren Tour ist ja daran gescheitert, dass ich das GPS verloren habe (danach bin ich frustriert umgekehrt). Inzwischen ist das GPS ordentlich am Rad befestigt und ich konnte unbeschwert neue interessante Wege ausprobieren :-)

Der gestrige Weg durch den nördlichen Englischen Garten und die Isarauen (wo das eine endet und das andere anfängt kann ich nicht sagen) war ausgesprochen abenteuerlich, wunderschön und hat viel Spaß gemacht. Schnell war ich aber nicht ;-)


Oha


Die Enten waren schneller als mein Handy


Zu Fuß wäre einfacher gewesen ;-)


Sowas ist dann wieder wunderbar radelbar.


Am Ende ging es auf bekannten Wegen nach Hause.

Von engel am 08.05.2015 06:26 • diary

Dies & Das

Dienstag, Mai 05, 2015

Das Wochenende über den Feiertag war ruhig und ausnehmend verregnet. Manchmal hatte es derartige Schauer, dass das Wasser zentimeterhoch auf der Terrasse stand.

Am Samstag nutzten wir ein 3-Stunden-Regenloch, um auf dem Illerweg zum Bärlauchsammeln zu radeln, was eine arge Sauerei war. Von den etwas tiefer gelegenen Wegen hatte sich das Hochwasser erst vor Kurzem zurückgezogen (oder leckte noch so ein wenig am Weg) und hatte da tiefen Sumpf zurück gelassen. Wir und die Bikes sahen hinterher fast so aus, als hätten wir in Schlamm gebadet.

Für den Bärlauch war es höchste Zeit. Überall drücken schon die Blüten nach oben. Wir sammelten 550 Gramm (natürlich gewogen, man muss doch wissen was man hat :-)) Bärlauch, vorwiegend die kleinen Blätter von unten und froren sie in handlichen 100gr-Päckchen ein. Aus dem ersten Packerl gab es am Sonntag Bärlauch-(Semmel-)Knödel mit zerlassener Butter und Parmesan, hergestellt vom Besten Allgäuer von Allen. Absolute Spitzenküche, das :-)

Am Montag gab es endlich ‘Avengers: Age of the Ultron’. Der wurde schon anderweitig hoch gelobt und ich kann mich da nur anschließen. Der Film macht grundsätzlich schon Spaß weil er so schön Action-lastig und Comic-haft ist (und 3D sowieso) und erfreut zudem noch mit lauter Nebenschauplätzen, die wunderbar unerwartet sind. Allein schon deswegen überlege ich ein zweites Mal reinzugehen.

Am Dienstag hatte es in der Früh 18 (!) Grad. So warm kann ich noch gar nicht. Ich radelte in kurzen Hosen und T-Shirt und kam verschwitz im Büro an, obwohl München ja bretteben ist. Ein wenig mehr Zeit zur Akklimatisation würde ich mir sehr wünschen.
Auf dem Heimweg radelte ich trocken bis nach Neuperlach, wo mich vor der Haustür ein paar kleine harmlose Regenspritzer erwischten. Bis ich mit dem Rad im Aufzug bis zu meiner Wohnung hochgefahren war und das Rad auf dem Balkon verstaut hatte, war ein Gewitter aufgezogen, das bei offener Balkontür bis ins Wohnzimmer hinein spritzte. Das nennt man dann wohl Timing :-)

Von engel am 05.05.2015 22:10 • diary

Gute Vorsätze

Donnerstag, April 30, 2015

Sind so eine Sache. Man nimmt sie sich vor und dann spucken einem die Umstände in die Suppe. Bei mir einerseits, dass ich noch immer sehr beschäftigt bin und andererseits, dass einfach nicht viel Berichtenswertes los ist.

Die besten Eltern sind von ihrer Flusskreuzfahrt zurück. Am Wochenende folgt der Bericht, aber anhand der vielen SMS und der einen Mail seitdem habe ich das Gefühl, dafür sind sie noch nicht alt genug ;-) Nunja, wissen wir das jetzt auch und das ist ja eigentlich auch eine schöne Erkenntnis. Demnächst dann wieder Surfbrett und Rad in Südfrankreich, da sind sie dann richtig aufgehoben :-)

Tourenmäßig ist bei uns derzeit wenig los, immerhin kann ich aber feststellen, dass die Terrasse unseres Häuschens so langsam richtig prima ist. Nachdem letztes Jahr die Terrasse in monatelanger Arbeit (also eigentlich Nicht-Arbeit) endlich fertiggestellt wurde, haben wir da jetzt einen richtig schönen Grill aufgestellt und können bei schönem Wetter quasi das draußen wohnen. Das merkt man auch gleich, denn man wird viel brauner, wenn man auf der Terrasse liest, sonnt oder schläft, als wenn man ordentlich eingepackt und zugeschmiert in den Bergen rumstapft.

Die Kletterfreundin brachte mich auf die Idee, den Verlust meines Radl-Navis beim Fundbüro zu melden. Ich gestehe, auf die Idee wäre ich nicht gekommen. Ich bezweifle zwar außerordentlich, dass der Navi-Finder das Gerät dort abgibt, aber es kann ja nicht schaden. Ganz und gar erstaunlicherweise kann man Anzeigen beim Fundbüro komplett online erledigen. Wenn das Gerät auftaucht, bekomme ich innerhalb 4 Monate eine Mail. Wenn nicht, naja, das ist das womit ich rechne. Und weil es so traurig war, habe ich inzwischen auch Ersatz. Dasselbe Gerät, aber mit einem wichtigen Zusatz-Feature: ein leuchtend gelber Bändel mit Karabiner, mit dem ich es an den Lenker klinken kann!

Im Kino gab es Ex Machina. Hat mir sehr gut gefallen. Das Thema an sich ist schon interessant und die Story hat noch dazu ein paar unerwartete (naja, halbwegs) Wendungen, die mir gut gefallan haben. Nicht so toll fand ich, dass das Kino bis zum letzten Platz besetzt war. Der Typ neben mir hatte eine unangenehme Mischung aus Mundgeruch und Biergeruch, auf die ich gut hätte verzichten können. Action gibt’s dann nächste Woche, auf die Marvel-Helden freue ich mich schon seit Filmstart.

Von engel am 30.04.2015 06:13 • diary

Beschäftigt

Donnerstag, April 23, 2015

So kann man die letzten Tage kurz umschreiben.

Nachdem ich leider mein schönes neues GPS verschmissen hatte, habe ich zunächst das alte eTrex Vista wieder aktiviert und zudem das neue Handy mit Ape@Map ertüchtigt. Beides funktioniert - das Handy sogar erstaunlich schnell und präzise - aber so richtig glücklich bin ich bislang noch nicht.

Das eTrex hat ein so kleines Display und ist so langsam beim Spielen mit der Karte drauf, dass ich mich ernsthaft frage, wie ich es mit dem Ding so lang aushalten konnte. Naja, genau genommen war es am Ende nur noch ein GPS-Logger und dafür braucht man weder ein schönes Display noch muss der Prozessor im Gerät viel können ;-)

Das Handy dagegen ist umständlich in der Anwendung. Man muss alles immer erst starten und konfigurieren, sonst zeichnet es nicht auf. Die Karte ist (in der Free-Version, es gibt natürlich auch eine Pro-Version) leider nur in bestimmten Zoom-Bereichen vorhanden und natürlich muss man es immer erst anschalten, um zu überprüfen, wo man gerade ist. Die Akkulaufzeit verringert sich natürlich auch, aber der Effekt hält sich bisher in erstaunlichen Grenzen. Sicherlich kann man da auch Routen erstellen und die nach fahren, dazu bräuchte man aber unbedingt einen Fahrradhalter - von dem dann auch das Handy ganz wunderbar abstürzen könnte. Tja.

Alles in Allem bin ich grad nicht sehr glücklich mit den Optionen. Parallel habe ich natürlich nochmal geguckt, ob sich auf dem Radl-GPS-Markt irgendwas getan hat, aber da ist erwartungsgemäß alles beim Alten. Wie sollte es auch anders sein, ich hatte ja erst vor einem Vierteljahr recherchiert. Wollte ich also nochmal ein Radl-GPS, müsste es wohl wieder das Oregon sein. Schaumermal.

Am Dienstag verirrte ich mich ohne ein ordentliches GPS dann auch gründlich in den vielen kleinen Straßen von Trudering und Waldtrudering. Ich hatte die Übertragung der Route zum Ziel (fürs Oregon erstellt) auf das alte eTrex versaubeutelt und zudem versäumt, den ausgedruckten Kartenausschnitt mitzunehmen, auf dem auch die Adresse gestanden hätte. In Trudering angekommen (immerhin erfolgreich bis dorthin auf den verwinkelten kleinen Wegen, die ich mir ausgesucht hatte und die ich teilweise kannte) stand ich dann da und fand mein Ziel nicht. Das eTrex war in großer Auflösung nicht ablesbar und schaffte es in kleiner Auflösung nicht, die Karte so zu verschieben, wie ich es gebraucht hätte, auf dem Handy fehlte die Karte in der nötigen Zoomstufe und überhaupt - ich hatte vergessen wie die Straße hieß, zu der ich wollte.

Ich rief also bei der Kollegin an, die ich eigentlich besuchen wollte: “Äh, ich stehe hier, wie komme ich zu Dir?”

Immerhin, diese Variante klappte. 5 Minuten später war ich da. Dass es überhaupt funktionierte, war der reine Zufall, denn in dem Winkel, in dem sie wohnt, ist Handy-Empfang eher Glücksache und natürlich hatte ich die Festnetznummer nur auf dem Zettel, der noch im Büro lag ...

Mittwoch war Klettertag und weil zudem auch GDL-Streik war, verkürzte ich mein Frühstück daheim und war um Punkt 6 Uhr im Büro. Um die Zeit war dann Parken auch nicht das geringste Problem :-) Der zweite Vorteil von früh da sein: man kann früh wieder gehen. Das war eines der wenigen Male, wo ich richtig Zeit hatte im Fitnesscenter vor dem Klettern. Ein lange Runde Crosstrainer, längere Sessions für Bauch und Beine und dann Klettern. Ich kriege gerade rundrum Muskelkater ;-)

Donnerstag hatte ich mich kleidungstechnisch komplett verhauen und war mit kurzer (3/4) Hose und ohne Pulli unter der Jacke unterwegs. Der Sommer der letzten beiden Tage hatte sich aber wieder verzogen. Während des Radelns war mir zwar nicht wirklich kalt, ich fror aber doch so durch, dass ich nachher im Büro 2 Stunden brauchte, um wieder warm zu werden. Gut, dass ich da genügend warme Sachen auf Vorrat lagere.
Am späten Nachmittag dann wieder Französisch-Training im Theatiner Filmtheater: Une heure de tranquillité. Der Film an sich ist ganz lustig mit unendlichen Verwicklungen und lauter Absurditäten, aber es wird so viel und schnell gesprochen, dass ich nicht wirklich zum Üben kam. Amüsiert habe ich mich trotzdem :-)

Von engel am 23.04.2015 20:30 • diary

Pech

Montag, April 20, 2015

Nicht mein Tag heute, muss ich feststellen. Nicht nur, dass nix voran geht und ich in einer Endlosschleife von Untersuchungen festhänge, auf dem wohlgeplanten Heimweg mit Abstecher zum abgelegensten Bärlauchplatz, ist mir das neue GPS vom Rad gefallen und war weg. Ich hab das natürlich erst nach ein paar Minuten gemerkt und bin eine geschlagene Stunde im Wald hin und her gefahren und gelaufen, aber auf den 500 Metern, auf denen ich das Gerät verloren haben musste, war nichts zu finden. Ich habe Grasbüschel umgedreht und Farne angehoben, aber nix, nix, nix.

Das ärgert mich nicht nur deswegen, weil das schöne Gerät nun weg ist, sondern weil ich es, seitdem ich es habe, eigentlich mit einem Bändel und einem Karabiner am Bike sichern will. Aber der alte Bändel ist zu kurz. Ja, man könnte einen neuen nehmen, wenn man denn einen hätte und ich wollte halt einen hübschen Bändel und eigentlich ist das neue Befestigungssystem wirklich gut und sicher. Haha. Man muss es halt auch richtig einklicken.

Heute deswegen kein Bärlauch, keine lange Feringa-Runde und kein GPS mehr.

Von engel am 20.04.2015 21:42 • diary
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