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Milchzahn

Dienstag, Oktober 28, 2014

Im Herbst mache ich immer meine jährliche Ärzte-Runde. Momentag fühle ich mich zwar noch wie im Sommer, aber heute stand trotzdem der Zahnarzt-Termin an.

Meine Eltern haben uns drei Mädels dankbarerweise mit ausgezeichneten Genen ausgestattet, daher ist ein Zahnarztbesuch normalerweise lediglich Routine und Lob wegen perfekter Zahnhygiene abholen (wenn die wüßten!). In meinem Fall kommt bei neuen Assistenz-Ärzten auch immer Erstaunen darüber dazu, dass ich noch einen Milchzahn habe. Unter dem letzten Kinder-Backenzahn war kein anderer Zahn drunter, deswegen ist dieser Milchzahn nie ausgefallen.

Diesmal hatte ich aber schon vorab angekündigt, dass die Zahnärztin sich bitte meinen Milchzahn anschauen möge. Neuerdings ist der ein wenig empfindlich und ich dachte, dass ich da vielleicht ein Loch bekomme. Nach gründlichen Untersuchungen: Dem Zahn geht es gut, kein Loch, aber er ist inzwischen halt schon ein wenig in die Jahre gekommen. Und da kann so ein Zahn auch etwas empfindlicher werden.

Den Vorschlag, den Zahn mit Schutzlack zu bemalen, hab ich abgelehnt. So schlimm ist das Bisserl Hitze/Kälte-Empfindlichkeit auch nicht. Aber ich freue mich, dass es meinem ganz besonderen Zahn noch immer gut geht :-)

Von engel am 28.10.2014 21:37 • diary(0) Kommentare

Zurück von der Insel

Dienstag, Oktober 28, 2014

Geplant hatten wir ja eigentlich 2 Wochen Sonne, aber dem Trend dieses Sommers folgend hat es auch auf Teneriffa geregnet, als wir dort waren. Zudem gab es das schlimmste Unwetter seit 40 Jahren, wenn ich die Nachrichten richtig interpretiere.

Wir haben das Unwetter natürlich mitbekommen, dass es aber gar so schlimm war und dass es Erdrutsche und Ähnliches gab, ist nahezu an uns vorbei gegangen, obwohl wir auf der (vergeblichen) Suche nach einem halbwegs trockenen Fleckchen eine komplette Inselrundfahrt gemacht haben. Ich schiebe das jetzt mal auf das Glück der Ahnungslosen.

Den einen Regentag haben wir mit einer gemütlichen Wanderung mit leider Null Aussicht weil Nebel verbracht, den anderen im Loro Parque, wo wir Papageien aus nächster Nähe sahen (nicht im Käfig sondern in einer Voliere) und neben vielen anderen Tieren auch die Orca- und die Delfin-Show anschauten. Der Tag war mindestens so anstrengend wie eine der Touren!

Zum Baden im Meer sind wir nicht allzu oft oder intensiv gekommen. Einerseits waren wir oft im Landesinneren unterwegs und andererseits war das Meer schon vor dem Unwetter recht aufgewühlt und da haben wir uns an den einsamen Stränden nicht ins Wasser getraut. Wellen und Strömungen sind unheimlich.

Unsere Touren waren bis auf die Letzte (Masca-Schlucht, da werden ganze Busladungen von sehr geschwätzigen Wanderleitern hinab gescheucht) so einsam, dass wir nicht selten den ganzen Tag über keinen einzigen Menschen gesehen haben. So lobe ich mir Wandern!

Bei der Auswahl der Touren aus dem Rother-Führer (wie immer äußerst empfehlenswert!) haben wir uns immer die Touren ausgesucht, die irgendwelche ‘Schmankerl’ boten: Wasserleitungen, Tunnels, eine Steilwand, den einsamsten und schönsten Strand der Insel, ein abenteuerlicher Zustieg und Ähnliches. Oder wir wollten dorthin, wo wir bei unserem ersten Insel-Urlaub schon mal waren (deswegen die Masca-Schlucht, die sonst wegen ‘stark frequentiert’ aus der engeren Wahl gefallen wäre).

Für den Teide wollten wir ganz brav eine Besteigungsgenehmigung beantragen, aber das geht nicht für Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang. So haben wir abends eben gewartet, bis alle Angestellten weg waren und sind dann auf den Gipfel gestiegen, um die Sonne hinter Gomera im Dunst versinken zu sehen. Auch ohne die Übernachtung auf der Hütte. Es war großartig! Leider gab es den so beeindruckenden Teide-Schatten am Himmel wegen des Dunstes nicht.

Unser Auto war ein Polo, den wir anfangs erst mal ordentlich quälen mussten, bis er vernünftig lief. Danach waren wir aber ganz zufrieden mit dem Autole. Der lustigste Moment mit dem Wagen war beim Abgeben, als uns die Vermieterdame den Kofferraum mit dem VW-Zeichen an der Heckklappe öffnete. Wir hatten immer die Fernbedienung am Schlüssel benutzt und die Klappe am Scheibenwischer hochgezogen und uns gewundert, warum es da keinen vernünftigen Griff hat.

Alles in Allem ein super Abschluss für dieses Jahr, in dem wir ja nicht grad viel Glück mit dem Wetter oder mit den Touren oder mit den Umständen hatten. Lustig war, am Sonntag schon von den ersten Skitouren im Allgäu zu lesen und neben dem Auf- und Verräumen gleich mal Skirennen im Fernsehen zu gucken. Direkt aus dem Sommer in den Winter sozusagen.

Unsere Chilifarm hat unsere Abwesenheit Dank eines geschickten Bewässerungssystems übrigens prima überstanden. Sowohl vor dem Urlaub als auch nach dem Urlaub haben wir einen wunderbaren Haufen reifer bunter Chilis ernten können. Unsere Früchte sind zwar im Allgemeinen viel zu klein, aber scharf und schmackhaft sind sie trotzdem :-)

Von engel am 28.10.2014 07:28 • diaryurlauboutdoorberg(0) Kommentare

Upgrade

Montag, Oktober 06, 2014

Nach 4 Jahren hab ich mir dann doch mal ein neues Smartphone zugelegt. Das alte (HTC Desire Z) tut zwar im Wesentlichen das, was ich will und kann, was es können soll, zeigt aber inzwischen doch die eine oder andere Schwäche. Der Akku hält grad mal einen Tag, es ist relativ schwer und neuerdings stürzt es immer wieder mal ab. Nichts davon ist wirklich problematisch und doch ...

Wie das halt so ist, wenn man den Gedanken dann schon mal hat und wenn man dann auch schon mal mit der Recherche angefangen hat, was es denn gäbe, wenn man wollte, dann steht das Ergebnis eigentlich schon fest. Ich hab jetzt jedenfalls ein Samsung Galaxy S5 mini :-)

Jede meiner Bestellungen landet natürlich daheim im Allgäu und ich stürzte mich am Freitag vor dem Feiertag dann auch gierig auf das Päckchen. Wie das aber halt auch so ist - die Zeit bleibt nicht stehen. Moderne SmartPhones sind inzwischen mit normalen SIM-Karten nicht mehr zufrieden und brauchen Micro- oder gar Nano-SIMs. Das Galaxy will eine MicroSIM.

Der Versuch, schnellstmöglich online an eine MicroSIM zu kommen, scheiterte zunächst an den arg ungeschickt aufgebauten Seiten der Telekom (man kann SIM-Karten zwar umgehend sperren lassen, aber nicht austauschen, ohne dass die aktuelle SIM direkt gesperrt wird - ganz definitiv nicht was ich wollte, aber es kann natürlich leicht sein, dass ich da was falsch verstanden habe, übersichtlich ist nämlich deutlich anders).

Ich nahm den lästigen Weg über die Hotline. Man kündigte mir 30 Minuten Wartezeit an und ich flog zwei Mal nach etwa 20 Minuten aus der Warteschleife. Ich stelle mir ganz ehrlich an dieser Stelle fröhliche Telekom-Mitarbeiter vor, die schauen, wer bislang die längste Geduld hatte und bei den Leuten auf ein kleines magenta-farbenes Knöpfchen drücken. Ein wunderbarer Spaß, das.

Ich gab genervt auf, machte mir auf Twitter kurz Luft und recherchierte, wie man aus normalen SIM-Karten MicroSIMs macht. Schwer ist das nicht, aber fummelig. Dann recherchierte ich den Berg für den Feiertag und ließ das neue Handy Handy sein.

Ganz und gar erstaunlicherweise gibt es einen @telekom_hilft Account bei Twitter, die mir Hilfe anboten und auch kompetent gaben (mit zeitlich großen Pausen, weil es war ja Wochenende und schön und da muss Berg). Seitdem weiß ich, dass man eine neue SIM direkt in einem T-Mobile Shop abholen kann und dass das nicht mal was kostet (ich hatte angenommen, im Shop könne man lediglich eine neue SIM bestellen und dass ich für eine neue SIM würde zahlen müssen, hab ich nicht mal in Frage gestellt).

Daher sauste ich heute Vormittag kurz mal mit dem Rad zum Euro-Industriepark und konnte nach wenigen Minuten meine neue MicroSIM ins Handy stecken. Bis ich zurück im Büro war, war sie sogar schon aktiviert :-)

Wenn ich die letzten organisatorischen Details für die 2 Wochen Urlaub ab nächste Woche durch habe, werde ich mich mal damit beschäftigen, wie man die Daten vom alten Handy runter und aufs neue Handy rauf kriegt. Was ich jetzt schon sagen kann: Boah, ist das neue Handy schön! Und leicht!

Von engel am 06.10.2014 19:47 • diary(2) Kommentare

Kettenriss

Dienstag, September 30, 2014

Mehr oder weniger jedenfalls.

Heute morgen fing das München-Bike an, beim Schalten zu hakeln. Das tut es selten, in letzter Zeit aber öfter. Heute Morgen hakelte die Schaltung dann so oft, dass ich mir die Sache doch mal genauer anschaute. An einer Stelle hatte die Kette einen seitlichen Knick. Oj.

Eine noch genauere Betrachung ergab: An einer Stelle war das äußere Glied der Kette bereits gerissen. Die Kette hing nun ein wenig schief auf dem inneren Glied. Das konnte nicht lang gut gehen!

Ich schaltete in die unteren Gänge und radelte mit so wenig Last auf der Kette wie möglich weiter. Immerhin war ich erst auf dem halben Weg ins Büro und es war keine U-Bahn-Station in erreichbarer Nähe. Bei jeder noch so kleinen Steigung (in München hat es glücklicherweise nicht viele) stieg ich ab und schob. Ich kam mir ein wenig blöd vor, sogar aus der Unterführung unter der A9 raus zu schieben, aber ich schaffte es so tatsächlich bis ins Büro.

Hier hat es unten im Nebengebäude einen Trek-Store, wo ich schon einige Male guten Rat und Schläuche bekommen hatte. Ich hoffte, die Jungs würden auch nicht-Trek-Bikes reparieren und stand Punkt Öffnungszeit mit meinem Rad vor der Tür.

Ja, sie reparieren auch nicht-Trek-Bikes. Allerdings kam es nicht gut an, dass mein Rad eigentlich mal wieder gewaschen gehören würde. Jaja, das hätte ich ja eigentlich demnächst mal machen wollen, aber nun war die Kette halt schon mal hin und das Rad defekt. Man reparierte und ich konnte das Rad kurz vor Ladenschluss wieder abholen :-)

Billig war es nicht (weder Kette noch Reparatur), aber das ist OK. Notfälle dürfen durchaus auch etwas mehr kosten. Ich konnte jedenfalls problemlos mit dem neu beketteten Rad nach Hause fahren. Klettern fiel allerdings deswegen aus.

Von engel am 30.09.2014 19:36 • diary

Chili-Projekt, Zwischenstand

Sonntag, September 21, 2014

Dem Allgäuer Wetter zum Trotz mühen sich unser Chilis nach Kräften.

Die Habaneros auf der Terrasse müssen wir allerdings abschreiben, vermuten wir. Die brauchen einfach mehr Sonne, mehr warm und weniger Regen (vielleicht gibt es pro Pflanze eine Frucht, aber auch das sieht inzwischen zweifelhaft aus, die ersten faulen schon). Die Cayenne machen rote Früche zuhauf, die Twilights werden wie versprochen über Gelb und Orange schön Rot und die gemischten Töpfe sehen auch noch sehr gut aus.

Die Balkon-Chilis machen so langsam wirklich was her. Alle bis auf den Habanero Chocolate haben inzwischen mindestens eine reife Frucht (und haufenweise noch grüne) :-) Die Früchte sind zwar - verglichen mit dem, was man so im Netz findet - recht klein, aber durchaus schmackhaft und teilweise ordentlich scharf.


Ernte :-)

Bislang haben wir haufenweise Cayenne geerntet, 3 rote und 2 grüne Jalapenos, 2 winzige Scotch Bonnet Orange, einen Habanero Caribbean Antilles, zwei Habanero Paper Lantern (einen großen, einen kleinen) und ein paar NuMex Twilight. Auf dem Bild sieht man einen guten Teil der Ernte.

Der Caribbean Antilles verschärfte uns eine Kürbiscremesuppe, was ganz erstaunlich schmackhaft (und reichlich ‘hot’) war. Einen Scotch Bonnet, den kleinen Paper Lantern und einige Twilights verschnippelte ich für ein ordentlich scharfes Chili con Carne, die Cayenne haben wir teilweise eingelegt und teilweise eingefroren und der große Paper Lantern mit ein paar weiteren Twilights wird das heutige Wok-Essen verfeinern.

Die 4 Jalapenos wurden geteilt, mit Käse gefüllt und mit Speck umwickelt langsam in der Pfanne gebraten, was eine ausgesprochen schmackhafte Vorspeise für die scharfe Suppe ergab. Das werden wir auf jeden Fall wiederholen :-)

Nebenher versuchen wir grad, alles mögliche Essen scharf zu machen. Die Ergebnisse sind mal besser, mal schlechter, aber immer interessant.

Von engel am 21.09.2014 16:57 • diary

Bits&Pieces

Freitag, September 19, 2014

  • Nach dem spontanen Entschluß vom Wochenende, das Alpenwetter als uns feindlich gesinnt zu betrachten und auf eine Sonneninsel auszuweichen, 3 Tage intensiv Routen, Flüge und Hotels recherchiert. Die Tourenplanung steht, Flug, Hotel und Mietwagen sind gebucht.
    Teneriffa, wir kommen!
  • Im Büro zunehmend gereizt mit X verschiedenen Linux Versionen aller möglichen Geschmacksrichtungen auseinandergesetzt. Man kann über die Bevormundung sagen was man will, aber Windows ist deutlich pflegeleichter.
    Linux nervt. Unorganisierter Wildwuchs, die Hölle. Nun schlagt mich.
  • Notebook-Ladegerät im Allgäu vergessen. Gna. Ich hab mich noch nicht so Recht dran gewöhnt, dass das Zweit-Ladegerät kaputt ist.
    (Nein, das Original-Ladegerät kann man nicht mehr kaufen. Wo denkt ihr hin, das Notebook ist uralt - 3 Jahre! Und leider ist das Ladegerät so speziell, dass ich nach 2 Versuchen aufgegeben habe, ein Universal-Ladegrät als Ersatz zu finden.)
  • Jeden Tag das Büro-Notebook mit nach Hause genommen, um ordentlich online gehen zu können wegen der Urlaubs-Recherche. War ein bisserl schwer und unbequem im Bike-Rucksack, aber es ist schön wenn man Möglichkeiten hat :-)
  • Kino: Sin City (3D, OF). Düster, abstrakt, großartig!
  • Donnerstag Abend vorm Kino hatte ich mich schon gefreut und hatte schreiben wollen: Die ganze Woche geradelt und nicht einmal nass geworden, nur nebel-feucht. Es geschehen noch Zeichen und Wunder!
    Auf dem Heimweg vom Kino legte das Wetter aber noch einen drauf und ich wurde ordentlich nass. Das wird nix mehr, diesen Nicht-Sommer.
  • Kollegen im Krankehaus besucht. Wie erwartet hat er einen kleinen Technikpark rund ums Bett drapiert ;-)
    Nette Anekdote aus dem OP: Das Chirurgen-Team nutzt einen Rechner, um das Röntgenbild und weitere Infos während der OP auf einen großen Bildschirm darzustellen. Es bootet - XP :-)
Von engel am 19.09.2014 17:28 • diary

OSM

Dienstag, September 02, 2014

Ich habe hier ja schon diverse Mal darüber geschrieben, dass ich GPS Geräte eine prima Sache finde. So ein GPS ist natürlich ziemlich nutzlos, wenn keine Karte drauf ist und auch da wiederhole ich mich und das sehr gern: Das OpenStreetMap Projekt ist einfach nur Klasse.

Mir war das nicht bewusst, aber das OpenStreetMap Projekt wird heuer 10 Jahre alt. Und in diesen 10 Jahren hat sich die Sammlung offener Geodaten von ein paar vereinzelten Datenhäufchen auf einer weißen Fläche zu einer absolut großartigen und detaillierten Landkarte gewandelt.

Hier kann man das sehr schön sehen: OSM, then and now

Von engel am 02.09.2014 20:35 • diary

Das Chili-Projekt

Sonntag, August 31, 2014

Wir haben schon immer gern scharf gegessen, vor Allem der Beste Allgäuer von Allen. Als wir vor einem guten Jahr einen neuen Thai entdeckten, der ordentlich scharfes und richtig gutes Essen hatte, hat sich das auch auf unser Kochen ausgewirkt. Wir haben angefangen, Thai-Chilis und Habaneros zu verwenden, was uns viel Freude machte. Trotz des unvermeidlichen Lernprozesses (Habaneros auf keinen Fall mit nackten Fingern schneiden - so gründlich kann man die Hände gar nicht waschen, dass nicht irgendwo Capsaicin hängen bleibt, dass man dann in den Augen oder auf empfindlichen Schleimhäuten verteilen kann) ;-)

Von engel am 31.08.2014 18:12 • diary

Mini-Update

Freitag, August 29, 2014

Die letzte Woche in Stichpunkten.

  • Kleiner privater Super-GAU:
    Das Zweit-Netzteil fürs Notebook (München-Edition) ist defekt, es lädt nicht mehr. Montagabend war der Notebook-Akku leer. Die absoluten Basics lassen sich ja übers Smartphone erledigen, aber alles andere musste liegen blieben.
  • Die Woche mal wieder so viel gelesen wie schon lang nicht mehr ;-)
    Empfehlung: die ‘Rai-Kirah’ Serie von Carol Berg. Oder überhaupt alles von Carol Berg (Software-Ingenieuse schreibt Fantasy und SciFi, das kann ja nur großartige Bücher ergeben) :-)
  • Kino: ‘The Hundred-Foot Journey’
    Was fürs Gemüt und fürs Auge und für gute Laune. Wunderschön. Auf keinen Fall mit Hunger reingehen!
  • Nochmal Kino: ‘Expendables 3’
    Großer Spaß für Leute, die 80-er Action-Filme mögen: Einfache Story, viel (völlig überzogene) Action, vorhersehbare (aber für mich lustige) Dialoge und haufenweise Altstars in Höchstform.
    • War Schwarzenegger schon immer so klein?
    • Harrison Ford schaut immer noch aus wie mein Papa <3
    • Und für Stratham hab ich nen Crush ;-)
    Was ich allerdings nicht verstehe: Wenn man in so einen Film reingeht (10er Gruppe Männer um die 30) und sich offensichtlich amüsiert (laute ‘Whoa!’ und ähnliche Rufe von hinten während des Films), braucht man doch nachher nicht vorm Kino gescheit daher reden und den Film schlecht finden.
  • Kino zum Dritten: ‘Begin Again’
    Nette Story, tolle Musik, feines Ende. Ja, und kitschig und Herz-Schmerz und all das. Und eben deswegen: feines Ende. Sehr schön :-)
  • Klettern die Woche mit einer Freundin, die sich vor Kurzem bei einem üblen Unfall den Fuß zermatscht hat. Sie humpelt zwar noch an Krücken durch die Gegend, aber Klettern geht schon wieder.
    Sie so strahlen zu sehen, war schön.
Von engel am 29.08.2014 18:19 • diary

Assimiliert

Freitag, August 29, 2014

So, jetzt haben sie mich, die sozialen Netzwerke. Na, zumindest ein Teil davon.

Ist schon ein paar Tage her, aber ich habe meinen seit 2008 tiefschlafenden Twitter-Account zum Halbleben erweckt (‘Leben’ will ich noch nicht sagen bei einer Tweet-Frequenz von ca. zweimal täglich ;-)) und Facebook hat mich jetzt auch. Das musste wohl irgendwann so kommen.

Immerhin hat Letzteres dazu schon geführt, dass ich mal wieder ein Lebenszeichen von meinem arg verschollenen kleinsten Schwesterlein bekommen habe. Yay! Das ist schon mal ein sehr sehr positives Ergebnis.

Wer also von meinen vielen Lesern (:-)) Kontakt aufnehmen will: Nur zu! Ihr wisst wer ich bin.
(Schlimmstenfalls halt mal nachfragen.)

Von engel am 29.08.2014 18:15 • diary
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