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Fantastic Beasts

Freitag, November 16, 2018

Ich erwachte mit dickem Hals und Schleim, deutlich mehr als am Vortag, scheinbare Besserung am vorigen Nachmittag hin oder her. Natürlich radelte ich trotzdem ins Büro, allerdings mit deutlich reduziertem Energieaufwand und warm eingepackt. Es war neblig und nieselte leicht.

Am späten Nachmittag (weil ich volle Kinos nicht mag) sah ich Fantastic Beasts: The Crimes of Grindelwald. Ich muss zugeben, dass ich nicht allen Handlungssträngen so richtig folgen konnte, der Film ist doch ziemlich durcheinander (und ich glaube, dass da schon einiges für die Nachfolge-Filme vorbereitet wurde), aber er hat mir trotzdem gut gefallen, weil - naja, Newt Scamander halt :-)

Die besten Eltern sind gerade in Markokko zum Radeln und Wandern und haben die Aufgabe regelmäßg Updates in die Familien-Whatsapp-Gruppe zu schicken. Das ist nicht neu, das machen wir alle, wenn wir weg sind. Neu ist, dass die beste Mama die Audio-Funktion ausprobiert hat und nun abends kleine erzählte Statusberichte kommen. Das ist prima! :-)

Von engel am 16.11.2018 00:00 • diary(0) Kommentare

Ellenbogen

Donnerstag, November 15, 2018

Der Tag begann mit leichtem Halsweh und den ganzen Vormittag über hatte ich Nies-Attacken. Das ist eigentlich ein schlechtes Zeichen, aber nach dem Mittagessen ließen alle Erkältungs-Symptome nach. Ich hoffe sehr, an der Erkältung vorbei zu schrappen!

Den Tag im Büro begann ich mit einem neuen Projekt. Ein Open Source Management System, mit dem sich hier niemand auskennt, das natürlich auch auf Linux läuft, für das die Dokumentation verteilt und m.E. arg lückenhaft ist (was durchaus auch an meinen eher rudimentären Linux-Admin-Kenntnissen liegen kann, ich kann das Zeug eigentlich nur bedienen) und für das ich erst mal ein paar Server frisch aufsetzen muss. Ich las und las und las und am Ende rauchte mein Kopf.

Gut, dass Klettertag war! Wenn nicht da, wo soll man sonst den Kopf wieder frei kriegen?

Klettern lief wirklich gut :-) Allerdings musste ich am Ende wieder wegen Ellenbogen aufhören, dabei hätten Kraft und Handhaut durchaus noch einiges ausgehalten. Ich hab nachgelesen: Mein ‘Tennisellenbogen’ wird besser, dafür hab ich jetzt ‘Golferellenbogen’. Na prima!

Von engel am 15.11.2018 00:00 • diary

Verwirrspiel

Mittwoch, November 14, 2018

Radeln und Arbeit as usual. Gegen Mittag sah es so aus, als würde ich später nass werden, aber dann kam doch nur Nieselregen, der den Namen kaum verdiente.

Sehr erfreulich finde ich, dass die ehemalige Werkstudentin der Nachbar-Abteilung (mit derselben unschönen Geschichte der nun schon zweiten Werkschließung wie unser Ex-Werkstudent) für den 1.1.2019 schon einen neuen Job hat. Sogar daheim, das ist noch besser. Unser Ex-Werkstudent hat auch Interessantes in Aussicht, somit sind zumindest diese Beiden schon mal gut versorgt. Das freut mich sehr :-)

Auf dem Weg ins Kino machte ich einen Umweg über einen anderen DPD-Shop und - voilá! - auch diese Retoure ist nun weg. Geht doch.

Ich sah A simple favor. Das ist eine ziemlich verwirrende und verwickelte Geschichte um ein anscheinend naives Hausfrauchen und eine (anscheinend) verschwundene coole Geschäftsfrau. Ich mag sowas, je verworrener umso besser, und diese Story ist sehr verwirrend.

Das Kino war leider sehr voll und ich setzte mich wegen eines mir zu kommunikativen älteren Herrn in die erste Reihe. Das war anfangs sogar mir zu nah an der Leinwand (wegen Hochgucken), aber der Film war spannend genug, um mich das bald vergessen zu lassen. Alles prima :-)

Von engel am 14.11.2018 00:00 • diary

First Man

Dienstag, November 13, 2018

Es war ganz komisch an einem Montag nach einem Kletterabend aufzuwachen. Ich wusste, die Woche fängt gerade erst an, aber es fühlte sich an, als sei Donnerstag. Das wird eine lange Woche!

Als ich ins Büro radelte, nahm ich noch 2 Retouren mit, um sie nach der Arbeit bei der Post abzugeben. Erst dort stellte ich fest, dass eine der Retouren zu DPD gehen muss. Ich suchte mir mühsam einen DPD Shop, nur um da dann zu erfahren, dass genau der Shop gerade keine Retouren annehmen kann. *seufz*

Dann war auch schon Zeit für’s Kino. Ich hatte mich wirklich sehr auf First Man gefreut. Wegen des Themas generell und auch weil die Vorschau echt ansprechend war. Ich will nicht sagen, der Film sei schlecht, aber ich fand ihn zumindest für mich ein bisserl unbefriedigend.

Die Sequenzen in Flugzeugen, der Kapsel und so wo sind total verwackelt (absichtlich, ehklar, damit man halt mitkriegt, wie die Insassen durchgeschüttelt wurden, aber ich fand das echt nervig, ich hätte gern mehr gesehen) und von dem Protagonisten Neil Armstrong bekommt man nahezu nichts mit, weil der ein total beherrschter Eisblock ist. Das mag der Realität entsprechen, ist aber (für mich) ziemlich frustrierend.

Sonst bekommt man sehr schön vorgeführt, wie schwierig das Ganze war und trotz welcher Probleme es dann doch geklappt hat. Diese Aufnahmen sind großartig und beeindruckend und retten den Film auf jeden Fall. Ganz toll sind auch die Szenen auf dem Mond. Mit dem Öffnen der Klappe zischt kurz die Luft raus und dann herrscht totale Stille. Irgendwann - weil Kino kann nicht total still bleiben - kommt leise Hintergrundmusik, aber am Anfang ist totale, beeindruckende Stille.

Von engel am 13.11.2018 00:00 • diary

München-Sonntag

Montag, November 12, 2018

Mein Sonntag begann zwar wie üblich mit einem gemütlichen Frühstück im Allgäu, aber nach dem Frühstück stieg ich mit Sack und Pack ins Auto und fuhr nach München (mit einem kleinen Umweg nochmal nach Hause, weil ich das Handy vergessen hatte, wo ich den besten Allgäuer von Allen zu Tode erschreckte, weil er gerade voll konzentriert bei der Reparatur eines Meßgeräts war, als ich unvermutet wieder ins Wohnzimmer trat - ‘angeschlichen’ hab ich mich aber nicht!), direkt nach Freimann, wo die alljährliche SAN-Sitzung stattfand. Freimann war im Endeffekt mein Vorschlag, weil ich erwähnte, dass es da gute Burger gibt :-)

Nach der Sitzung saßen wir noch ein wenig auf Terrasse zum Ratschen, bevor der R. und ich zum Klettern gingen. Ja mei, wenn man eh schon da ist :-)
Hawkeye schloß sich an, weil, naja, wenn man halt schon mal da ist ...

Klettern lief recht gut, auch wenn am Ende mein Ellenbogen wieder rumjammerte (ist aber insgesamt schon besser geworden). Der R. suchte wie immer die Routen aus und ich versuchte, so lang zu folgen, wie ich das halt schaffte. Ich war echt stolz auf mich, dass ich die 6+/7- mit nur einem klitzekleinen Gleichgewichts-Tätscherle an einem falschen Tritt hinbekam :-)

Die 7-, die der R. danach ausgesucht hatte, die versuchte ich allerdings nicht mal. Die sah schon beim Zuschauen so übel aus, dass ich sie meinem Ellenbogen, den ich da schon merkte, nicht zumuten mochte. Ich nahm dafür die pink-farbene Route in derselben Linie und fiel da total unvermutet raus. Plopp! - und ich hing 2 Meter tiefer.

Ich kann gar nicht so Recht sagen, wie das zuging, allerdings war ich zugegeben nicht klassisch 3-Punkt-mäßig unterwegs, weil die Route so doof rechtslastig war und mich immer aus dem Gleichgewichte brachte. Jedenfalls rutschte mir der Fuß wohl zu einem sehr ungeschickten Zeitpunkt weg. Und dann eben: Plopp!

Und zum Merken: die neuen Kletterschuhe sind super! Das allererste Mal getragen und nur moderate Fußschmerzen bekommen, wenn das mal kein gutes Zeichen ist :-)

Danach tranken wir miteinander noch ein Bier (alkfrei) im Bistro und diskutierten noch mit einem Vorstandskollegen vom Hawkeye. Dann fuhr ich heim und ging mehr oder weniger direkt ins Bett.

Von engel am 12.11.2018 00:00 • diary

Protest

Donnerstag, November 08, 2018

Ich arbeitete den ganzen Mittwoch zuhause, denn pünktlich zum Start der Hausmesse der Firma hatte die IG Metall eine Protest-Aktion geplant. Ich bin zwar nicht Mitglied der IG Metall, aber ich wollte doch wenigstens zeigen, dass ich es nicht gut finde, was in der Firma gerade läuft. Und weil die Hausmesse recht nah bei daheim ist und der Weg ins Büro ja doch eher weit, bot sich Heimarbeit an.

Den Protest an der Messe fand ich erst mal gar nicht, weil ich direkt auf den Eingang der Messe zusteuerte und da waren Messebesucher und sonst niemand. Der Grund war, dass das Messeglände Privatgrund ist und da wurde natürlich kein Protest erlaubt.

Die IG Metal hatte Leute aus Augsburg und sogar aus Sömmerda in Bussen hergebracht und die kleine Menge sammelte sich vor den Riem-Arkaden. Dann wurden kämpferische Reden gehalten und - wie ich das bisher nur aus dem Fernsehen kenne - Fahnen geschwenkt und wüst Lärm gemacht. Ich verstehe schon, dass man laut sein muss, wenn man gehört werden will, aber das war mir ehrlich gesagt zu laut. Ich sah, dass viele der Leute mit den roten Kappen auch Öhrstöpsel hatten, das war schlau.

Ich bzweifle ja sehr, dass es irgendwen in Japan interessiert, ob in München ein paar Hanseln rumhupfen und mit Trillerpfeifen rumlärmen, aber ich wollte diesmal doch Solidarität zeigen, auch wenn noch gar nicht wirklich raus ist, inwiefern und inwieweit mich das Ganze betrifft, Abteilungsschließung hin oder her. Paderborn war mir zu weit weg, aber die Messe Riem ist grad mal 15 Minuten von daheim weg und die insgesamt gut 2 Stunden meiner Zeit (nicht Arbeitszeit, natürlich) spendiere ich gern.

An Heimarbeit habe ich mich inzwischen gewöhnt und habe kein Problem mehr mit ‘Struktur im Tag’ oder Ähnlichem. Dafür kann man daheim mit dem privaten Netz Googeln, was zur Zeit sehr hilfreich ist, weil der Firmenproxy aus dem letzten Loch pfeift und man zur Haupt-Arbeitszeit kaum mehr irgendwo was nachschlagen kann. Ja, wir sind eine IT-Firma, aber die Einsparungen in D haben wohl schon vor einer Weile begonnen.

Am Abend war die zweite Telko-Runde zum DAV Digitalisierungs-Dingens. Wieder so total ungünstig am Mittwoch um 18:00h und der Telko fiel deswegen leider, leider Klettern zum Opfer. Ich erfuhr nicht viel Neues, bekam aber immerhin ein paar meiner Fragen beantwortet.

Von engel am 08.11.2018 00:00 • diary

The Nutcracker and the Four Realms

Mittwoch, November 07, 2018

Ich war früh im Büro, weil ich im Kopf hatte, dass der geplante Film relativ früh anfängt. Das stimmte aber nicht. Naja, mein Überstundenkonto ist eh bedauerlich leer, schadet nichts, da mal wieder was reinzubuttern.

Der neu eingestellte Kollege (ehemaliger dualer Student) erzählte, dass er sich vor Job-Angeboten gar nicht retten kann, seitdem er seine Xing- und LinkedIn-Profile aktualisiert hat. Am Freitag hat er schon sein erstes Bewerbungsgespräch. Cool!

Wir drücken ihm alle die Daumen, denn der junge Mann hat in dieser Firma jetzt schon zwei Mal voll reingelangt. Erst die Paderbornschließung (wo man ihn als Student natürlich nicht entlassen konnte, deswegen ist er in München gelandet) und 2 Jahre später ist er in einer Abteilung gelandet, die jetzt auch geschlossen wird. Das ist schon ziemlich viel Pech auf einmal.

Am Abend sah ich The Nutcracker and the Four Realms. Wenn ich das richtig interpretiere, ist das eine Adaption des Ballets und es hat auch entsprechende Musik und Ballett zwischendrin. Sonst ist es irgendwie Fantasy ala Alice im Wunderland und fast genauso bunt und fantasievoll wie der Film von Tim Burton. Der Film hat mir ausnehmend gut gefallen, alles so schön und bunt und so schöne Musik und beeindruckender Tanz. Ein Fest :-)

Gelesen:

Von engel am 07.11.2018 00:00 • diary

Demo

Dienstag, November 06, 2018

Der Montag begann wie immer früh, aber ich hatte deutlich mehr Gepäck dabei als sonst. Weil nämlich aus der Hausantenne seit 2 Wochen kein normales UKW-Radio mehr kommt und die Versuche, in dem alten Betonhaus via Wurfantenne UKW-Radio über die Luft zu empfangen, ziemlich erfolglos verlaufen waren, hatte ich eine neue Mikroanlage dabei, die DAB+ kann. Die stellte ich aber erst Mal in eine Ecke und frühstückte.

Den Tag über ärgerte ich mich sehr über ein Produkt, das auch im Fehlerfall am Ende ‘alles gut’ zurück gibt. Meine Güte, wie soll man mit sowas denn arbeiten?! Ich denke gerade ernsthaft darüber nach, Logfile-Text auf mögliche Probleme zu untersuchen, aber wie gut Text-Auswertung in der Praxis tatsächlich funktioniert, wissen wir ja alle.

Am späten Nachmittag sah ich Bohemian Rhapsody. Ich weiß nicht allzu viel über Queen, insofern kann quasi alles in dem Film erfunden sein, aber er hat ja anscheinend die Zustimmung der Band. Ich finde den Film jedenfalls super und ich habe jede Minute mitsamt der Musik genossen. Ich glaube auch, das war das erste Mal, dass ich wirklich bis zum allerletzten Ende des Abspanns Sitzen geblieben bin :-)

Auf dem Heimweg blieb ich eine gute Weile bei der #wehretdenanfängen Demo. Zwar lag die eh auf meinem Heimweg, ich hätte dafür aber auch einen Umweg in Kauf genommen. Bis zum ‘Lightpainting’ konnte ich allerdings nicht bleiben. Montag ist so schon ein anstrengender Tag.

In der Zeit, in der ich da war, war alles friedlich. Die kurzen Reden der anwesenden Politiker fand ich teils dämlich (irgendein Linker, der vor allem Phrasen drosch und das viel zu laut) und teils richtig super (vor allem die der grünen Europa-Abgeordneten).

Es ist ja fast schon peinlich für ein Kind der 80er, aber das war allen Ernstes meine erste Demo.

Von engel am 06.11.2018 00:00 • diary

Werk ohne Autor

Dienstag, Oktober 30, 2018

Nach dem gemütlichen Wochenende - noch dazu mit der Zeitumstellung - fiel mir das Aufstehen am Montag sehr leicht. Es hatte 2 Grad daheim und 1 Grad am Vogelwirt, da freut man sich doch ungemein über Winterreifen :-) Nicht so erfreulich war der Nebel und der Nieselregen.

Den ganzen Vormittag bis zum frühen Nachmittag nieselte es leicht. Es reichte, um ohne Regenklamotten feucht zu werden, aber ich wurde nicht wirklich nass. Sehr freundlich :-)

Am späten Nachmittag sah ich Werk ohne Autor. Um den Film war ich schon seit Wochen drum herum geschlichen. Einerseits hatte mir die Vorschau ziemlich gut gefallen, andererseits schien das so ein Intellektuellen-Film zu sein und zu denen finde ich selten Zugang. Hier klappte das aber, vermutlich wegen der Kunst da drin. Ich war die ganzen 3 Stunden gefesselt, obwohl vor allem später im Film gar nicht so besonders viel passiert.

Als ich aus dem Kino kam regnete es ordentlich. Ich packte den Rucksack ein, vertraute aber darauf, dass sowohl die Hose als auch die Jacke halbwegs dicht sind, so lang ich drin stecke und heize. Das klappte prima, das Zeug weichte erst so richtig durch, als ich es daheim im Bad über der Badewanne aufhängte.

Von engel am 30.10.2018 00:00 • diary

Nix-tun Wochenende

Montag, Oktober 29, 2018

Das Wochenende war super-gemütlich. Wir machten genau gar nichts :-)
Naja, Bilder machen, Bilder gucken, Lesen, TV schauen und sowas schon. Und ein bisserl Hausarbeit war auch dabei. Und - ganz wichtig - wir haben den Autos Winterreifen verpasst. Aber sonst: Nix! Ich habe das sehr genossen :-)

Am Freitag waren wir bei der besten Mom zum Essen und ich wollte die Marokko-Karte auf Mamas GPS reparieren. Das ging nicht schnell, also nahm ich das Gerät mit und beschäftigte mich den ganzen Samstag Vormittag damit. Das GPS - dasselbe wie meines - hat eine uralte Firmware und es lässt sich nicht um viel auf eine neuere Version hochziehen. Da muss leider der Support ran.

Die beste Mama hat jetzt mein GPS bekommen und nimmt demnächst das mit nach Marokko. Meines kann nämlich auch die UTF-8 Marokko-Karte lesen. Ich behalte unterdessen ihres und schlage mich mit dem Support rum. Ich bin gespannt, wie lang das dauert. Tracks gibt es unterdessen halt vom GPS des besten Allgäuers von Allen.

Was mich am Wochenende ein wenig genervt hat war, dass der Riesenslalom der Damen in Sölden nirgends und bei niemandem übertragen wurde. Da ist man schon mal daheim und könnte - passend zum Minimal-Schnee im Garten - Skifahren gucken und dann überträgt das keiner. Pfffff!

Von engel am 29.10.2018 00:00 • diary
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