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Regen

Donnerstag, Juni 28, 2018

Irgendwann musste es ja mal so weit kommen, dass ich nass werde. So richtig super-duper nass mit Wasser bis zum Anschlag in den Schuhen. Das war aber am Nachmittag.

Erst mal kam ich nahzu trocken ins Büro und setzte dort neue Erkenntnisse um und betreute verschiedene QA Probleme. Morgen 2 Übergaben wird vermutlich nicht klappen.

Den Tag über regnete es dann immer heftiger und mir war bald klar, dass ich meine Feierabendpläne würde begraben können. Nass in kurzen Hosen im Kino sitzen ist ganz bestimmt kein Spaß. Ich radelte also heim, ging einkaufen, schüttete einen halben Liter Wasser aus den Schuhen und hatte einen Abend am Computer. So komme ich endlich mal mit den Tour-Berichten weiter.

Nebenher und davor und danach las ich einen Teil meiner gemerkten Links. Den hier zum Beispiel: “Herr im Himmel, wir danken Dir, dass die Neger hungern und nicht wir!”

Ein bisserl älter ist der Text von Frau Nessy, die inzwischen ziemlich müde ist (man muss ein wenig runter scrollen bis hinter das ‘Bierchen’).

Von engel am 28.06.2018 20:34 • diary

WM ausnutzen

Donnerstag, Juni 28, 2018

Am Firmen-Standort haben wir inzwischen voll moderne Drucker. Man muss sich an einem Drucker mit dem Firmenausweis registrieren und druckt dann nicht mehr auf individuellen Druckern aus, sondern schickt die Aufträge an das zentrale System und kann seinen Auftrag dann an jedem x-beliebigen Drucker mit dem Ausweis rauslassen. Das ist bestimmt nichts besonders Neues, aber wir sind ja eine IT-Firma, da dauert sowas länger. Aber egal, das System funktioniert prima und da gibt es jetzt bestimmt deutlich weniger Fehldrucke, die irgendwo rauskommen, wo sie gar nicht sollten, nur weil sich wer bei der Druckernummer vertan hat (so wie ich letztens, glücklicherweise war das keine Gehaltsabrechnung oder gar das Steuerdings, ich habe nämlich keine Ahnung, wo der Druck gelandet ist).

Mittwochs sind traditionell immer ziemlich viele Kollegen im Büro, weil es da ein größeres Meeting hat, wo Anwesenheit für das Team von Vorteil ist. So auch heute. Am frühen Nachmittag, so gegen 15:00h lichteten sich die Reihen aber ungewöhnlich schnell. Kurz vor 5 saßen dann nur noch 3 Kollegen mit mir im großen Büro. Ich freute mich und hoffte darauf, dass auch der Rest der Welt eher leer sein würde, beispielsweise das Ungererbad :-)

Und so war das auch. Ich hatte zwischendurch das gesamte große Becken für mich allein. Das war echt prima :-) Das lag natürlich nicht nur an der WM, sondern auch am Wetter. Als ich ins Ungerebad radelte, grummelte es im Hintergrund und es hatte leichten Nieselregen. Kühl war es auch. Aber mehr als ganz leichter Niesel wurde es nie und zwischendurch kam sogar Sonne raus und beleuchete mich von oben und von unten (das große Becken hat einen Stahlboden).

Ich hatte mir 1500 Meter vorgenommen, weil ich mir vorher beim Zusammenstellen der Timeline (Arbeit, Schwimmen, Kino und die Radlerei dazwischen) ausgerechnet hatte, dass sich das grad so ausgehen würde. Nach 10 Mal Hin-und-Her Schwimmen musste ich dann aber aufhören, weil die Zeit nicht für mehr reichte. Ich war ein wenig enttäuscht, weil ich dachte, wie langsam ich wohl gewesen war, auch wenn ich wusste, dass das große Becken im Ungererbad länger als 50 Meter ist. Daheim stellte ich dann fest, dass das Becken 80-85 Meter hat (ist schwer genauer zu sagen, es hat eine Art Nierenform und ich schwamm immer im Bogen, einer der Nahtstellen der Bodenplatten folgend) und ich damit um die 1600 Meter geschwommen bin. Na also! :-)

Danach sah ich endlich You were never really here (der auf Deutsch A beautiful Day heisst, wie bescheuert ist das denn?). Spannend, faszinierend, schwer verständlich (ich war froh über die Untertitel, ich hätte sonst nämlich einiges, was sehr leise aber wichtig war, verpasst) und echt brutal mit viel, viel Blut. Letzeres passt aber zum Film und stört deswegen nicht.

Ich kam spät heim und ging fast direkt ins Bett.

Von engel am 28.06.2018 06:00 • diary

Montags-Dienstag

Dienstag, Juni 26, 2018

Montag war ein spontanter Urlaubstag, den wir am Mittwoch vorher beschlossen hatten. Da war für’s Wochenende und auch für den Montag noch strahlendstes Wetter angesagt gewesen und wir hatten tolle Pläne geschmiedet. Bis es dann Montag wurde, war daraus aber leider Regen geworden. Wir hatten eigentlich bergradeln wollen, aber als es am Parkplatz bei 10 Grad nieselregnete, fuhren wir doch wieder heim und nutzten den Nachmittag für eine kurze Runde. Immerhin.

Deswegen nun also der zweite Dienstag in Folge, an dem ich recht gemütlich nach München kam. Anscheinend ist Montags doch mehr los.

Den Tag in der Arbeit verbrachte ich mit allerlei Verbesserungen an meinem aktuellen Dingens. In der nächsten Runde (aka Version) darf dann der QAler wieder ran und da findet sich dann sicherlich wieder was, was ich nicht bedacht habe. Alles in allem mache ich Zeug doch lieber selber, als anderen zu sagen, was sie tun sollen. Meine momentane Tätigkeit erfreut mich wirklich sehr.

Abends sah ich Halal Daddy, wo ein indischer Ire in Sligo (Sligo! Partnerstadt von Kempten und Heimat meines besten Freundes in Irland) zusammen mit seinen bunt gemischten Freunden versucht, sein Leben auf die Reihe zu bekommen. Die Beschreibung des Films deutete eigentlich auf eine Komödie hin, aber ich finde das ist eher ein Multi-Kulti-Coming-of-Age Film.. Er zeigt sogar für mich erkennbar den typischen Alltagsrassismus trotz bester Absichten und würfelt am Ende trotz vieler Hürden ganz wunderbar alle zusammen und alles wird gut. Gefiel mir ausgesprochen gut.

Von engel am 26.06.2018 21:36 • diary

Ocean’s Eight

Donnerstag, Juni 21, 2018

Ich war früh im Büro um früh gehen zu können.

Inzwischen hat beim neuen Projekt die QA Phase begonnen und weil ja alles neu ist, diskutieren der QAler und ich alles Mögliche und sind inzwischen gemeinsam auf weitere Ideen gekommen. Sowas mag ich ja sehr, wenn man gemeinsam über was nachdenkt. Ich versank beim Umsetzen (und bei der Untersuchung obskuren Fehlverhaltens) total im Flow und verpasste erst beinahe das Mittagessen und dann fast den Abflug.

Auf dem Weg ins Cinema (und hui! ist das Rocky schnell :-)) nahm mir ein links-abbiegender SUV, der garantiert bei Rot über die Ampel gefahren war (ich hatte nämlich schon eine Weile grün) sehenden Auges die Vorfahrt. Echt, der sah mich an! Ich legte eine Vollbremsung hin, bei der dem Rocky auf dem nassen Untergrund (es hatte kurz vorher geregnet) kurz das Hinterrad ausbrach.

Ich war leider zu erschrocken, um mir das Kennzeichen zu merken, sonst hätte ich da echt eine Anzeige erstattet. Aber ‘dunkler SUV mit Landsberger Kennzeichen’ ist dafür leider zu vage. Sehr, sehr schade!

Ich sah Ocean’s Eight, in dem die kleine Schwester von Danny Ocean zusammen mit einer Damenriege einen großen Haufen Juwelen klaut und nebenbei einen fiesen Ex-Lover in die Pfanne haut. Klar, die Story ist vorhersehbar und folgt den beiden anderen Filmen mehr oder weniger auf’s Wort. Das macht aber überhaupt nichts, denn es geht ja vor allem um das Drumherum und das ist hochgradig unterhaltsam :-)

Danach wollte ich nur noch heim, Kaffee haben und gemütlich was Lesen. Also machte ich genau das.

Von engel am 21.06.2018 21:37 • diary

“Irgendwas machen Sie richtig.”

Mittwoch, Juni 20, 2018

... “Also machen Sie weiter so.”

Sagte der Orthopäde heute, als ich ihm von gelegentlichem Blöd-Knie und arg unrundem Gelaufe erzählte. Nicht dass es mir grad besonders schlecht ginge, ich bin immer noch bei ‘im Großen und Ganzen zufrieden’, auch wenn sich das Knie-Rumgezicke aus unersichtlichen Gründen in letzter Zeit doch gehäuft hat (und dann hadere ich halt doch immer wieder).

Sonst ist der Status wie bekannt: Das Knie ist hoffnungslos kaputt, es hat Löcher im Knorpel, es schwimmen viele, viele, viele freie Gelenkkörper drin rum, Streckung geht nicht vollständig, Beugung ist auch arg eingeschränkt. Next Stop: Gelenk-Ersatz. Aber halt lieber später als früher, weil nochmal tauschen müssen wäre dann halt echt doof.

Der Kommentar kam bei der Diskussion, wie ich denn den richtigen Zeitpunkt finden würde, wann die Einschränkungen zu viel würden. Weil krumm Laufen hat ja sicherlich auch Auswirkungen auf den Rest vom Körper. Noch habe ich keine Beschwerden (neben dem Knie natürlich), aber wenn man welche kriegt, ist es ja meistens zu spät. Aber es weiß ja niemand, welcher Körper wie auf was reagiert, also kann man auch nicht viel prophylaktisch machen.

Der Doc sah nochmal in meine Akte und blätterte zurück und zurück und zurück und kam bis 2004, wo die Knie-Situation ja auch nicht allzu anders gewesen war (Arthrose Status 3, jetzt 4), nur hatte man da halt nochmal eine OP zum Aufräumen machen können, das geht jetzt nicht mehr. Und da kam eben der schöne Satz da oben, den ich ja selbst auch glaube. Denn die Aufzeichnungen von meinem jetzigen Doc gehen nicht so weit zurück wie meine Beschwerden und die beiden OPs davor.

Deswegen also: Weitermachen, aber nicht übertreiben. Auch so ein schöner Satz, denn wann beginnt Übertreiben? Manchmal bei 400 Höhenmetern, manchmal nicht bei 1700 Höhenmetern. Das weiß man aber ja vorher nicht. Es ist und bleibt schwierig.

Danach radelte ich mit vollem Klettergepäck ins Büro. Im Englischen Garten sah ich kurz einer Reiter-Polizei-Truppe (4 Frauen) zu, wie die mit ihren Pferden über verschiedene Hindernisse sprangen. So ist Arbeit natürlich auch nett ;-)

Klettern war total angenehm. Wir waren draußen an der Ostwand, wo es Schatten hatte und nur wenig los war. Dazu wehte ständig Wind, was bei der Wärme auch prima war. Ich wollte gemäßigt beginnen, weil nach 4 Wochen Pause natürlich die tolle Kletterhaut an den Händen schon wieder weg war. Gute Idee eigentlich, aber ich scheiterte trotzdem an einer gemäßigten 6- ;-) Wobei ich die schwieriger fand als die eine 6+, die ich ging. Nach 5 Routen musste ich aufhören, weil ich nichts mehr anlangen konnte, aber das war alles trotzdem total fein :-)

Von engel am 20.06.2018 21:16 • diary

Erholung setzt ein

Dienstag, Juni 19, 2018

Ich erwachte aus irgendeinem Grund kurz vor dem Weckerklingeln und stand direkt auf. Selbst Aufwachen ist immer gut und so war die Fahrt nach München problemlos. Meine Füße hatten sich nach dem Ruhetag auch wieder halbwegs erholt, deswegen konnte ich wieder halbwegs rund laufen (mehr als ‘halbwegs’ geht ja eh nicht).

Ich staune noch immer jeden Morgen, wie schnell das neubereifte Rocky ist. Knapp über eine halbe Stunde ist mein aktueller Rekord :-) (Natürlich war da auch ordentlich Ampel-Glück dabei.)

Den Tag über spielte irgendwer mit der Aufzugsteuerung :-( Man bekommt hier ja einen der derzeit 4 von 6 Aufzügen zugewiesen, wenn man ein bestimmtes Stockwerk anfordert. Heute bekam ich ständig einen Aufzug, der ewig brauchte, elendsvoll war und andauernd irgendwo anhielt, während nebendran leere Aufzüge auf und ab sausten. Mittags kam dann ständig ‘besetzt’ obwohl neben mir nur 2 Leute standen und mindestens 4 Aufzüge ankamen und wieder losfuhren. Kein Wunder, dass die Leute bei sowas den Glauben an Software und Ingenieure verlieren.

Den Tag über arbeitete ich an den Teilaspekten meines Projekts, von denen ich weiß, dass und wie sie funktionieren. Das macht Spaß, da kommt man voran und sieht den Fortschritt deutlich. Demnächst kommt dann wieder Neuland mit spärlicher Dokumentation und Null Ahnung meinerseits. Das fällt dann wieder eher in die Kategorie ‘Zen-Training’. Naja, auch das wird sich lösen, hat es bis jetzt noch immer.

Am späten Nachmittag gab ich ungenutzte Führer in der DAV Bibliothek ab und holte neue Bücher, die vermutlich auch ungenutzt bleiben werden ;-) Macht nix, Führer durchschauen macht Freude :-)

Dann sah ich The Sense Of An Ending. Das war ein sehr seltsamer Film, der teilweise recht abrupt Vergangenheit und Gegenwart mischte. Dabei mochte ich den Protagonisten abwechselnd und dann wieder nicht. Eine richtige Auflösung für das Ganze gab es auch nicht. Es ging einfach in den letzten Szenen das Licht an und dann kam der Abspann. Ich war eigentlich die ganze Zeit interessiert wie sich alles auflöst, aber so eine richtige Auflösunge gab es gar nicht. Da blieb viel offen. Ich weiß auch nicht ...

Von engel am 19.06.2018 21:42 • diary

Heimarbeit

Montag, Juni 18, 2018

Das Wochenende war insgesamt ungewöhnlich anstrengend, ich hatte deswegen am Sonntag Abend schon beschlossen, am Montag auszuschlafen (was bei mir halt so ‘Auschlafen’ ist: bis um 6:00h) und dann von Zuhause aus zu arbeiten (Wohl der, die einen tollen Chef hat und sowas - gelegentlich - auf Zuruf machen kann :-)).

Ich schlief nicht allzu gut, weil das Knie schmerzte, wenn ich falsch lag. Dann motzte mein innerer Wecker um 4:15, dass da was nicht stimme. Danach fiel es mir erst mal ein bisserl schwer wieder einzuschlafen, dafür fiel mir dann das Aufstehen um 6:00h auch schwer ;-)

Trotzdem war das eine gute Entscheidung. Nach dem Aufstehen kam ich mir vor wie ein rostiger Cyborg. Ich brauchte eine Weile, um richtig in die Gänge zu kommen. Den Tag über wurde das immer besser, nur meine Füße waren auch am Abend noch recht empfindlich. Das ist aber kein Wunder, bei der langen Sonntagstour. 1666 Höhenmeter und 16 Kilometer in 9 Stunden und das ganz ohne Bike-Benutzung!

Der junge Mann, der für die Tour verantwortlich war (naja, ausgesucht hatten schon wir die Tour, aber halt deswegen, damit er endlich seinen Wunschgipfel erreicht - auf einem schönen Weg! - und die ungeplante Verlängerung kam auch auf seinen Wunsch zustande), hat heute natürlich keinen Muskelkater und auch keine wehen Füße ;-)
Der beste Allgäuer übrigens auch nicht, der hat aber seine eigenen Unpäßlichkeiten.

Die Tour war jedenfalls in den Augen aller Beteiligten außerordentlich gelungen. Der Bericht dazu braucht aber noch eine Weile, ich bin mit Bildern und Berichten hoffnungslos hinten dran. Genau genommen bräuchte ich (nicht nur deswegen) mal ein total verregnetes Wochenende, aber ich will mich natürlich keinesfalls über schönes Wetter am Wochenende beschweren :-)

Daheim arbeiten war dann sehr gemütlich, vor allem weil ich da ja immer die Füße hochlegen kann. Ich hatte ungewöhnlich viele Telefonate, aber seitdem wir keine Telefone mehr haben und alles über Skype läuft, ist auch das kein Problem. Ich müsste mir aber mal einen Kopfhörer für daheim organisieren.

Der Abend fühlte sich dann an wie Urlaub :-)

Von engel am 18.06.2018 23:00 • diary

Nix Besonderes

Donnerstag, Juni 14, 2018

Morgens war es kühl, aber wieder trocken. Beim Radeln kam sogar die Sonne raus. Obwohl ich recht früh unterwegs war, war ziemlich viel los. Der MVG-Streik ließ grüßen.

Im Büro waren dann doch mehr Kollegen anwesend, als ich gestern noch vermutet hatte. Der Kollege aus Ingolstadt hatte sich direkt eine Übernachtungsmöglichkeit in München organsiert, weil es schon gestern Probleme mit dem MVV gegeben hatte.

Ich freue mich bei sowas ja immer lautstark über mein Radl :-) Dann kommt unweigerlich zurück: ‘Und wenn es regnet?’ Dann radle ich auch, was sonst. Dann schütteln sich alle ;-)

Am frühen Abend sah ich Overboard. Da waren die Vorschau und die Becshreibung echt nett gewesen, der Film ist aber doch eher langweilig. Naja. Immerhin kam ich so mal wieder zum Türken und konnte mir so ein feines Acma holen :-)

Danach dann noch ein wenig Tour-Berichte und Bilder, dann war ich total alle. Ich ging um kurz nach Neun schlafen.

Von engel am 14.06.2018 23:00 • diary

Nix neuer Sessel

Mittwoch, Juni 13, 2018

Das Wetter täuschte in der Früh kurz mit leichtem Nieselregen an und legte dann langsam zu. Irgendwo kurz vorm Mittleren Ring überlegte ich kurz, ob ich Regenkleidung bräuchte, da war es dann aber schon zu spät, ich war pitschpatsch nass. Gut dass ich ich im Büro Notfall-Klamotten habe :-)

Am Vormittag gab es große Aufregung, weil morgen der MVV bestreikt wird. Den Kommentaren der Kollegen nach werden wir Radler morgen wohl ziemlich allein im Büro sein ...

Bis zum frühen Nachmittag hatte es heftig geregnet. Als ich zu den Museum Lichtspielen aufbrach, nieselte es nur noch ganz leicht und ich kam quasi trocken am Kino an. Ich sah Tully. Hauptsächlich wegen Charlize Theron und der Vorschau, wirklich gehört hatte ich von dem Film bisher nichts. Seltsam irgendwie, aber doch meistens interessant. Muss man aber nicht gesehen haben.

Heimweg in ziemlich heftigem Regen, der in Neuperlach unvermittelt aufhörte. Vielleicht wohne ich hier in einem Regenloch?

Nach ein wenig Bilder sortieren und Internet lesen baute ich den neuen Sessel wieder ab und verfrachtete ihn ins Auto. Ich werde wohl einen Bezug für den alten Sessel basteln müssen. Der neue Sessel ist ein wenig zu hoch. Wenn ich drin sitze und die Füße hochlege, wird das Knie ein klitzekleines bisserl zu sehr gestreckt und das tut nach eine Weile übel weh.

Das Fiese daran ist, dass sich der Schmerz so langsam aufbaut, dass ich ihn erst merke wenn eine bestimmte Wahrnehmungsschwelle überschritten ist und dann tut das Knie sehr lang sehr weh. Da kommt vermutlich Druck auf eine besonders kaputte Stelle und das kann insgesamt nicht gut sein.

Von engel am 13.06.2018 19:59 • diary

Nix Kino

Dienstag, Juni 12, 2018

Der gestrige Radl-Rekord mit fast 10 gesparten Minuten war wie erwartet doch auch auf Rote-Ampeln-Glück zurückzuführen. Diesmal hatte ich definitiv kein Glück mit den roten Ampeln (weil ich eine Stunde früher dran war?) und brauchte nur 5 Minuten weniger. Auf jeden Fall bin ich deutlich schneller unterwegs bei vergleichbarer Anstrengung :-)

Der Kino-Termin an Nachmittag platzte leider, weil ich - und diesmal war es ganz definitiv meine eigene Schuld - mich bei der Zeit für den Film-Anfang verhaut hatte. Ich kam zu spät und das dann auch noch mitten in einem Gewitter-Schauer. Ich radelte heim, wurde erst noch nasser und kam dann im Trockenen zuhause an. Tja.

Zum Abendessen erwischte ich leider Büffel-Mozzarella statt dem normalen. Kann ja sein, dass das Zeug super sein soll, ich finde ihn komisch, weil er so eine seltsam harte Haut hat. Und Mozzarella hat ja eh schon nicht so den intensiven Geschmack, der war noch langweiliger (ich mag Mozzarella, aber halt den gewohnten). Pfff.

Danach war nur noch ein klitzekleines Bisserl Gebastel nötig und mein neues Tool tut was es soll. Yay!

Der restliche Abend war nett und gemütlich mit Internet lesen, Rumgebastel an allerlei Computerzeugs und Touren-Aufarbeitung während es draußen regnete und rumgewitterte.

Von engel am 12.06.2018 17:22 • diary
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