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Rechnerwechsel

Montag, November 20, 2017

Ich hatte ja keine so rechte Lust drauf und das alte Notebook läuft ja auch noch, wenn man es nicht unfreundlich behandelt, deswegen ging es an dieser Front nur sehr langsam voran. Aber weil ich drum gebeten wurde und weil ich ja meine Finger nur schwer von der Tastatur lassen kann, gibt es jetzt also mal ein Update zum aktuellen Stand des Wechsels :-)

Den Text dafür gibt es ausnahmsweise auf der Detail-Seite. Ich will das elendslange Gefasel nicht auf der Einstiegsseite haben.

Von engel am 20.11.2017 06:42 • techblog(0) Kommentare

Aufregung

Mittwoch, Februar 10, 2016

Gelegentlich krabbeln Techniker in unserem Teil des Rechenzentrums (das ist der Teil, der aussieht wie Kraut und Rüben, weil lauter Prototypen und haufenweise offene Systeme ohne Hülle rumstehen) herum und messen was immer man da turnusmäßig messen muss. Unsere Server sind natürlich alle hochgradig redundant (*hust*) und deswegen können da auch einzeln Strom-Kabel abgezogen werden und Ähnliches.

Aber wie gesagt: Prototypen. Und vor allem: uralte Prototypen. Da funktioniert dann gelegentlich doch nicht alles so wie es eigentlich sollte und ein einzelnes Netzteil bekommt dann vielleicht auf die Schnelle nicht so viel Leistung auf die Reihe, wie gerade nötig wäre. Oder die Redundanz ist gar keine sondern sieht nur so aus.

Jedenfalls hat über Mittag das große Chassis, in dem nahezu alle meine Blade Server stecken, die Füße durcheinander bekommen und quasi sekündlich um Hilfe gerufen (> 500 Mails in der Inbox). Jetzt steht das Chassis aber in Augsburg und mittags rum gehen die Kollegen halt auch zum Essen und so musste das arme Chassis knapp 45 Minuten lang um Hilfe rufen.

Unterdessen machte ich mir arg Sorgen um meine Server, denn die Sache mit dem Techniker wußte ich ja nicht und remote war einfach nichts zu wollen. So wie sich das Chassis remote präsentierte, hätte es auch gerade abbrennen können (naja, das zumindest wäre vor Ort wohl aufgefallen).

Am Ende wurde dann mit einem Reset wichtiger Komponenten und dem Neustart der der meisten Server doch alles wieder gut. Nix passiert ausser Aufregung :-)

Von engel am 10.02.2016 20:11 • techblog

Verlegt

Montag, Oktober 28, 2013

Es ist ja schon erstaunlich, was man so alles verlegen kann.

Ich habe beispielsweise seit dem vorigen Urlaub einen virtuellen Server verlegt. Das Ding ist weg, auf keinem meiner physikalischen Server zu finden. Es ist auch nirgends so viel Festplatten-Platz übrig, dass die Annahme nahe läge, dass irgendwer (ich), da versehentlich eine Virtuelle Maschine gelöscht hat. Es ist ein Rätsel. Eine Sicherung der betreffenden VM habe ich natürlich auch nicht.

Reife Leistung, Frau Engel, das muss man schon feststellen.
So bleibt leider nur der lange und schmerzliche Weg: Neue VM, frisch installieren, konfigurieren, betanken. Dann erst wieder damit arbeiten. Sehr erfreulich.

Von engel am 28.10.2013 22:02 • techblog

Wieder aktuell

Sonntag, Februar 26, 2012

Sollte sich jemand gewundert haben, warum die EngelChronik gestern plötzlich wieder November 2011 hatte: Da gab ein Problem bei meinem Provider, das diese seltsame Auswirkung hatte.

War bestimmt nicht einfach, aber das Problem wurde natürlich gelöst :-)

Von engel am 26.02.2012 06:30 • techblog

Benachteiligt

Freitag, Oktober 28, 2011

Vorletzte Woche verliess mich mein treuer MP3-Player und musste umgehend ersetzt werden. Der Player war ein Sansa Clip 8GB und ist mit Abstand der beste Player, den ich bisher hatte.

Kaputt gegangen ist auch nicht der Player selber, sondern der Clip, was angesichts der Nutzung (knapp 2 Jahre im Schnitt jeden Tag 3 Stunden, geclippt an Hosenbund, Ärmel, Ausschnitt, gelegentlich schweissgebadet oder nebelfeucht oder angeregnet oder vom Rucksack misshandelt) kein Wunder ist.

Dass der Sansa derart lang unter doch einigermassen widrigen Bedingungen durchgehalten hat, rechne ich ihm hoch an. Was lag also näher als genau diesen Player wieder zu kaufen, zumal er offensichtlich so gut ist, dass es noch nicht mal ein Nachfolgemodell gibt. Und er hat einen Clip, für mich ein unverzichtbares Feature!

Was für eine Enttäuschung, als der neue Sansa letzte Woche geliefert wurde. Selbst auf höchster Lautstärke-Stufe, war er im Auto (auch dort die höchste Lautstärke) nicht mehr zu gebrauchen. Sobald der Motor an war, konnte man nur mehr flüstern hören. Und auch sonst – leise, leise, leise! Ich war drauf und dran, ihn zurückzuschicken, hab aber dann doch erst mal gegoogelt.

Und siehe da, der Sansa ist gar nicht so leise. Stellt man nämlich die Systemeinstellungen auf ‚Rest der Welt‘ statt auf ‚Europa‘, kann man sich plötzlich selbst bei dreiviertel der Lautstärke schon die Ohren rausblasen. Wie dämlich ist das denn? Im Normalfall stimme ich ja ungern in den ‚Die Europäische Union ist die Hochburg der bescheuerten Vorschiften‘-Chor ein, aber in dem Fall muss ich leider ins selbe Horn blasen. FY EU, ich bin selbst für mich verantwortlich!

Von engel am 28.10.2011 19:04 • techblog

Blau, blau, blau ...

Mittwoch, September 29, 2010

(Hier die Melodie des bekannten Liedes einsetzen. Bei mir saust das im Kopf rum.)

Heute Vormittag habe ich hoffentlich zum letzten Mal mit der so langsam versagenden Hardware im Büro gekämpft. Haufenweise Bluescreens wurden am Ende dann doch mit einem inzwischen langsam vor sich hin humpelnden Notebook belohnt. Arbeiten geht wieder, wird aber von einem unguten Gefühl begleitet. Die Bestellung des Ersatz-Notebooks ist raus.

Nun ja, nach knapp 5 Jahren nahezu ununterbrochenem Einsatz kann man wohl nicht mehr von DOA (Death on Arrival) sprechen. Vor allem, da ich das Notebook schon unzählige Male nach Augsburg und Paderborn und mit dem Bike ins Büro geschleppt habe. Letzteres zwar ohne Unfall, aber das permanente Geschüttel ist natürlich Stress für so ein Stück Hardware.

Theoretisch hätte ich meine alternde Hardware schon eine Weile lang ersetzen dürfen, aber weil ich so ungern umziehe - es wird Tage dauern, bis alles wieder so eingerichtet ist, wie mir das vorstelle - habe ich an meinem Methusalem-Notebook festgehalten. Jetzt muss ich wohl ...

Von engel am 29.09.2010 19:37 • techblog

Never!

Mittwoch, Juli 28, 2010

... change a running system!

Niemals nie nicht soll man an was rumschrauben, was problemlos funktioniert. Ist ja nicht so, als wüsste ich das nicht, aber gelegentlich vergisst man auch auch die schlauesten Ratschläge :-(

Von engel am 28.07.2010 21:15 • techblog

OK

Montag, April 19, 2010

Das war einfach :-) Grosses Lob an die Macher der wunderbaren ExpressionEngine!

Wer eben hier war, wird bemerkt haben, dass hier alles grad wegen Wartungsarbeiten am Maschinenraum Offline war. Ich bin ja in Bezug auf Updates eher lax, man könnte auch sagen faul, und habe das System hinter obadoba.de schon seit Ewigkeiten nicht mehr gewartet. Eben hab ich auf Version 1.6.9 geupdatet. Von 1.5.2. *hust*

Entgegen aller Befürchtungen war das Ganze ein Kinderspiel, auch wenn die Datenbank zu gross war, um mit dem eingebauten Tool der EE gesichert werden zu können. Macht aber nix, wozu hat man die normalen Datenbank-Tools. Und ich hab die Sicherung am Ende eh nicht gebraucht.

Eigentlich sollte jetzt alles wieder OK sein. Wenn es doch noch irgendwo hakt, bitte melden :-)

Und die SAN kann sich auf was gefasst machen. Da ist nämlich dasselbe Update fällig. Demnächst.

Von engel am 19.04.2010 22:11 • techblog

Massenweise Speicher

Dienstag, März 30, 2010

Boah Ey! 2GB, Ey! Jaja, schon klar, das Bisserl haut keinen mehr von den Socken, trotzdem ist es schon ganz nett, dass mein Büro-Notebook seit gestern die doppelte Menge Arbeits-Speicher hat ;-) Jetzt ist es wieder die I/O-Leistung oder die CPU, die die Arbeitsgeschwindigkeit des Rechners einschränkt, nicht das mangelnde Memory.

Aber das war ein hartes Stück Arbeit! Nachdem ich den Speicher bekommen hatte, habe ich siegessicher gleich die beiden 512MB Streifen rausgenommen und den 2GB-Streifen reingesteckt und im BIOS nachgeschaut: Jau, wird erkannt. Ich bin dann erst mal Kaffee holen gegangen und hab das Notebook booten lassen. Bei der Rückkehr: Bluescreen, PAGE_FAULT

Na, toll! Da kriegt man haufenweise neuen Speicher und dann ist der kaputt :-( Ich hab also die ganze Aktion anders herum wiederholt: 2GB raus, 2 mal 512MB wieder rein, booten. Diesmal: Bluescreen, PAGE_FAULT_IN_NON_PAGED_AREA Ooops.

Dieses Verhalten begleitete mich dann etwa 4 Stunden, in denen ich wirklich alles versucht habe, was mir und den Kollegen einfiel. Chkdsk, Reaparatur-Konsole, Speicherriegel tauschen und einzeln probieren, memcheck unter DOS, zusätzliche Festplatten und Devices entfernen, Remote-Debug über die serielle Schnittstelle und endlose Reboots, begleitet von intensivem Google-Befragen. Alles erfolglos.

Ich war echt drauf und dran, aufzugeben und den Rechner der IT zu übergeben (seeeeeehr ungern, wer weiss, ob die da nicht einfach ein neues Windows drauf spielen oder sowas), als plötzlich alles wieder ging. Da war ich aber leider schon so frustriert, dass ich nicht sagen kann, welche Kombination der verschiedenen Reparatur-Tools nun zum Erfolg geführt haben. Eigentlich hab ich ja keine Ahnung von dem Zeugs, ich spiel bloss rum.

Das war letzten Donnerstag. Freitag musste ich an so vielen Telefonkonferenzen teilnehmen, dass ich keine Zeit hatte, irgendwas anderes zu tun, aber gestern war ich dann mutig und hab den 2GB-Riegel nochmal eingebaut. Und jetzt geht alles perfekt mitsamt den 2GB im Notebook-Bauch.

Wie soll man sich da jetzt noch auskennen? Logik geht anders! Und so richtig beruhigend ist das Ganze auch nicht direkt.

Von engel am 30.03.2010 15:07 • techblog

Beeindruckt

Dienstag, November 10, 2009

Überaus und ungemein und *Lieblings-Superlativ-einsetzen* und sowas von!

Nachdem mich eine Kollegin auf die OpenMTBMap aufmerksam gemacht hat, hab ich mich jetzt mal durch die diversen Anleitungen gewühlt und jetzt hab ich eine Karte der gesamten Alpen mit Höhenlinien!

Diesmal keine fertige Karte sondern nach meinen Wünschen selbst zusammengebastelt. Nicht dass das jetzt eine grössere Leisting meinerseits gewesen wäre, die Anleitung und die vorgefertigten Batchfiles machen das alles ganz prima. So weit ich anhand unserer aufgezeichneten Touren sehen kann, passen die Höhenlinien, Gipfel, Orte, Hütten und Wege ziemlich gut, allerdings fehlt ausserhalb Bayerns noch ziemlich viel.

Die OpenMTBMap basiert auf der Openstreetmap, die ich ja eh schon Klasse finde und genutzt habe. In letzter Zeit war ich aber zugegeben ziemlich lax, was das Zurückschreiben der Tracks betraf. Hab ich bisher eigentlich bloss im Allgäu gemacht, keine Ahnung wieso. Ich gelobe Besserung!

Von engel am 10.11.2009 21:09 • techblog
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