Dein Browser kann leider nicht vernünftig mit CSS umgehen. Den Inhalt siehst du, das Design dagegen ist futsch.

Und dann ...

Montag, Juli 28, 2014

... war da noch der oft verschobene Kletterwaldbesuch mit dem kleinsten Neffen, der mir den ‘Preis der Feigheit’ einbrachte und den Gerüchten aus dem hohen Norden (knapp vor der Donau heißt das) zufolge ein Riesenerfolg war.

Von engel am 28.07.2014 19:38 • outdoorsonst(0) Kommentare

Korsika Tag 12: Capu san Petru

Donnerstag, Juli 24, 2014

Der Tag empfing uns mit Sonnenschein :-)
Wir genossen ein gemütliches Frühstück und fuhren dann nach Ota, diesmal um dem Capu san Petru aufs Haupt zu steigen.

Von engel am 24.07.2014 06:45 • diaryurlaubkorsika2014outdoorberg(2) Kommentare

Korsika Tag 8: Tour III de Bavella

Donnerstag, Juli 17, 2014

Wir starteten relativ früh Richtung Col de Bavella. Wie schon vorher an der Westküste war die Straße enger und kurviger als man der Karte hatte ansehen können, daher brauchten wir fast eine Stunde, bis wir am Pass ankamen. Dort war erstaunlich viel los dafür, dass die Straße eigentlich recht leer gewesen war. Wir bekamen einen der letzten Parkplätze auf dem sehr unebenen Platz vor dem Col (hinterher stellten wir fest, dass es hinter dem Col noch mehr Parkplätze hatte, auf glattem Untergrund sogar, allerdings hätte man da zahlen müssen).

Von engel am 17.07.2014 06:05 • diaryurlaubkorsika2014outdoorberg(0) Kommentare

Korsika Tag 7: Bergerie de Ballone

Samstag, Juli 12, 2014

Da wir am Abend noch in den Süden fahren wollten, sollte die heutige Tour etwas kürzer sein. Zudem hatte der beschleunigte Abstieg von der Paglia Orba mein Knie doch ein wenig gestresst, so dass etwas weniger belastende Bewegung anzeigt schien.

Von engel am 12.07.2014 08:56 • diaryurlaubkorsika2014outdoorberg(0) Kommentare

Korsika Tag 6: Paglia Orba

Freitag, Juli 11, 2014

An diesem Tag ging es früh los, denn wir wollten in die hohen Berge Korsikas. Wie üblich brauchten wir in der Früh dann doch länger als gedacht, aber um halb Acht waren wir auf dem Weg an Evisa vorbei zum Col de Verghio. Auf der Karte sieht das nicht sehr weit aus und Anzahl die Kilometer ist auch nicht sehr beeindruckend, aber die Straße macht derart viele Kurven, dass wir doch eine ganze Stunde brauchten, um das Fer à Cheval 2 Kehren hinter dem Pass zu erreichen.

Von engel am 11.07.2014 06:21 • diaryurlaubkorsika2014outdoorberg(0) Kommentare

Korsika Tag 5: Gorge du Spelunca

Donnerstag, Juli 10, 2014

Nach den beiden extrem heißen (und durstigen!) Tagen war uns nach einer kühleren Tour, daher kippten wir die ambitionierteren Pläne erst mal und fuhren nach Ota, um die Spelunca-Schlucht ein Stück hinauf zu wandern und in den Gumpen zu baden.

Von engel am 10.07.2014 06:31 • diaryurlaubkorsika2014outdoorberg(0) Kommentare

Korsika Tag 4: Capu d’Orthu

Dienstag, Juli 08, 2014

Nachdem wir am Monte Senino derart Probleme mit der Hitze gehabt hatten, hatten wir überlegt, ob es überhaupt schlau sei, bei diesen Temperaturen nochmal einen sonnigen Berg zu besteigen. Karte und Führer schienen aber anzudeuten, dass der größte Teil des Anstiegs zum Capu d’Orthu durch Wald ginge, daher starteten wir in der Früh wie geplant nach Piana (durch die Calanche) und parkten am Sportplatz. Schatten war dort nicht zu finden, daher verhängten wir alle Fenster und hofften, dass dies die Temperaturen im Auto halbwegs erträglich halten würde.

Von engel am 08.07.2014 19:41 • diaryurlaubkorsika2014outdoorberg(2) Kommentare

Korsika Tag 3: Monte Senino

Montag, Juli 07, 2014

Die Campingplatz-Betreiber hatten für sieben Uhr frisches Baguette und Croissants versprochen. Wir standen kurz vorher auf und richteten das Frühstück her. Während der beste Allgäuer von Allen Kaffee in der extra zu diesem Zweck beschafften Kaffeepress-Kanne kochte (ein bisserl Luxus darf ja durchaus sein), spazierte ich um Punkt Sieben zur Bar hinab. Ich bekam ein Baguette und 2 Croissants in die Hand gedrückt (in Tüten), die noch zu heiß waren, um sie anzufassen. Frischer geht es wirklich nicht. Zurück beim Kangoo hatten die Backwaren dann die genau richtige Temperatur fürs Frühstück :-)

Von engel am 07.07.2014 20:14 • diaryurlaubkorsika2014outdoorberg(0) Kommentare

4 Tage, 3 Touren

Dienstag, Juni 03, 2014

Wir arbeiten kontinuierlich weiter am Training meines Knies. Derzeit heißt das: keine allzu langen Touren, dafür aber welche, die das Knie auf verschiedene Weise fordern. Bisher scheint das was wir tun eine ganz gute Mischung zu sein, denn das Knie wird stetig stabiler und hält mehr aus. Ich halte das noch immer für ein kleines Wunder.

Den beinahe trockenen Donnerstag nutzen wir für die kleine Bärenkopfrunde mit Kaffee und Kuchen auf der Alpe Oberberg (mit Live-Musik sogar) und Abstieg über die hübsche Gunzesrieder Ach. Gut 800 Höhenmeter teils steiler Abstieg, ohne Stöcke alles auf dem Vorderfuß, um die Last abzufangen.

Freitag war regnerisch, wir nutzten den Tag für allerlei notwendige Haushaltsarbeiten und weitere Urlaubsvorbereitungen.

Samstag kraxelten wir bei nahezu schönem Wetter über den Aurikelgrat aufs Burgberger Hörnle. Wir mussten dabei 4 Übungsseilschaften überholen, was ich unteren Teil etwas unangenehm fand, weil meine Schuhe da noch recht erdig und rutschig waren. Weiter ging es über den Seichenberg Richtung Grünten. Am Seichenberg fanden wir ein so schönes sonniges windstilles Plätzchen, dass wir da eine lange Sonnenpause einlegten. Die wurde so lang, weil wir beide einschliefen, was mir einen leichten Sonnenbrand einbrachte und uns aus Zeitgründen den Gipfel kostete. Naja, es hätte schon noch gereicht, aber da wären dann Kaffee und Kuchen auf dem Grüntenhaus auf der Strecke geblieben, das darf ja auch nicht sein. Die Kraxelei (verschiedenste seitliche Belastungen) nahm das Knie mit Bravour. Dafür rutschte ich im Abstieg aus und habe nun einen blauen Daumen. Irgendwas ist ja immer.

Die Herausforderung des Sonntags war dann der lange Weg hinter ins Ostertal auf Höllritzer Eck und Bleicher Horn und wieder zurück zum Ostertal-Parkplatz. Das ist höhenmetermäßig nicht so die Herausforderung, aber das Gehatsche auf Straßen und Forstwegen (man kommt da zwar schön schnell voran, aber knallt beim Laufen immer auf die exakt selbe Stelle im Knie) tut mir nicht gut. Tat es noch nie, deswegen mag ich ‘normales’ Laufen ja nicht so besonders. Kaffee und Kuchen gab es dafür gleich zwei Mal, mittelgut an der Höllritzer Alpe und ganz und gar ausgezeichnet an Buhl’s Alpe kurz vorm Parkplatz. Da unten im Ostertal hat es auch ein paar Galloways und ein strubbeliges knuddelsüßes Kälbchen ließ sich streicheln und saugte ausgiebig an meinen Fingern. Hach!

Von engel am 03.06.2014 06:29 • outdoorberg

Sonnenköpfe

Montag, Mai 26, 2014

Auch diesen Samstag versenkten wir sehr erfolgreich in Garten, Haus und Auto. So langsam passt alles, der Urlaub kann kommen!

Am Sonntag stellten wir den Kangoo auf den beinahe letzten Parkplatz an der Sonnenklause und sausten hinauf zum Sonnenkopf. Nach einer kurzen Pause in einer sonnigen Wolkenlücke ging es gemütlicher weiter über den Heidelbeerkopf zum Schnippenkopf, wo wir eine lange Sonnenpause einlegten.

Der beste Allgäuer von Allen hatte das Gefühl, er müsse unbedingt endlich mal wieder barfuß laufen, die Sonnenköpfe sind jedoch nur bedingt geeignet. Der Aufstieg zum Heidelbeerkopf ist von scharfkantigem splittrigem Fels geprägt, da hat der Spaß beim Barfußgehen doch bald ein Loch. Weiter ging es mit Fivefingers - wer hat der hat ;-)

Meine Wenigkeit wagte den ersten Abstieg ohne Stöcke. Teilweise zumindest. Am Anfang der Teerstraße an der Entschenalpe (?) war ich dann schon arg humpelig unterwegs, aber bis dahin ging der Abstieg auf guten Bergpfaden recht gut. Für die Teerstrasse nahm ich dann doch wieder Stöcke. Alles in Allem waren es wieder um die 900 Höhenmeter, davon bin ich knapp 500 stockfrei (und sehr sehr vorsichtig) abgestiegen. Doch, ich bin zufrieden, auch wenn da natürlich noch Potential nach oben ist ;-)

Im Prinzip will ich gar nicht wirklich ohne Stöcke absteigen, weil die ja doch viel von der Last vom Knie aufnehmen. Aber unter kontrollierten Bedingungen ist das meines Erachtens trotz der Last Training für die Muskeln rund um das kaputte Knie, die im Normalfall einfach nicht genügend trainiert werden, allein schon deswegen, weil man ja so sehr zu Schonhaltungen neigt.

Zum Ausgleich habe ich nun Muskelkater in den Oberschenkeln ;-) Auf beiden Seiten. Und das Knie tut nicht außergewöhnlich weh (nur gewöhnlich). Abgesehen davon, dass das eine nette Runde war, kann man die Tour also als Erfolg bezeichnen :-)

Abschluss dann bei Kaffee und Kuchen in der Sonnenklause. Mit Sonne.

Von engel am 26.05.2014 20:57 • outdoorberg
Page 1 of 47 pages
 1 2 3 >  Letzte »

Reiseberichte

Bücher :-)

Letzte Einträge

Letzte Kommentare

Blogroll


Have fun!

IP Search

Locations of visitors to this page