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6 Tage Gardasee

Mittwoch, Mai 04, 2016

6 Tage Gardasee

Wir wollten mal wieder ‘raus’. Irgendwohin, das nicht hier ist, Urlaub anderswo. Und was bietet sich da mehr an als einfach zum Gardasee zu fahren? Zum Biken, zum Klettern, für Klettersteige und natürlich für die Landschaft, das Wetter und das Essen.

Unser Apartment buchte ich 8 Tage vorher, das Backhäusl (Letitia) der Villa Angelica (Apartment Letizia), etwas oberhalb von Riva gelegen. Das war ein Glücksgriff, denn wir hatten mit dem Backhäusl eine ganz Woche quasi ein eigenes Häuschen in der Villa mit viel Platz und schnellem Internet. Ein wenig kühl war es da (dicke Wände, kleine Heizungen, aber für echtes Feuer im Backofen waren wir nicht lang und oft genug da), aber das kann man der Villa nicht anrechnen, wir haben einfach den Kälteinbruch (der meinen Eltern 30cm Schnee auf dem Balkon bescherte), leider voll erwischt.

So war das Wetter nicht ganz so schön wie wir erhofft hatten, aber es war nie wirklich schlecht. Allerdings war es teilweise wirklich empfindlich kalt, so dass wir weniger mit den Bikes als zu Fuß unterwegs waren. Auf den Klettersteigen, weil die halt so schön unkompliziert sind, man braucht nicht viel und kann trotzdem Klettern.

Der größte Vorteil des Wetters war: wir waren so gut wie immer absolut allein unterwegs :-) Da nimmt man so ein paar Graupelschauer (ja, echt, Graupelschauer, Brrr!) in den Klettersteigen doch gerne mit :-)

Wie üblich habe ich viele blaue Flecken vom Klettern mitgebracht, eine Schramme auf der Nase von einem Stein aus einer Wand und ein paar Blessuren, weil ich mich am letzten Tag dann bei einem Downhill vom Bike geworfen habe. Nunja, da hab ich ja inzwischen fast schon Übung ;-) War alles nicht schlimm und wenn ich nicht gar so ängstlich gebremst hätte, wär das eh nicht passiert.
Ich nehm mal mit: mehr Mut, Frau Engel!

Das Knie hat übrigens alles gut mitgemacht und ich habe nicht mal Muskelkater bekommen :-) Das Training vorher hat sich also gelohnt.

Hier schon mal ein paar Bildchen, vollständige Tourenberichte folgen vermutlich demnächst auch noch.


Eingang zur Villa


Villa Angelica


Unser Backhäusl


Riva von der Bastione


Riva bei Nacht

Von engel am 04.05.2016 05:55 • outdoorbergmtb(0) Kommentare

Verkehrtes Wetter

Dienstag, April 19, 2016

Oder auch nicht, wie man’s sieht.

Dass der Sonntag ein gar gruseliger Tag werden sollte war von Anfang an klar. Für den Samstag konnten sich die diversen Wetterseiten nicht so recht entscheiden, ob der was werden würde oder eben nicht. Wie auch immer, an einem Tag wollten wir raus (Training für den bevorstehenden Urlaub, dringendst nötig). Samstag also.

Beim Frühstück schien die Sonne, aber schon am Parkplatz in Burgberg war sie weg. Beim Anstieg aufs Burgberger Hörnle (Normwalweg, nicht Grat) fing es schon mal an zu regnen, hörte aber bald wieder auf. Oben standen wir im Nebel und das änderte sich auch auf dem Weiterweg zum Grünten nicht. Dafür fing es wieder an zu regnen.

Wir bogen zum Grüntenhaus ab, wo wir auf der Terrasse (die trotz geschlossenem Haus freundlicherweise mit Bänken bestückt ist) immerhin trocken Brotzeit machen konnten, bevor wir im Regen abstiegen. Ganz unten, kurz vorm Auto, riss es auf, die Sonne kam raus ... und blieb bis Abends. So kamen wir immerhin zu den ersten Pfannkuchen des Jahres auf der sonnigen Terrasse. Auch nicht schlecht. Und für einen leichten Muskelkater hat es auch gereicht ;-)


Aufstieg zum Hörnle


Abstieg im Regen

Von engel am 19.04.2016 22:03 • outdoorberg(0) Kommentare

Noch mehr Kleines (Feines)

Dienstag, März 08, 2016

Letztes Wochenende ging aus Gründen (das Knie hat nichts damit zu tun, das ist erst seit Montag Morgen beschädigt) und auch weil das Wetter eher unfreundlich war, draußen nichts. Dafür haben wir aber mit größeren Auf- und Umräum-Arbeiten begonnen und haben bei der besten Mom die letzten Krapfen abgestaubt, das ist ja auch was.

Am Wochenende vorher waren wir aber draußen und hatten trotz wirklich wenig Schnee eine schöne Zeit. Ja, haben wir so gut immer. Draußen was machen reicht eigentlich schon dafür :-)


Abfahrt vom Großen Ochsenkopf


Übergang zum Rangiswanger Horn


Auf dem Weg in Älpelekar


5 Kurven mit schönem Pulver (danach dann pistenartig zerfahren)

Von engel am 08.03.2016 06:46 • outdoorski

Kleine (feine) Brötchen

Montag, Februar 29, 2016

Derzeit dominieren bei uns Startschwierigkeiten und weil zu später Start wie inzwischen oft erprobt gern mal in Stau und Generve endet, waren wir die vorletzten beiden Wochenenden (also die beiden vor dem letzten Wochenende) im Gunzesrieder Tal. Hauptsache draußen, der Rest passt dann schon.

Auch da hat es natürlich viele Leute und die dann oft in unangenehm großen Gruppen, aber mit etwas geschickter Planung (Ausweichen oder schlechtes Wetter nutzen), kann man wirklich schöne Touren hinkriegen :-)


Die letzte Sonne am Dreifahnenkopf


Der Schnee wurde schon schwer bei der Abfahrt


Sauwetter am Ochsenkopf ...


... wird belohnt mit wunderschönem Pulverschnee

Von engel am 29.02.2016 20:54 • outdoorski

Höferspitze

Mittwoch, Februar 10, 2016

Mager-Winter hin oder her, als verspätetes Geburtsagsgeschenk habe ich dann doch noch eine Skitour bekommen :-)
Mit stellenweise sogar schönem, ingesamt auf jeden Fall sehr akzeptablem Schnee, mit einer ausgesprochen angenehmen Aufstiegspur und sogar mit ausgezeichnetem Käsekuchen zum Abschluß! Sehr fein :-)

Für uns zum Merken:
Seitdem Skitourengehen so boomt, müssen wir umdenken. Halbwegs gemütliches Frühstück ist einfach nicht drin. Skitouren geht entweder sehr früh oder gar nicht. Naja, sehr spät wäre vielleicht auch noch eine Option.

Von engel am 10.02.2016 21:22 • outdoorski

Litnisschrofen

Dienstag, Februar 02, 2016

Da wegen der Schneelage ja eh keine übergroßen Abfahrtsfreuden zu erwarten waren, entschieden wir uns, am Samstag zum Litnisschrofen zu gehen, der skitechnisch eher wenig zu bieten hat, dafür aber oben mit ein paar Felsen aufwartet, was ja auch nicht zu verachten ist.

Im Tannheimer Tal hatte es deutliche Minus-Temperaturen und alles war hart gefroren. Relativ unerwartet war der Parkplatz unten schon ziemlich voll und wir hatten das Pech mit einer großen Gruppe zusammen loszugehen. Um deren Gequassel zu entgehen starteten wir erst mal ziemlich schnell, um sie abzuhängen. Der Fahrweg von Haldensee war bis auf eine Stelle noch fast durchgehend zu begehen und die 3 Lawinen, die es da meistens drüber spült, lagen auch schon alle unten.

Am Abzweig zum Litnisschrofen Krinnenspitze wurde es einsamer und wir waren allein auf dem teils recht harten und eisigen Waldweg. Ich warf mich an einer steileren, glatten Stelle recht ungeschickt auf die Spur und verbog mir erst mal das Knie ganz ordentlich. Nachdem der Schmerz versurrt war, konnte ich aber doch ganz normal weiter gehen. Nach einer Pause am ersten Sonnenfleck trafen wir auf die Heerscharen von Krinnenspitzen-Tourern von Bahn, konnten aber die meisten an der Strindenscharte zurück lassen. Die Krinnenspitze ist oben übrigens komplett blank.

Auf der Sonnenseite entlang des Litnisschrofen war es sehr idyllisch (blauer Himmel, weißer Schnee, grüne Latschen, Hach!) und sehr warm. Wir verweigerten die Spur, die auf halber Höhe am steilen Grat querte und legten eine eigene Spur etwa entlang des Sommerwegs an. Wir stiegen soweit es ging mit Skiern die Rinne hinauf und kletterten die letzten Meter zu Fuß zum Gipfel, den wir ganz allein für uns hatten. Es war allerdings recht ungemütlich da oben, der Wind blies uns in Böen Schneestaub um die Nasen.

Zur Pause stiegen wir ab und setzten uns im Schutz der Latschen in die Sonne, wo es weitgehend windgeschützt einigermaßen gemütlich war. Bis zur Strindenscharte gibt es 2 nette Hänge und beide hatten immerhin passablen Schnee ;-) Danach bleibt eigentlich nur die eher lästige Abfahrt auf der rechten Seite des Baches entlang des Aufstiegs am Waldweg. Und so kam es, dass ich den klassischsten aller klassischen Fehler machte: ‘Hey, da links am Bach hat es Spuren. Lass uns mal denen folgen, die kennen bestimmt eine schönere Abfahrt.’
(Zu meiner Entschuldigung: Es gibt tatsächlich sowohl Aufstieg als auch Abfahrt links des Bachs, nur kennen wir die nicht.)

Anfangs schien das eine feine Idee. Der Schnee war zwar nicht aufgegangen, aber es hatte immerhin erst mal freie Hänge. Dann führten die Spuren in den Wald und ich nahm an, gleich würde es ‘ums Eck’ gehen und wir würden auf dem Aufstiegshang der anderen Seite landen. Stattdessen führten die Spuren in immer unwegsameres Gelände, bis wir schließlich nur noch an der steilen Bachseite quer rutschen konnten und einen Zufluss nach dem anderen queren mussten. Ja, irgendwie hätte man da vermutlich schon mit allerlei lustigen Hindernissen bis zur Brücke kommen können, aber als uns dann ein Skistock in den Bach abstürzte, beschlossen wir, das als Zeichen zu sehen und auf der anderen Seite zum bekannten Weg hinaufzukrabbeln.

Boah, was für eine Aktion! Anstrengend, gefährlich und durchweg bescheuert.
Ich würde ja gern sagen, das machen wir nie wieder, aber die Hoffnung auf neue möglicherweise schönere Abfahrten wird uns sicherlich auch zukünftig wieder ereilen und man muss ja auch zugeben: So haben wir auch schon Interessantes entdeckt. Aber auf jeden Fall: Da werden wir mit Sicherheit nicht mehr reinfahren.

Was hingegen interessant aussah und bei Gelegenheit mal genauer angeschaut werden muss: Die steile Rinne auf der rechten Seite des Gipfels aufsteigen und auf Nordseitenrinne abfahren.


Tannheimertalblick


Aufstieg zum Gipfel


Oben :-)


Rückweg


Rutschspur am Bach


Abstieg zur Skistockrettung


Hinaufgekrabbel zur Abfahrt

Von engel am 02.02.2016 21:33 • outdoorski

Endlich Skitour :-)

Freitag, Januar 29, 2016

Letzten Sonntag hatten wir möglicherweise grad noch den letzten halbwegs schönen Schnee erwischt, bevor das große Tauen einsetzte (und das soll ja so schnell nicht wieder aufhören). Wie üblich nahmen wir erste den Weg durch den Bach und dann die Zwischenabfahrt zur Starzelalpe mit. Ersteres weil es so nett ist, Zweiteres weil uns beiden die Querung aus verschiedenen Gründen nicht so gut tut und wir dann doch lieber ein paar Höhenmeter mehr machen.

So waren wir zwar so gut wie immer allein unterwegs, wurden aber wegen des umständlicheren und längeren Aufstiegs dann doch von sehr vielen Leuten überholt, so dass nur noch wenig schöner Schnee für die Abfahrt übrig war. Der Schnee war aber eh ziemlich windbeeinflusst, es war also nix mit lockerem Runterschweben, insofern war es nicht weiter problematisch, den Krafteinsatz noch ein wenig zu erhöhen und die alten Spuren einfach zu durchpflügen ;-)

Auf dem Weg nach unten wurde der Schnee dann immer schwerer und nasser, was kein Wunder war, das Thermometer am Auto in Baad im Schatten zeigte 6 Grad.

Also: Tatsächlich eine Skitour im Winter 2015/2016. Im Aufstieg weitgehend einsam, in der Abfahrt OK. Yay!


Erst einsam spuren im Bach ...


... am Gipfel dann doch Betrieb

Von engel am 29.01.2016 18:35 • outdoorski

Dreifahnenkopf zum Zweiten

Samstag, Januar 23, 2016

Diesmal mit Ski :-)

Geplant war eigentlich die übliche Schlechtwetter-Lawinenlage-angepasste Runde Ochsenkopf-Rangiswanger. Als wir dann aber recht spät am Ostertalparkplatz grad noch so das Auto abstellen konnten und in einem Pulk von 30 Leuten oder so hätten loslaufen müssen, drehten wir einfach ab und stiefelten das Ostertal hinter. Dort war es wie vermutet sehr einsam und es hatte Unmengen Schnee. Zudem schneite es, mal mehr, mal weniger, aber durchgehend.

Auf dem Dreifahnenkopf war auch diesmal noch niemand gewesen, deswegen war da wieder Spuren angesagt. Auch diesmal fing wieder ich an. Der Schnee war stellenweise oberschenkeltief und wegen der schlechten Sicht war kaum zu erkennen, ob man grad gegen einen Hügel lief oder in einer Mulde versank.

Spuren mit Skiern ist zwar einfacher als mit Schneeschuhen, aber anstrengend ist es doch und man kommt nur langsam voran. Bald fror der beste Allgäuer hinter mir während ich nahezu schweißgebadet war. Wir tauschten. Wieder hatte ich grad mal 50 Meter geschafft, aber diesmal waren es wenigstens Höhenmeter ;-)

Skifahrerisch gab der tiefe Schnee dann doch mehr her als ich erwartet hatte. Im flacheren Gelände mussten wir natürlich der Spur nachfahren, aber wo es etwas steiler war, ließ es sich wunderbar schwingen. Vor allem weiter unten, wo der Schnee nicht ganz so bodenlos war :-)

Wir hätten allerdings besser mal vorher die Ski noch gewachst. Die sahen zwar im Keller noch ganz gut aus, aber rutschten auf der langen Straße aus dem Ostertal raus bedauerlich wenig. Nunja, war das halt auch noch sportlich ...


Auf dem Weg ins Ostertal


Spurarbeit (unten im Wald, wo noch vergleichsweise wenig Schnee lag)


Gipfel mit Aussicht


Abfahrtsfreuden

Von engel am 23.01.2016 00:44 • outdoorski

Nachtrag

Freitag, Januar 15, 2016

Ziemlich genau mit dem Jahreswechsel gab es den großen Wetterwechsel. Aus dem WinterHerbst der letzten Wochen wurde ... naja, WinterFrühwinter. Und wir waren noch 3 Mal draußen.

Freitag, 01.01.2016: Rangiswanger Horn

Wir läuteten das Bergjahr mit einer der Winter-Standardtouren ein. Allerdings zu Fuß statt jahreszeitangemessen mit Skiern. Unspektakulär aber nett und immerhin trocken.

Sonntag, 03.01.2016: Einstein

So rechte Lust hatten wir nicht, aber es hatte geschneit und sollte halbwegs vernünftiges Wetter haben, also fuhren wir spät ins Tannheimer Tal, wo wir um halb 11 in Tannheim zum Einstein starteten. Zu Fuß natürlich. Unser Staunen darüber, dass wir am Start des Pfads zum Einstein, die allerersten Spuren in den Schnee traten, hätte größer nicht sein können.

Wir spurten von unten bis oben durch jungfräulichen Schnee, konnten in aller Ruhe eine Mama-Gämse mit halberwachsenen Kind betrachten und unzählige Winterwunderbilder machen, denn das Wetter wurde deutlich schöner, als die Wettervorhersage hätte vermuten lassen. Traumtour von Anfang bis Ende!

Mittwoch, 06.01.2016: Dreifahnenkopf

Es schneite und regnete abwechselnd, der Regen teils auch bis in größere Höhen. Nach den letzten beiden Touren waren wir sicher, das ski-mäßig noch gar nichts möglich war und der Anblick des Hangs zum Rangiswanger Horn im Ostertal bestätigte die Meinung deutlich. Trotzdem, es hatte Schnee und würde weiter oben mehr haben. Wir schnallten Elterns Schneeschuhe an die Rucksäcke und marschierten auf Schnee- und Eis-bedeckter Straße das Ostertal hinter. Es schneite leicht.

Je weiter hinter wir kamen, umso winterlicher wurde es und umso schöner wurde das Wetter. Anfangs jedenfalls, dann zog es wieder zu. Es wurde allerdings weiterhin winterlicher und als wir an der Gräfenhütte ankamen, war der Gedanke an eine Skitour plötzlich überhaupt nicht mehr abwegig. Naja, hinterher ist man immer schlauer ;-)

Wir schnallten die Schneeschuhe unter und stapften in immer tiefer werdenden Schnee zur Ebene mit dem Hüttchen hinauf. Wir folgten einer Schneeschuhspur auf dem Sommerweg, als wir dann aber von 3 Skitourern überholt wurde, wurde aus der Schneeschuhspur schnell eine Skispur. Und nach uns dann wieder eine Schneeschuhspur ...

Auf dem Dreifahnenkopf war noch niemand gewesen und so spurten wir (etwa 50 Meter - Weitenmeter, nicht Höhenmeter - ich, den Rest der beste Allgäuer von Allen) in gut knietiefem Pulverschnee zum Gipfel. Knapp 200 Höhenmeter, es war überaus anstrengend!

Oben gab es Tee (und Glühwein :-)) in leichtem Schneefall, dann stiegen wir wieder ab. Und wieder mal: Schneeschuhe, das ist einfach nix. Im Tiefschnee war der Abstieg ganz OK, aber je weniger tief der Schnee wurde, umso ungehaltener nahm das Knie den Abstieg, weil man mit den Dingern immer wieder den Oberschenkel über das Knie nach vorn schiebt. Aua. Von der Tatsache, dass man läuft statt zu fahren, ganz abgesehen ;-)

Trotzdem war es natürlich prima, weil Draußen im Schnee einfach nicht zu schlagen ist ;-)

Von engel am 15.01.2016 06:25 • outdoorberg

Jahresendtouren

Donnerstag, Dezember 31, 2015

‘Zwischen den Jahren’ war fantastisches Wetter, so dass wir jeden freien Tag unterwegs waren. Oben war es immer warm, unten und im Schatten durchwegs kalt und eisig. Nutzbaren Schnee hätte es nur in homöopathischen Dosen in ausgesuchten schattigen hochgelegenen Karen gegeben, deswegen waren wir immer zu Fuß unterwegs. Für Dezember waren die Touren recht ungewöhnlich, dafür aber durch die Bank sehr schön.

Breitenberg

Krinnenspitze

Thaneller

Steineberg

Säuling

Die besten Wünsche und rutscht gut rüber!

Von engel am 31.12.2015 18:28 • outdoorberg
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