Dein Browser kann leider nicht vernünftig mit CSS umgehen. Den Inhalt siehst du, das Design dagegen ist futsch.

Am Dienstag war wie angekündigt den ganzen Tag über schlechtes Wetter (mehr oder weniger, mal Regen mal nicht, eher kühl) und wir nutzten den Tag zum Erholen (nach dem beschleunigten Abstieg am Montag durchaus nötig) und für den Kram, den man daheim halt auch im Urlaub so machen muss.

Am Mittwoch (Feiertag in Bayern) wurde das Wetter dann doch nicht so schnell so schön, wie wir uns das gewünscht hätten, deswegen verschoben wir die geplante lange Tour auf den nächsten Tag. Für das Ausweichziel parkten wir an der Bärenfalle bei Musau und luden dort die Räder aus, um zur Musauer Alm zu radeln.

Es war mehr los als, als wir selbst mit Feiertag vermutet hatten. Wo sich der ‘Fußweg’ (auch eine Forststraße) von der Mountainbike-Strecke trennt, war dann weniger los. Wir waren die absolute Ausnahme mit unseren ‘echten’ Bikes, sonst waren fast nur E-Bikes unterwegs und ich sah, wie ein paar Leute ganz erstaunt den fehlenden Akku registrierten.

An der Musauer Alm stellten wir die Räder ab und gingen zu Fuß weiter. Der Weg führt über ein nettes schmales Steiglein in das Hochtal unter der Schneid und verschwindet da dann. Das Hochtal ist ziemlich sumpfig (auch jetzt) und man muss es erst mal irgendwie queren und findet dann früher oder später auf der anderen Seite ein noch schmaleres Steiglein, mit dem man in Gehrenjoch aufsteigt. Das ist eine schlammige und matschige Angelegenheit, wo man gelegentlich so vorsichtig wie auf Eis gehen muss ;-) Auch bei der aktuellen Trockenheit!

Es war auch weiterhin feucht und erdig auf der Querung rüber zur Gehrenspitze (was natürlich ganz prima ist, wenn man danach klettern will), aber das ist inzwischen nichts Neues mehr. Das ist da scheints immer so.

Wir waren natürlich nicht allein unterwegs, mit uns waren 5 Leute auf dem Weg zur Scharte, von denen 2 nach ‘richtigen’ Kletterern aussahen. In der Rinne kamen uns 2 Leute entgegen und am Gipfel saßen 4 Jungs (um die 20, schätzungsweise, und dem Geplapper nach ein wenig aufgeregt) und noch 2 Leute. So war der Aufstieg problemlos und es fand sich auch noch ein Gipfel-Plätzchen. Sonne schien auch grad, deswegen blieben wir eine Weile.

Der Abstieg war dann ein wenig langwierig, weil die 4 Jungs, trotz eines gehörigen Zeit-Vorsprungs, eine Weile brauchten. Auch sonst war der Abstieg ereignisreich, denn die halb-und-halb Ziegen, die im Aufstieg weit links oben auf einem grasigen Gratstück gewesen waren, hatten die Seite gewechselt und waren nun auf der anderen Seite. 2 Ziegen hatten aber wohl den allgemeinen Aufbruch verpasst und liefen mit uns den Weg runter, immer knapp über uns in reichlich steilem Gelände. Die sind schon sehr geländegängig, die Ziegen!

Am Gehrenjoch standen uns zunächst Kühe im Weg, die den Zaun-Durchschlupf blockierten. Der beste Allgäuer schritt entschlossen auf die Kühe zu und schob sie weg. Ich sauste dann schnell hinterher, bevor sie die Lücke wieder schlossen :-)

Wir stiegen über den rutschigen Dreckweg zurück ab ins Hochtal (ich musste zwischendrin meine Stiefel von einem dicken Dreck-Gras-Bollen befreiden, wegen dem ich gar nicht mehr richtig laufen konnte, was für eine Sauerei!) und machten unten eine kleine Pause, als gerade mal Sonne war. Das dauerte allerdings nicht lang.

Wir stiegen weiter ab zur Musauer Alm und kehrten auf Kaffee und Kuchen ein. Weder Kaffee noch Kuchen waren schlecht (eigentlich sogar gut), aber die Alm ist schon arg auf Massenbetrieb ausgelegt, das gefiel mir nur solala. Die Abfahrt zum Auto ging dann schnell.


Anfahrt


Anstieg


Im Kar


Auf dem Weg zum Gipfel


In der Rinne


Kurz vorm Gipfel


Gipfel


Geländegängige Ziegen


Gruppenbild mit Ziege


Kuhblockade


Abfahrt

Von engel am 01.09.2018 15:17 • outdoorbergmtb

Montag, 13.08.2018: Punktlandung

Dienstag, August 28, 2018

Das Wetter für Montag war signifikant schlechter geworden und wir diskutierten lang, ob wir es wagen sollten, ausgerechnet ins Parzinn zu fahren, wo es erfahrungsgemäß immer als erstes regnet. Aber die Gewitter waren erst für den Nachmittag angesagt und bis dahin würden wir ja schon wieder im Abstieg sein. Dachten wir jedenfalls.

Also fuhren wir bei schönstem blauen Himmel nach Boden und radelten zur Materialseilbahn. Es war kühl und reichlich feucht, so dass wir schwitzten (eher: kondensierten), obwohl uns bestenfalls mäßig warm war. Als wir in die Sonne kamen, änderte sich das. Da schwitzten wir und es war uns warm ;-)

Von der Hütte aus sieht man das nächste Zwischenziel, die Scharte, und das sieht echt nicht weit aus. Das ist aber eine optische Täuschung, denn erst läuft man eine Weile durch ein idyllisches Gras-Latschen-Findling-Feld, wo es dauernd hoch und runter geht und dann muss man im Geröll in die Scharte hinauf und das ziiiieht sich endlos. Und ist anstrengend.

In der Scharte machten wir kurz Pause und betrachteten das Wetter. Wir rechneten mit etwa 2 1/2 Stunden Kraxeln zum Gipfel und wieder zurück. Der Himmel war in alle Richtungen schön blau mit Schäfchenwolken, die Gewitter schienen noch nicht im Anmarsch zu sein. Wir stiegen also ein.

Erst mal muss man einen schuttigen bröseligen Hang hinaufsteigen. Die Rinne danach ist schon ordentlich glatt von den vielen Begehungen. Die restliche Kletterei ist selten schwierig oder ausgesetzt und nirgends so abgelutscht wie in der Anfangsrinne. Zwischen den Kletter-Partien sind auch einige Geh-Passagen. Die schwierigste Stelle ist etwa in der Mitte, wo man mit relativ wenigen Griffen auf einem schmalen Absatz erst hoch und dann an einem abdrängend Bauch vorbei muss und im Fall des Falles recht weit in eine steile Rinne fallen würde. Natürlich trafen wir genau da auf Absteiger ;-)

Direkt nach der Schüsselstelle sahen wir das erste Mal seit einer Weile nach Westen und stellen einigermaßen erschrocken fest, dass da nun ganz ordentlich schlechtes Wetter aufzog. Um uns herum war aber noch alles eitel Sonnenschein. Wir kraxelten weiter und kamen nach schließlich zum Gipfel. Wir hatten knapp anderhalb Stunden gebraucht und die Sonne war eben verschwunden. Im Westen waren die Wolken noch dunkler geworden. Wir machten ein paar Fotos und stiegen ohne Pause ab.

Ich bin ja rauf schon nicht schnell, runter in solchem Gelände bin ich aber echt langsam. Kein Wunder, Absteigen ohne Stöcke und immer drauf achten, dass das Knie nicht mehr abkriegt als nötig abkriegt (keine verwundenen Schritte, immer mit dem richtigen Bein die hohen Schritte machen, usw.), das dauert halt etwas. Der Abstieg ging sonst gut und wir waren nach einer knappen Stunde zurück in der Scharte.

Dort war es ziemlich windig und wir verzogen uns hinter den großen Stein in der Mitte der Scharte, um eine kurze Pause zu machen und etwas anzuziehen. Als wir nach 10 Minuten aufbrechen wollten, fielen erste einzelne Tropfen. Wir kramten die Regenjacken raus, zogen sie an und standen auf, um abzusteigen. Und da sahen wir die Gewitterfront vielleicht noch 500 Meter von der Scharte entfernt auf uns zu rauschen.

Wir zogen eilends auch noch Regenhosen an und verpackten alles dicht und dann standen wir mitten drin, im Sturm mit Regenfluten und sogar Hagel. Wir sausten so schnell wie möglich nach unten, wobei ‘schnell’ bei mir ja immer sehr relativ ist. Es regnete wie aus Eimern und der Wind blies uns den Regen direkt entgegen. Es wurde umgehend recht kalt, ohne die Regenklamotten hätten wir ernsthaft gefroren. Zwei Mal war irgendwo ein Blitz und kurz drauf donnerte es, aber wir waren inzwischen mitten in den Wolken und sahen kaum was. Immerhin war etwas Zeit zwischen Blitz und Donner, aber man fühlt sich da doch ziemlich unwohl. Eine geeignete Stelle zum Unterstellen gab es nicht, also war Absteigen die beste Lösung. Weiter unten ist besser als weiter oben.

Nach einer Viertelstunde oder so ließ der Wind und der Regen etwas nach, da waren wir fast schon am unteren Ende des Geröllfelds. Auf dem Weg zur Hanauer Hütte ließ der Regen weiter nach und kurz davor hörte er auf.

Wir hatten eine kurze Diskussion, ob wir in der Hütte Pause machen sollten (ich: ja, bitte!, er: nein, zu voll!) und setzten uns dann in die nasse Wiese vor dem Marterl. Mein Knie brauchte nach dem langen und echt stressigen Abstieg wirklich eine Pause.

Wir blieben nicht lang und stiegen weiter zu den Rädern ab. Kurz vorher fing es wieder an zu nieseln. Wir zogen nur die Regenjacken an, aber das Nieseln war eine fiese Finte des Wetters, denn aus dem Nieseln wurde bald schon wieder richtig starker Regen. Als wir am Auto ankamen, waren wir patschnass und mega-dreckig von dem feinen Sand des Forstweges.

Auf dem Heimweg stellten wir die Heizung an und daheim gab es ein heißes Bad. Mitten im Hochsommer :-)


Idyllischer Start :-)


Das Bild, das in der Gegend immer sein muss. Hinten linkslich das Ziel.


Auf dem Weg zur Scharte.


Es geht los. Erst mal die Schuttrinne.


Dann viel und schönes Kraxeln, untebrochen von Gehpassagen.


In der Schlüsselstelle.


Das schlechte Wetter rückt an.


Oben!


Abstieg.


Und dann: Gewitter!


Eiliger Abstieg im Gewitterregen


Rückblick.


Kurz vor den Rädern das letzte Bild. Dann Regen.

Von engel am 28.08.2018 21:06 • outdoorbergmtb

Sonntag, 12.08.2018: Ausweichgipfel

Freitag, August 24, 2018

An sich hatten wir uns eine größere Tour für Sonntag ausgesucht, aber wir fühlten uns beide in der Früh etwas erkältet. Zudem hatte ich nach der Test-Tour vom Vortag leichten Muskelkater und der beste Allgäuer merkte seine Verletzung noch ziemlich. Eine weitere ‘Eingehtour’ schien uns ratsam.

Bei der Überlegung wohin wir gehen sollten, gewann ein abgelegener Gipfel im Ostrachtal, allerdings war das am Ende dann doch mehr, als wir (ohne in die Karte zu schauen) gedacht hatten. Erst mal parkten wir aber ahnungslos am üblichen Parkplatz vor Hinterstein und freuten uns in angenehmer Kühle zum Giebelhaus radeln zu können.

Wir waren zwar nicht allzu früh dran - die Entscheidungsfindung und das Aufraffen hatte dann doch eine Weile gedauert - aber bis uns dann die vielen E-Biker einholten, dauerte es doch eine Weile. Wir radelten am Giebelhaus vorbei, noch die beiden Kurven hoch und bogen dann links ab. Aus der OSM war nicht ersichtlich, ob und wie weit die Forststraße radelbar sein würde, deswegen war es sehr erfreulich, dass wir tatsächlich problemlos bis zum Ende kamen.

Wir parkten die Räder an einem Baum und liefen dem sanft ansteigenden sich in vielen Kehren den steilen Hang hinauf windenden Pfad nach (das muss ein alter Weg sein, so legt man Wege für Leute, die Lasten tragen müssen, an). Der Pfad führt lang durch lichten Mischwald und kommt dann auf sanftem Almgelände raus. Nervig ist dann allerdings, dass es keinen Durchlass auf das Almgelände gibt und man über einen ziemlich hohen Stacheldraht steigen muss.

Der Pfad führt weiter sanft geneigt in wirklich vielen Kehren zum Hüttle vor dem Kar hinauf. Ich schaute mir das Gelände schon mal gut an, um beim Abstieg nachher ideal abkürzen zu können.

Nach dem Hüttle geht es noch ein Stück geradeaus ins Kar, dann ist der Weg erst mal weg. Man steigt mehr oder weniger weglos im Geröll zu einem Felswanddurchlass hinauf und findet dort wieder Steigspuren, auf denen man einigermaßen bequem (wenn auch steil) in die Scharte zwischen Kopf und Köpfle geleitet wird. Danach ist es nicht mehr weit bis zum Gipfel.

Wir hatten 4 Leute im Kar im Abstieg getroffen und hatten nun den Gipfel ganz für uns allein. Wir genossen die Aussicht und gingen dann ein paar Meter runter, wo eine schöne grasige Mulde zur Pause einlud (der Gipfel selbst ist geröllig). In dieser sonnigen windgeschützten Mulde schliefen wir beide ein und wachten erst auf (nach einer guten halben Stunde), als jemand an uns vorbei ging. Hui! Da hatte wohl jemand Pause nötig!

Nachdem wir uns wieder derrappelt hatten (wenn man in der Sonne schläft, wacht man ja ziemlich desorientiert wieder auf), stiegen wir in die Scharte ab und erkletterten noch das Köpfle. Da hat es in der Mitte eine blöd überhängende Stelle mit Riesenschritt und ohne gute Griffe (glaube ich), die ich ohne das Drahtseil vermutlich nicht hinauf gestiegen wäre, weil ich Bedenken beim Abklettern gehabt hätte (man würde da ordentlich tief fallen). Die war schon beim letzten Mal total doof. Allerdings fand ich diesmal einen besseren Weg wieder runter. Na also.

Der weitere Abstieg war dann problemlos. Erst mal zum Hüttchen und dann einfach geradeaus über die Wiese runter bis zur letzten Kehre. Danach ist man bald im Wald und spaziert halt die Serpentinen runter. Da geht Abkürzen dann nicht mehr, das Gelände ist da echt steil.

Auf dem Rückweg kehrten wir noch im Giebelhaus ein, wo es guten Kaffee und Kuchen (wenig Auswahl, es gab genau eine Sorte) gab. Wobei, Letzteres ist natürlich Geschmacksache. Wenn man keine Johannisbeeren mag, kann der Kuchen drum rum noch so OK sein, das wird dann nix mehr. Ich fand den Kuchen übrigens echt OK :-)


Im Ostrachtal


Die letzten Meter auf der Forststraße


Gemütlicher Anstieg im Wald


Im Almgelände. Ausgestreckte Arme um zur Kühlung das leise Lüftchen einzufangen ;-)


Anstieg zur Scharte


Rückblick knapp vor der Scharte


Am Vorgipfelchen


Gipfelbild


Auf dem Weg zum Köpfle


Abstieg vom Köpfle


Almwiesenabkürzer


Rollen lassen an der Ostrach

Von engel am 24.08.2018 17:17 • outdoorbergmtb

Samstag, 11.08.2018: Vorsichtiger Anfang

Freitag, August 24, 2018

Nach beiden Pause-Wochenenden wollten wir den Urlaub vorsichtig beginnen. Wir suchten uns also eine Tour mit viel Radeln und nicht ganz so viel Berg ohne potentielle Überfüllung aus, parkten den Kangoo am Mäkkie vor Oberstdorf luden die Räder aus. Meines war super-sauber, netterweise mit-geputzt vom besten Allgäuer von Allen und strahlte wie frisch aus dem Laden raus.

Auf dem Weg über Tiefenbach ins Rohrmoostal war es erst mal ganz schön frisch, aber nach Tiefenbach kamen wir in die Sonne (die immer wieder von Wolken verdeckt wurde) und es ging endlich bergauf, da wurde es uns wärmer. Anfangs waren wir noch ziemlich allein unterwegs, aber mit der Zeit wurden wir immer öfter von E-Bikern überholt. Trotzdem war es nicht wirklich voll.

Wir radelten an Rohrmoos vorbei und bogen schließlich links auf einen Forstweg ab, auf dem wir bald den etwas versteckten Abzweig erreichten. Wir stellten die Räder im Wald ab und gingen los. Der Weg ist schmal und steil und war stellenweise erstaunlich feucht, hier die festen Stiefel anzuziehen war keine schlechte Idee gewesen :-)

Am Sattel gingen wir nach rechts und krabbelten die kleine grasige Rinne zum Gipfel hinauf. Am Gipfel saßen zwei Leute (die einzigen, die wir bisher abseits der Straße gesehen hatten), deswegen ließen wir uns in einer kleinen Senke ein Stück unterhalb nieder. Zwar war inzwischen die Sonne weitgehend Wolken gewichen, aber in der Senke war kein Wind, deswegen war es da ganz angenehm.

Als die beiden Gipfelbesetzer abstiegen, gingen wir noch kurz rüber (Fotos müssen natürlich sein) und stiegen dann wieder ab. Die Rinne ist ja nicht schwer, aber halt recht grasig. Da vertraue ich den Stiefeln ja nicht sehr, aber alle Tritte hielten problemlos.

Als wir die Räder aus dem Wald bugsiert hatten, gab es noch eine kleine Pause, denn an der Forststraße hat es rechts und links Himbeersträucher und die trugen satt. Sowas kann man ja nicht komplett ignorieren. Ich aß mehrere Handvoll und war begeistert, der beste Allgäuer von Allen findet Himbeeren zu sauer und zu kernig.

Auf dem Rückweg kehrten wir noch in der Alpe Schattwald ein, dann sausten wir zurück zum Auto.


Auf dem Weg ins Rohrmoostal


Aufstieg


Im interessanten Gelände kurz vor dem Sattel


Die grasige Rinne


Gipfel


Abstieg

Von engel am 24.08.2018 17:08 • outdoorbergmtb

Sommer-See-Wochenende

Mittwoch, August 08, 2018

Wegen der Hitze gab es nochmal ein Radl- und Bade-Wochenende, wobei wir am Sonntag immerhin noch eine Verlängerung über den Kürnacher Wald und die Kreuzleshöhe hinlegten. An beiden Tagen kehrten wir im Brotzeitstüble auf K&K und - hitzebedingt - ein alkoholfreies Weizen ein und legten uns dann an den See. Erst schwimmen, dann in der Sonne dösen und am Ende nochmal schwimmen. Wobei bei mir Schwimmen im See oft nur reingehen, rumpaddeln, rausgehen bedeutet ;-)

Sonst gab es Grillen (Freitag), mal wieder Brot aus dem Automaten zu Wurstsalat (Samstag) und ein ausgezeichnetes Holzfällersteak beim Lieblings-Jugo.
Ein voll tolles Sommerwochenende :-)

Von engel am 08.08.2018 21:04 • diaryoutdoormtb

BadenRadeln

Donnerstag, August 02, 2018

Weil sich der beste Allgäuer von Allen verletzt hatte, verlegten wir uns am Wochenende aufs Radeln und Baden.

Der Samstag begann mit Sonne und blauem Himmel beim (späten) Frühstück, bis wir uns aber zum Radeln bereit gemacht hatten, war der Himmel zugezogen. Wir fuhren trotzdem los, es war ja warm und schwimmen kann man ja auch bei bedecktem Himmel. Als wir aber über den Mariaberg radelten, war da so starker Wind, dass der uns seitlich wegtrieb. Richtung Oberstdorf blitzte es sogar einmal. Wir brachen ab und fuhren wieder heim, wo das Wetter bedeckt und windig aber trocken blieb.

Auch der Sonntag fing mit Sonne und blauem Himmel an. Und dann blieb das auch so :-)
Wir radelten zum Eschacher Weiher, badeten (in Sonne und Wasser) dort eine Weile, kehrten im Brotzeitstüble ein (ausgezeichneter Kuchen mit mir bislang unbekannten Früchten: Renekloden), fuhren wieder heim und sassen noch eine Weile im Garten im Schatten vom Ahorn herum, mit Kaffee und Eiskaffee, alles sehr gemütlich. Und heiß!


Am Samstag auf dem Weg nicht zum See


Am Sonntag dann doch: See

Von engel am 02.08.2018 21:14 • outdoormtb

Freitag, 13.07.2018: Badetag

Freitag, Juli 20, 2018

Nach dem anstrengenden Klettersteig wollten wir nochmal ‘richtig’ Sommer haben. Für mich heisst das: am See in der Sonne liegen und Baden gehen, gerne auch verbunden mit irgendwo einkehren :-)

Aber natürlich radeln wir an solchen Tagen an den See, man soll sich ja ‘aktiv’ erholen ;-) Wir nahmen den Weg hintenrum zum See, beinahe über den Blender, und wurden dort mit vielen Faltern belohnt, die die Disteln dort super finden.

Auf dem Weg zum See (und vorher zum Brotzeitstüble) hätten wir eigentlich noch über den Kapf radeln wollen, aber in Eschach wurde fürs Sommerfest aufgebaut und wir hätten deswegen über die Straße hochfahren müssen, weil der Weg zur netten Allee versperrt war. Darauf hatten wir keine Lust, deswegen ging es direkt zum Brotzeitstüble und danach natürlich zum See. das war wunderbar :-)

Das Wochenende verbachten wir daheim mit weiter erholen, Garten- und Hausarbeit und Vorbeiten fürs große Grillfest am nächsten Wochenende. Ich fand das ausgesprochen gemütlich, der beste Allgäuer von Allen fing am Ende aber schon wieder an, mit den Hufen zu scharren, weil das Wetter dann doch recht gut wurde.


Auf dem Weg zum See


Dunkles Landkärtchen (Sommergeneration)


Dunkles Landkärtchen (Sommergeneration)


Tagpfauenauge


Kaisermantel


C-Falter


Admiral


Sommerseeidylle

Von engel am 20.07.2018 16:54 • outdoormtb

Donnerstag, 12.07.2018: Kraftakt

Donnerstag, Juli 19, 2018

Das Wetter sollte schön werden (und auch schön bleiben). Wir hatten uns deswegen eine Tour ausgesucht, wo man wirklich schönes Wetter braucht, einen Klettersteig.

Der Weg dorthin war erst mal hochgradig lästig, denn die Straße von der A7 über Jungholz war gesperrt und wir mussten übers Oberjoch ausweichen. Das ist dann gleich locker mal eine Dreiviertelstunde Umweg und nervt entsprechend.

Passend dazu war der neue Weg, den ich für den Aufstieg rausgesucht hatte, nicht-existent. Man sah zwar ein paar Trittspuren, aber wir wollten ja vorankommen und nicht den Tag mit Wegsuche zubringen. Glücklicherweise war das nur ein Umweg von 100 Höhenmetern bevor der Weg verschwand. Wir gingen zurück und stiegen über den normalen Weg zum Sabachjoch auf.

Von da kann man die lange Kante, an der der Klettersteig entlang führt schon ganz gut sehen. Bei solcherlei Dingen werde ich im Vorfeld ja immer erst mal ordentlich nervös (Kann ich das? Schaffe ich das? Wird was schief gehen?), unabhängig davon, ob ich das schon mal gemacht habe oder nicht, aber wenn ich dann erst mal eingestiegen bin, geht das glücklicherweise wieder weg :-)

Wir machten noch eine kurze Pause unter dem Einstieg, dann zogen wir das Klettersteig-Geraffel, Helme und (Yay!) Kletterschuhe an. Der beste Allgäuer von Allen stieg als Erster ein (und fluchte, denn der Einstieg ist echt ne Nummer), dann war ich dran. Nach dem zweiten Umhängen war dann auch das Bauchweh weg :-)

Die Kletterschuhe machten sich super im Steig, denn mit denen kann man viel besser auf Reibung gehen und damit wurden die schwierigen Stellen um einiges leichter. Anstrengend, besonders für die Arme, ist der Steig natürlich trotzdem und auch mit Kletterschuhen hat es ein paar Passagen, an denen ich mich wirklich nur am Seil hochhangeln kann. Aber verglichen mit dem letzten Mal hatte ich diesmal deutlich mehr Felskontakt :-)

Nach knapp 2/3 des Steigs kam uns jemand von oben entgegen. Der ältere Herr erzählte, dass ihm die Arm-Kraft ausgegangen sei und er deswegen beschlossen habe, abzusteigen. Er sei auch in die Sicherung gefallen. Er war oberflächlich etwas verschrammt und hatte schon blutige Fingerspitzen über den Handschuhen. Weia.

Aber so richtig helfen kann man ja in einem Klettersteig niemandem (nicht ohne Seil und Zusatz-Zeug jedenfalls). Wir konnten ihm deswegen nur Glück und Vorsicht beim Abstieg wünschen. Mich gruselte es bei der Vorstellung, ein paar der steilen und überhängenden Stellen absteigen zu müssen, ganz ordentlich!

Ich wurde im oberen Drittel auch ganz schön gefordert. Zwar ging mir nicht direkt die Kraft aus, aber zumindest die Energie wurde knapp und ich wurde entsprechend langsam. Der beste Allgäuer von Allen war ständig fast weg, weil er gar nicht so langsam klettern konnte, wie ich war (und man kann natürlich nicht überall warten). Ganz oben wird der Steig nochmal richtig schwer, aber wir erreichten den Gipfel ohne Probleme. Und gar so langsam war ich dann doch nicht gewesen, denn 2 1/4 Stunden sind völlig im Rahmen für den Steig :-)

Die Pause am Gipfel mit ordentlich Getränken und etwas zu Essen war aber sehr nötig. Es schien sogar Sonne und der Wind hielt sich in Grenzen. Der Gipfel der Köllenspitze ist breit und teilweise grasig, geradezu super-bequem. Wir schliefen alle beide ein und erwachten erst, als ein junger Mann am Gipfelkreuz anschlug.

Der hatte den absteigenden Herrn kurz überm Einstieg getroffen und konnte berichten, dass er ohne weitere Schäden unten angekommen war. Das war super, wir hatten uns schon allerlei Gedanken gemacht.

Der Abstieg durch die Rinne ist, seitdem die Stelle mit dem dicken Block entschärft ist, nicht mehr schwierig, man muss aber aufpassen, nicht mit Steinen zu werfen. Dann geht es nochmal kurz eine kleine Rinne hinauf und die Schwierigkeiten sind vorbei.

Wir hatten uns entschlossen, übers Gimpelhaus abzusteigen, um da einkehren zu können. Wir gönnten uns Weizen, Kaffee und Kuchen und alles war ausgezeichnet :-) Der Abstieg danach ist immer ein wenig nervig, aber es hilft ja nix, man muss ja runter. Für den Rückweg fuhren wir über Grän und Pfronten und das ging wirklich gut.


Das Ziel direkt voraus


Mit Navi auf Irrwegen. Naja, passiert.


Auf dem richtigen Weg :-)


Wir nähern uns dem Klettersteig


Einstieg


Manchmal kann ich nicht anders ...


Irgendwo in der Mitte


Oberhalb vom Bänkle


Geschafft :-)


Gipfelbild kurz vorm Abstieg


Auch der Rückweg ist nett


Übersicht mit Gimpelhaus


Die letzten Meter des Abstiegs

Von engel am 19.07.2018 21:33 • outdoorberg

Mittwoch, 11.07.2018: Kühler Gipfel

Donnerstag, Juli 19, 2018

Für den Dienstag war Schmuddelwetter in den Bergen angesagt und wir nutzten den Tag, um Muskelkater auszukurieren (also ich) und all dem was halt sonst so anfällt, wenn man daheim ist. Den Tag über druckste das Wetter ein wenig umanand und am Abend goß es Sturzbäche.

Am Mittwoch sollte das Wetter im Lauf des Tages immer besser werden. Wir hatten eigentlich eine grasige Gratrunde ausgesucht, aber nach so viel Regen nahmen wir dann doch lieber einen steinigeren Berg. Wir fuhren nach Baad und weil die Räder eh im Auto waren, benutzten wir sie auch.

Der Weg zur Bärguntalpe ist mit dem Rad erstaunlich viel steiler als man bei den Skitouren vermutet. Danach wird es erst mal richtig steil und dann sehr, sehr ruppig, aber wir kamen tatsächlich so weit, wie wir gedacht hatten. Der Weg ins Hochalpjoch ist relativ breit und krautig (und unten netterweise ausgeschnitten) und war sehr nass und schmierig.

Anfangs waren die Gipfel um uns herum in Wolken (und es war sehr feucht und schwül). Als wir den Hochalppass erreichten, sahen wir aber immerhin gelegentlich die Berge oder ins Tal. Inzwischen waren wir dem kühlen Wind ziemlich ausgesetzt und hatten eine Schicht Kleidung auflegen müssen.

Wir bogen zum Widderstein ab und kamen in die steinige Rinne. Ich gab bald auf, mit Stöcken zu gehen, man muss da doch recht oft an die Felsen fassen. In netter einfacher Kletterei erreichten wir den Gipfel, wo gerade 2 Leute die windgeschützte Mulde hinter dem Gipfel frei machten. Noch etwas Sonne dazu wäre nett gewesen, aber die zierte sich und blieb hinter Wolken. Wir gingen wieder.

Der Abstieg ist auch nicht schwer, aber dass ich da ohne Stöcke unterwegs war, merkte ich dann doch nach einer Weile :/ Nachdem wir die Rinne verlassen hatten, stiegen wir zum Hochalpsee ab, um dort - hoffentlich - noch eine sonnige Pause im Gras machen zu können. Das klappte leider nur so halb. Zwar war unser Plätzchen einigermaßen windgeschützt, aber die Sonne ließ sich doch sehr bitten und schien nur selten.

Wir nahmen den Weg am hinteren Ende des Hochalpsees, der laut Navi mit einer Unterbrechung oberhalb des Wasserfalls zurück auf den Normalweg führen sollte. Die Unterbrechung klärte sich kurz nach dem See auf: da hätte der Weg eine steile bröselige Flanke queren müssen, hielt da aber wohl nicht. Wir querten die Flanke und fanden den Weg - eher ein Pfad, bzw. Trittspuren - auf der anderen Seite wieder.

Ein kurzes Stück war der Weg gut zu gehen, dann verschwand er in Kraut und Büschen. Für uns bedeutete das: Durchwurschteln. Anders kann man das kaum beschreiben. Der Weg war tatsächlich ein Weg (ein alter natürlich), aber im Kraut kaum zu sehen und von den Büschen inzwischen ganz schön überwachsen. Aber er brachte uns zuverlässig bis zum Normalweg überm Wasserfall.

Der restliche Abstieg ging eigentlich recht schnell, war aber knie-mäßig übel, denn das zwickte bei jedem Schritt. Die Räder waren höchst willkommen, als wir dort ankamen, auch wenn das Radeln am Anfang wegen der vielen Blöcke eher schwierig war.

Die Bärguntalpe hatte leider keinen Kuchen mehr, daher verzichteten wir aufs Einkehren und fuhren direkt zum Auto ab.


Oberhalb der Bärguntalpe


Kurzer Nebelblick aufs Ziel


Die Stufe mit dem Wasserfall; sonst sind wir hier mit Ski unterwegs


Gaanz langsam hellt es sich auf


Hier geht es hinauf


Die letzten Meter :-)


Fröstelnd in der Gipfelmulde


Abstieg


Zerzauste Dohle (jung?)


Auf neuem Weg ...


... der echt zugewachsen ist!


Rückblick


Abfahrt

Von engel am 19.07.2018 20:25 • outdoorbergmtb

Montag, 09.07.2017: Wegsuche

Mittwoch, Juli 18, 2018

Für den Montag hatten wir uns eine Route mit mehr Radeln als Laufen ausgesucht, weil die Kogelseespitze für die Füße und die Beine doch recht anstrengend gewesen war. Ich hatte aus der OSM einen T5 Weg rausgesucht, weil ich dachte T5, das können wir doch. Bislang hatte das auch immer hingehauen.

Die Radel-Strecke waren wir bisher immer nur runter gefahren, deswegen war ich nicht sicher, ob das bergauf radelbar sein würde. Wir meinten aber beide, das müsse möglich sein.

Wir parkten an der Breitenbergbahn und radelten relativ direkt - so wie wir schon ein paar Mal runter gekommen waren - zu der Straße mit den vielen Kehren. Das war anfangs recht gemütlich wurde dann aber recht schnell kaum mehr radelbar. Dabei waren da Schilder, dass das die Strecke vom Pfronten-Marathon sei!

Ich war schon kurz davor aufzugeben, weil ich echt keine Lust hatte, das Rad den ganzen Berg hinauf zu schieben. Aber bis der beste Allgäuer von Allen bereit ist aufzugeben, muss schon mehr kommen, als ein paar hundert Meter unradelbare Strecke. Ich schob also grummelnd mein Rad den Berg rauf und stellte mich innerlich auf einen Sch…-Tag ein. Und dann kamen wir nach der nächsten Kehre auf den eigentlichen Forstweg und der war viel flacher, um Welten weniger ruppig und nahezu gemütlich radelbar. Um auf diese Forststraße zu kommen, muss man allerdings unten noch ein Stück Richtung Grenze fahren. Gut, wissen wir das jetzt auch.

Ab hier waren die vielen Kehren und der Weg zur Abzweigung zum Aggenstein zwar heiss (naja, eher schwül), aber gut zu radeln und wir kamen gut voran.

Wit legten die Räder an einem Hüttchen ins Gras und gingen zu Fuß auf dem unbezeichneten Forstweg weiter. Bald zweigte ein alter verwachsener Forstweg ab, wurde schmaler, verlor sich fast im Gras und verschwand schließlich in der ersten Schuttrinne. Wir wurschtelten uns anhand des Tracks auf dem Navi durch Latschen und über Schuttrinnen und stiegen in einem Bachbett weiter auf. ‘Weg’ hatte ich mir ja ein wenig anders vorgestellt, aber so lange man problemlos zurück kann, kann man ja auch weiter aufsteigen.

Unerwartet trafen wir dann tatsächlich auf den Weg (naja, eher Trittspuren), den wir gesucht hatten. Wir waren ein wenig zu weit links gewesen (weil das Navi den Weg etwas zu weit links verortete). Nun verliessen wir uns eher auf die Trittspuren und nahmen das Navi nur noch zur Hilfe, wenn sich die Trittspuren in den Felsen verloren.

Das Weglein wurde schmaler und steiler. Es folgte im Wesentlichen dem Bacheinschnitt, in dem wir weiter unten schon aufgestiegen waren. Nachdem wir den Bach gequert hatten, kamen Felsen und der Weg wurde unsichtbar. Wir kletterten über steile Schrofen dem nach, was wir für am sinnvollsten hielten (Absteigen wäre da schon noch möglich, aber sicherlich unangenehm gewesen) und fanden die Trittspuren über den Felsen wieder. Das war nett :-)

Das Weglein blieb anhaltend sehr steil und führte erst am oberen Abbruch des Baches vorbei und dann zwischen Bach und Latschenfeld in der Wiese zum Grat hinauf. Ganz oben fanden wir ein idyllisches Pausenplätzchen, das genutzt werden wollte, dann gingen wir noch die letzten Meter bis zum Rossberg, wo es dann einen ‘echten’ Weg hatte.

Wir machten ausgiebig Pause am Rossberg und bekamen netterweise sogar etwas Sonne dazu. Der Weg zum Brentenjoch ist dann mehr oder weniger unschwierig, obwohl es in der Mitte einen abweisend aussehenden Felsblock hat (den man gut umgehen kann). Am Brentenjoch hatte es auch Sonne, also legten wir uns da ins Gras um nochmal zu pausen.

Der Gratweg zum Bösen Tritt ist deutlich verwachsener und länger als ich in Erinnerung hatte, aber nach wie vor schön zu gehen und hat feine Aussicht. Der Abstieg vom Bösen Tritt zu den Rädern war dann nicht mehr lang und wir konnten auf dem Forstweg schnell und bequem zum Auto abfahren.

Das war eine echt tolle Tour, weil wir da ständig komplett gefordert waren. Wir wussten ja nicht wirklich was über die Route (in die OSM kann ja jeder alles eintragen). Also weder, ob sie wirklich bis hinauf führt, noch ob da noch irgendwelche unerwartenen Schwierigkeiten auftauchen würden und zwischenzeitlich nicht mal, ob wir überhaupt richtig waren. Auf dem Navi ist der Weg wirklich nur sehr grob eingetragen und in dem Gelände machen 50 Meter hin oder her schon was aus. Das war schon sehr prima!


Anfahrt mit Blick auf den Breitenberg


Fast schon am Radl-Parkplatz, Aggenstein im Hintergrund


Anfangs ist der Weg noch leicht zu finden


Wir schlagen uns weglos durchs Gebüsch


Nachdem wir das Steiglein gefunden hatten, geht es steil bergauf


Weitblick mit Breitenberg


Schrofen-Kletterei (ja, das ist so steil wie es aussieht)


Nach den Schrofen kommt steiles Gras ...


... und durch Latschen muss man sich auch durchwurschteln


Rück- und Tiefblick von fast am Grat


Geschafft!


Der Übergang vom Rossberg zum Brentenjoch ist nicht schwer aber spektakulär


Am Brentenjoch


Abstieg mit schöner Aussicht


Tiefblick auch mit schöner Aussicht (2 Räder :-))


Türkenbund


Wachsames Murmel


Abfahrt

Von engel am 18.07.2018 20:46 • outdoorbergmtb
Page 2 of 69 pages
 <  1 2 3 4 >  Letzte »

Reiseberichte

Bücher :-)

Letzte Einträge

Letzte Kommentare

Blogroll


Have fun!