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Samstag, 23:06.2018: Fast weglos

Dienstag, Juli 03, 2018

Als am Mittwoch für das Wochenende und den Montag perfektes (wenn auch kühles) Wetter angesagt wurde, nahmen wir kurzentschlossen den Montag frei. In der Folge verschlechterte sich das Wetter aber zusehends, je näher das Wochenende kam. Für Samstag wurde aber immerhin noch akzeptables Wetter vorhergesagt.

Wir stellten den Kangoo an den Brückenparkplatz bei Bad Oberdorf und radelten ins Retterschwanger Tal. Diesmal ganz hinter, bis ins allerletzte Eck, zur Hinteren Entschenalpe. Bis auf wenige Stellen kann man die Strecke einigermaßen bequem radeln und es war auch nicht viel los.

In der Mitte überholten uns zwei E-Biker, als wir an der Alpe ankamen, kam kurz drauf nochmal ein E-Biker und wollte ‘A weng gruaba.’. Man fragt sich ja schon ein wenig: Wovon? Außerdem waren da auch noch zwei echte Biker, die aber abfuhren, als wir noch die Räder abstellten und uns umzogen.

Der beste Allgäuer von Allen ging natürlich barfuß weiter und weil ich irgendwie im Kopf hatte, der Weg ins Sattele sei weitgehend grasig und weil das am Galtjoch so nett gewesen war, fing ich auch so an. Gaaanz schlechte Idee. Es hat da genau 200 Meter Gras und dann besteht der Weg aus scharfen spitzen Steinen und führt allenaselang durch Latschen, so dass man nicht mal seitlich ausweichen kann. OK, OK, dann halt nicht. Ich zog meine Schuhe wieder an.

Kurz vorm Gängele zog auch der beste Allgäuer von Allen wieder Schuhe an, weil der Boden so kalt war, dass er eisige Füße hatte. Nach dem Gängele wurde es ziemlich frisch, weil uns der kalte Wind nun voll erwischte. Es gab anfangs einige Leute im Abstieg, aber im Großen und Ganzen war auf dem langen Grat zum Entschenkopf nicht viel los. Am Gipfel war es allerdings ziemlich voll.

Weil es da so windig war, gingen wir ein paar Meter weiter und suchten uns ein windgeschütztes Plätzchen neben dem Grat. Zusätzlich sonnig wäre noch nett gewesen, aber die Sonne ließ sich nur sehr sporadisch blicken. Die Pause fiel daher nicht allzu üppig aus und wir gingen weiter.

Der Abstieg zur Scharte zum Schnippenkopf ist brösliger und steiler als ich in Erinnerung hatte, aber dafür ist man recht schnell unten. In der Scharte hat es zwar noch ein Schild für einen markierten Weg ins Retterschwanger Tal, aber der Weg ist so selten begangen, dass er kaum mehr als solcher zu erkennen ist. Das ist aber nicht weiter schlimm, denn das Gelände ist übersichtlich.

Auf halber Strecke ins Tal runter soll (laut unserer alten Karte und meiner OSM) ein markierter (aber nicht beschilderter) Weg zurück zur Hinteren Entschenalpe abzweigen. Der war schon vor Jahren total zugewachsen und wir hatten Sorge, ob wir da überhaupt noch durchkommen würden. Immerhin konnten wir aber den Anfang des Weges noch sehen.

Wir querten ein wenig ungeschickt rüber zum Anfang des Weges und fanden dort auch 2 oder 3 Markierungen. Danach waren die Markierungen und die wenigen Trittspuren von der Vegetation überwuchert, aber wir wussten, wo der Weg weitergehen würde und querten im steilen Gras dorthin.

Nach einem kurzen erkennbaren Pfadstück mussten wir den weiteren Weg durch Büsche, Gras und Latschen erraten. Das war nie schwer, aber so ganz ohne Weg halt doch ein wenig anspruchsvoll, vor allem weil wir beide nur leichte Schuhe anhatten. Wir kamen problemlos bis zum kleinen Jagdhaus, wo der Weg deutlicher wird.

Während der Querung hatte es Sonne gehabt, als wir nach dem Jagdhaus Pause machten, war es leider wieder wolkig, windig und kühl.

Der Rückweg zur Hinteren Entschenalpe war problemlos, auch wenn man den Weg da immer wieder verliert. Den Weg wird es wohl nicht mehr lang geben. Dass er nicht (mehr?) begangen wird, sieht man auch daran, dass die Stacheldrahtzäune für’s Vieh keinen Wanderer-Durchlass haben.

Auf der Abfahrt kehrten wir noch im Mitterhaus ein.


Vorbei an der Rotspitze ins Retterschwanger Tal


Ziemlich weit hinten vor dem Hindelanger Klettersteig


Mäßig gute Idee: barfuß gehen


Vorm Gängele


Über dem Oberen Gaisalpsee


Gipfel


Abstieg


Die Nordseite ist ein ganz schöner Schutthaufen


Kleines Stück Weg im weglosen Anstieg ...


... sonst sah das meist eher so aus


Kurz vor den Rädern


Abfahrt :-)

Von engel am 03.07.2018 21:30 • outdoorbergmtb

Seit der Gaishorn-Skitour ist der große Neffe vom Rauhhorn fasziniert. Er hat ein fiktives Snowboard mit Rauhhorn-Design verziert und schon 2 Versuche gestartet, da hinauf zu kommen. Gescheitert ist er am Wetter (Gewitter) und an seinen Kumpels, die die lange Tour nicht geschafft haben. Wir suchten deswegen als Neffen-Tour das Rauhhorn aus. Er war sehr erfreut :-)

Am Sonntag sammelten wir also in der Früh den großen Neffen am Bahnhof ein und fuhren nach Hinterstein. Um 8 kann man da tatsächlich noch parken. Das Wetter war gemischt bewölkt und die Vorhersage war eigentlich gar nicht so schlecht. Mit Gewittern und Schauern musste man Nachmittags natürlich trotzdem rechnen.

Wir stiegen über die Willersalpe zum Gaishorn Nordwest-Grat/Rücken auf. Nach den Knieproblemen vom Vortag, hatte ich mir ausgeklügelte Pläne (A bis mindestens M) zurecht gelegt, wann und wo ich gegebenenfalls abbrechen würde und wie wir den Abbruch und die Abholung dann gestalten könnten. Erfreulicherweise war überhaupt nichts davon nötig, denn dem Knie ging es wunderbarerweise gut :-)

Die Herren mit den langen Beinen und der guten Kondition sausten natürlich immer vorne weg, ich schnaufte hinterher. Am Gratrücken schauten wir in das Älpele-Alpe Kar und zeigten den Weg der Skitour. Der große Neffe war gebührend beeindruckt. Ich bin das übrigens auch immer wieder, wenn ich sehe, was für Gelände man als Skitour ziemlich problemlos machen kann.

Das Wetter spielte nicht so Recht mit. Es hatte viele Wolken, die arg tief hingen und die Sonne ließ sich nur selten sehen. Für das Ambiente war das natürlich toll, denn so sah das Gaishorn echt hochalpin aus, aber ich hätte mir doch ein wenig mehr Sonne und vor allem Wärme gewünscht.

Die kleinen Klettereien am Gaishorn-Grat meisterte der Neffe problemlos und er schaffte es auch, nicht ganz so hektisch zu sein und etwas überlegter zu klettern. Das wird :-)

Die Pause am Gipfel war einigermaßen kühl. Das Rauhhorn drüben war immer wieder im Nebel, aber insgesamt sah das Wetter nicht so aus, als würde in der nächsten Stunde ein Gewitter loslegen. Wir gingen also zum Gaiseck runter und starteten den Aufstieg zum Rauhhorn.

Der ist dann doch klettriger als ich in Erinnerung hatte, aber das ist ja was Gutes :-) Bis auf den kleinen Überhang unterm Gipfel ist da auch nichts versichert, das ist also schon eine anspruchsvolle Tour. Wir kamen aber ohne Probleme zum Gipfel.

Ich hatte eigentlich schon vorher gesagt, dass ich angesichts der Länge der Tour ohne Bike keine Überschreitung machen wolle (war ja nicht klar, was das Knie dazu sagen würde), aber nachdem die Herren ständig laut drüber nachdachten, wie toll die Überschreitung den Tag abrunden würde, ließ ich mich dann doch breit schlagen. Noch ging es dem Knie ja gut.

Der Abstieg zum Sattel zum Kugelhorn ist leichter als der Aufstieg und länger als ich in Erinnerung hatte und natürlich hat es bis zum Schrecksee noch allerlei bergauf-Passagen (die Herren war sich einig, dass da nur noch geradeaus ginge), aber das ist wirklich nicht mehr allzu viel. Dafür war das Wetter signifikant schlechter geworden und wir konnten sehen, dass vom Daumen her Regen kommen würde. Wir gingen also so schnell wie möglich weiter, was aber mit mir als Bremsklotz gar nicht so furchtbar schnell ist.

Die Herren hatten ursprünglich beide Eisbaden in Erwägung gezogen (wobei ich ja nicht sicher bin, ob der Neffe das auch durchgezogen hätte), aber da der Schrecksee in zwischen kein Eis mehr hatte und das Wetter immer schlechter wurde, ließen sie den Gedanken fallen und wir stiegen sobald es ging, weglos zu Schrecksee-Abstieg ab. Vorher hatte uns der Neffe noch gezeigt, wo er bei seinem ersten Besteigungsversuch im Schneefeld ausgerutscht war. Hui!

Der weglose Abstieg war ein wenig doof, weil die Wiese üble tiefe Kuhtritte hatte, die man wegen des hohen Bewuchses nicht sehen konnte. Ich war froh, dass ich das Knie nur einmal durchtrat, das war schon schlimm genug. Der Abstieg über den breiten Weg in den Kessel unterm Schrecksee war dann nervig, ging aber schnell.

Inzwischen war das Wetter doch nicht so schlecht geworden, wie es zunächst den Anschein gehabt hatte und wir konnten da unten ein nettes Päuschen einlegen, wo wir alle die Schuhe auszogen, um den geschundenen Füßen ein wenig Erholung zu geben. Die Herren schliefen beide umgehend ein, ich whatsappte ein wenig mit der besten Mama, die von fürchterlichem Gewitter und Regen in Kempten schrieb. Wir hatten aber sogar etwas Sonne!

Als das bisserl Sonne verschwand, gingen wir weiter, um zum E-Werk abzusteigen. Inzwischen lief nicht nur ich unrund, auch der Neffe schien Füße-Weh zu haben. Er stellte aber befriedigt fest, dass das seine bislang längste Tour sei. Nur der beste Allgäuer von Allen ließ sich nichts anmerken, meinte aber dann auch, er sei froh, wenn wir endlich unten wären.

Ich hatte mir am Gipfel ausbedungen, dass wenn am E-Werk in absehbarer Zeit ein Bus käme, wir den nehmen würden. Leider schien da aber kein Busfahrplan zu hängen und ich hatte in dem engen Tal kein Netz, um online danach suchen zu können. Wir saßen also etwas bedröppelt auf der Bank und bereiteten uns geistig darauf vor, nun noch eine Dreiviertelstunde nach Hinterstein hatschen zu müssen. Und genau da kam der Bus ums Eck.

Ich sauste hin, um ihn anzuhalten, das war aber gar nicht nötig. Der Fahrer meinte, das sei eine Haltestelle, er hätte uns schon nicht sitzen lassen. Und natürlich habe es da einen Fahrplan ... Stimmt, nur so weit weg von der Bank hatten wir gar nicht geschaut. Wir waren alle froh, sehr gemütlich zum Auto zurück kutschiert zu werden :-)

Auf dem Heimweg fing es erst an zu regnen und dann zu schütten, was das Zeug hielt. Wären wir in so einen Guss gekommen, wäre das gar nicht lustig gewesen. So aber: was für ein Glück!


Auf dem Weg zur Willersalpe


Viele Wolken, wenig Sonne


Vorm Gaishorn mit Skitour im Blick (rechts rauf, links Mitte runter)


Der Gaishorngrat ist auch nett


Am Gaishorngipfel ist es frisch


Abstieg zum Rauhhorn


Am Rauhhorngrat; das Wetter läßt zu wünschen übrig


Klettern am Rauhhorngrat


Der kleine Überhang unterm Gipfel


Am Rauhhorn


Nebliger Abstieg ...


... am Ende sieht man dann auch wieder was


Edelweiß :-)


Vorm Schrecksee; es nieselt


Abstiegs-Abkürzer


Zurück auf dem offiziellen Abstieg

Von engel am 02.07.2018 20:40 • outdoorberg

Samstag, 16.06.2018: Viel Bike, wenig Hike

Donnerstag, Juni 28, 2018

Der große Neffe hatte angefragt, ob er am Sonntag mit uns in die Berge kommen könnte. Natürlich :-)
Da das aber vermutlich viel Laufen bedeutete, nahmen wir uns für den Samstag eine Tour mit viel Radeln und eher wenig Laufen vor.

Wir parkten in Rieden und radelten über den Rotlechstausee zur Raazalpe hinauf. Auch hier waren wir - von einem einzigen Selbsttreter abgesehen - die einzigen echten Biker. Was da schon einigermaßen erstaunlich ist, ist dass unter den E-Bikern auch total junge Menschen sind, von denen man annehmen würde, dass sie sportlich und kräftig genug sind, auch selber zu fahren. Man wundert sich ...

Eigentlich mag mein Knie Biken ja ganz gern, aber auf den letzten Metern zickte es blöd rum. Saublöd, wo doch am nächsten Tag die Neffentour anstand. Na, erst mal sehen.

Weil das am letzten Wochenende so schön gewesen war, kehrten wir an der Raazalpe erst mal ein. Die war aber noch nicht so richtig aktionsbereit, Kuchen gab es nämlich keinen. Wir nahmen stattdessen Radler und Würstel, was wirklich ausgezeichnet schmeckte, aber das Radler setzte sich geradezu bösartig in die schon etwas angestrengten Beine, so dass das Weitergehen erst mal fürchterlich anstrengend wurde.

Der beste Allgäuer von Allen ging natürlich wieder barfuß. Als wir den Sattel zwischen Galtjoch und Abendspitze erreichten, wo es dann wirklich grasig und angenehm wird, schlug er vor, ich solle das doch auch machen. Gute Idee, Einlagen hin oder her. Und das war wirklich angenehm (auch wenn das Knie ein wenig zwickte, das war aber vorher mit Schuhen auch schon so). Der Weg vom Sattel zum Galtjoch ist einfach nur super zum Barfuß-Gehen :-)

Nicht ganz so super war der eisige Wind, der uns ab dem Sattel begleitete. Am Gipfel suchten wir uns ein windgeschützes Plätzchen und legten uns in die Sonne, wo wir prompt einschliefen (das Radler?). Wir erwachten fröstelnd, weil sich eine kleine Wolke genau über uns vor die Sonne geschoben hatte. Da die keine Anstalten machte, sich zu verziehen, gingen wir halt. Der beste Allgäuer von Allen barfuß, ich wieder mit Schuhen. Das Knie jammerte weiter blöd rum.

Wir gingen auch noch kurz auf die Abendspitze und stiegen dann zu den Rädern ab. Die Abfahrt zum Rotlechstausee, immerhin gut 700 Höhenmeter am Stück, ist ziemlich fordernd für die Räder, aber trotz aller Bedenken haben die Bremsen da noch nie aufgegeben. Meine Hinterradbremse quäkt am Ende dann allerdings ziemlich erbärmlich. Das legt sich glücklicherweise dann wieder, wenn sie abgekühlt ist :-)


Start am Riedener See


Das sieht nicht nur angestrengt aus!


Vor der Raazalpe


Auf dem Weg zum Galtjoch


Auch ich gehe barfuß :-)


Am Galtjoch


An der Abendspitze


Abfahrt

Von engel am 28.06.2018 21:38 • outdoorbergmtb

Sonntag, 10.06.2018: Sommertag

Donnerstag, Juni 28, 2018

Am letzten Urlaubstag (ja, das war eigentlich Freitag, aber trotzdem), wollten wir uns nochmal ein wenig ‘richtige’ Erholung gönnen, bevor wir wieder zur Arbeit mussten. Das heisst natürlich, Radeln von daheim aus und dann Baden am Eschacher Weiher.

Und weil zu so einem richtig schönen Erholungstag natürlich auch Einkehren gehört, gab es vor dem Baden und in der Sonne schlafen einen Abstecher ins Brotzeitstüble für Kaffee und Himmlische Erdbeertorte :-)

Von engel am 28.06.2018 19:53 • outdoormtb

Samstag, 09.06.2018: Eissee-Eisbaden

Donnerstag, Juni 28, 2018

Nach den Figl/Mini-Touren des letzten Wochenendes, wollten wir nochmal eine solche Tour machen. Auch um Abstieg zu sparen, ehklar. Wir verwarfen ein paar der extremeren Möglichkeiten, weil uns dazu die Figln zu mistig und die Minis zu schmal waren. An manchen Stellen sollte man nicht stürzen (und für den nächsten Winter haben wir schon eine kleine Einkaufsliste, aber aktuell ist alles, was in der Hinsicht interessant wäre, ausverkauft). Schließlich entschieden wir uns für ein Ziel und weil wir nicht mehr so Recht an Schnee glauben konnten, packten wir doch lieber die Figln ein (mit denen kann man ‘normale’ Schuhe anziehen).

Wir parkten an der Nebelhornbahn und radelten ins Oytal hinter. Je weiter hinter wir kamen, umso schneefreier sah die Gegend aus. Die Wildenfeldscharte sah beim Näherkommen dann nahezu vollständig blank aus, damit war auch die letzte Möglichkeit zum Abfahren weg und wir fragten uns woher dieser Schnee-Optimismus gekommen war. Ich vermute, ich bin da nicht unschuldig ;-)

Wir radelten mit den schweren Figl-bepackten Rucksäcken zur Käseralpe hinauf und parkten dort sowohl die Räder als auch die Figln. 2 Kilo weniger merkt man übrigens gleich :-) Weil wir annahmen, dass es später nichts mehr geben würde, kehrten wir direkt ein. Dann konnten wir zum ‘zu-Fuß’-Teil der Tour starten.

Der Weg hinauf in den Älpele-Sattel war trotz der eher gemäßigten Temperaturen ziemlich heiß und schwitzig, was aber vor allem an der feuchten Luft lag. Im Sattel, wo uns der Wind erwischte, war es dann deutlich kühler. So war es auch auf dem weiteren Aufstieg auf dem Rücken zum Rauheck. Das Rauheck ist eh ein Saubuckel, weil man da andauernd was sieht, was wie der Gipfel aussieht und dann kommt danach doch wieder ein Buckel. Aber es liegt toll und man hat Super-Aussicht in alle Richtungen.

Wir bekamen im Aufstieg hin und wieder Sonne ab, aber bei der Gipfelpause wurden wir bald eingenebelt. Immerhin war es aber nur moderat kühl. Als es dann auch noch zu nieseln begann, rafften wir uns wieder auf und stiegen ab.

Am Abzweig zu den Eisseen gingen wir lieber den langen Weg um die Wechte herum, als drüber zu klettern. Dann stiegen wir im steilen Gras und über ein Schneefeld zum Weg ab und gingen zum größten Eissee.

Der verdiente seinen Namen durchaus, denn auf der einen Seite hatte es eine sicherlich 3 Meter hohe Eiswand. Die andere Seite war gerade so frei. Zum Eisbaden reichte das und des beste Allgäuer von Allen hatte das Vergnügen, vor einer richtig hohen Eiswand zu schwimmen. Das hat man ja auch nicht alle Tage :-)

Der Rückweg über die anderen Eisseen zum Wildenfeldhüttle war dann doch länger als wir dachten und unsere schöne Vorstellung von Kaffee und Kuchen auf der Käseralpe löste sich langsam in Wunschdenken auf. Gerade als wir die Alpe wieder sehen konnten, fuhr da das letzte Auto weg ;-)

Immerhin hätte es noch was zu Trinken gegeben (Selbstbedienung), aber das brauchten wir gar nicht und packten stattdessen die Figln wieder an den Rucksack und fuhren an.

Auch an der Gutenalpe und im Oytalhaus war schon Schluß, wir waren einfach zu spät dran. Wir kehrten stattdessen auf dem Heimweg im Haxenwirt ein und nahmen dort ‘Spareribs satt’. Und danach waren wir auch wirklich satt und konnten nach dem Heimkommen und Duschen zufrieden aufs Sofa fallen. Schöner Tag! Und viel tragen trainiert bestimmt ;-)


Hindernisse auf dem Weg ins Oytal


Wir nähern uns dem Stuibenfall


Das Rauheck im Blick


Aufstieg zum Älpelesattel unter der Höfats


Der Grat ist steil und krautig


Gelber Enzian vorm Rauheck


Die letzten Meter zum Gipfel


Frühlings-Stillleben


Umweg um die Wechte


‘Abstieg’ zu den Eisseen


Eissee-Eisbaden


Murmel schauen verwundert


Der Gems schaut misstrauisch


Der Rückweg ist lang


Kurz vor der Käseralpe


Fast zurück in Oberstdorf

Von engel am 28.06.2018 19:40 • outdoorbergmtb

Freitag, 08.06.2018: Kein Regen :-)

Donnerstag, Juni 28, 2018

Den Donnerstag forderte ich für Einkaufen, Waschen und Haushaltsdinge. Außerdem war es sehr nötig, bei meinem Ghost die Bremsbeläge zu wechseln und ich wollte einen neuen Hinterreifen, weil das Hinterrad inzwischen andauernd durchrutschte. Der beste Allgäuer von Allen wollte eigentlich keinen Urlaubstag ‘verschwenden’, aber auch er sah ein, dass man hin und wieder halt auch im Urlaub was tun muss. Wir waren uns ein wenig uneinig, ob wir eher den Donnerstag oder den Freitag dafür nehmen sollten. Am Ende wurde es der Donnerstag, weil wir ganz einfach in der Früh zu lang drüber diskutierten. Das Wetter war (in Kempten zumindest) ganz OK: wolkig aber trocken und wir belohnten uns für unseren Fleiß mit Pfannkuchen auf der Terrasse :-)

Am Freitag sah es in der Früh nicht allzu gut aus und der Wetterbericht machte nicht viel Hoffnung auf eine trockene Tour, aber wir starteten trotzdem ins Tannheimer Tal, ausgerüstet mit allem Regenzeug, das man auf einer Bike&Hike-Tour brauchen könnte. Als wir in Nesselwängle parkten, sah das Wetter schon deutlich besser aus :-) Und während wir zur Gräner Ödenalpe hinaufradelten, wurde es sogar beinahe schön, Sonne und Wolken und so.

Natürlich ist man auf so einer vielbefahrenen Mountainbikeroute nicht allein, aber abgesehen von einem einzelnen Selbsttreter waren wir die einzigen echten Biker.

An der Gräner Ödenalpe stellten wir die Räder ab und gingen zu Fuß weiter. Im Weidegebiet unter dem Litnisschrofen hat es auch dieses Jahr Pferde. Schöne blonde Haflinger und es sind mehr geworden. Das freut mich sehr. Pferde finde ich schön, auch wenn ich nicht das leiseste Bedürfnis habe, mich auf eines draufzusetzen ;-)

Wir waren wie erwartet fast allein unterwegs und hatten auch den Gipfel eine gute Weile für uns allein. So dicht unter den Wolken sah das Wetter zwar bedrohlich aus, aber es war trocken und hatte sogar gelegentlich einen Sonnenstrahl :-)

Nachdem dann doch 2 Leute zum Gipfel aufgestiegen waren, stiegen wir zu den Rädern ab und fuhren zur Nesselwanger Edenalpe, wo es guten Kaffee und Kuchen gibt. Leider stört da der Abgasgeruch des Aggregats öfters mal. Sonst war es nett und es hatte sogar etwas Sonne.

Für die Abfahrt nahmen wir den schönen Alpenrosensteig (weniger wegen der Alpenrosen, sondern weil man da so einen super-genialen Blick auf die Tannheimer Berge hat). Da war leider einiges los und wir erschreckten ein paar Fußgänger. Das war aber gar nicht so gedacht, wir fuhren wirklich langsam.


Start in Nesselwängle


Vorbei am Aggenstein


Nach dem Abstellen der Räder


Bergpferde


Aufstieg durch die Bröselrinne


Am Gipfel


Zurück zu den Rädern


Belohnung :-)

Von engel am 28.06.2018 05:48 • outdoorbergmtb

Ich wollte nochmal einen Radltag, um meinen Füßen was Gutes zu tun. Aber ‘nur Baden’, da waren wir uns einig, wäre so langsam ein bisserl langweilig. Wir überlegten uns deswegen eine Runde mit Höhenmetern und ein paar netten Trails, die uns am Ende an den Eschacher Weiher führen würden. Weil: Sommer :-)

Nach dem üblichen Wald-Trail am Mariaberg, radelten wir den supersteilen Weg oberhalb von Wiggensbach rauf und dann über die vielen netten Wald- und Wiesenwege nach Schmidsreute. Das schöne Wetter vom Morgen verzog sich bald, aber beim Radeln braucht man nicht unbedingt Sonne. Schon gar nicht im Wald.

Wir fuhren runter ins Kürnachtal und auf der anderen Seite hinauf zur Kreuzleshöhe. Auf dem Weg dorthin verdunkelte sich der Himmel bedrohlich und irgendwo hinter uns fing es an zu grummeln. Wir beschlossen das zu ignorieren und radelten weiter zur Kreuzleshöhe, wo wir und auf das Bänkle vor dem Kreuz setzten (mit Sonne) und die dunklen Wolken über den Bergen betrachteten. Es sah so aus, als hätten wir das gut hinbekommen.

Als uns die ersten Tropfen erreichten, stellten wir uns auf Regen ein und machten uns auf den Weg zum Eschacher Weiher, den wir nahezu trocken erreichten. Dort sah es wettermäßig eigentlich ganz gut aus und wir überlegten, ob wir ins Brotzeitstüble radeln sollten. Am Hohen Kapf stellten wir dann aber fest, dass die ja am Mittwoch Ruhetag haben. Inzwischen passte aber das Wetter wieder und wir gingen stattdessen an den Weiher :-)

Auf dem Heimweg kauften wir Grillfleisch und alles was man sonst so braucht und grillten gemütlich auf der Terrasse. Am Ende stand dann allerdings nur mehr der Grill vor der Wohnzimmertür draußen auf der Terrasse. Wir hatten uns nach drinnen verzogen und aßen dort weiter. Der Grill zischte und dampfte, als es drauf regnete, aber er hat ja einen Deckel, dem Grillgut machte das gar nichts :-)

Was noch erwähnt werden muss:
Am selben Tag war Schwesterle mit einer Freundin rund um Kempten radeln. Und die kamen in ein Mordsgewitter, als wir trocken in den Kürnacher Wäldern rumradelten. O-Ton: “... nass bis auf die Unterhose!”


Auf dem Weg zum steilen Waldweg


Der steile Waldweg (auch wenn es nicht so aussieht)


Gemütliches Waldwegradeln


Vorbei am Blender ...


... zur Kreuzleshöhe


Baden


Grillen bei Regen

Von engel am 22.06.2018 18:24 • outdoormtb

Dienstag, 05.06.2018: Gratwandern

Freitag, Juni 22, 2018

Nach dem Erholungstag konnte es wieder mit ‘richtigen’ Touren losgehen. Das Wetter war - wie überhaupt die ganze Zeit schon - eher gemischt angesagt und vor allem sollte es - wie auch die ganze Zeit schon - am Nachmittag Gewitter geben.

Wir radelten das Retterschwanger Tal hinauf (das ist echt gemütlich) und stellten die Räder am Anfang des hässlichen Quad-Tracks ab. Das Radelverbot-Schild ist nun zwar weg (versehentlich nehme ich an), aber da hinauf radeln wäre mehr als schwierig und überaus stressig. Runter wäre natürlich fein ;-)

Der Quad-Track ist zwar nicht schön, aber man kommt immerhin schnell voran. Es war schwül, wir schwitzen Bäche, obwohl es nur moderat warm war. Nach einer kurzen Pause kamen wir in den Häbelesgund und ab da ist der Weg zur Rotspitze echt schön. Irgendwo im Aufstieg zwischen Gund und Sattel fing mein linkes Knie (das Gute!) an zu zwicken, deswegen nahm ich Stöcke.

Als wir den Gipfel erreichten, hatte sich das schöne Wetter vom Morgen schon aufgelöst und der Himmel war bedeckt. Dazu wehte ein empfindlich kühler Wind. Wegen Knieweh war ich nicht sicher, ob die Hohen Gänge, die wir geplant hatten, machbar wären und wir beschlossen, erst mal in die Scharte zur Heubatspitze runter zu gehen. Und - Wunder! - bergab war alles OK.

Wir gingen erst mal weiter bis zur Heubatspitze und meinten dann, das Wetter würde die nächste Stunde halten und starteten in die Hohen Gänge. Die nächste Stunde über hatten wir Wolken (Nebel), leichten Regen, kühlen Wind, Sonne und viel Freude am Steiglein. Als wir den Breitenberg erreichten, hatten sich die dicksten Wolken verzogen und wir konnten eine gemütliche sonnige Pause am Gipfel geniessen.

Der Abstieg war dann doch ein wenig anstrengend für mich, weil mir - warum auch immer - die Füße weh taten. Da waren die Räder, die unten auf uns warteten, schon wirklich willkommen :-)


Auf dem Weg ins Retterschwanger Tal


Aufstieg auf dem Quad-Track


Das Wetter wettert rum


Noch mal ein wenig Sonne auf dem Weg zum Sattel


Kurz vorm Gipfel


Rotspitze, mit Aussicht auf den Großen Daumen


Heubatspitze


Vor der langen Leiter


In den Hohen Gängen


Klettereinlage


Am Breitenberg (Sonne!)


Abstieg mit Blick auf den Aufstieg zur Rotspitze


Abfahrt :-)

Von engel am 22.06.2018 18:17 • outdoorbergmtb

Montag, 04. 06.2018: Erholungsradeln

Donnerstag, Juni 21, 2018

Nach dem langen Sonntag brauchten wir (also genau genommen: ich) ein wenig Pause, daher schliefen wir aus und starteten nach einem sehr gemütlichen Frühstück zum Erholungsradeln zum Eschacher Weiher. Natürlich radelten wir trotzdem über den Blender (trotz lahmer Beine musste ich nicht absteigen :-)) und die nette Bäume-Allee oberhalb des Weihers. Das ergibt insgesamt dann auch xxx Höhenmeter, das ist doch total OK für einen Erholungstag ;-)

Am Weiher lagen wir gemütlich im Gras rum und badeten zwischendurch ein wenig. Für mich gibt es ja einen gravierenden Unterschied zwischen ‘Schwimmen’ und ‘Baden’. Letztes ist schon auch schwimmen, aber halt völlig unangestrengtes Rumpaddeln im Wasser. Der beste Allgäuer von Allen schwamm tatsächlich, ich badete nur :-)

Auf dem Heimweg verdunkelte sich der Himmel bedrohlich, aber wir kamen trocken heim. Der Regen setzte erst ein, als wir schon gemütlich Kaffee tranken.

Von engel am 21.06.2018 20:05 • outdoormtb

Sonntag, 03.06.2018: Nochmal Minis

Donnerstag, Juni 21, 2018

Der Neffe hatte mit seinen Kumpels ausgemacht, dass die ihn um halb 8 holen würden. Das klappte natürlich nicht, deswegen gingen wir schon mal und ließen einen Hausschlüssel mit der Anweisung, den danach durch den Briefschlitz zu werfen, zurück. Klappte alles prima.

Wir parkten (mal wieder) an der Brücke und radelten hinter zum Giebelhaus. Diesmal wandten wir uns danach nach links um Richtung Point-Hütte hoch zu radeln. Am Abzweig zum Prinz-Luitpold-Haus parkten wir die Räder und zogen uns um.

Auf dem Weg zum Prinz-Luitpold-Haus war so viel los (rauf wie runter waren mehrere Leute unterwegs), dass wir kurz dachten, die Hütte sei schon auf. Die hatte aber wie erwartet nur Notbetrieb.

Ich merkte meine Fersen in den harten Hochtourenstiefeln von Anfang an. Die Daumentour hatte wohl eine Druckstelle hinterlassen :-( Ich nahm bald Stöcke zur Entlastung, aber vor allem die rechte Ferse schmerzte bald sehr.

Der See unterhalb der Hütte war noch ordentlich eisbedeckt, so wie sich das professionelle Eisbader so wünschen ;-) Wir brauchten eine Weile, um einen vernünftigen Platz zum Einsteigen zu finden, denn hinten im Flachen schwamm haufenweise Blütenstaub. Das sah gar nicht hübsch aus. Dann ging der Eisbader eisbaden und war höchst zufrieden.

Es hatte inzwischen schon ziemlich zugezogen, aber beim Baden war noch ein wenig Sonne rausgekommen und hatte den Eisbader erwärmt. Als wir weiter gingen, war die Sonne weg.

Wir stiegen zurück zur Hütte hinauf und gingen dann in etwa in Höhe des Sommerwegs auf Schneefeldern um den See herum. An einer Stelle hatte der Bach den Schnee schon so sehr unterhöhlt, dass wir beide zusammen mit einem lauten Geräusch und einer großen Schneeplatte einen halben Meter in den Bach absackten. Glücklicherweise hielt die Platte.

Der Anstieg danach über die steilen Schneefelder war ziemlich anstrengend, aber da man dort schön waagerecht treten konnte, tat das meinen Fersen sehr gut. Der weniger anstrengende Weg über dem Wasserfall, wo kein Schnee lag, war dann schon wieder arg schmerzhaft.

Bevor wir in das lange Schneefeld zur Kreuzspitze einstiegen, zogen wir lange Hosen und Pullis an. Der lange Anstieg war dann - obwohl inzwischen wieder die Sonne rausgekommen war - nicht ganz so anstrengend und heiß wie befürchtet, denn der Schnee war gut zu gehen und hielt auch gut und es hatte zwischendurch ein kühlendes Lüftchen. Ich fand den Anstieg allerdings auch deswegen anstrengend, weil der beste Allgäuer von Allen mit dem rechten Bein immer die höheren Stufen trat und bei mir das rechte Bein das schwächere ist. Tja. Selber treten wäre aber natürlich noch anstrengender gewesen.

Die Fersen nahmen das Schneefeld nur halb übel, aber das änderte sich schlagartig, als wir in dem kleinen Klettersteig zur Kreuzspitze ankamen und beim Klettern wieder ordentlich Druck drauf kam. Ich schlug deswegen vor, an der Kreuzspitze zu warten, damit der Allgäuer auch noch den Hochvogel besteigen konnte. Darauf wollte der sich aber absolut nicht einlassen und so ging ich weiter.

Hinab in den kalten Winkel ging schnell, drüben rauf war dann eine Tortur. Das sind geneigte Platten, die man mehr oder weniger geradeaus hinauf laufen muss. Da ist der Druck auf die Fersen maximal. Der Allgäuer sah ein, dass das so keinen Sinn machte und ließ sich doch auf das Projekt ‘Hochvogel allein’ ein. Er ließ die Ski bei mir und ging los.

Ich suchte mir ein bequemes (was auf Steinen und Geröll relativ ist) Plätzchen, zog die Schuhe aus (Wohltat!) und schlief erst mal eine halbe Stunde. Das Wetter war nett und schickte erst mal ein wenig Sonne. Irgendwann hörte ich einen leisen Jodler und dachte, das müsse der Gipfel-Triumphschrei sein (war er, ‘unglaublich laut’, bei mir unten kam aber nur wenig an).

Ich rechnete aus, wann der Gipfelstürmer wieder da sein würde und lag nur knapp daneben. 5 Minuten, nachdem ich mich in Position gestellt hatte, tauchte der beste Allgäuer von Allen auf und war kurz darauf bei mir. Inzwischen hatte es angefangen zu tröpfeln und es grummelte irgendwo. Wir packten schnell zusammen und stiegen in aller Eile über die Kreuzspitze zurück ins Kar. In den 20 Minuten, die das dauerte, hatte es Regen, Sonne, Hagel und wieder Regen und es grummelte ständig irgendwo.

Wir kramten das Regenzeug raus und stiegen in die Ski. Das Kar ist oben echt steil und der beste Allgäuer von Allen hatte Probleme mit seinen doch etwas breiteren Schuhen, die sich in den Schnee gruben. Ich rutsche eine Spur ins flachere Gelände in der Mitte des Kars und dann konnten wir abfahren. So richtig fahren! Wenn auch, zugegeben, nicht übermäßig elegant ;-)

Wir kamen bis kurz vor den Wasserfall, schnallten dort kurz für die Querung ab und konnten dann noch bis zum See abfahren. Perfekt :-)

Im Abstieg spielte das Wetter noch ein bisserl mit uns, leichter Regen, Sonne, mehr Regen, Sonne und schließlich tatsächlich wieder schönes Wetter. So soll das sein!

Die Abfahrt bis zum Auto ging gewohnt fix, man muss da ja kaum noch treten. Wir waren so spät dran, dass wir direkt noch in Sonthofen zum Essen gingen. Dann heim, duschen, Bett.


Kühe schauen uns verwundert an


Der letzte Anstieg


Passend gekleidet zum Skifahren geht es los


Anstieg zum Prinz-Luitpold-Haus


Schwimmen zwischen Eisplatten


Schneefeldstapfen


Auf dem Weg zur Kreuzspitze


Im Klettersteiglein


Im kalten Winkel


Hochvogelgipfelkreuz


Der Gipfelstürmer kommt zurück


Abstieg zum Skifahren


Kritischer Blick das Schneefeld runter


Spurrutschen


Abfahrt


Abfahrt


Das Wetter wird besser


Manche Stellen sind etwas schwierig


Abschnallen vorm Wasserfall


Abfahrt zum See


Im Abstieg wird das Wetter langsam wieder schön


Wieder unten

Von engel am 21.06.2018 05:22 • outdoorbergskimtb
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