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Am ersten Weihnachtsfeiertag ist traditionell Weihnachten bei der besten Mama, weil die Schwester-Familie da auf dem Weg in den Weihnachts-Skiurlaub im Allgäu vorbei kommt. Diesmal war der große Neffe nicht dabei, der gerade in Ischgl arbeitet.

In Erwartung von viel feinem Essen (einschließlich der besten Mousse au Chocolat ever) machten wir einen Weihnachtsspaziergang auf den Rottachberg, wo wir sogar mit etwas Sonne belohnt wurden.

Der Gipfel war besetzt, deswegen machten wir auf dem Abstieg am Grat (fast warm sogar mit Sonne) mit schönem Blick übers Illertal Pause. Das Knie jammerte leider sehr.

Von engel am 31.12.2018 10:50 • outdoorberg

Montag, 24.12.2018: Schnee suchen

Montag, Dezember 31, 2018

Am Sonntag war vorgezogenes Familien-Weihnachten beim Papa vom Besten Allgäuer von Allen. Wir verbrachten den Vormittag mit letzten Vorbereitungen und hatten dann einen sehr angenehmen Nachmittag und Abend.

Weil die eine Familien-Feier am Sonntag war und die andere wie üblich am ersten Weihnachtsfeiertag, also am Dienstag, sein würde, verbrachten wir zum allerersten Mal Weihnachten ganz allein zuhause. Wir gingen den Tag ganz gemütlich an, gingen Mittags rum mal kurz nach Schnee am Blender gucken (sehr mager) und zelebrierten dann ziemlich lang Raclette. Das war auch mal ganz schön.

 

Von engel am 31.12.2018 10:49 • outdoorberg

Die Wettervorhersage hatte die Möglichkeit auf ein wenig Sonne versprochen, also starteten wir wieder gemütlich nach Baad. Daheim war es ein relativ warm (+2 Grad), aber trocken.

Auf dem Weg nach Baad fing es an, heftig zu regnen. Weia! Wir fuhren erst mal weiter und ab der Söllereckbahn ging der Regen in dicken, feuchten Schneefall über. In Baad packten wir uns erst mal gut ein. Da war schon zu sehen, dass es bald aufhören würde zu schneien. Zu unserem Erstaunen riß es kurz drauf richtig auf und rund uns herum war sogar Sonne (natürlich nicht im tiefen Tal zur Bärguntalpe).

In Baad waren außer uns 5 Leute und alle waren geichzeitig losgegangen und hatten dasselbe Ziel. Und anfangs waren auch alle in etwa gleich schnell, so dass wir uns immer wieder gegenseitig überholten. Erst wo es steiler wurde, verteilten wir uns ein wenig.

Der Schnee war gut zu gehen und weil der Alleingänger sich irgendwann absetzte, hatten wir auch eine schöne Spur. Wir gingen bis zum Skigipfel und beschlossen nach einem Blick auf den Grat zum Hauptgipfel (links eine Wechte, rechts total abgeblasen), mal wieder von dort abzufahren.

Die Jungs der Vierer-Gruppe nach uns schauten sich den Gipfelgrat auch an und gingen dann bis zur Mitte, um von da abzufahren (sah einfacher aus als erwartet). Der Schnee war echt prima und wir verfuhren uns dann sogar vor lauter Begeisterung - für den breiten Steilhang auf der rechten Seite lag nämlich doch nicht genug Schnee.

Wir nahmen also die letzte Rinne, was eine nur mittelmäßig gute Idee war, denn auch da lag arg wenig Schnee. Der beste Allgäuer von Allen stach bei der ersten Kurve dann auch prompt in den Gegenhang ein und fiel aus einem Ski. Ich schrappte beim Hinfahren dann erst mal über einen Felsen, fand den Ski dann aber schnell. Unten wird die Rinne breiter und ab da war das Abfahren dann richtig schön :-)

Wir verpassten im Kar die Bachquerung und mussten deswegen auf den Gegenseite ein wenig aufsteigen. Das Knie mochte das ganz und gar nicht! Der Rest der Abfahrt war gemischt, ging aber recht gut. Uns fehlt aber noch Übung, denn die Oberschenkel jammerten am Ende ganz gewaltig ;-)


Beim Start schneit es noch ein wneig


Weiter oben reisst es dann wunderbar auf


Auf dem Weg ins Kar


Eine der letzten Spitzkehren


Blick zum Hauptgipfel


Abfahrt :-)


Abfahrt :-)

Von engel am 30.12.2018 11:48 • outdoorski

Mittwoch, 19.12.2018: Wenig Sicht

Sonntag, Dezember 30, 2018

Der Tag war wettermäßig nur solala angekündigt gewesen, aber es hatte Schnee und wir hatten Urlaub, da war klar: Skitour, was sonst?

Wir fuhren wieder nach Baad und wie erwartet war es da ziemlich leer. Wir marschierten ganz allein dort hin, wo am Vortag alle gewesen waren und sahen ... niemanden :-) Und auch sonst eher wenig ;-)

Der Schnee war erstaunlich gut zu gehen, sogar in der Querung im Gipfelhang und den Grat hinauf. Die Sicht ließ allerdings zu wünschen übrig, das Licht war flach und warf kaum Kontouren.

Vom Bodensee her sahen wir allerdings noch schlechtere Sicht aufziehen - der Diedamskopf war schon total im Nebel. Wir verzichteten auf die Gipfelpause und rüsteten direkt zur Abfahrt um.

Oben war der Schnee ein wenig ungleichmäßig, mal gepresst, mal locker, aber weiter unten wurde er so gut, dass der beste Allgäuer von Allen vor lauter Abfahrtsfreude sogar die Querung zum Sommerweg verpasste und ein paar Meter aufsteigen musste. Ich sah zu, ich hatte rechtzeitig angehalten :-)

Wir holten die Gipfelpause in der Mitte des Sommerweges nach und fuhren dann zum Auto ab. Da waren dann schon alle Gipfel rund um Baad in Nebel. Alles richtig erwischt :-)


Start in Baad


Im Aufstieg mit wenig Sicht


Querung zum Gipfelgrat


Oben mit trüber Aussicht


Abfahrt


Nochmal Abfahrt

Von engel am 30.12.2018 11:47 • outdoorski

Nachdem wir den Montag mit allerlei Notwendigem verbracht hatten, freuten wir uns total auf Dienstag, für den bestes Wetter angesagt war.

Wir hatten uns in der Früh Zeit gelassen (es war ja kein Skifahrerstau zu erwarten) und kamen erst gegen 10 in Baad an, wo wir trotz Wochentag nicht allein waren. Unten gingen aber fast alle Richtung Güntlespitze, deswegen konnten wir schön allein zu unserem Berg marschieren. Den Spuren nach waren vor uns grad mal 3 oder 4 Leute.

Es war kalt (-6 Grad) und es dauerte recht lang, bis wir in die Sonne kamen (klar, im Dezember sind die kürzesten Tage). Kaum war sie da, war sie auch schon wieder weg, die Sonne, weil wir in den Schatten der Unspitze kamen. Wegen der zu erwartenden Sonne (und auch weil wir blanke Steine auf dem Sommerweg vermuteten) nahmen wir den ‘Normalweg’ und kamen auf dem sogar erstaunlich gut über die steile Engstelle.

Auf dem breiten Rücken vor der Querung machten wir Pause in der Sonne und genossen den Tag. Vor uns konnten wir insgesamt 4 Einzelgeher sehen, viel war also nicht los :-) Um Höhenmeter zu sparen (wegen der Erkältung waren wir immer noch nicht ganz fit) nahmen wir die Querung statt zur Starzelalpe abzufahren.

Nach einer gemütlichen Pause am Gipfel ging es an die Abfahrt. Der Schnee sah etwas besser aus als er war, aber wir fanden trotzdem gute Linien, auf denen nur ich einmal Bodenberührung hatte. Der Gegenanstieg zum Rücken war dann echt anstrengend.

Auf dem Rücken gab es nochmal eine Sonnenpause, dann tauchten wir in den Schatten ab. Stellenweise hatte es einen Harschdeckel, aber alles in allem war auch der steile Wald ganz gut zu fahren. Auf der bolligen Kuhweide vor der Forststraße stach der beste Allgäuer von Allen in einen Bach ein und flog prompt (und sicherlich zu Recht) aus dem Ski. Selbst bei wenig Schnee ist so eine Skisuche nicht einfach!

Wir kamen bei (erfreulichen) -7 Grad beim Auto an. Richtung Oberstdorf wurde es aber schnell wärmer und daheim hatte es Plusgrade. Oh weh!


Sonne, Berge, Schnee :-)


Das Ziel im Blick


Bergbewohner am Wegesrand


Gipfelpause


Start zur Abfahrt


Abfahrtsfreuden


Nochmal Abfahrtsfreuden

Von engel am 22.12.2018 10:32 • outdoorski

Sonntag, 16.12.2018: Skitouren testen

Freitag, Dezember 21, 2018

Beim Frühstück hatte es -6 Grad und 2 Zentimeter frischen Neuschnee auf der Terrasse. Dann fing es zu schneien an und wir freuten uns: Schnee!!!

Bis wir das Skitourenzeug beinander hatten, dauerte es eine Weile, aber wollten ja eh nur ins Gunzesrieder Tal. Beim Losfahren hatte es dann schon -2 Grad und schon kurz hinter Kempten ging der Schnee in Regen über.

Auch am Ostertalparkplatz schneeregnete es. Wir betrachteten unzufrieden den Schneeregen und den Hang vor uns, den zwar Skispuren aber leider auch allerlei Gewächs zierte, das aus der dünnen Schneedecke schaute. Das hatten wir uns nach den Messdaten der Wetterstationen im Allgäu ein wenig anders vorgestellt. Allerdings liegt der Ostertalparkplatz nur auf 1000m, das ist nicht besonders hoch.

Wir überlegten ein wenig hin und her und gingen dann los. Wir hatten ja eh die ‘Steinski’ dabei. Unten war der Schnee patschnass, weiter oben war er dann unten drin noch kalt und pulvrig, das sorgte vor allem bei meinen Gecko-Fellen für ganz wunderbare Stollen, so dass ich teilweise kiloschwere Ski mitschleppen musste. Das Abtreten der Stollen klappte nur bedingt.

Ab der Querung wurde das dann besser, dafür erwischte uns da der Wind mit voller Wucht. Irgendwas ist immer ...

Im Aufstieg durch die beiden Steilstellen im Wald war genügend Schnee für den unebenen Untergrund. Unten hatten wir noch angenommen, dass da Schluß sei, aber da lag etwa ein halber Meter Schnee. Wir schlugen nur kurz im Schneesturm am Gipfelkreuz an und fuhren dannn wieder ab.

Ganz oben hatte sich mit dem Regen eine schöne Eislamelle gebildet (Aaarg!), dann war ein Stück halbwegs fahrbarer Schnee, bevor wir weiter unten nach der Querung in den Schnee kamen, wo es in den weichen Pulverschnee hinein geregnet hatte. Da blieben die Ski regelrecht kleben, was unheimlich anstrengend war. Ganz unten war der Schnee inzwischen zusammengefallen und kompakt, damit waren die beiden unteren Hänge entgegen aller Befürchtungen fast am Besten zu fahren ;-)

Naja, das war nur so halb toll, aber ... Hey, Skitour ;-)

Von engel am 21.12.2018 09:58 • outdoorski

Samstag, 15.12.2018: Langsam anfangen

Freitag, Dezember 21, 2018

Der beste Allgäuer von Allen kämpfte immer noch ziemlich mit der lästigen Erkältung, aber jetzt wo wir endlich Urlaub haben, mussten wir raus.

Es war kalt, hatte (vermutlich) Schnee und es war schönes Wetter. Trotzdem entschieden wir uns dann doch für einen Spaziergang anstatt uns in den (vermutlich vorhandenen) Skitourerstau einzureihen. Lieber langsam anfangen als einen Rückfall riskieren.

Wir spazierten also auf den felsigen Hügel im Illertal, von dem man diese schöne Aussicht in die Allgäuer Alpen hat. Es war ziemlich kühl (also kalt: durchwegs -4 Grad und oben zusätzlich Wind) und es hatte deutlich weniger Schnee als erwartet - und erhofft. Oben auf der kleinen Wiese lagen etwa 10 Zentimeter mit großen glitzernden Reif-Kristallen auf der Oberfläche - locker, flockig, wunderbar, aber halt arg wenig.

Netter kühler Ausflug. So kann’s weiter gehen :-)

Von engel am 21.12.2018 09:54 • outdoorberg

Samstag, 10.11.2018: Südseitentour

Dienstag, November 20, 2018

Für Samstag war tolles Wetter angesagt (wie eigentlich schon das ganze Jahr über :-)) und wir wollen Sonne und Wärme. Eine Südseiten-Tour also.

Wir parkten in Berwang auf dem Liftparkplatz. Da war schon Sonne (hatte ich ehrlich gesagt nicht erwartet) und wir legten bald Jacke und Pulli ab und krempelten die Hosenbeine hoch. Der Weg geht zunächst in großem Kehren durch lichten Wald und schlängelt sich dann durch einen kurzen Latschengürtel. Dann kommt man auf den Rücken, von dem man schon den Gipfel sehen kann. Natürlich waren neben uns allerlei Leute unterwegs, aber die verteilten sich gut.

Nach dem Latschengürtel wurde es windig und damit auch kühler. Der Weg zum Gipfel führt den ganezn Rücken hinauf und ist länger als er aussieht (wie immer, wenn man das Ziel direkt sehen kann). Direkt am Gipfel saßen schon relativ viele Leute, deswegen suchten wir uns ein etwas abgelegeneres Plätzchen. Natürlich war es überall windig, deswegen gingen wir bald wieder.

Kurz vor dem Latschengürtel fanden wir ein gemütliches warmes Plätzchen für eine längere Pause, dann stiegen wir weiter ab.

Die letzten 300 Höhenmeter war ich sehr unglücklich, denn mir tat das Knie weh - das ‘Gute’, auf das ich mich verlasse, mich durch die Berge zu tragen. Wenn das schmerzt, ist das sehr, sehr schlecht :-(
Dem schlechten Knie ging es einigermaßen gut.


Start in der Sonne :-)


Aufstieg mit Aussicht


Gipfel in Sicht


Oben


Tiefblick mit Aussicht


Ungewöhnlich für Mitte November: ein Enzian

Von engel am 20.11.2018 22:16 • outdoorberg

Bei der Sonntagstour waren wir uns ziemlich uneinig. Dass es eine Tour mit überschaubarem Zu-Fuß-Anteil werden sollte, da waren wir uns einig, über den Weg nicht, das stellten wir allerdings erst fest, als wir schon da waren. Naja, Kommunikation ist halt so eine Sache.

Wir parkten an der Auenhütte und radelten die Straße zur Mittelstation rauf. Da radelt man zwar anfangs unter der Bahn lang, aber eigentlich war man bisher immer weit weg vom Skigebiet. Das war ‘damals’, als es am Ifen (bis vor 1-2 Jahren, glaube ich) das letzte Skigebiet mit ohne Schneekanonen gab. Inzwischen wurde da unglaublich aufgerüstet und es hat laute neue Seilbahnen und gefühlt alle 10 Meter steht eine fette Schneekanone. Meh :-(

Von der Mittelstation weg läuft man mehr oder weniger mitten durchs Skigebiet. Natürlich war das immer schon ein breit ausgebauter Weg, aber inzwischen steht nahezu an jeder Wegkehre eine Schneekanone und das tut der Landschaft und dem Genuss derselben nicht gut. Wir waren uns den Aufstieg über arg uneins über die Wahl der Tour.

Im oberen Drittel zweigt dann der nordseitige Anstieg über den Felsriegel zum Gipfel ab. Das Seil wird anscheinend im Winter immer abgebaut, aber der Weg durch den Felsriegel ist breit und gut zu gehen, da störte auch das bisserl Schnee, das sich da gehalten hatte, nicht.

Auf dem geneigten Sockel zum Gipfel rauf war wieder ordentlich Wind und der war ziemlich kalt, dass es bedeckt war und die Sonne kaum durch kam, war da auch nicht hilfreich. Wir stiegen erst mal wieder ab und hofften auf ein etwas gemütlicheres Plätzchen weiter unten. Wir fanden eine Mulde kurz vorm Abstieg durch den Felsriegel und verlegten die Pause dort hin. Da hatte es immerhin nur wenig Wind, aber leider auch keine Sonne, die schaffte es nur bis zum Lechquellengebirge, aber nicht bis zu uns.

Im Abstieg bekamen wir dann doch noch Sonne und gönnten uns eine zweite Pause auf der Grasebene über der Mittelstation. Da war es warm, sonnig, fast gar nicht windig und wir sahen keine einzige Schneekanone. Das war dann doch noch nett und gemütlich :-)


Auf dem Weg zur Mittelstation, vorbei an Schneekanonen


Die letzten Meter zur MIttelstation (hinten alles voll mit Schneekanonen)


Aufstieg zum Felsriegel


Am Gipfel ist es kühl


Abstieg


Abfahrt

Von engel am 19.11.2018 22:46 • outdoorbergmtb

Samstag, 03.11.2018: Zugspitzblick

Samstag, November 17, 2018

Den Freitag brauchten wir nochmal für Arbeit. Für den viel schöner angesagten Samstag hatten wir uns eine lange Bike&Hike Tour in der Zugspitzarena ausgesucht. Da waren wir schon lang nicht mehr.

Wir parkten in Ehrwald am Wanderparkplatz an der Straße nach Oberammergau. Zum Merken: Blöder Parkplatz. Total schattig und am Nachmittag hat es viel Verkehr mit Bescheuerten, die meinen ihre Potenzverstärker vorzeigen zu müssen. Letzteres könnte natürlich auch eine ungünstige Momentaufnahme sein.
Sonst ist der Parkplatz eigentlich prima: kostet nix und die Forststraße zur Tuftl-Alm geht genau gegenüber los.

Das Radeln begann mit einem fast platten Reifen an meinem Ghost. Das war nicht gut, denn ich hatte den Reifen erst am Vortag aufgepumpt. Der beste Allgäuer von allen pumpte unten nochmal Luft rein (was mit der Mini-Unterwegspumpe echt eine Aufgabe ist), dann radelten wir los. Entweder der Druck würde den Tag über halten oder wir müssten dann halt doch noch den Schlauch wechseln.

Die Straße zur Tuftl-Alm ist geteert und erstaunlich bequem zu radeln. Dabei ist sie nicht mal besonders flach, aber halt geteert. Der Nebel waberte lang mal hin und mal her, so dass wir immer wieder mal kurz raus kamen und dann wieder im Nebel verschwanden. Kurz vor der Alm war dann aber Sonne und es war warm :-)

Wir parkten die Räder am Zaun und gingen weiter. Es war angenehm warm, hatte kaum Wind und die Aussicht mit Wetterstein und Miemingern direkt gegenüber war großartig. Natürlich waren wir nicht allein unterwegs, an so einem Tag in so einer Umgebung, aber die Leute verteilten sich im Aufstieg im Wald und zwischen den Latschen gut.

Je höher wir kamen, umso mehr Wind hatte es. Auf dem Rücken von der Upsspitze zum Daniel war dann regelrecht Sturm. Es war nicht ganz so viel wie am Donnerstag, dafür war der Wind aber um einiges kälter (ehklar, wir waren höher).

Am Gipfel machten wir deswegen nur kurz Pause, dann stiegen wir ein gutes Stück ab, um dann in einer windgeschützten Mulde zwischen Latschen und Steinen zu machen. Es war warm, trocken, sonnig und wir konnten uns bequem (naja, fast) hinlegen und den Tag genießen :-)

Als wir zur Tuftl-Alm abgestiegen waren, stellten wir erfreut und erstaunt fest, dass die offen hatte und kehrten noch auf K&K ein. Die Alm liegt super mit großartigem Blick auf Wetterstein und Mieminger.

Auf der Abfahrt war es dann schon schattig und entsprechend kühl. Wir waren beide erstaunt wie steil die Straße zur Tuftl-Alm doch ist, denn wir hatten das Hochradeln eigentlich als recht bequem empfunden. Am Ende der Abfahrt qualmten die Bremsen zwar nicht direkt, aber man konnte sie doch schon riechen. Sie waren also ganz schön beansprucht.


Radeln in Herbstfarben


Wir radeln aus dem Nebel raus :-)


Häschen an der Tuftl-Alm


Beindruckendes Wetterstein-Massiv


Der Gipfel ist noch weit weg


Tief- und Weitblick kurz vor dem Grat


Gut eingepackt am Gipfel


Im Abstieg erst mal auch gut eingepackt


An der Tuftl-Alm


Abfahrt

Von engel am 17.11.2018 17:20 • outdoorbergmtb
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