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Nachgeholt

Mittwoch, Januar 09, 2013

Inzwischen habe ich meinen Kino-Rückstand ein wenig abgebaut:

Montag gab es Life of Pi, der zwar irgendwie seltsam war, den ich aber sehr genossen habe. Witzig war, all die Tiere so nah zu sehen, die ich eben gerade in echt von fast genauso nah gesehen habe. Naja, nicht den Tiger, aber die Elefenten beispielsweise. Ich bin nicht sicher, ob es daran liegt, dass mir so sehr auffiel, welche der Tiere digital und welche real waren. Sehenswert.

Gestern dann The Hobbit. Den musste ich natürlich anschauen. Den Herrn der Ringe habe ich mit 13 das erste Mal gelesen (die grüne Edition mit dem Auge drauf), den Hobbit direkt danach und seitdem bin ich ganz entschieden Mittelerde-Fan. Wie der Herr der Ringe umgesetzt wurde, war schon sehr beeindruckend, da komme ich natürlich um den Hobbit nicht rum. Die Umsetzung ist atemberaubend, keine Frage, aber der Film ist doch recht langatmig geraten (nein, nicht langweilig). Ob man aus dem dünnen Hobbit-Büchlein tatsächlich einen mehrteiligen Film machen musste, kann man doch in Frage stellen. Andererseits sind da jetzt so gut wie alle Details drin. Und es wurde teils recht augenzwinkernd umgesetzt, was mir sehr gefallen hat. Auch sehenswert.

Von engel am 09.01.2013 21:06 • kino

Brave

Dienstag, August 07, 2012

Netter Film, nette Story, absolut grossartige Grafik, lustige Gestalten. Hat viel Spass gemacht.

Und Merida ist direkt von Schwesterle I abgemalt, die Masse fliegender roter Haare und blaue Augen inklusive :-)

Von engel am 07.08.2012 20:11 • kino

The Dark Knight Rises

Dienstag, Juli 31, 2012

Da mache ich es mir diesmal ganz einfach und verweise auf Frau Gröner, die in viel schöneren Worten als ich zusammenbrächte, den Film zusammenfasst.

Zusammengefasst: Enttäuschend, langatmig, durcheinander. Vielleicht hab ich mich zuvor zuviel darauf gefreut.

Von engel am 31.07.2012 18:49 • kino

Kino

Sonntag, März 11, 2012

Ich hatte wohl ein wenig Nachholbedarf, denn ich war letzte Woche tatsächlich 3 Mal im Kino. Ein Film war ganz besonders bemerkenswert, aber wo ich schon mal dabei bin, gibt’s auch ein paar Worte zu den anderen beiden.

This means War
Leicht, seicht, durchschaubar und unterhaltend. Wenn man den Film nicht gesehen hat, hat man nichts verpasst, wenn man reingeht, weil man nichts Besseres zu tun hat, war es auch keine Zeitverschwendung ;-) Ich bin reingegangen, weil ich einfach Lust auf Kino hatte und habe genau das bekommen was ich erwartet hatte. Siehe oben.
http://www.thismeanswarmovie.com/

Extremely Loud and Incredibly Close
Schon lange habe ich keinen so bewegenden Film gesehen. Oskar verliert seinen Vater als das World Trade Center zusammen bricht und muss irgendwie damit zurechtkommen. Weil sein Vater ihn vorher schon auf Schnitzeljagden durch New York geschickt hatte, glaubt Oskar, dass der Fund eines Schlüssels in den Sachen seines Vaters auch von ihm initiiert wurde und macht sich auf die Suche. Dabei durchsucht er ganz New York und der Zuschauer ist immer ganz nah dran und dabei. Unglaublich nah dran, denn Oskar ist ein schwieriger Junge, mit ‘Borderline Asperger’s’.
Dabei wird die Story nie unglaubwürdig und überschreitet auch nie diese Grenze wo man statt mitzufühlen nur noch denkt, jetzt ist aber mal gut. Absolut sehenswert. Wieso hat der Film eigentlich keinen Oskar bekommen? Oder hat er?
http://extremelyloudandincrediblyclose.warnerbros.com/

John Carter, 3D
3D, wenn schon, denn schon :-)
Hat sich da auch wieder richtig gelohnt, da mindestens der halbe Film gerechnet war. Flache Story (was bei der Vorlage wohl nicht anders zu erwarten war), aber gut und ansehlich umgesetzt und sehr fein anzugucken. Hat Spass gemacht.
http://disney.go.com/johncarter/

Von engel am 11.03.2012 12:06 • kino

Beeindruckend!

Mittwoch, November 16, 2011

Sogar, um Frau Brüllen zu zitieren: Högscht beeindruckend!
(Das Allgäu ist nicht weit weg von der Schweíz, so klingt es bei uns auch.)

Gestern war ich auf der diesjährigen ‘The North Face Speaker Series’. Ich muss zugeben, dass ich von dieser Speaker Series noch nie gehört hatte, aber wenn man mir einen Vortrag von grossen Bergsteigern vor die Nase hält und das auch noch für umsonst, dann geh ich hin :-)

Das Ganze fand im Künstlerhaus am Lenbachplatz statt. Alte Gemälde, stuckverzierte hohe Räume, riesige Kristallleuchter und dicke burgunderfarbene Samt-Vorhänge um die Bühne. Und zwischendrin lauter Leute in bunten Outdoorklamotten ;-) Probleme mit der Technik gab es zuhauf, aber trotz diverser Pannen haben die das dann doch immer wieder hingekriegt. Alles in Allem machte das einen nicht ganz so professionellen Eindruck, was ich eigentlich ganz charmant fand. Waren auch nur um die 500 Leute da (der Raum fasst nicht mehr), so dass das eine recht intime Veranstaltung war.

Moderiert hat ein Redakteur der Zeitschrift Klettern und Thema war die Winterbesteigung des Gasherbrum II (8035m) von Simone Moro, Denis Urubko und Cory Richards. Die 3 Bergsteiger waren da und alle haben mich schwer beeindruckt.

Simone Moro, weil er so ein netter, fröhlicher, lustiger, lockerer Typ ist. Und das obwohl er vermutlich einer der besten und härtesten Bergsteiger ist, die es derzeit gibt. Denis Urubko ist das komplette Gegenteil. Obwohl er auch lustig und nett ist, kommt er ziemlich Macho rüber. Cory Richards, der dritte im Bunde ist deutlich jünger und so ein richtiger amerikanischer Sunny Boy, der ständig betonte, dass er da nur zufällig hineingeraten ist, weil er keine Ahnung hatte, worauf er sich einliess.

Während des Gesprächs und während des kurzen Films danach (20 Minuten) kam vor allem rüber, dass Winterbesteigungen generell noch eine gute Stufe härter sind, weil es niemals nirgendwo irgendwas gibt, wo man mal abschalten und entspannen kann. Warm ist es nur im Schlafsack und den muss man erst selber aufheizen. Und im Karakorum ist das alles noch viel extremer, weil man da selbst im besten Fall mindestens 8 Marschtage (Sommer-Marschtage) vom nächsten Ort weg ist. In Nepal sind die Dörfer im Allgemeinen nicht allzu weit von den BaseCamps weg. An sich ist die Gegend ja durchaus bevölkert.

Der Film war ehrlich ziemlich gruselig (und grossartig - sowohl gemacht als auch gefilmt), weil er sehr gut dokumentiert hat, wie hart so eine Winterbesteigung ist, bei Temperaturen zwischen -30 und -52 Grad und Sturm noch dazu. Dazu kommen die Lawinen, die Spalten, die Isolation, die Schwierigkeiten bei der Routenfindung, usw.

Witziges gab es trotz allem. Beispielsweise die Antwort von Simone Moro auf die Frage, ob man irgendwann irgendwo auch mal warm hat: Naja, als wir in der Früh bei -50 Grad endlich in die Sonne kamen und die Temperatur schlagartig auf -30 Grad stieg, war das wie eine warme Dusche.

Denis Urubko ist wohl der Logistiker der Truppe. Er erzählte, wie er im Kopf immer durchgeht, was sich in welchem Lager befindet. Und wenn dann beispielsweise 3 Scheiben Brot in einem Lager geblieben sind, dann wurde die als nächstes zu tragende Ration sofort um diese 3 Scheiben reduziert, um nicht ein einziges Gramm zuviel hinauf zu tragen.

Cory Richards erzählte vom Filmen und Fotografieren: Er trägt die Kameras in einer Tasche an einem Tragriemen auf der rechten Seite und hat seine Daunenfäustel mit Bändern an den Handgelenken befestigt. Wenn er ein Bild machen will, zieht er einen Fäustel aus, holt aus der linken Innenseite seines Daunenanzugs eine Batterie raus, steckt sie rein, macht ein Bild, nimmt die Batterie wieder raus, verstaut sie, packt die Kamera weg und zieht den Fäustel wieder an. Beim Filmen zieht er den Fäustel auch zwischendrin wieder an und aus.

Der Klettern-Redakteur hat seine Sache recht gut gemacht, obwohl ich mir gewünscht hätte, dass er nicht ständig übersetzt hätte. Allerdings ist der Moderator gelegentlich durcheinander gekommen, weil Simone Moro nämlich auch Deutsch kann und abwechselnd mal Deutsch oder Englisch geantwortet hat. Das hat zwischendurch dazu geführt, dass Cory Richards deutsche Fragen gestellt wurden und Simone Moro englische. Das hat zu einiger Heiterkeit geführt ;-)

Zusammenfassend noch immer: Wow!
Ich werde noch eine Weile brauchen, bis ich diesen Abend verarbeitet habe.

Von engel am 16.11.2011 20:59 • outdoorkinowww

Kino

Donnerstag, September 01, 2011

Sommer zeichnet sich ja kinotechnisch immer durch die Abwesenheit sehenswerter Filme aus, so dass bei mir da regelmässig ein Filme-Defizit entsteht. So langsam geht der Sommer (deutlich daran zu erkennen, dass man Abends nun wieder mit Licht radeln muss) und dafür kommen wieder guckenswerte Filme. Oder zumindest solche, von denen man denkt, dass sie guckenswert sein könnten.

Captain America
Nnnnja. Ich hatte schon nicht viel erwartet, wurde aber dennoch enttäuscht. Zwar hat der Film ein paar nette Highlights (Captain America als Merketing-Figur für Uncle Sam), alles in allem ist aber aber eher langweilig. Allerdings hab ich hier nie den Comic gelesen, ist vielleicht ein Problem.

Stupid Crazy Love
Sehr netter Film über Midlife-Crisis, Erwachsenwerden, Ehe und alles was da sonst noch dazu gehört. Man ist ständig hin- und hergerissen von dem Bedürfnis, den Charakteren in den Hintern zu treten oder sie mitfühlend zu knuddeln. Hat mir sehr gut gefallen.

Midnight in Paris
Woody-Allen-Filme sind bei mir recht zwiespältig, entweder ich liebe sie oder ich hasse sie, dazwischen scheint es nichts zu geben. Dieser Film ist genial. Tolle Einstellungen, tolle Idee, tolle Charaktere (am meisten mochte ich Hemmingway und Dali), toll gefilmt. Hach!
(Danach Heimradeln mit Mark Knopfler im Ohr passte irgendwie ausserordentlich gut dazu.)

Von engel am 01.09.2011 19:38 • kino

Carmen (3D)

Donnerstag, März 17, 2011

Eine Inszenierung aus dem Royal Opera House in London. Ich in einer Oper, freiwillig, was für ein aussergewöhnliches Ereignis (meiner Mom werden vermutlich die Augen rausfallen, wenn sie das liest ;-))! Immerhin: Oper im Kino und in 3D, also schon eher auf meiner Linie.

Die Oper war ... tja, da fehlen mir jetzt ein wenig die Worte.

Erst mal ganz interessant weil die Inszenierung wirklich schön war. Es gab Esel, ein Pferd und Hühner auf der Bühne, es hatte ganz erstaunlich viele Leute für den wenigen Platz da und sogar haufenweise Kinder und alle waren ganz Klasse kostümiert. Und durch den Film und 3D war man quasi mitten auf der Bühne dabei. Ich stell mir das besser vor, als wenn man wirklich da ist, denn so nah kommt man dem Geschehen sonst ja nicht mal auf den besten Plätzen. Opernglas hin oder her.

Die Musik und die Singerei waren enorm. Erstens viel und zweitens gewaltig. Aber auch nachhaltig, auf dem ganzen Weg nach Hause (ich brauche immerhin etwa 40 Minuten mit dem Rad vom Cinema nach Hause) hatte ich die Musik noch im Ohr, also muss das mein Hirn schon einigermassen beeindruckt haben. Auch da war der Film wohl besser als eine Live-Inszenierung, weil nämlich der Text des Gesangs als Untertitel eingeblendet wurde. Sonst wäre das nämlich schwer verständlich, auch wenn man weiss, um was es geht (ich habe die Geschichte natürlich vorher gelesen wie sich das gehört). Und ich glaube nicht dass der Gesang deutlich verständlicher wäre, wenn da auf Deutsch oder Englisch gesungen würde, nicht auf Französisch.

Meine Musik-affine Kollegin, die mit mir ins Kino ging und mir gegebenenfalls Hilfestellung beim Verständnis der Story versprach und die in einem Chor singt (erstaunlich wieviele Leute sowas machen, wirklich!), fand die Inszenierung gut und meinte die Protagonisten hätten allesamt tolle Stimmen. Da trau ich mir kein Urteil zu.

Allen Lobes zum Trotz habe ich zwischendrin mal richtig abgeschaltet, weil da so viel auf einen einstürmt. Das ist ein Nachteil des Films, denn wo in einer echten Inszenierung zwischen den 4 Akten ein Vorhang und in der Mitte eine Pause kommt, wird im Film natürlich nur geschnitten und direkt weiter gemacht. Eher einfach gestrickte Menschen wie ich bekommen dann schon mal sowas wie einen Information-Overload ;-)

Fazit: War OK, könnte ich mal wieder machen. Nicht oft allerdings. Jetzt würde ich gern mal ein Ballet sehen (Bolshoi live, auch im Cinema, das wär was), aber das kommt immer am Sonntag Nachmittag. Da habe ich aber nun wirklich keine Zeit für Kultur, schliesslich muss ich da Skitouren oder Bergsteigen oder was auch immer.

Von engel am 17.03.2011 20:13 • kino

The Last Airbender

Mittwoch, September 01, 2010

Angeguckt habe ich den Film in 3D. Allerdings ist für 3D doch irgendwie eher das Cinema geeignet und nicht die Museum Lichtspiele.

Ich weiss nicht gar so recht, was ich zum letzten Luftbieger schreiben soll. Der war so eine Mischung aus allem Möglichen, gleichzeitig gut und interessant und übertrieben und doof. Von M. Night Shyamalan, das sagt vielleicht schon alles. Haufenweise Martial Arts im Stil der alten Kungfu-Filme, eine nette Story mit nette Charakteren, dafür oft so dick aufgetragen, dass ich mich ein wenig geärgert habe. Und es ist nur eine halbe Story, der Film hört auf, als der Retter der Welt genau die Hälfte von dem gelernt hat, was er lernen muss. Pfffff!

Das das ein verfilmter Comic ist, habe ich erst jetzt beim Recherchieren festgestellt. Naja, immerhin war es nicht langweilig und ich hatte das komplette Kino für mich allein. Ist ja auch mal was, muss man kein schlechtes Gewissen haben, wenn die M&M-Tüte raschelt.

Bechdel-Test? Durchgefallen. Es gibt nur eine Frau bei den wichtigeren Figuren.

Von engel am 01.09.2010 20:01 • kino

A-Team

Donnerstag, August 19, 2010

Eben hab ich gelesen, dass A-Team genau auf FanBoys zugeschnitten sei. Für männliche Jugendliche, und solche, die für immer männliche Jugendliche bleiben wollen. Ähem. Bin ich nicht. Wollte ich auch noch nie sein.

Aber das A-Team hat mir gefallen und ich mag auch die alte Serie. Irrwitzige Action und bescheuerte Dialoge am laufenden Band, viel absurder als sogar bei 007. Zuschauen und geniessen kann ich da nur sagen :-) Ja, ne, is klar, Anspruch hat es da nirgends. Braucht man da ja auch nicht.

Obligatorisch aber zu erwarten: Durch den Bechdel-Test ist A-Team mit fliegenden Fahnen durchgerasselt. Immerhin gibt es tatsächlich eine Frau drin, ich glaub das gab es bei der Serie nicht.

Von engel am 19.08.2010 19:49 • kino

Radeln und Kino

Donnerstag, August 05, 2010

Der einzige schöne Tag dieser Woche musste natürlich gründlich ausgenutzt werden. Und wo ich schon mal unterwegs war - Inception wollte ich eh anschauen, so dass es sich anbot, mal eine grosse Runde nach Norden zu machen um am Ende beim Cinema rauszukommen. Dazu hatte ich mir schon in der Früh einen Track zusammengebaut, der an allen grösseren und kleineren Seen da oben vorbei führt.

Pläne haben es ja so an sich, dass sie zwar voller Elan erstellt werden, dann aber an der Realtität scheitern. Der schöne Radel-Abend fing schon mal damit an, dass die Mittwoch-Telefonkonferenz eine halbe Stunde länger dauerte als angenommen. Damit war der schöne Zeit-Puffer, für den ich beim Cinema ein grosses Ben&Jerry-Eis und einen Milchkaffee eingeplant hatte, schon mal futsch.

Die Radlrunde selbst fing ganz interessant an, denn die führte an der Allianz-Arena vorbei (jetzt weiss ich auch, was das für ein seltsames Gebilde auf der OSM-Karte ist). Danach ging es über ein bebuschtes Feld, dessen ‘Wege’ nur mit sehr gutem Willen als solche bezeichnet werden können. War ein netter Trial durch dichtes Gebüsch und ich bin froh, dass ich hier ein MTB habe ;-)

Und dann ging das GPS aus (kommt davon wenn man vergisst, die Akkus zu tauschen). Nun weiss ich zwar meistens wenigstens grob wo ich bin und wie ich wieder heim komme, aber mit Zeitdruck jetzt noch zum Cinema zu finden schien mir noch optimistischer zu sein als ich sonst eh schon bin ;-)

Anstatt über schönes grosses offenes Feld zu fahren, musste ich also erst mal wieder Richtung Stadt und Batterien kaufen. Der weitere Weg zum Cinema erfolgte dann beinahe auf dem kürzesten Weg. Immerhin ist es auch im Norden Münchens so, das man quasi direkt hinter der Stadtgrenze mitten auf dem Land ist und durch kleine nette Dörfer radelt. Lediglich der Olympiaturm und das O2 Gebäude stören diesen Eindruck ein wenig.

Beim Cinema war ich zwar gerade noch rechtzeitig, aber Inception war schon ausverkauft. Mein nächster Versuch waren dann die Museum Lichtspiele, aber auch da war nix zu wollen. Nur wer reserviert hatte, bekam eine Karte. Aber dort lief parallel Karate Kid.

Diese beiden Filme kann man ja nun nicht direkt vergleichen, aber Karate Kid hat richtig Spass gemacht :-) Und das sogar, obwohl ich das 80er-Origial geliebt habe ;-) Für die Martial-Arts-Fans ist der wunderbare Jackie Chan dabei, für die Mädels (grosse wie kleine) der wirklich niedliche Jaden Smith und auch wenn die Story bekannt und vorhersehbar ist, ist sie doch sehr schön umgesetzt. Bedingte Guck-Empfehlung, ich vermute aber man muss diese Art Filme mögen um Karate Kid geniessen zu können.
Und natürlich geht es da um Kung-Fu, nicht um Karate. Ja, das musste ich loswerden.

Von engel am 05.08.2010 18:05 • kino
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