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Bayern-Fans sind doof!

Mittwoch, April 11, 2018

Als ich Nachmittags an der Kletterhalle ankam, sah ich schon die ersten Fußballfans rumlaufen. Aha, also ein Bayern-Spiel in der Arena. Das nervt mich jedes Mal :-( Unten kommt warum.

Erst mal Klettern :-)
Der R. hatte ein neues Seil dabei, schön leuchtend Pink :-) Es war nicht zu früh für ein neues Seil, da waren wir uns einig ;-)

Klettern klappt nur solala, dafür war es aber wunderbar, draußen in der Sonne zu klettern. Die Westwand ist nicht sehr breit und natürlich wollten alle in die Sonne. Ich kam deswegen nicht immer an die Routen, die mich interessiert hätten und kletterte deswegen meistens eher leichte Routen. Das ist ein bisserl schade, weil ich ja was lernen will, es wurde aber dadurch, dass es so nett war da, mehr als aufgewogen :-)

Das Bistro in der Kletterhalle war danach von blöden Bayern-Fans besetzt (lange Schlangen an Ausgabe und Kasse, keine Sitzplätze mehr), derwegen fiel der Nach-dem-Klettern-Ratsch leider aus. Die blöden Bayern-Fans sind sich auch nicht zu schade, die wenigen Parkplätze der Kletterhalle zu besetzen, weil sie zu geizig sind, die Parkgebühren an der Arena zu bezahlen :-( Grrrrrrrrr!

Ich hab echt nix gegen Fußball und zwengs mir soll sich jeder auf solchen Massenevents vergnügen, dem das gefällt. Aber bitte schön dort, wo das Massenevent stattfindet und bitte schön auch die Folgen davon tragen. Eben beispielsweise teures Parken und teures Essen. Lasst uns andere einfach in Ruhe unser Zeug machen!

Echt, ich kenn mich kaum wieder, ich rege mich sonst so selten über was auf. Und ich mag mich auch gar nicht gern aufregen, das ist schlecht für’s Gemüt :-(

Von engel am 11.04.2018 23:00 • diary(0) Kommentare

Call me by Your Name

Dienstag, April 10, 2018

In weiser Voraussicht hatte ich am Morgen weniger an als am Montag. Das war gleich zweifach gut, denn erstens war es recht warm und zweitens wurde ich sehenden Auges von einem SUV geschnitten und musste eine Vollbremsung einlegen. Das treibt dann schon das Adrenalin in die Höhe und sorgt für zornige Hitzewallungen.

Am späten Nachmittag sah ich Call me by Your Name. Anfangs war ich eher unzufrieden, denn der Film legt sehr langsam, um nicht zu sagen langweilig, los. Ab der Mitte aber wird er dann doch interessant und zog mich mitten rein in diesen lässigen Sommer von 1983. Was mir von Anfang an gefiel, waren die blassen Farben, ganz so wie ein heißer Sommertag in Südfrankreich - oder eben Norditalien. Ich sah den Film OmU und das war auch toll, denn es wird fröhlich Englisch, Französisch und Italienisch (und sogar ganz wenig Deutsch) durcheinander gesprochen. Mit den Untertiteln zusammen kam ich da mit und das machte echt Spaß.

Auf dem Heimweg wäre der Plan gewesen, noch Schwimmen zu gehen, aber meine Zeitplanung ging nicht auf. Ich kam erst gegen 9 am Michaelibad vorbei und das war mir dann doch zu spät, weil ich am Mittwoch ja immer recht früh aufstehe.

Von engel am 10.04.2018 23:00 • diary(0) Kommentare

Kontrastprogramm

Dienstag, April 10, 2018

Zwar kann man noch überall Skitouren machen, wir zogen aber doch Wärme und Frühling vor und waren 2 Tage Radeln. Weil es halt doch noch überall Schnee hat (oder haben kann, so genau weiß man das vorher ja nicht immer), wenn man ein bisserl höher hinaus kommt, blieben wir daheim und beradelten die Umgebung. Mit dem Blender haben wir ja einen Berg direkt vor der Haustür.

Am Samstag waren wir noch ein wenig vorsichtig und vermieden weitgehend Wald-Trails (von dem am Mariaberg abgesehen) und blieben in der Sonne. Erst stellten wir beim Radeln über den Blender erstaunt fest, dass der Schnee tatsächlich inzwischen überall weg ist, dann stellten wir ebenso erstaunt am Eschacher Weiher fest, dass es teilweise noch richtig ordentlich viel Schnee hat: der Weiher ist noch fast vollständig zugefroren. Es hat lediglich auf der Seite mit der Liegewiese ein paar Meter freies Wasser.

Und der Spazierweg zum Brotzeitstüble ist auch noch schneebedeckt. Weicher Schnee ist unradelbar, also schoben wir die paar Meter. Es lohnte sich, der Kuchen im Brotzeitstüble war ausgezeichnet :-)

Danach radelten wir den üblichen Weg vom Weiher nach Hause, Waldabkürzer und Mini-Trails eingeschlossen und läuteten am frühen Abend die Grillsaison ein. Es war prima, aber es wird natürlich ziemlich schnell kühl, sobald die Sonne weg ist.

Am Sonntag waren wir besser vorbereitet. Wir fuhren ein paar Trails mehr (wozu haben wir Mountainbikes?) und hatten vor allem Badesachen für den Weiher dabei. Ich sonnenbadete, der beste Allgäuer von allen eisbadete. Von den anderen Sonnenbadern (die meisten waren unvorbereitet gekommen und lagen einfach so im trockenen Gras) kam Bewunderung, nachmachen wollte das aber keiner. Vorher waren 2 Jungs mit lauten Gebrüll ins Wasser gegangen, aber so richtig geblieben war keiner.

Ich ließ mich auch von intensivsten Bemühungen nicht dazu überreden, auch eiszubaden. So kaltes Wasser tut richtig weh und darauf hatten ich keine Lust. Bisher habe ich es noch nie ganz rein geschafft, weil mir vorher gefühlt schon immer die Füße abfallen.

Auf dem Rückweg nahmen wir nochmal den Blender mit und radelten dann den Mariabergtrail hinauf. Also der ist doch steiler, als ich dachte ;-) Vielleicht schaffe ihn mal besser, wenn ich und mein Knie besser drauf sind. Ich schob alle steilen Stellen. Macht aber nichts, das war trotzdem interessant.

Von engel am 10.04.2018 05:47 • outdoormtb(2) Kommentare

Sattel-Wechsel

Montag, April 09, 2018

Ich hatte einen anderen Sattel für das Rocky mit nach München genommen (denselben, der auf der Lola ist) und montierte ihn der Früh auf das Rad. Die Befestigung auf der Sattelstütze ist ein furchtbares Gefrickel und ich brauchte elendslang, bis der Sattel da endlich drauf war (der beste Allgäuer von Allen hätte beim Zuschauen vermutlich abwechselnd schallend gelacht oder in Verzweiflung die Hände vors Gesicht geschlagen).

Auf dem Weg ins Büro war ich echt froh, das geschafft zu haben, denn das ist ein super-super-weicher Gelsattel, ein echter Popo-Schmeichler und er tat meinem vom Wochenende etwas gestressten Allerwertesten sehr wohl :-)

Der Nachteil an diesen weichen Gelsätteln ist, dass sie sehr empfindlich sind. Sowohl der Sattel auf der Lola als auch der auf dem Rocky haben Stacheldraht- oder sonstige Schäden von scharfen spitzen Gegenständen und werden von unschönen Flicken ‘verziert’. Ich hoffe, das trägt dazu bei, den desolaten Zustand beider Räder zu unterstreichen ;-)

Am späteren Nachmittag sah ich A Wrinkle in Time, den ich mir nach der Vorschau doch etwas interessanter und mitreißender vorgestellt hatte. Mag ja sein, das es ganz toll ist, dass sich die Geschichte um ein schwarzes Mädchen dreht statt eines weissen Jungen. Es ändert aber leider nichts daran, dass der Film streckenweise ganz einfach langweilig ist. Außerdem hat mich extrem gestört, dass das Mädchen so oft und so lang so passiv ist. Man möchte ihr allenaselang in den Hintern treten: ‘Mach halt mal was!’ Dafür ist der kleine Bruder super.

Auf dem Heimweg radelte ich mit dem Rocky an der Tankstelle mit den Waschboxen vorbei, damit das auch wieder hübsch aussieht. Passt!
(Was natürlich auch blöd ist, das ist nämlich ein wirklich schönes Rad und eigentlich auffällig. Und natürlich ist das total kontraproduktiv zum geflickten Sattel. Naja.)

Von engel am 09.04.2018 21:44 • diary(0) Kommentare

Montag, 02.04.2018: Mal wieder Lechtal

Sonntag, April 08, 2018

Wir standen früh auf und waren früh unterwegs in Lechtal. Angesichts des Wetters und der Lawinenlage waren wir uns nicht einig, ob das gewählte Ziel ein gutes war (Ich: vertretbar, Allgäuer: brandgefährlich), aber da uns keine bessere Alternative eingefallen war, fuhren wir hin.

Am kleinen Parkplatz standen schon ein paar Autos, was der besten Allgäuer von Allen nicht gut fand: “Boah! ist ja schon alles total voll hier!” Aber das Kar ist weit und die knapp 20 Leute verteilten sich gut.

Der steilste Teil des Anstiegs geht aus dem Bachbett raus über einen Geröllhang hinauf. Der Hang lag noch voll im Schatten und würde bis zum frühen Nachmittag keine Sonne sehen. Danach ist das Gelände weit und stufig. Inzwischen hatte es 20 Zentimeter pulvrigen Neuschnee, das versprach eine tolle Abfahrt :-)

Der letzte Teil zur Scharte und dem kleinen Gipfelchen dahinter war dann schon recht warm und der Schnee weichte auf. Wir blieben nicht lang oben (da ist eh kaum Platz), sondern fuhren nach dem Abfellen gleich ab.

Wie erwartet war der Schnee ganz oben schon recht schwer, aber die restliche Abfahrt war prima. Sogar der steile Hang ins Bachbett war ganz OK, obwohl da ein bisserl wenig Neuschnee auf den alten Spuren lag.

Wir machten an einem windstillen sonnigen Plätzchen im Bachbett Pause und schauten den wenigen anderen Abfahrern zu, die teils mit Stemmbogen und teils mit bewunderswert lässigen Kurven runter kamen. Das war sehr nett.

Nicht so nett war die Idee, im Bachbett weiter abzufahren, anstatt wie üblich links raus zu fahren. Das Bachbett wurd bald eng und steil und man hätte zwar irgendwie rechts abrutschen können, aber das sah nicht toll aus. Wir krabbelten deswegen zu Fuß nach links aus dem Bachbett raus zum Fortsweg hinauf. Das waren nur 20 Meter, aber ordentlich anstrengend!

Der letzte Teil des Forstwegs zum Parkplatz war dann von einem Bagger oder Trekker umgepflügt und frei geräumt. Man kam zwar noch gerade so am Rand mit den Skiern runter, aber hier ist wohl demnächst erst mal Laufen angesagt.


Auf dem Weg ins Kar


Das weite Kar, links der steile Geröllhang


Traum-Anstieg


Ausblick


Unser Gipfelchen


Am Gipfelchen


Abfahrtsfreuden I


Abfahrtsfreuden II


Rückblick

Von engel am 08.04.2018 09:55 • outdoorski(4) Kommentare

Sonntag, 01.04.2018: Allein im Sturm

Sonntag, April 08, 2018

Das Wetter war am Samstag zwar besser als vorhergesagt, aber den Tag brauchten wir für andere Dinge. Am Sonntag begrüßte uns der Tag mit Regen. Wir hatten eigentlich nicht so die rechte Lust raus zu gehen, bequemten uns nach einem gemütlichen Frühstück dann aber doch dazu. Frische Luft, Kalorien verbrennen und so ....

Wir waren eh schon (relativ) spät aufgestanden und hatten uns dann beim Frühstück Zeit gelassen, deswegen waren wir wirklich erstaunt, dass bis ins Tannheimer Tal quasi gar nichts los war. Wir waren auch die die ersten und einzigen am Parkplatz. Natürlich war schlechtes Wetter (immerhin schneite es inzwischen), dass aber gar keiner da war, war schon seltsam.

Wir liefen die Forststraße hinauf (es hatte 2 Zentimeter Neuschnee auf patschassem Altschnee) und bogen dann wie üblich links ab. Der Neuschnee wurde langsam mehr, der Wind auch gelegentlich, und es schneite mal mehr mal weniger. Mit dem Neuschnee war der Sommerweg leicht zu gehen.

Im Kessel unter dem Gipfel erwischte uns der Wind das erste Mal und wir gingen über abgeblasene Harschflächen. Optisch sahen die genauso aus wie die Flächen, auf denen 20 Zentimeter Neuschnee lagen. Das versprach Spaß in der Abfahrt ;-)

So lange wir uns noch so halbwegs in der Flanke zum Gipfel befanden, hielt sich der Wind einigermaßen in Grenzen. Die letzten paar hundert Meter über das weite Gipfelplateau waren dann aber echt anstrengend. Der Wind war in Böen so stark, dass man befürchten musste, umgeblasen zu werden. Ich ging vorsichtshalber ein Stück weiter vom Rand des Plateaus weg, um im Fall des Falles nicht über den Rand geblasen zu werden.

Am Gipfel gab es nur ein paar Bildchen, dann fellten wir eilends ab und machten uns an die Abfahrt. Der Schnee war oben natürlich eisig und abgeblasen, wurde aber schon in der Flanke (stellenweise) besser und unten im Kessel sogar richtig nett. Da suchten wir uns dann einen Baum und setzten uns drunter, um Pause mit Tee und Schoki zu machen. Es schneite nach wie vor.

Die restliche Abfahrt war einfach und ging gut. Auf dem Forstweg wurde der Schnee dann allerdings arg nass und die Ski blieben wieder kleben.

Von engel am 08.04.2018 09:52 • outdoorski(2) Kommentare

Rad-Vergleich

Donnerstag, April 05, 2018

In der Früh war das Wetter unerwartet schön. Es hatte fast Sterne statt Regen :-) Ich fuhr sehr früh ins Büro, weil ich früh gehen wollte.

Am Nachmittag verschwand ich dann auch relativ bald, um Ready Player One zu sehen. In 3D, weil ich dachte, das kommt bei dem Film gut. Das stimmt auch, aber der Film ist dann doch nicht so gut, wie ich mir vorgestellt hatte. Einerseits weicht er sehr vom Buch ab (und das obwohl Ernest Cline am Film mitgemacht hat), was mich manchmal, nicht überall, sehr gestört hat. Und andererseits fand ich die 80er-Referenzen, die im Buch echt Spaß machen, entweder zu viel oder zu wenig. Insgesamt war das aber ein vergnüglicher Film und ganz und gar nicht langweilig.

Auf dem Heimweg gab es dann den erwarteten Regen. Ich radelte mit dem Rocky heim und dann mit der Lola zu der Tankstelle mit der Waschanlage, um die Lola vor der Übersommerung von Salz und Rost zu befreien. Eine Erkenntnis dabei: Ich brauche auf dem Rocky einen anderen Sattel und er muss höher sein. Und ja, die dicken Reifen müssen weg! Sonst ist die Sitzhaltung ziemlich vergleichbar. Es gibt eigentlich keinen Grund, warum mir beim Rocky-Radeln grad das Knie weh tut. Abgesehen von der Sitzhöhe vielleicht.

Von engel am 05.04.2018 23:00 • diary(0) Kommentare

Freitag, 30.03.2018: Trotzdem-Tour

Donnerstag, April 05, 2018

Die lästige Halberkältung der letzten Wochen wollte einfach nicht weichen (weder beim besten Allgäuer noch bei mir), aber wenn nach Schneefall schönes Wetter angesagt ist, muss man raus. Wir fuhren früh los und hatten wunderbar leere Straßen. Unser Parkplatz im Wildental aber war schon recht voll, da machte sich gerade eine 10-köpfige Truppe fertig.

Ganz kurz hatten wir die Hoffnung, die Truppe würde geradeaus gehen, aber dann bogen sie doch auch nach links ab und hielten auf unseren Gipfel zu. Wir waren aber langsam, deswegen war die Truppe bald ein gutes Stück vor uns (der Abstand blieb dann aber, nicht weil wir schneller wurden, sondern weil die wohl langsamer wurden - sie mussten allerdings auch spuren).

Wer auch immer bei denen spurte, er liebte Spitzkehren. Ich nahm es sportlich, die muss ich eh üben. Nicht so sehr, weil ich nicht ums Eck komme, sondern weil ich die Bewegungsfolge nicht flüssig hinbekomme und deswegen bei den Spitzkehren immer recht lang brauche. Trotz der vielen Spitzkehren habe ich aber noch immer nicht das Gefühl, flüssig ums Eck zu kommen. Naja, muss ich halt noch mehr üben.

Die Truppe spurte statt quer durch die Rinne links davon geradeaus über den Latschenhang hinauf. Das war anfangs ganz nett, dann kam aber die Sonne in den Schnee und der steile Hang machte mir echt Sorgen. Da wollte ich nicht abfahren.

Knapp unter dem Gipfel brauchten wir eine kurze Pause zum Verpflastern (die neuen Stiefel sind wohl noch eine Weile nicht eingelaufen). Das hatte den Vorteil, dass wir gerade dann oben ankamen, als die 10er-Truppe abfuhr. Der Schnee sah super aus.

Wir packten umgehend zusammen und fuhren auch ab. Es war so warm, dass der Schnee nicht mehr lang halten würde. Kurz vorm Hüttchen war der frische Neuschnee dann auch schon so nass, dass die Ski geradezu am Schnee kleben blieben. Wir machten eine ausführliche Pause und fuhren dann ins Tal ab.

Im Schatten fanden sich noch ein paar schöne Stellen, aber in der Sonne und vor allem ganz unten, wurden wir manchmal fast über die Skispitzen katapultiert, so nass und klebrig war die Schneeoberfläche. An der Alm war es voll, aber am Bergheim Moser hat es inzwischen auch Sonne und da hatten wir die ganze Terrasse für uns :-)


Früher Start


Aufstieg mit vielen Leuten


Oben Sonne und Aussicht :-)


... und ein einsamer Gipfel :-)


Schöne Abfahrt I


Schöne Abfahrt II


Rückblick

Von engel am 05.04.2018 21:33 • outdoorski(0) Kommentare

Draussen klettern :-)

Mittwoch, April 04, 2018

Der Tag begann warm und schön und sonnig und ich bedauerte, mit dem Auto zu fahren. Aber das Rocky und ich sind grad nicht gut genug drauf, nach dem Klettern auch noch heimzuradeln.

Ich parkte vor dem Tower, weil keine Freigabe-Whatsapp für den TG-Parkplatz gekommen war und bekam erst danach mit, dass der Kollege Urlaub hat. Naja, da stand das Auto dann ja schon. Als ich gehen wollte, war ich dafür quasi eingeparkt mit 10cm Platz hinten und etwa 50cm vorn. Den Kangoo kenn ich nicht so gut wie mein Auto, aber mit viel Rangieren kam ich dann doch raus. Puh!

Wir kletterten draußen. In der Sonne :-) Und es war so warm (also eigentlich: heiss), dass ich zwischenzeitlich immer ganz froh war, oben in den Schatten des Dachs zu kommen ;-) Klettern klappte ganz gut, obwohl das Knie grad nicht so ganz toll ist. Die Routen auf der Westseite sind alle neu geschraubt und noch nicht abschließend bewertet. So kam es, dass ich eine 7er Route begann .... und nicht schaffte ;-)

Von engel am 04.04.2018 23:00 • diary(0) Kommentare

Rocky

Dienstag, April 03, 2018

Ein schmerzender Arm weckte mich um 3 Uhr. Ich musste mich aufsetzen, um die Hand zu massieren, damit da wieder Blut fliesst und war dann natürlich wach. Ich fuhr direkt nach München und legte mich da noch eine Stunde hin. Das ist nicht so erholsam wie gleich bis 4 durchschlafen, aber besser als nichts.

Ich hatte das Rocky Mountain, mein altes Mountainbike, als neues Sommer-München-Bike dabei und radelte damit ins Büro. Das Rocky ist noch nicht so richtig Stadt-tauglich: zu dicke Reifen, kein Ständer, keine Licht-Halterung. Wegen der dicken Reifen radelt sich das Rocky auch noch recht schwer (ich will die Reifen erst mal runter fahren, die kann ich sonst nirgends mehr brauchen), da war es nicht hilfreich, dass es regelrecht heiss war: 10 Grad in der Früh!

Die Lichthalterung bestellte ich direkt noch daheim und den Ständer besorgte ich in der Früh in freundlichen Trek-Store. An dem muss ich aber vermutlich noch basteln. Das Bike ist ein voll gefedertes MTB mit einer nicht-starren Hinterrad-Schwinge, da kann man dann nur so einen windigen Ständer am unteren Arm der Schwinge befestigen und da besteht natürlich die Gefahr, dass sich der Ständer um den Arm dreht und dann fällt das Rad um. Schaumermal.

Das Knie hatte am Wochenende einen leichten Schaden genommen (und zwar nicht auf einer der 3 Skitouren, sondern einfach nur so bei einem ganz normalen Schritt :-() und lässt sich gerade nicht gut biegen. Das machte das Radeln etwas schwierig und ich war echt langsam. Immerhin: es wird schon wieder besser.

Unsere Red Lounge, eine Art Café im Tower, wird momentan umgebaut. Der Kollege, mit dem ich wochenanfangs immer einen Mittags-Macchiato trinke, und ich mussten nach woanders für unseren Kaffee-Klatsch ausweichen. Der Kaffee dort war 3 Mal so teuer wie in der Lounge und kein Stück besser. Da freut einen dieses kleine Stück Luxus doch gleich noch mehr. In 2 Wochen soll sie neu eröffnen, die Lounge. Dann gibt’s da auch wieder Butterbrezeln :-)

Am späten Nachmittag sah ich Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer. Ich sag nur: Hach!

Abends machte ich da weiter, wo ich am langen Wochenende angefangen hatte: an der Umstellung der SAN Site auf SSL. Die eigentliche Umstellung hatte besser geklappt als ich befürchtet hatte, jetzt kommen die 500.000 Kleinigkeiten, die sowas halt sich zieht. Das wird noch dauern ...

Von engel am 03.04.2018 23:00 • diary(0) Kommentare
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