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Single-Trails

Samstag, Juni 10, 2017

Zum Eschacher Weiher kann man von aus aus auf vielerelei Wegen fahren. Einer davon reiht viele ‘echte’ Mountainbike-Passagen aneinander und macht ganz besonders viel Spaß.

Man kommt natürlich kaum voran und es ist teilweise ordentlich anstrengend aber dafür kommt man in den ‘Genuß’ von Wald und Wurzeln und Dreck und Steinen und Brennnesseln und Brombeeren und solcherlei Dingen zuhauf.

Als wir am Brotzeitstüble auf Kaffee und Kuchen einkehrten, hatten wir die Fähigkeiten der Räder gut getestet und waren sehr zufrieden. Nur Höhenmeter hatte es leider nicht viel mehr als auf dem ‘Normalweg’ gegeben ;-)

Dann Sonnenbaden, Schwimmen (der Mann), Heimradeln.

Von engel am 10.06.2017 22:00 • outdoormtb(0) Kommentare

Geerdet

Freitag, Juni 09, 2017

Auf der Suchen nach zuverlässigem Internet (unser laaaanges Kupfer-Kabel wird leider immer schlechter, in letzter Zeit tröpfeln meist nur noch 300 Kbit über die Leitung und keiner scheint was dran machen zu können), landeten wir vor ein paar Wochen bei Vodafone und Kabel-Internet.

Man entsandte einen Techniker, der unser Häuschen inspizierte und lang und verzweifelt nach einer Erdung suchte. Tja nun. Altes Haus, billigst gebaut, nie wirklich renoviert (dafür ist die Miete echt günstig) - sowas gibt es hier nicht. Der Techniker zog unverrichteter Dinge wieder ab und der Vertrag hing weiter in der Schwebe.

Wir befürchteten schon, dass wir uns nun an den Vermieter zwengs Neuverkabelung des Hauses wenden müssten (naja, nicht wirklich), da half das Internet: Die Erdung für den Kabel-Anschluß kann man leicht selber machen: Kreuzerder in den Boden hauen und ein dickes Erdungskabel in den Keller neben den Kabelanschluß führen.

Donnerstag Abend kam dann der bestellte Kreuzerder, ein anderhalb langer schwerer Metall-Prügel mit Kreuzprofil. Wir (vor allem der Mann) schauten das Ding zweifelnd an. Das soll komplett in den Boden?

Ich verzog mich zum freitäglichen Einkaufen und überließ das Feld dem Handwerker des Hauses. Als ich zurück kam, war der Prügel weg und das Haus war geerdet (theoretisch zumindest). Ging scheinbar deutlich besser als erwartet. Jetzt warten wir gespannt, ob der Kabeltechniker damit zufrieden ist.

Von engel am 09.06.2017 22:00 • diary(0) Kommentare

Nordbad

Donnerstag, Juni 08, 2017

Ich erwachte etwas lahm wegen des gestrigen Kletterns. 8 Routen, einige davon für meine Verhältnisse doch schwer, sind doch was anderes als die bislang üblichen 4 Routen. Die Haut an den Händen hatte sich schon ein wenig erholt, dem Knie (wird doch ziemlich verbogen beim Klettern) ging es wieder besser, aber der rechte Fuß (der noch immer Skitouren-geschädigt ist und sich nur langsam erholt), jammerte doch arg rum. Nächstes Mal nehme ich Crocs mit zum Klettern zur Fuß-Erholung zwischendurch.

Für den späten Nachmittag hatte ich Schwimmen eingeplant (wegen Fuß-Schonung :-)). Eigentlich in einem Freibad, aber als ich aus dem Tower in den kühlen Wind zwischen den beiden Türmen trat, war mir dann doch eher nach Hallenbad. Ich ging ins Nordbad, da war ich noch nie.

Dsa ist ein eher altes Bad, was man dem Becken ziemlich ansieht. Netterweise gab es 2 abgesperrte Bahnen für Sportschwimmer, aber das Becken hat einen ungewohnt hohen Anschlag für die Wenden, da rutschte ich ein paar Mal ab. Ich war eh nicht gut drauf - unheimlich müde Arme, das Klettern wirkte mehr nach, als ich gedacht hatte. Nach 1000 Metern hörte ich auf, obwohl ich eigentlich 1500 geplant hatte.

Danach ging es Richtung Kino, wo ich in der nahegelegenen Pizzeria/Eisdiele das erste ‘richtige’ Eis der Saison zusammen mit einem großen Kaffee genoß. Danach ‘The Mummy’, der echt nett hätte sein können, wenn man auf die dämlichen Zombies verzichtet hätte. Auch so war der Film schön anzuschauen (ja mei, 3D und viel Action, was will man mehr?), aber halt zu viele Zombies. Eine sehr nette Idee fand ich die doppelten Pupillen und Russel Crowe als Jekyll/Hyde :-)

Von engel am 08.06.2017 22:00 • diary(0) Kommentare

Kletter-Neustart :-)

Mittwoch, Juni 07, 2017

Mit dem Auto ins Büro, weil - TaDaaa! - das erste Klettern mit dem neuen (und hoffentlich regelmäßigen) Kletterpartner anstand. So schlecht war das Autofahren gar nicht, weil das Wetter mit ein paar ordentlichen Gewitterschauern (samt Sturm und Hagel und Licht-aus) aufwartete.

Ich war um 6:15h im Büro, um um 15:45h gehen zu können (der frühe Vogel kriegt eher freie Wände ;-)). So früh fahren hat echt was, der Ring war so leer, dass ich in einer knappen Viertelstunde in der Tiefgarage war. Allerdings bleibt da das gemütliche Frühstück schon ein wenig auf der Strecke.

Die Arbeit besteht momentan aus vielen, vielen kleinen Stückchen, weil in jedem Projekt kleinere und größere Steine und Wände rumstehen, die Zuarbeit oder Hilfe von Außen benötigen. Ich bastle also mal hier, mal da, mal dort rum, habe aber das Gefühl, dass überhaupt nichts voran geht. Erfahrungsgemäß wird sich das schlagartig ändern, wenn sich die vielen Arbeitsbröckchen demnächst mal schön aufreihen lassen und - schwupps! - alle miteinander ein großes Stück fertiges Projekt ergeben. Trotzdem ist es momentan ein wenig nervig (immerhin ist noch Zeit bis zu den Deadlines).

Punkt vier war ich an der Kletterhalle und traf direkt auf den R. Hach, nochmal jemand, der pünktlich ist :-)
Nach anfänglichem Beschnuppern (man vertraut seinem Partner beim Klettern ja doch einiges an), fanden wir sehr gut zueinander. Natürlich ist der R viiiel besser als ich, aber das macht nicht viel aus, es klettert ja jeder seine eigene Route. Und weil der R zudem auch Ausbilder ist, hab ich auch gleich was gelernt :-)

Was auch wirklich Spaß macht ist, jemandem beim Klettern zuzuschauen, der es echt drauf hat. Der R schlich sich (langsame, kontrollierte Bewegungen) eine 8- hoch, da konnte ich nur mit offenem Mund zuschauen (die Hände aber aufmerksam am Seil). Ich schaffte 2 6+ im Vorstieg, musste eine 6+ abbrechen und kletterte danach wegen akutem Handweh (die Haut an meinen Händen hält einfach nichts aus) noch ein paar leichtere Routen. Ich hoffe, die Hornhaut kommt bald zurück! Ich will wegen Muskelschmerzen oder keine Kraft mehr aufhören müssen, nicht weil die Haut an meinen Händen aufgibt.

Zum Schluß noch ein Link. Im Spiegel gibt es ein Interview mit Nora Tschirner über Körperkultur. Das ist die, die Embrace mitproduziert hat. Ich hab einen neuen Girl Crush, glaube ich.

Von engel am 07.06.2017 21:40 • diary(0) Kommentare

Baywatch

Mittwoch, Juni 07, 2017

Auf dem Weg nach München war es weitgehend trocken, aber als ich mich nach dem Frühstück gerade zum Radeln ins Büro bereit machte, fing es an zu schütten. Ich zog also Regenjacke und Regenhose über und ging dann mit dem Rad vors Haus. Der Regen hört just in diesem Moment wieder auf :-)

In der Regenjacke hielt ich es nicht lang aus. Bei 15 Grad kann man aber auch im T-Shirt radeln, vor allem wenn die Beine warm und dicht (und mit der Zeit leicht feucht) eingepackt sind. Ich kam trocken ins Büro.

Die Kletterfreundin ist mir leider endgültig abhanden gekommen, was ich etwas bedaure, aber das scheint nicht zu ändern zu sein. Klettern ist aber ein toller Sport und ich mag ihn nicht aufgeben und so habe ich meine Fühler nach einem neuen Partner ausgestreckt. Könnte klappen ...

Abends gab es Kino, Baywatch. Das war alles, was ich erwartet hatte ;-) Dwayne Johnson ist toll wie immer, der Film ist albern wie erwartet, nimmt die Serie auf den Arm und es tauchen sogar David Hasselhoff und Pamela Anderson am Ende auf. Doch, hat mir gefallen.

Von engel am 07.06.2017 05:24 • diary(2) Kommentare

Restwochenende

Montag, Juni 05, 2017

Das restliche lange Wochenende war wie vorhergesagt gemischt bis schlecht. Lediglich Sonntag Abend klarte es eine Weile lang wirklich auf. Sonst wurden uns vage Pläne, dies oder das zu machen (z.B. Pfannkuchen auf der Terrasse) umgehend verregnet.

Meinereine hat ja überhaupt kein Problem damit ganze Tage lesend und computernd zu verdaddeln, aber den besten Allgäuer von Allen juckt es irgendwann im Hintern und dann muss er raus.

Wir radelten Montag Nachmittag deswegen Richtung Brotzeitstüble in der vagen Hoffnung, dort Himmlische Torte essen zu können. Bereits an der Mulzer-Tanne am Mariaberg nieselte es, aber wir ignorierten das bis kurz vorm Eschacher Weiher. Da wuchs sich das Nieseln zu handfestem Regen aus und es war nicht mehr zu ignorieren, dass es überall seeehr dunkel aussah.

Wir drehten also um, aber auch wenn der Weg zurück vergleichsweise schnell ist, dauert er doch lang genug, dass wir vom immer stärker werdenden Regen völlig durchnässt wurden. Naja, man kann auch im angehenden Sommer lange heisse Bäder nehmen und sie geniessen ;-)

Montag Abend gab es Paella und als Vorspeise die beiden ersten reifen Chilis :-) Eine rote und eine goldene Cayenne.

Natürlich wurden die beiden testhalber in kleinen Stückchen roh verspeist, aber - Hui! - sind die Dinger scharf! Abgesehen davon, dass Mund, Zunge, Lippen und Rachen brannten wie Hölle, konnten wir immerhin feststellen, dass die rote Cayenne ein wenig anders schmeckt als die goldene.

Wir mischten die restlichen Stückchen unters Paella, wo sie sich sehr gut machten.

Von engel am 05.06.2017 22:00 • diary(0) Kommentare

Figln

Samstag, Juni 03, 2017

Seit Jahren beneide ich Leute, die mir am Berg mit Figl entgegen kommen. Und seit Jahren kann ich mich nicht dazu entschließen, welche zu kaufen, weil die Dinger nicht grad günstig sind und zudem eher primitiv aussehen (vor allem die zum Schnüren, die eigentlich die einzig sinnvollen sind). Letzte Woche hing ich schon wieder lang auf Figl-Seiten herum und beschloss dann, dass das jetzt mal ausprobiert werden muss.

Am Freitag kam dann ein langes Paket. Wir packten 2 Paar Figl aus und betrachteten sie mit gemischten Gefühlen. Endlich Figl! Aber ob die was taugen? Immerhin, es sind recht hübsche Figl, ein Paar weiß, ein Paar schwarz.

Schnee gibt es inzwischen nur noch recht weit oben in Figl-tauglichen Mengen. Nach einigem Überlegen nahmen wir uns den Hochvogel vor. Das Kar unter der Kreuzspitze müsste ja eigentlich noch Schnee haben ...

Wir starteten relativ früh mit den Bikes am E-Werk und radelten am Giebelhaus vorbei bis zum Abzweig zum Prinz-Luitpold-Haus. Es war erstaunlich wenig los, was vermutlich daran liegt, dass das PLH noch nicht offen ist. Nach dem Giebelhaus waren wir so gut wie allein unterwegs.

Der Weg zum PLH zieht sich deutlich länger als wir gedacht hatten (in meiner Erinnerung ist man da in NullKommaNix oben, das täuscht aber). Wie erhofft fanden sich oberhalb ausgedehnte Schneefelder. Zur Kreuzspitze waren bisher nur wenige Leute gegangen, so dass der beste Allgäuer von Allen spuren musste/durfte.

Anfangs dachte wir, das Schneefeld im Kar sei ideal, weil es nicht sehr steil sei. Je näher wir aber dem Klettersteiglein zur Kreuzspitze kamen, umso steiler wurde das Schneefeld und die Aussicht, da oben das Figln lernen zu müssen, wurde langsam ein wenig unheimlich ;-)

Das Schneefeld tat meinem Knie nicht gut. Dauernd musste man den linken Fuß verdrehen und höher setzen als den rechten. Mit der Zeit fing es im Knie zu stechen an. Wir ließen deswegen den Hochvogel sausen (nix übertreiben am Anfang) und erklärten die Kreuzspitze zum Ziel. Das Klettersteiglein da hinauf war nochmal nett, dann machten wir Pause mit Blick auf den Hochvogel, der auch Besuch hatte.

Nachdem wir den Steig zurück bis an den Schnee abgestiegen waren, wurde es interessant. Allein schon die Figln im steilen Schrofengelände so anzulegen, dass man im Schnee zum Stehen kam, war eine Herausforderung. Als wir die gemeistert hatten, standen wir erst mal ziemlich ungelenk und unsicher auf den komischen kurzen Dingern und fragten uns, wie wir da jetzt eine Kurve hinkriegen sollten.

Immerhin das Gelände war gut gewählt - sollte einer ins Rutschen kommen, würde er einfach nur das Schneefeld runter rutschen ohne irgendwo aufzuschlagen. Der Schnee selbst war oben drauf relativ weich, drunter fest, aber vom Regen in unendlich viele Kuhlen gewaschen. Die ersten Kurven waren noch sehr sehr wackelig, dann gewöhnten wir uns an die Figl und kurvten vorsichtig das Schneefeld runter.

Das war ganz schön anstregend. Weil die Figl hinter den Schuhen abrupt aufhören und gern auch in die Regenkuhlen einstechen, muss man ständig voll angespannt auf den Skichen stehen. Im Flachen geradeaus fahren schüttelte uns komplett durch. Alles in Allem war das Figln recht lustig, aber ungemein anstrengend. Ich bin noch nicht sicher, ob so Figl jetzt echt was Tolles sind oder ob wir nur recht grausliche Bedingungen hatten.

Die unteren Schneefelder steigen wir dann zu Fuß ab. Das Wetter war inzwischen ziemlich zugezogen und die Sonne kam kaum noch durch, aber der beste Allgäuer von Allen hatte es sich in den Kopf gesetzt, nochmal Eissee-Baden zu gehen. Wir stiegen also zum See unterhalb des PLH ab und er ging kurz ins Wasser. Ich wagte mich immerhin bis zur Mitte der Wadln hinein ;-)

Das PLH hatte zwar offiziell noch geschlossen, aber der Wirt war schon da zum Aufräumen und wir nahmen sein Angebot, uns etwas zum Trinken zu verkaufen gerne an. So kamen wir unvermutet zu erfrischendem Weißbier :-)

Beim Weizen-Trinken hatte es noch so ausgesehen, als würden wir entweder schon beim Abstieg oder spätestens bei der Abfahrt nass werden. Rundrum waren dicke schwarze Wolken aufgezogen und es sah sehr nach Gewitter aus. Aber wir hatten Glück, es regnete weder im Abstieg noch bei der Fahrt zurück ans Auto. Richtung Sonthofen und Kempten hatte es aber zwischendurch mal geregnet, denn es hatte nasse Stellen auf der Straße. Uns erwischte das Gewitter erst, als wir um 9 beim Lieblings-Jugo beim Essen im Biergarten sassen und da war es ein Leichtes, einfach nach drinnen umzuziehen.

Das war ein schöner und einsamer langer Tag (11 Stunden, 1650 Höhenmeter, 39 Kilometer). Die Gegend ist Klasse, die Tour generell sehr schön, aber das Figl-Fazit ist momentan eher gemischt.


Radeln mit Figln


Aussicht zum Großen Wilden


Viiiel Wasser beim Start zum Prinz-Luitpold Haus


Aufstieg mit Wildem und Schneck


PLH vor der Fuchskarspitze


Die ersten Schneefelder


Rückblick mit Eissee


Am Anfang des großen Schneefelds im Kreuzspitzkar


Die letzten steilen Meter zum Klettersteiglein


Ausblick


Abstieg zum Figln


‘Elegante’ erste Figl-Kurven


Gleichgewichthalten im Steilen ist gar nicht einfach


Brrrrrrrrr!


Der Mann im Eis


Fast zurück an den Rädern


Rasante Abfahrt

Von engel am 03.06.2017 22:00 • outdoorbergskimtb(3) Kommentare

Sonntag, 28.05.2017: Kapf-Biken

Freitag, Juni 02, 2017

In der Früh mussten erst mal an beiden Bikes sämtliche Bremsbeläge getauscht werden. Die Beläge hatten schon nach der Abfahrt vom Solstein nicht gut ausgesehen und die freitägliche Bike&Hike-Tour hatte dann auch noch Tribut gefordert.

Danach radelten wir gemütlich (wegen fast unerträglich heiß) Richtung Eschacher Weiher, Badesachen und Kuchenhunger im Gepäck. Vor dem Brotzeitstüble nahmen wir dann aber doch noch den Umweg über den Hohen Kapf. Von dem unfahrbaren Steilstück abgesehen, schaffte ich es diesmal, den kompletten holprigen Waldweg mit den riesigen Absätzen ohne Absteigen durchzuradeln :-) Zum allerersten Mal!

Kaffee und Kuchen im Brotzeitstüble waren wieder prima und der Eschacher Weiher hatte eine sogar für mich erträgliche Temperatur :-)

 

Von engel am 02.06.2017 05:58 • outdoormtb(0) Kommentare

Heimfahren

Donnerstag, Juni 01, 2017

Wegen Autofahren (Stau-Vermeidung Mittlerer Ring und einfache Parkplatzsuche) war ich um 6:30h im Büro. Und weil ich so schön früh da war, konnte ich auch schom um 16:00h gehen. Um problemlos aus München raus und um München herum zu kommen, ist das schon fast zu spät, aber ich möchte wieder Zeit aufbauen, um für die Betriebschließungstage um Weihnachten gerüstet zu sein.

Natürlich war ‘problemlos um München herum kommen’ nur ein schöner Wunsch. Dass gerade die gesamte A96 eine einzige Baustelle ist, war auch nicht hilfreich: 2 1/2 Stunden. Meh!

Daheim durfte ich die beiden ersten Chilis bewundern, die schon Farbe annehmen. Ein Golden Cayenne und ein roter Cayenne. Wir planen eine zeremonielle Verspeisung an diesem Wochenende :-)

Von engel am 01.06.2017 21:07 • diary(0) Kommentare

Piraten

Mittwoch, Mai 31, 2017

Nachts hatte es geregnet und die Luft war angenehm kühl. 18 Grad beim ins-Büro-Radeln, das ist genau richtig, um fast schwitzfrei im T-Shirt radeln zu können.

Am späten Nachmittag gönnte ich mir Pirates of the Caribbean: Dead Men Tell No Tales. In 3D ehklar :-)
Die ganzen Karibik-Filme sind ja Klamauk vom Feinsten und ich habe mich im kühlen Kino ausgezeichnet amüsiert.

Abends wurde endlich die Grat-Kletter-Eissee-Badetour fertig. Jetzt muss ich nur noch die Bilder der Tour ‘richtig’ zusammenschmeissen, dann kommen sie auf die Dropbox (soviel Geduld muss halt auch der ungeduldige Neffe aufbringen ;-))

Von engel am 31.05.2017 22:00 • diary(0) Kommentare
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