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Sandgestrahlt

Dienstag, Dezember 05, 2017

Auf den Straßen sah es morgens nicht sonderlich feucht aus, also nahm ich den Weg durch den Englischen Garten. Großer Fehler! Dort stand nämlich das Wasser auf dem gefroren Boden und das Fahrrad schleuderte superfeinen Isarsand überall hin. Auf den Rucksack, auf die Hose (heller Sand sieht am Hintern auf dunkler Hose ganz besonders hübsch aus), aufs Bike. Prima! Immerhin lässt sich Sand nach dem Trocknen gut abbürsten.

Abends sah ich Der Mann aus dem Eis. Die Idee, die Darsteller irgendeinen uralten rätoromanischen Dialekt sprechen zu lassen, finde ich ja ganz gut. Man versteht zwar die Sprache nicht, aber durchaus die Geschichte. Die allerdings ist dann doch zu platt und hat allerlei Ungereimtheiten, die vielleicht nicht ganz so auffallen würden, wenn man halt nicht so viel drüber nachdenken müsste. So insgesamt doch eher solala, dabei hatte ich mich der Vorschau echt drauf gefreut.

Das ‘Wow!’ vom Dienstag ist das Bare Earth Projekt vom Washington Geological Survey. Dort wird mittels LIDAR die Gegend vermessen, dann rechnet man das Zeug von der Oberfläche raus und bekommt dann tatsächlich die nackte Erde. Und was man da sehen kann, ist wirklich erstaunlich!

Von engel am 05.12.2017 22:04 • diary(0) Kommentare

Jetzt aber: Schnee

Montag, Dezember 04, 2017

3 Mal Pech auf der Fahrt nach München: ich landete 3 Mal hinter einem Schneepflug. Hinter ‘Schneepflügen’ muss das eigentlich heißen, denn da fahren immer 2 versetzt, um die gesamte Fahrbahn räumen zu können und deswegen ist Überholen schon einigermaßen anspruchsvoll. Soll heißen, bei den Verhältnissen, die Schneepflüge erfordern, nicht möglich. Ich war deswegen fast eine halbe Stunde später als sonst in München und anstrengend war es auch.

Das Radeln durch den wenigen Münchner Schnee war dafür dann einfach. Ich war natürlich sehr vorsichtig unterwegs, aber es war weniger glatt als letzten Donnerstag. Wahrscheinlich weil es wärmer war (knapp 0 Grad) und der Boden noch nicht gefroren ist. Ich bekomme trotzdem nächste Woche Spike-Reifen auf die Lola :-)

Am späten Nachmittag sah ich Coco. Das ist ein Animationsfilm über den - naja, eher zum - ‘Dia de los Muertos’ in Mexiko und total nett. Klar, ein Kinderfilm, macht nix :-)

Mein ganz persönliches “Wow!” des Tages war ein Artikel auf Golem: Nasa zündet Voyager-Triebwerke nach 37 Jahren. 37 Jahre! Mehr als 138 Astronomische Einheiten! Ich bin total beeindruckt!
(Oh, und Assembler. Das ist vermutlich noch genau das Zeug, mit dem ich mich am Anfang des Studiums rumschlagen musste (war da auch schon veraltet). Wir mussten Lämpchen einschalten, da ist so ein Triebwerk ja schon eine ganz andere Aufgabe!

Von engel am 04.12.2017 22:00 • diary(0) Kommentare

Tag 9

Montag, Dezember 04, 2017

Am Wochenende hatte ich ein wenig Zeit, deswegen kann ich Peru Tag 9 präsentieren:

 

Von engel am 04.12.2017 21:33 • diary(0) Kommentare

Kein Schnee

Donnerstag, November 30, 2017

Nach den vielen aufgeregten Meldungen im Radio (und ich gebe zu, dass ich nur halb zugehört habe, vielleicht war das alles gar nicht so schlimm), dass es schrecklich kalt werden würde und es schneien würde und ach überhaupt schrecklicher Winter unterwegs sei, hatte ich mir vorgestellt, in der Früh im Schneefall über zugeschneite Straßen und Wege zu radeln. Vor allem im Englischen Garten wäre das traumhaft gewesen. Wäre, denn abgesehen von ein bisserl Schnee auf den Autos war von Winter nichts zu sehen. Pffff.

Gegen Mittag fing es an zu schneien, zwischendurch sogar sehr hübsch dicht, aber liegen blieb nichts und das dauerte eh nicht lang an. Nunja. Gut, dass ich am Wochenende schon eine ordentliche Portion Winter bekommen hatte :-)

Wegen Fussweh vom Wochenende (in die Skistiefel passen die Einlagen nicht rein, ich muss mal schauen, ob ich auch dünnere bekomme) und Armweh vermutlich von meiner falschen Sitzhaltung im Büro (ich habe gerade alles ergonomisch richtig(er) umgestellt und es scheint was zu bewirken) war nix mit Sport, deswegen fuhr ich unbelastet Madame gucken. Große Freude an Rossy de la Palma und Toni Collette :-)

Auf dem Rückweg war dann endlich Winter. Allerdings nicht ganz so wie ich mir das vorgestellt hatte. Statt fluffigem Neuschnee, in den man nigelnagelneue Spuren ziehen kann, gab es irgendwas zwischen Glatteis und Nässe auf den Radwegen. Beim Absteigen vor Ampeln rutschten die Schuhe gern mal ein wenig rum. Das Rad blieb stabil, ich kam unfallfrei, wenn auch etwas langsamer als sonst zuhause an.

Wenn dieser Winter so weiter macht wie er anfing, lohnt es sich vielleicht doch, mal über Spike-Reifen nachzudenken ...

Von engel am 30.11.2017 22:53 • diary(0) Kommentare

Tag 8

Mittwoch, November 29, 2017

Mittwoch ist wie immer Klettertag und das Klettern ging trotz Arm-weh und dem Loch in der Hand ganz gut. Ich lerne noch immer jedes Mal was dazu - diesmal unter anderem Mut, denn bisher hab ich es noch nie geschafft, mit miesen Griffen über die letzte Expresse hinaus zu klettern.

Mein innerer Feigling schreit dann immer ganz laut ‘Bist Du bescheuert? Du könntest fallen!’. Heute hab ich erst nochmal Luft geholt (soll heißen, mich ins Seil gesetzt) und bin dann trotzdem weiter, obwohl ich fast sicher war, dass ich den nächsten Sch…-Griff nicht würde halten können. Aber ich konnte und fiel nicht :-)

Der Text für Tag 8 ist schon ein paar Tage fertig, die Bildchen dazu habe ich vorhin endlich zusammen gestellt. Ich präsentiere:

Von engel am 29.11.2017 22:49 • diary(0) Kommentare

Winterraumfondue

Dienstag, November 28, 2017

Alle Jahre wieder ruft Yak zum Winterraumfondue und alle Jahre wieder kam uns irgendwas dazwischen. Diesmal aber stand kein Termin im Weg, legte keinen von uns eine Krankheit richtig flach und das Knie war auch so mittel-OK. Das Wetter wurde zwar umso schlechter, je näher der Termin kam, aber naja, Wetter findet halt statt.

Für mich Planungsfuzzi war die Vorbereitung zwar ein wenig anspruchsvoll (zu wenig Informationen vorab zu Winterräumen generell und dem angepeilten speziell und den Abläufen und dem mitzubringenden Zeug und Essen und Trinken, usw.), aber egal, Mut zur Lücke und der Rest würde sich dann schon finden.

Am Freitag kauften wir also ein, suchten das Skitouren-Zeug zusammen (fast erfolgreich, das Anti-Stoll-Wax fehlte) und ich buk einen großen Haufen Super-Duper glutenfreie Brownies, damit auch die ernährungstechnisch beeinträchtigen Teilnehmerinnen was davon hatten.

Samstag packten wir dann die Rucksäcke, die trotz Skitourenzeug, 6 Liter Bier, 1 Liter Radler, Fonduekäse, Brownies, Kaffee, Frühstück- und Übernachtungs-Zeug gar nicht so schwer waren wie befürchtet und starteten nach einem sehr gemütlichen Frühstück Richtung Bregenzer Wald. In der Früh hatte man über den Bergen noch Reste von blauem Himmel gesehen, aber als wir das Auto beluden, fing es an zu regnen und kurz hinter Kempten schüttete wie aus Kübeln. Bei 6 Grad.

In Immenstadt schüttete es bei 5 Grad, in Hittisau bei 4 Grad und in Schoppernau bei zwei Grad. Dort lagen auf den Wiesen vielleicht 10cm Schnee, die gerade weggeregnet wurden und wir hatten bis zum Parkplatz nur noch etwa 5 Kilometer und 150 Höhenmeter. Regenzeug hatten wir keines dabei, weil wir ja für Skitouren geplant hatten. Super!

Wir fuhren weiter und - Wunder über Wunder! - der Schnee wurde mehr und der Regen wandelte sich zu Schneeregen. Wir stellen den Kangoo am Parkplatz ab und überlegten, ob wir überhaupt losgehen sollten (und ob überhaupt außer uns noch jemand kommen würde). So wie das momentan schneeregnete, würden wir umgehend nass und die Rucksäcke durchweicht. Wir überlegten ein wenig hin und her und beschlossen dann, die Regenjacken über die Rucksäcke zu ziehen und zu hoffen, dass die Softshells den nassen Schnee aushalten würden. Dann gingen wir los.

Zu unserer Freude konnten wir die Ski schon anziehen, als wir die 10 Meter zur Brücke über den Bach abgestiegen waren. Da sahen wir auch, dass wir vermutlich die ersten waren, denn es hatte nur 2 beinahe zugeschneite Fußspuren. Kurz nach der ersten Kehre des Forstwegs war aber schon wieder Schluss mit Skitour, denn der Wald war zu dicht für sowas wie eine Schneedecke. Wir mussten die Ski ein ganzes Stück weit tragen und dann noch ein paar Mal abschnallen, aber die Entscheidung für Ski (statt Schneeschuhe) war schon richtig gewesen.

Es war allerdings wirklich arg nass. Der nasse Schnee blieb auf den Softshells liegen und durchweichte uns nach und nach. Der nasse Schnee auf der Forststraße durchweichte bald die Felle und wir mussten uns mit riesigen Stollen unter den Skiern herumschlagen, sobald es wieder mehr Schnee hatte. Meine Felle sind viel nässe-anfälliger und ich musste mindestens 5 Mal meine Ski auf der kompletten Länge entstollen, weil ich gefühlt hundert Kilo an jedem Fuß mitschleppte.

Weiter oben wurde der Schnee von oben trockener, dafür wurde es auch kälter und der Wind nahm zu. Der Forstweg, der unten einigermaßen Steigung gehabt hatte wurde immer flacher, so dass wir kaum noch voran kamen. Inzwischen waren wir ganz sicher, dass wir die ersten (und hoffentlich nicht einzigen!) waren, denn die Fußspuren waren verschwunden und wir - der beste Allgäuer von Allen heißt das - spurten durch jungfräulichen Schnee.

Als sich das Gelände öffnete, konnten wir der Fortstraße nicht mehr folgen, weil wir sie gar nicht mehr erkennen konnten. Ich sah immer wieder auf dem GPS nach, ob wir uns noch in der Nähe befanden, denn das Gelände war so flach, dass wir nicht bis zum Joch sehen konnten und es hatte zudem immer wieder Nebelschwaden, so dass mit Sicht nicht viel her war. Die nassen Softshells und die patschnassen Handschuhe froren ein. Wenn ich den Kopf bewegte, knackte die Kapuze.

Immerhin konnten wir zwischendurch ein Stück nach hinten sehen und stellten ein wenig erleichtert fest, dass wir immerhin nicht die Einzigen waren. Wir sahen verschiedene Grüppchen Skitourer hinter uns und bei dem Sauwetter konnten das ja nur ‘unsere’ Leute sein. Sonst wäre es schon ziemlich blöd gewesen, denn wir hatten keinen Winterraumschlüssel (allerdings sollte dieser Winterraum frei zugänglich sein) und auch kein Feuerzeug, um schon mal anheizen zu können.

Als wir uns endlich dem Joch näherten und mit Hilfe des GPS querfeldein auf die Hütte zusteuerten, holten uns Uwe und Vera ein und spurten den letzten Hügel zur Hütte hinauf. Der Winterraum war tatsächlich offen und es hatte sogar Strom! Uwe machte umgehend Feuer im Ofen und als die anderen der Reihe nach eintrudelten, wurde es drinnen warm und draußen dunkel. Insgesamt waren wir 11 Leute (Rolf, Nancy, Kerstin, Reiner, Uwe, Werner, Birgit, Vera, Julia und wir beide) und ein großer schwarzer Hund (Rumo).

Das Motto für das Winterraumfondue, das hatte ich schon vorher gelernt, ist ‘Fressen und Saufen’. So würde ich das ja eigentlich nicht nennen, aber es gab tatsächlich Essen und Trinken im Überfluss und nette Gesellschaft dazu. Es gab Käsefondue, Fleischfondue mit Rind, Schwein und Pute, haufenweise Baguette und allerlei Gemüse, roh und mariniert, Bier, Wein, Prosecco, Rum und Schnaps und allen möglichen Süßkram, von dem die Brownies (meiner Meinung nach :-)) ungeschlagen am besten waren :-)

Wir saßen bis halb zwei in der Stube und gingen dann hoch zum Schlafen. Mir war es erst viel zu kalt (meine Bettzeit ist vor 10, da ist so lang Aufbleiben reichlich anstrengend) und dann furchtbar warm, weil ich mitsamt Skihose und Daunenjacke ins Bett gegangen war. Ich zog die Skihose, die Daunenjacke und den Pulli aus und fror dann erst mal :/ Mit Pulli ging es dann.

Irgendwann in der Früh war ich dann halt wach und ging runter. Da sah es furchtbar aus, aber zum Aufräumen hätte ich Wasser gebraucht und dazu hätte ich den Ofen anfeuern müssen. Mit Feuer machen hab ich’s aber nicht so und da grad Nancy in den Winterraum kam, bat ich sie ums Anfeuern. Dass sie eigentlich gar nicht wach war und nur kurz aufs Klo wollte, bekam ich erst später mit. Dumm gelaufen, für Nancy ;-) Sie machte Feuer :-)

Ich unterstützte mit Späne brechen und Holzscheite holen und zog dabei gegenüber einem Span den Kürzeren, denn der brach so blöd, dass ich ihn mir mitten in die Innenfläche der rechten Hand rammte. Die Wunde ist zwar nicht tief (es ging fast nur Haut ab), aber das ist eine denkbar blöde Stelle für eine Wunde.

Mit Aufräumen wurde es nichts, denn bis wir auch nur annähernd genug Schnee geschmolzen hatten (das ist sowas von ineffektiv, das übertraf meine schlimmsten Befürchtungen), waren die anderen alle aufgetaucht und wir verwendeten das Wasser zum Kaffee machen und Frühstücken. Das dauert bis fast Mittag und dann wurde alles aufgeräumt, geputzt und gespült. Dann rüsteten wir zur Abfahrt.

Das Wetter war nicht besser geworden und es hatte die ganze Nacht über geschneit und geblasen. So gab es einen tollen Mix aus Schneeverwehungen und fast blanken Stellen, der sich ganz wunderbar mit dem diffusen Licht kombinierte, in dem überhaupt keine Konturen zu erkennen waren. Ich fiel als erstes beinahe eine Wechte runter, als mein rechter Ski plötzlich absackte. Auch auf dem Weg zum Röthenkreuz gab es auch ein paar unsichtbare Wechten, die man runter purzeln konnte. In den Bach brach glücklicherweise keiner ein.

Ab dem Röthenkreuz ging es dann endlich nur noch bergab, allerdings so flach, dass man anfangs wirklich fast nur geradeaus fahren konnte. Vor dem langen Flachstück des Forstwegs trafen wir auf eine einzelne Skispur, was wirklich gut war, denn in der ließ sich das Flachstück gut überwinden. Wir kürzten ein paar Kurven der Forststraße durch den Wald ab, aber als im dritten Abkürzer die Vorfahrer anfingen, quer ein Steilstück hinab zu treppeln, fuhren wir letzten vier doch lieber die Forststraße ab. Was aber auch nicht unproblematisch war, denn da reichte die Schneeauflage in den dichteren Waldstücken nicht und die Ski schrappten sehr unschön über Wurzeln und Steine.

Wir mussten ein paar Mal abschnallen, waren dann aber doch schneller als die Waldabfahrer. Ganz unten konnte man dann noch mal 500 Meter fahren. Super, das Bergablaufen mit den Skistiefeln war nämlich nicht sehr toll.

Der Pflugfahrer hatte Spaß dran gehabt, alle unsere Autos einzugraben, so dass wir unten erst mal die Lawinenschaufeln brauchten, um die Autos alle auszubuddeln (na gut, hab ich die also auch mal gebraucht). Ohne Schieben kam keiner aus dem Schnee.
Die Heimfahrt war problemlos, kein Stau, nix :-)


Start an der Bregenzerwaldstraße, es schneeregnet


Kurz drauf können wir die Ski anziehen ...


... allerdings nicht lang.


Weiter oben hat es Schnee zur Genüge.


Endlich kommt die Hütte in Sicht!


Endlich oben! Wir wurden eingeholt.


Vorbereitungen zum Aufbruch


Super Verhältnisse, super Sicht!


Abfahrt


Stellenweise ist der Schnee ganz schön tief ...


... und teilweise halt auch nicht.


Der Kangoo ist ziemlich eingeräumt.


Uwes Polo aber auch.

Von engel am 28.11.2017 21:36 • outdoorski(4) Kommentare

Nix FRAU!

Dienstag, November 28, 2017

Den ganzen Tag über hatte ich große Freude an der Autokorrektur von Outlook, die mir jedes Mal FRU in FRAU korrigierte. Das ist ganz prima, wenn man das in einer ganzen Reihe von Kunden-Support-Mails zur Eingrenzung des eigentlichen Problems -zig Mal braucht. Und einmal ist es mir natürlich doch durchgerutscht :/

In letzter Zeit habe ich Probleme mit dem rechten Oberarm, der mir beim Bewegen des Arms weh tut. Heute meinte ich, das könne mit dem ‘mausen’ zu tun haben und habe versucht, mit links zu mausen. Aber links bin ich so dumm, das musste ich schnell wieder aufgeben, da war einfach kein Arbeiten möglich.

Am späten Nachmittag sah ich Flitzer. Das ist ein Schweizer Klamauk-Film, der immer absurder wird, je länger er dauert. War echt lustig und dass das Kino wunderbar leer war (3 Leute ausser mir) war auch super :-)

Das Einkaufen auf dem Heimweg war höchst notwendig, denn meine 2 Apotheken-Geschenk-Pflaster waren aufgebraucht und ich hab ein saublödes Loch mitten in der Handfläche vom Wochenende (dumm angestellt, tja), da muss ein Pflaster drauf. Sonst gingen Kaffee und Milch zur Neige, das ist auch nicht gut ;-)

Von engel am 28.11.2017 20:50 • diary(0) Kommentare

Update-Orgie

Montag, November 27, 2017

Am Freitag nahm ich mein virtuelles Büro-System mit ins Büro (dafür habe ich mir extra einen 64GB USB3 Stick zugelegt), um es dort auf meinem Büro-Rechner übers Wochenende laufen zu lassen. Da stehen derart viel Updates an, dass meine relativ kurzen Arbeitszeiten mit dem System nicht ausreichen, dass sich das System aktualisieren kann. Ich startete es etwa um 9:00h und als ich um 13:00h ging war es nach dem dritten Reboot noch immer nicht fertig mit Updates.

Montag wartete es auf einen weiteren Reboot und Updates und wurde irgendwann am Vormittag endlich fertig. Kein Wunder, dass das von zuhause aus nicht geklappt hat! Ich habe mir jetzt einen Merker gesetzt, damit ich es einmal im Monat mal mit ins Büro nehme, damit es sich aktualisieren kann.

Vom Wochenende war ich noch ein wenig lädiert, deswegen plante ich nur Kino: Simpel. Das ist ein berührender Film über einen behinderten Jungen und seinen Bruder, der sich um ihn kümmert. Hat mir sehr gefallen, auch wenn ich nicht so recht glauben kann, dass die Welt wirklich so nett zu den beiden wäre. Das macht aber nichts, es ist ja schön, sich eine freundliche und nette Welt vorzustellen :-)

Von engel am 27.11.2017 22:14 • diary(0) Kommentare

Goldene Türme

Donnerstag, November 23, 2017

Ich war früh dran und kam mit dem wirklich allerersten Licht an den Towers an. Beide Türme leuchteten rotgold vor dunklem Himmel, das sah echt super aus. Nein, schon wieder kein Bild, das Handy wohnt beim Radeln im Rucksack. Sollte ich vielleicht überdenken.

Am späten Nachmittag sah ich Home Again im Cinema. Das ist eine Romantik-Komödie mit Reese Witherspoon und sie ist natürlich genauso flach und vorhersehbar wie man vermuten würde. Ich habe mich prima amüsiert :-)

Auf dem Heimweg dann ein Abstecher ins Studio. Der Crosstrainerlauf mit kurzen intensiv-Einlagen ging erstaunlich gut (Knie zickt mal wieder rum), aber das Geräte-Training musste ich wegen Arm-weh aufgeben. Beim Klettern am Mittwoch habe ich mir irgendwas in der rechten Schulter gezerrt und damit fiel auch das Arme-Training flach (Bein-Training momentan ja eh) und dann bleibt ja echt nicht mehr viel übrig, was man tun kann. Da hatte ich dann keine Lust drauf.

Von engel am 23.11.2017 22:00 • diary(0) Kommentare

Tag 6&7

Mittwoch, November 22, 2017

Ich war mal wieder ein wenig spät dran (die Einrichtung des neuen Notebooks dauert an, jetzt kommen die Kleinigkeiten), aber ich schaffte es doch noch, knapp vor dem großen Stau in die Abfahrt zu den Towers zu sausen. Puh!

In der Kletterhalle war ungewöhnlich viel los. Der R. meinte, das läge daran, dass an diesem Mittwoch Kinder umsonst klettern dürften. Und ja, da waren ungewöhnlich viele Kinder umanand. Uns wurde es am Ende zu voll und wir brachen ab. Ich war da eber eh schon fertig: Hände weh, Schulter Aua, Knie jammrig. Aber ich bin sehr zufrieden. Alles was ich angefangen habe, habe ich auch zuende gebracht und da waren auch ein paar 6+ Routen dabei. Und ich steige ja inzwischen so gut wie alles selbst vor :-)

Weil diesmal der R. keine Zeit für den nach-dem-Klettern-Ratsch hatte, kam ich zwar nicht zu dem Burger, auf den ich mich schon gefreut hatte, aber ich hatte dann doch noch ein bisserl Zeit und kann deswegen Tag 6 und 7 von Peru päsentieren :-)

Von engel am 22.11.2017 21:28 • diary(0) Kommentare
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