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Genuss

Dienstag, August 29, 2017

Derzeit sagen mir die Temperaturen unglaublich zu. Beim Losradeln im T-Shirt ist es noch ein wenig fröstelig, aber das gibt sich bald und dann ist die Radlerei einfach nur angenehm und erfrischend.

Nachmittags fiel eine Weile lang die Standleitung nach Augsburg aus. Wenn das passiert, kann plötzlich überhaupt niemand mehr arbeiten. Lästig, vor allem, weil laufende Prozesse so einen Abbruch natürlich nicht abkönnen und so schnell auch mal ein größeres Stück Arbeit beim Teufel ist. Der Ausfall dauerte nicht mal eine halbe Stunde, aber es gab Gefluche allüberall.

Am späteren Nachmittag sah ich Ce qui nous lie im Theatiner. Mit Untertiteln, denn Französisch kann ich einfach nicht sehr gut. Wobei dieser Film leise genug ist, dass ich ab etwa der Mitte die Sprache fast beinahe direkt verstand ;-) Der Film ist schön und leise und sehr sehr Fransösisch und hat mir unheimlich gefallen, obwohl ich gerade mit Wein überhaupt nichts anfangen kann. Das macht aber ja nichts.

Vorher suchte ich mir noch ein Eiscafe und gönnte mir einen schweinsteuren Eisbecher. Naja, in der Nähe der Theatiner-Passage, wo die ganzen superreichen Araber(innen) rumhängen und es nur exklusive Geschäfte gibt, braucht man sich nicht wundern. Ich frage mich immer, wie sich das kleine Theatiner Theater da halten kann, ich hoffe aber es bleibt da noch lang!

Heimradeln in milden kühlen Temperaturen. Es war wunderbar.

Von engel am 29.08.2017 21:17 • diary

Rumgestinke

Montag, August 28, 2017

Seitdem ich die neue Bikehose enger genäht habe, kann ich damit auch laufen, wenn der Rucksack nicht geschlossen ist, Hat was :-)

Am Nachmittag sah ich Hampstead und auch wenn die Story angeblich nach der Geschichte eines echten Tramps erzählt wurde, ist sie sicherlich ganz furchtbar verklärt. Aber das macht nichts, sie ist trotzdem nett und nett anzusehen.

Auf dem Heimweg war viel los, sicherlich deswegen, weil ich relativ früh unterwegs war. Man kann in München auch mit dem Rad in Stau kommen ;-) Nunja, nach dem Kino hab ich’s nicht eilig, da stört das weniger. Störend sind eher die vielen Ladies, die alle unendliche Parfumfahnen hinter sich her ziehen. Irgendwann rutscht mir da mal eine unfreunldiche Bemerkung raus.

Diese Sache mit dem künstlichen Gestank, mit dem sich so viele umgeben, ist momentan auch deswegen so schlimm, weil irgendwo in der Umgebung jemand eingezogen ist, die (Vorurteil natürlich, aber das ist bestimmt eine Frau), die unheimlich auf Raumparfum zu stehen scheint. Zur Zeit, wo alle immer alles offen haben zieht jetzt immer eine Fahne undefinierbaren Kunstdufts zur Balkontür rein. BähBähBäh!

Das finde ich genauso schlimm wie den kettenrauchenden Nachbarn. Meh.
(Und ja, in München reine Luft zu erwarten, ist natürlich komplett unrealistisch.)

Von engel am 28.08.2017 19:49 • diary

Alles anders

Donnerstag, August 24, 2017

Zum Mittagessen beschlossen die Kollegen, zur alten Kantine zu laufen. Aber da war ich vom Dienstag her noch bedient, ich zog es vor, im eigentlich zu teuren Daily’s das Chicken Curry zu essen. Ist zwar teuer, schmeckt aber gut.

Dadurch verpasst ich zwar die Gelegenheit, dem immer an allem interessierten BigBoss vom geplanten Urlaub zu erzählen, aber der Hatsch da rüber in der Hitze (naja, Wärme, 25 Grad oder so und Sonne) und dann nix Gscheit’s zu Essen zu bekommen? Ach nö.

Abends verpasste ich den Absprung, um vorm Kino noch einen Crosstrainerlauf einschieben zu können. Bei der Wahl zwischen entweder Crosstrainer in der Hitze (inzwischen 27 Grad) oder Kino gewann der Film. Ich blieb noch ein bisserl länger und radelte dann direkt ins Cinema.

Ob sich das wirklich gelohnt hat, bin ich grad nicht so sicher. Tulip Fever sah in der Vorschau echt gut aus und erinnerte total an Girl with a Pearl Earring, aber reicht bei Weitem nicht da hin. Schlecht ist er nicht, der Film und durchaus unterhaltsam, aber mit Christoph Walz und der Vorschau hatte ich einfach mehr erwartet. Nunja.

Das Gewitter wartete danach freundlicherweise, bis ich daheim im Trockenen war. Sehr nett :-)

Von engel am 24.08.2017 21:57 • diary

Sonntag, 20.08.2017: Von wegen Sonne!

Mittwoch, August 23, 2017

Nach dem gar nicht so sehr verregneten Samstag war den Sonntag eigentlich als weitgehend sonnig vorhergesagt. Als wir Richtung Berge fuhren, lagen die Hügel rechterhand des Illertals auch schon sehr schön in der Sonne, die Berge links steckten allerdings noch tief in Wolken. Wir wandten uns nach links, parkten vorm Retterschwanger Tal und luden die Räder aus.

Es war ganz schön frisch im Schatten im Tal bei leichtem Wind, aber es ging immerhin ziemlich gleich bergauf und da wurde es uns dann schnell warm. Der beste Allgäuer von Allen schlug gleich ein ungewohnt scharfes Tempo an, bei dem ich nicht lang mithalten konnte. Aber ich mühte mich trotzdem so schnell wie möglich zu sein ;-)

An der Abzweigung des neuen hässlichen Quad-Tracks (mit MTB-Fahrverbot, was mich echt ärgert), stellten wir die Räder ab und gingen zu Fuß weiter. Auch hier in ungewohntem Tempo, was aber ein paar nachfolgende Wanderer nicht abhielt, uns zu überholen. Wir waren scheinbar zum falschen Zeitpunkt losgelaufen, denn nachdem uns 5 Leute überholt hatten waren wir wieder allein unterwegs.

Am Gipfel der Rotspitze war es ziemlich frisch. Obwohl die Pause nur kurz war, froren wir beide danach und hatten kalte Finger. Ich zog die lange Hose und den langärmeligen Pulli an zum Weitergehen und war froh drum, denn Sonne war nicht in Sicht und auf dem Grat zur Heubatspitze wehte ein frischer Wind.

Wir gingen gleich weiter über die Hohen Gänge zum Breitenberg, immer noch am Grat natürlich und immer im Wind. Als wir gerade im steilen ausgesetzten Abschnitt vor der Leiter waren, fing es sogar an zu nieseln. Das hörte glücklicherweise bald wieder auf und kurz vorm Breitenberg kam sogar die Sonne raus.

Allerdings nur kurz. Und auch unsere Pause im netten Separee am Breitenberg wurde nur sehr kurz von der Sonne erwärmt. Immerhin war es da aber windgeschützt.

Im Abstieg schlugen wir uns kurz seitlich in den Wald, denn wir hatten im Aufstieg Pfifferlinge gesehen. Gleich am Anfang fanden wir etwas völlig Neues, einen Riesenbovist. Nachher kamen noch ein paar andere Pilze dazu, die die daheim vorhandenen schön ergänzten.

Zum Riesenbovist muss ich sagen: Lohnt sich in einem Mischpilzgulasch ganz und gar nicht. Nicht mal so sehr wegen des Geschmacks (unauffällig) sondern weil die Pilze so weich und schwammig werden. Anderswo werden die wie ein paniertes Schnitzel serviert, vielleicht sind sie dann besser. Wird vielleicht beim nächsten Fund getestet.


Kühler Start mit den Zielen im Hintergrund


Der Aufstieg wird oben recht steil


Kühle Gipfelrast


Abstieg zum Klettersteigle


In den Hohen Gängen


In der Leiter


Weiterweg


Ganz kurz Sonne


Das niedliches Kuhfräulein aus dem Häbelesgund


Abfahrt

Von engel am 23.08.2017 21:38 • outdoorbergmtb

Bayern-Burger

Mittwoch, August 23, 2017

Vormittags war Nachkontrolle der Mini-OP von vor 3 Wochen. Die neue Gyn macht immer erst um 9 auf, also startete ich mit der Arbeit von zuhause aus. Üblicherweise klappt das so gut wie problemlos, diesmal gab es erst mal -zig Hürden in Form von Updates, die erst mal installiert werden mussten, natürlich alle mit anschließendem Reboot, weil sonst gar nix ging. *seufz* Na egal, am Ende klappte es auch mit dem Arbeiten.

Nebenher ließ ich meinen kleinen DirtDevil laufen. Dadurch dass ich immer das Bike durchs Wohnzimmer schieben muss, fällt da natürlich ganz schön Dreck an und wo ich dann mal bei so richtig Licht zuhause war ...
Das Saugerle ist aber ganz schön laut, hatte ich ganz vergessen. Nächstes Mal dann wieder in Abwesenheit.

Mittags gab es in der Ersatz-Kantine ‘Bayern-Burger’. Ich hatte ja ernsthaft Leberkäs-Semmel erwartet, aber es war ein echter Burger, bayrisch dran war der Laugensemmel und der Blauschimmelkäse. Ich hab natürlich einen ohne den gräßlichen Käse bestellt :-)

Da der neue Kletter-Buddy momentan auf den Mont Blanc steigt (zumindest plant er das und ist in Chamonix), hatte ich den Abend frei. Ich hatte den Abend schon letzte Woche für Reparatur-Maßnahmen an der SAN-Site auserkoren und zog das auch wie geplant durch. Auf das Wetter - im Guten wie im Schlechten - kann man bei Planungen einfach keine Rücksicht nehmen. Ausserdem kommt es immer gut, kurz vor den Besprechungen ein Stückchen Arbeit vorweisen zu können ;-) Auch bei Ehrenamt-Jobs.

Von engel am 23.08.2017 20:22 • diary

Samstag, 19.08.2017: Fette Beute

Mittwoch, August 23, 2017

Wochenende. Und Regen und Gewitter angesagt. Öfter mal was Neues :/
Wobei - so heftige Gewitter wie am Freitag gibt es dann doch nicht sehr oft. Wir kamen gut weg - 3 Chilis wurden umgeblasen und ein paar kleine Früchtchen fielen ab.

Mit der vagen Hoffnung (es war ja feucht - leider aber auch kühl), vielleicht nochmal eine Pilzmahlzeit abstauben zu können, machten wir uns auf den Weg zum Pilze sammeln.

Die Ausbeute war gut, allerdings nicht außerordentlich so. Wir fanden 2 knappe Abendessen (je etwa 400 Gramm), aber nicht genug, um mit der Produktion getrockneter Pilze anfangen zu können. Immerhin war die im Süden weilende Verwandtschaft gebührend neidisch ob des Beutefotos ;-)

Von engel am 23.08.2017 05:32 • outdoorberg

Dunkirk

Dienstag, August 22, 2017

Ich war quasi allein im Büro, denn die Leute um mich herum, mit denen ich sonst ein wenig ratsche und zum Essen gehe, waren alle nicht da. Zum Mittagessen radelte ich deswegen mal wieder zu alten Kantine. Die mochte ich immer sehr gerne, aber die Qualität des Essens hat gefühlt ganz schön nachgelassen. Vermutlich hat es denen nicht gut getan, dass unsere Firma aus dem Gebäude ausgezogen ist. Es ist vielleicht auch unfair, die Sommerloch-Kantine nun als Beurteilungs-Kriterum zu nehmen. Ich gebe noch nicht auf, bin aber ein wenig enttäuscht.

Am Nachmittag kam die gute Nachricht: Die anderen Reise-Teilnehmer sind mit dem Ersatzberg und den entsprechenden Zusatzkosten einverstanden. Yay!

Abends dann doch Dunkirk. Im Vorfeld habe ich gelesen, dass dieser Film vollständig analog gefilmt wurde. Ob das der Eindrücklichkeit der Bilder gut tut, kann ich nicht beurteilen, aber eines ist der Film: bildgewaltig und eindrücklich. Und er geht auffallend sparsam mit Worten um, es wird sehr wenig gesprochen in dem Film und wenn, dann wirklich nur das Allernötigste.

Eigentlich schaue ich ja schon aus Prinzip keine Kriegsfilme an. Uneigentlich - die Vorschau, was ich gelesen hatte, und weil er noch immer läuft - die Ausnahme dieser Regel hat sich gelohnt.

Nachtrag:
Mit der Besprechung bei Artechock bin ich diesmal sehr einverstanden. Obwohl ich mit Besprechungen von diesem Kritiker sehr oft ziemlich Probleme habe.

Von engel am 22.08.2017 22:00 • diary

Fertig geplant!

Montag, August 21, 2017

Nachdem ich am Sonntag doch eher gefroren hatte und es am Montag in der Früh nur 9 Grad hatte und zudem leicht nieselte, nahm ich die lange Hose zum Radeln. Das war ein wenig voreilig, denn so kalt war es in München dann auch wieder nicht und es wurde mir ziemlich warm in der langen Hose.

Am frühen Nachmittag dann die erleichternde Nachricht: Die Agentur hat endlich den noch fehlenden Teil unserer Reise organisiert bekommen (alles nicht so einfach) und mein Vorschlag für den Ersatzberg ist erstens möglich und wird zweitens jetzt den restlichen Reiseteilnehmern vorgestellt. Da kommen ein paar Zusatzkosten auf alle zu, wir hoffen drauf, dass trotzdem alle zustimmen!

Am späteren Nachmittag ging es in Kino: Viceroy’s House. Der Film gefiel mir sehr, auch wenn er die Geschichte natürlich sehr verklärt darstellt (was ich allerdings erst hinterher nachgelesen habe).

Von engel am 21.08.2017 22:00 • diary

Dienstag, 15.08.2017: Flugameisengipfel

Montag, August 21, 2017

Oder auch: Der Gipfel mit Bänkle
Die Ameisen sind allerdings auffallender ;-)

Wir hätten eigentlich gern mal wieder Pilze gegessen, aber wir waren nicht sicher, ob es dafür die letzte Woche nicht eventuell zu kalt gewesen war. Seit Sonntag war es aber warm und deswegen könnte ja vielleicht eventuell mit ein wenig Glück was gehen ...

Wegen Superwetter und weil wir ja an jedem freien Tag rausgehen sollten, lag es nahe, einen Berg mit Pilzen zu verbinden. Wir parkten am Renksteg und radelten das Trettachtal hinter. Am Tobel-Abzweig stellen wir die Räder ab und gingen zu Fuß weiter.

Beim Radeln war es noch recht kühl gewesen, im schattigen Tobel war es angenehm und als wir dann auf dem Weg zur Traufbergalpe in die Sonne kamen, wurde es warm. Und als es dann den eher unschönen steilen zertrampelten Viehweg zur Krauteralpe hinauf ging, wurde es sogar heiß. Aber alles war ziemlich aushaltbar.

Nach der Alpe fingen wir dann an, rechts und links vom Weg abzuweichen und im steilen Bergwald hin und her zu steigen. Der beste Allgäuer von Allen hielt auch bald den ersten ‘richtigen’ Fund in der Hand, bei mir dauert es deutlich länger. Ich fing erst mal an, kleine frische Täublinge einzusacken.

Das Laufen war nicht einfach. Der Berg war arg vom Vieh zertreten und überall wo es nass war (fast überall) standen riesige Schlammlachen, um die man irgendwie herum kommen musste. Ich war sehr damit beschäftigt, nicht irgendwo dämlich abzurutschen oder umzuknicken oder ähnlich Blödsinniges zu veranstalten. Das soll jetzt als Entschuldigung dafür herhalten, dass meine Tüte am Ende maximal ein Drittel (wenn überhaupt) vom Inhalt der Tüte des besten Allgäuers aufwies. Noch dazu war bei mir viel ‘Füllkram’ drin. Vielleicht bin auch einfach blinder ;-) Aber egal, das Gesamt-Ergebnis zählt :-)

Die letzten Meter zum Gipfel sind dann Allgäu pur: sehr, sehr steiles Gras. Oben verließen gerade 4 Leute die Bank und wir kamen kurz vor 2 anderen Leuten hoch, die allesamt von der andern Seite kamen oder gingen. Wir hätten also das Bänkle so richtig genießen können, wenn da nicht die Flugameisen gewesen wären. Wie bisher jedes Mal sausten sie um uns herum, setzten sich über drauf und rein (auch in die Nüsse-Box) und waren überhaupt überaus lästig. Wir verkürzten die Gipfelpause und suchten uns im Abstieg eine bequeme Wiese ohne fliegendes Getier, um die Pause dort fortzusetzen.

Der Abstieg ist inzwischen oben teilweise frei geschnitten. Sehr gut, so musste ich die kleine Astschere, die ich extra mitgenommen hatte, gar nicht erst auspacken ;-) Sonst schlängelt sich das kleine Weglein in vielen, vielen Kehren und selten sehr steil (im krassen Gegensatz zur anderen Seite) nach unten und man hat das Gefühl, dem Tal kaum näher zu kommen.

Die letzten Meter waren dann ziemlich erdig und schmierig und ich schaffte es, mir eine ganze Ladung nasser schwarzer Erde in den rechten Stiefel zu kippen (eine Mordssauerei, seitdem überlege ich, ob man Bergstiefel in die Waschmaschine stecken sollte). Der Rückweg nach Spielmannsau ist dann eigentlich ganz nett, uneigentlich aber recht lang und ich finde ihn nervig.

Im Gasthaus in Spielmannsau gab es noch Kaffee und Mohnstrudel. Der Kaffee war gut, der Mohnstrudel eigentlich auch, er war aber recht schwer und süß und lag uns lange quer im Bauch. Der Tag war lang gewesen und zum Pilze Essen war es zu spät, als wir heim kamen. Wir putzten die Beute und froren 2 Portionen ein und gingen dann zum Lieblings-Jugo.


Kühle Anfahrt in der Früh, hinten das Ziel


Aufstieg über den zertrampelten Viehweg


Weiter oben wird es schöner - sowohl Weg als auch Aussicht


Es bleibt aber steil und anstrengend.


Ganz oben wird es dann richtig steil ...


... fast senkrecht - gefühlt zumindest ;-)


Tifeblick


Noch habe ich gut lachen, denn die vielen Flugameisen ...


... sind noch drüben beim Fotografen vor der Höfats. Beim Rückweg zum Bänkle brachte er alle 3000 mit.


Netter Abstieg ...


... der hier leider noch nicht zu Ende ist, denn die Räder stehen ja in Spielmannsau.

Von engel am 21.08.2017 21:33 • outdoorbergmtb

Chilis

Freitag, August 18, 2017

Das letzte Wochenende war in der Wettervorhersage umso schlechter geworden, je näher es gerückt war. Samstag regnete es in der Früh, aber wir hatten uns eh auf Heimarbeiten und weitere Urlaubsvorbeitungen eingestellt. Abends gab es unsere Variante asiatisches Essen (viel Gemüse mit Scampi oder Fleisch und verschiedenen asiatischen Gewürzen aus dem Wok und Reis) mit den neuesten gelben Chilis, die eigentlich ‘Jamaican Hot Yellow’ sein sollten, denen aber ganz deutlich ‘hot’ fehlt. Leider haben sie auch keinen besonderen Geschmack, was ein wenig enttäuschend ist.

Unsere ‘Carolina Reaper’ - die Allgäuer Variante mit nicht ganz so viel Sonne wie anderswo und deswegen ganz sicher weniger Capsaicin - sind dafür wirklich richtig und brutal scharf. So ein halber Reaper reicht für ein ganzes Essen. Andere Leute essen ganze Reaper einfach so, aber so richtig nach Spaß schaut das nicht wirklich aus ;-)

Von engel am 18.08.2017 22:00 • diary
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