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Scharf!

Montag, Juli 17, 2017

Morgens bereitete ich meine Kino-Snack-Box vor: Rote Trauben, Eisbergsalat, Aprikose und Nektarine in Schnitzen, Eisbergsalat, Zucchini-Scheiben und Chili-Streifen (Hungarian Hot Wax, Large Red Cherry, Black Hungarian). Danach langte ich mir ins Auge, nach dem Händewaschen zwar, aber trotzdem: superschlau ;-)

Das Vergnügen gönnte ich mir am Vormittag nochmal (inzwischen hatte ich die Hände natürlich schon mehrfach gewaschen). Da brannte es dann weniger lang und intensiv, es brannte aber noch immer. Nächstes Mal greife ich wieder auf die bewährte erst-Öl-dann-Seife-Methode zurück, wenn ich die Snackbox bastle.

Der Plan war gewesen, erst auf dem Crosstrainer zu laufen, dann ins Kino zu gehen, aber am Nachmittag ‘schnackelte’ es im Knie und es klemmte sich mal wieder irgendwas ein. Inzwischen habe ich schon Übung und konnte das Knie recht schnell wieder zum Funktionieren bringen, aber es bleibt immer eine ganze Weile lang so ein latentes ‘könnte-gleich-wieder-passieren’ Gefühl und mit dem wollte ich nicht Laufen gehen. Deswegen gab es gleich Kino.

Il a déjà tes yeux’ ist eine sehr nette Komödie, in der 2 schwarze Franzosen ein blondes blau-äugiges Baby adoptieren. Manchmal ist das gar nicht lustig und man muss sich sehr fremdschämen. Andererseits - hätte ich nicht auch angenommen, die Schwarze mit dem weißen Baby sei die Nanny? Lustig ist es natürlich trotzdem, auch wenn ich glaube, dass die senegalesische Mama und ihre Freundinnen schon sehr übertrieben waren.

Die Kino-Sackbox war Klasse, aber einer der Chilis war dann doch unerwartet scharf ;-) Das Radeln zum Kino und danach nach Hause war sehr gut, dem Knie geht es wieder prima. Den Umständen entsprechend halt. Ich möchte bitte, dass das so bleibt.

Von engel am 17.07.2017 20:57 • diary

Chili-Ernte

Samstag, Juli 15, 2017

Der Samstag war arbeitsam.

Mein schönes neues Fahrrad hat ja Tubeless Reifen und so langsam ist der Hinterreifen recht abgefahren. Bei der Recherche nach dem Reifen, der drauf ist, und wie man Tubeless Reifen generell montiert, kamen wir drauf, dass man die gar nicht so ohne Weiteres montieren kann und haben uns einen billigen Kompressor zugelegt. Kostet genauso viel wie Fahrradpumpen mit Reservoir (oder ein eigenes Zusatz-Reservoir), ist aber bequemer und kann mehr.

Bei der Recherche stellten wir auch fest, dass für die Schlauchlos-Montage die Felge entscheidend ist und nicht der Reifen und da die schönen Bordeauxrot-Metallic-Felgen des Radls vom Besten Allgäuer von Allen ‘tubeless-ready’ sind, ließ ihn der Gedanke nicht los, ob das mit den Felgen und Reifen wohl möglich sei. Die schlauchlose Montage hat ja ein paar Vorteile (und Nachteile, ehklar, bei einem Platten unterwegs muss man dann halt doch einen Schlauch einziehen).

Und so wurde Vormittags das Vorderrad von Ralles Bike schlauchlos gemacht. Ich war nicht dabei, aber es klappte dem Vernehmen nach erstaunlich problemlos :-)

Abends grillten wir mal wieder (warm eingepackt, es war ganz schön frisch) und genossen nebenbei die Früchte von Ralles perfekter Chili-Pflege. Ergebnis:

  • ‘Anaheim’ sind sehr aromatisch und schärfer als erwartet. Perfekt für Salat und Snacks.
  • ‘Black Hungarian’ sind ebenfalls sehr aromatisch und vergleichbar scharf. Ebenfalls super für Salat und Snack.
  • ‘Hungarian Hot Wax’ sind vergleichbar scharf, sind aber ein klitzekleines Bisserl weniger aromatisch.
  • ‘Large Red Cherry’ sind ebenfalls vergleichbar scharf, aber geschmacklich ein bisserl langweilig. Muss man vielleicht füllen oder sonstwie weiter verarbeiten.
  • Die roten Cayenne sind extrem scharf und nicht zum ‘einfach so’ essen. Die goldenen Cayenne eh nicht, die sind noch viel schärfer.
  • ‘Jamaican Hot Yellow’ sind sehr hübsch und haben eine großartige Farbe, aber wir konnten sie noch nicht testen. Die müssten noch um einiges schärfer sein als die goldenen Cayenne.

Erfolgreiche Ernte :-)
Jetzt kann das große Chili-Snacken beginnen :-)))))

Von engel am 15.07.2017 22:00 • diary

Vielleicht jedenfalls :-)

Morgens sah das Wetter ganz und gar nicht nach dem schönen Tag aus, der versprochen war. Immerhin war es aber trocken und warm.

Wir fuhren ins Tannheimer Tal und radelten zu Älpele-Alpe. Auf dem (inzwischen ziemlich schlechten) Forstweg dort hin fand ich einen Baby-Bergsalamander (sooo niedlich!) und testete die neuen Filterpumpe zum ersten Mal. Das Bachwasser schmeckte gut (vielleicht noch ein wenig nach Plastik, aber das sollte sich ja bald geben) und obwohl wir es mitten aus einer Kuhweide nahmen, ging es uns beiden die darauf folgenden Tage gut.

Wir radelten wie immer an der Alpe vorbei, bis es wirklich nicht mehr ging, und spazierten dann zu Fuß weiter, der beste Allgäuer von Allen barfuß. Ich hab ja noch immer Spreizfußärger und laufe deswegen nur noch mit den orthopädischen Einlagen rum. Das Gelände ist jedenfalls erst mal - von einigen wenigen Stellen abgesehen - recht fußfreundlich.

Da wo ich eigentlich den zweiten Pumpentest machen wollte, gibt es anders als ich dachte nur eine Sumpfwiese und keinen See. Man hätte im Notfall vielleicht schon ein paar Kuhtritte auspumpen können, aber das hätte bloß die Pumpe verstopft und getrunken hätten wir das dann eh nicht. Nur einen Liter Getränk mitzunehmen schien vielleicht doch etwas voreilig gewesen zu sein?

Dem besten Allgäuer von Allen gefiel das Barfußlaufen so gut, dass er auch die ziemlich geröllige Nordseite mitsamt der kleinen Schneefeldquerung barfuß zurück legte und damit eine volle Nordwand-Begehung bis zum Gaishorn-Gipfel hinlegte. Der Weg von hinten rauf ist eh relativ einsam und das Wetter tat vermutlich auch ein übriges (vielleicht gewitter-trächtig und windig), jedenfalls waren wir erfreulich allein unterwegs und trafen auch am Gipfel nur wenige Menschen. Die Pause da oben war allerdings eher ungemütlich.

Wir stiegen den Nordgrat zum Zirleseck ab und machten in der Wiese, als grad mal wieder Sonne schien, nochmal Pause. In der Zeit schlichen sich von hinten dunkle Wolken an. Auf dem Rückweg zur Alpe war dann Schatten (der Bach war leider trocken, also kein Extra-Wasser zum trinken, das Konzept mit der Unterwegs-Versorgung muss ich wohl nochmal überdenken) und als wir in der Alpe einkehrten, fing es zu regnen an.

Zum Runterradeln ließ der Regen freundlicherweise etwas nach und begann erst dann wieder so richtig, als wir im Auto saßen. Nettes Wetter :-)


Radeln bis kurz hinter die Älpele-Alpe ...


... dann geht es zu Fuß weiter.


Der beste Allgäuer von Allen begeht die Nordwand barfuß


Talblick mit Bschiesser, Ponten, Rohnenspitze


Am hübschen Gipfelkreuz


Abstieg über den Nordgrat ....


... und das Zirleseck


Abfahrt

Von engel am 13.07.2017 20:30 • outdoorbergmtb

Nochmal C-Mitglied

Mittwoch, Juli 12, 2017

Ich hatte die letzten Male zwar drüber nachgedacht trotz Klettern mit dem Rad zu fahren, aber das Wetter nahm mir diesmal die Entscheidung ab. Es regnete beim Frühstück und es regnete den ganzen Tag über immer wieder mal. Ich kam gar nicht auf die Idee zu Radeln ;-)

Nachdem der Versuch, die Tölzer Kletterkarte (der Sektion Miesbach) online aufzuladen gescheitert war (meine Anfragen wurden sehr nett beantwortet, aber die Möglichkeit existiert einfach nicht), bin ich nun C-Mitglied in einer weiteren AV-Sektion (Bergfreunde München) geworden und konnte mir eine Münchner Kletterkarte besorgen. Das rechnet sich nach 12-15 Mal Klettern und das sollte ich in einem Jahr wohl hinkriegen :-)
Ausserdem fühlt es sich viel besser an, für 6€ zum Klettern zu gehen als für 13€, selbst wenn man den Differenzbetrag schon vorab gezahlt hat!

Klettern war natürlich super :-) Ich werde jedes Mal ein bisserl besser (der R. tut mir echt gut, habe ich das Gefühl) und habe diesmal sogar 2 6+/7- Routen geschafft. Die Haut an meinen Händen kann aber leider noch immer nicht mit dem Rest von mir mithalten. Nach 6 bis 7 Routen sind meine Hände total rot und schmerzen wie Feuer und ich kann mich kaum mehr aufs Klettern konzentrieren, weil jeder Griff brennt wie Hölle. Ich hoffe das wird bald mal besser!

Von engel am 12.07.2017 21:06 • diary

Ungererbad

Dienstag, Juli 11, 2017

Ich war sehr früh unterwegs, deswegen hatte der nette kleine Bäcker, bei dem ich oft 2 Brezeln zum Frühstück kaufe, noch nicht auf. Ein anderer Bäcker hatte schon auf, aber da werde ich so schnell keine Brezeln mehr kaufen. Die Brezeln waren zu fest gebacken, fast wie Dauerbrezeln. Dafür war die Apfeltasche, die mich so angeduftet hatte, ausgezeichnet :-)

Das Wetter sah den ganzen Tag über nicht sehr gut aus, dicke Wolken und Wind. Ich zog meine Pläne, nach der Arbeit zum Schwimmen zu gehen, immer wieder in Zweifel, aber es blieb trocken und machte kurz vor Feierabend sogar ein wenig auf.

Ich ging ins Ungererbad. Die haben kein richtiges Schwimmerbecken, aber ein großes Becken ohne Bahnen (die Kassendame sagte: 87 Meter lang), in dem man bei wenig Betrieb sehr gut schwimmen kann. Das Becken ist gebogen, deswegen muss man halt immer eine leichte Kurve kraulen ;-)

Wie meistens war ich recht zügig unterwegs (soll heißen, schneller als die meisten Krauler). Die Dame, mit der ich mir meine Kurvenbahn teile, war aber locker ein Drittel schneller. Das ist umso erstaunlicher, als sie eigentlich einen ziemlich schlechten Stil hatte. Wenn sie ihre Arme beim Kraulen richtig strecken und ausgreifen würde, wäre da sicherlich noch einiges an Geschwindigkeit rauszuholen. Hab ich natürlich nicht gesagt, nur beobachtet. Und wer mir zuschaut, findet bestimmt auch einiges an Verbesserungsmöglichkeiten.

Nach 16 Bahnen hörte ich auf und ging ins Kino. Sommerfest. Hatte ich mir nach der Vorschau eigentlich lustiger vorgestellt, aber es war trotzdem ganz nett den vielen unglaublich seltsamen Menschen zuzuschauen und sich ständig zu wundern, wo die Story eigentlich hin will ...

Von engel am 11.07.2017 21:04 • diary

Radl-Neuheiten

Montag, Juli 10, 2017

Ich radelte mit meiner neuen Bikehose ins Büro. Diese Hose hatte eigentlich der beste Allgäuer von Allen für sich bestellt und sie war ihm 3 Nummern zu groß. Ich hätte ja niemals nie nicht eine Herren-Bikehose bestellt, weil ich angenommen hätte, dass die bei meinen Rundungen sowieso nicht passen kann. Aber die Hose passt mir prima, ist atmungsaktiv und hübsch und bunt und hat Taschen. Perfekt :-)

Die reparierte Lola mit den neuen bissigen Metall-Pedalen war auch gleich sehr nützlich, denn auf dem halben Weg ins Büro fing es an zu regnen. Und die Schuhe hielten! (Was für eine Erleichterung!) Ich hielt mich aber gar nicht erst mit Regenklamotten auf, es war viel zu warm und dampfig. Ich zog mich im Büro einfach komplett um.

Abends gab es Kino, Their Finest. Das ist eine Film im Film Geschichte in der Zeit des zweiten Weltkriegs, wo eine ehemalige Sekretärin als Scriptwriterin für einen Propaganda-Film angeheuert wird, um den Film tauglicher für die vielen Frauen zu machen, deren Männer und Söhne alle im Krieg sind. Natürlich kuscht die Dame nicht ganz so, wie von den Männern erwartet und natürlich geht das Konzept am Ende auf. Was den Film für mich so sehr nett anzuschauen machte, sind die vielen skurrilen Personen des Films, die alle sehr deutlich gezeichnet sind. Niemand ist glatt, alle haben Ecken und Kanten und Witz.
Ich habe mich sehr amüsiert.

Von engel am 10.07.2017 22:00 • diary

Orga und so

Sonntag, Juli 09, 2017

Dass der Sonntag wettertechnisch nichts werden würde, war uns ja eh schon klar gewesen, deswegen war es keine Überraschung, dass es beim Frühstück anfing zu regnen. Wir beschäftigten uns weiter mit der Urlaubsvorbereitung.

Ich sortierte meine gut ausgestattete Rucksack-Apotheke und die Reise-Apotheke aus. Dass ich das das letzte Mal vor laaaanger Zeit gemacht hatte, merkte man gut daran, dass ich so gut wie alle Medikamente entsorgen muss. Beim nächsten Doc-Termin brauche ich da wieder Nachschub. Beim Nachlesen im Bergmedizinbuch konnte ich immerhin feststellen: Wir sind echt gut ausgestattet!

Sonntag Abend bekamen wir unsere Hilfe bei Computer- und sonstigen Technik-Problemen mit sehr feinen Fleischpflanzeln, Kartoffelsalat, Salat und Blaubeerquark bezahlt. Guter Deal :-)

Von engel am 09.07.2017 22:00 • diary

Radwäsche

Mittwoch, Juli 05, 2017

Auch diese Nacht auf der Downmat war angenehm. Sie hält die Luft nun schon 2 Nächte ohne dass ich nachpumpen musste, damit ist der Test eigentlich schon erfolgreich :-) Aber ich zieh das bis Freitag durch.

Tagsüber immer wieder drüber nachgedacht, ob ich Abends lieber ins Kino will (kühl) oder zum Baden/Schwimmen (Sonne). Dass wir Mittags zur alten Kantine ausweichen mussten, weil unsere zu war, entschied die Sache. Es ist zu heiß!

Deswegen also Kino, Transformers: The Last Knight. Man muss solchen Kram sicherlich mögen, um den Film zu geniessen, aber mein Filmgeschmack ist sehr sehr breit ;-) Ich mochte den Film, auch wenn ich zwischendurch schon mal wegen Absurditäten auflachen musste, wo das vermutlich gar nicht so gedacht war. Aber hey, ein netter kleiner blauer Roboter, eine coole kleine und eine coole große Lady und der Herr Wahlberg zwischen viel Action und CGI. Und sogar Herr Hopkins spielt mit. Ich hab mich jedenfalls amüsiert :-)

Auf dem Heimweg (doch kein Schwimmen) gab es noch einen Umweg über die Allguth mit den Waschplätzen, um die Lola schon mal auf das Wiedersehen mit dem besten Allgäuer von Allen vorzubereiten. Wenn er schon Hand anlegt (wenn ich das Rad heim bringe, schaut er es bestimmt auch sonst durch), dann soll die Lola wenigstens sauber sein.

Nachtrag noch zu Wonder Woman:
Hier lässt sich eine Kostüm-Designerin ausgesprochen begeistert über die tatsächlich funktionalen Kostüme der Amazonen aus :-)

Von engel am 05.07.2017 21:20 • diary

Beinahe-Unfall

Dienstag, Juli 04, 2017

Morgens konnte ich trocken und in erfrischender Kühle ins Büro radeln. Hach!

Auf dem Weg in Büro hätte ich beinahe eine Drossel erradelt, weil die mich - warum auch immer - nicht bemerkte. Sie hüpfte eifrig beschäftigt vom Gehweg über den Radweg auf den Grünstreifen neben der Straße zu. Ich sah sie schon, sah aber keinen Anlass zu bremsen, schließlich sind Vögel scheu und schnell.

Und dann musste ich doch hart bremsen und einen Schlenker machen, weil die Drossel wirklich erst in allerletzter Sekunde merkte, dass da was kam. Sie sauste wild flatternd weg und ich radelte weiter. Seitdem frage ich mich, ob diese Drossel ein Problem hatte. Blind? Taub?

Den Tag über blieb es zunächste bedeckt, gegen Nachmittag wurde es dann schöner. Ich radelte gemütlich ins Fitnesscenter, rannte eine Runde auf dem Crosstrainer und trainierte noch ein wenig mit Gewichten (an den Maschinen, nicht frei) und radelte dann weiter zum Cinema, wo ich mir ein Eis und einen Cappuccino im nahegelegenen Eiscafe und ‘The Beguiled’ gönnte.

Das ist ein interessanter und schöner Film. Schön vor allem, weil wunderschön gefilmt und inszeniert. Und eben interessant, weil der Blickwinkel des Films - aus Sicht der Frauen und Mädchen - etwas ungewöhnlich ist. Und auch interessant, weil der Blickwinkel ganz deutlich aus der Zeit des Bürgerkriegs ist. Sehr sehenswert und wirkt nach :-)

Von engel am 04.07.2017 22:00 • diary

Kangoo fahren

Montag, Juli 03, 2017

Diese Woche bin ich mit dem Kangoo in München. Der Grund ist, dass ich die Lola mit nach Hause nehmen will und das geht mit dem ‘großen’ Auto viel einfacher als sie in den Clio zu quetschen.

Abgesehen davon, dass es nie schadet, meinen Mechaniker mal auf das Rad schauen zu lassen, brauche ich unbedingt neue Pedale. Die, die da jetzt drauf sind (nach dem Austausch im Trek-Store), sind einfach ungeeignet. An sich sehen sie ganz gut aus, die Pedale. Nicht zu klein und mit scharf geripptem Gummi zum Drauftreten. Man sollte meinen, da rutscht man nicht drauf rum. Aber mit nassen Schuhen bin ich jetzt schon zwei Mal beim schnellen Antreten mit einem Fuß vom Pedal gerutscht.

Es ist bisher noch nichts passiert (abgesehen davon, dass ich mich erschrocken habe, natürlich), aber das war Glück und Zufall. Ich will wieder Metall-Pedale mit ordentlich Biss und daheim haben wir so viele davon, dass da leicht ein Satz für die Lola abfällt :-)

Am Vormittag rief ich erneut in der Frauenklinik an und dort war der Nach-Pfingstferien-Stau inzwischen abgeklungen und ich bekam einen OP-Termin für den kleinen Polypen, der raus muss. Auf mein Hilfegesuch hin sagt Schwesterle umgehend zu, am Abend der OP bei mir zu übernachten und auf mich aufzupassen. Die Klinik besteht nämlich darauf, dass man einen Betreuer für nach der OP und für die Nacht braucht. Angeblich bin ich nach der OP umgehend wieder fit, da fällt uns bestimmt was Nettes ein, was wir machen können.

Abends Kino, Rough Night. Ich bin ein bisserl enttäuscht, denn ich hatte neben dem üblichen Klamauk bei solchen Filmen eigentlich schon erwartet, gut unterhalten zu werden. Aber ich fand den Film streckenweise eher langweilig.

Von engel am 03.07.2017 20:00 • diary
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