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Eigentlich

Donnerstag, März 15, 2018

Den Tag verbrachte ich damit, noch ein wenig mehr Theorie zu lernen und das Gelernte dann gleich praktisch an meinem Projekt anzuwenden und auszuprobieren. Ich bin nicht vollständig überzeugt, ob das, was man (die Community) sich da ausgedacht hat, tatsächlich nützlich, sinnvoll und praxisnah ist, oder ob man sich da nicht ein wenig verrennt. Aber eigentlich ist das egal, man (ich) muss ja ein Thema ja auch erst mal verstehen, um es beurteilen zu können, also ist es kein Fehler, alle Ecken, Kanten und möglicherweise eben auch Irrwege der Umgebung zu lernen. Momentan freut mich vor allem ungemein, dass ich das so in aller Ruhe tun kann :-)

Eigentlich hatte ich dann das Büro-Notebook einpacken und ins Kino mitnehmen wollen. Uneigentlich lief da aber ein langwieriger Update, den ich nicht wirklich unterbrechen wollte. Am Freitag werde ich den Tag in Augsburg und im Wesentlichen im Rechenzentrum verbringen, da soll der Update nach Möglichkeit durch sein. Ich ließ das Büro-Notebook also im Büro und werde am Freitag auf dem Weg nach Augsburg einen kleinen Abstecher in den Tower machen, um es mitzunehmen. Dauert 15 Minuten oder so, das ist schon zu verschmerzen.

Im Kino sah ich The Florida Project. Die Vorschau sah echt gut aus (und Willem Dafoe schaue ich immer gern), während des Film habe ich mir aber immer wieder gedacht, dass das jetzt aber irgendwie nicht so ist, wie ich mir vorgestellt hatte. Nicht direkt langweilig, aber irgendwie ziellos. Dazu passt auch, dass der Film kein Ende hat sondern einfach nur aufhört. Aber so im Nachhinein hängt mir der Film noch immer nach und ich denke drüber nach. Und er gefällt mir im Nachhinein immer besser. Das hatte ich so ausgeprägt auch noch nicht.

Danach radelte ich sehr gemütlich nach Hause. Ich hatte nichts vor (ich hatte ja angenommen, der Rucksack sei auf dem Heimweg voll Notebook) und hatte einen sehr angenehmen Abend, an dem ich einen guten Teil des Internets leer las :-)

Von engel am 15.03.2018 21:26 • diary

Samstag, 10.03.2018: Gamskarkreuz

Mittwoch, März 14, 2018

Warm war’s und fit, aka richtig gesund, waren wir auch nicht. Weil der Zu-Fuß-Berg letztes Wochenende so nett gewesen war, nahmen wir uns nochmal einen Zu-Fuß-Berg vor. Das Wetter war nicht toll, aber es sollte ja trocken bleiben und im Lauf des Tages schöner werden.

Das mit dem ‘Trocken’ war schon mal knapp daneben, denn als wir den Kangoo am (völlig leeren) Parkplatz abstellten. nieselte es leicht. Nichts, was die Klamotten nicht aushalten würden und es würde ja besser werden, also marschierten wir los.

Der Schnee war deutlich weicher als am letzten Wochenende, dafür war der Weg vor allem im Wald deutlich vereister. Wir nahmen bald die Grödel und damit war gut gehen. Wo mehr Schnee lag, musste man gut aufpassen, nicht ausserhalb des schon getretenen Weges zu gehen, denn da lief man Gefahr, bis zum Oberschenkelansatz einzubrechen. Das Wetter besann sich leider keines Besseren - es regnete in wechselnder Intensität weiter.

Am Gimpelhaus machten wir gemütlich Pause, da stehen nämlich 2 Bänke unter einem Balkon und da regnete es nicht hin :-)

Der Weiterweg wurde dann zunehmend schwieriger, denn die getretene Spur wurde immer schmaler und das Gehen entsprechend beschwerlicher. Die Spur führte bis zum Gamskarkreuz und dem Gras-Nollen dahinter. Danach war der Schnee jungfräulich und unverspurt.

Tja. Wir hatten keine so rechte Lust auf anstrengendes Spuren und beschlossen, es am Gamskarkreuz gut sein zu lassen.

Im Abstieg war der Schnee noch ein wenig weicher und es nieselte weiter. Von Wetterbesserung oder gar Sonne war keine Spur zu entdecken. Dafür fing es auf dem Heimweg kurz an, richtig heftig zu regnen, so dass wir erst recht froh waren, nicht mehr oben im Gamskar zu sein.

Sonntag verbrachten wir - obwohl das Wetter gar nicht so schlecht war - daheim, Sport gucken statt machen und wirklich wichtige Haushaltsaufgaben erledigen. Dabei machte auch der Peru&Bolivien-Bericht wichtige Fortschritte :-)

Von engel am 14.03.2018 22:20 • outdoorberg

Arthur und Claire

Mittwoch, März 14, 2018

Klettern musste leider schon wieder ausfallen, weil der R. anderweitige Verpflichtungen hatte. Ach, es ist ein Kreuz ...

In der Früh ist es inzwischen erfreulich hell. Selbst wenn ich (relativ) extra-früh losradle (diesmal 6:45h), ist es schon hell genug, dass ich keine Lichter brauche. Zum Ausgleich (naja) wurde ich heute ziemlich nass, weil sich der leise Niesel beim Losradeln gaaanz langsam doch in Regen wandelte und als ich das merkte, war ich schon durch und durch nass. Die trockenen Ersatz-Klamotten im Schrank waren sehr willkommen.

Am späten Nachmittag sah ich Arthur und Claire von und mit Josef Hader und das allein ist ja schon immer eine Empfehlung. Der Film gefiel mir gut, auch wenn er nicht ganz so absurd ist, wie ich erwartet hatte.

Danach gab es noch einen Abstecher ins Fitnesscenter zum Crosstrainerlaufen. Ich schaffte nur 30 Minuten statt der angepeilten 45, weil das Knie dann rumzickte. Da höre ich dann immer auf. Ich bin aber trotzdem zufrieden, denn alles in allem hält es sich derzeit wirklich gut und das komische Zwicken seit dem Coropuna scheint auch endlich überstanden.

Theorie: das lose Zeug da drin hat sich jetzt wieder einen Platz gesucht, wo es nicht stört. Allerdings scheine ich inzwischen noch deutlicher zu hinken (die fehlende Streckung), denn es haben mich inzwischen schon mehrere Leute darauf angesprochen. Naja, die wissen eh alle, dass mein Knie kaputt ist und es reicht, das zu erwähnen.

Von engel am 14.03.2018 22:00 • diary

Bolivien Tag 21 & Tag 22

Dienstag, März 13, 2018

Und es geht weiter. Diesmal sogar mit Text vom besten Allgäuer von Allen, der den Acotango allein besteigen musste.

Von engel am 13.03.2018 22:42 • diary

Schwimmen

Dienstag, März 13, 2018

In der Früh hatte der Wind nicht nachgelassen. Wenn überhaupt, war er noch stärker geworden. Entsprechend anstrengend war das Radeln und ich kam ziemlich verschwitzt im Büro an. Die trockene Ersatzkleidung im Büroschrank war kein Luxus ;-)

Mittags sah ich eine Dame mit hochhackigen Schuhen im Sturm zwischen den Türmen rumstaksen. Sie tat mir echt leid, denn sie hatte ganz deutlich wenig Übung in hochhackigen Schuhen und entsprechend blöd sah das aus. Ich frage mich ja andauernd, wieso sich jemand hochhackige Schuhe überhaupt antut (jaja, schon klar, wer sowas anzieht findet das schön), aber wenn man dann nicht mal damit umgehen kann, warum dann so eine Tortur? Naja, jeder das ihre.

Nachmittags sah ich Molly’s Game. Der Film gefiel mir gut, obwohl ich von Poker keine Ahnung habe. Hätte man, wären manche Szenen vermutlich noch viel interessanter, so besticht halt die Atmosphäre und die Story.

Auf dem Heimweg ignorierte ich eine halbe Stunde lang energisch meinen inneren Schweinehund, der mir von dem bequemen Sessel daheim, von Kaffee, von meinem Buch, von der anstehenden Arbeit, dem vielen Wind (anstrengend!) und sonst allem Möglichen erzählte und ging endlich mal ins Michaelibad zum Schwimmen. Yay! Es waren nur 1000 Meter, immerhin aber ohne Pause und trotz diverser Hindernisse (in Form von Schwimmern, die die Sache mit den Bahnen nicht so recht verstanden hatten) in knapp über 20 Minuten. Ich bin ganz zufrieden damit. Meine Arme müssen sich erst wieder ans Kraulen gewöhnen (Aua.), aber die Kraft und Kondition reicht noch immer für einen steten Dreier-Zug.
Ich hoffe, ich kriege das mit dem Schwimmen regelmäßiger hin. Wäre schon gut.

Danach gab es den versprochenen Kaffee und ich erledigte den Rest der Aufgaben für die SAN. Das klappte trotz des vorangegangen Gemosere schnell genug, dass ich vor 22:00h ins Bett kam. Na also :-)

Von engel am 13.03.2018 22:30 • diary

Französisch

Montag, März 12, 2018

Auf dem Weg nach München schüttete es teilweise so sehr, dass die Scheibenwischer kaum nachkamen. Glücklicherweise ließ das nach, bis ich ins Büro radelte. Ich kam sogar ohne Extra-Regenkleidung aus, denn leichten Regen hält die Softshell-Ausrüstung durchaus aus.

Am Abend sah ich Le sens de la fête, der eigentlich als sehr amüsant beschrieben wird. Finde ich nicht. Er ist ganz nett, manchmal auch amüsant, aber im Großen und Ganzen eher langweilig. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich schon so lange keinen französischen Film mehr angeschaut habe. Ich hatte arge Schwierigkeiten in die Sprache zu finden und musste bis zum Ende die Untertitel lesen und habe auch dann das gesprochene Wort selten nachvollziehen können. Ganz klar, ich muss daran arbeiten, sonst verschwindet auch der Rest Französisch, den ich noch habe.

Auf dem Weg ins Kino und danach nach Hause, hatte es ziemlich viel Wind. Das Radeln war sehr anstrengend. Bevor ich ins Bett fiel (müde, müde, müde), bastelte ich noch das Anmeldungs-Formular für die SAN.

Von engel am 12.03.2018 23:00 • diary

Zahnarzt

Donnerstag, März 08, 2018

Irgendwann ist es halt doch so weit und es muss gebohrt werden. Meine Zahnärztin hatte schon vor 5 Jahren angemerkt, dass sich zwischen zwei Zähnen wohl Karies entwickle und hatte mir Zahnseide an Herz gelegt. Nunja. Letztes Jahr meinte sie dann, jetzt müsse dann wohl doch was gemacht werden und ich solle demnächst mal einen Termin vereinbaren. Das war vor einem halben Jahr.

Ich arbeitete daheim und ging am Nachmittag hin, um zwei kleine Löchlein stopfen zu lassen. Die Frage, ob ich Betäubung wolle, hab ich sofort aus vollem Herzen bejaht. Warum sollte ich Schmerzen erdulden, wenn die Medizin doch so schönes Zeug dagegen hat?

Am schlimmsten war dann auch, den Mund so lang so weit aufmachen zu müssen. Bei mir hängt sich da dann immer der Kiefer so halb aus und es knackt und ich muss manchmal sogar mit den Händen nachhelfen, um den Kiefer wieder eingehängt und den Mund wieder zu zu kriegen. Sonst war alles easy. Ich hab jetzt also 3 Plomben statt einer. Und den Rest-Nachmittag über hatte ich halbseitig kein Gefühl in Zunge Lippen, Backe und Kiefer.

Ich hielt mich natürlich an die Anweisung nichts zu essen, aber ich machte mir einen schönen großen Milchkaffee. Den zu trinken ohne was zu verschütten war gar nicht so einfach mit dem halb gefühllosen Gesicht. Ich nahm beim Trinken jeweils den Daumen zur Hilfe um zu prüfen, ob ich die Tasse richtig angesetzt hatte. Sah bestimmt blöd aus, funktionierte aber. Ich habe nichts verschüttet.

Am späten Nachmittag schwang ich mich dann aufs Radl, um ins Kino zu gehen. Mein halbes Gesicht war noch ganz taub, aber die Zahndoc hatte gesagt, dass das gegen Abend sehr schnell verschwinden würde. So war es auch, in den 20 Minuten, die ich bis zu den Museum Lichtspielen brauchte, verschwand das taube Gefühl vollständig. Ich kaufte beim Türken in den Unterführung 2 Acme und genoss sie im Kino. Inzwischen hatte ich ganz schön Hunger!

Ich sah Death Wish. Keine Ahnung, warum mir für den nie ein Trailer über den Weg gelaufen ist, der Film ist prima. Ein ganz typischer Rache-Action-Film und Bruce Willis quasi auf den Leib geschneidert. Letzterer ist der Grund warum ich überhaupt rein gegangen bin. Ich hab jedenfalls alles bekommen was ich erwartet habe und bin sehr zufrieden :-)

Beim Heimkommen stellte ich dann fest, dass am Hochhaus gegenüber gerade ein Film gedreht wird. Da hängt jetzt Weihnachtsdeko, es hat total viel Licht und es wird laut deklamiert. Ich hoffe, die beenden das, bis ich ins Bett will.

Von engel am 08.03.2018 22:06 • diary

Bolivien Tag 19 & Tag 20

Donnerstag, März 08, 2018

Hat ein Weilchen gedauert, aber der Urlaubsbericht geht weiter:

Und noch ein nettes Filmchen über die Inka. Das hat mir sehr gefallen und es passt so schön dazu: The rise and fall of the Inca empire (via Geeks are sexy).

Von engel am 08.03.2018 06:18 • diary

Doch Klettern

Mittwoch, März 07, 2018

Unerwartet wurde dieser Mittwoch doch ein Klettermittwoch, weil der R. eine Verpflichtung wetterbedingt absagen musste. Das tut mir leid für die Teilnehmer, ich hab mich aber gefreut.

Klettern lief ganz gut. Keine Highlights, aber ich hab alles geschafft, was ich schaffen wollte und ein paar Züge sind mir echt gut gelungen. Darüber freue ich mich immer sehr, wenn sich irgendwas einfach nur gut anfühlt :-)

Von engel am 07.03.2018 23:00 • diary

Sonntag, 04.03.2018: Winter-Bergtour

Dienstag, März 06, 2018

Nachdem der Schnee am Samstag schon nicht so super gewesen war und es noch dazu in der Nacht recht warm gewesen war, nahmen wir an, dass der Schnee nicht besser geworden war und dass man wohl recht hoch hinaus müsse. Wir hatten keine Lust auf Lechtal und echt lange Touren und entschlossen uns stattdessen am Sonntag südseitig zu Fuß zu gehen.

Wir registrierten erstaunt, dass es in der Nacht im Tannheimer Tal anscheinend geschneit hatte. Da lagen 3 frische Zentimeter Schnee herum. Wir überlegten schon ob wir nicht einen Fehler begangen hatten und nun SuperDuper-Bedingungen verpassen würden. Am Parkplatz in Grän liefen auch grad 3 Skitourer los, wobei wir allerdings nicht so Recht wussten, wo man von hier aus vernünftig hingehen kann. Egal, nun waren wir hier und nun würden wir das zu Fuß durchziehen!

Die ersten Meter, wo man ein Stück freies Feld überqueren muss, ließen wenig Gutes erwarten, wir brachen unregelmäßig ein. Nicht tief aber lästig. Danach aber, erst auf dem Fortsweg, dann auf dem Sommerweg war alles prima. Da waren schon viele vor uns gelaufen, der Schnee war fest und trug - zumindest so lange man nicht seitlich daneben trat.

Anfangs war es kühl, aber als wir in die Sonne kamen - Südseite :-) - wurde es schnell warm. Bald waren wir im T-Shirt, der beste Allgäuer von Allen sogar mit leichter Hose unterwegs. Oben am Joch kam dann Wind und wir nahmen doch wieder einen Pulli.

Nachdem wir an der Hütte vorbei gegangen waren, stellten wir fest, dass es schon Leute im Anstieg zum Gipfel hatte. Die waren aber nicht an uns vorbei gelaufen und Spuren hatte es auch nicht gehabt. Dafür hatte es - sahen wir kurz drauf - Ski-Aufstiegspuren im langen, langen Südhang.

Wir stiegen zu Fuß bis unter den Gipfelaufbau auf und packten dort jeder einen Stock weg und das Lucky - den Mini-Pickel - aus. Die Skibergsteiger hatten schon eine gute Spur getreten, aber so ein kleiner Pickel schadet in einer 55-Grad-Rinne (vermutlich) ja nicht. Der Aufstieg zum Gipfel ging dann auch total problemlos.

Oben hatte es Wind und war kühl, deswegen blieben wir nicht lang. Wir zogen uns aber für den Abstieg wärmere Sachen an. Der Abstieg über die Rinne war natürlich schwieriger als der Aufstieg, aber abgesehen von den echt hohen Tritten, die ich mit dem kaputten Knie oben nicht schaffte, war das nicht weiter problematisch. Die Spur hielt wirklich gut.

Wir machten an der Hütte Pause. Da lagen sowohl die Ost- als auch die Südseite schön in der Sonne, aber Wind hatte es leider auf beiden Seiten. Es war trotzdem nett, da Tee zu trinken und Schoki zu essen und die Landschaft zu genießen.

Auch der restliche Abstieg war problemloser als befürchtet (man hätte ja im aufgeweichten Schnee allenaselang in tiefe Löcher einbrechen können) und so kamen wir sehr erfreut von unserer schönen Zu-Fuß-Tour wieder am Auto an.

Die erstaunlich vielen Skitourer am Parkplatz waren alle unten rechts abgebogen. Wie lohnend das sein könnte, müssen wir erst mal recherchieren. ‘Unseren’ Gipfel werden wir uns aber unbedingt als Frühjahrs-Firntour merken. Was wir da beobachten konnten, sah sehr lohnend aus.


Das frisch verschneite Ziel


Anfangs ist es im Schatten ziemlich kühl ...


... dann geht in der Sonne aber wieder T-Shirt :-)


Eine der vielen Gämsen auf den freien Matten


Kurz vorm Gipfel


Doch, das ist ganz schön steil


Mit Lucky und Stock oben


Im vorsichtigen Abstieg


Der weitere Abstieg mit großatiger Fernsicht


Am Nachmittag sind die Matten wieder frei

Von engel am 06.03.2018 22:41 • outdoorberg
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