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Sauerkrautkoma

Donnerstag, August 23, 2018

Weil der Mittwoch gar so anstrengend war, schlief ich ein wenig länger und stand erst um halb sechs auf. Und ich fühlte mich tatsächlich etwas erholter :-)

Im Büro geht der Ausbau der Etage weiter. Inzwischen sind die Locker angekommen, aber wie die verteilt werden sollen, ist noch unklar (da gibt es praktikabel platzierte und sehr unpraktisch platzierte Locker - 3 cm über dem Boden, beispielsweise und für eher kleine Leute wie mich sind die ganz oben auch ein wenig problematisch). Also ist momentan alles beim Alten, wir haben alle Zeug um uns rum und von Clean Desk und Super-Duper-Mobility kann momentan nicht die Rede sein. Naja, wird schon noch werden ...

Am späten Nachmittag wurde es dunkel über dem Münchner Süden und wir erwarteten alle fürchterliche Gewitter. Ich ging erst mal ins Kino und sah Sauerkrautkoma. Wie nicht anders zu erwarten, ist der Film prima und ich habe mich die ganze Zeit über prächtig amüsiert. Ich hab ja versucht, die Bücher der Reihe zu lesen, aber mir gefallen die Filme einfach besser. Nicht zuletzt auch wegen Eisi Gulp, den ich schon seit ewig super finde :-)

Als ich aus dem Kino kam, hatte ich eigentlich erwartet, mitten im Gewitter zu stehen oder zumindest dass alles nass sei. Aber nix war. Es war trocken und dampfig und noch immer sehr sehr düster im Münchner Süden. Ich kam trocken heim und auch wenn es dann immer wieder ein wenig windete, regnete es nicht. Und die Wohnung war noch immer sehr sehr warm.

Von engel am 23.08.2018 23:00 • diary

Klettertag

Mittwoch, August 22, 2018

Morgens rang ich wirklich lang mit mir, ob ich radeln oder mit dem Auto fahren sollte. Den Ausschlag gab am Ende, dass für diesen Tag nicht mal Gewitter angekündigt waren und dass ich mich im heissen Auto dann halt doch ein wenig ärgern würde. Auf dem Rad wäre ich halt heiss und kaputt beim Heimradeln, aber naja, das ist dann halt Training ...

Das neue Büro ist inzwischen geputzt und gesaugt und sieht für mich echt OK aus. Ich bin eh sehr zufrieden mit meinem Cockpit ;-) Nun fehlt noch die die Vervollständigung der Küchen-Einrichtung (Der Wassersprudler soll erst in 2 Wochen kommen und die ‘offizielle’ Kaffeemaschine steht zwar rum, ist aber noch nicht angeschlossen. Immerhin geht der Kühlschrank.) und eben die Locker, in denen wir unser Zeug deponieren können. Wenn die montiert sind, wird sich das Büro-Leben normalisieren.

Auf dem Weg zur Kletterhalle war es echt heiß (knapp 30 Grad), aber inzwischen habe sogar ich mich fast dran gewöhnt. Fast. Wir kletterten im Schatten (der R. schlägt Sonne inzwischen schon gar nicht mehr vor ;-)) und bei leichtem Wind, das war grad so aushaltbar. Beim Klettern war man schweißgebadet, beim Sichern trocknete man langsam wieder ab.

Klettern lief so mittelgut. Die eine 6+/7-, wo ich bislang immer am oberen Überhang gescheitert war, kletterte ich im Nachstieg und konnte mich an den halbrunden Bällen da oben grad eben so hochwurschteln. Der R. sagt da so lässig, man müsse halt einfach klammern, aber das da oben ist immer noch leicht überhängend und da krieg ich das einfach nicht hin. Dann versuchte ich mich an einer 6+ vom Herrn Zeidelhack und scheiterte grandios schon an der zweiten Sicherung (und die erste konnte ich nur mit ‘Fehlgriff’ einhängen). Immerhin bescheinigte der R. der Route nachher, dass man die guten Gewissens auch mindestens einen halben Grad schwerer bewerten könne. Die letzte Route hatte ich dann schon wieder so gestresste Handflächen, dass ich mich kaum mehr festhalten konnte. Danach war es dann aber schon so voll, dass der R. auch nicht mehr wollte und wir aufhörten (sonst sichere ich dann halt nur noch). Alles in allem war es natürlich super, weil Klettern ist immer super! :-)

Der Heimweg war wie erwartet echt anstrengend und dann war auch noch beim Italiener mit dem feinen Eis eine total lange Schlange. Da hatte ich dann keine Lust drauf und radelte weiter heim. Nach einer (für mich) sehr kühlen Dusche und Trinken udn Essen gings dann wieder. Früh ins Bett.

Von engel am 22.08.2018 23:00 • diary

Büro-Umzug

Dienstag, August 21, 2018

Montag Nachmittag kam die Info, dass wir die ersten sein würden, die ins neue Stockwerk umziehen würden. Ab 7:30h kämen die starken Männer. Ich startete am Abend noch einen langwierigen Job an und sorgte dafür, um 7 im Büro zu sein, um noch ungestört die Nacharbeiten dazu machen können.

Ein paar Kollegen waren in der Früh schon da und zeigten sich eher unzufrieden mit der neuen Location. Und als ich hoch schaute, musste ich zustimmen. Da waren noch ein paar Monteure da und schraubten an den letzten Schreibtischen herum und alles war ungeputzt und unaufgeräumt. Aber klar, der Umzug fand statt.

Ich suchte meinen Platz, der nur beinahe mein bevorzugter Platz gewesen war, weil den besten Platz, den am Fenster mit der Wand im Rücken, den hatte sich der BR-Kollege rausgesucht. Weil er mit sensitiven Daten zu tun hat und so. Schon klar, aber schade war es doch.

Nach den zu erwartenden Startschwierigkeiten (wie funktioniert der neue Stuhl, Einrichten der beiden neuen Monitore, neue Maus und Tastatur organisieren, usw.) und nachdem wir die Schränke wie geplant platziert hatte und alles Grünzeug von unten gebracht worden war, bin ich aber doch ganz zufrieden.

Wir haben weniger Platz als vorher, aber noch genauso viele Pflanzen und weil nicht alle Leute Pflanzen haben wollten, sitze ich nun in einer kleinen Urwaldecke und es ist gar nicht mehr schlimm, dass ich nicht mehr am Fenster sitze :-)
Ich habe ja eh eine Outlook-Erinnerung zum Pflanzen gießen, damit dürfte der Urwald dann auch überleben ;-)

Die neuen großen Monitore sind auch prima, ich habe nun endlich sowas wie ein ‘Cockpit’ und das gefällt mir ausnehmend gut ;-) Am Donnerstag sollen dann endlich die Locker kommen und dann schaumermal, wie das mit dem gar so mobilen Arbeiten wird. Für mich gar nicht, wahrscheinlich, denn ich habe einen ‘festen’ Arbeitsplatz, weil ich ja nahezu immer im Büro bin.

Am späten Nachmittag wieder Kino: The Darkest Minds. Tja. Die Vorschau war sehr nett und die Idee gefällt mir auch ganz gut, aber ich bin jetzt vielleicht den Teenagerfilmen doch entwachsen. Der Film ist zwischendurch schon ein bisserl albern. Aber dafür war das Kino schön kühl ;-)

Von engel am 21.08.2018 20:11 • diary

Urlaub aus

Montag, August 20, 2018

Eine Woche Allgäu, eine Woche warm und Gewitter (Und hui! - diesmal hat es uns aber erwischt!), eine Woche Kraxel-Touren (also nicht nur, aber es war halt immer was dabei) und viel Radlerei. Es war prima :-) Berichte folgen wie immer so nach und nach.

Der Montag danach begann sehr, sehr müde. In München war die Wohnung diesmal glücklicherweise aber nur moderat warm.In der Arbeit empfing mich erst mal ein Kundenproblem (was echt selten ist, üblicherweise dringen die nicht bis zu mir durch), dann kam er übliche Nach-dem-Urlaub-Mail-Marathon, bevor ich mich wieder meinem Zeug widmen konnte. Der Rest des Nachmittags war dann schon wieder, als sei ich nie weg gewesen. Naja, ich warf noch den Rest Zeug in die Umzugs-Box, um für Dienstag Morgen gerüstet zu sein.

Am Abend dann Kino: The Meg. Also das ist eine einfache Story, ziemlich vorhersehbar und insgesamt eher einfallslos. Aber hey - Action zuhauf, Monster, High-Tech, tolle Ladies, nette Sidekicks, ein niedliches kleines Mädchen und Jason Stratham! Was kann da schon schief gehen? Ich hatte einen prima Abend :-)
Und ja, gelegentlich stockte ich dann doch mit dem Gedanken ‘Echt jetzt?’. Aber das war nur selten ;-)

Zum Schluß noch ein Lob für den Polar Customer Service, der uns in letzter Zeit wirklich ganz hervorragend betreut hat.
Als Erstes ist mir positiv aufgefallen, dass man bei mehrfachen Anfragen zu einem Thema immer denselben Menschen ans andere Ende der Email bekommt. Das ist prima, denn man muss nicht alles zig-fach erklären.
Und als sich dann herausstellte, dass wir das Gerät einschicken müssen und das dann auf dem Postweg mysteriös verschwand (Echt, wer klaut denn Zeug aus Service-Päckchen?) war Polar so kulant, das Gerät zu ersetzen, obwohl gar kein defektes Gerät beim Service angekommen war.
Ich bin echt begeistert :-)

Von engel am 20.08.2018 20:21 • diary

Die Nacht war erfreulich kühl mit all meinen vielen offenen Fenstern. Als ich irgendwann mein Ziach so halb verlor (man kann das nicht so gut festhalten wie eine Decke) fröstelte ich sogar leicht. Lästig waren lediglich die Nachbarn, bzw. einer von denen.

Kurz vor Mitternacht, ich war gerade wegen Ziach weg aufgewacht, hustete es vom Nebenbalkon gar fürchterlich und Zigarettenrauch zog in mein Schlafzimmer. Meine Güte, wenn man sich eh schon die Lunge aus dem Hals hustet, braucht man doch nicht gleich weiter die Bronchien teeren! Und mitten in der Nacht auch noch! Aber ich bin gut drin, Dinge zu ignorieren und schlief bald wieder ein.

Morgens war es noch einigermaßen kühl, dann aber wieder schrecklich heiß. Als ich am späten Nachmittag am Cinema ankam, stand da 34 Grad! Menno, das ist doch nix für normale Mitteleuropäer!

Ich sah The Guernsey Literary and Potato Peel Pie Society. Ich hätte den Film ja allein schon wegen des wunderbaren Titels angeschaut, aber auch die Vorschau war Klasse gewesen. Und trotz der hohen Erwartungen - der Film war super. Quaint & quirky, wie man das vom Titel her schon erwarten darf, mit wunderbar gezeichneten Menschen und echt schön gefilmt. Und am Ende gibt es dann auch ein Happy End mit den beiden Hauptpersonen. Also alles perfekt :-)

Als ich aus dem Kino kam, fing gerade ein heftiges Gewitter an. Ich packte Rucksack und Helm ein und radelte dann ohne Regenzeug los, um die Kühle zu geniessen. Das Wasser stand teilweise zentimetertief auf der Straße und stand umgehend bis zum Rand in den Schuhen, aber es war soooo angenehm und kühl und toll! Ausserdem hatten sichfast alle irgendwo untergestellt und alle Rad- und Fußgängerwege waren total leer. Die Straßen natürlich nicht. Am Maximilianeum liess der Regen nach und ab dem Altstadtring war alles trocken.

Von engel am 09.08.2018 19:50 • diary

Sommer-See-Wochenende

Mittwoch, August 08, 2018

Wegen der Hitze gab es nochmal ein Radl- und Bade-Wochenende, wobei wir am Sonntag immerhin noch eine Verlängerung über den Kürnacher Wald und die Kreuzleshöhe hinlegten. An beiden Tagen kehrten wir im Brotzeitstüble auf K&K und - hitzebedingt - ein alkoholfreies Weizen ein und legten uns dann an den See. Erst schwimmen, dann in der Sonne dösen und am Ende nochmal schwimmen. Wobei bei mir Schwimmen im See oft nur reingehen, rumpaddeln, rausgehen bedeutet ;-)

Sonst gab es Grillen (Freitag), mal wieder Brot aus dem Automaten zu Wurstsalat (Samstag) und ein ausgezeichnetes Holzfällersteak beim Lieblings-Jugo.
Ein voll tolles Sommerwochenende :-)

Von engel am 08.08.2018 21:04 • diaryoutdoormtb

Etwas abgekühlt

Mittwoch, August 08, 2018

Die Nacht war wunderbar kühl. Ich hatte alle Löcher (also das eine Fenster und die eine Balkontür) offen und brauchte mein ‘Ziach’ tatsächlich. Sonst hab ich das halt, weil ich in der Nacht was zum Festhalten brauche. In der Früh hatte es im Bad (der wärmste Ort der Wohnung) 25,2 Grad. Also quasi kalt!

Beim Frühstück - noch immer bei offenem Fenster und offener Tür - war es kühl. So kühl, dass ich kurz über eine leichte Jacke nachdachte ;-) Aber nix da! Man muss alle Systeme runterkühlen, bevor der heiße Tag beginnt!

Nach einigem Nachdenken entschloß ich mich, mit dem Auto ins Büro zu fahren. Ich muss einen guten Teil meines ‘Büro-Haushalts’ vor dem Umzug erst mal wegschaffen, weil noch nicht klar ist, wieviel Platz ich nachher habe. Wir sollen ja alle im Tower jetzt so fürchterlich mobil arbeiten, das theoretisch jeder an jedem Abeitsplatz arbeiten kann und da halt nur sein Notebook und irgendsoein ‘Toolbox’-Dingens aufbaut, das man am Abend wieder wegräumen soll. Schaumermal.

Ich fuhr jedenfalls aus diesem (nur halb vorgeschobenen Grund) mit dem Auto, um Zeug mit heimzunehmen, das ich hoffentlich demnächst wieder mit ins Büro nehme. Ausserdem graute mir vor der Vorstellung, nach dem sicherlich heissen Klettern so lang heimzuradeln. Das war letzte Woche echt stressig.

Klettern lief eigentlich gut, uneigentlich ist seit der Physio das Knie ein wenig anders und ich muss mich da erst mal dran gewöhnen. In der 4. Route zwickte es wieder und ich hörte deswegen (nach noch einer Route) auf. Ich schaffte aber eine 6+/7- bis über den Überhang! Dann war aber Schluß, weil echt alle Kraft komplett weg war. Das ist wirklich selten.

Von engel am 08.08.2018 20:58 • diary

Abkühlung

Dienstag, August 07, 2018

Zwengs Wohnungskühlung hatte ich nachts sowohl die Balkontür als auch das Schlafzimmer komplett offen und das half auch etwas. Als ich ins Bett ging, konnte ich es ohne Decke tatsächlich aushalten. Mitten in der Nacht krachte es dann ein paar Mal total laut draußen. Erst stand ich quasi senkrecht im Bett, als ich mich dann sortiert hatte, war klar, dass da wohl ein Gewitter im Gang war. Trocken allerdings, ohne Regen, ohne Wind (und natürlich ohne Kühlung). Aber man kann ja nicht damit rechnen, dass das so bleibt und ich wollte weder das Schlafzimmerfenster auf dem Kopf noch eine gesplitterte Balkontür. Ich schloß (und kippte) also sowohl Fenster als auch Tür.

Danach schlief ich zwar gut (immer noch ohne Decke), aber in der Früh war es drin leider nicht merklich kühler geworden (Temperatur im Bad: 28,7 - immerhin anderthalb Grad weniger als am Montag). Beim Frühstück regnete es etwa 10 Minuten lang ganz leicht und das war dann alles.

Ich radelte gemütlich ins Büro und die Kühlung vom Fahrtwind reichte grad so aus, nicht völlig zu verschwitzen. Der Mittagsspaziergang zur Ersatzkantine war dann schon wieder zu heiss für mich. Ich kam verschwitzt zurück ins angenehm klimatisierte Büro. Dabei waren da erst um die 30 Grad draußen, am Nachmittag waren es bald 33. Boah Ey, echt nicht!

Am späteren Nachmittag zogen Wolken auf und es grummelte ein wenig rum (was leiser war, als die anhaltenden Umbau-Arbeiten über uns), aber mehr als 5 Regentropfen kamen nicht runter. Nicht mal die Straße wurde nass!

Nach der Arbeit radelte ich - langsam! - zur DAV Bibliothek, zum Einkaufen und dann zum Cinema. Auf dem Weg fing es erst an zu tröpfeln und am Ende regnete es sogar ‘richtig’. Ich packte den Rucksack ein, liess mich aber vollregnen und genoss die Abkühlung :-) Nachdem ich eine Kinokarte gekauft hatte, setzte ich mich in der naheliegenden Eisdiele unter einen SonnenRegenschirm und genoß ein Eis. Es war fast kühl da!

Ich sah Mission Impossible: Fallout und fand den Film echt prima. Action allerorten und mit den beiden überaus sympatischen Sidekicks Luther und Beji. Ja, und natürlich Tom Cruise als Ethan Hawke, der - hab ich gelesen - noch immer fast alle seine Stunts selbst macht. Das finde ich echt bemerkenswert. Ich habe mich prächtig amüsiert :-)

Und im Kino, um beim Thema zu bleiben, war es so kühl, dass ich die mitgebrachte Jacke (im Cinema braucht man immer eine Jacke) anzog und die Kühle trotzdem geniessen konnte. Beim Heimradeln war die Luft auch fast kühl. Hach!

Gelesen:

Von engel am 07.08.2018 23:00 • diary

Warm, warm, warm

Montag, August 06, 2018

Am Sonntag war es unerwartet spät geworden, nach München fahren war deswegen ein wenig anstrengend. In der Wohnung war es trotz der zugezogenen Vorhänge fürchterlich warm. Bis ich dann alles aufgerissen und für den wenigen Durchzug gesorgt hatte, der hier möglich ist, war ich dann aber zu wach, um mich nochmal hinzulegen. Stattdessen gab es halt Kaffee und Frühstück.

Beim Autofahren hatte es noch 17 Grad gehabt, in der Wohnung anfangs knapp 30 und beim Radeln dann sicherlich schon über 20. Ich fuhr langsam, aber ich kam trotzdem ziemlich durchfeuchtet im Büro an. Dort schafft es die Klimaanlage, die Temperatur erträglich zu halten (man klebt immerhin nicht am Schreibtisch fest), aber der Weg zur Ersatzkantine war schon arg heiß. Puh!

Am späten Nachmittag ging ich ins Kino und sah Hotel Artemis. Fand ich zwar interessant, aber insgesamt doch eher solala. Und die Wahl des Kinos war nur so mittelschlau, da war nämlich nicht klimatisiert und am Ende war es da dann auch heiss.

Ich radelte sehr langsam heim, wo es nach wie vor fast 30 Grad in der Wohnung hatte. Ich öffnete wieder alles, was zu öffen ist und hoffte auf Durchzug, aber draußen stand die Luft und war genauso warm. Naja, das war dann halt wenigstens frische warme Luft ...

Ich hoffe auf Abkühlung in der Nacht.

Gelesen:
- Passend zur Hitzewelle, ein sehr sehr langer Artikel im NYT Magazin: Losing Earth: The Decade We Almost Stopped Climate Change (englisch)
- Cheer up, Deutschland, Aussensicht auf ein typisches Deutsches Problem: Jammen auf höchstem Niveau (englisch)
- Leben mit Morddrohungen. So abwegig und doch nicht, weil hier.
- RSS stirbt. Das ist schlecht für alle, weil es ohne RSS nur mehr vorsortierte Nachrichten gibt.

Von engel am 06.08.2018 20:38 • diary

Ein letztes Mal Physio

Donnerstag, August 02, 2018

Ich hatte am Vorabend schon wieder vergessen, die endlich mal Helmpolster zu waschen. Ich holte das dann einfach in der Früh nach und setzte den Helm halt mit nassen Polstern auf. Das war anfangs schön kühl und die wären ja eh bald nass gewesen, insofern war das grad egal ;-)

Im Büro durfte ich mit einem geliehenen Server eines Kollegen testen. Der war kurz vorher schon mal verliehen worden und der (andere) Kollege wollte wohl nur noch schnell was nachtesten. Jedenfalls hatte ich kurz sehr komische Test-Ergebnisse, die gar nicht ins Bild passten. Der andere Kollege auch, bis wir das klärten. Manche Dinge kann halt dann doch nur einer zu einer Zeit machen, egal wie hochverfügbar und Multi-User-fähig Hard- und Software sind ;-)

Die letzte Physio stand unter keinem guten Stern, weil das Knie ein wenig rumzickte. So lässt sich natürlich nicht gut beurteilen, was denn nun wirklich nachgegangen ist oder nicht. Prinzipiell glaube ich aber, dass die Physio was gebracht hat. Der Therapeut war zwar ein wenig lästig wegen zuviel Ich-Ich-Ich-Gelaber, aber er hat anscheinend was richtig gemacht :-)

Danach sah ich Destination Wedding. Das war einer der seltsamsten Filme der letzten Zeit, in den ich nur gegangen bin, weil da Keanu Reeves und Winona Ryder spielen. Eigentlich passiert den ganzen Film über nichts, abgesehen davon, dass sich da zwei misgelaunte Menschenfeinde begegnen und sich gegenseitig ständig versichern, wie schlecht die Welt im Allgemeinen und der Andere im Besonderen ist. Das tun sie aber sehr beredet und amüsant. Oh, und am Ende wird dann doch noch was aus den Beiden. Also vielleicht. Ich hatte jedenfalls viel Freude an den Dialogen :-)

Von engel am 02.08.2018 21:28 • diary
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