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Alles mit links

Donnerstag, Oktober 11, 2018

Weil mir der rechte Ellenbogensehnenansatz weh tut und ich ums Tippen nicht herum komme, habe ich den Tag über versucht, von allem Anderen so viel wie möglich mit links zu machen. Und - meine Herrn! - bin ich ungeschickt mit links!

Das fing morgens schon mit dem Eingießen der Kaffeetasse an, wo ich gleich schon mal mit rechts steuernd eingreifen musste, weil sonst der Kaffee sonstwo gelandet wäre. Radeln ist beidhändig und und stresst den Sehnenansatz eh nicht, aber Mausen schon. Da merke ich schon nach wenigen Minuten, wie sich die Sehne bewegt und weh tut (Konsequenz daraus unter anderem: mit gestreckten Fingern tippen - ist lästig, aber da ich eh nicht richtig tippen kann,geht das ganz gut). Also Mausen mit links.

Und wieder: Herrje, bin ich ungeschickt. Anfangs bekam ich nicht mal einen Doppelklick hin, weil ich da so mit der Maus rumzuckte, dass alles mögliche passierte, aber kein Doppelklick erkannt wurde :/

Das immerhin lernte ich dann einigermaßen schnell, aber ‘Präzisionsarbeit’ wie Dinge kopieren und anderswo einfügen, die blieben weiterhin schwierig. Gelegentlich passierten dann auch Dinge, die ich gar nicht haben wollte (Fenster versehentlich geschlossen, irgendwo hin verschoben, Text verschoben, usw.), aber mit der Zeit ging das alles dann. Allerdings langsamer als sonst, was mich gelegentlich nervte.

Nach dem Mittagessen vergaß ich die Umstellung für eine Weile und wurde bald dran erinnert, dass da doch was war. Sieht aber schon so aus, als würde das was bringen, denn verglichen mit Mittwoch Abend ist der Arm schon besser.

Am späten Nachmittag sah ich Smallfoot. Ganz allein in Saal 8 im Mathäser. Das war nett, aber der Film hat das eigentlich nicht verdient (obwohl natürlich immer wieder mal gesungen wird).

Smallfoot ist ein echt netter Animationsfilm, wo ein Yeti-Dorf nicht an Menschen (Smallfoot) glaubt und dann doch auf einen trifft und sich auf die Suche nach den Menschen macht. Das geht natürlich erst mal nicht gut aus für die Yetis, aber am Ende gibt es doch ein Happy End, als alle merken, dass weder die einen noch die anderen Monster sind. Erstaunlich zeitgemäß für einen Kinderfilm.

Von engel am 11.10.2018 20:18 • diary

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