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Bequem radeln

Donnerstag, April 20, 2017

Gestern hatte ich endlich den neuen (der alte vom Rocky Mountain) Sattel aufs München-Bike montiert (was natürlich nicht ohne Probleme und Hammer ging, weil selbst am Sattel inzwischen alles ein wenig oxidiert ist) und konnte deswegen ausgesprochen bequem ins Büro radeln. Beim alten Sattel löst sich nach über 13000 Kilometern an ein paar Stellen der Bezug auf, was schwer zu flicken ist.

Der neue Sattel ist ein so ein suuuuuperweiches Gel-Ding, dem ein Stacheldraht nicht gut bekommen war und der deswegen geflickt ist. Sieht nicht toll aus, ist aber noch immer ausgesprochen bequem. Ob der Flicken hält, wird sich zeigen.

Ich hatte zwar die rund um mich herum sitzenden Kollegen schon vorab informiert, dass die OP abgesagt ist und ich am Donnerstag kommen würde, aber sowas wie eine OP spricht sich ja rum und so musste ich den gestrigen Tag ein paar Mal erklären, warum ich im Büro bin. Verständnis allerorten.

Am späten Nachmittag dann Kino. Die andere Seite der Hoffnung. Ich bin nicht sicher, was ich davon halte. Einerseits beeindrucken die regungslos gespielten Figuren sehr eben durch diese Regungslosigkeit. Andererseits kommt der Film dadurch fast wie eine Komödie rüber und das ist keine. Hoffnung ist da irgendwie auch keine, obwohl im Film fast nur ‘gute Menschen’ vorkommen. Sehr schwierig.

Von engel am 20.04.2017 21:11 • diary

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