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Einerseits

Dienstag, März 23, 2010

Einerseits ist es ja schon irgendwie prima, wenn im Kino der Film anfängt, ohne dass man vorher mit belangloser und lästiger Werbung genervt wird. So heute mal wieder im neuen Stammkino (weil so prima gelegene), den Museum Lichtspielen. Andererseits fehlen mir da die Trailer für neue Filme doch gewaltig. Es kommt noch so weit, dass die Kinoliste schrumpft.

Green Zone war mittelgut. Hat mir von der Story und der Umsetzung her gut gefallen, war aber doch so sehr ein Kriegsfilm (was man sich hätte denken können), dass mir zwischendrin ein wenig der Spass abhanden kam. Ich kann gut damit umgehen, dass in einem Splatter-Film Leute auf verschiedenste Arten kreativ gemetzelt werden, aber nicht so gut damit dass Tod und Folter in einem sehr realistischen Set umgesetzt werden.

Einerseits seh ich ja ein, dass nicht jede Frau ein so lässiges Verhältnis zu ihrer Frisur (keine) und ihren Haaren (viele) haben kann wie ich. Andererseits find ich es schon ein klitzekleines bisserl übertrieben, aus einem Bus auszusteigen, in der enormen Handtasche zu kramen und dann erst mal eine Wolke Haarspray um sich herum zu verteilen, um die sorgfältig gestylte Frisur nochmal zu festigen.

Ich hab noch einen Kilometer später gehustet, nachdem ich da einen tiefen Lungenzug genommen hatte. Wer rechnet denn mit sowas?

Von engel am 23.03.2010 21:34 • diary

Einerseits Haarspray, andererseits Parfum.
Ich kann ja verstehen, auch ich will gut riechen und sprüh mir was hinter die Ohren. Aber im Zug die große Parfumflasche auszupacken und sich gleich die Hälfte des Inhaltes übern Kopf zu schütten, halte ich doch etwas zu übertrieben. Neulich in der Bahn erlebt: Madame war gerüstet für ihr Date, und alle um sie herum hatten plötzlich Schnappatmung - ich auch *hust*

[1] Von Petra am 24.03.2010 13:23

Gibts auch im Fitness Studio, in der Männerumkleide. Große Sprühdose ausgepackt (die einen vor, die anderen nach dem Training) und die Umkleide eingenebelt. Summa mieft es dann nach einer Mischung aus altem Schweiß und schlechtem Deo. Setzt sich auch sofort in der Nase fest, daß es einem nach ner Stunde noch von der Erinnerung schlecht wird.

[2] Von andi am 24.03.2010 19:19

Parfum in geschlossen Räumen sollte genauso verboten werden wie Rauchen, finde ich, Petra. Und ich meine das tatsächlich ernst.

Ohja, das kann ich mir vorstellen, andi, das war in den Damen-Umkleiden nicht viel anders. Wobei ich mir nach der Erfahrung mit schweisselnden Männlein und Weiblein vorstellen kann, dass der Schweiss-Anteil in den Männerumkleiden um einiges erhöht ist. Das wird aber durch den Deo- und Parfum-Anteil in den Damenumkleiden ausgeglichen ...

[3] Von engel am 24.03.2010 21:05
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