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Heimarbeit

Mittwoch, Januar 10, 2018

Seitdem es die Pflicht zu Feuermeldern gibt, kann man am Jahresanfang leider nicht mehr so nett einfach nur einen Zettel mit den Wasserwerten an die Tür kleben, sondern muss tatsächlich für die Prüfung daheim sein. Deswegen also Heimarbeit und da traf es sich ganz besonders gut, dass die Wasser-Ablesung und Feuermelder-Prüfung mit dem Klettertag zusammen fielen. So entging mir nicht mal ein Radeltag ;-)

Der Arbeitstag begann allerdings mit Problemen, weil ich mich nicht auf mein Büro-Notebook schalten konnte. Ein Kollege patschte dem Büro-Notebook ganz einfach den virtuellen Knüppel übers Haupt (hart abschalten und wieder einschalten) und ich konnte mit der Arbeit beginnen.

Der Feuermelder- und Wasser-Mann kam auf den letzten Drücker im angekündigten Zeitfenster und ich kam deswegen etwas später los als geplant. Aber am frühen Nachmittag kann man noch ziemlich ungehindert in München Auto fahren, deswegen kam ich sogar zu früh in der Kletterhalle an.

Klettern lief gemischt. Erst schaffte ich souverän zwei 6+ Routen, dann scheiterte ich an zwei weiteren 6+ Routen. Bei der einen kam ich nicht mal bis zur ersten Expresse. Ich musste einen Meter runter springen (Abklettern ging da nicht) und fürchtete mich total davor. Aber ich kam einfach nicht weiter und irgendwann gingen die Hände halt auf. Dem Knie geht es aber gut.

Und ganz am Ende schaffte ich dann im Nachstieg eine 6+/7-, wo ich eigentlich am Einstieg schon aufgeben wollte :-)
Der R. hatte keine Zeit für den nach-dem-Klettern-Ratsch, aber ich hatte mich schon so auf einen Burger gefreut, dass ich halt allein ins Bistro ging. Mit einem Sitzplatz am großen Fenster in die Halle wurde es aber kein bisserl langweilig.

Von engel am 10.01.2018 23:38 • diary
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