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Hoffnung

Freitag, März 17, 2017

Ich bin ja immer eine echte Schnellmerkerin. Also so in etwa ein Jahrhundert, nachdem irgendwas anderen aufgefallen ist, stelle ich dann auch so langsam fest, das etwas ist. Und so fiel mir erst gestern auf, dass ich in letzter Zeit irgendwie gute Laune habe.

Dazu sollte ich vielleicht noch vorab feststellen, dass ich so gut wie immer gute Laune habe, weil ich finde, dass es mir wirklich gut geht. Leben, Partner, Familie, Arbeit, Gesundheit (Knie hin oder her), alles. Und noch dazu wohne ich genau da, wo es am aller-allerschönsten ist, was ich ja jedes Wochenende zu Genüge beweisen kann.

Und doch: mir geht es gerade noch ein bisserl besser. Ich habe wie schon erwähnt ein wenig gebraucht, um das zu merken, aber jetzt wo ich’s gemerkt habe: da ist ein wenig Hoffnung :-) Neben dem Bammel vor der OP hab ich die gar nicht so unbegründete Hoffnung, dass mir meine geliebten Berge demnächst ein wenig weniger weh tun werden. Und das wäre schon eine wirklich sehr großartige Sache!

Sonst: Ohje! Das macht das Radeln zum Klettern wieder deutlich attaktiver. Bald ist es ja wieder länger hell und so kalt, dass ich nach dem 80 Minuten völlig durchgefroren daheim ankomme, ist es ja auch schon lang nicht mehr ...

Von engel am 17.03.2017 22:00 • diary

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