Inzwischen scheint zwar die Sonne, aber bis vor 10 Minuten hat es noch geregnet. Wir frühstücken also sehr gemütlich und weil die Gelegenheit günstig ist, beschäftigen wir uns gerade mit den Bedienungsanleitungen unserer Bikes. Ja, Bedienungsanleitungen. Und beide sind dicker als die für mein Notebook, die gesammelten Booklets für alle Einzelkomponenten meines MTB machen insgesamt einen Stapel von knapp 5cm.
Während der beste Allgäuer von Allen, der in einem früheren Leben mal Mechaniker war, zumindest die Fachtermini versteht, muss ich mir wieder erklären lassen, was da alles beschrieben ist, damit ich weiss, was ich alles nach- und einstellen muss. Druckstufe, Zugstufe, ‘Sag’ (wie weit das Bike bei Minimal-Belastung einfedert), usw.
So ein Bikehersteller lässt allerdings automatisch übersetzen, so dass wir inzwischen beide bei der englischen Anleitung gelandet sind, so dass auch meine Kenntnisse gefragt sind ;-) Auf Deutsch ist es noch weniger zu verstehen.
Wir gehen jetzt mal spielen ...
Ich habe es bei meiner Bike-Bedienungsanleitung aufgegeben ;-)
Hast du inzwischen auch ein neues Rad?
Nein, Stefan, das wäre ja eine Niederlage. Nix da, auch wenn ich es jedes Jahr neu lernen muss, da beiss ich mich durch!
Nein, Gabi, es ist immer noch das hübsche leucht-orangene Rocky Mountain :-). Bei den Komponenten steht nur drin, dass man die Einstellungen immer wieder überprüfen muss. Die Gelegenheit schien günstig.
Ich probier dann lieber rum, weil ich einfach zu faul bin mir das anzutun ;-)
Daran rumspielen tu ich auch, ständig ;-) Hin und wieder ist es aber ganz gut zu wissen, welches Hebelchen oder Rädchen wofür zuständig ist. Und wieviel Luft für wieviel Gewicht empfohlen wird ...