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Moonlight

Montag, März 13, 2017

Die beiden Wochenend-Skitouren mit dem teilweise nicht so ganz optimalen Schnee hatten das Knie doch ziemlich gestresst. Voltaren brauche ich noch noch nicht, aber das Knie ist ein wenig geschwollen und schmerzt etwas. Wieder ein Punkt für die Schiene, denn mit der Schiene fühlte sich das Knie auch nach 3 Skitouren in Folge, wo der Schnee auch nicht direkt großartig war, gut an. Ich sammle nach wie Punkte ...

Ich konnte mir schon am Vormittag den Parkplatz für Donnerstag sichern, weil der PP-Kollege die ganze Woche radeln will. Für mich Planungsmenschen ist das super. Damit wird das Donnerstag-Morgen-Frühstück ungewohnt entspannt werden.

Bei Frau Brüllen lese ich gerade sehr interessiert die ersten Erfahrungsberichte mit dem neuen Tesla mit. Ich plane nicht, einen Tesla zu kaufen, aber mein nächstes Auto wird ziemlich sicher elektrisch. Da kann es nicht schaden, schon mal auf eventuelle Hürden vorbereitet zu sein (z.B. wie Ladesäulen funktionieren) :-)

Die Kinowoche startete ich mit Moonlight. Mit den Oskar-prämierten Filmen hab ich ja immer so meine Probleme (ich führe das darauf zurück, dass ich zu simpel gestrickt bin). Auch bei diesem Film geht mir das ein wenig so. Diesmal aber weniger, weil ich den Film so abgehoben oder dämlich finde, sondern weil mir das Milieu, in dem er spielt, so fremd ist. Ich hab da ähnlich zugeschaut wie bei Kekexili: Mountain Patrol: fasziniert bekommt man Einblick in eine völlig andere Kultur.

Von engel am 13.03.2017 21:37 • diary
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