So langsam passen sich die Forschungsergebnisse mir an :-) Seit geraumer Zeit ‘darf’ man ja schon Kaffee zur täglichen Flüssigkeitsaufnahme hinzuzählen, anstatt dieselbe Menge zusätzliches Wasser trinken zu müssen, was mich schon von einer ganzen Menge latentem schlechtem Gewissen befreit hat. Und jetzt das: Dem Durst gehorchen. Mehr trinken als man Durst hat, ist sinnlos :-)
Fein. Dann brauch ich ja gar nicht mehr (vergeblich) versuchen, mehr zu trinken. Klappt eh nicht, weil ich das immer vergesse, wenn ich keinen Durst habe. Eigentlich hab ich das ja schon immer gewusst. Würde es mir nicht schlecht gehen, wenn ich meinem Körper schlecht behandelte? Uneigentlich wird man unsicher, wenn alle mantramässig predigen, dass man viel trinken muss.
Wahrscheinlich les ich zuviele Zeitschriften ;-) Schon klar, dazu gibt es bestimmt auch irgendwo einen Gegenstudie, aber bei so schwammigen Themen wie diesen nehm ich mir die Freiheit, die mir passende Studie auszusuchen :-)
Nachtrag:
Dazu passt auch der Artikel aus der Medical Tribune: Zuviel Trinken ist schädlich
Na prima… jetzt hab ich es schriftlich. :-)
Mehr trinken als mein Gefühl sagt, schaff ich nicht. Auch wenn manche der Meinung sind, ich würde zu wenig trinken.
Eben, hawkeye. Ich schaffe das nämlich auch nicht. Und offensichtlich muss ich auch gar nicht :-))
Und wenn ich dann Durst hab, dann trinke ich ja auch was. Gern zum Beispiel nach einer Skitour. Machmer zusammen, demnächst in der Schweiz, gell :-)
(*freu*)