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Solala

Sonntag, Februar 17, 2019

Die Besserung erfolgt, aber der Prozess ist zäh und langsam. Auf jedes kleine Hoch folgt ein kleines Tief, aber die Kurve zeigt nach oben. Ich werde also am Montag nach München fahren.

Der beste Allgäuer von Allen ist einerseits gut 2 Tage hinter mir und hat den Dreck noch dazu um einiges intensiver abbekommen, der ist sich noch nicht so sicher, ob er am Montag schon wieder (mehr oder vermutlich eher weniger) fit ist. Immerhin waren wir diesmal gemeinsam krank, also ist lustiges Erkältungs-Ping-Pong eher unwahrscheinlich.

Die letzten Tage haben wir ein wenig am Computer runmgespielt (was heissen soll: Zeug gemacht, nicht unbedingt tatsächlich gespielt), gelesen, Wintersport geguckt und sind Nachmittags auf der Terrasse in der Sonne gesessen. Immerhin.

Ich hab ausserdem - weil endlich mal Zeit dazu war - haufenweise Zeug gekocht, das meiste davon auf Wunsch des Allgäuers, also lauter deftiges Zeug. Der Schweinekrustenbraten ist leider nicht so besonders gelungen, weil das Fleisch komisch war und auseinander fiel und die Kruste nicht wirklich geklappt hat (Blaukraut und Semmelknödel sind aber prima wie immer :-)), dafür hab ich jetzt Krautkrapfen im Repertoire. Und das Griebenschmalz (als Nebenprodukt von ‘Speckknödeln’) ist auch gut geworden.

Einziges Problem: wenn man krank ist, ist Essen schwierig und anstrengend. Ganz am Anfang gabs deswegen Pichelsteiner, mein Wunsch. Die Tiefkühltruhe ist jetzt jedenfalls gut gefüllt, Touren könnten jetzt dann wieder kommen!

Von engel am 17.02.2019 12:59 • diary
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