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Spikereifen

Montag, Dezember 11, 2017

Die Fahrt nach München war trotz aller Sorgen vorab (Eis, überfrierende Nässe) ereignislos. In München lud ich die frisch mit Spikereifen ausgestattete Lola aus dem Auto und sauste (fast) sorglos ins Büro.

Eigentlich war fast der ganze Weg eisfrei, un-eigentlich gab es im Englischen Garten doch noch ein paar Stellen, wo der zertrampelte Schnee zu Eis zusammengeregnet worden und noch nicht weggeschmolzen war. Da konnte ich einfach drüber fahren statt wie sonst langsam und vorsichtig rumzueiern. Und die Spikereifen sind bei Weitem nicht so schwer zu fahren, wie ich befürchtet hatte :-)

Sie sind allerdings genauso laut wie angekündigt, man kann mich nun gar nicht mehr überhören. Ich finde das gut. Das Radeln war ein wenig anstrengend, weil grad wieder mal ein wenig Beugung fehlt. Das ist ausgesprochen nervig, ich hoffe noch immer, dass das wieder weg geht.

Abends sah ich Daddy’s Home 2. Den ersten davon hab ich nicht gesehen, weil ich Will Ferrell meistens so peinlich finde, dass ich mich im Kinosessel winden muss. Da reicht als Gegenpol Mark Wahlberg nicht allein aus. Jetzt hat man auch auch noch Mel Gibson dazu gesteckt und so sah ich den Film doch. Erwartungsgemäß habe ich mich zwischendurch ganz furchtbar fremdgeschämt, aber alles in allem ist viel zum Lachen und Freuen dabei.

Von engel am 11.12.2017 21:00 • diary
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