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Woman walks ahead

Dienstag, Juli 17, 2018

Ich begann den Arbeitstag daheim, weil ich unbedingt ein neues Rezept vom Hausarzt brauchte. Dienstags kommen da um 8 die ganzen nüchternen Blutabnahme-Patienten, deswegen arbeitete ich bis um 9 und ging erst dann hin.

Die Arzthelferin (die super-nette, die uns allerlei Zeug für Afrika zugesteckt hatte), stellte fest, dass bei mir eine Diphterie-Auffrischung fällig sei und weil das nur 5 Minuten dauert, liess ich das gleich machen. Die Spitze selbst merkte ich kaum, aber im Lauf des Tages tat mir der linke Arm dann ganz schön weh. Ich hoffe, das geht bis zum Klettern wieder weg.

Im Büro fangen die Umzugsvorbereitungen an. Ich weiß noch immer nicht, ob ich einen 2. ‘Locker’ bekommen kann. Das wäre schon gut, denn wenn ich dummerweise beim Radeln nass werden, würde ich ja schon gern auch in Zukunft trockene Ersatz-Klamotten haben wollen. Ob das klappt, weiß aber momentan noch keiner. Was wir aber wissen: es muss gründlichst ausgeräumt werden, wir kriegen alle deutlich weniger Stauraum. Lästig. Ich fing nach dem Mittagessen mal mit dem Gröbsten an.

Am Nachmittag hätte die dritte Physio stattfinden sollen. Allerdings war der Therapeut krank und die Praxis hatte keine aktuelle Telefonnummer von mir, um den Termin absagen zu können. Blöd das, das warf meine zeitlich perfekt ausgetüftelten Pläne durcheinander.

Ich radelte erst mal in die DAV Bibliothek, um Führer abgeben und neue Führer abzuholen. Schon auf dem Weg dorthin fing es zu zu regnen an, als ich wieder raus kam, war da ein voller Gewitterschauer im Gange. Ich hatte aber kein richtiges Regenzeug dabei, weil in der Früh noch keine Rede von Gewittern gewesen war. Fehler!

Im heftigesten Schauer radelte ich in den Eispavillion (Größte Empfehlung! Prima Eis und vor allein ein supernetter Betreiber, ein totales Original.) und saß dort das Gewitter bei einem Amaretto-Becher und Espresso aus. Dann radelte ich ins Musuem und sah dort Woman walks ahead. Gefiel mir gut, wobei ich keine Ahnung habe, wieviel von diesem BioPic denn nun stimmt.

Macht aber nix, ich bin seit frühester Kindheit Karl-May-geschädigt und habe eine Schwäche für Indianer. Und dann ein Film mit Sitting Bull, der noch dazu von einem echt tollen First-Nations-Mann gespielt wird. Oh, und tolle Landschaft und Bilder. Das konnte doch gar nicht schief gehen ;-)

Gelesen:
Plastik. Mit ziemlich erschreckenden Grafiken: Die Plastiklawine rollt jetzt rückwärts (via Herr Buddenbohm)

Von engel am 17.07.2018 23:00 • diary
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