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Die Entdeckung

Die Briten begannen im Jahr 1806 ein Unternehmen, dessen Ziel es war, die höchsten Berge der Welt zu identifizieren und zu benennen.

Die Vermessungstrupps arbeiteten sich mit riesigen Theodoliten und geeichten Meßstangen und Ketten langsam von Indien aus nach Norden vor. Die Theodoliten waren so schwer, dass sie von 12 Männern getragen werden mussten.

Um 1830 erreichten die Vermesser der Indian Survey die Hügel am Fuß des Himalaya. Jenseits der Grenze zu Nepal sahen sie gelegentlich schneebedeckte Gipfel, die über die Kämme der dazwischen liegenden Berge heraus ragten. Sie vermuteten, dass dies die höchsten Berge der Welt seien. Von den gewaltigen Gipfeln beeindruckt, machten sich die britischen Geodäten daran, ihre genaue Höhe zu ermitteln. Zu ihrer großen Enttäuschung wurde dies von Nepal verhindert, das den Briten äußerst mißtrauisch gegenüber stand.

Deswegen mussten die Landvermesser ihre Beobachtungen von Terai aus machen, einem Landstrich parallel zum Himalaya südlich von Nepal. Terai war gekennzeichnet von wolkenbruchartigen Regenfällen und grassierender Malaria. Von den 5 nacheinander tätigen Vermessungsoffizieren starben 3 und die anderen mussten aus gesundheitlichen Gründen abreisen.

Trotz aller Schwierigkeiten und der riesigen Entfernung machten sich die Briten unerschrocken an die Arbeit. Wegen des Wetters war die Vermessung auf die drei letzten Monate jedes Jahres beschränkt.

Im März 1856 gab der Surveyor General Andrew Waugh die Ergebnisse zahlloser Messungen und jahrelanger Berechnungen bekannt. Gipfel IX, der Kangchenjunga maß 28.156 Fuß und Gipfel X maß 29.002 Fuß. Welchen Namen dieser Gipfel bekommen sollte, war noch offen.

 

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Nun ja, hier fehlt noch Einiges. Kann sein, es kommt irgendwann, kann auch sein, es fehlt noch länger ...
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