
Gestern hab ich mal wieder (note to self: kommt viel zu selten vor!) eine Freundin besucht, mit der ich früher viel gemacht habe. Jetzt ist sie alleinerziehende Mutter und hat einerseits eine ziemlich üble Geschichte hinter sich (etwas, was wahrscheinlich auf 99% aller alleinerziehenden Mütter zutrifft) und andererseits noch immer mehr Probleme als ein einzelner Mensch haben sollte.
Und alles was ich machen kann ist, zuhören. Menno, das ist so mistig! Man möchte so gerne eine helfende Hand reichen, aber wie soll man helfen, wenn man keinen Einfluss auf die Dinge hat, die der Reihe nach so furchtbar schief laufen?
Naja, eines kann ich vielleicht machen:
Euch Leser aus München und Umgebung bitten, Augen und Ohren aufzumachen, ob irgendwo eine günstige Wohnung frei wird, in der ein Kind nicht unerwünscht ist und eine alleinerziehende Mutter nicht sofort behandelt wird wie Falschgeld, und mir Bescheid (per Mail oder im Gästebuch oder auch hier) zu geben, wenn ihr was erfahrt.
Wär super, wenn sich da was ergäbe :-)
