Auch wenn's manche nicht glauben mögen (*zwinkert einem ganz bestimten Kollegen zu*), ich habe die eine oder die andere hausfrauliche Fähigkeit.
Zugegeben, saubermachen und Ordnung schaffen und sowas gehören nicht dazu, aber Kochen und ein paar andere angeblich typische weibliche Tätigkeiten gehören zu den Dingen, die ich gern und gut mache.
An dieser Stelle kann ich nun endlich mal auf die KüchenZeilen hinweisen, bei denen ich mitblogge, sporadisch zwar, aber immerhin. Schaut ruhig mal hin, da stehen interessante Rezepte - die neuesten stehen hier rechts unter dem KüchenZeilen-Button :-)
Zurück zur EngelChronik: Wär doch schad, wenn ich die Rezepte hier nicht zweitverwerten würde, geschrieben ist geschrieben ;-) Deswegen gibt es jetzt hier eine neue Rubrik: essen, in der sporadisch landen wird, was wir (ohja, mein Allgäuer kann auch kochen - deftig und vorzüglich) am Wochenende kochen.
Guten Appetit :-)
Die Zwiebel und den Knoblauch fein schneiden (bzw. den Knoblauch pressen) und mit den Kräutern und dem Sahnequark in eine kleine Schüssel geben. In einer Tasse etwas Milch oder Wasser bis kurz vorm Kochen erhitzen (Mikrowelle), das Gemüsebrühe-Granulat und den Zucker auflösen und mit dem Essig abschmecken. Die Sosse in die Schüssel mit den anderen Zutaten geben und alles gut vermischen. Wenn die Masse zu trocken ist und sich schwer rühren lässt, etwas Milch zugeben. Mit Pfeffer abschmecken und im Kühlschank eine Stunde abgedeckt ziehen lassen.
Dieses Rezept steht auch in den KüchenZeilen: Kräuterquark.
Wasser mit Salz zum Kochen bringen. Die Sellerieknolle sparsam schälen und in etwa 3/4 Zentimeter dicke Scheiben schneiden. Die grossen Scheiben vierteln, die kleinen dritteln oder halbieren, so dass die Stücke in etwa gleich gross sind. Alle Sellerie-Stücke in heissem Salz-Wasser 10 Minuten lang kochen, dann abgiessen, mit kaltem Wasser abschrecken, trocken tupfen und abkühlen lassen.
Auf 3 Tellern so anrichten, dass der Boden der Teller gut bedeckt ist:
In einer Pfanne Fett erhitzen, die Sellerie-Stücke von allen Seiten erst in das verquirlte Ei, dann in das Gewürzmehl und schliesslich in die Semmelbrösel tunken und dann von allen Seiten im heissen Fett anbraten. Fertige Sellerie-Schnitzel im Herd bei 120-150 Grad warm halten bis alle Stücke fertig sind.
Dazu passt: Kräuterquark und Salat
Dieses Rezept steht auch in den KüchenZeilen: Sellerie-Schnitzel.
Die Kartoffeln schälen und kochen (10 min im Dampfkochtopf, 1 1/2 Stunde im Wasser).
10 Minuten bevor die Kartoffeln fertig sind, in einem grossen Topf aus Fett, Mehl, Gemüsebrühe und Milch eine helle Einbrenne herstellen. Mit Majoran und Pfeffer abschmecken, dabei mit Majoran nicht sparen. Die Sosse auf kleiner Hitze warmhalten (Achtung, brennt leicht an).
Die gekochten Kartoffeln in gleichmässig dicke Scheiben schneiden und vorsichtig unter die Majoran-Sosse heben. Kurz durchziehen lassen, heiss servieren.
Dazu passen sehr gut: Fleischpflanzl
Dieses Rezept steht auch in den KüchenZeilen: Majoran-Kartoffeln.
Zwiebeln und Persilie (gewaschen) grob hacken, mit Butter die Zwiebeln und die Petersilie anbraten, bis die Zwiebelstücke glasig werden und zum abkühlen beiseite stellen.
Die Semmeln in Wasser einweichen und dann soviel Flüssigkeit wie möglich wieder ausdrücken. Das Hackfleisch (und das Brät) in einer grossen Schüssel mit den eingeweichten Semmeln, dem Ei, der Petersilie-Zwiebel-Mischung und den Gewürzen gut zu einem homogenen Teig verkneten. Soviele Semmelbrösel hinzufügen (um die überschüssige Flüssigkait aufzusaugen), dass der Teig gut formbar wird. 10 Minuten ruhen lassen.
Flache runde Fladen formen, in heissem Fett von beiden Seiten scharf anbraten und bei reduzierter Hitze fertig braten. Heiss servieren.
Wenn die Fleischpflanzel nicht alle auf einmal in die Pfanne passen, kann die erste Lage gut im Herd bei etwa 120-150 Grad warm gehalten werden, bis die nächste Lage fertig ist.
Übrig gebliebene Fleischpflanzel schmecken sehr gut kalt aufgeschnitten auf Brot oder im Semmel.
Dazu passen sehr gut: Majoran-Kartoffeln
Dieses Rezept steht auch in den KüchenZeilen: Fleischpfanzl.