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Brother Bear

Montag, März 22, 2004

Der hitzköpige Indianerjunge Kenai bringt die Geister der Ahnen, speziell den seines Bruders Sitka, dazu, ihn als Strafe für sein Benehmen in einen Bären zu verwandeln. Um wieder zu einem Menschen zu werden, muss er zum heiligen Berg seines Volkes. Den Weg findet er mit Hilfe des quasseligen kleinen Bären Koda, der seine Mutter verloren hat.

Brother Bear

Wie von einem Diney-Film nicht anders zu erwarten, ist der Film nett und unterhaltsam und hat witzige Figuren. Und eine Moral natürlich. Man muss den Film mit Kinderaugen gucken, sonst könnte man vielleicht genervt werden, denn alle Figuren sind natürlich massloss überzeichnet - die beiden dummen Elche beispielsweise oder die fröhliche Bärengemeinschaft beim Lachsefischen.

Die Figuren sind nicht mehr in dem gar so sparsamen Stil gezeichnet, der die letzten Disney-Filme kennzeichnete und der Film gefällt mir daher schon optisch viel besser. Bei der Darstellung der Bären kann man sehen, dass sich die Animateure ganz genau den Bären Bart aus dem Film 'Der Bär' angeschaut haben manche Szenen sind einfach abgezeichnet, glaube ich).

Natürlich ist die Geschichte an manchen Stellen allzu süss, amerikanisch, moralisch, aber es ist eben ein Disneyfilm, der darf so sein. Doch, er hat mir gut gefallen, der Bärenfilm.

Mein persönliches Schmankerl am Film war, dass einer der Songs (am Anfang und am Ende) von Tina Turner gesungen wird :-) Ich hatte nicht erwartet, dass sie noch irgendwann irgendwo irgendwas singen würde. Erst ganz am Ende des Abspanns

Website: http://disney.go.com/disneypictures/brotherbear/main.html

Von engel am 22.03.2004 17:30 • kinodiarykino
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