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OhWeh

Dienstag, Juni 07, 2005

Immer schon dachte ich mir, unsere Firma sollte das auch machen und jetzt plötzlich sieht es so als machte sie. Falsch, sie macht. Nur ... will ich da jetzt mitmachen?

Also wollen tät ich schon, aber momentan schaffe ich das wahrscheinlich gar nicht, NULL Training und ob das Knie das aktuell aushält ist auch eher zweifelhaft. Auf der anderen Seite - 6,5 Kilometer. Das ist weniger als 3 mal die Ostparkrunde und die war gar nicht soooo schlimm. Nur mittelmässig schlimm, da war ich aber halbwegs trainiert.

Auf der noch anderen Seite - wenn ich da mitmache, sinkt wahrscheinlich der Firmendurchschnitt ;-) Weil ... Ausdauer hab ich wohl, an der Geschwindigkeit hapert es aber ganz gewaltig.

Worum es geht? Firma will eine Mannschaft für den Münchner Firmenlauf aufstellen. Je mehr Leute desto besser.

Schwierig, schwierig, ich glaub ich denk da noch ein bisserl. Anmeldeschluss ist am Montag. Bis dahin hab ich aber gar keine Zeit auszutesten, was das Knie inzwischen mitmacht (Biken macht keinerlei Probleme, aber Laufen ist um ein Vielfaches stressiger). Könnten die nicht Schwimmen oder Radeln?

Von engel am 07.06.2005 14:47 • diarydiary

Ich schreib es mal hier unpassenderweise hin:

Das alles passiert also, wenn man mal ein paar Tage nicht hier war. Also wirklich :-)

Hallo Angelin! Entschuldige bitte die bisslang falsche Anrede. Ich tue es nieee wieder. Du hast also ein neues Rad mit eingebauter Toilette (also jedenfalls verstehe ich die Beschreibung des Sattels so). Schick :-)

So eins hätte ich auch gern – allerdings mit Motor.

Das dein „altes“ Rad ü-bär-haupt nicht geklaut war, hatte ich mir ü-bär-igens gleich gedacht. Bayern klauen doch nicht! Nein nein! Ich hatte allerdings geglaubt, es wäre einfach so wegkorrodiert.

So, und jetzt komme ich zum Anlass meines Schreibens:

Ist Kollege nicht eigentlich ein eher neutrales Wort? Sozusagen sächlich? Wäre ein männlicher Kollege nicht ein Kolleger, wenn ein weiblicher Kollege eine Kollegin ist?

Das schreibe ich angesichts der momentanen Diskussion ob man Frau Merkel demnächst als Bundeskanzlerin oder als Frau Bundeskanzler anreden muss.

Ich finde das persönlich nämlich so, dass es viel mehr im emanzipatorischen Sinne wäre, wenn man sich eignes Tages keine Gedanken mehr um geschlechtsspezifische Anreden und dafür um so mehr Gedanken um persönliche Befähigungen macht und dabei das Geschlecht einer Person gar nicht mehr in die Beurteilung eingeht. Aber bis es so weit ist, dauert es sicherlich noch lange. 

[1] Von walt-traut am 07.06.2005 16:56

Guten Morgen, Andi

sag bescheid wenn Du beim Firmenlauf mitmachst. Wir machen auch mit, ich bin bei uns Versorgungsmann, da ich ja wegen meines knies auch nichts großartiges mehr machen darf. vielleich siet man sich ja da mal wieder.

bis dann

[2] Von hannes am 08.06.2005 07:30

Ach, walt-traut, auf dich ist doch immer Verlass, wenn es darum geht, quer zu denken :-))

Ja, das wäre das Ziel, aber ich fürchte bis dahin vergeht noch geraume Zeit. Immerhin ist die Diskussion über geschlechtsspezifische Anreden und Ähnliches geeignet, an festgefahrenen Denkstrukturen zu rütteln, auch wenn es oft negativ rüber kommt. ‘Jede Werbung ist gute Werbung’ oder so. Irgendwann erübrigt sich das dann wieder. Hoffe ich.

 

UI, dsa wär witzig, Hannes. Ich hab mich jetzt mal mit Vorbehalt angemeldet. Soll heissen, ich habe gleich dazu gesagt, dass ich nicht teilnehmen werde, wenn ich das Gefühl habe, mein Knie sei am Tag X nicht bereit. Mal schaun, was der Organisator daraus macht.

[3] Von engel am 09.06.2005 06:55
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