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Hello again :-)

Sonntag, Juni 26, 2022

Der Urlaub ist rum (einerseits: leider, andererseits: ich brauche Erholung ;-)), wir sind wieder da. An- und Abreise hatte ich ja eh schon maximal stressig gestaltet (Freitag Nacht hin, Samstag Nacht zurück), Moby Lines setzte dann aber noch einen drauf und buchte uns wegen technischer Probleme auf die Fähre nach Genua um, was 4 Extra-Stunden auf der Fähre rumhängen und einen entsprechend späteren Start bedeutete. Samstag in der Früh um 5 waren wir wieder daheim. Dann erst mal Schlafen!

Korsika war großartig und das Wetter war uns diesmal tatsächlich gewogen :-) 3 Tropfen Regen an einem einzigen bewölkten Tag, sonst hatte es die ganzen 2 Wochen Sonne pur. OK, 5 Grad weniger wären dann noch nett gewesen, mit >30 Grad können wir beide nicht so gut umgehen.

Wir waren an 12 der 13 Tage auf der Insel unterwegs (Statistik: 11000 Höhenmeter, 244 Kilometer, Höchster Punkt 2706m) und hatten einen Reise-/Erholungs-/Pause-/Bade-Tag. Die Bikes mitzunehmen war eine super Idee, das vergrößerte den Aktionsradius ungemein. Ich bezweifle, dass ich den Monte Cinto ohne Bike geschafft hätte (ehrlich gesagt, hätte ich ihn dann gar nicht erst versucht) und so als Erholung zwischendurch ist Radeln einfach unschlagbar gut.

Das Chile-Zelt hat sich auch auf Korsika prima geschlagen, bei der restlichen Ausrüstung gibt es aber noch deutliches Verbesserungspotenzial. Korsika erfordert beispielsweise vernünftige MTB-Reifen, der Smart Sam war der Macchia und den scharfen Felsen nicht wirklich gewachsen. Mein Stuhl und meine Matte verließen mich freundlicherweise erst am vorletzten Tag (die letzten beiden Nächte waren echt hart so direkt auf dem Boden, der Stuhl ließ sich notdürftig reparieren) ;-)

Campen war toll und angenehm, die Vorräte waren weitgehend gut berechnet, allerdings wäre ein Wasserkocher vielleicht doch ganz gut gewesen. Kaffeewasser im Alutopf auf der Kochplatte erhitzen dauert länger, als man denkt ;-) ‘Richtig’ gekocht haben wir nicht, weil es immer so heiß war. Abends mit Käse, Wurst und Oliven brotzeiten war so nett, dass wir insgesamt nur 3 Mal beim Essen waren. Natürlich gab es Mücken (gibt es immer, meh), aber die Stiche, von denen diesmal ich mehr bekommen habe als der Allgäuer, juckten selten wirklich schlimm.

Also: Es war toll. Und wir waren endlich mal wieder weg :-)

Von engel am 26.06.2022 23:00 • diary(2) Kommentare

Beschäftigt

Montag, Juni 06, 2022

Viel (spannende :-)) Arbeit in der Arbeit, viel Arbeit und Orgakram daheim, denn bald ist Urlaub. Keine Zeit, keine Zeit, keine Zeit. Wochenends und wenn das Wetter was hergab, gab es schöne Touren, Muskelkater ingebgriffen ;-)

Hier ist Pause. Nach dem Urlaub geht es weiter :-)

Von engel am 06.06.2022 16:30 • diary(0) Kommentare

Freitag, 27.05.2022: Halbtagsrunde

Montag, Juni 06, 2022

Am Brückentag arbeiteten wir zur Abwechslung mal, aber so ein halber Freitag ist ja echt schnell rum. Der Muskelkater schrie eh nach Erholung ;-)

Da der Freitag noch mal schön und heiß war und danach der Wetterumschwung kommen sollte, gingen wir nach der Arbeit noch eine Runde Radeln. Mit den frisch gewarteten Bikes über den Mariaberg und den Mini-Trail runter (die vielen Wurzeln waren unglaublich gruselig, ich habe keine Übung mehr!), dann hintenrum über den steilen Hohlweg zum Blender und wieder heim.

Der Muskelkater fand es eigentlich gut, nicht direkt belastet zu werden, war danach aber doch arg beleidigt. Am nächsten Tag kam ich kaum die Treppe runter ;-) Trotzdem: schöne Halbtagsrunde!


Auf dem Weg zum Mariaberg


Trialabfahrt


‘Steile Straße’


Weitblick


Blender :-)


Wolken ziehen auf

Von engel am 06.06.2022 16:22 • outdoormtb(0) Kommentare

Donnerstag, 26.05.2022: Nebengipfel

Montag, Juni 06, 2022

Für den Feiertag war allerbestes Wetter vorher gesagt. Wir hatten Pläne geschmiedet und ein frühes Frühstück geplant, dann aber war nicht alles so, wie es sein sollte, und eine kürzere und weniger anstrengende Tour schien ratsam. Wir packten das Unnötige aus dem Rucksack und starteten ins Tannheimer Tal (Tanken war auch nötig).

Als wir am Gaichtpasskiosk losgingen, war alles noch sehr feucht und kühl. Wie üblich heizte der Aufstieg aber gründlich ein und wir konnten bald Kleidung ablegen. Obwohl es feucht war (Luft und Boden), hielt sich der Matsch in Grenzen.

Wir stiegen mit einer Pause bis zum Gipfelkreuz hinauf, wo wir nur kurz anhielten, um Fotos zu machen. Dann gingen wir rüber zum Nebengipfel. Dort war es natürlich genauso windig und leider wenig sonnig wie am Hauptgipfel, aber fanden an nettes Plätzchen zwischen den Latschen, wo es immerhin einigermaßen gemütlich war.

Im Abstieg kam so langsam sie Sonne raus und wir machten weiter unten noch mal Pause. Da wäre es gemütlich und sonnig gewesen, aber es hatte total viele Ameisen. Dass die irgendwann auf einem rumlaufen, wäre ja zu erwarten und OK gewesen, aber die größeren Ameisen neigten dazu, gelegentlich mal testweise in den Boden (also uns) zu beißen und das war dann doch ganz schön lästig ;-)

Immerhin hatte es daheim auch Sonne und wir konnten noch eine Weile gemütlich auf der Terrasse die Sonne genießen - ohne Ameisen :-)


Start am Pass


Gelber Fleckenfalter


Lechtalblick


Fast oben


Alpenanemone


Am Gipfel


Anstieg zum Nebengipfel


Am Nebengípfel


Abstieg


Fast unten


Perlmutterfalter


Kleiner Fuchs

Von engel am 06.06.2022 16:16 • outdoorberg(0) Kommentare

Sonntag, 22.05.2022: Teuer

Sonntag, Mai 29, 2022

Nach dem trüben Samstag sollte es am Sonntag so mittelschön werden. Wir nahmen uns die Runde über die Grasgipfel rechts der Iller vor, starteten den Tag aber sehr gemütlich mit einem langen Frühstück. Das Wetter wollte nicht so recht (trotz Vorhersage keine Sonne zu sehen), aber der Parkplatz vor der Sonnenklause war trotzdem schon recht voll. Wir parkten den Kangoo am Rand des Parkplatzes an der Straße vor dem Kuhgatter.

Der beste Allgäuer war gut drauf und sauste den Berg hoch wie nix (natürlich war das für ihn ‘normales Tempo’). Ich musste mich wirklich sehr anstrengen, um hinterher zu kommen. Das war echt Training!

Unten hatte es nur wenig Wind, da war es trotz Bewölkung angenehm warm, wenn auch feucht (der Schweiß lief in Strömen), oben war dann aber Wind und da wurde es relativ kühl. Für die Anstrengung war das aber ganz gut ;-)

Wir gingen über Sonnenkopf und Heidelbeerkopf direkt drüber und machten erst am Schnippenkopf auf der großen Wiese Pause. Ganz kurz kam fast Sonne raus und es wurde beinahe gemütlich. Das war aber leider schnell vorbei, deswegen gingen wir bald wieder.

Im Abstieg riss es dann aber doch noch auf und es war uns noch eine schöne lange Pause im Gras mit Sonne und Wärme vergönnt :-)

Unten erwartete uns dann leider ein grüner Zettel am Kangoo, in dem eine Anzeige wegen Falschparkens angekündigt wurde. Dabei waren wir wirklich nirgends im Weg. Naja, wieder was gelernt (und teuer war es auch: 55€).


Start vor der Sonnenklause


Anstieg


Erster Gipfel


Übergang


Dritter Gipfel


Abstieg


Fast zurück

Von engel am 29.05.2022 15:01 • outdoorberg

Schönes Wetter nach 2 Regen-/Niesel-Tagen, da zieht es mich sogar nach (oder gerade wegen) einem langen anstrengenden Arbeitstag noch mal raus. Zum Fernsehturm, da ist es immer schön. Der beste Allgäuer war noch auf einer langen Freier-Mittwoch-Runde, deswegen ging ich allein.

Vom Kreuz aus konnte ich schon sehen, dass auf der Gipfelwiese die Galloways herum standen, deswegen ging ich vor dem Turm herum. Was dann dazu führte und was ich nicht bedacht hatte, dass ich die Wiese mit den Galloways queren musste. Und da war ein Stier dabei, gut zu erkennen. Hui!

Ich ging trotzdem über die Wiese, 5 Meter von dem Stier entfernt und 3 Meter von zweien der Kühe. Die Rinder schauten interessiert und nahmen mich zur Kenntnis, sonst nichts. Ich ging langsam, blieb auf der getretenen Spur und machte erst im Rückblick ein Foto. War spannend aber total unspektakulär :-)

Von engel am 25.05.2022 19:48 • outdoorberg

Zusatzjob, Anbaden, Chilis

Mittwoch, Mai 25, 2022

Nachdem der Muskelkater ja schon am Sonntag gekommen war, war der Montag nicht ganz so schlimm wie erwartet. Natürlich war jeder Start zu irgendwas (Aufstehen, Treppe, Laufen, usw.) erst mal schwierig, aber ich kam dann doch relativ schnell in Schwung. Besser als nach der letzten Bergtour, einmal vielleicht noch, dann sind die Beine wieder tourentauglich ;-)

Arbeit war die Woche erst nett, weil ich fast ungestört an Themen arbeiten konnte und auch gut vorankam. Am Ende der Woche kam dann aber unvermutet ein Zusatzjob, bei dem ich zusagte, ihn bis Ende der Woche hinzukriegen. Dass die nächste Woche ‘kurz’ ist, fiel mir erst danach ein, das war ein wenig dumm gelaufen. Naja, schaumermal.

Dienstag und Mittwoch waren der C. und ich wieder in KF und wie jedes Mal lohte sich das auch deswegen, weil sich auf dem kurzen Weg zwischen den beiden Schreibtischen schnell und effizient diskutieren lässt. Mittagessen gab es an beiden Tagen im Dönerladen, weil die Alternativen in der Kantine keinen wirklich ansprachen. Ich vermisse noch immer den Hot Croque etwas, aber auch der Dönerladen ist frisch und gut. Am Mittwoch trafen wir auf dem Rückweg die Mittagslaufgruppe, die tatsächlich einmal in der Woche statt etwas zu essen 8 oder 10 Kilometer laufen. Beeindruckend.

Der beste Allgäuer hatte am Mittwoch seinen freien Tag und war bei bestem Wetter noch auf einer langen Runde unterwegs, als ich heimkam. Ich nutzte das Wetter dazu, zum Fernsehturm zu gehen. Dort waren die Hochlandrinder auf der Gipfelwiese und das war schon ein bisserl unheimlich, zwischen denen durchzugehen. Die sind schon ganz schön massiv und haben sehr beeindruckende Hörner und es war auch ein Stier dabei. Aber die schauten nur, als ich zwischen ihnen durch ging - langsam, genau auf dem Pfad und zielstrebig.

Freitag war der totale Hochsommertag, aber weil der Wetterbericht Gewitter für den Nachmittag vorher gesagt hatte, radelten wir nicht zum See, sondern genossen den Sommer erst mal mit Kaffee im Garten. Die Gewitter kamen nicht, aber wir (also: der beste Allgäuer) machten Bike-Wartung. Wäre im Frühjahr eh fällig und ist wegen des Urlaubs besonders nötig und es war auch gut so. Alles ist gut, aber wir müssen jetzt beide wieder Bremsbeläge kaufen.

Den bewölkten Samstag nutzte ich dazu, die Chilis umzupflanzen. Noch leben erstaunlich viele Pflänzchen, aber sie sind klein mickrig und sie wachsen kaum. Ich wage kaum noch, darauf zu hoffen, dass das noch was wird mit den Chilis, aber direkt aufgeben will ich dann auch nicht. Mittags gab es Pfannkuchen und weil dann zwei Mal die Sonne durch die Wolken spitzte, fuhren wir zum Weiher. Der beste Allgäuer ging gleich Schwimmen, mir war das Wasser eigentlich zu kalt. Aber dann dachte ich, dass das doch doof ist, und ging auch rein. Angeschwommen! :-)

Sonntag machten wir dann bei deutlich bewölkterem Wetter als vorhergesagt eine Zu-Fuß-Bergtour, um allen potenziellen Muskelkater jetzt und hier zu bekommen und nicht im Urlaub. Es war dampfig im Aufstieg, kühl mit Wind oben und wir erwischten eine sonnige Pause im Abstieg. Kein Muskelkater, nur wehe Füße :-) Als wir nachmittags zurückkamen, bekamen wir von den Nachbarn je 2 russische Grillspieße als Dank für überlassene Briketts. Passte prima (Hunger) und schmeckte ausgezeichnet.

Von engel am 25.05.2022 19:03 • diary

Sonntag, 15.05.2022: Katerradeln

Samstag, Mai 21, 2022

Dass der Samstag Nachwirkungen in Form von Muskelkater haben würden, war von vornherein klar gewesen. Wir hatten deswegen die Lieblings-viel-Bike-wenig-Hike Tour geplant. Die erste Kombitour des Jahres :-)

Die Bahn an der Krinnenspitze geht noch nicht, deswegen war es schön leer, als wir die Räder aus dem Auto luden. Im Gegensatz zum Tag davor war die Sonne schon längst da und es wurde bald warm beim Raufradeln. Netterweise braucht man beim Radeln komplett andere Muskeln als beim Laufen, deswegen war das Radeln problemlos.

Wir nahmen (wie immer, wenn wir an der Bahn starten) die lange Forstwegschleife und konnten feststellen, dass es da um diese Jahreszeit schon Pilze hat, Spitz-Morcheln nämlich. Als wir vorbei radelten, wussten wir aber noch nicht, welche Pilze das waren, deswegen nahmen wir keine mit. Nächstes Jahr vielleicht :-)

Wir legten die Räder wie immer nach dem Sattel ins Gras und gingen zu Fuß weiter. Und - Ooooh, das war hart! Kaum zu glauben, dass es so einfach war, 700 Höhenmeter zu radeln. Nach den ersten Metern gewöhnten sich die Beine aber an die Bewegung.

Es war mehr los, als wir erwartet hatten und es waren natürlich auch Leute am Gipfel. Aber da war es eh windig, deswegen gingen wir bald wieder, um uns weiter unten einen sonnigen, bequemen Platz zu suchen. Der Abstieg war erst noch mal echt hart, bis sich die Beine an die neue Bewegung gewöhnt hatten.

Es dauert ein bisserl, bis wir einen nicht ganz so windigen Platz gefunden hatten und dann war er nur so mittelbequem und wir mussten ihn wieder mit Ameisen teilen. Aber es war sonnig und warm :-)


Start an der Bahn


Radeln mit Aussicht


Spitz-Morchel


Das Ziel


Auf dem Weg zum Sattel


Start zu Fuß


Blick auf den Gipfel


Gipflekraxlerei


Oben


Gipfel


Abstieg


Abfahrt vor den Edenalpe (leider noch zu)


Nochmal Radeln mit Aussicht

Von engel am 21.05.2022 11:17 • outdoorbergmtb

Samstag, 14.05.2022: Waschküche

Samstag, Mai 21, 2022

Der Tag begann bedeckt, aber der Wetterbericht versprach, dass es langsam immer schöner werden sollte. Als wir daheim losfuhren, kam auch schon der eine oder der andere Sonnenstrahl durch die Wolken. Im Tannheimer Tal war es dann wieder komplett bedeckt. Immerhin war es warm.

Wir starteten in Rauth, weil ich auf viele Blumen auf dem Enziansteig gehoffe. Gleich unten leuchteten uns dann auch gleich ein paar Enziane an und als wir den unteren Wald verlassen hatten, blühten auf den Wiesen neben dem Forstweg haufenweise Enziane, Aurikel, Kugelblumen, Schlüsselblümchen was das Zeug hielt :-) Es war genau so schön, wie wir erhofft hatten - Fotos bringen das aber leider kaum rüber.

Von der versprochenen Sonne war wenig zu sehen, aber es war immerhin einigermaßen warm. Und dampfig. Wolken allerorten und je höher wir kamen, umso öfter standen wir drin. Oben hatte es natürlich auch Wind, deswegen war es gar nicht schlimm, dass der Gipfel ‘besetzt’ war. Wir wollten eh nicht im Wind Pause machen. Insgesamt war aber wenig los.

Wir gingen über dem ‘Gamssteig’-Grat ein Stück nach unten und suchten uns ein bequemes Stücke Wiese. Zwei mal kam kurz Sonne raus, da war es nahezu heiß, sonst war es eher kühl, weil man dem Wind selten ganz entkommen kann. Die Pause wurde nicht allzu lang.

Wir gingen über die freien Hänge zurück zu den kleinen Hüttchen. Dort hatten wir eigentlich auf Sonne gehofft, aber es hatte nur Wind. Am unteren Hüttchen sassen bereits zwei Männer, deswegen gingen wir auch dort vorbei. Und dann kam Sonne raus und es fand sich ein Platz zwischen Bäumen im trockenen Gras. Es war nur so mittelbequem, ein bisserl steil und wir mussten den Platz mit Ameisen teilen, aber es war schön warm und sonnig :-)

Beim restlichen Abstieg merkte ich dann schon, dass mein linkes Bein müde wurde (was wie erwartet Muskelkater am nächsten Tag bedeutete), deswegen versuchte ich, das rechte Bein besser zu benutzen. Das ist einigermaßen schwierig, denn mein Kopf möchte dieses Bein immer schonen. Aber es schien dann doch einigermaßen geklappt zu haben, denn am nächsten Tag hatte auch das rechte Bein leichten Muskelkater ;-)


BlühendeBäume in Rauth


Enzian


Kugelblumen


Aurikel


Gipfel nicht in Sicht


Schlüsselblümchen


Gämsen


Aufstieg im Nebel


Schusternagelstrauss


Minimal Sonne auf den letzten Metern


Gipfelbild


Abstieg


Restschnee


Wiesenabstieg

Von engel am 21.05.2022 10:46 • outdoorberg

Donnerstag, 12.05.2022: Frühlingsradeln

Donnerstag, Mai 19, 2022

Der bislang wärmste Tag des Jahres, natürlich muss man da was tun. Der beste Allgäuer fand zwar, noch mal eine läppische Mariabergrunde sei zu wenig, aber mein von der Dienstagsrunde noch gestresster Hintern fand die kleine Runde durchaus ausreichend :-)

Diesmal sogar in kurzen Radel-Klamotten. Wird :-)



Von engel am 19.05.2022 05:40 • outdoormtb
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