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Sonntag, 18.02.2024: 3-Gipfel-Runde

Freitag, Februar 23, 2024

Zwar hatte es in den Bergen viel Schnee, aber nur weit oben und alles hart und eisig (zumindest in den für uns erreichbaren Regionen), deswegen setzten wir für den halbwegs schön angesagten Sonntag auf eine Zu-Fuß-Tour.

Wir parkten bei den Wasserfällen. Nachdem wir aus dem Tobel raus waren, kamen wir in die Sonne und es war sofort angenehm warm (T-Shirt-warm :-)). Der obere Teil des Tobels ist noch immer wegen Sturmschäden gesperrt, deswegen gingen wir über die Wiesen weiter. Netterweise alles in der Sonne, weil die inzwischen doch schon wieder ziemlich hoch steht. Zu meinem Erstaunen stiegen wir auch im großen Hang weitgehend in der Sonne auf, damit hatte ich nicht gerechnet :-)

Bis zum Waldstück unter der Dianahütte hatte es erst keinen, dann nur sehr vereinzelt Schnee, aber es war reichlich matschig. Nach dem Waldstück wurde der Schnee schnell mehr und es hatte bald eine geschlossene Schneedecke, die erstaunlich hart war. Es war stellenweise rutschig, aber insgesamt auch ohne Grödel ganz gut zu gehen.

Natürlich waren wir nicht allein unterwegs, aber bis wir zum Sonnenkopf kamen, hatten wir noch nicht viele Leute getroffen. Da war es dann plötzlich ganz schön voll.

Wir machten eine kurze Pause am Gipfel und gingen dann über den Heidelbeerkopf weiter zum Schnippenkopf. Die südseitigen Abstiege waren schon ziemlich weich und man brach gelegentlich ein. Die nordseitigen Anstiege dagegen waren bretthart. Man musste die vorhandenen Tritte nehmen und ich war froh an den Stöcken, denn da waren ganz schön hohe Tritte dabei.

Der letzte Anstieg zum Schnippenkopf war etwas abenteuerlich und da hätte ich nur extrem ungern wieder runtergehen wollen (dann auf jeden Fall nur mit Grödeln). Aber wir wollten ja eh die Runde gehen.

Am Gipfel war es windig, deswegen gingen wir noch ein Stück weiter und machten dann Pause vor einem Baum. Die Sonne verschwand gerade hinter immer dichter werdenden Schleierwolken, deswegen wurde die Pause relativ schnell immer ungemütlicher und wir gingen weiter.

Über den Grat und dann runter zum Querweg war es wieder weich und man brach gelegentlich ein. Die Querung auf der Nordseite dagegen war wieder hart und glatt. Immerhin hatte es einen Weg, auf dem man gehen konnte (daneben allerdings nicht, da war nur die Oberfläche hart und trug nicht). Die Bachquerung war noch mal abenteuerlich, weil man durch Löcher in der Schneedecke auf den 2 Meter tiefer fließenden Bach gucken konnte. Die Querung hielt freundlicherweise :-)

Der weitere Abstieg über den Schnee, die steile Straße, die Wiesen und dann über den Wasserfall war problemlos aber sehr lang.


Start an den Wasserfällen


Im T-Shirt in der Sonne


Es ist sehr feucht (Atemwolke)


Oberhalb der Dianahütte


Am Kreuz vorm Sonnenkopf


Gipfelbild


Weiterweg zum Heidelbeerkopf


Anstieg zum Schnippenkopf


Im letzten Steilstück


Auf den letzten Metern


Gipfelbesucher


Am Schnippenkopf


Im Abstieg


Der nordseitige Abstieg


Vorsichtige Bachquerung


Abstieg zu den Wasserfällen

Von engel am 23.02.2024 19:21 • outdoorberg

Nanoglas, Chilisoße, Sonntagstour

Sonntag, Februar 18, 2024

Die Woche war wieder viel zu warm. Ich musste beim Radeln in der Früh fast jedes Mal die Handschuhe ausziehen. Das Wetter war insgesamt gar nicht schlecht, auch wenn ich davon natürlich nicht viel mitbekam. Aber der beste Allgäuer startete die Radl-Saison und machte am Donnerstag sogar die Runde bis zum Schwarzen Grat.

In der Arbeit beschäftigte mich vor allem die B., die am Montag meinte, ihr ginge es nicht so gut, am Dienstag erst zum Doc ging und dann direkt ins Krankenhaus geschickt wurde. Sie schickte dann ein Dokument, auf dem ‘Ärztliches Beschäftigungsverbot’ stand. Was das bedeutet, musste ich ihr erst mal erklären, das Formular war zu sehr ‘Beamtendeutsch’. Tja, und nun ist sie weg. Nicht dass wir das nicht erwartet hätten, aber halt erst im April. Immerhin durfte sie am Freitag dann nach Hause gehen und da ist sie nun.

Das Ganze fand im Wesentlichen über WhatsApp statt. Einerseits ist es natürlich gut, so einfach und schnell Kontakt haben, aber meine Güte, ist das aufwändig! Erst mal die nervige Tippslerei auf dem Handy und dann spuckte mir ständig die dumme Autokorrektur in die Suppe, weil die nicht verstand, dass ich Englisch tippseln wollte. Aber es klappte alles, das ist schon gut.

Seit geraumer Zeit habe ich Probleme mit meinen Fingernägeln, die immer riefiger und immer brüchiger werden. Bei der (x-ten) Recherche, was man denn tun könne, weil mal wieder ein Nagel wegen Hängenbleiben tief gespalten war, stieß ich auf eine ‘Nanoglas-Feile’. Kann man ja mal probieren. Wow, das ist ein cooles Ding! Damit kann man die Nägel spiegelglatt polieren und damit lässt sich die Spalterei und das Hängenbleiben tatsächlich einigermaßen in den Griff bekommen. Manchmal ist es echt nützlich, dieses Internet :-)

Der Samstag war schlecht angesagt und ich nutzte den Vormittag, um noch mal eine Ladung Chilis einzukochen. Diesmal gab es scharfe gelbe Soße mit allen restlichen gelben Chilis, darunter auch eine Ladung Bhut Jolokia. Eine Zeit lang war die Küche quasi Kampfmittelzone. Wenn man reinging, musste man umgehend husten und die Augen tränten, was ging, dabei war die Soße beim Abschmecken zwar supersauscharf, aber durchaus noch abschmeckbar. Und schmeckt gut :-) Allerdings muss ich wohl noch mal ran, sie war nach dem Abkühlen zu flüssig.

Sonntag gingen wir eine Runde über die Sonnenköpfe. Das ging alles sehr gut und ich strengte mich wirklich sehr an, um daraus eine richtige Trainingstour zu machen. War dann auch anstrengend, ging aber bis zum Ende recht gut. Bis zu dem Zeitpunkt, wo ich daheim nach der Pause mit Glühwein auf dem Sofa wieder aufstehen wollte. Da verweigerte quasi jeder Körperteil die Mitarbeit und der restliche Abend samt Kochen war die reinste Tortur. Hui!

Von engel am 18.02.2024 23:00 • diary

Lahm, Chilis, Urlaubsplanung

Sonntag, Februar 11, 2024

Die Woche begann mit lahmeren Beinen, als ich nach den beiden Touren erwartet hatte. Der Berg zur Firma hinauf war entsprechend anstrengend ;-) Aber den Montag hatte ich eh als Ruhetag vorgesehen, um alles Mögliche auf dem Rechner und neben dem Rechner zu erledigen und nachzutragen. Dienstag wurde dann auch noch ein Ruhetag, weil da tatsächlich richtig Muskelkater zuschlug, das wäre wirklich nicht nötig gewesen :/

Mittwoch gab es dann endlich Sport, der noch immer lahmen Beine wegen vor allem Arme und ich wagte mich das erste Mal auf den Super-Bauchtrainer, wo man an den Armen aufgestützt mehr oder weniger frei die Beine hebt. Letzteres war überhaupt kein Problem, weil ich es für gerade mal 5 Beinhebungen schaffte, mich auf dem Ding zu halten. Meine Güte, das mit dem Studio kam wirklich nicht zu früh! Am Tag drauf bekam ich die Übung dann sehr deutlich zu spüren - nicht im Bauch natürlich.

In der Arbeit wie üblich viel Arbeit, unter Anderem, weil ich den noch recht unaufgeräumten Code von der B. verstehen, ‘refactor’n und ins Verwaltungssystem bringen wollte. Das war interessant und ich habe viel gelernt. Danach konnte ich mich endlich damit beschäftigen, den Code von SVN nach Git zu bringen. Und oh Wunder, das war viel einfacher und ging viel schneller (in Bezug auf Arbeit, nicht auf Zeit, der initiale Umzug dauerte mindestens 4 Stunden, danach ging ich heim) als erwartet. Das Git-Test-Repo darf jetzt noch eine Weile testlaufen, dann ziehen wir komplett um :-)

Am Freitag erfuhr ich, wer mein neuer Chef sein wird. Schaumermal. Erst mal wird sicherlich alles so laufen wie bisher.

Daheim tut sich gerade auch sehr viel. Der beste Allgäuer hat wieder Chilis angepflanzt und es zeigten sich über die Woche die ersten Keimlinge. Wir haben 8 Sorten von sehr mild bis sehr, sehr scharf, darunter auch eine Jalapeño-Sorte, auf die ich mich besonders freue, Habaneros und einen Reaper. Am Mittwoch kam die vom besten Allgäuer sehnlich erwartete neue Matratze, die hoffentlich seinem Rücken guttut. Ich finde sie beim Hinlegen etwas gewöhnungsbedürftig, schlafe dann aber so gut (oder auch nicht) wie immer.

Das Wochenende war sportlich faul, aber sonst sehr aktiv. Am Samstag kochte ich die vielen Jalapeños ein, die wir nach der Ente einfach in den Tiefkühler gepackt hatten. Zumindest war das der Plan, aber ich hatte die Menge Jalapeños etwas unterschätzt. Nachdem ich Jalapeños und vorhandene Gläser einander gegenüber gestellt hatte, brachte ich Hälfte der Jalapeños zurück in den Gefrierschrank ;-)

Den Sonntag verbrachte ich mit der Planung des nächsten Inselurlaubs :-) Mit Kangoo und Zelt und Rädern und Vulkan. Hach, das wird super!

Von engel am 11.02.2024 23:00 • diary

Sonntag, 04.02.2024: Bergsonnenbad

Donnerstag, Februar 08, 2024

Nach der Samstagsskitour war nicht zu erwarten, noch irgendwo gute Skibedingungen zu finden, deswegen verlegten wir uns wieder auf eine Zu-Fuß-Tour.

Wir parkten in Berg. Ich hielt Ausschau nach dem roten Kater vom letzten Mal, aber der war nirgends zu sehen. Dafür trafen wir ihn an der Schäferhütte, wo er erst gemütlich in der Sonne lag und dann wirklich weit mit uns mitging und sich ständig laut maunzend mit uns unterhalten wollte (vielleicht hätte ich ihn unten nicht streicheln sollen?). Irgendwann hatte er dann aber doch genug und drehte ab.

Unten hatte es natürlich keinen Schnee, aber als der Schnee in der Mitte dann anfing, hatte es gleich ziemlich viel davon und er war natürlich recht hart. Als es steiler wurde, nahm ich Grödel, der beste Allgäuer ging weiterhin ohne. In der steilen Rinne war ich dann auch ganz froh an den Zacken.

Anfangs hatte es ein paar Leute hinter uns, aber die schienen alle vor oder in der Rinne umgekehrt zu sein, denn irgendwann gab es nur noch eine einzelne Frau, die dann aber am Sattel umdrehte, weil sie keine Grödel hatte. Wir gingen vom Sattel weiter zum Gipfel (inzwischen hatte auch der beste Allgäuer Grödel angelegt). Das ging sehr gut, unter anderem, weil sich die Spur nicht an den Sommerweg hielt, sondern immer weit oben am Grat entlang führt. Es war aber ziemlich windig und von der Sonne war nicht viel zu sehen.

Wir blieben dann auch nicht lang am Gipfel, sondern stiegen zu dem netten Baum am Grat ab, unter dem wir schon letztes Mal fast gemütlich und fast ohne Wind Pause gemacht hatten. Es war auch diesmal fast gemütlich, obwohl sich vor uns die Baumwipfel im Wind bogen.

Der Abstieg durch die Rinne war einfacher als erwartet, weil der Schnee oben inzwischen gut aufgegangen war, aber noch weitgehend trug (wir brachen beide nicht oft durch, aber wenn, dann wars doof). Ich legte nach der Rinne die Grödel ab, um im weicheren Schnee gut rutschen zu können, der beste Allgäuer lief lieber mit den Grödeln. So oder so ging der Abstieg bis zum Ende des Schnees gut.

Dort war es gerade sonnig und wir fanden ein nettes, windgeschütztes Plätzchen neben einem Baum. Ohne Schnee :-) Wir breiteten die Matten aus und nahmen das erste ‘richtige’ Bergsonnenbad des Jahres. Das war sehr schön.

Dann ging die Sonne wieder weg, es wurde kühl und wir stiegen zum Auto ab (leider ohne den roten Kater noch mal zu sehen). Schöne Tour!


Start mit Kater


Kater


Im Anstieg


Gams in der Nebenrinne


Steiler Anstieg


Auf dem Grat


Anstieg mit Aussicht


Kurz vorm Gipfel


Gipfel,bbild


Im Abstieg


Steiler Abstieg


Auf den letzten Metern

Von engel am 08.02.2024 19:09 • outdoorberg

Samstag, 03.02.2024: Steiler Gipfel

Donnerstag, Februar 08, 2024

Dass ich an diesem Tag eine Skitour machen wollen würde, war ja klar. Eine Weile lang hatte ich das Lechtal in Planung, aber dort war der wenige Schneefall, den es gegen Ende der Woche gegeben hatte, kaum angekommen, deswegen entschieden wir uns am Freitag dann doch fürs Kleine Walsertal.

Wir starteten früher als fürs Lechtal oder fürs Tannheimer Tal, aber es war nicht früh genug (wir sind aus der KWT-Übung), deswegen landeten wir im Skifahrerstau in Sonthofen, den wir erst durch Sonthofen, dann außen herum umfuhren. Ob das wirklich schneller ist, ist schwer zu sagen, aber man kann fahren und das fühlt sich besser an. Am Parkplatz in Baad war natürlich Betrieb, aber noch gar so sehr viel, wie wir nach der Verkehrslage befürchtet hatten.

Wir marschierten auf dem bekannten Weg ins Derratal (inzwischen geht da auch eine Loipe hinter und darauf gehen wäre einfacher gewesen) und stellten dabei fest, dass die Schneequalität hier unten ganz schön zu wünschen übrig ließ, was nach dem warmen Regen und dann der Abkühlung auch nicht anders zu erwarten gewesen war.

Die Bachquerung ging gut und der Hang dahinter, bei dem ich leise Bedenken gehabt hatte, ob der nicht vielleicht schon blank war, hatte ausreichend Schnee und war gut zu gehen. Oberhalb des Hanges kamen wir in die Sonne und konnten mit wenig Wind und angenehm warm das Hochtal hinter laufen.

Die Spur zog sich kurz vorm Talschluss seltsam nach rechts zur Unspitze hinauf und ich plante schon, wie wir über den kleinen Rücken in der Talmitte gehen würden, als uns zwei schnelle Skitourer überholten und genau da spurten, wo ich auch gehen wollte :-)

Nach der steilen Querung dauerte es nicht lang, bis wir auf den nordseitigen Gipfelhang blicken konnten. Es sah so aus, als sei bisher keiner mit Skiern bis zum Grat gegangen, was nicht direkt für gute Schneequalität sprach. Schaumermal.

Bevor wir uns dem Gipfelhang widmen konnten, mussten wir aber erst mal einen technischen Stopp einlegen. Den besten Allgäuer rieben die Stiefel an der Ferse und mussten verpflastert werden (typisch, wenn es warm ist) und ich brauchte eine Pause, um meinen linken Fuß zu entspannen, der wie üblich nicht mochte, dass meine Einlegesohlen nicht in die Skistiefel passen. Wir nutzten die Gelegenheit direkt zu einer richtigen Pause mit Tee und Schoki, denn es war warm und sonnig und schön. Unterdessen lief die Gruppe an uns vorbei, die die ganze Zeit schon hinter uns gewesen war.

Auf diese Gruppe liefen wir dann im Gipfelhang wieder aus, denn wie waren zwar etwa so schnell wie wir, konnten aber teilweise keine Spitzkehren (soll heißen noch schlechter als ich), deswegen gab es Stau an jeder Kehre. Der beste Allgäuer spurte an ihnen vorbei und da wurde dann gleich deutlich, dass die Spur schon ganz schön hilfreich war – selbst für mich mit der neuen Spur.

Wir gingen bis zum Ende der Spur, wo sich schon zwei Leute anschickten, den Rest des Hangs zu Fuß aufzusteigen, der eine mit den Skiern auf der Schulter, der andere mit den Skiern am Rucksack. Der beste Allgäuer spurte noch einen kurzen Schlag, dann nahm auch er die Ski auf die Schulter und ging den Rest zu Fuß. Ich folgte dem Schlag und stieg dann auch zu Fuß auf, allerdings mit den Skiern am Rucksack, um die Stöcke vernünftig nutzen zu können. Der Anstieg ging gut.

Danach hätte es zwar wieder eine Skispur gegeben, aber die führte unter den Schneemäulern der Südostseite vorbei, deswegen gingen wir (wie die meisten anderen auch) auf der Gratschneide zum Gipfel hoch. Das war anstrengend, denn gerade die Schritte mit dem rechten Bein waren ziemlich hoch, ging aber sonst problemlos.

Oben war es windig. Nach ein paar Fotos gingen wir deswegen vom Gipfel in die kleine Senke weiter. Aber auch dort war es windig und ungemütlich, daher beschlossen wir, weiter unten irgendwo in der Sonne Pause zu machen.

Die Abfahrt war eher so mittel. Der Schnee war teilweise schon von der Sonne aufgeweicht und wegen des Windes der letzten Woche recht ungleichmäßig verteilt. Manchmal ging das Fahren gut, manchmal nicht so sehr. Auf dem kleinen Buckel, bevor der Schatten anfängt, machten wir einigermaßen gemütlich Pause.

Die Abfahrt danach war weiterhin sehr ungleichmäßig, aber weitgehend OK. Allerdings war sie nicht so gut, dass wir viel Lust hatten, rechts noch mal aufzusteigen. Stattdessen fuhren wir auf dem Sommerweg im Tal.

Das war dann noch mal ein bisserl abenteuerlich, denn es gab ein paar Lawinen zu queren und es tauchen gelegentlich recht spät erkennbare Löcher über Bächen auf. Außerdem war bald der Neuschnee aus und die Schneeoberfläche war hart und glatt. Aus manchen Blickwinkeln sah man sogar die dünne Eisschicht über dem Altschnee spiegeln. Das war zwar anstrengend, aber problemlos zu fahren.

In Baad hatte der Gasthof schöne Sonne und wir kehrten zur Feier des Tages dort ein. Es gab guten Kaffee und Windbeutel mit heißen Himbeeren, Sahne und Eis. War gut (auch wenn der Windbeutel leider nicht ganz frisch war) und schön da :-)


Erstes Hindernis schon im Tal (nebendran eisglänzender Schnee)


Auf dem Weg ins Derratal und zur Sonne


Anstieg ins Hochtal über alte Schneerutsche


Im Hochtal vor toller Kulisse


Auf dem Weg zum Nordhang mit großem Wechtenbruch


Im Nordhang


Anstieg zu Fuß


Auf der Gratschneide


Gipfelbild mit Aussicht


Abfahrt


Abfahrt


Abfahrt


Rückblick


Lawinenquerung


Abfahrt über eisige Platten


Einkehrbild :-)

Von engel am 08.02.2024 19:00 • outdoorski

Sport, Hörbuch, Wochenende

Sonntag, Februar 04, 2024

Nach dem anstrengenden Wochenende brauchte ich am Montag erst mal Pause. Ab Dienstag war ich dann aber schon wieder einigermaßen fit und konnte zum Sport gehen. Das ist für mich einfach am besten, wenn ich zum Sport weggehen kann. Da geht dann auch was, weil die Versuchung (Kaffee, Lesen, Zeug) nicht so groß ist ;-)

Wenn ich komme, ist das Studio noch relativ leer, deswegen klappt Aufwärmen auf dem Crosstrainer wunderbar. Danach ist es einigermaßen voll, aber bislang konnte ich noch immer ohne Warten auf das Gerät, auf das ich wollte, wenn auch nicht immer in der Reihenfolge, die ich mir vorher ausgedacht hatte. Passt.

Radeln war die ganze Woche über OK, gelegentlich leichter Regen und selten kalt, weswegen ich immer das Rocky nehmen konnte, und ich wurde nur einmal halb nass. Das ist schon OK für Winterradeln.

Die Arbeitswoche begann mit einer Anforderung beim Uraltprojekt, bei der ich erst mal in die Tiefen von allem Möglichen abtauchen musste und eine Weile zu recherchieren hatte. Doku tauchte auf und wurde ergänzt und es war recht spannend (zwischenzeitlich auch etwas nervig). Gegen Mitte der Woche waren die Aufgaben dann aber klar und konnten verteilt werden. Nebenher entwickelte sich ein zunächst aufwendig erschienenes Nebenprojekt zu einer durchaus machbaren Aufgabe und der Kunde ist mit dem Zieltermin glücklich. So solls sein :-)

Mit der Hörbuch-Serie, die ich aktuell im Ohr habe, bin ich leider nur sehr mäßig zufrieden. Anscheinend altern nicht alle Lieblingsbücher gut :/ Ich höre gerade die erste Trilogie von ‘Thomas Covenant The Unbeliever’ und ich weiß, dass ich das mal absolut super fand und die beiden ersten Trilogien mindestens 2 Mal gelesen habe. Als ich vor kurzem über die Hörbücher fiel, hatte ich sie gleich gekauft, denn die ‘echten’ Bücher sind irgendwo verschwunden. Jetzt bin ich in der Mitte des ersten Buchs und warte drauf, endlich mal die Story zu fallen, aber bislang tut sich da nix. Meh!

Das Wochenende war super :-) Ich bekam wunderschöne Dinge geschenkt, es gab großartiges Essen mit unglaublich viel von der allerbesten Mousse au Chocolat der Welt (und von der ist jetzt sogar noch was in der Tiefkühltruhe), eine interessante Skitour mit tollem Wetter und (oben) fast gutem Schnee und eine nette Bergtour mit teilweiser Katzenbegleitung. Perfekt!

Von engel am 04.02.2024 23:00 • diary

Sonntag, 28.01.2014: (Nicht) Figln

Freitag, Februar 02, 2024

Nach der so un-sonnigen Skitour vom Samstag wollten wir am ebenfalls strahlend schönen Sonntag Sonne. Die südseitigen Möglichkeiten sind ja nicht so zahlreich, schon gar nicht in relativer Nähe, deswegen landeten wir nach kurzer Überlegung in Gunzesried. Ohne Skier natürlich, aber dafür mit den Figln am Rucksack.

Beim Umziehen am Auto war es noch frisch, weil windig, als wir am letzten Haus vorbei waren und auf den Wanderweg einbogen, wurde es warm. Der obere Teil des Hohlwegs war ungemein matschig und ich schimpfte innerlich schon die Wegebauer, aber die waren unschuldig. An der letzten Biegung vor der Weise war eine Mure runtergekommen und teilweise auch durch den Hohlweg gerutscht. An der Biegung war ein großer Schlammhaufen, um den wir herum gehen mussten, die Bank an der Biegung stand aber noch.

Der Weg bis fast hinauf zur Vorderen Krumbach war so gut wie schneefrei, danach hatte es eine geschlossene Schneedecke. Der Schnee war so gut wie überall hart gefroren und war nur an wenigen Stellen etwas aufgegangen. Vor dem Rücken zum Steineberg machten wir vor einem großen Baum in Sonne Pause, dann gingen wir weiter. Im Schatten der Bäume am Rücken war der Weg teilweise sehr hart, deswegen nahm ich an einer netten sonnige Stelle Grödel. Der beste Allgäuer meinte, ohne liefe er besser.

Die nordseitige Rinne zur Leiter hinauf war schattig und hart gefroren. Von Freitag (vermutlich, da war es noch warm gewesen) hatte es eine einzelne Stapfspur, die nach oben führte. Wir zogen Jacken und Handschuhe an und folgten der Spur. Der Schnee war sehr hart, ohne die Spur hätte man wohl Steigeisen und Pickel gebraucht. Ich war froh an den Grödeln, der beste Allgäuer stieg ohne auf. An der Leiter hatte er es deswegen vermutlich ein bisserl leichter.

Oben war zwei junge Frauen, die sich gerade anschickten, die Leiter herunterzusteigen. Ich warnte sie, dass es unten wirklich hart sei und dass sie da wohl rückwärts in den Aufstiegsspuren absteigen würden müssen und sie entschlossen sich, doch lieber wieder auf der Südseite abzusteigen.

Wir machten Pause an einer windstillen Stelle am Grat (es war unerwartet warm da) und gingen dann bis zum Abzweig des ‘Normalweges’ (der um die Leiter herum), denn von da schien uns der Südhang am flachsten (was natürlich sehr relativ ist). Dort legten wir die Figln an und versuchten die ersten Kurven.

Aber die Bedingungen waren einfach nicht Figl-geeignet. Die Oberfläche wart hart gefroren und die minimale Neuschneeauflage war hier oben komplett verblasen. Wir versuchten in hoffentlich halbwegs aufgegangenen Schnee zu rutschen, aber die Last aufs Knie mit den breiten Figln und ohne Kanten war zu viel. Ich zog die Dinger direkt wieder aus.

Der beste Allgäuer fuhr rüber in den weicheren Schnee und konnte da mit kleinen Bogen abfahren. Es sah allerdings sehr anstrengend aus und machte (seine Worte) ‘Null Spaß’. Aber der Mann ist der Mann, deswegen fuhr er, so lang es irgendwie ging, egal ob es Spaß machte oder nicht.

Ich ging zu Fuß. Über das harte Zeug war es einfach, wo es steil und weich wurde, rutsche ich einfach auf dem Hintern ab (der dann halt nass war), sonst ging ich halt vorsichtig, um nicht unerwartet komisch einzubrechen. Der beste Allgäuer war dann auch immer schneller als ich, aber er brauchte eh gelegentlich Pause zum Verschnaufen ;-) Am Waldweg ging er dann auch zu Fuß.

Wir machten eine weitere Pause am Sonnenfelsen (im T-Shirt :-)) und ich glaube, wir schliefen da kurz ein. Danach hatte ich jedenfalls Waldzeug im Nacken, das ständig irgendwo in meinem Rücken unter dem Rucksack juckte. Egal, war echt schön da.

Die Forststraße im Wald war dann noch mal ein bisserl anstrengend, weil man gelegentlich durchbrach, danach war der restliche Abstieg einfach. Wir schafften es, die Mure mit einigermaßen sauberen Stiefeln zu umgehen und nutzen dann die nasse Wiese, den kleinen Bach und unten noch mal Schneereste, um die Stiefel vom restlichen Lehm zu befreien. Klappte beinahe ;-)

Schöner Tag, schön winterlich und schön anspruchsvoll: Und die Figln, naja, die sind ein schöner Gedanke, aber nicht wirklich anwendbar ...


Kühler Start in Gunzesried


Anstieg in der Sonne


Das Ziel links im Blick


Auf dem Rücken vorm Steineberg


Kühle und eisige Querung


Steiler Anstieg


Auf der Leiter


Am Gipfel


Figln I


Figln II


Figl-Kurven


Zu-Fuß-Abstieg


Figl- und Abrutsch-Spuren :-)


Noch mal Figln


Abstieg


Abstieg

Von engel am 02.02.2024 17:36 • outdoorbergski

Samstag, 27.01.2024: Lechtal mal wieder

Freitag, Februar 02, 2024

Bei der Überlegung, ob und wenn ja wo sich eine Skitour lohnen würde, waren wir im Lechtal gelandet. Oder vielmehr ich war, der beste Allgäuer hatte größte Bedenken, hatte sich dann aber zum Mitkommen überreden lassen. Auf dem Weg kommentierte er dann auch, wo es überall keinen Schnee hatte.

In Gramais sah es dann aber genauso aus wie auf der Webcam (also weiß) :-) Wir parkten am Basecamp und stapften dann erst mal die Straße runter zum Abzweig des Forstwegs. Auf dem Teer war es glatt, der Schnee auf den wenigen Metern, die man abrutschen kann, war eisig und man brach nebendran bei Belastung (Kurven) ein. Weia.

Unten am Bach hatte es Eisplatten auf dem geräumten Forstweg, nach der Abzweigung konnten wir dann aber doch auf geschlossener (und gefrorener) Schneedecke gehen. Bis zur Bachquerung hatte es 2 Stellen, die fast schneefrei waren, sonst lag überall genügend Schnee zum Abfahren.

Nach dem Bach hatte ich eigentlich damit gerechnet, dass nun so langsam die Neuschneeauflage anfangen müsste, die es eigentlich hätte haben sollen, aber die Schneedecke war nach wie vor ohne Auflage hart gefroren. Immerhin hatte es eine schön raue Oberfläche, auf der man gut gehen konnte und man brach nebendran auch nicht mehr ein.

Was es nicht hatte, war leider Sonne. Oben schon, da war strahlend blauer Himmel, nur ins Tal schaffte es die Sonne nicht. Dabei hatte ich vor dem geistigen Auge all die Stellen gehabt, an denen man da eigentlich in Sonne aufsteigt. Anscheinend aber nicht im Januar.

Der Anstieg über den Steilhang nach dem Talboden war weiterhin hart, war aber gut zu gehen. Das hatten wir schon deutlich schlechter. An verschiedenen Stellen waren alte (also vom Vortag) hart gefrorene Nassschneerutsche zu queren (nicht immer einfach) und um eine größere Lawine führte die Spur herum. Hier fing dann endlich die sehnlich erwartete Neuschneeauflage an! 4 Leute fuhren schon ab und das sah immerhin einigermaßen vergnüglich aus.

Ab hier wurde Schnee immer besser und je höher wir kamen, umso großartiger wurde die Gegend. Der Anstieg zum See und danach aufs Sattele zog sich aber wie immer gewaltig. Auf den allerletzten Metern kamen wir dann auch endlich in die Sonne. Wir kamen am Sattele an, als gerade die erste geführte Gruppe abgefahren war und kurz bevor die zweite geführte Gruppe ankam. Ganz kurz waren wir mit einem Splitboard-Aufsteiger allein am Gipfel im wunderschönen Schafkar :-)

Als die zweite Gruppe angekommen war, machten wir uns an die Abfahrt. Wir nahmen den direkten Weg vom Gipfel, weil wir da einen mit wirklich schönen Kurven hatten abfahren sehen, aber der war wohl echt gut gewesen. Der Schnee war zwar nicht ganz perfekt, aber doch ziemlich schön. Der beste Allgäuer hatte da allerdings erst mal mit den längeren und breiteren Skiern zu kämpfen, die er selten nimmt.

Die weitere Abfahrt war oben dann wirklich schön (zumindest, wenn man um die Eisbrocken herum fuhr). In der Mitte, wo der Neuschnee weniger wurde, war es ganz OK und als es dann hart wurde, konnte man immerhin gut fahren und brach nicht ein. Wir kamen ohne Probleme bis in den Talboden, was ich beim Aufstieg wirklich nicht erwartet hatte ;-)

Im Tal hatte es dann sogar noch eine kleines Eck Sonne, wo wir ohne Wind noch mal Pause machen konnten. Dann fuhren wir bis zum Bach, rutschten über den harten und überhaupt nicht aufgegangenen Forstweg in Tal und stiegen zurück zum Auto auf.

Das war dann insgesamt doch eine schöne Tour, auch wenn es zwischenzeitlich nicht danach aussah ;-)
Aber Skitour, Lechtal, Winter, Sonne (wenn auch eher über als bei uns), das war super :-)


Start in Gramais


Bachquerung


Aufstieg ins wunderbare Schafkar


Anstieg über den Steilhang


Querung des gefrorenen Schneerutsches


Vor der Lawine


Auf den letzten Metern


Am Sattele


Abfahrt vom Gipfel


Abfahrt über die weiten Hänge


Abfahrt zwischen Eisbrocken


Lechtalblick


Schöne Bogen


Abrutschen über den Forstweg


Aufstieg zurück zum Auto

Von engel am 02.02.2024 17:16 • outdoorski

Sonntag, 21.01.2024: Neue Wege

Mittwoch, Januar 31, 2024

Nach dem schönen Winter-Samstag, sollte es am Sonntag wenigstens teilweise schön werden. Der beste Allgäuer hat schon seit einer Weile eine neue und lange Runde auf und über und um den Fernsehturmhügel, die wollte er mir gern zeigen und ich wollte sie auch gern mal sehen. Wir nahmen beide die Yeti-Füsse :-)

Wir parkten am Tennisplatz und navigierten von dort erst mal durch den halbgefrorenen Matsch, den die Harvester dort hinterlassen hatten. Danach wurde das Gehen schöner.

Weil es vormittags ja noch etwas Sonne haben sollte, nahmen wir den ‘Skitourenweg’ (oder Schneeschuhgeherweg) vor dem oberen Wald. Der führt knapp außerhalb des Waldes zum Haus am Blender hinauf und dann weiter zum Turm. Es war ein bisserl windig aber auch sonnig – allerdings weniger als erhofft, es hatte hohe Schleierwolken.

Nach dem Turm gingen wir hinten runter und dann statt über den Mountainbikeweg neben dem Wald durch den Schnee zur Straße runter. Das war nicht ganz einfach (teils hart, teils verblasen, teils etwas tiefer), aber im Nachhinein eine super Idee, denn der hintere Forstweg war komplett umgegraben und eine einzige Matschpiste.

Wir querten den Matsch und stiegen zu einem Bach ab, übersprangen den (ich mit freundlicher Unterstützung), gingen an einem netten Teich vorbei und dann teils wild durch den Wald, teils auf Forstwegen (teilweise matschig, was auch sonst) zum Dürren Bichel, hinten runter, drum herum und zurück zum Blender. Der letzte Teil zog sich, sonst war das sehr nett.

Oben gab es eine Pause in Fast-Sonne und fast ohne Wind in der Wiese vor einem Baum, dann stiegen wir zum Auto ab, zu Kaffee, Lebkuchen und TV-Sport :-)


Außen rum hoch


Am Haus am Blender vorbei


Natürlich auch am Fernsehturm vorbei


Hinten in der Wiese runter


Mit minimal Sonne am Teich vorbei


Vorn ohne Sonne wieder runter

Von engel am 31.01.2024 19:11 • outdoorberg

Rocky, Krank, Lechtal

Sonntag, Januar 28, 2024

Die Woche begann wieder kalt in der Früh und am Montag war es noch richtig eisig. Ab Dienstag nahm ich trotzdem das Rocky, weil es dann wenigstens weitgehend trocken war. Zwar glitzerte es morgens gefährlich auf dem Teer, aber das bisserl Frost schlucken Mountainbikereifen dann doch. Das war prima, mit dem Rocky radelt es sich doch um einiges leichter.

Es war die Woche über windig, aber bis Mittwoch war es wenigstens trocken. Am Donnerstag kam dann zum Sturm auch noch viel Regen dazu (in der Früh jedenfalls), da brach dann doch meine Entschlossenheit und ich nahm das Auto. Mit schlechtem Gewissen natürlich ;-)

In der Arbeit standen zunächst vor allem Test, Tests, Test an, um wirklich jeden relevanten Aspekt der Übergabe geprüft zu haben und am Dienstag konnte ich dann alles abgeben. Mit einem Monat Verspätung (auch wenn da Weihnachten dazwischen war), naja :/

Die B. hatte am Dienstag einen Doc-Termin und kam danach zurück und war geknickt: Ihre Doc hatte sie für 2 Wochen krankgeschrieben. Nachdem sie mir die Diagnose gesagt hatte, war ich gar nicht so besonders glücklich drüber, dass sie statt sich zu erholen, von daheim aus arbeiten wollte, weil sie sich doch eigentlich gut fühle. Allerdings ist das halt typisch und heißt nicht, dass man nicht krank ist.

Aber der Menschen Wille ist ihr Himmelreich und deswegen half ich ihr dabei, den VPN fürs Firmennetz zu konfigurieren, dann ging sie mit Notebook heim. Mit meinen besten Wünschen und der Bitte, gut über Prioritäten nachzudenken. Das tat sie dann auch und meldete am nächsten Tag, dass sie sich doch erst mal erholen wolle.

Mittwoch und Donnerstag verbrachte ich mit Wartungsaufgaben und der Einrichtung unserer ‘Lady Jenkins’ (zur Unterscheidung vom anderen Jenkins mit einer Butlerin als Icon), seitdem kommen alle Builds von da tun auch von da alles, was sie sollen. Yay! Nebenher recherchierte die IT einen Mietserver und ich war da auch ein bisserl beteiligt. Das wird gut, wenn wir den haben,

Sport gabs auch. Fitnesscenter am Mittwoch, Crosstrainer am Donnerstag und sonst viel TV-Sport, unter anderem die beiden kultigen Nightraces von Schladming. Die machen schon echt viel Spaß, die beiden Moderatoren und Skirennen ist eh immer prima.

Am Wochenende gab es eine Lechtalskitour und eine Nicht-Figl-Tour, beides bei bestem Wetter und eigentlich ganz guten Bedingungen. Teilweise jedenfalls ;-)

Von engel am 28.01.2024 21:00 • diary
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