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I broke the build!

Donnerstag, Juli 22, 2021

Oder zumindest dachte ich das eine Weile!

Ich war wieder früh da und schaute wie üblich erst mal die Mail zum Test des Nightly an. Lauter Fehler. Und beim Durchschauen der zugehörigen Daten kamen mir die Fehlermeldungen vertraut vor. Das sah ganz so aus wie das Problem vom Vortag und so war ich eine Weile lang überzeugt, die zentrale Umgebung kaputt gemacht zu haben. Weia!

Naja, in dem Fall muss man natürlich zu dem stehen, was man gemacht hat und so schickte ich meine Analyse samt Fehleranerkennung in die Runde. Und kurz drauf (ehklar, wann auch sonst), ging mir ein Lichtlein auf und ich konnte Entwarnung geben: doch nix kaputt gemacht :-)

Den Tag über beschäftigten der Kollege und ich uns erst mal mit Analysen, dann durfte er wieder Spaß haben und grafische Auswertungen basteln, ich machte mit Aufbereitung weiter. Und er hatte Spaß, das war offensichtlich, weil gelegentlich ein zufriedenes ‘Ha!’ und ‘Cool!’ rüber klang :-) Und was ich gezeigt bekam, sieht echt super aus, ich bin sehr beeindruckt.

Abends - ich bin stolz auf mich! - ging ich nochmal eine Runde Crosstrainerlaufen. Gerätetraining wäre auch wichtig, aber dazu konnte ich mich bislang noch nicht aufraffen. Wenn das Wetter schlechter wird ...

Noch später am Abend begann ich damit, den Kram in der Garage ein bisser zu sortieren und einen (sehr kleinen) Teil schon mal hoch zu stellen. Immerhin.

Von engel am 22.07.2021 23:00 • diary(0) Kommentare

Sport!

Mittwoch, Juli 21, 2021

Frühstart, dann Reha-Gymnastik (geht schon wieder besser) und Fahrt ins Büro. Ich war wieder früh da und habe bald die Zeit für die Doc-Besuche wieder drin.

Der Test des Nightly war fehlgeschlagen, aber obwohl ich inzwischen alle Zugänge habe, fand ich nicht alle relevanten Daten und musste mir nochmal zeigen lassen, wo man überall nachschauen kann. Bis ich das alles drin habe (trotz diverser Aufschriebe), wird es noch eine Weile dauern. Dann startete ich einen lokalen Testlauf und ... alles ging schief.

Die Analyse des Problems dauerte nicht lang, die Behebung desselben dann aber den restlichen Tag, weil ich auch beim Aufsetzen der Umgebung Lücken in meiner Dokumentation habe. Beim Debuggen lernte ich eine Menge. Wirklich viel, deswegen war es vielleicht gar nicht schlecht, in dieses spezielle Fettnäpfchen nochmal getreten zu sein ;-)

Naja, abends lief dann endlich alles wieder. Obwohl ich wegen Zeit Nachholen lang geblieben war, hatte ich mir fest vorgenommen Sport zu machen und schaffte das tatsächlich. Trotz arger Unlust als es bei der Einfahrt nach Kempten sehr nach Stau aussah. War dann gar nicht so. Ich fand auch einen Parkplatz direkt vorm Studio und der Crosstrainer war frei. Yay!

Den besten Allgäuer fand ich frisch wieder aufgewacht auf der Terrasse vor. Er hatte seinen freien Tag gehabt und war in den Bergen gewesen. Trotz Schwüle und obwohl es fürchterlich anstrengend gewesen war (ehklar, ohne Bremse ;-)). Es gab Kaffee und wir erzählten uns unseren Tag. Der war dann in Nullkommanix rum, weil abends noch SAN-Telko war. Seit wir da eine straffe Leitung haben, geht das echt viel besser, zügiger und produktiver :-)

Von engel am 21.07.2021 23:00 • diary(0) Kommentare

Der andere Neue

Dienstag, Juli 20, 2021

Ich stand wieder früher auf und machte Reha-Gymnastik. 2 down, 19 to go, bis sich das als neue Gewohnheit etabliert hat. So stand das mal irgendwo, 21 Tage durchhalten, dann werden Dinge Gewohnheit. Schaumermal.

Ich kam nicht ganz so früh los, war aber trotzdem recht früh im Büro. Den Tag über arbeitete ich an meinem Problem und meinte auch, es gelöst zu haben, nur um dann festzustellen, dass es zwar lokal gelöst ist, dort, wo es was lösen soll, aber nicht. Morgen dann Neustart, hilft ja nix. Zwischendrin ein bisserl Organisatorisches und Hinweise zu Uralt-C für den jungen Kollegen.

Mittags ging ich zum ersten Mal nicht zum Schnellimbiss mit dem guten Salat, sondern nahm Wochenendreste mit, das scharfe Thai mit Szechuan-Pfeffer. Das war erstens ausgezeichnet (ehklar, hab ja ich gekocht) und zweitens sehr nett, weil ich so mal mit anderen Kollegen ins Gespräch kam. Die Mittagessen-Gewohnheiten hier sind sehr unterschiedlich. Einige haben immer selber was dabei und essen am Schreibtisch oder im großen Meetingraum (aktuell der Ersatz für den Essraum, damit die Corona-Abstände eingehalten werden können). Das war sehr nett, auch wenn ich Smalltalk mit anderen eher introvertieren Menschen doch einigermaßen anstrengend finde.

Ich ging früh und sauste (relativ zu verstehen, die B12 ist immer voller LKW) zurück, um zum neuen Hausarzt zu gehen. Das ist der vom besten Allgäuer von Allen und zu dem fand ich direkt einen Draht. Da fühle ich mich jetzt schon gut aufgehoben. Ich bekam ein Rezept für die Schilddrüsentabletten und er schickte mich zu zwei Spezialisten, bevor ich dann zur Eingangsuntersuchung kommen soll. Das passt, damit hatte ich gerechnet.

Von engel am 20.07.2021 23:00 • diary(0) Kommentare

Samstag, 10.07.2021: Weiher-Schwumm

Dienstag, Juli 20, 2021

Angesichts der weiteren Wochenendpläne (die Münchner Wohnung ausräumen), hatten wir beschlossen, alles ruhig anzugehen und einen erholsamen Sommertag einzulegen. Es war eh noch immer fürchterlich schwül und das mit den Sommertagen klappt in diesem Sommer wegen der vielen Gewitter ja noch nicht so besonders gut.

Wir radelten also gemütlich Richtung Weiher, legten einen Abstecher zum Brotzeitstüble ein, wo wir ausgezeichneten Kuchen, aber leider keinen Eiskaffee (Vanilleeis war aus) bekamen und legten uns dann am Weiher in die Sonne. Das war wunderbar.

Der Weiher ist noch immer moderat kühl (der beste Allgäuer fand ihn warm), hat aber inzwischen immerhin eine Temperatur, bei der auch ich reingehe. Schwimmen mit Bergblick ist schon was Besonderes :-)

Danach radelten wir auf der Bahnstrecke zurück und auf dem neu gemachten Forstweg zum Hutbaum hoch. Das ist schöner als der Weg vom Herrenwieser Weiher, aber dafür ist jetzt leider der Waldtrail kaputt.

Schöner Sommertag :-)


Sommertag mit frisch gemähtem Gras


Der kümmerlich Rest des Wald-Trails


Kurz vorm Blender


Heimweg

Von engel am 20.07.2021 20:10 • outdoormtb(0) Kommentare

Der Neue

Montag, Juli 19, 2021

Ich stand früher auf als sonst, weil ich vorhabe - ich schreibe das jetzt hier mal zur weiteren Motivation auf - wieder mit der Reha-Gymnastik fürs Knie weiter zu machen. Nicht, weil ich gerade irgendwelche Probleme habe, sondern weil ich ganz sicher bin, dass das gut für mein Knie (und mich ist) und jetzt, wo ich eh gerade neue Routinen einübe, ist ein guter Zeitpunkt, noch was einzuüben. Hoffe ich jedenfalls.

Abgesehen davon muss ich diese Woche zwei mal früher gehen, da kann es nicht schaden, vorneweg schon mal ein bisserl Zeit aufzubauen, damit ich am Freitag wieder früh gehen kann :-) Ich war schon vor 7 im Büro.

Der Kollege und ich arbeiteten weiter daran, unsere Verwirrung im Angesicht unseres weitverzweigten Themas anzugehen und arbeiten uns da stücklesweise weiter voran.

Wegen des anstehenden Orthopäden-Besuchs ging ich recht früh. Normalerweise würde ich bei einem Termin in der Innenstadt ja radeln, aber dafür reichte die Zeit dann einfach nicht. Aber Kempten ist ja nicht München. Man findet da durchaus einen Parkplatz und es kostet auch nur einen Bruchteil ;-)

Das Gespräch mit dem Orthopäden war dann ... naja, OK halt. Wir hatten ja nicht wirklich was zu besprechen, ich wollte ihm halt nur alle Unterlagen geben, damit dann, sollte sich ein Problem ergeben (womit ich rechne, irgendwas ist immer irgendwann), alles da ist und er alles nachschauen kann. Die Prothese findet er etwas locker, aber ich habe mich inzwischen schon fast an das ‘Nackeln’ gewöhnt und nur deswegen lasse ich mein Knie ganz sicher nicht aufschneiden. Nicht dass er das vorgeschlagen hat, er erwähnte nur, das sei eine Möglichkeit. Danke, aber Nein Danke!

Tja, so war das und nun habe ich einen neuen Orthopäden. Ich bin fest überzeugt, dass der auch gut ist und nett ist, aber so vertrautes Geplauder wie mit dem Lieblings-Doc wird es wohl nicht mehr geben. Ich finde das wirklich sehr schade.

Von engel am 19.07.2021 23:00 • diary(0) Kommentare

Wäsche waschen

Sonntag, Juli 18, 2021

Der Freitag gönnte uns K&K in der Sonne auf der Terrasse, dann wurde das Wetter aber schon wieder schlecht. Na, immerhin! Ich buk einen Haufen Brownies für Samstag, der beste Allgäuer hat ja eh sein Projekt, für das es kein Ende geben kann.

Am Samstag kam der Kohlenträger für den Waschmaschinenmotor (früher als angekündigt, besten Dank dafür!) und der beste Allgäuer baute den Motor mit den neuen Kohlen wieder zusammen und setzte ihn ein. Dann setzten wir darauf, dass das alles gut und richtig zusammengebaut war, wuchteten die Maschine wieder an ihren Platz und verbanden alle Anschlüsse.

Anschalten war minimal spannend, aber es stieg kein Rauch auf und - Tadaa! - die Trommel bewegte sich. Ich setzte umgehend Wäsche an :-)

Dann kamen die besten Eltern und wir fuhren alle miteinander zu Schwesterles Geburtstagsfeier, wo auch gerade alle 3 Neffen da waren. Es war ein Grillfest geplant und weil es da einen praktischen Wintergarten hat, konnte das Grillfest trotz gelegentlichem Nieselregen auch stattfinden. Das war alles total nett und es war super, mal wieder alle beisammen zu sitzen mit kurzweiliger Unterhaltung und beeindruckenden Demos der aktuellen Hausarbeiten der kreativen Neffen. Ganz ehrlich: Wow!
Das neue Hundi ist inzwischen auch nicht mehr ganz so schüchtern und ließ sich sogar hin und wieder ein wenig streicheln.

Für Sonntag hatten wir uns einen Spaziergang am Illertalhügel vorgestellt, aber erst war es sehr, sehr trüb und dann - Überraschung! - regnete es wieder. So war das aber nicht vorher gesagt gewesen! Wobei ich mich keinesfalls beschweren will, wir alle wohnen weit weg von Wasser und Hängen und können nur mit Entsetzen in andere Landesteile schauen.

Ich sortierte auch alle meine Röntgen- und MRT-Bilder auseinander, die ich vom Lieblings-Orthopäden mitbekommen hatte, denn am Montag darf ich mich bei meinem neuen Orthopäden vorstellen. Den interessiert aber sicherlich weniger, wie mein Knie vor 20 Jahren aussah, sondern eher, wie es jetzt da drin aussieht. Und wenn er den Rest auch haben will, kann ich das ja nachreichen.

Von engel am 18.07.2021 23:00 • diary(0) Kommentare

Samstag, 03.07.2021: Lang und einsam

Sonntag, Juli 18, 2021

Am einzigen schönen Tag des Wochenendes mit noch dazu vergleichsweise wenig Gewitterneigung wollten wir mal wieder ins Lechtal. In das wunderbare Lechtal, in dem wir nun so lang nicht mehr waren. Reinfahren war die reine Freude :-)

Wir stellten den Kangoo an der Straße nach Hinterhornbach ab (was einer Bewohnerin von Vorherhornbach nicht gefiel, sie bat uns am neuen Friedhof zu parken, was wir uns sonst nie und nimmer getraut hätten) und gingen los. Unten verliefen wir uns 2 Mal ein kleines Stück, weil wir einen unbezeichneten Steig nehmen wollten, den wir dann dank altem Track auf dem Navi dann doch schnell fanden. Vorher die Karte genauer anschauen hätte natürlich auch geholfen ;-)

Unser einsamer Steig ging - teilweise schwer erkennbar - unten durch lichten Wald und führte, abgesehen von einem kurzen Stück auf der Forststraße, immer steil und direkt nach oben. Zwischendurch war der Weg ein wenig schwer zu finden, aber mit dem Pfadfindergespür des besten Allgäuers und dem Track auf meinem Navi zusammen fand wir den Steig immer wieder.

Nachdem wir aus dem lichten Wald gekommen waren, führten uns die Steigspuren über eine schöne Felsrampe mitten im Latschengürtel und dann ziemlich verwunden (rechts-links-rauf-runter) zum normalen Aufstiegsweg. Am Ende kürzten wir über eine freie Steilwiese ein wenig ab und waren dann auf dem Normalaufstieg, der uns in kurzer Zeit zum Gipfel führte. Den gesamten Aufstieg über hatten wir gerade mal 2 Leute getroffen und die sahen genauso erstaunt aus wie wir ;-)

Oben war es windig und es waren auch schon Wolken reingezogen. Wir blieben nicht lang, sondern stiegen zu einer grasigen Mulde ab, wo wir uns eine nette Pause gönnten und beide sofort in der Sonne einschliefen :-) Danach war die Sonne weg.

Für den Abstieg nahmen wir den Normalweg. An der ersten und einzigen Wegekreuzung verstiegen wir uns nochmal ein kleines Stück, weil ich die Karte falsch im Kopf hatte. Natürlich hätte ich nachschauen können, aber der Weg kam mir erst seltsam vor, als wir schon im Hornbachkar waren. So kamen halt noch 100 Höhenmeter und ein Stück Weg extra dazu.

Der Abstieg auf dem Normalweg ist sehr steil und geröllig, das fand ich zwischendrin einigermaßen anspruchsvoll, weil man nicht immer die Wahl hatte, mit welchem Bein man die großen Schritte macht. Als wir das steilste Stück hinter uns hatten, erschreckten wir einen jungen Einheimischen total (der sass auf einem Stein und rauchte und hüpfte vor Schreck beinahe, als wir von hinten kamen), der den ganzen Tag niemanden gesehen hatte und sich völlig alle wähnte.

Danach ist der Abstieg vor allem lang (und ja, auch nett und idyllisch), weil man den ganzen Berg queren muss. Wir waren beide froh, als wir endlich unten waren. Mir taten sowohl die Füße als auch beide Knie ein wenig weh, aber so viel Abstieg zu Fuß (1300 Höhenmeter, 13 Kilometer) hatte ich seit Jahren nicht mehr. Am nächsten Tag war ich etwas lahm rundrum, aber dem Knie ging es weitgehend gut :-)

Das war ein wunderbarer Tag mit einem wunderbar einsamen und anspruchsvollen Gipfel. Yay!


(Fehl-)Start mit Klimmspitze im Hintergrund


Aufstieg durch steilen lichten Wald


Die Wegfindung ist nicht immer einfach


Lechtalblick


Auf dem Weg durch den Latschegürtel


Wegloser Steilanstieg mit Lech im Hintergrund


Die letzten Meter auf dem Normalweg


Gipfelbild


Falscher Abstieg ins Hornbachkar


Gerölliger Abstieg


Auf der Runde um den Berg

Von engel am 18.07.2021 12:13 • outdoorberg(0) Kommentare

Sonntag, 27.06.2021: Bequem radeln :-)

Donnerstag, Juli 15, 2021

Weil es in den Bergen nach wie vor gewittriger als weiter ‘draussen’ sein sollte, hatten wir uns wieder eine Tour im Tannheimer Tal gesucht. Wieder Bike&Hike, aber auf einer Forststraße, von der wir wussten, dass sie deutlich weniger ruppig ist, als die zur Älpelealpe.

Wir parkten in Zöblen und radelten dann tatsächlich gemütlich und fast bequem die Forststraße hinauf. Unten jagte mir ein Hund, der friedlich im Pickup eines Bauern sass, während der sich mit Leuten unterhielt, einen Riesenschreck ein, weil er direkt, als ich an seinem Fenster vorbeiradelte, plötzlich ausflippte und wie wild das Bellen anfing. Oben dagegen hatten die Jungrinder, die anscheinend ganz frisch auf der Weide waren, Probleme mit uns, weil sie statt seitlich auszuweichen, auf der Straße vor uns davon liefen und das gar nicht lustig fanden, dass wir hinterher kamen. Irgendwann sprang dann aber auch das letzte Rind in die Wiese ;-)

Es war wieder brutal schwül und wir schwitzten Bäche beim Radeln. Beim Laufen danach war es auch nicht viel besser, bis wir aus Wald und Latschen kamen und etwas Wind abbekamen (der eigentlich gar nicht besonders warm war). Der beste Allgäuer ging barfuß und das war überhaupt kein Problem, denn der Schnee vorm Zirleseck war schon weg (ich hatte mit einem Schneefeld gerechnet).

Am Zirleseck machten wir eine kurze Pause und schauten auf die steilen Schneefelder vom Gaishorn. Dann gingen wir rüber zur Rohnenspitze, wo wir kurz vor dem Gipfel auf dem grasigen Buckel an der Seite eine lange Pause machten. Die Sonne war uns erst mal gewogen :-)

Als Schatten kam, machten wir uns an den Abstieg über den langen Schotterrücken (bei dem ich mir jedes Mal denke, dass ich da nicht hochlaufen will) zu den Rädern. Die Abfahrt auf der nicht-so-ruppigen Piste war natürlich auch viel angenehmer als am Vortag :-)


Start


Die Kühe schauen irritiert


Die Latschen sind voll am Ausstauben


Auf dem Weg ins Zirleseck


Rückblick


Gaishornblick


Auf dem Weg zur Rohnenspitze


Am Gipfel


Der lange Abstieg


Alpenrosen :-)

Von engel am 15.07.2021 18:50 • outdoorbergmtb(0) Kommentare

Arbeitstag halt

Mittwoch, Juli 14, 2021

Anstrengender Tag in der Arbeit mit meinem Team-Meeting und einer weiteren Druckbetankungs-Session. Trotzdem auch gut, denn ich habe einen Knoten gelöst bekommen und ich fand die Diskussion über die Richtung, in die wir gehen wollen, sehr gut. Alle machen mit und bringen sich ein, das ist prima. Der Kollege durfte was zeigen und da hatte ich das Gefühl, ein paar Leute waren etwas überwältigt.

Der beste Allgäuer hatte seinen freien Tag gehabt, aber das Wetter ist derzeit freien Tage nicht wirklich zuträglich. Oder zumindest dann nicht, wenn man die draußen verbringen will. Er fand aber natürlich trotzdem sinnvolle und erfreuliche Beschäftigung ;-)

Ich hatte mitten in einem Meeting einen Anruf bekommen und als ich zurückrief, war da der Pächter der Tankstelle dran, wo ich den Pfosten umgefahren hatte. Jetzt wo ich seine Daten habe, muss ich mich mal an Sixt wenden, damit die Reparatur angegangen werden kann. Ah, nervig, aber habe ich mir ja selbst eingebrockt.

Sonst hatte ich zu nichts Lust (schon gar nicht dazu, die Garage auszuräumen), deswegen gab es nettes Rumlesen und ein bisserl Online-Puzzle. Finde ich immer noch sehr nett und entspannend.

Von engel am 14.07.2021 23:00 • diary(0) Kommentare

Abendbeschäftigung

Dienstag, Juli 13, 2021

Der Tag in der Arbeit war sehr erfreulich, denn: Programmieren, Code-wühlen, Zeug machen. Und komisches Verhalten hab ich auch entdeckt. Am Nachmittag lernten wir unsere beiden Kollegen in den USA kennen, die auch noch nicht lang da sind im Prinzip sehr vergleichbare Dinge aber für ein anderes Produkt machen. Wir werden sicherlich einiges voneinander lernen.

Ich kam sehr zufrieden heim und wollte nach dem ‘Daheim-Kaffee’ erst mal Wäsche machen und dann vielleicht, eventuell, möglicherweise der Garage einen Besuch abstatten. Im Keller begrüßte mich die Waschmaschine mit einem seltsamen Fehlercode (Spülleuchte und 2 Tropfen der Trocknerleuchte an - die Maschine ist alt, die hat noch keine E-Codes). Als ich sie öffnete, kam es mir komisch vor, dass die Wäsche oben noch trocken schien. Und sie roch auch gar nicht wirklich frisch.

Ich startete das Waschprogramm nochmal und siehe da, die Trommel drehte sich nicht. Der beste Allgäuer kam dazu und wir probierten alles Mögliche aus, aber die Trommel blieb einfach stehen. Der Verdacht war (wie im Juni 2000 übrigens), dass die Motorkohlen defekt oder aufgebraucht waren. Ich ging die nasse, ungewaschene Wäsche aufhängen, der beste Allgäuer baute die Maschine auseinander. Der Verdacht bestätigte sich.

Ich war schon drauf und dran, nach einer neuen Maschine zu schauen (immerhin hat das gute Stück inzwischen mehr als 25 Jahre auf dem Buckel), aber der beste Allgäuer möchte immer lieber reparieren als irgendwas wegwerfen und so schauten wir erst mal, ob es Ersatzkohlen gibt. Und Wunder über Wunder: Es gibt.

Wir hoffen, dass die noch diese Woche kommen und dass sie das Problem dann auch beheben. Die Chancen stehen gut :-)


Tja. Man beachte das ‘Loch’ rechts unten, da fehlt der Motor.

Von engel am 13.07.2021 23:00 • diary(0) Kommentare
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