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Sonntag, 18.02.2024: 3-Gipfel-Runde

Freitag, Februar 23, 2024

Zwar hatte es in den Bergen viel Schnee, aber nur weit oben und alles hart und eisig (zumindest in den für uns erreichbaren Regionen), deswegen setzten wir für den halbwegs schön angesagten Sonntag auf eine Zu-Fuß-Tour.

Wir parkten bei den Wasserfällen. Nachdem wir aus dem Tobel raus waren, kamen wir in die Sonne und es war sofort angenehm warm (T-Shirt-warm :-)). Der obere Teil des Tobels ist noch immer wegen Sturmschäden gesperrt, deswegen gingen wir über die Wiesen weiter. Netterweise alles in der Sonne, weil die inzwischen doch schon wieder ziemlich hoch steht. Zu meinem Erstaunen stiegen wir auch im großen Hang weitgehend in der Sonne auf, damit hatte ich nicht gerechnet :-)

Bis zum Waldstück unter der Dianahütte hatte es erst keinen, dann nur sehr vereinzelt Schnee, aber es war reichlich matschig. Nach dem Waldstück wurde der Schnee schnell mehr und es hatte bald eine geschlossene Schneedecke, die erstaunlich hart war. Es war stellenweise rutschig, aber insgesamt auch ohne Grödel ganz gut zu gehen.

Natürlich waren wir nicht allein unterwegs, aber bis wir zum Sonnenkopf kamen, hatten wir noch nicht viele Leute getroffen. Da war es dann plötzlich ganz schön voll.

Wir machten eine kurze Pause am Gipfel und gingen dann über den Heidelbeerkopf weiter zum Schnippenkopf. Die südseitigen Abstiege waren schon ziemlich weich und man brach gelegentlich ein. Die nordseitigen Anstiege dagegen waren bretthart. Man musste die vorhandenen Tritte nehmen und ich war froh an den Stöcken, denn da waren ganz schön hohe Tritte dabei.

Der letzte Anstieg zum Schnippenkopf war etwas abenteuerlich und da hätte ich nur extrem ungern wieder runtergehen wollen (dann auf jeden Fall nur mit Grödeln). Aber wir wollten ja eh die Runde gehen.

Am Gipfel war es windig, deswegen gingen wir noch ein Stück weiter und machten dann Pause vor einem Baum. Die Sonne verschwand gerade hinter immer dichter werdenden Schleierwolken, deswegen wurde die Pause relativ schnell immer ungemütlicher und wir gingen weiter.

Über den Grat und dann runter zum Querweg war es wieder weich und man brach gelegentlich ein. Die Querung auf der Nordseite dagegen war wieder hart und glatt. Immerhin hatte es einen Weg, auf dem man gehen konnte (daneben allerdings nicht, da war nur die Oberfläche hart und trug nicht). Die Bachquerung war noch mal abenteuerlich, weil man durch Löcher in der Schneedecke auf den 2 Meter tiefer fließenden Bach gucken konnte. Die Querung hielt freundlicherweise :-)

Der weitere Abstieg über den Schnee, die steile Straße, die Wiesen und dann über den Wasserfall war problemlos aber sehr lang.


Start an den Wasserfällen


Im T-Shirt in der Sonne


Es ist sehr feucht (Atemwolke)


Oberhalb der Dianahütte


Am Kreuz vorm Sonnenkopf


Gipfelbild


Weiterweg zum Heidelbeerkopf


Anstieg zum Schnippenkopf


Im letzten Steilstück


Auf den letzten Metern


Gipfelbesucher


Am Schnippenkopf


Im Abstieg


Der nordseitige Abstieg


Vorsichtige Bachquerung


Abstieg zu den Wasserfällen

Von engel am 23.02.2024 19:21 • outdoorberg

Sonntag, 04.02.2024: Bergsonnenbad

Donnerstag, Februar 08, 2024

Nach der Samstagsskitour war nicht zu erwarten, noch irgendwo gute Skibedingungen zu finden, deswegen verlegten wir uns wieder auf eine Zu-Fuß-Tour.

Wir parkten in Berg. Ich hielt Ausschau nach dem roten Kater vom letzten Mal, aber der war nirgends zu sehen. Dafür trafen wir ihn an der Schäferhütte, wo er erst gemütlich in der Sonne lag und dann wirklich weit mit uns mitging und sich ständig laut maunzend mit uns unterhalten wollte (vielleicht hätte ich ihn unten nicht streicheln sollen?). Irgendwann hatte er dann aber doch genug und drehte ab.

Unten hatte es natürlich keinen Schnee, aber als der Schnee in der Mitte dann anfing, hatte es gleich ziemlich viel davon und er war natürlich recht hart. Als es steiler wurde, nahm ich Grödel, der beste Allgäuer ging weiterhin ohne. In der steilen Rinne war ich dann auch ganz froh an den Zacken.

Anfangs hatte es ein paar Leute hinter uns, aber die schienen alle vor oder in der Rinne umgekehrt zu sein, denn irgendwann gab es nur noch eine einzelne Frau, die dann aber am Sattel umdrehte, weil sie keine Grödel hatte. Wir gingen vom Sattel weiter zum Gipfel (inzwischen hatte auch der beste Allgäuer Grödel angelegt). Das ging sehr gut, unter anderem, weil sich die Spur nicht an den Sommerweg hielt, sondern immer weit oben am Grat entlang führt. Es war aber ziemlich windig und von der Sonne war nicht viel zu sehen.

Wir blieben dann auch nicht lang am Gipfel, sondern stiegen zu dem netten Baum am Grat ab, unter dem wir schon letztes Mal fast gemütlich und fast ohne Wind Pause gemacht hatten. Es war auch diesmal fast gemütlich, obwohl sich vor uns die Baumwipfel im Wind bogen.

Der Abstieg durch die Rinne war einfacher als erwartet, weil der Schnee oben inzwischen gut aufgegangen war, aber noch weitgehend trug (wir brachen beide nicht oft durch, aber wenn, dann wars doof). Ich legte nach der Rinne die Grödel ab, um im weicheren Schnee gut rutschen zu können, der beste Allgäuer lief lieber mit den Grödeln. So oder so ging der Abstieg bis zum Ende des Schnees gut.

Dort war es gerade sonnig und wir fanden ein nettes, windgeschütztes Plätzchen neben einem Baum. Ohne Schnee :-) Wir breiteten die Matten aus und nahmen das erste ‘richtige’ Bergsonnenbad des Jahres. Das war sehr schön.

Dann ging die Sonne wieder weg, es wurde kühl und wir stiegen zum Auto ab (leider ohne den roten Kater noch mal zu sehen). Schöne Tour!


Start mit Kater


Kater


Im Anstieg


Gams in der Nebenrinne


Steiler Anstieg


Auf dem Grat


Anstieg mit Aussicht


Kurz vorm Gipfel


Gipfel,bbild


Im Abstieg


Steiler Abstieg


Auf den letzten Metern

Von engel am 08.02.2024 19:09 • outdoorberg

Samstag, 03.02.2024: Steiler Gipfel

Donnerstag, Februar 08, 2024

Dass ich an diesem Tag eine Skitour machen wollen würde, war ja klar. Eine Weile lang hatte ich das Lechtal in Planung, aber dort war der wenige Schneefall, den es gegen Ende der Woche gegeben hatte, kaum angekommen, deswegen entschieden wir uns am Freitag dann doch fürs Kleine Walsertal.

Wir starteten früher als fürs Lechtal oder fürs Tannheimer Tal, aber es war nicht früh genug (wir sind aus der KWT-Übung), deswegen landeten wir im Skifahrerstau in Sonthofen, den wir erst durch Sonthofen, dann außen herum umfuhren. Ob das wirklich schneller ist, ist schwer zu sagen, aber man kann fahren und das fühlt sich besser an. Am Parkplatz in Baad war natürlich Betrieb, aber noch gar so sehr viel, wie wir nach der Verkehrslage befürchtet hatten.

Wir marschierten auf dem bekannten Weg ins Derratal (inzwischen geht da auch eine Loipe hinter und darauf gehen wäre einfacher gewesen) und stellten dabei fest, dass die Schneequalität hier unten ganz schön zu wünschen übrig ließ, was nach dem warmen Regen und dann der Abkühlung auch nicht anders zu erwarten gewesen war.

Die Bachquerung ging gut und der Hang dahinter, bei dem ich leise Bedenken gehabt hatte, ob der nicht vielleicht schon blank war, hatte ausreichend Schnee und war gut zu gehen. Oberhalb des Hanges kamen wir in die Sonne und konnten mit wenig Wind und angenehm warm das Hochtal hinter laufen.

Die Spur zog sich kurz vorm Talschluss seltsam nach rechts zur Unspitze hinauf und ich plante schon, wie wir über den kleinen Rücken in der Talmitte gehen würden, als uns zwei schnelle Skitourer überholten und genau da spurten, wo ich auch gehen wollte :-)

Nach der steilen Querung dauerte es nicht lang, bis wir auf den nordseitigen Gipfelhang blicken konnten. Es sah so aus, als sei bisher keiner mit Skiern bis zum Grat gegangen, was nicht direkt für gute Schneequalität sprach. Schaumermal.

Bevor wir uns dem Gipfelhang widmen konnten, mussten wir aber erst mal einen technischen Stopp einlegen. Den besten Allgäuer rieben die Stiefel an der Ferse und mussten verpflastert werden (typisch, wenn es warm ist) und ich brauchte eine Pause, um meinen linken Fuß zu entspannen, der wie üblich nicht mochte, dass meine Einlegesohlen nicht in die Skistiefel passen. Wir nutzten die Gelegenheit direkt zu einer richtigen Pause mit Tee und Schoki, denn es war warm und sonnig und schön. Unterdessen lief die Gruppe an uns vorbei, die die ganze Zeit schon hinter uns gewesen war.

Auf diese Gruppe liefen wir dann im Gipfelhang wieder aus, denn wie waren zwar etwa so schnell wie wir, konnten aber teilweise keine Spitzkehren (soll heißen noch schlechter als ich), deswegen gab es Stau an jeder Kehre. Der beste Allgäuer spurte an ihnen vorbei und da wurde dann gleich deutlich, dass die Spur schon ganz schön hilfreich war – selbst für mich mit der neuen Spur.

Wir gingen bis zum Ende der Spur, wo sich schon zwei Leute anschickten, den Rest des Hangs zu Fuß aufzusteigen, der eine mit den Skiern auf der Schulter, der andere mit den Skiern am Rucksack. Der beste Allgäuer spurte noch einen kurzen Schlag, dann nahm auch er die Ski auf die Schulter und ging den Rest zu Fuß. Ich folgte dem Schlag und stieg dann auch zu Fuß auf, allerdings mit den Skiern am Rucksack, um die Stöcke vernünftig nutzen zu können. Der Anstieg ging gut.

Danach hätte es zwar wieder eine Skispur gegeben, aber die führte unter den Schneemäulern der Südostseite vorbei, deswegen gingen wir (wie die meisten anderen auch) auf der Gratschneide zum Gipfel hoch. Das war anstrengend, denn gerade die Schritte mit dem rechten Bein waren ziemlich hoch, ging aber sonst problemlos.

Oben war es windig. Nach ein paar Fotos gingen wir deswegen vom Gipfel in die kleine Senke weiter. Aber auch dort war es windig und ungemütlich, daher beschlossen wir, weiter unten irgendwo in der Sonne Pause zu machen.

Die Abfahrt war eher so mittel. Der Schnee war teilweise schon von der Sonne aufgeweicht und wegen des Windes der letzten Woche recht ungleichmäßig verteilt. Manchmal ging das Fahren gut, manchmal nicht so sehr. Auf dem kleinen Buckel, bevor der Schatten anfängt, machten wir einigermaßen gemütlich Pause.

Die Abfahrt danach war weiterhin sehr ungleichmäßig, aber weitgehend OK. Allerdings war sie nicht so gut, dass wir viel Lust hatten, rechts noch mal aufzusteigen. Stattdessen fuhren wir auf dem Sommerweg im Tal.

Das war dann noch mal ein bisserl abenteuerlich, denn es gab ein paar Lawinen zu queren und es tauchen gelegentlich recht spät erkennbare Löcher über Bächen auf. Außerdem war bald der Neuschnee aus und die Schneeoberfläche war hart und glatt. Aus manchen Blickwinkeln sah man sogar die dünne Eisschicht über dem Altschnee spiegeln. Das war zwar anstrengend, aber problemlos zu fahren.

In Baad hatte der Gasthof schöne Sonne und wir kehrten zur Feier des Tages dort ein. Es gab guten Kaffee und Windbeutel mit heißen Himbeeren, Sahne und Eis. War gut (auch wenn der Windbeutel leider nicht ganz frisch war) und schön da :-)


Erstes Hindernis schon im Tal (nebendran eisglänzender Schnee)


Auf dem Weg ins Derratal und zur Sonne


Anstieg ins Hochtal über alte Schneerutsche


Im Hochtal vor toller Kulisse


Auf dem Weg zum Nordhang mit großem Wechtenbruch


Im Nordhang


Anstieg zu Fuß


Auf der Gratschneide


Gipfelbild mit Aussicht


Abfahrt


Abfahrt


Abfahrt


Rückblick


Lawinenquerung


Abfahrt über eisige Platten


Einkehrbild :-)

Von engel am 08.02.2024 19:00 • outdoorski

Sonntag, 28.01.2014: (Nicht) Figln

Freitag, Februar 02, 2024

Nach der so un-sonnigen Skitour vom Samstag wollten wir am ebenfalls strahlend schönen Sonntag Sonne. Die südseitigen Möglichkeiten sind ja nicht so zahlreich, schon gar nicht in relativer Nähe, deswegen landeten wir nach kurzer Überlegung in Gunzesried. Ohne Skier natürlich, aber dafür mit den Figln am Rucksack.

Beim Umziehen am Auto war es noch frisch, weil windig, als wir am letzten Haus vorbei waren und auf den Wanderweg einbogen, wurde es warm. Der obere Teil des Hohlwegs war ungemein matschig und ich schimpfte innerlich schon die Wegebauer, aber die waren unschuldig. An der letzten Biegung vor der Weise war eine Mure runtergekommen und teilweise auch durch den Hohlweg gerutscht. An der Biegung war ein großer Schlammhaufen, um den wir herum gehen mussten, die Bank an der Biegung stand aber noch.

Der Weg bis fast hinauf zur Vorderen Krumbach war so gut wie schneefrei, danach hatte es eine geschlossene Schneedecke. Der Schnee war so gut wie überall hart gefroren und war nur an wenigen Stellen etwas aufgegangen. Vor dem Rücken zum Steineberg machten wir vor einem großen Baum in Sonne Pause, dann gingen wir weiter. Im Schatten der Bäume am Rücken war der Weg teilweise sehr hart, deswegen nahm ich an einer netten sonnige Stelle Grödel. Der beste Allgäuer meinte, ohne liefe er besser.

Die nordseitige Rinne zur Leiter hinauf war schattig und hart gefroren. Von Freitag (vermutlich, da war es noch warm gewesen) hatte es eine einzelne Stapfspur, die nach oben führte. Wir zogen Jacken und Handschuhe an und folgten der Spur. Der Schnee war sehr hart, ohne die Spur hätte man wohl Steigeisen und Pickel gebraucht. Ich war froh an den Grödeln, der beste Allgäuer stieg ohne auf. An der Leiter hatte er es deswegen vermutlich ein bisserl leichter.

Oben war zwei junge Frauen, die sich gerade anschickten, die Leiter herunterzusteigen. Ich warnte sie, dass es unten wirklich hart sei und dass sie da wohl rückwärts in den Aufstiegsspuren absteigen würden müssen und sie entschlossen sich, doch lieber wieder auf der Südseite abzusteigen.

Wir machten Pause an einer windstillen Stelle am Grat (es war unerwartet warm da) und gingen dann bis zum Abzweig des ‘Normalweges’ (der um die Leiter herum), denn von da schien uns der Südhang am flachsten (was natürlich sehr relativ ist). Dort legten wir die Figln an und versuchten die ersten Kurven.

Aber die Bedingungen waren einfach nicht Figl-geeignet. Die Oberfläche wart hart gefroren und die minimale Neuschneeauflage war hier oben komplett verblasen. Wir versuchten in hoffentlich halbwegs aufgegangenen Schnee zu rutschen, aber die Last aufs Knie mit den breiten Figln und ohne Kanten war zu viel. Ich zog die Dinger direkt wieder aus.

Der beste Allgäuer fuhr rüber in den weicheren Schnee und konnte da mit kleinen Bogen abfahren. Es sah allerdings sehr anstrengend aus und machte (seine Worte) ‘Null Spaß’. Aber der Mann ist der Mann, deswegen fuhr er, so lang es irgendwie ging, egal ob es Spaß machte oder nicht.

Ich ging zu Fuß. Über das harte Zeug war es einfach, wo es steil und weich wurde, rutsche ich einfach auf dem Hintern ab (der dann halt nass war), sonst ging ich halt vorsichtig, um nicht unerwartet komisch einzubrechen. Der beste Allgäuer war dann auch immer schneller als ich, aber er brauchte eh gelegentlich Pause zum Verschnaufen ;-) Am Waldweg ging er dann auch zu Fuß.

Wir machten eine weitere Pause am Sonnenfelsen (im T-Shirt :-)) und ich glaube, wir schliefen da kurz ein. Danach hatte ich jedenfalls Waldzeug im Nacken, das ständig irgendwo in meinem Rücken unter dem Rucksack juckte. Egal, war echt schön da.

Die Forststraße im Wald war dann noch mal ein bisserl anstrengend, weil man gelegentlich durchbrach, danach war der restliche Abstieg einfach. Wir schafften es, die Mure mit einigermaßen sauberen Stiefeln zu umgehen und nutzen dann die nasse Wiese, den kleinen Bach und unten noch mal Schneereste, um die Stiefel vom restlichen Lehm zu befreien. Klappte beinahe ;-)

Schöner Tag, schön winterlich und schön anspruchsvoll: Und die Figln, naja, die sind ein schöner Gedanke, aber nicht wirklich anwendbar ...


Kühler Start in Gunzesried


Anstieg in der Sonne


Das Ziel links im Blick


Auf dem Rücken vorm Steineberg


Kühle und eisige Querung


Steiler Anstieg


Auf der Leiter


Am Gipfel


Figln I


Figln II


Figl-Kurven


Zu-Fuß-Abstieg


Figl- und Abrutsch-Spuren :-)


Noch mal Figln


Abstieg


Abstieg

Von engel am 02.02.2024 17:36 • outdoorbergski

Samstag, 27.01.2024: Lechtal mal wieder

Freitag, Februar 02, 2024

Bei der Überlegung, ob und wenn ja wo sich eine Skitour lohnen würde, waren wir im Lechtal gelandet. Oder vielmehr ich war, der beste Allgäuer hatte größte Bedenken, hatte sich dann aber zum Mitkommen überreden lassen. Auf dem Weg kommentierte er dann auch, wo es überall keinen Schnee hatte.

In Gramais sah es dann aber genauso aus wie auf der Webcam (also weiß) :-) Wir parkten am Basecamp und stapften dann erst mal die Straße runter zum Abzweig des Forstwegs. Auf dem Teer war es glatt, der Schnee auf den wenigen Metern, die man abrutschen kann, war eisig und man brach nebendran bei Belastung (Kurven) ein. Weia.

Unten am Bach hatte es Eisplatten auf dem geräumten Forstweg, nach der Abzweigung konnten wir dann aber doch auf geschlossener (und gefrorener) Schneedecke gehen. Bis zur Bachquerung hatte es 2 Stellen, die fast schneefrei waren, sonst lag überall genügend Schnee zum Abfahren.

Nach dem Bach hatte ich eigentlich damit gerechnet, dass nun so langsam die Neuschneeauflage anfangen müsste, die es eigentlich hätte haben sollen, aber die Schneedecke war nach wie vor ohne Auflage hart gefroren. Immerhin hatte es eine schön raue Oberfläche, auf der man gut gehen konnte und man brach nebendran auch nicht mehr ein.

Was es nicht hatte, war leider Sonne. Oben schon, da war strahlend blauer Himmel, nur ins Tal schaffte es die Sonne nicht. Dabei hatte ich vor dem geistigen Auge all die Stellen gehabt, an denen man da eigentlich in Sonne aufsteigt. Anscheinend aber nicht im Januar.

Der Anstieg über den Steilhang nach dem Talboden war weiterhin hart, war aber gut zu gehen. Das hatten wir schon deutlich schlechter. An verschiedenen Stellen waren alte (also vom Vortag) hart gefrorene Nassschneerutsche zu queren (nicht immer einfach) und um eine größere Lawine führte die Spur herum. Hier fing dann endlich die sehnlich erwartete Neuschneeauflage an! 4 Leute fuhren schon ab und das sah immerhin einigermaßen vergnüglich aus.

Ab hier wurde Schnee immer besser und je höher wir kamen, umso großartiger wurde die Gegend. Der Anstieg zum See und danach aufs Sattele zog sich aber wie immer gewaltig. Auf den allerletzten Metern kamen wir dann auch endlich in die Sonne. Wir kamen am Sattele an, als gerade die erste geführte Gruppe abgefahren war und kurz bevor die zweite geführte Gruppe ankam. Ganz kurz waren wir mit einem Splitboard-Aufsteiger allein am Gipfel im wunderschönen Schafkar :-)

Als die zweite Gruppe angekommen war, machten wir uns an die Abfahrt. Wir nahmen den direkten Weg vom Gipfel, weil wir da einen mit wirklich schönen Kurven hatten abfahren sehen, aber der war wohl echt gut gewesen. Der Schnee war zwar nicht ganz perfekt, aber doch ziemlich schön. Der beste Allgäuer hatte da allerdings erst mal mit den längeren und breiteren Skiern zu kämpfen, die er selten nimmt.

Die weitere Abfahrt war oben dann wirklich schön (zumindest, wenn man um die Eisbrocken herum fuhr). In der Mitte, wo der Neuschnee weniger wurde, war es ganz OK und als es dann hart wurde, konnte man immerhin gut fahren und brach nicht ein. Wir kamen ohne Probleme bis in den Talboden, was ich beim Aufstieg wirklich nicht erwartet hatte ;-)

Im Tal hatte es dann sogar noch eine kleines Eck Sonne, wo wir ohne Wind noch mal Pause machen konnten. Dann fuhren wir bis zum Bach, rutschten über den harten und überhaupt nicht aufgegangenen Forstweg in Tal und stiegen zurück zum Auto auf.

Das war dann insgesamt doch eine schöne Tour, auch wenn es zwischenzeitlich nicht danach aussah ;-)
Aber Skitour, Lechtal, Winter, Sonne (wenn auch eher über als bei uns), das war super :-)


Start in Gramais


Bachquerung


Aufstieg ins wunderbare Schafkar


Anstieg über den Steilhang


Querung des gefrorenen Schneerutsches


Vor der Lawine


Auf den letzten Metern


Am Sattele


Abfahrt vom Gipfel


Abfahrt über die weiten Hänge


Abfahrt zwischen Eisbrocken


Lechtalblick


Schöne Bogen


Abrutschen über den Forstweg


Aufstieg zurück zum Auto

Von engel am 02.02.2024 17:16 • outdoorski

Sonntag, 21.01.2024: Neue Wege

Mittwoch, Januar 31, 2024

Nach dem schönen Winter-Samstag, sollte es am Sonntag wenigstens teilweise schön werden. Der beste Allgäuer hat schon seit einer Weile eine neue und lange Runde auf und über und um den Fernsehturmhügel, die wollte er mir gern zeigen und ich wollte sie auch gern mal sehen. Wir nahmen beide die Yeti-Füsse :-)

Wir parkten am Tennisplatz und navigierten von dort erst mal durch den halbgefrorenen Matsch, den die Harvester dort hinterlassen hatten. Danach wurde das Gehen schöner.

Weil es vormittags ja noch etwas Sonne haben sollte, nahmen wir den ‘Skitourenweg’ (oder Schneeschuhgeherweg) vor dem oberen Wald. Der führt knapp außerhalb des Waldes zum Haus am Blender hinauf und dann weiter zum Turm. Es war ein bisserl windig aber auch sonnig – allerdings weniger als erhofft, es hatte hohe Schleierwolken.

Nach dem Turm gingen wir hinten runter und dann statt über den Mountainbikeweg neben dem Wald durch den Schnee zur Straße runter. Das war nicht ganz einfach (teils hart, teils verblasen, teils etwas tiefer), aber im Nachhinein eine super Idee, denn der hintere Forstweg war komplett umgegraben und eine einzige Matschpiste.

Wir querten den Matsch und stiegen zu einem Bach ab, übersprangen den (ich mit freundlicher Unterstützung), gingen an einem netten Teich vorbei und dann teils wild durch den Wald, teils auf Forstwegen (teilweise matschig, was auch sonst) zum Dürren Bichel, hinten runter, drum herum und zurück zum Blender. Der letzte Teil zog sich, sonst war das sehr nett.

Oben gab es eine Pause in Fast-Sonne und fast ohne Wind in der Wiese vor einem Baum, dann stiegen wir zum Auto ab, zu Kaffee, Lebkuchen und TV-Sport :-)


Außen rum hoch


Am Haus am Blender vorbei


Natürlich auch am Fernsehturm vorbei


Hinten in der Wiese runter


Mit minimal Sonne am Teich vorbei


Vorn ohne Sonne wieder runter

Von engel am 31.01.2024 19:11 • outdoorberg

Samstag, 20.01.2024: Einsam und schön

Freitag, Januar 26, 2024

Nach dem vielen Regen der letzten Woche sollte der Samstag strahlend schön werden. Die geplante Skitour ließen wir bleiben und fuhren stattdessen nach Burgberg.

Beim Ausladen im Schatten war es empfindlich kalt (-9 Grad), als wir dann aber auf dem supersteilen Weg unterwegs waren und dann sogar schon die erste Sonne bekamen, wurde es schnell angenehmer. Richtig warm wurde es dann nach der Querung zum Weg zum Hörnle, da kamen wir voll in die Sonne. Wir waren die Ersten (und den ganzen Weg über die Einzigen), die zum Burgberger Hörnle und über den Grat und den Rücken zum Grünten gingen!

Der Weg zum Hörnle hinauf war super, wenn auch nicht immer leicht zu finden. Die Büsche und Bäume waren überall ordentlich verschneit und hingen tief, deswegen sah alles irgendwie ein bisserl anders aus als sonst. Der beste Allgäuer fand den Weg aber immer (und am einzigen Verlaufer war ich schuld).

Am Hörnlegipfel machten wir gemütlich in der Sonne und fast ohne Wind an der kleinen Bank Pause und schauten den vielen Ballons aus dem Tannheimer Tal zu, die über uns Richtung Bodensee schwebten. Das war sehr schön da.

Der Weiterweg über das ausgesetzte Gratstück war natürlich auch nicht gespurt. Da nahm ich vorsichtshalber Grödel, der beste Allgäuer schloss sich an, und damit waren der Weg und die Querung mit dem steilen Abstieg danach völlig problemlos. Eigentlich war der Schnee sogar so gut, dass man vermutlich auch ohne gut rüber gekommen wäre, aber wenn man so tolle Grödel schon hat, kann man sie ja auch nehmen.

Wir gingen bis zum Funkturm und stellten dort fest, dass es noch keine Spur über das Steilstück hatte. Der beste Allgäuer wäre da dann halt einfach rüber gestapft, aber ich hatte schon vorher gesagt, dass ich da nicht gehe, wenn es keine Spur hat. Der Allgäuer war etwas erstaunt, aber ich blieb dabei. Ich finde diese Querung im Winter eh schon gruselig (nichts zum Halten, drunter kaum gestuftes Gelände und supersteil), da will ich nicht diejenige sein, die testet, wie weit man auf dem Lawinenstrich abrutschen kann.

Wir setzten uns kurz unter dem Vorgipfel vor einem Baum in die Sonne und machten noch mal Pause. Das war sehr schön und angenehm warm da :-)

Der Abstieg war dann wegen der Grödel anfangs ziemlich nervig, denn inzwischen war der Schnee halbwegs warm geworden und das produzierte bei nahezu jedem Schritt riesige Stollen unter den Stiefeln. Nachdem wir sie abgelegt hatten, ging der restliche Abstieg prima!


Start im Schatten


Bald schon kommt etwas Sonne


Spuren an der Abzweigung


Sonniger Anstieg durch verschneiten Wald


Verschneiter Anstieg


Ballon am Grünten


Pause auf der Gipfel-Bank


Start zur Querung


Start zur Querung


In der Felspassage


Ausstieg aus der Felspassage


Anstieg zum Zwischengipfel


Abstieg


Auf den letzten Metern

Von engel am 26.01.2024 17:38 • outdoorberg

Freitag, 19.01.2024: Whiteout

Freitag, Januar 26, 2024

Nach einer Woche relativ schlechtem Wetter, warm und gelegentlich Regen (und am Donnerstag sogar sehr warm und viel Regen), sollte es Wochenende kalt und schöne werden und der Freitag sollte so ein Übergangstag werden mit anfangs noch Schneefall, dann aber Sonne und Wolken. Ich nahm mit Überstunden frei, da mussten eh welche vor dem Monatsende weg.

In Kempten hörte es beim Frühstück auf zu schneien und als wir losfuhren, sah man auch, dass es hinter manchen Wolken heller wurde. In den Bergen hingen aber Wolken und sie hingen tief. In Sonthofen begann es leicht zu schneien und ab Oberstdorf schneite es dann heftig. Die Straßen waren nicht gut geräumt und wir fürchteten, nicht zum Gasthaus Moser hinauf zu kommen, deswegen fuhren wir nach Baad (auch weil da das schöne warme Klo ist). Da war wirklich wenig los, 5 Autos auf dem hinteren Parkplatz. Und es schneite und war empfindlich kalt.

Wir gingen über die Loipe und dann die Wiese hinauf zum Forstweg. Auf dem kompakten nassen Schnee der letzten Zeit hatte es um die 15 Zentimeter Neuschnee. Das war weniger als ich erhofft hatte (daheim im Garten lag auch etwa so viel), aber es war genug, um gut gehen zu können. Es hatte sogar eine Spur.

Auf dem Forstweg war es an ein paar Stellen nass, sonst war die Schneedecke überall kompakt. Es schneite zwar, aber es kam trotzdem genügend Licht durch die Wolken, um auch Konturen erkennen zu können. Ich meinte immer wieder, dass es nun heller würde, aber irgendwie blieb alles immer gleich.

Wir folgten der Spur den Hang hinter der Hütte hinauf und an der Engstelle vorbei, dann gingen wir lieber den bekannten Weg nach rechts und den steilen Hang hinauf, weil die Spur nach links führte (wo wir schon mal in dichten Latschen gelandet waren). Hätte es nicht gebraucht. Oberhalb trafen wir die Spur dann wieder. Kurz drauf kamen uns die beiden Leute in der Abfahrt entgegen, die die Spur gelegt hatten (schien mir etwas früh, um ganz oben gewesen zu sein).

Wir gingen weiter und stellten dann fest, warum die beiden umgekehrt waren: wir landeten in den Wolken. Eigentlich kennen wir den Weg ja gut und so lange noch schemenhaft Bäume links zu sehen waren, fand der beste Allgäuer (der nun spuren durfte) auch mit traumwandlerischer Sicherheit den richtigen Weg über den weiten Rücken (nachträglich am GPS-Track festgestellt). Danach war es überall weiß. Und wir hatten keine Ahnung, wo der Einstieg zur Querung oder überhaupt irgendwas war.

Wir setzten uns erst mal in den Schnee und machten Pause (freundlicherweise war wenig Wind). Dann brachen wir ab. Ohne Sicht war die Querung nicht zu finden und zu den Ochsenhofer Köpfen über uns wollten wir ohne Sicht auch nicht gehen. Irgendwo hat es da ein paar Felsen.

Während der Pause meinten wir immer wieder, es werde heller und würde aufklaren, aber das war jedes Mal falscher Alarm. Schließlich wurde es uns kühl und wir brachen ab, die Wetterbesserung würden wir nicht abwarten können.

Die Abfahrt über den Rücken (20 Zentimeter Neuschnee auf nassem Altschnee) war schön für mich, nicht so schön für den besten Allgäuer, denn der brach mit seinen kürzeren und schmaleren Skiern bei jeder Kurve ein. Unten ging es dann besser, da war der Altschnee fester. Die Abfahrt über den Forstweg war dann unerwartet schnell.

Als wir am Auto ankamen, konnte man so manchen Gipfel schon sehen, das Grünhorn hinten im Talschluss blieb aber trotzig in den Wolken. Na, wenigstens etwas, hatten wir nicht zu früh abgebrochen.

Das war trotzdem ein guter freier Tag, weil sich die Whiteout-Tour dann doch schön abenteuerlich anfühlte ;-)


Start in Baad


Schön winterlicher Anstieg


Im steilen Hang


Auf dem Weg ins Nichts


Zwangspause


Abfahrt


Abfahrt


Doch noch Sicht (aber nur in dieser Richtung)

Von engel am 26.01.2024 17:09 • outdoorski

Sonntag, 14.01.2024: Katzenbesuch

Dienstag, Januar 23, 2024

Nachdem die Rekonvaleszenztour vom Samstag so gut gegangen war, nahmen wir uns für Sonntag einen etwas höheren Berg vor. Zu Fuß und so südseitig wie möglich. Wir führen ins Tannheimer Tal und parkten bei deutlichen Minusgraden in Berg.

Während wir die Stiefel anzogen und unseren Kram bei geöffneter Kofferraumklappe herrichteten, verschwand plötzlich ein rot-weiß geringelter Schwanz zwischen uns unter der Kangoo-Plattform. Von hinten hatte sich eine Katze angeschlichen und war ins warme Auto gehüpft. Wir sahen die Katze erst unter der Plattform, dann schaute sie vom Fahrersitz aus an der Kopfstütze vorbei zu uns nach hinten und verschwand dann irgendwo vorn.

Wir zogen uns erst mal fertig um, dann schaute ich nach der Katze. Die hatte sich inzwischen auf dem Beifahrersitz zusammengerollt. Meine Aufforderung, jetzt aber doch bitte unser Auto zu verlassen, interessierte sie nicht im Geringsten, deswegen hob ich sie aus dem Auto. Das verstand sie dann doch und trollte sich.

Beim Loslaufen war es noch empfindlich kalt, aber da lag Berg ja auch noch im Schatten. Kurz vor der Schäferhütte kamen wir in die Sonne und da wurde es dann bald warm genug, um der Reihe nach alles mögliche aufzumachen und dann abzulegen :-) Es war wunderbar winterlich mit schön verschneiten Bäumen und Sonne und tiefblauem Himmel.

Bald waren wir im Pulli unterwegs. Anfangs sahen wir noch 2 Frauen, die auf dem Forstweg unterwegs waren, aber nach der dritten Querung waren wir schön allein unterwegs. Vor der Rinne trafen wir 2 Männer im Abstieg, sonst waren wir komplett allein. Unten hatte es einen gut getretenen Weg, der dem Sommerweg folgte, in der Rinne ging es dann einfach geradeaus hinauf. Das war dann ziemlich anstrengend, aber der Schnee war fest und griffig. So war es dann auch auf der Querung zum Gipfel. Alles wunderbar fest und gut zu gehen.

Allerdings hatte es oben einen unangenehm kalten Wind, gegen den es auch nicht wirklich half, alles anzuziehen. Wir stiegen direkt bis zu einer netten Stelle zwischen den Latschen am Grat ab, wo wir windgeschützt in der Sonne eine sehr schöne und gemütliche Pause mit Blick auf Tannheim und die ersten Ballons des Ballon-Festivals machen konnten.

Der Abstieg ging so gut wie der Aufstieg (trotz Bedenken meinerseits, ob der Schnee halten würde). Die Katze war beim Umziehen nicht zu sehen, wir warfen trotzdem vor der Heimfahrt noch mal einen Blick unter die Plattform ;-)

Wunderbarer Tag, wunderbare Tour!


Start in Berg


Direktanstieg


Gemsen direkt neben der Rinne


Ballons in Tannheim


Gipfelstürmer


Gipfelbild


Abstieg


Talblick

Von engel am 23.01.2024 19:38 • outdoorberg

Samstag, 13.01.2024: Winterspaziergang

Donnerstag, Januar 18, 2024

Nach der Krankwoche schien es ratsam, erst mal langsam anzufangen, deswegen schliefen wir gemütlich aus und fuhren dann zum Parkplatz unter dem Illertalhügel, wo der beste Allgäuer - endlich mit Datenvertrag – das erste Mal selbstständig mit der App parkte ;-)

Es war noch reichlich frisch (nachts –11 Grad, hier immer noch –8), als wir auf der Südseite am Pavillon vorbei aufstiegen. Es hatte nicht viel Schnee, aber alles war voll mit dicken Nebelkristallen und das sah in der Sonne wunderbar aus :-)

Wir gingen in der Sonne hoch, oben über die Wiese zum Gipfel (mit angenehm warmer Pause an der windgeschützten Bank vor dem letzten Anstieg), dann über den Grat zurück und vorn über den Pavillon wieder zurück. Das war sehr schön!

Im früheren Eselstall wohnen jetzt Ziegen. Das ist sehr schade.

Von engel am 18.01.2024 19:46 • outdoorberg
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