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Samstag, 23.01.2021: Geht doch!

Mittwoch, Januar 27, 2021

Nach einer Woche ‘doch nochmal HomeOffice’ war der beste Allgäuer bereit, einen neuen Versuch Anstrengung zu wagen. Wir nahmen uns wieder den Illertalhügel vor.

Das Wetter war arg mäßig, deswegen war es kein Wunder, dass der Kangoo das erste Auto auf dem Parkplatz war. Wir gingen gleich zur Forststraße und stellten fest, dass da ein paar neue Hindernisse dazu gekommen waren. Auf der zugeschneiten alten Spur war es einigermaßen gut zu gehen, die Abstecher in den Wald, um die umgefallenen Bäume zu umgehen, waren aber ganz schön anstrengend.

Der beste Allgäuer spurte (es war übrigens auch dahinter anstrengend) und das ging so gut, dass wir tatsächlich bis zum Kreuz kamen. Der obere Teil im Wald war teilweise ganz schön schwierig zu gehen, weil da kleinere Lawinen über dem Weg lagen.

Wir gingen durch den Wald zurück, da hatte es nun ja eine Spur :-)
Ganz am Ende kam sogar noch etwas Sonne raus. Yay!
Und keine Nachwirkungen, Corona scheint rum :-)


Es hat neue Hindernisse ...


... und der Schnee ist ganz schön tief.


Im Wald


Lawinen-Querung


Oben! (die anderen kamen von Rettenberg, nicht durch den Wald)


Konzentrierter Abstieg


Sonne kurz vorm Auto

Von engel am 27.01.2021 19:37 • outdoorberg

Samstag, 16.01.2021: Corona-Abbruch

Mittwoch, Januar 27, 2021

Nachdem die Corona-Quarantäne rum war und es mir nach dem Skitourenversuch ganz gut gegangen war und für den Samstag zwischendurch echt schönes Wetter angekündigt worden war, fuhren wir gegen Mittag zum Illertalhügel. Dem besten Allgäuer von Allen ging es nicht so gut wie mir, aber doch so einigermaßen.

Wir kamen genau zum richtigen Zeitpunkt am Parkplatz an, denn die Sonne hatte eben den Nebel vertrieben und alles sah traumhaft winterlich aus. Den Versuch, über den normalen Weg am Grat/Rücken zu gehen, gaben wir nach wenigen Metern auf. Der Schnee hatte alle Büsche über den Weg gebogen und da war kein Durchkommen (oder nur ein sehr mühsames). Wir nahmen, wie die wenigen Vorgänger, die Forststraße.

Wir kamen relativ problemlos (vor uns waren Schneeschuhgänger gelaufen und wir brach immer wieder durch die Spur) bis zur Wiese mit dem neuen Häusl. Da lag dann deutlich mehr Schnee und es wurde deutlich anstrengender. Da war dann Schluß für den besten Allgäuer. Wir machten Pause und drehten um.

Es war trotzdem ausgesprochen nett in dem schönen Schnee und in der Sonne :-)
(Also fand ich, der beste Allgäuer fand es nicht so toll und meinte übertrieben zu haben.)


Wunderbarster Neuschnee ...


... und Sonne


Abbruch


Auf den letzten Metern

Von engel am 27.01.2021 18:55 • diaryoutdoorberg

Tour und Tour

Donnerstag, Januar 21, 2021

Der beste Allgäuer machte nochmal HomeOffice. Ich scannte in der Früh wie üblich die Job-Mails und sauste dann ins Ostertal. Skitour, ehklar, bei schönem Wetter und bei Schnee muss ich raus :-)

Der Ostertalparkplatz war schon ziemlich voll. Kein Wunder, ich war da erst um halb 11 (Wochenends wäre ein so später Start natürlich nicht denkbar). Der ursprüngliche Plan war gewesen, zum Großen Ochsenkopf hinter zu laufen, aber der angekündigte Föhnsturm war wohl schon da und schickte seine Ausläufer auch runter ins Ostertal. Ich hatte keine Lust, so lang gegen den Wind zu hatschen und ging geradeaus weiter hinauf.

Die Spur war gut ausgetreten und der Hang war natürlich schon total zerfahren. Aber ich war allein im Schnee unterwegs, bald mit Blick auf den Hauptkamm und da geht mir immer das Herz auf :-) Die neuen Gecko-Felle machten sich auch diesmal, wo der Schnee teilweise nicht ganz so ideal war, gut.

Oben ging die Spur sehr nett neben der ‘Piste’ durch den Wald und da lag Triebschnee auf der relativ harten Spur und das nahmen sie gut. Das Beste ist eh, dass sie total gut adhäsieren (Kann man das so sagen?), denn die alten Geckos lassen da inzwischen schon ziemlich nach und die Colltex-Felle für den Talkback haften generell eher solala.

Am Gipfel waren um die 10 Leute. Die Sitzgelegenheiten am Gipfelkreuz waren frei, deswegen setzte ich mich oben ans Kreuz und genoss die Sonne und den Blick zum Hauptkamm. Und den Wind, glücklicherweise war es nicht kalt. In den Bergen hinten tobte der Föhnsturm und blies Unmengen Schnee durch die Gegend. So extrem habe ich das selten gesehen.

Die Abfahrt war eher so mittel. Wo es ‘pistig’ war oder der zerfahrene Schnee noch recht kalt war, kam ich gut zurecht (naja, einmal warf ich mich in den Schnee, weil das operierte Bein noch immer ein bisserl dumm und langsam ist) in dem schon arg schweren zerfahrenen Schnee weiter unten musste ich viel geradeaus fahren, weil ich mich keine Kurven traute. Egal, abfahren ist immer besser als absteigen :-)

Daheim war der beste Allgäuer voll im Stress, weil bei ihm im Geschäft allerlei Zeug schief ging (da passieren Dinge, die hätte ich nicht für möglich gehalten). Als er mit der Arbeit fertig war, wollte er noch raus, also gingen wir nochmal zum Fernsehturm. Diesmal mit Stöcken, das war schon einfacher :-)

Dafür wurde es schon im Aufstieg dunkel und wir stapften mit Stirnlampen durch den Schnee und das war echt nett. Am Gipfel trafen wir einen Skitourer. Aber im Dunkeln mit schwerem Schnee? Nein Danke.


Blick nach unten


Blick nach oben


Ostertalblick


Am Gipfel


Blick zum Hauptkamm


Schneefahnen


Am Fernsehturm

Von engel am 21.01.2021 23:00 • diaryoutdoorbergski

Fernsehturm

Mittwoch, Januar 20, 2021

Der beste Allgäuer hatte seinen freien Tag und nutzte den erst mal zur weiteren Erholung und schlief aus. Ich schlief nicht ganz so lang.

Am späten Vormittag starteten wir dann zum Fernsehturmhügel. Parken am Tennisplatz war wie erwartet kein Problem (da war geräumt, allerdings nicht wegen des Tennisplatzes sondern wegen der schön gespurten Loipe), dafür war der Weg deutlich weniger ausgetreten als wir erwartet hatten (im Nachhinein: logisch, endlich hat es Schnee, alle Loipen sind gespurt), was dann teilweise doch recht anstrengend war.

Wir schenkten uns die Überschreitung, weil wir in der Waldlichtung oben im tiefen Schnee fast stecken blieben, und gingen so zurück wie wir gekommen waren. Das ging dann besser als erwartet, obwohl man gelegentlich durch die Spur brach oder seitlich der Spur im Tiefschnee einbrach. Das Knie nahm das alles prima :-)

Zurück zuhause befreiten wir erst mal unseren Weg von Eis (der Weg ist so uneben, dass man nicht gut bis unten räumen kann und der übrige Schnee wird irgendwann zwangsläufig zu Eis), damit sich nicht die Herren und Damen Post oder Lieferdienst noch ein Bein brechen, wenn sie uns netterweise was liefern (superwarme Socken-Hausschuhe zum Beispiel, damit ich nicht dauernd kalte Füsse habe - Hausschuh-Hausschuhe mag ich nicht).

Das war dann insgesamt auch genug ‘Tun’ für einen Tag ;-)

Von engel am 20.01.2021 23:00 • outdoorberg

Felltest

Dienstag, Januar 19, 2021

Auf diesen Tag hatte ich gewartet: Schnee, kalt und freie Straßen. Während der beste Allgäuer nochmal von daheim aus arbeitete (bei ihm zieht sich das Corona-Zeug doch länger hin als bei mir), packte ich in der Früh meinen Ski-Kram mit den neuen Fellen und fuhr ans Wertacher Hörnle.

Der Parkplatz war, nicht unerwartet, etwas voller als Letztens bei dem schlechten Wetter, aber ich fand noch gut Platz.

Dann lief ich los. Daheim muss ich noch immer gelegentlich husten und habe Schleim im Hals. Hier, mit moderater Anstrengung und ordentlich Schnaufen, war alles gut. Und fit und schnell fühlte ich mich auch (auch wenn natürlich 2 Mal jemand an mir vorbei lief). Na also!

Unten war der Schnee traumhaft, ab der Alpe war er windverblasen und teils gepresst. Aber es hatte genug Schnee, um da gut abfahren zu können. Die Spur führte auf dem normalen Weg bis zur oberen Forststraße und dann in netten Bogen durch den Wald (die andere Spur führte einfach auf dem Sommerweg weiter, aber das ist natürlich nicht so schön). Als ich oben den Wald verliess, war sofort der ‘versprochene’ Wind da und der Schnee war hart und verblasen.

Ich ging bis zum Vorgipfel und fellte dort direkt ohne Pause ab. Die neuen Geckos hatten sich auf dieser Tour (OK, ohne besondere Anforderungen ans Fell) echt gut gemacht :-) Die Abfahrt war oben doof (abwechselnd Schneewehen, hartes Zeug und Löcher) und wo immer es halbwegs windgeschützt war, echt schön :-)

An der Buchelalpe machte ich windgeschützt Pause auf einem freigeräumten Bänkle. Sehr fein :-)

Daheim gab es erst was zu Essen, dann beschäftigte ich mich mit weiteren Technik-Lektionen (die erste brach ich ab, da hat jemand einfach nur aufgezeichnet, wie man eine - zugegeben komplizierte und aufwändige - Programm-Suite installiert). Am späten Nachmittag kam die eine nette Recruiterin mit einem weiteren interessanten Jobangebot auf mich zu. Das klingt cool, schaumermal.


Gut ausgetretene und ausgefahrene Spur am Start


Der Halter der neuen Felle erfreut mich ungemein :-)


Im Hang ist der Schnee gepresst und verblasen


Auf der Route durch den Wald


Weitblick in die Berge


Weitblick vom Vorgipfel ins Flachland


Pausenplatz

Von engel am 19.01.2021 23:00 • outdoorski

Schneeschuhstapfen

Freitag, Januar 15, 2021

Endlich mal wieder eine gute Nacht! Ich schlief durch und als der Wecker runter ging, war ich noch so im Tiefschlaf, dass ich erst mal gar nicht kapierte, was los war. Sooooo schön!

In der Früh whatsappte die beste Mama, ob ich vielleicht mit ihr eine Schneeschuhtour machen wolle. Der beste Papa hat dazu immer keine Lust und es hat ja grad so viel so schönen Schnee, den müsse man unbedingt nutzen. Ich sagte gleich zu, musste aber erst mal fertig Kaffee trinken, dann nochmal räumen und mein Auto ausgraben (Puh!). Das Wetter nutzte die Zeit, um richtig schön zu werden :-)

Oben stellten wir erst mal die Schneeschuhe vom besten Papa auf meine Füße ein (bescheuerte Rumgewalterei, das hätte man besser lösen können) und gingen dann runter zur Brücke, wo die offenen Wiesen anfangen. Und dann stapften wir quer über die Wiesen zur Loipe (zur großen Freude der besten Mama frisch gespurt) und noch ein bisserl im Wald herum und wieder zurück. Es war traumhaft schön!

Und ganz schön anstrengend. Der Schnee war ordentlich tief und man muss mit den Schneeschuhen immer die Füße relativ hoch heben, statt sie wie mit den Skiern schön bequem hinter sich her zu ziehen. Naja, vielleicht mache ich da auch was falsch. Die beste Mama ist jedenfalls ganz schön fit und freute sich, dass sie sich schön auspowern konnte. Corona scheint jedenfalls rum zu sein, denn mir ging es trotz Schnaufen und Schwitzen echt gut. Ich musste gelegentlich ein bisserl husten, aber sonst wat alles prima.

Den Nachmittag verbrachte der beste Allgäuer dann mit Telefonieren. Mit der LG, mit dem Krankenhaus, mit seinen Geschwistern ... und nicht mit dem SV, denn der hörte sein Handy wohl nicht. Es war anstrengend, aber immerhin wissen wir nun, was er hat und er spricht auf die Medikamente an und scheint stabil.


Blick über der Wiesen


Die beste Mama beim Spuren ...


... und im Wald


Fast schon wieder zurück.

Von engel am 15.01.2021 23:00 • outdoorsonst

Na gut ...

Mittwoch, Januar 13, 2021

... das war eher nix!

Nach einer relativ guten Nacht, ging es mir in der Früh nochmal ein bisserl besser. Ich hatte mir ja schon am Dienstag überlegt, was ich denn mit meinem ersten Tag ‘Freiheit’ anfangen wollen würde und war - wen wundert’s - auf eine Skitour gekommen. Immerhin hatte es ja geschneit. Aber es sollte halt was Einfaches mit nicht allzu langer Anfahrt sein, denn vielleicht würde mich ja das Coronavirus auch noch von hinten in die Pfanne hauen. Am Wertacher Hörnle war ich schon lang nimmer.

Der beste Allgäuer meinte, ich solle bloß nicht übertreiben und wenn ich nochmal krank würde, müsse ich im Dachboden schlafen (= ungeheizt), aber abbrechen geht ja immer. Der hatte in der Früh sein Notebook aus dem Büro geholt, war flotten Schrittes in den 2. Stock gegangen und war dort fast atemlos zusammen gebrochen. Aber mir geht’s ja eh besser als ihm und ich wollte: raus!

Am Parkplatz (glücklicherweise geräumt) war mäßig viel los und der Schnee im unteren Hang sah ganz nett aus. Es schneite leicht, war relativ kühl und etwas windig. Ich ging gemütlich los, musste dann aber bald schneller werden, weil ich eine Familie mit Kind überholte und nicht knapp vor denen rumlaufen wollte. Und das ging echt gut. Ich kam ins Schnaufen und sogar ins Schwitzen und fühlte mich gut dabei. :-))))

Zumindest so lang, bis ich unten aus dem Wald raus und über den ersten Buckel kam. Der Wind legte zu (Brrrr!) und der Schnee war weg. Verblasen, aber sowas von! Überall schauten die Buckel der Kuhwiese raus und die Steine vom Weg. Zwischendrin war das Eis der letzten Woche. Menno!

Ich ging bis zur Buchelalpe und drehte dort um. Der steile Hang drüber bestand nur aus Buckeln und Schneelöchern und das wäre in keinem Fall auch nur annähernd angenehm zum Abfahren. Und so ruppiges Zeug wollte ich dem Knie wirklich nicht zumuten.

Als Post-Corona-Test war das aber trotzdem gut, denn trotz Wind, kalt, ungemütlich und Anstrengung ging es mir danach so gut wie davor. Nur als Skitour war’s eher fragwürdig ...


Esel am Parkplatz


Rückblick zum Parkplatz


Hier siehts noch gaz gut aus ...


... bis es dann halt nicht mehr gut aussieht.

Von engel am 13.01.2021 23:00 • outdoorski

Sonntag, 27.12.2020: Leiterberg

Dienstag, Januar 05, 2021

So richtig trieb es uns nicht auf die Ski, denn es war kein toller Schnee zu erwarten. Wir entschieden uns nach kurzer Diskussion doch wieder für eine Zu-Fuß-Tour. In der Nähe, weil wenn schon keine Ski, dann wollten wir nicht weit fahren.

Am Parkplatz in Gunzesried waren wir das erste Auto, dabei waren wir nicht allzu früh dran. Der beste Allgäuer konnte das kaum glauben, er hatte nämlich wegen zu erwartender Überfüllung schon Alternativen überlegt. Mich wunderte das weniger, schließlich kann man von Gunzesried kaum mit Skiern los (also jedenfalls nicht ‘sinnvoll’).

Es hatte knapp -10 Grad und es blies ein sehr unangenehmer Wind das Tal runter. Bis wir endlich den Windschatten am letzten Hof erreichten, war uns beiden eiskalt. Danach kamen wir aber bald in die Sonne (so mehr oder weniger zumindest) und der Wind blies nicht mehr so scharf, da wurde es uns dann doch schnell warm.

Wir machten kurz Pause an der Vorderen Krumbach (da hat es jetzt statt eines Bänkles total nette Baumstamm-Sitze) und stiegen dann weiter zum Leiterberg auf. Oben war dann doch mehr Schnee als wir erwartet hatten und es erwies sich als eher mäßig gute Idee, keine Stöcke mit Wintertellern genommen zu haben. Naja, irgendwann fanden auch die ‘Sommerstöcke’ festen Grund ;-)

Der Anstieg zur Leiter war wie üblich steil und eine ganz schöne Wühlerei. Oben waren wir sogar ganz kurz ganz allein :-) Wir blieben aber nicht lang, denn hier oben blies wieder der kalte Wind. Wir stiegen direkt hinten runter zur oberen Alpe ab, aber statt einer sonnigen windgeschützten Stufe vor der Tür war da eine Schneewehe und es blies ordentlich. Wir nahmen doch lieber eine Mulde weiter unten für die verschobene Gipfelpause.

Im weiteren Abstieg war war es wie erwartet schön leer (Schnestapfen kann das Knie inzwischen echt gut :-)). Erst als wir zurück an der Straße zur Vorderen Krumbach kamen, hatte es wieder Leute, aber der Betrieb war auch da sehr überschaubar. Gut ausgesucht :-)

Nett Runde mit netter Leiter und netter Stapferei. Die beiden Skitourer, bei denen wir beobachteten, wie bei jedem Schwung die Skienden im Gras landeten, beneidete ich nicht. Das hätte mir das Knie garantiert übel genommen.


Eiskalter, windiger Start


Anstieg in fast Sonne


Pausenplatz


Der Gipfel ist in Sicht


Schneewühlerei


Auf der Leiter


Am Gipfel


Abstieg


Schnestapfen :-)


Mehr Abstieg

Von engel am 05.01.2021 20:07 • outdoorberg

Samstag, 19.12.2020: Grat mal wieder

Montag, Januar 04, 2021

Es dauerte lang, bis wir uns auf ein Ziel einigen konnten, es waren ja sehr viele Randbedingungen zu beachten. Drecksschnee, deswegen nicht mit Ski, aber halt auch nicht so viel Schnee, dass wir absaufen würden, möglichst wenig los aber trotzdem Sonne und nicht Österreich. Es ist kompliziert zur Zeit.

Wir parkten am zweiten Parkplatz am Oberjoch (ohne Gebühr) und stapften los. Im Schatten natürlich, aber wir konnten immerhin sehen, wo wir dann endlich Sonne bekommen würden. Der Schnee war hart mit Deckel im freien Gelände und der Kunstschnee war glatt. Im Wald gab es eisige Stellen. Alles wie erwartet. Natürlich waren auch Skitourer unterwegs, aber die, die hinten über die harten Deckel knirschten, bedauert ich. Kein Neid, beim Gedanken an eine Abfahrt dort graulte ich mich.

Am Übergang zum Grat kamen wir in die Sonne und ab da war es wunderschön. Wir trafen gelegentlich ein paar Leute, mehr als erwartet, aber insgesamt waren es bis zum Iseler grad mal um die 10, das geht schon noch ;-) Der Schnee war teils eisig, teils schon aufgegangen und teilweise sogar pulvrig.

Am Iseler war es voll, deswegen gingen wir direkt dran vorbei und machten am kleinen Aussichtsounkt hinter dem Abzweig zum Abstieg Pause. Da wurde es schon wieder kühl, weil die Sonne schon so schräg stand.

Der Abstieg war oben prima und unten der totale Dreck. Wir waren beide extrem froh, keine Ski zu haben, der Bruchharschdeckel über dem wenigen Schnee war schon zu Fuß eine Herausforderung. Insgesamt war es aber eine wunderbare Tour :-)


Im Anstieg ist es erst mal schattig


Am Grat dann ...


... volle Sonne


Wechte in der Steilstelle


Pause, hinten der Iseler


Gipfel im Vorbeigehen


Abstieg mit Talblick


Die letzten Meter, hinten der Grat

Von engel am 04.01.2021 20:19 • outdoorberg

Samstag, 26.12.2020: Schneespaziergang

Montag, Januar 04, 2021

Ganz kurz sollte schönes Wetter sein, deswegen spazierten wir über den Illertalhügel. Anfangs war noch recht wenig los, deswegen gingen wir das erste Mal seit Langem mal wieder zum Gipfel, Pause gab es aber wieder am Sonnenfleck am Grat.

Im Abstieg kamen uns immer mehr Leute entgegen, dafür wurde das Wetter schon weider schlechter. Alles richtig gemacht :-)


Es ist kalt und sonnig :-)


Winterwonderland (an so einem Anblick kann ich mich immer und immer wieder und ständig freuen)


In den Bergen ist es wolkiger


Mal wieder am Gipfel


Die Sonne ist aus.

Von engel am 04.01.2021 20:18 • outdoorberg
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