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Samstag, 03.01.2026: Schnee :-)

Dienstag, Januar 06, 2026

Nach dem Allgäuer-Familien-Fest fuhren wir unsere Übernachtungsgäste (Bruder + Freundin) zurück nach Sonthofen. Nach dem nächtlichen Schneeeinbruch waren die Winterdienste noch nicht so recht mit Aufräumen nachgekommen und auf der Schnellstraße hatte es festgefahrenen Schnee, deswegen war ich sehr vorsichtig unterwegs. Zurecht, denn auf der Heimfahrt war die Gegenfahrbahn wegen eines Unfalls gesperrt.

Nachdem wir die beiden abgeliefert hatten, fuhren wir nach Weiher und gingen eine Runde im Schnee über den Illertalhügel. Viel Schnee war es nicht, aber es war sehr kalt und sah wunderbar winterlich aus.

Wir gingen über die Nordseite hoch, zum Gipfel, machten eine kurze Teepause am Grat und bogen danach wieder auf die Nordseite ab. Schnee macht alles viel anstrengender und man ist deutlich langsamer, wie uns die Park-App deutlich zeigte, denn kurz bevor wir wieder am Auto waren, bongte sie Parkzeitende. Ohne Schnee kommen wir auch mit einer langen Sonnenpause vor dem Parkzeitende zurück. Schöne Winterrunde :-)


Start mit leichtem Schneefall


Yay! Schnee!


Winter :-)


Winteranstieg


Eigene Spur machen :-)


Gipfel


Übergang


Abstieg (viel Schnee ist es nicht)

Von engel am 06.01.2026 10:29 • outdoorberg

Nach langem Ausschlafen (für mich: bis 8!) gab es am frühen Nachmittag einen Kurzspaziergang auf den Fernsehturmhügel. Wegen eisigem Wind gingen wir nur bis zum Kreuz und dann direkt wieder runter.

Natürlich war es noch immer glatt, deswegen nahm der beste Allgäuer Schuhketten. Ich ging ohne, denn im letzten Jahr war das ja auch gegangen. War auch so :-)

Von engel am 05.01.2026 10:17 • outdoorberg

Sonntag, 28.12.2025: Neuer Weg

Mittwoch, Dezember 31, 2025

Für den erneut super-sonnig angesagten Sonntag hatten wir uns den Berg mit Leiter vorgenommen. Wir kamen in der Früh nicht so recht los, deswegen war es schon relativ spät, als wir den Kangoo in Gunzesried abstellten. Den üblichen kühlen Talwind hatte es trotzdem.

Nachdem wir den letzten Hof passiert hatten (die Straße dorthin war eisig), wurde es schnell wärmer. Angesichts der Zeit und weil es in der Sonne so schön warm war, entschieden wir uns gegen den Steineberg und wollten stattdessen zum Bärenkopf, wo wir uns Hoffnungen auf eine sonnige Pause machten.

Wir gingen auf der Straße bis zur Vorderen Krumbach und bogen dann auf den Direktweg zum Bärenköpfle ab. Vor dem Übergang zum Gipfelkreuz gingen wir so lang nach rechts, bis wir am Ende der Baumreihe noch einen bequemen, sonnigen Platz fanden. Wir waren natürlich nicht allein da oben.

Nach einer langen Pause mit nur wenig (aber kühlem) Wind gingen wir zum höchsten Punkt vom Bärenköpfle, wo wir tatsächlich noch nie gewesen waren, und stiegen dann über den Grat im Wald zum Querweg zum Gipfelkreuz ab. Minirunde, aber nett und neu ;-)

Am Kreuz war natürlich einiges los. Wir nahmen den Direktabstieg zur Straße und stiegen von der Vorderen Krumbach direkt über die Wiese an und dann auf dem normalen Weg zurück nach Gunzesried.


Nach dem kühlen Start wird es warm


Sonnen-Anstieg


Im T-Shirt unterwegs


Ein vorwitziger Schusternagel!


Blick ins kühle Tal


Auf der Suche nach einem bequemen Sonnenplatz


Am Gipfelkreuz


Abstieg

Von engel am 31.12.2025 19:42 • outdoorberg

Samstag, 27.12.2025: Spät unterwegs

Dienstag, Dezember 30, 2025

Eigentlich wollten wir vor allem dem Bruder des besten Allgäuers noch vor dem Familienessen im neuen Jahr das coole Weihnachtsgeschenk überbringen, das der beste Allgäuer gemacht hatte. Aber wenn wir schon nach Sonthofen fahren, dann bietet sich eine Verbindung mit einer Tour natürlich an :-)

Da der Treffzeitpunkt recht spät lag, legten wir uns daheim erst mal hinter der Wohnzimmerscheibe in die Sonne und starteten erst gegen Mittag. Eine so späte Tour machen wir selten.

Wir stiegen auf der Südseite in der Sonne auf den Illertalhügel und machten auf der Sonnenwiese eine lange Pause (eine gute Stunde), was anfangs sehr schön warm war, mit der Zeit dann nicht mehr ganz so ;-)

Nach der Pause gingen wir noch rüber zum Gipfel und stiegen dann in Abendsonne durch den Buchenwald (Blätter am Boden natürlich) auf der Nord(-west)-Seite ab. Das war ausgesprochen schön :-)

Von engel am 30.12.2025 19:36 • outdoorberg

Freitag, 26.12.2025: Festessen abarbeiten

Montag, Dezember 29, 2025

Nach der weihnachtlichen Fresserei (so besonders schlimm war es gar nicht ;-)) nutzten wir den zweiten Weihnachtsfeiertag zu einer Runde über den Illertalhügel.

Daheim war es neblig und kalt gewesen, und entgegen aller Erwartungen war es auch in Weiher kalt mit Nebelresten und einigen sonnigen Abschnitten. Da es nicht viel Sonne hatte, gingen wir mal wieder über die Nordseite zum Gipfel.

Der obere Teil vom Rottachberg war netterweise in der Sonne, deswegen konnten wir eine schöne Pause auf der Südseitenwiese machen. So ganz richtig warm war es aber nicht. Abstieg über den Pavillon.

Von engel am 29.12.2025 19:33 • outdoorberg

Sonntag, 14.12.2025: Nebelflucht

Samstag, Dezember 20, 2025

Nach einem arbeitsreichen Samstag im Nebel, wollten wir am Sonntag raus. Laut Wetterfröschen sollte es weiter oben Sonne geben.

Das war auch so. Kurz vor Immenstadt lichtete sich der Nebel und wir konnten den Kangoo in der Sonne in Weiher abstellen.

Über den Rottachberg gingen wir natürlich auf der Sonnenseite :-) Den Gipfel ließen wir aus, weil abends das vorgezogene Papa-Geburtstagsessen stattfinden sollte. Eine schöne Pause in der Sonne gönnten wir uns aber trotzdem.

Von engel am 20.12.2025 10:13 • outdoorberg

Dienstag, 09.10.2025: Alternativtour

Freitag, Dezember 19, 2025

Da der Dienstag schön werden sollte, hatt eich noch mal versucht, die Sache mit den mehreren Gleittage endlich ins Rollen zu bringen. Vergeblich und mit endgültig abschlägigem Bescheid. Daher nahm ich noch mal einen der letzten Urlaubstage, die ich ‘zum Spielen’ einzeln beantragt hatte.Eigentlich hatten wir Vorsaisonskifahren gehen wollen, um mal wieder zu üben. Aber es sollte 16 Grad am Berg haben! Wir planten um und parkten den Kangoo in Berg.

Unten war es erst mal noch frostig, aber das legte sich im Anstieg ohne Wind und in der Sonne schnell. Wir waren bald in T-Shirts und kurzen Hosen unterwegs :-)

Es hatte natürlich Schnee, aber von den Mengen, die die Skitour vor anderthalb Wochen ermöglicht hatte, war auf der Südseite nur noch wenig übrig geblieben. Und da wo im Schatten noch Schnee lag, hatte es eine gute Spur.

Es war nicht viel los, so unter der Woche vor Weihnachten. Den Gipfel mussten wir uns nur mit 2 Leuten teilen (die hatten wir im Aufstieg mehrfach getroffen).

Im Abstieg gab es kurz vor dem Talschatten noch eine schöne Sonnenpause. Die war allerdings nur so mittelbequem, denn die üblichen Stellen, wo wir gern Pause machen, lagen allesamt im Schatten. Im Dezember steht die Sonne einfach verdammt tief.

Schöne Alternativtour zum Skifahren.


Start bei wenig Schnee und Sonne


Zwischendurch hat es etwas Schnee


Winterliche Aussicht bei sommerlicher Kleidung


Auf den letzten Metern


Kurz vorm Kreuz


Gipfelbild


Abstieg


Im Talschatten

Von engel am 19.12.2025 12:59 • outdoorberg

Freitag, 28.11.2025: Winterstart!

Freitag, Dezember 05, 2025

Es hatte die Woche über geregnet, bzw. in den Bergen geschneit. Mit viel Zeit auf dem Arbeitskonto machte ich mich dran, nun doch hoffentlich endlich die gewünschten mehreren Gleittage zu bekommen, scheiterte am Ende aber leider. Dann halt ein Urlaubstag für den wunderschön und eiskalt angesagten Freitag.

Ich hatte also frei und es hatte (für November) viel Schnee und der beste Allgäuer hatte die Tourenski vorbereitet. Alles war angerichtet, für die erste Skitour der Saison, mit Spannung erwartet, weil wir ja in der letzten Saison keine einzige Skitour hinbekommen hatten.

Wir parkten an der Krinnenspitzebahn, natürlich im Schatten, rödelten uns bibbernd (-11 Grad, das war ja niemand gewohnt) auf und gingen dann los. Natürlich waren wir nicht die Einzigen (es hatte etwa 10 Autos) und die Piste wies schon viele Abfahrtsspuren auf. Der Tag vorher war ja auch schon schön gewesen. Aber der Schnee war super, es hatte eine Unterlage und eine Spur :-)

Die Spur führte uns erst mal die Skipiste hinauf, bis wir an die zweite Kehre der Forststraße kamen, und bog dann nach rechts von der Piste auf den (einen?) Sommerweg ab. Der führte uns sehr nett durch den Wald bis fast zur Krinnenalpe, wo wir auf dem weiten Almgelände zum oberen Lift und dann weiter auf der Forststraße, die wir sonst radeln, in Richtung Nesselwängler Edenalpe gingen. Hier hatte es leider einen sehr kalten Wind.

Kurz vor der Bank teilte sich die Spur. Die untere führte auf der Forststraße weiter, die linke einen kleinen Buckel hinauf. Ich plädierte für links, denn die Forststraße war langweilig. So kamen wir immerhin schnell aus dem Wind heraus und kamen dann auf einem uns bislang unbekannten Buckel auch endlich - mit Blick auf den Litnisschrofen - in die Sonne :-)

Die Spur führte noch ein Stück geradeaus und dann leicht abfallend in den Wald auf der Südseite. Man hätte (mit Fellen: mühsam) zur Forststraße abfahren können, was ein paar Leute auch gemacht hatten, aber die Spur sah eigentlich ganz gut aus. Wir folgten, was ein Stück weit ganz gut ging und dann an einer zu querenden Latsche endete, unter der der Sommerweg lag. War halt doch noch recht wenig Schnee.

Verschiedene Leute waren die Latsche einfach mit Skiern abgerutscht, aber das traute ich mich nicht. Der Beste Allgäuer zog ebenfalls die Ski aus und wir wurschtelten uns irgendwie durch die Latsche. Die beiden Männer, die nach uns kamen, rutschten einfach die Latsche runter und sausten weiter. Ich wäre da aber garantiert saublöd hingefallen!

Nun waren wir aber auf dem Sommerweg. Wir machten an der nächsten Lichtung Pause in der Sonne (es war unerwartet warm, obwohl der Schnee noch pulvrig war) und stiegen dann, der Spur folgend, auf der linken Seite der großen Rinne zum Gipfel hinauf. Das war eigentlich nicht weit, zog sich aber wie immer etwas hin.

Oben war weniger los als erwartet und es hatte freundlicherweise kaum Wind. Wir konnten eine schöne lange Pause machen.

Wir hatten schon im Aufstieg geschaut, wo wir wohl am besten abfahren können würden. Wie nicht anders zu erwarten, war das in der Rinne, wo es den meisten Schnee hineingeblasen hatte. Außen herum sah es zwar nach einer geschlossenen Schneedecke aus, aber man sah in den Skispuren immer wieder Gras herausschauen. In der Rinne hatte es aber natürlich die meisten Spuren.

Schon auf den ersten Metern oben war klar: Null Übung! Das ging alles nicht so einfach, gut ooder schwungvoll wie erwartet. Und schon nach ein paar Kurven merkten wir brutal die Oberschenkel!

Aber all diesen ‘Problemen’ zum Trotz kamen wir natürlich gut runter, auch wenn es sich nicht ganz wie Tiefschneeschweben anfühlte ;-) Auf der Sonnenseite der Rinne war der Schnee schon relativ schwer, auf der fast-noch-Schattenseite hatte es aber noch guten Pulver.

Wir fuhren die Rinne bis zur Piste ab und fellten dort wieder auf. Bis zur Nesselwängler Edenalpe ging es nur leicht hinauf, das hätte man auch (mühsam) schieben können. Wir nahmen vor der Alpe noch den kleinen Aufstieg zu dem sonnigen Buckel mit, über den wir gekommen waren, und rüsteten dort wieder zur Abfahrt. Auf den ersten Metern fand sich dann tatsöächlich noch ein kleines, fast unzerfahrenes Stück Tiefschnee, wo mir 5 schöne Kurven gelangen. Mit Beineweh, aber immerhin ;-)

Die restliche Abfahrt lag im Schatten und war ganz OK. Natürlich war es überall schon sehr zerfahren, aber die Piste war schön glatt und hielt keine verborgenen Überraschungen bereit.

Das war eine sehr schöne und doch ganz schön anstrengende Skitour. Im November :-)


Start am Parkplatz


Aufstieg auf der Piste


Auf dem Sommerweg


Anstieg auf dem Sommerweg


Pistenanstieg mit Aussicht


Sonne und Litnisschrofen in Sicht


Endlich Sonne!


Wir wurschteln und durch den Wald


Latschenhindernis


Südseitenanstieg


Gipfel in Sicht!


Auf den letzten Metern


Am Gipfel


Spuren in der Rinne


Abfahrt


Abfahrt


Gegenanstieg


Abfahrt

Von engel am 05.12.2025 11:27 • outdoorski

Samstag, 22.11.2025: Bisserl Schnee

Freitag, November 28, 2025

Es hatte ein wenig geschneit und sollte zumindest den halben Tag lang sonnig sein, genau richtig für eine Runde über den Illertalhügel.

Bei uns waren nur ein paar Zentimeter Schnee gelegen, deswegen waren wir einigermaßen erstaunt, als der Schnee Richtung Berge immer mehr wurde und dann am Parkplatz lockere 15 Zentimeter Pulver lagen. Die Crocs als Autoschuhe zu nehmen, war eine eher so mittelgute Idee gewesen ;-)

So war es aber schön winterlich :-) Wir stiegen auf der Südseite und über den Grat auf und gingen über die Südseite wieder runter. Am Gipfel war es zugig, deswegen machten wir auf der Südseite unterhalb des Waldes Pause.

Das war eine schöne Winter-Einstimmungstour :-)


Winterlicher Grünten


Schneestapfen :-)


Winterwald


Winterwald


Wintergipfel


Zurück in der eigenen Spur

Von engel am 28.11.2025 09:40 • outdoorberg

Samstag, 18.11.2025: Mit Umweg

Freitag, November 14, 2025

Südseitentouren für den Herbst sind nicht allzu zahlreich, deswegen landeten wir an dem sonnig angesagten Samstag mal wieder in Rauth. Beim Umziehen am Auto war es noch recht kühl, aber schon im Anstieg zum unteren Wald wurde es ohne Wind in der Sonne schön warm.

Ich hatte schon seit sehr langer Zeit den Anstieg über den linken Rücken über das kleine Kreuz da drüben machen wollen. Ein Weg dorthin ist nirgends eingezeichnet, aber ein Kreuz deutet doch darauf hin, dass man irgendwie hinkommen kann, und dass es oben weitergeht, kann man sehen. Ich schlug den Umweg vor und der beste Allgäuer war dabei.

Wir bogen also vor dem Bach links ab und stiegen zunächst auf einem gut erkennbaren Pfad weiter an. Der Pfad endete allerdings ziemlich bald an einer Hütte. Aber der Weg war ja klar: weiter hinauf.

Nach den ersten Metern im Wald öffnete sich ein grasiger Rücken, auf dem eine Baumreihe stand. Links war Sonne, rechts war Schatten und der erste Schnee, deswegen stiegen wir links weiter ;-) Wir querten die Baumreihe weit oben und stiegen dann im Schnee (härter als erwartet) zu einer kleinen Hütte im rechten Teil des Hanges auf (bisher noch nie gesehen) und dann nach links zum kleinen Kreuz hinauf. Unterhalb des Kreuzes auf der Südseite steht noch eine Hütte.

Dass der Weiterweg anstrengend werden würde, war klar gewesen. Da geht es im Gras einfach geradeaus und steil nach oben. Der Rücken war ganz gut zu gehen, weil es so gut wie überall Stufen hatte. Oben ging es ein Stück geradeaus und dann über hügeliges Gelände zum Wegekreuz vor der Krinnenspitze. Das war ein interessanter Umweg :-)

Wir stiegen auf dem Normalweg zum Gipfel auf (nicht viel los) und machten in der Sonne gemütlich Pause.

Wir stiegen über den Winterrücken ab. Unterhalb der Hütten machten wir noch mal Pause in der Sonne und stiegen dann zum Kangoo ab.


Im unteren Teil des Normalanstiegs


Auf Abwegen


Weglos in der Sonne


Rückblick auf den sonnigen Teil des Anstieg


Auf dem Weg in den Schatten


Anstieg im Schnee


Die letzten Meter zum kleinen Kreuz


Am kleinen Kreuz


Steil geht es weiter


Rückblick


Gipfelbild


Abstieg über den Winterrücken


Kurz vor den Hütten


In Rauth

Von engel am 14.11.2025 20:07 • outdoorberg
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