Eigentlich wollten wir vor allem dem Bruder des besten Allgäuers noch vor dem Familienessen im neuen Jahr das coole Weihnachtsgeschenk überbringen, das der beste Allgäuer gemacht hatte. Aber wenn wir schon nach Sonthofen fahren, dann bietet sich eine Verbindung mit einer Tour natürlich an :-)
Da der Treffzeitpunkt recht spät lag, legten wir uns daheim erst mal hinter der Wohnzimmerscheibe in die Sonne und starteten erst gegen Mittag. Eine so späte Tour machen wir selten.
Wir stiegen auf der Südseite in der Sonne auf den Illertalhügel und machten auf der Sonnenwiese eine lange Pause (eine gute Stunde), was anfangs sehr schön warm war, mit der Zeit dann nicht mehr ganz so ;-)
Nach der Pause gingen wir noch rüber zum Gipfel und stiegen dann in Abendsonne durch den Buchenwald (Blätter am Boden natürlich) auf der Nord(-west)-Seite ab. Das war ausgesprochen schön :-)







Nach der weihnachtlichen Fresserei (so besonders schlimm war es gar nicht ;-)) nutzten wir den zweiten Weihnachtsfeiertag zu einer Runde über den Illertalhügel.
Daheim war es neblig und kalt gewesen, und entgegen aller Erwartungen war es auch in Weiher kalt mit Nebelresten und einigen sonnigen Abschnitten. Da es nicht viel Sonne hatte, gingen wir mal wieder über die Nordseite zum Gipfel.
Der obere Teil vom Rottachberg war netterweise in der Sonne, deswegen konnten wir eine schöne Pause auf der Südseitenwiese machen. So ganz richtig warm war es aber nicht. Abstieg über den Pavillon.




Nach einem arbeitsreichen Samstag im Nebel, wollten wir am Sonntag raus. Laut Wetterfröschen sollte es weiter oben Sonne geben.
Das war auch so. Kurz vor Immenstadt lichtete sich der Nebel und wir konnten den Kangoo in der Sonne in Weiher abstellen.
Über den Rottachberg gingen wir natürlich auf der Sonnenseite :-) Den Gipfel ließen wir aus, weil abends das vorgezogene Papa-Geburtstagsessen stattfinden sollte. Eine schöne Pause in der Sonne gönnten wir uns aber trotzdem.




Da der Dienstag schön werden sollte, hatt eich noch mal versucht, die Sache mit den mehreren Gleittage endlich ins Rollen zu bringen. Vergeblich und mit endgültig abschlägigem Bescheid. Daher nahm ich noch mal einen der letzten Urlaubstage, die ich ‘zum Spielen’ einzeln beantragt hatte.Eigentlich hatten wir Vorsaisonskifahren gehen wollen, um mal wieder zu üben. Aber es sollte 16 Grad am Berg haben! Wir planten um und parkten den Kangoo in Berg.
Unten war es erst mal noch frostig, aber das legte sich im Anstieg ohne Wind und in der Sonne schnell. Wir waren bald in T-Shirts und kurzen Hosen unterwegs :-)
Es hatte natürlich Schnee, aber von den Mengen, die die Skitour vor anderthalb Wochen ermöglicht hatte, war auf der Südseite nur noch wenig übrig geblieben. Und da wo im Schatten noch Schnee lag, hatte es eine gute Spur.
Es war nicht viel los, so unter der Woche vor Weihnachten. Den Gipfel mussten wir uns nur mit 2 Leuten teilen (die hatten wir im Aufstieg mehrfach getroffen).
Im Abstieg gab es kurz vor dem Talschatten noch eine schöne Sonnenpause. Die war allerdings nur so mittelbequem, denn die üblichen Stellen, wo wir gern Pause machen, lagen allesamt im Schatten. Im Dezember steht die Sonne einfach verdammt tief.
Schöne Alternativtour zum Skifahren.

Start bei wenig Schnee und Sonne

Zwischendurch hat es etwas Schnee

Winterliche Aussicht bei sommerlicher Kleidung

Auf den letzten Metern

Kurz vorm Kreuz

Gipfelbild

Abstieg

Im Talschatten
Es hatte die Woche über geregnet, bzw. in den Bergen geschneit. Mit viel Zeit auf dem Arbeitskonto machte ich mich dran, nun doch hoffentlich endlich die gewünschten mehreren Gleittage zu bekommen, scheiterte am Ende aber leider. Dann halt ein Urlaubstag für den wunderschön und eiskalt angesagten Freitag.
Ich hatte also frei und es hatte (für November) viel Schnee und der beste Allgäuer hatte die Tourenski vorbereitet. Alles war angerichtet, für die erste Skitour der Saison, mit Spannung erwartet, weil wir ja in der letzten Saison keine einzige Skitour hinbekommen hatten.
Wir parkten an der Krinnenspitzebahn, natürlich im Schatten, rödelten uns bibbernd (-11 Grad, das war ja niemand gewohnt) auf und gingen dann los. Natürlich waren wir nicht die Einzigen (es hatte etwa 10 Autos) und die Piste wies schon viele Abfahrtsspuren auf. Der Tag vorher war ja auch schon schön gewesen. Aber der Schnee war super, es hatte eine Unterlage und eine Spur :-)
Die Spur führte uns erst mal die Skipiste hinauf, bis wir an die zweite Kehre der Forststraße kamen, und bog dann nach rechts von der Piste auf den (einen?) Sommerweg ab. Der führte uns sehr nett durch den Wald bis fast zur Krinnenalpe, wo wir auf dem weiten Almgelände zum oberen Lift und dann weiter auf der Forststraße, die wir sonst radeln, in Richtung Nesselwängler Edenalpe gingen. Hier hatte es leider einen sehr kalten Wind.
Kurz vor der Bank teilte sich die Spur. Die untere führte auf der Forststraße weiter, die linke einen kleinen Buckel hinauf. Ich plädierte für links, denn die Forststraße war langweilig. So kamen wir immerhin schnell aus dem Wind heraus und kamen dann auf einem uns bislang unbekannten Buckel auch endlich - mit Blick auf den Litnisschrofen - in die Sonne :-)
Die Spur führte noch ein Stück geradeaus und dann leicht abfallend in den Wald auf der Südseite. Man hätte (mit Fellen: mühsam) zur Forststraße abfahren können, was ein paar Leute auch gemacht hatten, aber die Spur sah eigentlich ganz gut aus. Wir folgten, was ein Stück weit ganz gut ging und dann an einer zu querenden Latsche endete, unter der der Sommerweg lag. War halt doch noch recht wenig Schnee.
Verschiedene Leute waren die Latsche einfach mit Skiern abgerutscht, aber das traute ich mich nicht. Der Beste Allgäuer zog ebenfalls die Ski aus und wir wurschtelten uns irgendwie durch die Latsche. Die beiden Männer, die nach uns kamen, rutschten einfach die Latsche runter und sausten weiter. Ich wäre da aber garantiert saublöd hingefallen!
Nun waren wir aber auf dem Sommerweg. Wir machten an der nächsten Lichtung Pause in der Sonne (es war unerwartet warm, obwohl der Schnee noch pulvrig war) und stiegen dann, der Spur folgend, auf der linken Seite der großen Rinne zum Gipfel hinauf. Das war eigentlich nicht weit, zog sich aber wie immer etwas hin.
Oben war weniger los als erwartet und es hatte freundlicherweise kaum Wind. Wir konnten eine schöne lange Pause machen.
Wir hatten schon im Aufstieg geschaut, wo wir wohl am besten abfahren können würden. Wie nicht anders zu erwarten, war das in der Rinne, wo es den meisten Schnee hineingeblasen hatte. Außen herum sah es zwar nach einer geschlossenen Schneedecke aus, aber man sah in den Skispuren immer wieder Gras herausschauen. In der Rinne hatte es aber natürlich die meisten Spuren.
Schon auf den ersten Metern oben war klar: Null Übung! Das ging alles nicht so einfach, gut ooder schwungvoll wie erwartet. Und schon nach ein paar Kurven merkten wir brutal die Oberschenkel!
Aber all diesen ‘Problemen’ zum Trotz kamen wir natürlich gut runter, auch wenn es sich nicht ganz wie Tiefschneeschweben anfühlte ;-) Auf der Sonnenseite der Rinne war der Schnee schon relativ schwer, auf der fast-noch-Schattenseite hatte es aber noch guten Pulver.
Wir fuhren die Rinne bis zur Piste ab und fellten dort wieder auf. Bis zur Nesselwängler Edenalpe ging es nur leicht hinauf, das hätte man auch (mühsam) schieben können. Wir nahmen vor der Alpe noch den kleinen Aufstieg zu dem sonnigen Buckel mit, über den wir gekommen waren, und rüsteten dort wieder zur Abfahrt. Auf den ersten Metern fand sich dann tatsöächlich noch ein kleines, fast unzerfahrenes Stück Tiefschnee, wo mir 5 schöne Kurven gelangen. Mit Beineweh, aber immerhin ;-)
Die restliche Abfahrt lag im Schatten und war ganz OK. Natürlich war es überall schon sehr zerfahren, aber die Piste war schön glatt und hielt keine verborgenen Überraschungen bereit.
Das war eine sehr schöne und doch ganz schön anstrengende Skitour. Im November :-)

Start am Parkplatz

Aufstieg auf der Piste

Auf dem Sommerweg

Anstieg auf dem Sommerweg

Pistenanstieg mit Aussicht

Sonne und Litnisschrofen in Sicht

Endlich Sonne!

Wir wurschteln und durch den Wald

Latschenhindernis

Südseitenanstieg

Gipfel in Sicht!

Auf den letzten Metern

Am Gipfel

Spuren in der Rinne

Abfahrt

Abfahrt

Gegenanstieg

Abfahrt
Es hatte ein wenig geschneit und sollte zumindest den halben Tag lang sonnig sein, genau richtig für eine Runde über den Illertalhügel.
Bei uns waren nur ein paar Zentimeter Schnee gelegen, deswegen waren wir einigermaßen erstaunt, als der Schnee Richtung Berge immer mehr wurde und dann am Parkplatz lockere 15 Zentimeter Pulver lagen. Die Crocs als Autoschuhe zu nehmen, war eine eher so mittelgute Idee gewesen ;-)
So war es aber schön winterlich :-) Wir stiegen auf der Südseite und über den Grat auf und gingen über die Südseite wieder runter. Am Gipfel war es zugig, deswegen machten wir auf der Südseite unterhalb des Waldes Pause.
Das war eine schöne Winter-Einstimmungstour :-)

Winterlicher Grünten

Schneestapfen :-)

Winterwald

Winterwald

Wintergipfel

Zurück in der eigenen Spur
Südseitentouren für den Herbst sind nicht allzu zahlreich, deswegen landeten wir an dem sonnig angesagten Samstag mal wieder in Rauth. Beim Umziehen am Auto war es noch recht kühl, aber schon im Anstieg zum unteren Wald wurde es ohne Wind in der Sonne schön warm.
Ich hatte schon seit sehr langer Zeit den Anstieg über den linken Rücken über das kleine Kreuz da drüben machen wollen. Ein Weg dorthin ist nirgends eingezeichnet, aber ein Kreuz deutet doch darauf hin, dass man irgendwie hinkommen kann, und dass es oben weitergeht, kann man sehen. Ich schlug den Umweg vor und der beste Allgäuer war dabei.
Wir bogen also vor dem Bach links ab und stiegen zunächst auf einem gut erkennbaren Pfad weiter an. Der Pfad endete allerdings ziemlich bald an einer Hütte. Aber der Weg war ja klar: weiter hinauf.
Nach den ersten Metern im Wald öffnete sich ein grasiger Rücken, auf dem eine Baumreihe stand. Links war Sonne, rechts war Schatten und der erste Schnee, deswegen stiegen wir links weiter ;-) Wir querten die Baumreihe weit oben und stiegen dann im Schnee (härter als erwartet) zu einer kleinen Hütte im rechten Teil des Hanges auf (bisher noch nie gesehen) und dann nach links zum kleinen Kreuz hinauf. Unterhalb des Kreuzes auf der Südseite steht noch eine Hütte.
Dass der Weiterweg anstrengend werden würde, war klar gewesen. Da geht es im Gras einfach geradeaus und steil nach oben. Der Rücken war ganz gut zu gehen, weil es so gut wie überall Stufen hatte. Oben ging es ein Stück geradeaus und dann über hügeliges Gelände zum Wegekreuz vor der Krinnenspitze. Das war ein interessanter Umweg :-)
Wir stiegen auf dem Normalweg zum Gipfel auf (nicht viel los) und machten in der Sonne gemütlich Pause.
Wir stiegen über den Winterrücken ab. Unterhalb der Hütten machten wir noch mal Pause in der Sonne und stiegen dann zum Kangoo ab.

Im unteren Teil des Normalanstiegs

Auf Abwegen

Weglos in der Sonne

Rückblick auf den sonnigen Teil des Anstieg

Auf dem Weg in den Schatten

Anstieg im Schnee

Die letzten Meter zum kleinen Kreuz

Am kleinen Kreuz

Steil geht es weiter

Rückblick

Gipfelbild

Abstieg über den Winterrücken

Kurz vor den Hütten

In Rauth
Weil mein erlaubtes Budget für Gleittage aufgebraucht war, musste ich mir was Neues ausdenken, um Zeit abzubauen und die Zeit nicht zu verschwenden. Einen halben Gleittag verwenden, zum Beispiel ;-)
Ich fuhr mit dem Auto ins Büro und ließ mich dann um 11:30h (Ende der Vormittags-Kernzeit) vom besten Allgäuer abholen. Wir fuhren nach Burgberg und parkten an der Grüntenstraße.
Am Auto war es eisig kalt (2 Grad), aber sobald wir an der Sonne ohne Wind waren, hatte es T-Shirt-Temperaturen :-) Wir nahmen den Direkt-Anstieg und gingen dann auf dem Normalweg aufs Burgberger Hörnle (für den Aurikelgrat war es uns zu feucht).
Am Bänkle gab es eine gemütliche Pause, dann stiegen wir über den kleinen Steig auf der anderen Seite ab. Weil es auf der Wiese keine Sonne mehr hatte, gingen wir noch bis zum Anstieg zum Siechenberg und machten da noch mal eine sonnige Pause :-)
Dann gingen wir zurück und stiegen über den normalen Grüntenweg zum Auto ab. Das war eine sehr schöne Nachmittagstour :-)

Hebstlicher Anstieg

Herbst :-)

Auf dem Weg zum Burgerberg Hörnle

Gipfelbild

Am Übergang

Im Übergang

Abstieg

Abstieg
Nach einem superschönen Freitag sollte der Samstag zumindest halbtags schön werden. Wir entschieden uns für eine sonnige Südseite und hofften auf wenige Touris und wenige Einheimische. Wir parkten in Gunzesried und trafen dort nur auf wenige Autos.
Beim Start war es frisch und, wie immer in Gunzesried, windig. Das legte sich, auch wie immer, in Gunzesried, als wir nach dem letzten Hof auf den Steig zum Steineberg einbogen. Es dauerte nicht lang, bis wir auf T-Shirts und kurze Hosen umstellen konnten :-)
Wir nahmen die Straße zur Vorderen Krumbach, weil es Sonne hatte und die im Lauf des Tages ja weniger werden sollte. Kurz vor dem Rücken zum Steineberg setzten wir uns für eine Pause in die Sonne. Vom Mittag kamen alle paar Minuten neue Leute, was den besten Allgäuer beinahe dazu brachte, umdrehen zu wollen.
Wir gingen weiter (reihten uns quasi ein) und es war alles gar nicht so schlimm. Wir wurden zweimal überholt und überholten einmal jemanden und waren sonst allein unterwegs (gehen halt alle in dieselbe Richtung und man kann nicht weit sehen). Im Anstieg zur Leiter hatte es ein paar Leute, aber von denen gingen die meisten weiter und ‘außenrum’. Am Einstieg zur Leiter mussten wir nicht warten.
Oben hatte es leichten Wind und es war inzwischen schon eine dünne Wolkenschicht aufgezogen. Wir stiegen ein Stück auf der Südseite ab, und machten dort Pause. Leider war es auch da windig, deswegen gingen wir bald wieder.
Wir stiegen auf dem üblichen Weg ab und machten beim Großen Stein noch mal eine Pause. Und da beschenkte uns das Wetter doch tatsächlich mit einem Wolkenloch und es wurde warm und gemütlich :-)
Als die Sonne wieder verschwand, machten wir uns an den restlichen Abstieg. Das war sehr nett von dem Wetter, uns dieses freundliche Sonnenloch zu schenken :-)

T-Shirt-und-kurze-Hose-Temperaturen :-)

Herbst: Silberdisteln

Anstieg zur Vorderen Krumnach (oben links)

Anstieg am Grat zur Leiter

Schnee vor der Leiter

Auf der Leiter

Gipfel ohne viel Sonne

Abstieg

Abstieg
Für den strahlend schön (wenn auch kühl) angesagten Samstag hatte ich eine der Touren rausgesucht, die ich schon länger mal wieder machen will. Wir starteten früh und stellten den Kangoo auf dem oberen Parkplatz von Bichlbächle ab.
Im Schatten, denn das Tal ist tief eingeschnitten und südseitig von der hohen Gartnerwand begrenzt. Der Weg ins Sommerbergjöchle ist gut zu gehen und hat viele schöne Ausblicke, liegt allerdings so spät im Jahr komplett im Schatten (hatte ich absolut gar nicht auf dem Schirm gehabt). Ab den Almhütten auf etwa der Hälfte des Steigs hatte es Frost, was zwar cool aussah, aber halt auch cool war ;-)
Sonne bekamen wir erst auf den letzten Metern ins Jöchle und da war es dann gleich sehr angenehm. Wir machten erst mal Pause :-)
Für den Weiterweg zogen wir dann aber wieder Jacken an, denn der nordseitige Kraxelgrat zur Gartnerwand lag auch so gut wie überall im Schatten.
Der Grat war gut zu gehen, auch wenn die paar schneeigen Stellen im oberen Teil etwas glatt waren. Am kleinen Kreuz am Ausstieg ließen wir es gut sein, denn der eigentliche Gipfel der Gartnerwand ein Stück weiter Richtung Zugspitze war mit einer 20-köpfigen (oder so) Gruppe voll. Wir wollten eh auf die andere Seite weitergehen.
Nach einer netten Pause in der Sonne, machten wir uns auf den Weiterweg, der entlang des abschüssigen Grats anfangs gar nicht so ohne ist. An zwei Stellen hat es ein Drahtseil.
Nach der nächsten Graterhebung kamen wir auf den grasigen Teil des langen Gartnerwandrückens und konnten bequem bis zum Abbruch auf der hinteren Seite weitergehen. Der Abstieg ins Bichbächler Joch war dann so steil und blöd zu gehen, wie wir in Erinnerung hatten ;-) War aber kein Problem.
Im Joch machten wir noch mal eine Pause in der Sonne, denn auf dem langen nordseitigen Abstieg würden wir keine weitere Sonne bekommen.
Der Abstieg zurück nach Bichlbächle war zwar gut zu gehen, aber weil es oben Frost hatte, musste man doch gut aufpassen. Unten hatte eine Mure einen Teil des Weges kaputtgemacht, da mussten wir ein Stück im losen Geröll absteigen. Und ganz am Ende natürlich vom unteren zum oberen Parkplatz zurücksteigen.
War eine ausgesprochen schöne Tour, aber beim nächsten Mal machen wird die nicht mehr so spät im Jahr.

Herbstlicher Start in Bichlbächle

Die Gartnerwand mit dem Nordgrat in Sicht

Frost vor der Gartnerwand

Blick zum Thaneller

Im Sommerbergjöchle mit Zugspitze

Im Nordgrat

Eine der Kraxelstellen

Oben liegt stellenweise Schnee

Am kleinen Kreuz

Es geht weiter

Ausstieg zum Grasrücken

Rückblick über den abschüssigen Grat

Bequemer Weg über den Grasrücken

Gerölliger Abstieg

Abstieg im Schatten