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Frühlingsbilder

Sonntag, April 02, 2006

Nach ein wenig Gartenarbeit setzten wir uns auf der Terrasse in Sonne. Kaffee und Pfannkuchen und fast schon sommerlich warme Temperaturen (zumindest so lange die Sonne nicht hinter einer der zahlreichen Wolken verschwand). Und es spriesst und wächst um uns herum :-)

Von engel am 02.04.2006 14:35 • diaryoutdoor

Gartenfrühling

Montag, März 27, 2006

Die Gartenbewohner legen los wie nix. Es wird wohl doch Frühling hier unten.


Blick in den Himmel


Farbtupfen


Tapfere Krieger für den Frühling


Frühlings-Glöckchen

Alle Bilder fotografiert vom Ralle, der nicht nur derjenige ist, dem zu verdanken ist, dass es in unserem Garten so schön blüht, sondern der auch die viel besseren Bilder macht.

Von engel am 27.03.2006 21:28 • diaryoutdoor

Lawinen-Sightseeing

Freitag, März 24, 2006

Ich hab vergessen es zu erwähnen, aber wir haben 2 Tage frei, hauptsächlich damit ich meine Stunden vor Ende März auf ein Betriebs-verträgliches Mass runter bringe.

Als wir das vor 3 Wochen planten, war ja nicht abzusehen, dass sich die Verhältnisse derart schnell derart verschlechtern würden, daher hatten wir vor, noch ein paar Skitouren zu machen. Nach der Super-Tour am Sonntag waren wir natürlich erst recht heiss drauf.

Von engel am 24.03.2006 09:38 • diaryoutdoor

Frühling auch im Allgäu

Montag, März 20, 2006

Obwohl ich noch immer hin und weg bin von der Skitour am Wochende und obwohl bei uns im Garten noch immer zwischen 10cm und 50cm (die mühsam aufgeschaufelten Haufen) Schnee liegen, ist der Frühling inzwischen auch bei uns angekommen.

Beweise? Klar!

Von engel am 20.03.2006 20:24 • diaryoutdoor

Nix Skitouren

Montag, März 13, 2006

Es soll wohl nicht sein. So gern wir mal wieder eine Skitour machen wollten - weder die Schneelage noch das Wetter noch mein Allgemeinzustand (hartnäckiges Halsweh) halten das für eine gute Idee. Dann eben nicht.

Aber man kann mit Schnee auch anderes anfangen. Langlaufen gehen beispielsweise. Auch das kann abenteuerlich werden ;-) Ob das nun besser für den Hals war, bleibt allerdings zu bezweifeln.

Von engel am 13.03.2006 07:06 • outdoor

Wochenendnachtrag

Dienstag, Januar 24, 2006

Nix Besonderes an diesem Wochenende. Das Wetter war nur halbwegs erträglich, wir haben die beiden Tage statt auf wilden Skitouren hauptsächlich daheim verbracht. Es gab Ärger, ein Familienfest und eine Rodelpartie.

Von engel am 24.01.2006 06:58 • outdoor

Skitour Karleskopf

Sonntag, Januar 15, 2006

Eigentlich hätten wir es uns denken können, aber ich war doch ein wenig erstaunt, als die Strasse von Stanzach nach Namlos (Lechtal) schneebedeckt und nur mit Split getreut war. Kein Salz, find ich gut!

An sich hatten wir erwartet, so früh und so weit hinten ganz allein zu sein, aber das täuschte, wir bekamen grad noch den letzten Parkplatz vor dem Gasthaus Namlos. Mit uns machten sich 2 kleine Gruppen und eine grosse Gruppe von wenigstens 12 Leuten abmarschbereit. Unten im Tal war es reichlich frisch, das Thermometer zeigte -16 Grad.

Von engel am 15.01.2006 06:00 • outdoor

White-Out

Montag, Januar 19, 2004

Oder wie nennt man das, wenn Himmel und Erde in weissem Weiss ineinander übergehen.

Der Wetterbericht für Sonntag war gar nicht so schlecht. Da wir es am Samstag nicht geschafft hatten einen Fuss vor die Tür zu setzen, war klar, dass wir am Sonntag raus mussten. Unbedingt.

Als wir an der Auenhütte im kleinen Walsertal losgingen, hingen die Wolken tief und die Welt sah aus wie ein Schwarz-Weiss-Film. Als hätte jemand die Farbe rausgedreht. Aber war nur mässig kalt und der Schnee versprach viel Vergnügen bei der Abfahrt.

Wir waren früh dran und als wir in Richtung Liechelscharte abbogen, war vor uns nur jungfräulicher Schnee. Keine Aufstiegspur, keine Abfahrtspuren, nur Schnee.

Wir waren bereits in den Wolken und konnten die Umgebung nur noch schemenhaft sehen, doch wir trafen den nächsten Wegpunkt, eine kleine Sennhütte, punktgenau. Inzwischen hatte es ausserdem zu schneien angefangen. Die Hütte war so zugeweht, dass von der Tür nur noch das obere Viertel zu sehen war.

Theoretisch wussten wir, in welche Richtung wir weitergehen mussten und so lange wir noch ein paar Schatten von der Umgebung sehen konnten, hatten wir auch das Gefühl, zu finden, wo wir hinwollten. Dann wurde der Nebel/die Wolken noch dichter und um uns herum war alles nur noch weiss. Wir gingen noch ein paar hundert Meter weiter, dann hatten wir total die Orientierung verloren und wussten einfach nicht mehr wohin.

Wir verkrochen uns für ein kurzes Päuschen mit Tee unter ein paar niedrige Bäume (um ein wenig aus dem Wind zu sein) und fuhren dann wieder ab. Exakt an der Aufstiegsspur entlang, um uns nicht zu verfahren. Es machte sogar da Spass, denn da lagen etwa 20cm lockerer Neuschnee auf einer härteren Schicht. Schwingen war traumhaft leicht.

So war der Ausflug deutlich kürzer als geplant. Interessant war es auf jeden Fall. Wenn man so wenig sieht, dann spielen die Sinne verrückt. Ich hatte zum Beispiel das Gefühl zu fliegen, als ich in diesem weissen Weiss (ziemlich langsam) abfuhr. Es war nichts zu hören, die Augen hatten nichts (kaum was, da war zumindest unsere Aufstiegspur), auf das sie fokussieren konnten und irgendwie fühlte man sich wie in dicke Watte gepackt.

Ausflüge bei schönem Wetter sind irgendwie - schöner halt. Aber sowas hat auch was. Den Hauch von Abenteuer oder so was in der Art ;-)

Von engel am 19.01.2004 06:40 • outdoor(0) Kommentare

Schöne Bilder

Montag, Dezember 29, 2003


... sind das ja nicht grad, aber weil ich grad Zeit habe, habe ich ein paar nicht ganz so schöne Bilder für euch. Das Wetter war nach den Feiertagen am Wochenende nicht mehr ganz so, wie man es für wirklich schöne Bilder brauchen würde ;-)

Die Weihnachtstage haben wir wie immer der Familie gewidmet, was viel Spass und Essen und wenig Bewegung bedeutete. Am Samstag packten wir dann unser Skitourenzeug zusammen (wofür wir fast eine Stunde brauchten, weil irgendwie die Hälfte davon nicht da war, wo es hätte sein sollen) und fuhren ins Gunzesrieder Tal. Wir wollten langsam anfangen und der Tag war ja schon ziemlich angebrochen.

Trotz des Skifahrens am Dienstag, wo wir uns eigentlich schon klar gemacht hatten, dass es viel zu wenig Schnee hat, hatten wir die Schneelage dennoch überschätzt. Unser eigentliches Ziel, der Tennenmooskopf, sah so aus, als sei der steile Nordhang nicht befahrbar. Wir beschlossen, auf's Blaicher Horn zu gehen. Da ist der Anstieg (und damit die Abfahrt) deutlich flacher und somit die Wahrscheinlichkeit für eine ordentliche Schneedecke grösser. Immerhin haben wir damit die längstmögliche Tour im Gunzesrieder Tal gemacht.

Beim Aufstieg war der Schnee noch locker und pulvrig, doch bei der Abfahrt hatten die Temperaturen gegen uns gearbeitet. Der Schnee hatte sich gesetzt, war schwer und feucht geworden und so war die Abfahrt bei weitem nicht so vergnüglich, wie wir gedacht hatten. Zudem waren die Ski nicht gewaxt (Schlamperei), so dass wir zwischendrin erst mal Wax auftragen mussten. Im einzigen Hang mit halbwegs brauchbarem Schnee blieben unsere Ski kleben ... naja, bei Skitouren zählt eh der Aufstieg ;-)

Am Sonntag war eigentlich Fön in den Alpen angekündigt, doch man sah nur Wolken. Wir wollten so weit wie möglich (der Wetterbericht sprach von orkanartigen Sturmböen im höheren Bergland) aufs Rubihorn gehen, die Minis mitnehmen und dann abfahren wo es eben ging.

Wir kamen bis zum See. Da wir die ersten waren, mussten wir (ähem, ja also der beste Allgäuer von allen vor allem) teilweise durch oberschenkeltiefen verblasenen und gepressten Schnee waten. Es war ziemlich anstrengend.

Am Gaisalpsee erwischten uns die ersten Böen mit tieffliegendem Schnee. Wir gruben uns erst mal ein Schneeloch (-Löchlein, allzuviel Schnee lag ja nicht) und machten Pause mit heissem Tee. wir waren völlig allein und es war richtig gemütlich :-)

Und wir wurden faul. Dass wir schon wieder die Schneelage überschätzt hatten, war uns bald klar geworden. Mit Abfahren würde nicht viel gehen, denn die vielen Latschen am Rubihorn schauten alle noch raus und oben war der ganze Schnee verblasen. Und ungemütlich würde es auch werden - alle paar Minuten blies eine Bö wilde Schneefahnen über den Hang. Och nö, das wollten wir nicht. Wir drehten um.

Immerhin konnten wir unten noch ein paar hundert Meter abfahren. Skifahren mit Bergstiefeln ist so eine Sache - man hat keinen Halt und dadurch sieht das Ganze ziemlich unbeholfen aus. Aber Spass macht es trotzdem :-)

Von engel am 29.12.2003 19:17 • outdoor(3) Kommentare

Wahrscheinlich

Dienstag, November 25, 2003

... hätten wir am Sonntag doch noch nicht auf einen Berg steigen sollen. Gestern hatte ich einen ziemlich rauen Hals, was dann nochmal zu einem Heimabend führte. Aber wie soll man bei Fön und Strahlewetter am Wochenende denn daheim bleiben?

Ganz schlimm war's dann doch nicht, denn heute ist das mit dem rauen Hals schon wieder ziemlich weg. Wir waren auch gaaanz langsam unterwegs, haben uns bei jedem Windstoss ordentlich eingewickelt (und haben deswegen ziemlich geschwitzt) und die Tour war auch nicht lang.

Am Samstag war für Schwesterle der letzte Tag vor dem Rückflug nach USA und so haben wir uns alle noch mal getroffen. Dann ging die eine Schwester zum Bahnhof, die andere Schwester in die Stadt und meine Eltern versuchten das Chaos in der Wohnung zu beseitigen. Uns schickte man mit den Neffen zum Spielplatz.

Der kleine Bub ist noch einfach zu hüten. Der ist glücklich, wenn er einem ganz ernsthaft eine Geschichte erzählen kann während er immer wieder die Rutsche hochsteigt und runterrutscht.

Die Zwillinge dagegen treten im Doppelpack auf, so dass man grundsätzlich ein paar Arme zuwenig hat. Die klettern nämlich zur Zeit überall hoch, was auch nur annähernd wie ein Baum aussieht ;-) Finde ich Klasse, aber auch ein wenig anstrengend. Es kommt wahrscheinlich nicht gut, wenn man mit einem blutüberströmten Jungen vom Spielplatz (bzw. den Bäumen drum herum) zurück kommt. Aber die beiden sind ausnehmend geschickt, finde ich :-)

Von engel am 25.11.2003 07:07 • outdoor(1) Kommentare
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