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Samstag, 16.05.2020: Ohne-Ibu-Test

Sonntag, Mai 24, 2020

Weil das Wetter nur so mittel werden sollte, liessen wir uns in der Früh viel Zeit und gingen dann auf den üblichen Schlechtwetter-Hügel. Ich versuchte nochmal, ohne Ibu auf einen Berg (und wieder runter) zu kommen, aber das geht anscheinend (noch!) nicht.

Der Aufstieg ging super, der Abstieg ... nicht so sehr. Ich nahm auf der Hälfte dann Stöcke und es war trotzdem nicht schön. Der Abstieg, nicht die Runde.

Immerhin: draussen gewesen.


Aufstieg in supergrün


Das Wetter lässt nicht auf Sonne hoffen ....


Lochblick


Abstieg

Von engel am 24.05.2020 19:11 • outdoorberg(0) Kommentare

Der letzte schöne Tag des Urlaubs wollte genutzt werden, auch wenn das Knie die Gratwanderung vom Vortag noch deutlich merkte. Wir hatten uns für eine (momentan noch, hoffe ich) recht lange Tour von Hinterstein aus entschieden und waren nicht sehr früh, aber auch nicht wirklich spät dran. Trotzdem standen ‘Auf der Höh’ schon ganz schöne viele Autos, dabei war es unter der Woche!

Nachdem wir ein Stück das Ostrachtal hinter gegangen waren, bogen wir nach rechts ab und auf einen steilen Fortsweg ein, an dem ein ‘Radeln verboten’ Schild hängt. Eine Folge des E-Bike-Booms, glaube ich, denn diesen steilen Weg kann man ohne Antrieb ziemlich sicher nicht radeln (runter schon, aber nicht rauf).

Der Forstweg geht oben in einen schmalen Quadtrack im Buchenwald über und führt in schönen Kehren über eine Weide. Das ist trotz des Tracks ein schöner Weg, weil die Gegend rundrum so großartig ist. Nach der kleinen Alpe (mit ‘lustigem’ Schild am Brunnen, was man in der Viehtränke alles nicht darf) ist man schließlich auf einem Bergweg. Hier nahm ich schließlich Stöcke, denn dem Knie war entschieden unwohl.

Auf der Querung zum Gipfelaufbau gab ich dann auf. Mit den Stöcken ging das Laufen dann so einigermaßen, aber ich fürchtete mich vor dem Abstieg. Den Besten Allgäuer von Allen schickte ich schliesslich allein weiter zum Gipfel (was ihm erst nicht gefiel, aber so kurz vor dem Ziel, 350 Höhenmeter oder so, liess er sich dann doch überreden) und suchte mir ein bequemes Plätzchen in der Sonne. Von dort schaute ich immer wieder zu, wie er dem Gipfel entgegen eilte.

Erstaunlich schnell (naja, ich war ja nicht dabei) war er oben und sauste wieder runter. Pause machte er in meiner warmen bequemen Mulde.

Der Abstieg war wie befürchtet schwierig, ging aber alles in Allem doch besser als ich befürchtet hatte. Ich war sehr froh, als wir wieder am Auto waren. Wir müssen demnächst nochmal da hoch!


Blick auf die Pfannhölzer


Anstieg auf dem Quadtrack


Vorm kleinen Daumen


Auf dem Weg zur Querung


Der beste Allgäuer allein auf dem Weg zum Gipfel


Mein sonniges Warteplätzchen


Der Allgäuer fast am Gipfel


Gipfelbild


Tiefblick


Abstieg


Abstieg

Von engel am 24.05.2020 07:24 • outdoorberg(0) Kommentare

Donnerstag, 07.05.2020: Grenzgang

Samstag, Mai 23, 2020

Der Tag sollte zur Abwechslung mal strahlend schön werden. Wir begannen den Tag moderat früh und fuhren dann ans Oberjoch. Inzwischen sollte die vor knapp 2 Monaten abgebrochene Runde ja wohl möglich sein :-)

Als wir den Kangoo am Parkplatz abstellten, lag sogar noch weniger Schnee, als wir vermutet hatten. Wir warfen gleich mal die Grödel aus dem Rucksack, die würden wir wirklich nicht brauchen. Der Weg durch die 2. Runse war dann auch völlig problemlos. Der Anstieg bis zum Kühgrundkopf ging gut, war aber, fand ich, echt anstregend. Dafür war der Blick nach Österrreich und Richtung Hauptkamm großartig. Man muss da wirklich im Frühjahr gehen, dann wirkt die Gegend erst so richtig.

Wir gingen gleich noch ein Stück weiter bis zum höchsten Punkt der Runde und suchten uns da ein schönes Stück Wiese, in dem wir uns zum Pause machen in die Sonne legten. Lang, denn wir schliefen beide in der Sonne ein :-)

Den Weiterweg am Grat bis zum Iseler bestritt ich ohne Stöcke und das ging insgesamt recht gut (mit Ibu), obwohl man da zwischendurch ganz ordentlich absteigen muss. Es waren uns zwar auf dem gesamten Gratweg Leute begegnet, mehr als sonst eigentlich, aber es war ingesamt trotzdem nur mäßig viel los. Vorn am Iseler war es natürlich voller, aber auch da war noch gut Platz. Wir gingen am Gipfel vorbei und machten an der Abzweigung nochmal Pause.

Für den Abstieg (mit Stöcken) nahmen wir den Weg zur Wiedhag und gingen dann über den Fußweg zurück nach Oberjoch. Da hat es endlose Treppenstufen und das war total doof und das fand nicht nur ich. Am Ende stieg ich ‘wild’ im Gras ab und wo wir dann schon mal dabei waren, gingen wir unten auch weiterhin über die ‘Skipiste’ zum Auto. Das war aber nur so mittelgut, denn am Ende mussten wir durch die schon ziemlich hohe Wiese und trampelten das ganze Gras und die Blumen um. Schlechtes Gewissen galore!

Wunderschöner Tag mit einer wunderschönen Runde. Und wir haben ganz bestimmt, weil über den Grat die Grenze verläuft, ein paar verbotene Schritte in Österreich gemacht ....


Überblicksbild


Weg durch die grosse Runse


Gratweg zum ersten Gipfel


Blick ins Ausland


Einer der wenigen Schneeflecken


Blick zum Allgäuer Hauptkamm


Abstieg in den Sattel vorm Iseler


Am zweiten Gipfel


Abstieg

Von engel am 23.05.2020 18:47 • outdoorberg(0) Kommentare

Punktlandung

Freitag, Mai 22, 2020

Am Feiertag machten wir eine relativ einsame Tour, die am Ende in einen fürchterlich begangen Grat mündete. Ich hatte mit Betrieb gerechnet, aber was dann da wirklich los war, übertraf alle Befürchtungen (hier der 2. Parkplatz und die Zufahrtstraße des üblichen Startpunkts). Kann halt keiner weg zur Zeit.

Das Knie hatte den Tag ganz gut weggesteckt, aber ich humpelte in der Früh doch erst mal erbärmlich die Treppe runter. Mit der Bewegung wurde das aber schnell besser :-)

Weil ich während der Lektion vom Mittwoch festgestellt hatte, dass mir doch ein paar der Grundlagen, die ich schon mal gehört hatte, entfleucht waren, nahm ich mir nochmal den Grundlagenkurs vor. Eine zündende Idee für die super-duper-Verbesserung vom Tool kam mir nicht, aber eine der Lektionen bescherte mir eine Lösung für eine kleine Unschönheit. Na also :-)

Am Vormittag klingelte das Handy und die Vermittlungslady für den Job bei der Firma in der Umgebung rief an. Wir vereinbarten einen Gesprächstermin am Montag. In der erste Runde bin ich also schon mal drin :-) Und: das ging aber schnell!

Am Abend hatten wir den Vater des besten Allgäuers und seine Freundin zum Grillen eingeladen. Die Nachbarn bauen gerade Garten und Terrasse und nebenan wurden den ganzen Nachmittag Granitsteine geschnitten und/oder mit einer Rüttelmaschine der Boden verdichtet. Uns schwante Übles für den Abend. Aber Punkt 6 hörten die Arbeiter auf und kurz drauf kamen unsere Gäste. Punktlandung! Und so konnte es dann ein netter Abend werden :-)

Von engel am 22.05.2020 23:00 • diary(0) Kommentare

Bewerbung

Mittwoch, Mai 20, 2020

Der Tag bestand im Wesentlichen aus Lernen und das war ziemlich gut. Anscheinend hab ich inzwischen ein paar Java-Synapsen, bei denen sich Verknüpfungen bilden könnnen ;-) Eine gute Aufräum-Idee (nicht so gute hab ich ein paar, aber die sind halt ‘nicht so gut’) ist mir aber bislang noch nicht gekommen.

Kurz nach Mittag war die zwei-wöchentliche Team-Telko. Den Augsburgern wird anscheinend während sie im Home-Office sind, das Büro unterm Hintern weg abgebaut. Nein, so schlimm wie das klingt, ist es nicht. Aber Augsburg wird ja abgewickelt und ein paar Gebäude werden abgerissen und deswegen müssen die Kollegen umziehen, auch wenn sie im HomeOffice sind.

Die offizielle Firmenpolitik ist weiterhin ‘HomeOffice wo immer möglich’. Ich werde deswegen nächste Woche, auch wenn ich da 2 Tage in München bin, nur mal kurz durchs Büro huschen, um Zeug zu holen und sonst halt im Münchner HomeOffice arbeiten. Das wird seltsam sein ;-)

Das Wetter lud an diesem Tag nicht zum Draussensport ein (ich bin durch den superschönen März/April zugegeben auch etwas anspruchsvoll geworden), deswegen versuchte ich mich an eine weiteren YouTube Fitness-Session. Ich wollte eigentlich nochmal was von Fitnessblender, weil ich mag wie dort die Übungen aufgebaut und erklärt werden, landete aber bei jemand anderem. Die Dame war bei Weitem nicht so gut und machte in paar Übungen, die ich für definitiv falsch und sogar schädlich halte. Ich brach das ab.

Der spannendste Teil des Tages war, dass ich mich bewarb. Bei einer Firma in der Umgebung, wo das Stellenprofil (das mir bei LinkedIn in die Inbox gespült wurde) ziemlich gut auf mich passt. Dazu brauchte ich ein Bewerbungsschreiben, für das ich ziemlich lang brauchte (ich hatte ja noch keine Vorlage). Dann schickte ich das zusammen mit dem Lebenlauf los und hadere seitdem mit dem Anschreiben.

Es ist eigentlich, glaube ich, noch immer zu früh für realistische Bewerbungen, aber ich glaube, die werden Probleme haben für hier eine so spezifische Stelle besetzt zu bekommen und ich hoffe, dass ich dort in der Datenbank für Kandidaten lande. Wenn Firmen denn so arbeiten? Ich hoffe auf eine Antwort.

Von engel am 20.05.2020 23:00 • diary(2) Kommentare

Mittwoch, 06.05.2020: Nebeltour

Mittwoch, Mai 20, 2020

Nach dem Regen am Vortag begann der Tag recht trüb, aber so war das auch vorher gesagt, deswegen störte uns das nicht. Die Vorhersage versprach nämlich, dass es trocken bleiben würde und demnächst aufklaren sollte. Wir hatten uns eine Runde in den Vorbergen ausgesucht, die wir im Frühjahr gern mal machen, denn die Gipfel, vor allem der letzte, haben oben viel bequemes Gras, in dem man sich sonnen kann.

Auf dem Weg Richtung Berge sah es da noch trüber aus als bei uns und als wir uns ‘unseren’ Gipfeln näherten, waren die gründlich wolkenverhangen. Aber es sollte ja aufklaren!

Es war trüb, als wir losgingen und es wurde bald trüber, denn wir kamen in die Wolken. Irgendwo verbrannte irgendwer nasses Holz und der Geruch wurde durch den feuchten Nebel zurück gehalten und verstärkt. Zumindest kam es uns so vor. Wir stiegen einsam und allein, ohne Sicht aber mit kaum zu ignorierendem Holzrauchgestank weiter. Von Aufklaren war weit und breit keine Spur.

Vorm Sonnenkopf hatten wir ganz kurz das Gefühl, nun würde es heller, dann wurde es wieder dunkler. Kurz vom Heidelbeerkopf war nochmal eine helle Stelle, dann hüllte uns wieder Nebel ein. Immerhin war der Holzrauch dann endlich weg. Wir machten am Schnippenkopf Pause und sahen tatsächlich - Tadaa! - ganz kurz den Grat vom Hindelanger Klettersteig. Und ganz kurz hatte es da oben annähernd sowas wie Sonne. Dann war sie wieder weg. Wir gingen.

Im Abstieg ging ich bis zur Falkenalpe ohne Stöcke. Im Kessel unterm Schnippenkopf hatten wir eigentlich Schnee erwartet, aber der war schon nahezu weg. Der Abstieg über die Straße war so doof wie immer. ABER - es klart tatsächlich auf und die Sonne kam raus :-)

Den sonnigen Tages-Abschluss gab es dann daheim, auf der Terrasse ;-)


Start bei trübem Wetter


Bald ist dickster Nebel


Mini-Aufhellung am Sonnenkopf


Nebel am Heidelbeerkopf


Aufhellung am Schnippenkopf


Abstieg mit fast Sonne

Von engel am 20.05.2020 18:54 • outdoorberg(0) Kommentare

Kuschelkälbchen

Dienstag, Mai 19, 2020

Ich verbrachte den Tag weitgehend mit Lernen. Teilweise mit dem Wiederholen von schon mal Gelerntem (das ich da aber noch nicht gut verstanden hatte) und teilweise mit verwandten aber neuen Dingen. Alles in Allem hatte ich das Gefühl, dass da jetzt mehr in meinem Hirn ankommt und dass da Verküpfungen erstellt werden, die gefehlt haben.

Eine Idee, wie ich mein Tool vernünftig aufräumen kann, kam mir bislang aber noch nicht. Da sind Ansätze, aber ich sehe noch kein Konzept. Weiterlernen und mal schauen, ob sich da was rauskristallisiert ...

Am späten Vormittag radelte ich ohne Umwege zum Fernsehturmhügel und wieder zurück. Das sind aber weniger Höhenmeter als ich gedacht hatte und mehr Kilometer als ich erwartet hatte. Während ich zum Fernsehtum hochschaufte (den oberen Teil der steilen Straße musste ich schieben) kamen von unten ein paar Elektrobiker. Und der letzte von denen schob mich dann unerwartet!

Kann schon sein, dass er das auch gesagt hatte, ich hatte Stöpsel und eine Story im Ohr und hörte nichts. Aber ich erschrak mich sehr und finde das generell und überhaupt total unverschämt. Wie kommt der Typ dazu einfach so jemanden schieben zu wollen? Weil er so toll ist mit seinem Motorrad? Und glaubt irgendwer, der hätte einen einen Mann ungefragt angeschoben? Gna!

Erfreulicher war da schon die Herde Galloways, die neuerdings am Blender zu wohnen scheint. Auf der unteren Weide sind die Jugendlichen (also glaube ich, die sind groß und bullig, aber irgendwie noch nicht ganz), auf der oberen die Damen mit den Kindern. Und vielleicht auch ein Bulle, schwer zu sagen. Die Kälber sind wirklich allerliebst. Total wuschelig und kuschelig mit kleinen blanken Nasen. Teddys auf Hufen :-) Hach!


Das Ziel im Blick


Der Ententeich am Tennisplatz


Galloways!


Zum Kuscheln :-)


Kuschelversammlung

Von engel am 19.05.2020 23:00 • outdoormtb(0) Kommentare

Nach dem schlimmen Stuiben-Abstieg hatte ich abends Ibu genommen und gut geschlafen. Morgens war das Bein ein wenig steif (nach einer Tour so oder so zu erwarten) aber sonst OK. Das Wetter war so mittel, der Himmel bedeckt, aber Regen möglich. Wir entschieden uns auf den üblichen Mittelwetter-Hügel zu gehen.

Kaum waren wir losgegangen, fing es an zu regnen und im Westen sah es sehr dunkel aus. Mein Knie war im Aufstieg (ohne Stöcke) so mittel-OK und ich plädierte auf der Hälfte des Aufstiegs (da gibt es eine Möglichkeit zu einer kurzen Runde) dafür, wegen des Wetters abzukürzen. Der Beste Allgäuer von Allen war dagegen. Im Urlaub - und wir wären ja eigentlich in Korsika gewesen - gehen wir ja auch bei schlechtem Wetter weiter. Wir brachen also nicht ab.

Und wurden belohnt :-) Der Regen liess bald nach und als wir oben am Grat waren, kam sogar hin und wieder Sonne raus! Allerdings natürlich nicht bei der Pause.

Dem Knie ging es inzwischen ziemlich gut, deswegen ging ich auch den Abstieg ohne Stöcke. Das ging erstaunlich gut :-)


Wir starten bei Regen


Bergsalamander mögen Regen :-)


Am Gipfel ist es schon trocken


Abstieg ohne Stöcke


Dramatische Wolken überm Allgäuer Hauptkamm


Die Kühe geniessen das Draussen-sein :-)

Von engel am 19.05.2020 14:04 • outdoorberg(0) Kommentare

Sonntag, 03.05.2020: Schlammschlacht!

Dienstag, Mai 19, 2020

Nach 2 Regentagen (naja, mehr oder weniger Regen, so schlimm war es bei uns eigentlich gar nicht gewesen), sollte der Sonntag schön werden und wir wollten raus. Weil die Wildschutzsaison inzwischen rum war, wollten wir da hin, wo wir vor 2 Wochen abgeprallt waren.

Ich hatte die große Kamera in der neuen Tasche mit dem neuen Polfilter dabei. Fotografieren war so eine Freude, aber daheim kam das böse Erwachen: alle Bilder waren wischi-waschi halb unscharf. Filter kaputt? Foto kaputt? Alles verwackelt (trotz bestem Licht)? Nach langer Analyse stellte sich heraus, dass der Foto auf ISO 3200 stand. Warum auch immer. Die Fotos dieses Tages waren jedenfalls kaputt.

Dabei war super Wetter und super Sicht - und es war super-nass und super-matschig. Anscheinend hatte es beim Schlechtwetter der letzten Tage geschneit oder gegraupelt und das Zeug lag noch überall herum und schmolz in die Grasberge rein. Das war schon beim Aufstieg schlammig, aber im Abstieg war das eine Sauerei sondergleichen.

Sonst war ziemlich viel los. Alle, die sonst im Lechtal, Tannheimer Tal oder Walsertal unterwegs sind (oder im Urlaub sonstwo), drängen sich nun auf den wenigen Allgäuer Hügeln. Vor allem, da inzwischen auch die Empfehlung zu ‘keine Bergtouren bitte’ zurück genommen worden war.

Ich hatte die Woche über kein Ibu gebraucht und dem Knie war es ausgesprochen gut gegangen. Für diese Tour war ich so leichtsinnig gewesen zu glauben, dass ich nun auch ohne Ibu auf einen Berg steigen könne. Rauf ging das auch ganz gut (mit Abstrichen bei großen Schritten), runter war ... wirklich schwierig. Jeder Schritt schmerzte und so kann man natürlich auch nicht sauber gehen. Ich kam runter, aber sehr sehr langsam und es war nicht wirklich eine Freude.

Das war nicht nur für den Tag doof, sondern machte mir auch sehr Sorgen wegen der Woche Urlaub, die anstand :-(


Start an der Säge, das Ziel ist links oben


Löwenzahn!


Nagelfluhwände


Blick zum Stuiben


Abstieg (der schlimmste Matsch ist schon hinter uns)

Von engel am 19.05.2020 13:56 • outdoorberg(0) Kommentare

Orga-Orgie

Montag, Mai 18, 2020

Nachdem ich am Freitag mein ‘kleines’ neues Tool-Feature fertig gestellt hatte und dabei (mal wieder) festgestellt hatte, dass ich haufenweise Dinge (noch) nicht weiss und kenne, kehrte ich zu den Java-Lektionen zurück. Meine Bookmarkliste dafür ist noch sehr, sehr lang. Ich verbrachte den Tag weitgehend mit Lernen und gelegentlichen Pausen, in denen ich mich weiter mit dem Tool beschäftigte. Da ist jetzt Aufräumen nötig, aber ich hadere noch damit, wie ich das am besten umsetze.

Den Vormittag verbrachte ich auch mit unzähligen Telefonaten. Wegen Corona fiel ja mein Gyn-Termin vor 2 Monaten aus (meine Güte, so lang ist das schon her?) und ich muss ausserdem zum Orthopäden, zum Operateur und zum Hausarzt. Es dauerte eine Weile, bis ich überall jemanden erreichte und meine Termine aufgereiht bekam. Ich werde nächste Woche 2 Tage in München verbringen. Ausserdem brauchte der Clio rundrum neue Sommerreifen.

Mit der Telefoniererei und dem Reifentermin am Nachmittag war eine längere Radlrunde (wie ich mir ursprünglich gedacht hatte) nicht gut machbar. Ich machte stattdessen 2 Fitnessblender-Sessions. Vormittags Arme (Das war super-anstrengend!), dann Bauch & Beine. Letzteres ging ganz gut, auch wenn ich bei Manchem halt weniger machen muss.

Am späteren Nachmittag brachte ich den Clio zum Reifenhändler. Man hatte mir schon vorher gesagt, dass das etwa eine Stunde dauern würde und ich hatte mir dafür einen Spaziergang überlegt. Vom Berliner Platz runter zur Iller, vor bis zur Fußgängerbrücke, am Illerstadion zurück und auf einem Trampelpfad zurück zum Berliner Platz. Ich brauchte etwa eine Dreiviertelstunde dafür und der Clio war fertig als ich zurück kam :-)

Am Abend bat mich der beste Allgäuer von Allen, ihm die Haare zu schneiden (er hatte keine Lust auf Friseur mit Maske). Ich liess mich überreden, aber nur wenn er keine ‘richtige’ Frisur wollte sondern halt alle Haare gleich lang oder kurz. Das war dann einfach: wir stellten den Bartscheider auf eine feste Länge und ich fuhr ihm halt so lang über den Kopf damit, bis keine längeren Haare mehr übrig waren. Er war so zufrieden mit dem Ergebnis, dass das möglicherweise das Ende sämtlicher Friseurbesuche sein wird. Vielleicht kam die Zufriedenheit aber auch daher, dass er die Strubbelhaare vorher so schlimmm fand ;-)

Von engel am 18.05.2020 23:00 • diary(2) Kommentare
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