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Sonntag, 01.01.2023: Erste Tour

Samstag, Januar 14, 2023

Das neue Jahr begann, wie das Alte geendet hatte: sonnig und (viel zu) warm. Wir gingen noch mal über den Illertalhügel.

Wir waren natürlich nicht sehr früh dran und wir waren natürlich nicht die Einzigen, die sich nach dem Jahreswechsel ein wenig bewegen wollten. Der Gipfel war knackevoll und auch auf den vielen Nebengipfelchen waren Leute. Unser Sonnenplatz war aber frei :-)

In Weiher ging ich nach dem Eselchen schauen weil das Fenster zum Stall weit offen stand und stellte fest, dass der nun eine gescheckte Begleitung hat :-)


Sonnig und warm


Auf dem Weg zum Gipfel


An einem der Nebengipfel


Illertal


Esel :-)

Von engel am 14.01.2023 09:48 • outdoorberg(0) Kommentare

Samstag, 31.12. 2022: Letzte Tour

Samstag, Januar 14, 2023

Auch der letzte Tag des Jahres sollte noch mal einigermaßen schön und warm werden. Wir gingen eine letzte Runde über den Illertalhügel, um Bewegung zu bekommen und für das Silvester-Raclette schon mal ein paar Kalorien zu verbrauchen.

Wir gingen die Runde zwengs der Abwechslung mal wieder über die Waldseite hoch und über den Sonnenfleck am Grat runter. Wo am Vortag der Bauer die Holzreste verbrannt hatte, war ein riesiger, ordentlich zusammen gekehrter Haufen Asche, von dem noch erstaunlich viel Wärme abstrahlte.


Start im T-Shirt


Das Ziel in Sicht


Von Winter ist zum Jahreswechsel nichts zu sehen


Oben


Ganz hinten sieht man etwas Schnee

Von engel am 14.01.2023 08:26 • outdoorberg(0) Kommentare

Freitag, 30.12. 2022: Kameratest II

Donnerstag, Januar 12, 2023

Nach einem Ruhetag (der eher daher kam, dass wir uns nicht aufraffen konnten, das Wetter war so schlecht nicht) nutzten wir den schönen und unglaublich warmen Tag (12 Grad!) zu einer kleinen Runde über den Illertalhügel.

Der beste Allgäuer hatte sich weiter eingehend mit der Kamera beschäftigt und sich eigene Programme (Weißabgleich, Farbe, etc.) zusammengestellt. Und weil das meinem Hang zur Klick-Fotografie zugutekommt, hatte er mir dieselben Programme auf meiner Kamera gebaut.

Wir gingen vorn über den Pavillon hoch, um die Sonne zu nutzen, so lang sie noch da war. Am Bierbankl auf der Aussichtwiese hatten wir einen guten Blick über das Illertal auf den Hauptkamm. Unten war alles grün, oben dann aber doch fast winterlich weiß. Und es hatte ordentlich Sturm da oben, die Schneefahnen waren mit bloßem Auge gut zu erkennen und waren auf der Kamera im Zoom echt beeindruckend!

Nach einer warmen Pause in der Sonne vor dem letzten Waldstück gingen wir zum Gipfel. Inzwischen war die Sonne so halbwegs verschwunden und weil noch dazu am Gratweg ein Bauer Baum- und Holzreste unter ordentlich Qualm verbrannte, gingen wir auf der Nordseite durch den Buchenwald runter. Das Laub hatte sich inzwischen schon einigermaßen gesetzt, sodass ich mich auch ohne Stöcke (wenn auch seeehr vorsichtig) runter traute.


Start bei Weiher mit Gegenlicht


Auf der grünen Wiese


Gerangel vorm Pavillon


Bergblick


Waldanstieg


Bierbankl


Schneefahnen über Wildengundkopf, Trettachspitze, Mädelegabel


Schneefahnen im vollen Zoom


Schwer einzufangen: ein Eichelhäher


Vor dem Gipfel


Abstieg


Abstieg

Von engel am 12.01.2023 21:06 • outdoorberg(2) Kommentare

Mittwoch, 28.12.2022: Föhnsturm

Mittwoch, Januar 11, 2023

Nach einem Tag Pause sollte es wieder schön werden und wir nahmen uns einen weiteren Südseitenanstieg im Tannheimer Tal vor. Die Kameras hatten wir inzwischen halbwegs passend eingestellt (hofften wir), sodass es bei schönem Wetter und gutem Licht ein besseres Ergebnis geben sollte.

Am Parkplatz bei Grän standen schon ein paar Autos. Die Leute, die kurz vor uns und kurz nach uns losgelaufen waren, ließen uns bald hinter sich, weil wir natürlich weiter mit Motivsuche und Ausprobieren beschäftigt waren (wobei die schnellen jungen Männer hinter uns sowieso bald vorbei gezogen wären).

Es hatte eine leichte Schneeauflage und es war unten erst mal einigermaßen kalt. Nach der zweiten Brücke kamen wir in die Sonne (leider hatte es Schleierbewölkung) und konnten immerhin eine Schicht Kleidung ablegen. Der Schnee und das festgetretene Eis wurden langsam mehr und so konnten wir kurz vor dem Sattel das nächste tolle Christkindmitbringsel (wieder für beide, nur diesmal aus der anderem Richtung) ausprobieren: Leichtsteigeisen, Kettengrödel oder wie immer die Dinger heißen. Nicht leicht anzuziehen, aber wenn die mal drauf sind, sind sie Klasse :-)

Am Sattel wurde es windig. Wir gingen bis zur Kissinger Hütte und machten dort auf windgeschützten den Bänken vor dem Winterraum eine Teepause. Hier legten wir eine weitere Schicht auf (bei mir war dann Ende mit Zusatzklamotten, ich hatte das Wetter komplett falsch eingeschätzt) und nahmen Handschuhe. Und das war gut so, denn als wir hinter der Hütte auf dem Weg zum Gipfel ums Eck gebogen waren, legte der Wind ordentlich zu. Den Wolken nach war das ein Föhnsturm und er wurde umso stärker, je höher wir kamen.

Die ‘Winterrinne’ am Gipfelaufbau hatte kaum Schnee und das Seil des Sommeraufstiegs verschwand auf halber Höhe unter einem steilen Schneefeld. Die meisten gingen bis zum Schneefeld und drehten dann um. Wir schauten uns das alles gut an und beschlossen dann, dass dieser Tag kein Gipfeltag war. Von oben wurde ständig neuer Triebschnee in das Schneefeld geblasen und die Steigspur verschwand immer wieder unter Triebschnee. Das konnte nicht sehr stabil sein und der Weg nach unten ist da oben schon ganz schön weit. Wir gingen lieber rüber zum Nebengipfel.

Dort war es natürlich auch sehr windig und entsprechend kalt. Nach ein paar Fotos stiegen wir wieder zur Bad Kissinger Hütte ab, wo es auf den Bänken vor dem Winterraum inzwischen schon relativ voll war. Es ging gerade jemand, deswegen fanden wir Platz für die zweite Teepause.

Wir gingen in Vollmontur weiter, aber schon nach dem Absatz hinter der Hütte ließ der Wind nach und war auf dem Abstieg nach dem Sattel kaum mehr zu spüren. Es dauerte nicht allzu lang, wieder warm zu werden und Schicht für Schicht abzulegen. Der weitere Abstieg war so friedlich und einfach, dass wir kaum glauben konnten, was da oben für ein Sturm gewesen war. Die neuen Grödel legten wir bei der Pause am Wasserhüttchen ab, danach war kaum noch Eis auf dem Weg.

Im Abstieg schauten wir immer wieder mal nach oben, wo der leicht weiße Gipfel vor einem schön blauen Himmel strahlte. Es war angenehm da unten und da oben sah alles ganz unschuldig und harmlos aus, ganz und gar nicht nach Sturm und wüstem Winterwetter.


Winterliches Ziel


Anstieg in Schnee (etwas zumindest)


Auf halbem Weg: Sonne!


Blick vom Sattel auf den Hüttengipfel


Bad Kissinger Hütte


In voller Montur geht es weiter


Gut eingepackt


Gams


Blick zum Gipfel mit dem Schneefeld


Querung zum Nebelgipfel


Übergang


Im Sturm am Nebengipfel


Abstieg


Weiter unten ist alles friedlich


Rückblick

Von engel am 11.01.2023 21:04 • outdoorberg(0) Kommentare

Anfang

Sonntag, Januar 08, 2023

Der Montag begann mit einem neuen, hellen und vor allem hoffentlich lang durchhaltenden Rücklicht. Das Alte, auch hell und seinerzeit mal halbwegs ausdauernd, hatte nur noch 1 1/2 Radltage gehalten (umgerechnet sind das nicht mal knapp anderthalb Stunden) und ich war immer wieder hinten unbeleuchtet rumgefahren, was in dieser Stadt, in der die Autofahrer nicht an Radler gewöhnt sind, eher so mittel ist. Jetzt also: Rücklicht :-)

Als ich in der Firma ankam, war der Büro-Komplex komplett dunkel, nur in der Produktion war Licht. Kein Wunder, eigentlich hatte die Firma bis 3-König Betriebsurlaub, nur ein paar Leute sollten ab Montag arbeiten. Ich kam problemlos ins Gebäude und prallte dann gegen die geschlossene Tür zu den Büros. Ich versuchte hinten herum zu den Büros zu kommen, aber auch da war zu. Na, das fing ja gut an im neuen Jahr!

Ich fragte in der Produktion, ob jemand wisse, wie man oben in die Büros käme und ein Mann fragte, ob meine Karte oben nicht funktioniere? Meine Karte? Ich hatte vermutet, man brauche einen Schlüssel. Er ging mit mir hoch und siehe da, neben der Tür war ein kleiner unscheinbarer Kartenleser, der mir anstandslos die Tür öffnete. Ich hab noch einiges zu lernen, scheint mir ;-)

Ich war eine Weile komplett allein im Gebäude, mit der Zeit kamen aber wenigstens vereinzelte Kollegen, unter anderem auch Kollege S. Arbeitsmäßig konnte ich nahtlos an vor Weihnachten anschließen und mich weiter in meine Projekte reinwühlen. Bei dem einen habe ich inzwischen das Gefühl, so was wie Überblick zu haben, das andere ist noch völlig neu. Für das braucht man für einen Teil tatsächlich noch Visual Studio 2003! Flashback direkt zurück in die 90er (oder so). Gegen Ende der Woche war ich dort über die ersten Hürden drüber und konnte das gesamte Produkt komplett übersetzen.

Am Mittwoch kam unser Chef (er ist auch S. direkter Vorgesetzter) und wir konnten eine grobe Jahresplanung und Zielsetzung machen. Ich bin mangels Überblick allerdings nicht ganz sicher, zu was ich da im Detail zugestimmt habe ;-) Wird schon werden.

Dem besten Allgäuer war es am Montag schon nicht ganz gut gegangen, am Dienstag wurde alles schlimmer und an seinem eigentlich freien Mittwoch war er krank. Donnerstag blieb er daheim, dann war die Woche ja eh aus. Das lange Wochenende war entsprechend ruhig. Netterweise konnte er sich dazu aufraffen, meinem Rocky einen neuen Schaltzug zu verpassen (und die Kassette hinten festzuziehen!). Das war dringend nötig.

Von engel am 08.01.2023 23:00 • diary(0) Kommentare

Montag, 26.12.2022: Steinkauz-Sichtung

Freitag, Januar 06, 2023

Das Christkind hatte uns beiden neue ‘kleine’ Kameras gebracht (Klickkameras wird es nicht mehr lang geben, weil inzwischen die Handys alle so gute Bilder machen - Handys sind aber umständlich, um unterwegs Bilder zu machen), die wollten gründlich getestet werden. Wir gingen deswegen auf den Hausberg im Illertal.

Die Foto-Ausbeute mit den Standard-Einstellungen war erst mal einigermaßen enttäuschend (vermutlich auch, weil das Licht eher mau war), aber der Ausflug war trotzdem ein voller Erfolg, denn der beste Allgäuer entdeckte ein seltsames ‘Säckchen’ in einem Baum, das sich beim Heranzoomen als Steinkauz entpuppte :-)

Das Wetter war schon am Anfang eher mäßig und wurde immer schlechter. Wir kamen mit den ersten Tropfen am Auto an und fuhren im Regen nach Hause. Gutes Timing :-)


Start bei beinahe blauem Himmel


Auf dem unteren Rücken


Kauz :-)


Kauz :-)


Anstieg im Buchenwald


Gipfel


Abstieg


Der Regen rückt an

Von engel am 06.01.2023 18:38 • outdoorberg(2) Kommentare

Sonntag, 25.12.2022: Neffenberg

Freitag, Januar 06, 2023

Beim gemütlichen Familien-Weihnachten hatte Neffe T. gefragt, ob er mit uns auf einen Berg gehen könne. Klar doch und wer sonst mag, darf auch mit. Neffe M. wollte auch. Das Wetter sollte super werden.

Wir holten T. und M. in Waltenhofen ab und sausten ins Gunzesrieder Tal. Die Straße nach Blaichach war gesperrt, da war die Feuerwehr dabei, ein noch schwelendes altes Haus zu löschen. Weia! Wir waren nicht früh dran, waren aber die Ersten auf dem Parkplatz in Gunzesried. Dann gingen wir los.

Die jungen Männer waren natürlich fürchterlich schnell, aber ich habe ja Übung darin, die Langsamste zu sein ;-)  Wir gingen auf dem üblichen Weg los, bogen dann aber zum kleinen Kapellchen ab, um auf dem südseitigen Direktanstieg aufzusteigen. Die Neffen sausten natürlich vorneweg, aber die Einzige, die den Weg wirklich kennt, bin ich, deswegen war ich nach dem Durchschlupf sogar mal vorne dran, weil alle anderen erst mal dran vorbei gelaufen waren :-)

Auf der Wiese nach dem Steilwald machten wir eine Pause mit schöner Aussicht (die Jungs genossen die Aussicht besonders, sonst sehen sie nur Stuttgart oder Köln). Kurz drauf kam der erste Schnee und es gab sogar eine kleine Schneeballschlacht.

Die Gipfelpause in der Sonne war nicht ganz so warm wie unten, weil es einen kühlen Wind hatte. Wir stiegen über die Leiter ab und gingen dann über die Straße zurück zum Auto.

Sehr schöner Tag mit sehr netter Begleitung :-)


Start in der Sonne


Angeregte Unterhaltung


Querung zur Kapelle


Kapellchen


Sonnenpause mit Aussicht


Gipfel


Abstieg Neffe T.


Abstieg Neffe M.


Abstieg im Schnee


Vor dem Bärenkopf


Auf den letzten Metern

Von engel am 06.01.2023 18:18 • outdoorberg(0) Kommentare

Zwischen den Jahren

Sonntag, Januar 01, 2023

Weihnachten war prima mit K&K bei den Schwiegerleuten, sehr nettem Heiligabend mit allen Neu-Allgäuern bei der besten Mama, die uns alle dann auch noch am ersten Weihnachtsfeiertag verköstigte (mit dabei: Mousse au Chocolat :-)). Nach den Feiertagen gab es dann auch noch ein ‘richtiges’ Weihnachtsessen bei den Schwiegerleuten mit dem kleinen Bruder des besten Allgäuers.

Über die freien Tage nahmen wir zwei der Neffen mit auf den Berg mit Leiter, ließen bei Fönsturm einen mit Triebschnee zugewehten Gipfel im Tannheimer Tal aus, begingen sehr oft den Illertalhügel (meist mit Sonne und gemütlicher Pause) und versuchten uns an Erholung. In meinem Fall klappte das ganz gut, beim besten Allgäuer nicht ganz so gut.

Silvester gab es gemütlich daheim bei Raclette und auf dem Sofa.

Von engel am 01.01.2023 23:00 • diary

Endspurt

Freitag, Dezember 23, 2022

Die letzte Arbeitswoche des Jahres startete mit Muskelkater :-( Vielleicht sollte ich mich mal dran gewöhnen, dass inzwischen auch Minimalanstrengungen dazu führen können, aber das nervt schon deutlich. Pffff! Beim Radeln ins Büro störte das weniger, aber beim Laufen auf dem Crosstrainer (immerhin einmal) merkte ich den blöden Kater deutlich. Morgensport gab es auch, immerhin.

Im Büro war ich diese Woche allein. Im Lauf der Woche brachen dann auch von anderen Büros die mir bekannten Gesichter weg, sodass ich ab Mittwoch lieber direkt im Büro meinen Salat aß, weil ich so allein in der Küche rumsitzen doof fand. Wenn ich eh schon keine Kontakte knüpfen und vertiefen kann, dann lese ich doch lieber was zum Essen.

Mit dem Wegbrechen der Leute wurde mein Admin-Problem auf dem Rechner verschärft und so bekam ich gegen Ende der Woche dann doch endlich alle Rechte. Das ist schon gut, sonst bin ich nahezu arbeitsunfähig, wenn alle weg sind (vom Nervfaktor für alle Beteiligten - für mich ganz besonders - ganz zu schweigen).

Statt Sport beschäftigte ich mich ab Donnerstag mit dem Tool, das meine Trainingsdaten vom Crosstrainer und allem andern Zeug, das keine GPX-Ddaten produziert, für MyTourBook aufbereitet, in dem ich alles, alles, alles logge, was ich so tue. Eigentlich wollte ich nur eine Kleinigkeit anpassen, dann fiel mir auf, was das alles für ein Krampf ist (irgendwann letztes Jahr fix mal runtergeschrieben) und ich fing mit Umbau an. Und nein, mich stört das gar nicht, daheim noch mal was zu programmieren, obwohl ich mich schon den ganzen Tag mit Programmierung rumgeschlagen habe.

In dem Zusammenhang: Jetzt mit C# zu arbeiten, obwohl ich es bislang kaum verwendet hatte, ist völlig problemlos - allerdings schreibe ich bisher keinen neuen Code. Das kommt dann schon noch, aber für Syntax-Probleme gibt es ja Tante Google ;-)

Am Ende der Woche war dann Weihnachten :-)

Von engel am 23.12.2022 23:00 • diary

Sonntag, 18.12.2022: T-Shirt-Tour

Mittwoch, Dezember 21, 2022

Der Tag begann wie erwartet wieder kalt (-8 Grad in der Früh). Wir starteten relativ spät in Tannheimer Tal, weil wir im Kaufhaus Lutz noch etwas einkaufen wollten und das macht am Sonntag erst um 10 auf (ist ja schon gut, dass sie da überhaupt aufmachen). Danach parkten wir am Gasthof in Berg und gingen los.

Am Gasthof war Halbschatten und Wind, da war es noch immer sehr kalt, aber als wir im Anstieg in die Sonne kamen und einigermaßen windgeschützt waren, wurde es schnell warm. Wir legten bald die Jacken und später sogar die Pullis ab und konnten im T-Shirt aufsteigen. Das Wetter war super, Schnee und Eis auf dem Weg waren völlig problemlos, wir waren nahezu allein unterwegs und die Aussicht ist dort ja eh großartig. Das war sehr schön :-)

Am Gipfel trafen wir die beiden, die uns auf halben Weg mal überholt hatten. Nach gegenseitigem Bildermachen gingen sie und wir hatten den Gipfel für uns allein. Oben war es allerdings etwas windig, deswegen wurde es nach einer Weile trotz Pulli und Jacke kühl und wir gingen wieder.

Im Abstieg versuchte ich kurz die Schuhketten, weil es gelegentlich doch etwas glatt gewesen war, aber das führte nur dazu, das ich nach wenigen Schritten ständig dicke Stollen unter den Stiefeln hatte. Ich packte sie wieder weg und ging halt extra-vorsichtig. Ich rutschte nur einmal kurz weg.

Daheim gab es dann Skirennen und Glühwein und Lebkuchen. Super Tag!


Start


Das Ziel vor uns


Anstieg im T-Shirt


Weitblick


Gipfelbild


Start zum Abstieg


Abstieg


Aussicht

Von engel am 21.12.2022 19:01 • outdoorberg
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