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Montag, 14.11.2022: Ausgenützt,

Dienstag, November 15, 2022

Nach dem schattigen Aufstieg vom Sonntag hatten wir uns für den immerhin halb schön vorher gesagten Montag einen sehr südseitigen Weg ausgesucht. Auf der Fahrt nach Tannheim sah es eigentlich nicht nach halb schön aus, aber nachdem wir den Kangoo in Berg abgestellt hatten, kam die Sonne raus :-)

Im Anstieg war es angenehm warm, oben wehte dann aber doch ein kühler Wind. Nach einer Pause am Gipfel verzogen wir uns auf die große Wiese am Grat. Da war es trotz Wind so lange angenehm, wie wir Sonne hatten. Als eine größere Wolke angerückt war, stiegen wir bis etwa zur Hälfte ab und suchten und - es war gerade wieder sonnig - noch mal eine sonnige Wiese.

Mit der nächsten größeren Wolke wurde es auch da zu kühl und wir stiegen zum Auto ab. Inzwischen hatte es komplett zugezogen, super Timing :-)


Start bei Sonne :-)


Anstieg


T-Shirt Temperaturen


Gipfel in Sicht


Oben hat es Wind


Abstieg


Die letzten Meter

Von engel am 15.11.2022 20:39 • outdoorberg(0) Kommentare

Sonntag, 13.11.2022: Über dem Nebel

Dienstag, November 15, 2022

Der strahlend schön angekündigte Sonntag begann beim Frühstück ausgesprochen trüb und neblig. Der beste Allgäuer befürchtete, dass der ganze Tag so werden würde, aber ich vertraute der Vorhersage, die Sonne in den Bergen versprach. Und so war es, auf den letzten Metern Autobahn kam die Sonne raus und wir fuhren den restlichen Weg zum Oberjoch in schöner Sonne.

Der Aufstieg lag aber im Schatten. Wir stiegen gemütlich bis zum Grat auf (vorbei an vielen vorbereiteten Schneekanonen) und machten in der ersten Sonne erst mal Pause. Bis dahin waren wir allein unterwegs gewesen, hier kamen plötzlich eine Menge Leute vorbei.

Der Anstieg über den Grat ist inzwischen sehr ausgebaut, das war schon mal netter. Wir gingen am ersten Gipfelkreuz vorbei und suchten uns eine weitgehend windgeschützte Mulde auf einer der Wiesen am Grat. Dort war es dann warm genug, um im T-Shirt eine Weile (Ähem. Anderthalb Stunden.) im Gras rumzuliegen :-)

Dann gingen wir über den Grat zum Iseler und stiegen über die Wiedhag ab. Ich hatte echt unterschätzt, wie tief die Sonne schon steht, denn auf meinen Vorschlag hin nahmen wir die Straße zur Alpe, weil ich dachte, die läge noch in der Sonne. Oben stimmte das auch, aber der größte Teil lag schon im Schatten.

Das war dann ein bisserl doof. Blöder Straßenabstieg (schlecht für die Knie) und Schatten. Meh!


Kühler Start im Schatten


Die Schneekanonen stehen bereit


Der Schmugglerweg ist abgebaut


Nebel im Illertal


Auf dem Grat


Sonniger Anstieg


Am ersten Gipfel


Blick ins Tannheimer Tal nach der Pause


Rückblick über den Grat


Am zweiten Gipfel


Straßenabstieg :-(

Von engel am 15.11.2022 19:40 • outdoorberg(0) Kommentare

Samstag, 12.11.2022: Herbstlaubgeraschel

Dienstag, November 15, 2022

Wir starteten gemütlich ins verlängerte Wochenende. Nach Fast-Ausschlafen fuhren wir nach Weiher, um den neuen Weg zum Illertalhügel gemeinsam zu gehen. Ich wollte dem besten Allgäuer den netten Picknicktisch zeigen und hoffte auf nochmalige Esel-Begegnung.

Unten schauten wir erst mal Herr Ziege zu, wie er zu seinen Damen auf der anderen Weide rüber-fipste. Und ich dachte, Ziegen meckern. Das Wetter war OK und auf dem südseitigen Anstieg wurde es bald angenehm. Am Picknickplatz gab es Schoki und Tee, aber leider weder Ponys noch Esel.

Wir gingen zum Gipfel und tranken dort gemütlich den restlichen Tee aus. Erstaunlicherweise waren wir die ganze Zeit über total allein.

Wir gingen unseren normalen Weg runter und das war dann ganz unerwartet anspruchsvoll. Wenn ich den Boden nicht sehen kann, bin ich noch immer sehr unsicher (das wird vermutlich auch so bleiben), weil das Bein auf unvermutete Hindernisse arg langsam reagiert. Der ganze Abstieg verläuft unter Buchen und auch wenn das total nett war (raschel, raschel, raschel) und es Spaß machte, durchs trockene Laub zu gehen, war es echt eine Herausforderung! Naja, vom Üben wird man besser :-)

Zurück am Auto war die Sonne fast weg, alles richtig gemacht.


Herr Ziege am Zaun


Anstieg in Sonne


Kurz vorm Gipfel


Allein am Falkenstein


Anspruchsvoller Abstieg

Von engel am 15.11.2022 19:28 • outdoorberg(0) Kommentare

Langes Wochenende

Montag, November 14, 2022

Der beste Allgäuer hat noch immer einige Urlaubstage, die in diesem Jahr verbraucht werden müssen und nahm sich den schön angekündigten Montag frei. So hatten wir ein sehr schönes langes Wochenende mit 3 netten kleinen Touren. Sehr fein :-)

Von engel am 14.11.2022 23:00 • diary(0) Kommentare

Nach dem Regen

Donnerstag, November 10, 2022

Beim Aufstehen regnete es noch ein wenig, aber als dann die Sonne aufging, war es trocken (von oben, sonst war alles nass). Ich verdaddelte den Morgen am Rechner und beantwortete (unter anderem) eine Anfrage eines Recruiters, der mir keine Stelle vorschlug, sondern fragte, was ich suche. Naja, eine Stelle im Allgäu halt :-)

Dann ging ich erst mal zum Zahnarzt. Wie üblich war wenig zu entfernen oder zu beanstanden. Man legte mir mal wieder Zahnseide nahe und ich habe zumindest vor, noch mal einen Versuch zu starten, mich dran zu gewöhnen. Schaumermal. Davon abgesehen hatte ich mir vorgenommen, diesmal auf den jährlich wiederkehrenden Vorschlag, den einen wurzelbehandelten Zahn überkronen zu lassen, einzugehen. Nun habe ich also einen Heil- und Kostenplan, den ich der Krankenkasse vorlegen muss und dann wird das gemacht.

Inzwischen war wie versprochen die Sonne rausgekommen und ich fuhr zum Illertalhügel. Ich wollte mal vorne hochgehen, um maximal Sonne mitzunehmen. Unten waren die Ziegen draußen, links die Damen, rechts der sehr geruchsintensive Herr. Keiner interessierte sich für mich, obwohl ich stehen blieb.

Der Anstieg zum Pavillon in der Sonne war so warm, dass ich mich erst mal maximal entkleiden musste (kurze Hose, T-Shirt). Weiter oben wurde es windig und im Wald war es dann doch reichlich kühl, das war dann doch nix mit der kurzen Hose.

Nach der neuen Stammtischbank nahm ich zur Abwechslung mal den unteren Weg und entdeckte auf einer Wiese mit schöner Aussicht eine weitere interessante Aussichtsbank, eher einen Picknicktisch, sehr nett gemacht. Auf der Wiese weideten 2 Ponys und ein Esel. Die Ponys interessierten sich nicht für mich, aber der Esel war neugierig und kam auf mich zu, als ich stehen blieb. Der Esel hatte schon Winterfell und war sehr puschelig :-)

Kurz vor dem Grat stand eine Bank sehr schön in der Sonne, da machte ich Pause mit meinem Apfel. Zum Falkensteingipfel ging ich nicht rüber, sondern stieg direkt über den Grat und unseren üblichen Weg ab.

Die freundliche Anfrage von der Früh und meine Antwort führten daheim direkt zu einem kurzen Telefonat und nun habe ich über den Recruiter eine weitere Bewerbung am Laufen. Das ging schnell :-) Und es wäre mit Verantwortung und direkt in Kempten. Was da genau gemacht wird, weiß ich allerdings nicht so wirklich, aber es stellt sich ja heraus, dass es Langweiliges gar nicht zu geben scheint. Ich harre sehr gespannt der Dinge.


Nasse Wiese und Restwolken in den Bergen


Ponys und hinten der Esel


Puschelesel :-)


Rückweg über den Grat


Rückblick

Von engel am 10.11.2022 23:00 • outdoorberg(0) Kommentare

Sonntag, 06.11.2022: Bisserl Schnee

Donnerstag, November 10, 2022

Nach dem verregneten Samstag sollte der Sonntag so einigermaßen werden, vor allem vormittags. Daheim sah es aber ganz und gar nicht danach aus, denn es war neblig und kalt. Wir starteten trotzdem und Richtung Berge wurde es tatsächlich sonnig.

Als wir den Kangoo an der Sonnenklause abstellten, war allerdings Frost auf den Wiesen. Wir stiegen im Schatten bis zum Hüttle auf (Westseite, da kommt die Sonne um diese Jahreszeit morgens nicht hin) und kamen dann in die Sonne. Und in Schnee :-)

Zum Gipfel war es dann nicht mehr weit. Wir kamen als Erste oben an und waren auch den ganzen Aufstieg allein gewesen, aber kaum hatten wir es uns da oben gemütlich gemacht (bei Tee und Touren-Schoki), kamen erstaunlich viele Leute von allen Seiten.

Wir nahmen den Abstieg wie den Aufstieg und waren schnell wieder beim Auto.


Start bei Frost


Aufstieg im Schatten


Blick übers Illertal


Sonne und Schnee :-)


Auf dem Weg zum Gipfel


Oben


Abstieg


Abstieg

Von engel am 10.11.2022 19:33 • outdoorberg(0) Kommentare

Ausruhen

Mittwoch, November 09, 2022

Nach dem schönen, aber anstrengenden Tag im Zoo schlief ich in der Früh ein bisserl aus und stand erst mit dem besten Allgäuer um 6 auf. Den Vormittag verbrachte ich mit Nacharbeiten und Recherche, unterbrochen von kleinen Einheiten auf dem Crosstrainer (jeweils 10 Minuten), um einerseits Bewegung zu bekommen und andererseits um die Erholung der Füße aktiv zu beschleunigen. Das klappte ganz gut, denen ging es im Lauf des Tages immer besser.

Nachmittags aktivierte ich dann das andere Notebook wieder und startete weiteres Lernen. Pluralsight geht nun leider nicht mehr, LinkedIn Learning aber schon noch. Lernen kann man online generell recht einfach, der Vorteil an solchen Plattformen ist aber, dass man da auch Dinge findet, auf die man sonst so erst mal nicht gekommen wäre. Hat was :-) Und natürlich ist es viel einfacher als aufwendig Suchen.

Ich habe ja inzwischen die App der AfA installiert und die weist mich auf Nachrichten in den Postfächern hin. Da kommt nicht oft was, an dem Vormittag rappelte das Handy glatt zwei Mal. Da war dann zwei Mal dieselbe Massen-Nachricht einer Firma drin, die Entwickler suchen. Als ich die Website der Firma besuchte, begrüßten mich die frühen 90er. Es blinkte zwar nichts, aber sonst sah die Website aus wie die Ersten, die ich mit Netscape (!) besucht hatte. Ich schickte eine Antwort mit meiner Gehaltsvorstellung hin und erwarte keine weitere Reaktion ;-)

Ein sehr schöner Jobvorschlag kam aus Amsterdam. Toller Job, würde sehr gut passen und war nett und individuell formuliert, aber in die Niederlande zieht es mich nun wirklich nicht. Ich antwortete entsprechend. Eigentlich antworte ich so gut wie immer, es sei denn, ich werde als ‘Herr Kullak’ oder ‘Andreas’ angesprochen oder es ist eine offensichtliche Massenmail.

Abends war ich dann erholt und konnte Pläne für den Donnerstag schmieden :-)

Von engel am 09.11.2022 23:00 • diary(0) Kommentare

Hellabrunn

Dienstag, November 08, 2022

Ein Tag im Zoo, ganz allein. Es war anstrengend, aber sehr schön :-)

In der Früh gab es erst noch ein bisserl Organisatorisches (Rückfahrzeiten aufschreiben vor Allem), dann holte ich das Rocky aus dem Heizungskeller (in der Garage stehen zu viele Fahrräder, da passt das nicht auch noch rein), packte die große Kamera und ein bisserl Essen und Trinken in den Rucksack und mich warm ein (2 Grad in der Früh) und radelte zum Bahnhof.

Weil ich nicht genau wusste, wie lang ich brauchen würde, war ich glatt eine halbe Stunde zu früh dran. Naja, lieber so als zu spät. Ich wartete also erst mal in der warmen Halle und dann noch auf dem sonnigen Bahnsteig und dann kam der Zug. Ich hatte ein Bayernticket auf dem Handy, aber das wollte auf der Hinfahrt niemand sehen.

In München musste verlief ich mich erst mal im Bahnhofs-Untergrund, landete bei der richtigen U-Bahn auf dem falschen Bahnsteig (verkehrte Richtung), war von der exzessiven Baustelle am Sendlinger Tor verwirrt und kam dann ohne weitere Probleme nach Thalkirchen.

Ich wanderte gemütlich gute 3 1/2 Stunden durch den Zoo, schaute mir alle Tiere an, die sich sehen lassen wollten, machte mittelviele Bilder, genoss die Sonne und den Geruch und spazierte dann mit schmerzenden Füssen (Wieso halten die 6 1/2 Kilometer Rumlaufen nicht aus, wenn ich doch dauernd in den Bergen länger und anstrengender rumrenne?!?) zurück zu U-Bahn und Zug.

Das Rückfahrt-Timing war super, der Zug fuhr 5 Minuten, nachdem ich einen Sitzplatz gefunden hatte, los. Auf dem Rückweg musste ich dann doch noch mein Ticket zeigen. Heimradeln ging schnell - bis auf den letzten und schlimmsten Berg Kemptens kurz vor daheim (das Illerufer bei Härtnagel, 20 Höhenmeter oder so) ging alles bergab.


Es ist nicht viel los im Zoo unter der Woche im November


Ein Erdmännchen unter der Wärmelampe


Die Tigerin genießt die Sonne


Alle Pingus (nicht nur der Humboldt, auch die anderen) haben Armreifen :-)


Viele Vögel in der Voliere


Der coolste Schimpanse (Schimpansin?)


Auch die Elefanten genießen die Sonne


Die kleinen Pandas sind wunderschön


Lässiger Pavian


Schneeeule - so tolle fluffige Füße!


Einer der beiden Löwenbrüder


Bye-Bye München

Von engel am 08.11.2022 23:00 • diary

Job-Zeug

Montag, November 07, 2022

Geburtstag der Zwillingsneffen. Beide studieren und es ist unglaublich, dass die echt schon so erwachsen sind!

Am Vormittag schickte ich erst mal eine Mail an die Firma, dass ich auch nach dem Besuch noch interessiert bin und jederzeit angerufen werden kann. Ich hatte das ganze Wochenende ein bisserl hin und her überlegt, weil dort alles so leer gewesen war, aber am Ende dann doch beschlossen, dass aus den Plänen der Firma etwas werden könne und da wäre echt viel zu tun und zu bewirken. Dann beschäftigte ich mich mit den in letzter Woche aufgelaufenen Jobmails und hatte wieder eine Liste von ‘Potentials’.

Das Wetter war schön und ich wäre eigentlich gern auf den Illertalhügel gegangen, aber am Nachmittag stand ein Video-Interview an und das war mir dann zu knapp. Ich brauche für Interaktion mit Menschen Vorbereitung. Aber für den Fernsehturmhügel reichte die Zeit.

Weil doch nicht so viel Sonne wie versprochen, dafür aber Wind war, ging ich eine Runde hinten rum durch den Wald. Ich hatte neue Schuhe an und weil die mit der Zeit das Reiben anfingen, setzte ich mich dann auf einen Baumstamm, um sie für mehr Fersenhalt umzuschüren. Sehr passend kam genau da der Anruf des Geschäftsführers der Firma.

Das war dann zwar ein recht nettes Gespräch und er meinte auch, ich würde gut zum Team passen und alles, aber ich sei dann doch zu teuer für das, was ich mitbringe. Und klar, lernen könne man alles, aber man bräuchte halt jemanden, der direkt schon mehr kann. Tja. Das war dann schon enttäuschend, denn was ich kann, war auch schon vor dem Info-Tag klar, den hätte ich mir dann auch schenken können. Die sich auch, das hat den Ingenieur einen Tag Arbeitszeit gekostet.

Naja, nach der ersten Enttäuschung ist das vielleicht doch kein ganz schlechtes Ergebnis. Die sind schon arg weit weg und machen doch vergleichsweise wenig ‘richtige’ Software (zumindest fühlt es sich so an) und ich hatte das Wochenende über schon immer hin und her überlegt, ob das wirklich für mich taugt. Also Haken dran und weiter. Bis zum Auto musste ich noch einmal hoch und vorn wieder runter und bis dahin hatte ich das dann auch schon hinter mir.

Vor dem Nachmittags-Interview gab es erst mal was zu essen. Ich schaute mir noch mal die Job-Beschreibung an und versuchte alles Mögliche über die Firma und die spezielle Abteilung rauszufinden (eher so mittel-erfolgreich) und dann war es schon so weit.

Das Gespräch lief gefühlt wieder sehr gut. Was die machen, ist interessant (so langsam glaube ich, es gibt kaum was Uninteressantes), wir sprachen fast anderthalb anstelle der angesetzten einen Stunde, die Leute waren allesamt sehr nett (wie eigentlich überall bisher) und die HR-Dame hat tatsächlich und als Allererste den sorgfältig designten, sehr unauffälligen Hintergrund (Berge und Leiterbahnen) meines Lebenslaufs und Anschreiben bemerkt :-) Vielleicht war sie auch nicht die Erste, aber sie hat mich auf jeden Fall als Allererste drauf angesprochen.

Noch ein erstes Mal: ich bekam Java-Code gezeigt und sollte den kommentieren. Ist nicht ganz so wie ein Whiteboard-Coding-Test, aber zumindest was Ähnliches. Es war ein bisserl seltsam und Streams mit Map&Filter sind echt nicht meine Stärke. Ich habe keine Ahnung, wie ich da abgeschnitten habe. Schaumermal. Ich bekomme gegen Ende der Woche Rückmeldung.

Danach war ich durch und habe erst mal das Haus gesaugt und dann den nächsten Tag geplant: Ich will mal wieder nach Hellabrunn und weil der beste Allgäuer daran kein Interesse hat, mache ich das jetzt, wo ich Zeit dafür habe.

Am Abend schickte ich zwei weitere Bewerbungen an die beiden Firmen raus, die direkt in Kempten sind. Ich fürchte allerdings, die suchen beide Juniors und ich werde deswegen aussortiert werden. Aber vielleicht klappt es ja, ich würde sehr gern wieder mit dem Rad zur Arbeit fahren.


Ganz allein am Kreuz


Weitblick mit Kühen


Der Turm

Von engel am 07.11.2022 23:00 • outdoorberg

Minimal Winter

Sonntag, November 06, 2022

Das Wochenende war eher gemütlich, was natürlich am Wetter lag. Noch sieht es wirklich nicht danach aus, als käme bald der Winter, wir hatten aber am Sonntag tatsächlich Schneeberührung. Minimal nur, aber immerhin ;-)

Freitag und Samstag waren eher von Nichtstun geprägt. Beinahe jedenfalls. Nach einem Technik-Hilferuf der besten Eltern (bei dem es mal nicht um Computer oder Handy ging) fuhren der beste Allgäuer und ich am Freitagnachmittag hoch und der beste Allgäuer reparierte mit Kontaktspray und viel Stecker-Gefummel die Stereoanlage mit angeschlossenem Fernseher. Jetzt kann die beste Mama wieder auf dem Standradl Dokumentationen auf Phönix gucken und Radio geht auch wieder.

Am Samstag machten wir genau gar nichts. Naja, stimmt nicht ganz, ich schaffte es endlich mal wieder, mich auf Sardinien zu konzentrieren (damit habe ich seit dem Urlaub echt Probleme, deswegen geht da nichts voran) und kann jetzt immerhin schon mal die ersten 5 Tage präsentieren: Sardinien

Ich hoffe, mein Drumherum wird demnächst wieder ruhiger, das täte dem Fortschritt gut. Egal wie stressig es manchmal ist, diese Urlaubsberichte machen wirklich Spaß. Auch und vor allem im Nachhinein :-)

Sonntag war dann sportlich. Erst gab es eine kleine Bergtour mit Schnee, dann gab es Pfannkuchen auf der Terrasse und am Abend gab es Wintersport aus der Mediathek - wobei Skispringen auf grünen Matten im Regen irgendwie doch so ein bisserl das richtige Winterfeeling vermissen lässt ;-)

Von engel am 06.11.2022 23:00 • diary
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