Nach der weihnachtlichen Fresserei (so besonders schlimm war es gar nicht ;-)) nutzten wir den zweiten Weihnachtsfeiertag zu einer Runde über den Illertalhügel.
Daheim war es neblig und kalt gewesen, und entgegen aller Erwartungen war es auch in Weiher kalt mit Nebelresten und einigen sonnigen Abschnitten. Da es nicht viel Sonne hatte, gingen wir mal wieder über die Nordseite zum Gipfel.
Der obere Teil vom Rottachberg war netterweise in der Sonne, deswegen konnten wir eine schöne Pause auf der Südseitenwiese machen. So ganz richtig warm war es aber nicht. Abstieg über den Pavillon.




Montag war mein letzter Arbeitstag. In der Firma war es inzwischen wirklich sehr leer und auch die Kunden waren so gut wie alle schon weg, deswegen konnte ich sehr ungestört am Update des neuen Alt-Projekts arbeiten und kam wirklich gut voran. Genau zum rechten Zeitpunkt (15:00h, ab da ist die Kernzeit rum), hatte ich das Update (noch mit unendlich vielen Warnungen) geschafft. Ein idealer Punkt, um da im neuen Jahr anzuknüpfen :-)
Für Dienstag hatte ich ja eigentlich Skifahren üben auf dem Plan gehabt, aber daraus wurde dann doch nichts. Stattdessen arbeiteten wir daheim an Wohnungsverschönerung und Zeug-Aufarbeitung. Der beste Allgäuer hatte (eigentlich wegen einer Unaufmerksamkeit beim Ofenputzen) endlich ein Mittel gefunden, die offenporigen Fliesen in Küche, Bad, Klo und Diele zu reinigen und beschäftigte sich damit (Stück für Stück).
Mittwoch radelte ich in der Früh zum Bäcker, der an diesem Tag offen war, und ergatterte (um 6:30h) das letzte noch nicht vorbestellte Brot :-) Danach war Weihnachten und was war wie jedes Jahr sehr schön. Nachmittags gab es Kaffee und Kuchen bei SV+LG, abends waren wir bei den besten Eltern, wo es Lachs und die übliche Geschenke-Zeremonie gab. Leider fehlte der große Neffe, der seine Bahnfahrt von Köln zu knapp geplant hatte.
Am Mittwoch war das große Weihnachtsessen bei uns. Wir stellten ein paar Mal die Tische hin und her und hatten dann eine schöne Tafel für 9 (nicht 13 wie zunächst angenommen). Mit Feuer im Kamin und feinem Essen, war das eine sehr schöne Feier.
Freitag liefen wir zur Entspannung eine Runde über den Rottagberg und am Samstag gleich noch mal (ungewöhnlich spät, was auch mal ganz cool war), weil wir dem Bruder des besten Allgäuer seine tollen Weihnachtsgeschenke bringen wollten. Die kamen ausgesprochen gut an! Sonntag gab es dann noch eine sonnige Runde über den Bärenkopf, wo wir auch schon ewig nicht mehr waren.

Nach einem nochmaligen arbeitsreichen Samstag tat mir vom langen Rumstehen in der Küche das Knie weh. Es gab also noch mal eine Runde über den Illertalhügel.
Vorn in der Sonne rauf, über den Grat, rüber zum Gipfel und dann zurück auf die Sonnenseite, wo wir eine lange und angenehm warme Sonnenpause im Gras machen konnten :-)




Montag war der erste Zahnreinigungstermin meines Lebens. Das hatte mir meine Zahnärztin letztes Jahr nahegelegt und ich hatte mich nach Recherche dafür angemeldet. War unspektakulär. Das soll ich jetzt jedes halbe Jahr machen lassen, aber daraus wird nix. Einmal im Jahr Zahndoc muss reichen!
In der Arbeit war die Azubine, die irgendeine chronische Krankheit hat, mal wieder da, und wir beschäftigten uns damit, sie und ihren Rechner für eines meiner Projekte bereit zu machen. Das war komplizierter als erwartet, weil sich Lizenz-Probleme auftaten. Ich lernte eine Menge über das Projekt ;-) Am Freitag war die Azubine arbeitsbereit und fand auch schon die Lösung für den ersten Bug, den ich ihr gegeben hatte. Nächstes Jahr schauen wir uns das gemeinsam an.
Der beste Papa beklagte am Dienstag einen schmerzenden Arm und das stellte sich dann als riesiger blauer Fleck mitsamt Blutkammer heraus und musste operiert werden. Sah entsetzlich aus, ließ sich aber anscheinend unkompliziert beheben. Am Donnerstag durfte er wieder heim :-)
Der beste Allgäuer hatte am Donnerstag Fleisch für’s Weihnachtessen organisiert und ich verbrachte deswegen den Samstag in der Küche ;-) Das wird gut, das Weihnachtsessen! Der beste Allgäuer organisierte unterdessen Weihnachten im Haus und schmückte schon mal den Weihnachtsbaum, den wir seit langem mal wieder haben.
Sonntag gab es nochmal eine Runde über den Rottachberg. Diesmal hatten wir mehr Zeit und nahmen deswegen den Gipfel mit und machten eine lange Sonnenpause im Gras.

Nach einem arbeitsreichen Samstag im Nebel, wollten wir am Sonntag raus. Laut Wetterfröschen sollte es weiter oben Sonne geben.
Das war auch so. Kurz vor Immenstadt lichtete sich der Nebel und wir konnten den Kangoo in der Sonne in Weiher abstellen.
Über den Rottachberg gingen wir natürlich auf der Sonnenseite :-) Den Gipfel ließen wir aus, weil abends das vorgezogene Papa-Geburtstagsessen stattfinden sollte. Eine schöne Pause in der Sonne gönnten wir uns aber trotzdem.




Da der Dienstag schön werden sollte, hatt eich noch mal versucht, die Sache mit den mehreren Gleittage endlich ins Rollen zu bringen. Vergeblich und mit endgültig abschlägigem Bescheid. Daher nahm ich noch mal einen der letzten Urlaubstage, die ich ‘zum Spielen’ einzeln beantragt hatte.Eigentlich hatten wir Vorsaisonskifahren gehen wollen, um mal wieder zu üben. Aber es sollte 16 Grad am Berg haben! Wir planten um und parkten den Kangoo in Berg.
Unten war es erst mal noch frostig, aber das legte sich im Anstieg ohne Wind und in der Sonne schnell. Wir waren bald in T-Shirts und kurzen Hosen unterwegs :-)
Es hatte natürlich Schnee, aber von den Mengen, die die Skitour vor anderthalb Wochen ermöglicht hatte, war auf der Südseite nur noch wenig übrig geblieben. Und da wo im Schatten noch Schnee lag, hatte es eine gute Spur.
Es war nicht viel los, so unter der Woche vor Weihnachten. Den Gipfel mussten wir uns nur mit 2 Leuten teilen (die hatten wir im Aufstieg mehrfach getroffen).
Im Abstieg gab es kurz vor dem Talschatten noch eine schöne Sonnenpause. Die war allerdings nur so mittelbequem, denn die üblichen Stellen, wo wir gern Pause machen, lagen allesamt im Schatten. Im Dezember steht die Sonne einfach verdammt tief.
Schöne Alternativtour zum Skifahren.

Start bei wenig Schnee und Sonne

Zwischendurch hat es etwas Schnee

Winterliche Aussicht bei sommerlicher Kleidung

Auf den letzten Metern

Kurz vorm Kreuz

Gipfelbild

Abstieg

Im Talschatten
Am Montag überraschte uns der P. mit unerwarteten Neuigkeiten: er würde am Freitag heiraten und wir seien am Nachmittag eingeladen. Wir hatten angenommen, der P. sei schon seit Ewigkeiten mit seiner (offensichtlich) Freundin verheiratet.
Am Dienstag sollte es super Wetter haben und ich nahm noch mal einen Tag frei (nicht Gleittag, Urlaub, lange unbefriedigende Story). Eigentlich hatte ich Skifahren gehen wollen, aber es sollte 16 Grad am Berg haben und der Beste Allgäuer hatte gemeint, das sei zu warm zum Skifahren. Wir gingen stattdessen kurzbehost auf den Einstein und legten uns in der Sonne ins Gras.
Mittwoch war SAN-Telko, wo noch immer allerlei Nacharbeiten für mich anfielen, und am Freitag gingen wir dann auf P’s Hochzeit, wo es viele Leute, ein paar sehr alte Bekannte (T. plus Frau, die sogar noch unsere Namen kannte, wo ich kaum noch wusste, wer sie ist – weia!), guten, komplett selbstgebackenen Kuchen von A’s Leuten, und nette Gespräche gab. Danach gingen wir essen.
Samstag gab es die erste Runde Weihnachtsessenvorbereitung, Sonntag entflohen wir dem eisigen Nebel in die Sonne am Rottachberg und gingen abends zur vorgezogenen Geburtstagfeier des besten Papa.
Nach der tollen Skitour radelte ich am Montag mit ordentlich lahmen Beinen ins Büro. Das mit dem Skifahren erfordert ganz klar mehr Training!
Da in der Firma so langsam immer mehr Kollegen schon in den Weihnachtsurlaub verschwanden, konnte ich immer ungestörter arbeiten und konnte das (echt cool gewordene) Projekt für die Franzosen abschließen. Ich warte gespannt auf Rückmeldung.
Freitag hatte ich Telefondienst und weil die Firma endlich wieder Leute einstellen kann, war ich da ganz gut beschäftigt. Unter anderem durfte ich eine indische Bewerberin mit Stakkato-Englisch 20 Minuten lang mit Smalltalk betreuen. Das ist ja nicht ganz das, was ich gut kann oder gern mache. Die Dame sprach unglaublich schnell gutes Englisch, aber halt mit indischem Akzent, was ich einigermaßen schwierig fand. Ging aber ganz gut und ich hoffe, wir stellen die Dame ein.
Für den Samstag war ein Zettel im Briefkasten gelandet, dass der Nikolaus zur Kirche im Dorf kommen würde, um den Weihnachtsbaum anzuzünden. Man lud alle ein und für Verpflegung sei gesorgt. Wir sind neu, wir machen erst mal alles mit ;-)
Das war dann echt nett. Vor der Kirche war ein kleiner Weihnachtsmarkt mit Glühwein, Waffeln und anderem aufgebaut und viele Leute mit noch mehr Kindern hatten sich versammelt. Der Weihnachtsbaum war schon an. Wir holten uns Glühwein (der unglaublich reinhaute, ich vertrage keinen Alkohol ;-)) und warteten, was passieren würde. Zwischendurch unterhielten wir uns mit verschiedenen Nachbarn.
Nach einer Weile lief der Nikolaus mit seinen Engelchen ein, begleitet von ein paar sehr schön ausstaffierten Krampussen (einer von denen war recht klein, ein Krampus-Azubi, nehme ich an). Der Nikolaus hielt eine Rede, es gab etwas Musik und die Krampusse jagten Kinder und peitschten Erwachsene. Mich auch. Alles sehr nett und sehr im Rahmen. Nach 2 Glühwein wackelten wir zurück nach Hause.
Sonntag machte ich Orangenmarmelade. So viel, dass mein ganz großer Topf die Menge gar nicht halten konnte. Ich musste zwischenzeitlich eine Teil auslagern ;-) Wurde super!

Es hatte die Woche über geregnet, bzw. in den Bergen geschneit. Mit viel Zeit auf dem Arbeitskonto machte ich mich dran, nun doch hoffentlich endlich die gewünschten mehreren Gleittage zu bekommen, scheiterte am Ende aber leider. Dann halt ein Urlaubstag für den wunderschön und eiskalt angesagten Freitag.
Ich hatte also frei und es hatte (für November) viel Schnee und der beste Allgäuer hatte die Tourenski vorbereitet. Alles war angerichtet, für die erste Skitour der Saison, mit Spannung erwartet, weil wir ja in der letzten Saison keine einzige Skitour hinbekommen hatten.
Wir parkten an der Krinnenspitzebahn, natürlich im Schatten, rödelten uns bibbernd (-11 Grad, das war ja niemand gewohnt) auf und gingen dann los. Natürlich waren wir nicht die Einzigen (es hatte etwa 10 Autos) und die Piste wies schon viele Abfahrtsspuren auf. Der Tag vorher war ja auch schon schön gewesen. Aber der Schnee war super, es hatte eine Unterlage und eine Spur :-)
Die Spur führte uns erst mal die Skipiste hinauf, bis wir an die zweite Kehre der Forststraße kamen, und bog dann nach rechts von der Piste auf den (einen?) Sommerweg ab. Der führte uns sehr nett durch den Wald bis fast zur Krinnenalpe, wo wir auf dem weiten Almgelände zum oberen Lift und dann weiter auf der Forststraße, die wir sonst radeln, in Richtung Nesselwängler Edenalpe gingen. Hier hatte es leider einen sehr kalten Wind.
Kurz vor der Bank teilte sich die Spur. Die untere führte auf der Forststraße weiter, die linke einen kleinen Buckel hinauf. Ich plädierte für links, denn die Forststraße war langweilig. So kamen wir immerhin schnell aus dem Wind heraus und kamen dann auf einem uns bislang unbekannten Buckel auch endlich - mit Blick auf den Litnisschrofen - in die Sonne :-)
Die Spur führte noch ein Stück geradeaus und dann leicht abfallend in den Wald auf der Südseite. Man hätte (mit Fellen: mühsam) zur Forststraße abfahren können, was ein paar Leute auch gemacht hatten, aber die Spur sah eigentlich ganz gut aus. Wir folgten, was ein Stück weit ganz gut ging und dann an einer zu querenden Latsche endete, unter der der Sommerweg lag. War halt doch noch recht wenig Schnee.
Verschiedene Leute waren die Latsche einfach mit Skiern abgerutscht, aber das traute ich mich nicht. Der Beste Allgäuer zog ebenfalls die Ski aus und wir wurschtelten uns irgendwie durch die Latsche. Die beiden Männer, die nach uns kamen, rutschten einfach die Latsche runter und sausten weiter. Ich wäre da aber garantiert saublöd hingefallen!
Nun waren wir aber auf dem Sommerweg. Wir machten an der nächsten Lichtung Pause in der Sonne (es war unerwartet warm, obwohl der Schnee noch pulvrig war) und stiegen dann, der Spur folgend, auf der linken Seite der großen Rinne zum Gipfel hinauf. Das war eigentlich nicht weit, zog sich aber wie immer etwas hin.
Oben war weniger los als erwartet und es hatte freundlicherweise kaum Wind. Wir konnten eine schöne lange Pause machen.
Wir hatten schon im Aufstieg geschaut, wo wir wohl am besten abfahren können würden. Wie nicht anders zu erwarten, war das in der Rinne, wo es den meisten Schnee hineingeblasen hatte. Außen herum sah es zwar nach einer geschlossenen Schneedecke aus, aber man sah in den Skispuren immer wieder Gras herausschauen. In der Rinne hatte es aber natürlich die meisten Spuren.
Schon auf den ersten Metern oben war klar: Null Übung! Das ging alles nicht so einfach, gut ooder schwungvoll wie erwartet. Und schon nach ein paar Kurven merkten wir brutal die Oberschenkel!
Aber all diesen ‘Problemen’ zum Trotz kamen wir natürlich gut runter, auch wenn es sich nicht ganz wie Tiefschneeschweben anfühlte ;-) Auf der Sonnenseite der Rinne war der Schnee schon relativ schwer, auf der fast-noch-Schattenseite hatte es aber noch guten Pulver.
Wir fuhren die Rinne bis zur Piste ab und fellten dort wieder auf. Bis zur Nesselwängler Edenalpe ging es nur leicht hinauf, das hätte man auch (mühsam) schieben können. Wir nahmen vor der Alpe noch den kleinen Aufstieg zu dem sonnigen Buckel mit, über den wir gekommen waren, und rüsteten dort wieder zur Abfahrt. Auf den ersten Metern fand sich dann tatsöächlich noch ein kleines, fast unzerfahrenes Stück Tiefschnee, wo mir 5 schöne Kurven gelangen. Mit Beineweh, aber immerhin ;-)
Die restliche Abfahrt lag im Schatten und war ganz OK. Natürlich war es überall schon sehr zerfahren, aber die Piste war schön glatt und hielt keine verborgenen Überraschungen bereit.
Das war eine sehr schöne und doch ganz schön anstrengende Skitour. Im November :-)

Start am Parkplatz

Aufstieg auf der Piste

Auf dem Sommerweg

Anstieg auf dem Sommerweg

Pistenanstieg mit Aussicht

Sonne und Litnisschrofen in Sicht

Endlich Sonne!

Wir wurschteln und durch den Wald

Latschenhindernis

Südseitenanstieg

Gipfel in Sicht!

Auf den letzten Metern

Am Gipfel

Spuren in der Rinne

Abfahrt

Abfahrt

Gegenanstieg

Abfahrt
Das Wetter war die Woche über nasskalt und trüb und es regnete oder schneeregnete andauernd. Ich nahm Montag und Dienstag das Auto, weil ich nicht nass werden wollte, und erwischte Mittwoch und Donnerstag jeweils halbwegs trockene Abschnitte, in denen ich radelte. Wenigstens ein bisserl Alltagssport :-)
Montagabend waren wir zum ‘Kapellenfest’ geladen. Ein kleiner Zettel dazu war in der Woche zuvor im Briefkasten gelandet. Es stand nichts weiter drauf. Wir sind neu hier, wir machen erst mal alles mit, deswegen gingen wir um 7 zur kleinen Kapelle am Ende der öffentlichen Straße. Die Kapelle war beleuchtet und es fand ein Gottesdienst zu Ehren der Kapelle darin statt. Das war nicht ganz unerwartet.
Die kleine Kapelle war voll, wir stellten uns hinter die letzte Bank und nahmen am Gottesdienst teil. Ich ließ es allerdings bleiben, auf der harten Holzbank zu knien, das tat dem Knie weh. Danach gab es noch Brotzeit im Partyhaus der oberen Nachbarn. Das war wieder sehr nett da.
Da es am Wochenende doch einigermaßen Schnee gehabt hatte und die Woche kühl und feucht war und der Freitag superschön werden sollte, bemühte ich mich die Woche über um einen Gleitzeittag, musste dann aber doch einen Urlaubstag nehmen. Das mit der Gleitzeit ist echt zäh, aber ist halt so.
Wie auch immer, ich hatte frei und wir planten eine Skitour. Der beste Allgäuer richtete die Skier her, ich suchte mögliche Skitouren auf grasigem Untergrund, die aber wegen der Firmen-Weihnachtsfeier nicht allzu lang sein durften (Baad fiel deswegen flach). Wir entschieden uns dafür, vom Parkplatz auf die Krinnenspitze zu gehen. Das war super!
Danach auf die Weihnachtsfeier zu gehen, war ein wenig stressig und anstrengend, aber natürlich ging ich da hin. Diesmal nahm ich nur die A. mit. Die Weihnachtsfeier war nett wie immer, gutes Essen, nette Gespräche und all das. Die Neuen, die ja alle an der Weihnachtsfeier ‘Oh Tannenbaum’ singen müssen, hatten es diesmal schwer: es waren nur 3. Ich hatte ja um die 10 Mitsänger gehabt, das war ganz Ok gewesen.
Samstag weihte der beste Allgäuer die neuen Suppenschalen ein und kredenzte Zwiebelsuppe. Sehr fein :-) Sonntag kochte ich den zweiten Satz Zwetschgenmus neu ein, um auch den dicker zu bekommen. Jetzt kann das Mus verschenkt werden :-)
