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Familien-Call

Dienstag, Dezember 15, 2020

Vormittags arbeitete ich die Anmerkungen und Vorschläge der Coach in meine Bewerbung ein (etwas abgemildert) und schickte sie ab. Das war allerdings mit Schwierigkeiten verbunden, denn auf der Seite der Firma war der Job nicht mehr ausgeschrieben, bei Xing war er auch weg und bei LinkedIn war er nur halb (was hinsichtlich der Kontrolle, ob ich jetzt alles passend zur Ausschreibung formuliert hatte, halt auch nicht taugte). Am Ende fand ich ihn bei Jobs-im-Allgäu wieder, wo ich ihn eh zuerst gesehen hatte.

Ich weiß jetzt auch nicht so Recht, was ich davon halten soll: Gibts den Job überhaupt noch? War es ein Fehler, eine Woche zu warten (Inzwischen angeblich 6 Bewerbungen über LinkedIn, sollte mich das besorgen?)? Wollen die überhaupt Bewerbungen von außen? Der Job war eine Woche lang ausgeschrieben, überall, dann war er weg, das ist doch komisch. Es wäre jedenfalls ein großartiger Job, genau richtig für mich mit haufenweise Kenntnissen querbeet (dafür halt wenig so richtig gründlich). Es bleibt spannend.

Dann lernte ich allerlei Zeug (Technik kompakt und querbeet, alles hochspannend), fuhr zwischendurch mit dem Radl in die Innenstadt, wo es das, was wir wollten, aber nicht oder nur unzulänglich gab, und zum Abendessen-Einkaufen.

Abends gab es eine vom fernen Schwesterle initiierte Familien-Video-Konferenz via Whatsapp zu Ehren vom Geburtstag des besten Papas mit beiden Schwesterles, den Eltern und uns. Das war echt nett, aber meine technische Ausstattung lässt für sowas tatsächlich zu wünschen übrig: Ich brauche einen Selfiestick, sonst fällt beim nächsten Mal mein Arm ab (oder der vom besten Allgäuer, wir haben uns abgewechselt). Die besten Eltern brauchen auch einen, da sah man nämlich oft nur Nasen (Mama, nicht kaufen!) ;-)

Von engel am 15.12.2020 23:00 • diary

Piste laufen

Montag, Dezember 14, 2020

Morgens gab es erst mal Kaffee und Frühstück und Internet und ich überlegte: Der sonnigste Tag der Woche. Skitour oder keine Skitour? Ginge eine im wirklich freien Gelände? Oder doch Piste, aber welche? Und Ski waxen müsste ich ja eigentlich auch.

Nach dem Studium von allerlei Webcams sah es fast so aus, als müsse eine Skitour im freien Gelände möglich sein. Und meine Ski würde ich halt am Gipfel mit Flüssigwax behandeln. Dem Knie ging es wieder einigermaßen gut. Manche Belastungen waren noch schmerzhaft, aber Abfahrtshocke und Skibewegungen (ich testete) gingen problemlos.

Ich fuhr ins Ostertal. Da warf ich einen Blick auf die buckelige Kuhwiese und fuhr nach einem Dokubild weiter. Das wäre ganz sicher keine Freude und das Knie würde das auch nicht mögen. Die Nordseite vom Ofterschwanger Horn hatte schrecklichen Schnee, unten drin nass, oben drauf gefroren und natürlich Null Sonne, da wollte ich nicht hin. Wenn schon Skipiste, dann wenigstens südseitig. Also fuhr ich nach Ofterschwang an den Lift.

Da waren die meisten Parkplätze abgesperrt und die Piste mit einem Warnschild versehen. Aber das hatte unzählige Andere schon nicht abgehalten und mich auch nicht (also das Pistenschild, ich stellte den Clio auf einen nicht abgesperrten Parkplatz). Die Piste, die ich im Frühjahr ein paar Mal hochgelaufen war, lag im Schatten, deswegen nahm ich die ‘Aussenrum’-Piste.

Da hatte es etwa 20cm Echtschnee (zusammengefahren) und eine Seite war gesäumt von Kunstschneehügeln. Das sah seltsam aus. Die Hügel waren aber hart und glatt, ich lief lieber auf dem Echtschnee, auch wenn da zwischendurch mal Wiese rausschaute. Das Schöne an Pisten aus Skifahrersicht ist aber, dass die Wiesen relativ glatt sind (im Gegensatz zu ‘wilden’ Kuhwiesen) und schön Stein- und Baumstumpfrei.

Ich war natürlich nicht allein unterwegs. Insgesamt traf ich vielleicht 20 Leute, die meisten auf Skieren, manche auch zu Fuß. Aber es war trotzdem nett, so in der Sonne mit Skiern an den Füßen vor sich hinzutrotten und keinen Abstieg vor sich zu haben. Ich war nach einer guten Stunde am Gipfel und schaute mir von einem der Bänkle eine Weile die Landschaft an. Das war sehr schön :-)

Vor der Abfahrt behandelte ich meine Ski noch mit Flüssigwax und fuhr dann die Piste runter. Und es war eine Piste, weil schon so viele dort abgefahren waren. Das war viel netter als letzte Woche, denn der Schnee war meistens oben leicht aufgegangen und es ratterte nicht. Dem Knie ging es prima.

Daheim fand ich das Feedback der Coach vor. Das hat schon was, wenn jemand mit dem Blick für das Wesentliche das nochmal anschaut. Aber für Einarbeiten und Überarbeiten hatte ich keinen Kopf, das verschob ich auf den nächsten Tag.

Meine Mailbox scheint sich durch das ‘Weihnachtsgeschäft’ zu beleben. In letzter Zeit finde ich ungewöhnlich viel Spam vor, vor allem Nackbilder-Werbung. Weil der beste Allgäuer einen solchen Anstieg nicht zu verzeichnen hat, nehme ich an, dass das Nebenwirkungen meiner Anmeldung an den vielen Jobbörsen sind. Nervig, aber mei, ist halt so.

Nachtrag:
Achja, anscheinend hat der Grünten-Penis Wellen geschlagen. Vor einer der Alpen stand ein großer Schnee-Penis.


Start in Ofterschwang


Piste mit Sonne


ohne Worte


Gipfelblick

Von engel am 14.12.2020 23:00 • outdoorski

Samstag, 12.12.2020: Aua

Montag, Dezember 14, 2020

Wieder ein Wochenende mit bestenfalls zweifelhaftem Wetter. Wir gingen da hin, wo wir fast immer bei solchem Wetter hin gehen. Aber das war kein guter Tag. Ich war total schlapp und das Knie fing schon im Aufstieg an, komisch zu werden, vielleicht weil es auch glatt war. Ich nahm Stöcke für den Abstieg und hatte dann eigentlich kein allzu schlechtes Gefühl auf dem Runterweg, aber auf der Straße zurück zum Auto schmerzte das Bein bei jedem Schritt. Menno :-(

 

Von engel am 14.12.2020 17:22 • outdoorberg

Fast Normalnetz

Sonntag, Dezember 13, 2020

Unser Netz ist so halbwegs zurück gekehrt :-) Das ganze Wochenende über hatten wir auch Abends eine weitgehend brauchbare Verbindung (das erste Mal seit Anfang November!). So ganz stabil und toll ist es noch nicht, aber man wird ja mit der Zeit bescheiden ;-) Das bescherte uns Abends ganz ungewohnte Bequemlichkeit, weil wir uns nämlich einfach einen Film aussuchen konnten und nicht vorher schon irgendwas runter laden mussten, zu dem wir dann abends doch keine Lust haben. Es gab Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen und Deadpool. Mich hat besonders Deadpool erfreut.

Am Samstag machten wir den üblichen Mäßiges-Wetter-Spaziergang, aber das lief nicht gut. Danach schmerzte mein Knie derart, dass ich bis Sonntag Mittag erbärmlich humpelig unterwegs war und mit Ibu gegenhalten musste. Völlig grundlos. Meh! Gegen Nachmittag und Abend dann deutliche Besserung.

Corona und seine Auswirkungen trifft speziell mich ja nicht besonders. Der beste Allgäuer muss jedoch zur Arbeit gehen und trifft dort Leute, die allerlei Leute treffen. Auch das war ein Grund, warum wir uns aus sämtlichen Familien-Weihnachtsfeiern rausgenommen haben. Nachmittags erklärte der beste Allgäuer nochmal seinem Vater, dass und warum wir nicht kommen werden. Abends diskutierte ich mit der besten Mama, ob wir nicht besser nicht zum Papa-Geburtstag kommen. Beide Herren sind übrigens eher unbekümmert, während beide Damen eher besorgt sind.

Von engel am 13.12.2020 23:00 • diary

Samstag, 05.12.2020: Katzenbegegnung

Samstag, Dezember 12, 2020

Keine Sonne, kühl und die Chance auf Niederschlag (Schnee oder Regen, da konnte sich der Wetterbericht nicht entscheiden). Wir wollten trotzdem raus und nahmen wie üblich den Illertalhügel.

Es war kaum jemand unterwegs (zur Abwechslung!), dafür trafen wir aber im halben Aufstieg eine Katze, die laut maunzend auf uns zulief, sobald sie uns gesehen hatten. Sie forderte erst bei mir, dann beim besten Allgäuer energisch Streicheleinheiten ein und strich beim Weitergehen um unsere Beine. Als dann keine weiteren Streicheleinheiten mehr kamen, drehte sie dann doch ab.

Im Abstieg machten wir Pause auf dem ersten Bänkle nach dem Wald. In den Tee mit Rum, den ich dem besten Allgäuer gemacht hatte war etwas viel Strohrum geraten. Er fühlte sich danach leider betrunken :( Ich fuhr heim.

Von engel am 12.12.2020 10:17 • outdoorberg

‘Skitour’

Freitag, Dezember 11, 2020

Es wird niemanden überraschen, dass ich mit dem nächsten Schneefall auf eine Skitour hoffte. Ins freie Gelände wollte ich nicht, denn bei dem wenigen Schnee derzeit hatte ich zuviel Angst vor unerwarteten Löchern, Steinen, Baumstümpfen und Ähnlichem. Auf den Webcams sah man aber, dass die Skigebiete aktuell grad Schnee produzieren, was das Zeug hält und auch wenn Kunstschnee eigentlich Mist ist, wollte ich da hin.

Ich fuhr also nach einem gemütlichen Frühstück gegen halb 10 los. Auf den Straßen war wenig Verkehr (zwengs Nachlesen: klar, Pandemie, verschärfter Lockdown, usw.), aber am Oberjoch standen schon ganz schön viele Autos. Da kostet Parken inzwischen auch schon 6€ (die freien Parkplätze weiter hinten waren nicht geräumt und ich traute mich mit dem Clio nicht in den Schnee, immerhin um die 20cm), aber ich hatte Glück, der Typ neben dem ich geparkt hatte, schenkte mir sein Parkticket. Er hatte nämlich seine Stiefel daheim vergessen. Sowas ist natürlich doof.

Als ich die Ski aus dem Auto holte und in die Stiefel stieg (Boah! Eng!!!), fuhr sehr langsam ein Polizei-Auto über den Parkplatz und die Polizisten da drin schauten sich alles genau an. Aber sie hielten nicht an und wollten von niemandem was.

Wie schon auf den Webcams ersichtlich gewesen war, liefen die Schneekanonen volle Pulle. Ich lief ein paar Bogen, um dem ‘Schnee’ möglichst auszuweichen, aber so ganz klappte das natürlich nicht. Ich lief die Piste rauf, überlegte aber schon im Aufstieg, dass ich besser über die Schneise im freien Gelände runterfahren sollte, denn Kunstschnee ist echt unangenehm und das sah durchaus fahrbar aus.

Die Abfahrt war dann .... eher nicht so schön (und ja, das war mir vorher schon klar gewesen). Oben war Kunstschnee, also erst mal hart, dann brach man unkontrolliert durch. Dann querte ich in die Schneise, wo tatsächlich genügend Schnee lag, um nur ganz selten an irgendwelchen Grasbollen hängen zu bleiben. Aber es war halt schon ziemlich zerfahren und ich traute mich nicht so wirklich, einfach zu fahren, obwohl das Knie das mit ein paar gelegentlichen Zwackern eigentlich ganz gut wegsteckte.

Unten war dann erst Kunstschnee und als ich zur Seite ausgewichen war, wurde es so flach, dass ich kaum mehr voran kam. Ich hätte wirklich unbedingt die Ski waxen sollen. Die waren ja schon letzte Saison mit dem vielen nassen Schnee total ausgelutscht gewesen. Als ich unten abschnallte, klebte kalter Schnee auf dem Belag, so kann das ja nix werden!

Aber egal, Skitour :-)
Irgendwie jedenfalls. Und es hat auf jeden Fall mehr Spaß gemacht als auf den Fernsehturmhügel zu gehen!

Abends testete ich oft das Netz und es hat sich tatsächlich was getan. Von der vollen Geschwindigkeit sind wir noch weit weg, aber es hat abends immerhin so viel Netz, dass man Dinge aus der Mediathek mit dem einen oder anderen Ruckler direkt anschauen kann und nicht schon vorher alles runter laden muss. Prime geht auch wieder. Es wird :-)


Schneekanonen-‘Schnee’ noch und nöcher


Der erste Blick auf Sonne über dem Nebel


Gipfelstation


An der Abzweigung zur Schneise


Parkplatzbild. Ganz schön viel los für unter der Woche!

Von engel am 11.12.2020 10:16 • diary

Aufgelöst

Mittwoch, Dezember 09, 2020

Es war mal wieder der freie Tag des besten Allgäuers von Allen. Aber diesmal war das Wetter überhaupt nicht einladend. Wir hatten zwar Pläne, weil Bewegung ist ja gut und wichtig, aber je weiter der Tag fortschritt, desto kleiner wurden die Pläne, bis sie sich am Ende einfach aufgelöst hatten. Sport gab es auch: aus der Mediathek ;-)

Ich verbrachte den Vormittag damit, weiter an der Bewerbung für die Coach rumzufeilen und war am Ende ziemlich zufrieden. Ich harre nun gespannt der Bewertung der Coach, aber die kommt erst nächste Woche, weil die Coach nur die halbe Woche für das Bfz arbeitet. Schaumermal.

Von engel am 09.12.2020 19:49 • diary

Coach-Gespräch

Dienstag, Dezember 08, 2020

Nach Kaffee und Cornflakes zum Frühstück radelte ich mit dem Winter-Bike zur Coach. Ich nahm vorsichtshalber den Weg über die normale Straße am Zoo entlang, um über die Isar zu kommen, aber das war eigentlich nicht nötig. Es hatte -3 Grad, war gelegentlich feucht, auf der Forststraße auch manchmal gefroren, aber Glatteis, wie ich befürchtet hatte, gab es nicht.

Bei der Coach redeten wir über meine bisherigen Bewerbungs-Bemühungen und dass es halt jetzt, in der der Pandemie und kurz vor Weihnachten und ‘aufm Land’, schon relativ schwierig ist. Sie sucht ja auch für mich und schickt mir gelegentlich Vorschläge, findet aber auch wenige Stellen. Über eine Bewerbung für eine interessante Stelle in relativer Nähe wird sie mal drüber schauen, machten wir aus.

Dann radelte ich wieder zurück und wärmte mich in der Wohnung bei einem Kaffee auf. Dann schaute ich nochmal über alles drüber, ob ich es abgeschaltet habe (die Heizung hatte ich nach dem Duschen schon wieder abgestellt) und fuhr dann zurück ins Allgäu. An dem neuen Kangoo ist Allerhand (insbesondere was die Elektronik angeht) nervig, schlecht oder unzulänglich, der Tempomat ist allerdings prima.

Daheim begann ich gleich mit dem Schreiben der Bewerbung, die die Coach anschauen sollte, wurde aber nicht fertig. Ich brauche da immer wieder Pause, weil ich Selbstlob formulieren ziemlich schwierig finde. Und ich finde es auch nicht einfach, mich zielgenau zu einer Stellenbeschreibung gut zu verkaufen, selbst wenn ich glaube, das alles drauf zu haben.

Abends hatte es - Wunder über Wunder! - tatsächlich Netz. Nicht die volle Bandbreite (man wird mit der Zeit ja bescheiden), aber doch richtig nutzbare Geschwindigkeit. Yay! Vielleicht tut sich ja demnächst doch was!

Von engel am 08.12.2020 23:00 • diary

München

Montag, Dezember 07, 2020

Ich war schon am Sonntag Abend nach München gefahren und hatte in der Wohnung als erstes die Heizung eingeschaltet (es war aber lediglich etwas kühl, aber keineswegs kalt, der Vorteil einer Wohnung in einem großen Haus) und den Luftreiniger angeschmissen, denn es stank erbärmlich nach Rauch :-( Mag schon sein, dass ich da etwas empfindlich bin, aber das ist echt eklig!

Ich schlief gut. In der Früh war es dann zwar nicht wesentlich wärmer (es heizt ja erst in der Früh so richtig los), aber es roch schon nicht mehr ganz so schlimm.

Nach Kaffee und Frühstück holte ich das EightBall, mein be-Spike-tes Winterrad, vom Balkon und pumpte das erst mal ordentlich auf. Sonst war aber seit März nichts passiert und kaputt war auch nichts. Ich checkte noch die Bremsen (Felgenbremsen, verrutschen gern und schleifen dann den Reifen kaputt) und auch da war alles OK. Dann radelte ich zur Gyn. Feststellung: so ein ungefedertes Bike ist ganz schön hart! Und Spikes sind schön laut, da gehen die Leute aus dem Weg, ohne dass man klingeln muss ;-)

Bei der Gyn war alles super und ich muss nicht mehr zum Extra-Check-Up kommen. Danach holte ich noch ein neues Rezept beim Hausarzt. Das dauerte relativ lang, weil der Doc anscheinend einen Menschen mit Schnupfen oder Erkältungssymptomen hatte und den im riesigen Gang des Hauses untersuchte und ein paar Mal rein und raus musste. Also zumindest interpretiere ich das Szenario so, ich kann mir keine andere Erklärung vorstellen.

Nachmittags räumte ich noch ein bisserl auf und fand dabei endlich ein paar Dinge wieder, die ich schon seit einer Weile gesucht hatte. So Kruscht-Schubladen sind unendlich tief (und ja, genau da hatte ich das gesucht, aber nur alles rumgeschoben und nicht tatsächlich ausgeräumt) ...

Und ich brachte alle meine Hörbücher, die ich physisch besitze, ins Auto. Ich hab mal geschaut, wo und wie man die verkaufen kann und das ist alles unendlich aufwendig, ohne dass da wirklich Geld rumkommt, also habe ich bei der Bücherei in Kempten angefragt, ob die die haben wollen. Ja, Spenden nehmen sie gern. Diese Bücherei hat mir schon viele, viele wunderbare Stunden geschenkt, jetzt schenke ich halt was zurück.

Von engel am 07.12.2020 23:00 • diary

Eher faul

Sonntag, Dezember 06, 2020

Freitag begann schon sehr gemütlich, denn weil ich den besten Allgäuer am Nachmittag zum Abholen des reparierten Radls fahren wollte, verschob ich auch den Wochenendeinkauf auf den Nachmittag (was eher so mittel war, denn nachmittags war es dann doch ganz schön voll). Danach war es auch gemütlich und die (noch immer nicht letzten) Steinpilze zum Abendessen waren prima.

Samstag gingen wir eine Runde auf dem Illertalhügel. Das war eher kühl, aber es war wunderbar einsam. Wir trafen insgesamt um die 10 Leute ... und eine fordernd maunzende Katze, die unbedingt gestreichelt werden wollte :-) Irgendwo in der Mitte des Weges, weitab von allen Höfen der Umgebung. Sie ging ein paar Meter mit uns mit, aber weil keine weiteren Streicheleinheiten folgten, ging sie dann doch ihre eigenen Wege.

Sonntag machten wir genau gar nichts. Naja, ich packte für 2 Tage München und der beste Allgäuer beschäftigte sich mit seiner umfangreichen Musiksammlung. Und wir nahmen uns, nach allerlei Überlegungen, aus den Familien-Weihnachts-Feierlichkeiten raus. Ich finde das schon traurig, aber nachdem mich die Corona-Maßnahmen bisher mehr oder weniger überhaupt nicht getroffen haben, habe ich das Gefühl, das passt schon. Nächstes Jahr wieder.

Von engel am 06.12.2020 23:00 • diary
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